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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-18 · Heft 2036 (18.10.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2036 (18.10.1924)
Date
1924-10-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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■ If s 'TfVf .- ■; ' " ' ------ -..MHWVWWWWWWWWWWMW w Serbe 2 Wien. Samstag >»-—--- .reich regierenden Demokratie. Die Hvffuimgcn auf eine Wahlniederlage Mac -Donalds, die sich in. diesem .schwarzen Deutschland regen, entsprechen wohl der chauvinistischen Räson, die auf eine Verschlechterung der Position Deutschlands hi narbe itet. Der- Rechtskurs, an dem gegenwärtig, noch ehe inan zu Mahlen scbreitet, gearbeitet wird, kann nichts Gutes bringen. Aber er wird gegenüber: dem Versailler Vertrag seine absolute Ohnmacht beweisen und das wäre, jyenn es dazu käme, nicht so schlecht für die Sache der WnoÄatie, die?.eben nur noch einen Abschnitt der Katastrophenpolitik'überdauern muß. _; - Sie Mm im englischen WMaMf. Derliberale Ka-Mdat des Londoner Iudendi-ertels Whitechapel, Major H. L. Nathan, evklärtenn mrem Interview -mit idem Londoner- I, T. A.-Bertreter: „Whitechapel ist - eiin h i st o r i s ch erj ü d i s cher W a h b bezirk; die Dauifende Mischer Wähler, dieses - Rgyous haben das. volle Recht, Ml 'verbanUM, daß i-hr Vertreter im Parlament als I u d e für i ü d ische .I u.t.e refsen emtritt. W waren 'bisher viele Mische Abgeordnete im Parlament, allein seit viÄen Jahve«-' hat 'kam einziger-Mischer Deputierter iw - llute'rhgius die gesetzlichen Interessen der Inden offen vor aller W e l t v e r t r e t e m Ich Lin absolut dafür, daß die Balsour - Deklara t.i o.n und die Errichtung eines jüdischen Nationälhei ms'in Palästina tvvn durchgeführt werben. Mir ist das Problem nicht'fremd, da ich juridischer Berater der ZioWstischen -Oozanisation, des - Kereu Hajessod, Der palästinensischen ElektrkzüätZi/estllfchuft, der RvchschrldsHen Jca, des Wirlschastsrateschon iPmäsLnra' und vieler anderer politischer, Aonomischer uud kultureller Organisationen bin. Es darf nicht wergessen werden, daß ein Liberaler, Mr. Lloyd Georgs, als Premier- , minister das Palästinanm-udat im Namen Ertglands über-, nommen har, daß ein anderer Liberaler, Sir Alfred. M o.n d, aktiven Anteil an dem Pailästinaaufbarl nimmt, -und daß ein dritter L-iberaler, Sir Herbert D awn e h.der.' erste Obevkommisfär von Palästina, ist. Die liberale Partei.. hat die Ermmzipati-on von Katholiken und. Inden.in England durchgeführt und die Tore des Lande's für politische und'religiöse - Wüchtlinge aus Rußland und anderen Lau-', dern off-eü gehalten." .' . Major.Ä. 3. Nathan wurde im'Jahre 1889 ge-' Loren: Er mochte den.Krieg in GaGpoli; in Aegyten mt-fr".- m Frankreich M und wiirÄe/rm Felde' Vevtoundet. HerrBernard Baroch der gefchäMühreMe^ Direktor ' der Berreras-A.AZ. (der Erzeugerin der ,Mä^-Cat"-Iuzarebten) hat 5000 Pfund: für den Wählerfonds der A r L e II.eM. Mt-eiMkf'cher Liste der Tpender. Herr Baron ist ein ''tzeDnlWr"FrLMiid.der. Hexnen Artur HendersM und Ramsay Mae Donald sowie'Hes. Kölbniestminifters I. H. Thomas.' '''' ... .. _Wienev MoraenzeUttng.__ woitavverkEst.. Aus den Gewinnen tvivd von den' mNtävi- -then ,Organifationell neues uilch modernes Maffomnaterial besorgt. - Solvjerr.u'ßiland aber fabriz iert nicht"'nur int oigelren. Lande >mvdevn-es Waffennind - AnsrüstiMgs-' nmterml, foydern kauft dieses ichinh im Auslande, in letzter Zeit besonders bei der holländischen und englif ch e:n >'R ü st ü-n g-s i n du st r re/an. Nur M dem April dieses Jahres, sind von der.. Firma B i cke r s n. A r mstr'o n'gM äon-tznMf 'd-i-e ''v^Wohettste- Weife 20EMafchinengelvehre modernsten Mvdollsaußerdem 760 Flugtzst n g>e,.40'Danks und ome Änzahl H'nter.seeb o o t e. nach Petersburg geschmuggelt worden, l^eh-emragenten, Financiers,^ 'Indnstr'Me, PMsti-ker und selbstoffiziell'als Pazifisten au-ftretende - Persönili>ch-?viten sind an diesem - ruoral'i-sch fvagwürdigen/ aber äußerst getvinailbvi-ngend-vn Handel-, beteiligt. Einerder größten Gowitmler' dieser Branche''hat gelegentlich zymsch erklärt, es gäbe nichts PvaÄischeves,.- als unter pazifistischer -Firma K'auonen Zn fabriz.ieren und an die ebenso; pazifistische^ proletarische Sowjetrepublik Zu verkaufen. Daneben isteine Mion im Gange, die unkev pcißifi- . ftischer Firma. - vor allem w die Abrü st u n g . derjenigen' ' Länder/fpHert, deren staatliche Existenz -Ävfölg^<dvr. oben geschilderten Entwicklung der Dinge wirklich am 'ineisten, bedro-ht-un-d. gefährdet ist, an deren Interesse an der Erhaltung des Friedens . rzach. Läge der Umstände, zudem - komoM --ernste ZweWmöglich find.!