Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2036 (18.10.1924)
- Date
- 1924-10-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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g^t 2036 Wim, GamA'katz Tagesbericht. Staat««! Prof. Sr. Saran« Mmheim gestorben. Haag, 16. Oktober. (I. T. A.) Am 7. Oktober «Ve-rftuvb Hcvog Sdaatsmt Pr-oifessor Dr. I. Oppenheim m Sliite pvn W Jahren. Professor Oppenheim, dar seit 1967 «1s lDt>a-vt8wt des niiedsrilLndrschen Mnvgveiches Lid höchste fur-iidifche Würde btisaß, gailit lbesonLers «Df Lanl GMote des GomeiicherechLes als unkbvstrititLne AuloviM. Pros. Oppenheim wurde mi 3. März 1849 int Grommgen -ge-bo-ven. 1885 wurde er Professur am der üeMhnvten «allten. Universität M Leyden. In der fu-ristifchen WM wird foin Buch ,MaZ niÄdEMsche GEwruLevecht" Äs SbamdaMveHk gerühmt. Auch am Müschen Leiben Haitis Prof. OppenhLün vegen Antöll. Gis Lu«§ vor seinem Tode war. er Präsident des Kuvaw'viums des Müschen Sömma-vimilis m Amsterdam!. Sein 70. Gelbnrtstaig wnM im Jahre IMS vom gPWn Lande oeifsdsvt. Die KömMn verlieh chm <ms diesen! Anlaß das Ko«:«! rwandrurkveuiz des. nisdovlänidischen Löwen.! An dem B-MÄbnis auf dem Men Müschen Friedhof im HccNg lbeteilli.gtien sich -unter Mdevm der Prünz-GeanM, der MnnisterhrrÄsiden-t, die BürgeLmeister von Leyden, Groningen und Haag, :feer Präsident des Internationalen Gerichtshofes,. Mn'ister und PachamentsmAMsde«, gahlvsiche Professoren und Hörer, . Vertreter der StudenteuEovps, Bevdmter von vielen jüdischen Ouganyationen usw. Die Universität in Leyden war am Bvgrä'bmstage «geschlossen und. die Shuldenten hielten «ine dvM/^ige Dvaner a!b.;; Teilnahme der Regierung und des Präsidenten. Aus Paris -wird wns ge-mMet: Der hontige Ntiniiisterrat beschloß, genwi-nDm mit -dem Präsid-entew der RepuÄM Doumterguc vollzählüg -an der morgen sta.tts'mdend!en Beisetzung von Amtiole France teilzurdehmen. Nammens der R-egMUing wird der Unterrichts- «mimster mn Grabe sprechen. Auch «der frühere Minister CuiilInnx mmmt an dar Leichenfeier teil. CL-Mvux,. der vus Paris uusgewiesen M, hat zu diesem Zwecke eine eintägige Ausenthaltsibewilligung -in Paris erhallten. Die Witwe Anatole. Fr-ance s hat von fast allen Regierungen der Welt Bsiiloid's'telegva'rmne erhalten, außerdem tauifmde Depeschen von Privatpersonen und Organ-isaitionen. Aougretz Kr Kinderschuh- und Zngrnd- Krsorge. Gestern vormittags 'wurde im Anwesenheit des Bundespräsidervten Dr. Harnisch im Fesüsaale des Judnstviehaiulses der auf drei Tage Mübevawmte Kongreß für Kinderschuh und Jugendfürso-üAe durch den Poliz-eiprüsidenten Schober in seiner Eigen-fchaft als Präsident der Zentralstelle für Kinderschuh imii> Jugeudfürforge in feierlicher Wölfe eröffnet. Bon der Reffievurig warm der Biizelanzler und der Bundesminister für foziale Verwaltung ersch'iemn, das Unterrichtswimstermm tom durch einen. Beamten vertreten. Ferner -waren anwesend: der Äeiiter des BokksMfuudhei'dsWM'tes SektronÄchef Dr. Hellh >u>nd Stadtrat Prof. Dr. Tandler in B-ert-votumg des städtischen Wohlfahrtsamtes. Polizeipräsident Schober lösgrüßt die Erschienenen u!Nd führte Laim nach einem Rückblick auf die Kinderschutzbewegnnig in Oesterwich im wesentlichen aus: Die Tatsache, Laß unsere Iugenldrichler nach einem fast 80 Iahre alten Strafrecht judiziereu müssen, erweist sich für die. Länge der Zeit als unhaltbar und ist eine Reform in dieser Hinsicht so unaufschiebbar geworden, Los; mit ihr nicht bis zur DurchfühMug der allgemeinen- Strafrechtsreform g-vwartet werden kann. Ebenso notwendig erscheint es, für die Jugendämter, die - haute nahezu in allen Ländern festen «Boden gefaßt haben, mint auch eine gesetzliche Basis zu -fchoffen -und vor allen! auch die Arbeitsteilu-ng zwischen der behördlichen und s r e i w i 'l 1 i g e n F ü r s o rg c zu regeln. Der Zweck der TciGurugsei es eben, diese Männer und 'Frauen der pwiktüschen Arbeit über ihre Erfahrungen sowohl im Jugerdstrafrecht wie in der Praxis der Jugend- , ämter uud dm da»nit zusanMenhöngenden Belangen zu Höven. Der MzeldiNgler erklärte, daß es schon in nächster Zeit möglich sein werde, die umMWchen Fordevn-ngen auf dem Gebiet des I u g e n d st r a s r e ch t e s zu 'erfüllen. Buudesmimster Schmitz teilte mirt, daß im Mimster'wlM für sogickle Verwaltung gegenwärtig die gesetzliche Regelung der Jugendfürsorge vorbereitet werde. Hierauf toflufoc in die Tagesordnung eingegnugeu. Als erster Referent sprach U-wüversMspvofessor Dr. Wenzel Gl ei spach über die Reform des Jugeudstraf-' rechtes. Seine Ausführungen gipfelten in folgenden Leitsätzen: Bis zun: vollendeten 14. Lebcmsjohre besteht Leine Straisbarkei't. Das Gericht ordnet die erforderlichen ErziehungSmaßregolir am«. Vo'M vollendsten 14. bis zum vollendeten 18. Lebenswahre beftcht Stra'sbarkeit nur dann, wenn der JngeMiche naich feinergeistigen und sittlichen Entwickluug fähig war, das UMecht se-lner Ta-t eiMischen und dieser Einsicht gemäß zu handeln. Wird die Strafbarkeit eines Jug-mMckM besaht und ist er sittlich verderbt, so verurteilt ihn das Gericht zur An- .Haltung m otnct* BessevU'NigsanMt. In den übrigen. Fällen pemvieitt das Gericht den JugerMchen gu eiwer Wrenev Morgerizeltuks. mitmimtn aus dem Publttum. EPOCHALE ' ERFINDUNG! .. „ftQUflFIX“! 2lbt jede Wasserleitung fließendes,tielßes Wasser Ajfannak&Co.,!., Bauernmarkt tl. Itzt. 67-7-63 Richteru. Predl$er-TQlare s. Barette_ ln den tnanntgfalttgsten Ausführungen erhalten Sie vorrätig und nach Afass bei billigsten Preisen beim Spezialisten RUDOLF QOLDSTEIN, WiCH. IU TABON&TRASSC 84 Telephon 45>6-29 Gegründet im Jahre 1866 Telephon 454*29 Lieferant vieler inu. auslSndischer Kurtusgemetftdeni Zahlreiche belobende Aneflreanungssehreiben! Grosses Lager feiner Stoffe für Massbestellungen 1 °W> Q a. n z Europa trinkt Missotzk^ ▼WWWirTrVvw -ME! ft« ft ft!. Wipp linger strasse Nr. 18 derten Strafe und Myet ErziÄMigsmaßregeln au, ivenn sie erfordevlich sind. Die Vevu^rteilung selbst kann als bedingit eEvt werden. In besonders leichten Fällen kann das Gericht von Strafe absahen. Zum selben Punkte referierte noch Obevlaudesgerichts- Präsident Dr. Hans Fickla, Vorstand des Wiener Jugendgevichtes, und Regievu-ngsrat Dr. Glesinger, JugendaMiMvektor in Gvag. In der Na^chm-ittagssitzung berichtete zunächst Doktor Hermann (HiMunghausen) über den Strafvollzug a n Jugendlichen. Er legte ein Hauptgetvicht daraus, daß man die bestwfteu Jugendlichsn nicht als Verbrecher unverbesserlicher Art ainsehen dürfe, sondern daß beim Strafvollzug der Glaube an die Erziehungsfähigkeit der verwahckosten Jugend eine maßgebende Rolle spielen müsse. Nach eMgehesider DisEuss-ion wurde über Antrag der Frau Henriette Herzfelder einhellig beschlossen, die Zen-tmlstelle zu beauftragen^ im Cinivemhmen mit Fa-ch-; männern einen Entwurf des Jugendstrafrechtes au'szuarbeiten und denselben der Regierung und den Nationalraten aller Parteien zu unterbreiten. Präsident Schober betonte in se-tnem Schlußworite, die Notwendigkeit, daß die Kosten für die Gerichtsbarkeit ' in das^ Staats-budget au'sgenommen werden und. richtete : au die Justizverwaltung den Appell, durch geeignete Niaß- - nahmen gegen den allzu häufigen Wechsel der Jugendrichter Vorsorge zu treffen. 12.008 Stiften Henri» verbrannt. Wie aus Tripolis gemeldet wird, ist dort der F i u m a n 11 Dampfer „Caprer a" mit 1 2.0 0 O K iften Benzin an Bord in F l a m m r n aufgegangen. D i e B e s a tz n « g. i si g e r e t t e t. Hie „Shenandoah" im Stnmr. Nü3 London wird berichtet: Wie die Blätter melden, besagt ein Funkspruch des amerikanischen Luftschiffes ,.S henand o a h", deß es südlich von S a n F r a u c i 8 c o gegen einen S t u r ul anzukampfen habe, der mit einer Geschwindigkeit von 80 Meilen in der Stunde wehe. _13. Oktober 1951 6eite 3;- Welcher Art diese Kombinationen sind, darüber gibt dnt' Erklärung Auskunft, die der Chöfrrdakt'e-ur' Eugen Lenn-> hoff gestern mt' der' Spitze des „^Uhr-Mattes" veröffewtlicht und -die. besagt: . .* . „Der Abend? Ochauptet, die ZeituiW» der „Wiener Allgemeinen Zeitungs- und Bevlcrgs-A.-G. <„Wiener Allgemeine Zeitung", Extrablatt" und „Mittagsz-eitung") seien tnts dem Besitz des Hauses, Eastiglioni an eine „ungarische Gruppe" übergegMigen, die. die Absicht habe, die Blätter dem Regime Horthy dienstbar zu machen.. An disftr Nachricht ist.nur die Tatsache' richtig, daß die Aktieu der. Gesellschaft. an eine a n de.r g G r.u Pye Lbergegangen -sind. .Metz andere-beruht Mf .böswilbigen, rmloahren Informationen, Die neuen 'Besitzer der Mien eMären,'daß sie diese, ausschließlich für sich gekauft haben und wMen alle gegenteiligen Bchaup'tungen erchchf-eden zurück. Gegen die Prophezeiung, daß die Zeitungen H o r L h y- Organe werden sollen,',protestiert der.Unterzeichnete als loUMalrstischer'Äiter der drei Mät-ier mit allem Nachdruck." „Der. Abend" neMt' als Käufer der ZeilMMnternehmungen die Ungavisch-mmerikanischc Barck in Budopest, deren Leiter der chemälige Sektivnschrf Bottlik ist. Geza Herrzeg ist der. Gatte der Schauspielerin Leopoldine K o n st a n t i die angeblich der anonymen Kapitalsgruvpe angchört. 2er Brotvreir. ' Die Bäckermeister haben das neue Äa lt nlati onsschema i-n längeren Konferenzen bereits ausgearbeiteL und am Donnerstag dem. Bundeskanzleramt überreichew lassen. Diese Vorschläge-t»erden nunmehr von . der Regierung in Erwägung gezogen werden. ' Wie verlautet, handelt es sich bei Lem Vorschläge den Bäckermeister um drei' verschiedene.Formeln, die alle auf derselben GruMäge einer gewissen' Stabilisierung in der Berechnung der E r z e u g n i s k o st e n .mit Hin Zuziehung des jewe-iligcn Me'hipreises beruhen. Cs würde sich nun in eitler.DisAssion über die BorschläÄe darum handeln, einen Schlüssel für diese Berechnungen zu finden. Die Bäckermeister.scheinen nicht W zur äußerste,% Grenze ihrer ursprünglichen Korderungen gehen zw' wollen und erklären sich überdies bereit, dti Erhöhung des BroLPreises, falls sic der Regierung zu sprunghafL verkäme, allmählich i.n S taffe l n. eiutreäeu zu lasst«. Ein Termin für eine Aussprache Zwischen der Regiermrg und den Bäckermeistern über diesen neuen. AalkülationL- Vorschlag rst noch n i ch t a n b r x a u m t worden. Rene znwendnngen an die Smelndransrftelllen. In der Mstvig'en GsmieiMderatssitzung wurde eni^ Reihe von GeschäftHücken, die ’&er Stadtstnat während der .Ferien erledigt -hatte, genehmigt. Gomeindevat K u n s.cha? bezeichneie Leu .Zustand der. Aebens-versichrvuu'g als u u be f r<ie digend, te® die LebenKversichkrung nur da;durch aufrechtechMen. werden konnte, daß ein Betrag von 6Ö0 Millionen Aromen aus dem Erträgnis der Brandschadenversicher-ung. <m.die>fe überlvisstn wurde. Der Bericht wurde zur Keniwtnis grrmmmen. StLÄtraL Speiser referier.^ über die Z u w e ndungen an die städtischen Aüge ft ei 11 <e jt atnb Lehrpersonen im Monat Oktober, M sich zwischen 265.000 und 600.000 Kvoneu brtvegen. Der Stadts-enat soll a-uß-evdem svmächtigL werden, Liefe Zuwendungen auch im Nove-mber und Dez'vm>be.r' zu bewilligen. Der Antrag Speiser wurde mach Hu-rzer Deba-tte «ngeinommeu. Diese «ußerordeiMchen ZuwerchMtgen werden voraussichtlich mm kommenden Jahre Zu eine-r dauernden G e h a l t 's e r h ö h u il g werden, La mit Ende dieses Jahres Lw Pevsonatzuschüsst des Bundes an die Gemeinde aufhören und diese nicht mehr MM'KeMnn^ vrdmmtz ^s Staates tzebu'M» ist« - - Sie Kaftlglionl-Blätter. Der Llbe^ül'bKonzern an eine ungarisch« Gruppe verkauft. Der Budapester „Lilag" läßt sich aus Wien berichte!,: In den Wiener politischen and JmirnaWeNkreisen erweckt die Wendung, welche das Schicksal der drei' Castiglioui-Blätter genommen^ hat, die größte Ueberraschung. Bekannt! ich gehörten das „Extrablatt", die „AlirtugSzeitung" und das „g-Uhr-Blatt" zur Jnteressenspäre der CtbeinW-PapiersckbrÄ und standen dadurch unter dem richtunggoberÄon Einfluß CastigliMis, da dieser dir Deckung des Defizits der drei Blätter übernommen hatte. . Nun meldeten sich beim Beirr-ebZrat der RedaErionen der drei Dlä-twr die bekannten ungarischen Journalisten Geza Hercz-rg und G-ega Hacsak als die Bevolbnächiiglen stnrr neuen Finangruppc, tvslchr die Casiiglioni^B'läLler Äbernomm-en hat. Herczeg und Haas nt! verweigerten Au si klärungen darüber, aus welchen Personen die von ihnen vertretene F.inanzgruppe bestcht, . erklärten jedoch, daß sie stark genug sei, die überuomrnene.Aufgabe idurchzuWjren und daß sie nicht die. Absicht hübe, die von -den Blättern bisher Vertreter,e Richtung zu ändern. Geza Herczeg hat bekanntlich schon unter der Aera Castiglioni die. Richtung der Elbemi'chl-Ä'-läiter eine Zeil'laug beeinflußt und ist brr den drei Blättern feilt neuer Manu. 'Nichtsdestoweniger lwt es in Wien Las größte Aufsehen erregt, -daß die Fiuanzgr-uppe, .welche Las Ei-gent-lunsrecht der Castigl-iom-Blä'tter erworben hat, i-nkognito zu bleiben wünscht. Es ist Verständlich, daß über dt-e Hin re riuli uner Ler .Herren Herczeg und Haestk die verichiödeusten Kombina» twneu in Umlauf sind. - Jas Wetter. Iw Wetter ist keine wesentliche Aenderung eiugetr« len. Auf den Berger ist es wolkenlos, in den Tälern morgens vielfach nebelig, die Morgentemperaturen meist unter 5. Grad. Voraussage: Her rs ch eii d er W ett e r ch « r a kder a nh a^ .tend, kurze leichte.St ö r « n g. nicht cmSgeschloffen. ..Wien, IS. Oktober. Warmmg. Der ^Jüdische. Hochschu-lausschnß warnt vor einem Irr. E. Fl ei scher, 2er in'seinem Namen Gelder sammelt. Herr Fleischer besitzt hierzu deine Legitimation. Alb Spenden find euüvcher Per. Poslspart'assa (Konto 68,7ü3i, oder direkt an die Adresse, 9. Brzstk. Zimmermannplatz 8, .i« senden.. . wuche von dem A'uto erfaß, und überfahren. Er erl einen SchädelgrunAruch, einen Bruch! 'des rechten Um-: schenkels nüd eine GchirnerMrteruug. -77. Das v-n dem Chcn stur Eduard Erbensteiner gelentre Änto.-stieß in der Thaki straße mit dem Motorrad des.Schzchmachergchilf-en Wilhr! Weber zusammen; der MotorruLfahrer geriet unter die R der des Autos, die ihm. über den Kopf gingen.- Weber ist -kein Vevletzun-pen erlegen. . . . * Zusammenstoß eines Antos mit einer Lokomotive. G stern vormittags fuhr «in der amerikanischen Ölindustrie c höriges, mit 14 Barrels Benzin beladenes Lastauto 1 Mntechafen im Prater über das Irckustriegell'i'se. Im gleich Augenblicke kam eine:Lv10motrve, die eine,, Pachelwag vor sich schob, angefahre,!. Der Chauffeur August Felsr konnte wegen der kur.^n Entfernung das Auto nicht mchr u, sichen bringen und im nächsten.Ängenblick erfolgte ein % l t n Ü o ß. Das Lastauto wurde ümgewor/en und \\c .veHWM-'WtiNMMksrHM ^nz'm Hichr in B-.'