• M'-vovMA.AiMamMlse. Ein entscheidender 5kronrat. . Belgrad', 17. Oktober.' (Tel. Vor ,Mr. Morge>n>Zöitung".) Für-chylte'nachmittags-hatte der König «inen entscheidendeü Krön rat berufsn, dem .sämtlirhL Partetfühver, außer R ad.ie und. 'P a s-i c -- beiMoge-n wurden. Der Kronva-t soll morgen oder sihätestens Souutag-zu- Ende gesühnt worden, da ', dieSkupschtina am Montag zu ' Hvott ne-ueu Session .Zusammentritt, in der-- «mvch dem Wunsche des Königs Äe neue Reg-ierU'ng bereits vrschmvvu soll.-Sollte bis dahm die Bildung einer Kon-^ntrati.o,nsregierung nicht zustawdekommen, dann wiüd der König, wie -'in omterrichteten Kreisen m>ij>gvtLM wird, das vor wenigem' Lagen Auvückgetvetene Kabinett Davidovie neuerlich' zur «Ue!bernahme d e-r R eg i'e <c -u u g »be ft e l le n. ■! Hitlers RüüM. " 7 (Eigendienst der „Wiener Morgenzeittiug"-.) - München, 17. Oktober. Mols Hitler läßt jetzt all die vielen B e leidig ün g s p r o-z e s s e, die er angestrengt -hat^v..e.'r. j ä h r e n, darunter auch. die Klage gegen die sozialdemokratische ^Münchener Post^, die die N a t i o n ü l s o'z i al i st e.n -Ler Mi t w isse rs chaft» nd --M i tb e r atung' der Ermordung ^E-rzbergers und Rath cu.a«.s beschuldigt hat, 18. Oktober 1924 Nr. 2086 „Die Zustäudc au der Un-ioevsttät stehen int organischen Zllsanuuenha-ng mit der. schrecklichen -Lage des Landes! überhaupt und mit dem trag is che »System, mit dem! unser Vaterland regiert wird. Bei uns lernt ni li maud! u u d a r b e -i t e t niemand, <mf allen Linien, herrscht die größte Unwissenheit, dafür wird aber kräftig polt tifie r t. Wer arbeiten und schaffen will, den läßt nrau zur-Arbeit nicht zu, und wenn her Betreffende zufällig doch - arbeitet, ist er «us materiellen. Gvünderl zu eimr regel-- -nläßigen und systematischen Arbeit unfähig. Dies alles ist der Fehler des Regierungssystems. Man schanit. nicht darauf, was einer weiß und kann, sondern hält Blut-, u u t -e r s u ch u n g e n ab. Unser Todfeind könnte die- Regierung tus Landes in der Richtung des Rwins nicht besse-r organisieren, als dies in Wirklichkeit geschieht. Wenues so weiter geht, werden wir balkrmifiert und Ungarn wird l u I tureIl .und wirtschaftlich zugrunde gehen." — An den Vudaprster Hochschulen sind die Vorlesungen gestern in Ruhe wieder aufgenonnnen worden. Inland. Las Fiasko der RlberfWinge. Keine Neuausgave von Silbermünzen. Das FinanzministeriU'M beeilte sich gestern, die Zei» jungen dahin zu informieren-, daß die vorhandenen Vorräte an Silberschillingen und Münzplättchen bisher nicht e i n g e s ch m o l z e n wurden. Das Steigen des Silber- . Preises wird im Ministerium mit der gebührenden A rr f> ,tnrrksgmkei-t verfolgt, -doch sei &m Auftrag zur. Ein» istellung der Prägu-ng von Silbernlünzen noch nicht er- ' teilt worden Es sei ztvar richtig, daß Lei eineru weiteren Steigen des Silberpreises der Schilling leicht überwertig ' werden, könnte, das -Fi-nangminifteriilm will sich aber vorläufig atlfs Warten verlegen. Schillinge werden jedenfalls jetzt.nicht ausgeprägt, hat doch der Silberfchilling einen Me- -talltvert von fast 9000 K., wozu noch die Prä-gekostenvon 200 K. pro. Stück kommen. Die Korvefpondeniz Herzog hält demgegenüber ihre ORitteilunge-n über die Einstellung der Silberschillingprägung und die ursprünglich geplante Ernschmelzung der in der Nationalbank und. im Münzamte LefinWchen Silberfchillinge uud die zur Alls-Prägung beftimnlten ' Silber- Plättchen in allem Umfange aufrecht. Nach Inkraftsetzung des Gesetzes treffend den Uebevgang zur Schillingwährung werden die bisherigen Kupfer- und Mck-elrllünzen noch weiter im Verkehr bleiben. Nur werden bei der weiteren AuKPragung statt 1000, 200, beziehirngsweise 100 Kroalen auf den Münzen die BezölchM-ngen 10, 2, bsziehungMeise 1 Stüber lauten. Die Kronenmünzen - werden dann langsam t .i ng ez og e n werden. Ae ftaWschm Ziffew der letzten englische« WMen. (Eigendienst der „Wlemr Mortzenzertmig".) - - London, 17. Oktober.: Ein Weißbuch -des LaMszninisteriums gibt stati-stifche Ziffern-d e"r letzten Wahlen. Es würden 528 Mi tg Ire der des Pärlaments g ew' ä h l 1 und 1295 Kä n d i d a t e n n i' ch t g ew ä h l t. Die-- gewählten und' nichtgewählten Kandidaten hatten insgesamt 882.285 Pfund Sterling züzähle'n. Die Druckkosteu - allein ■ betrugen 326.-356- Psnird. '/ 8m Zeichen der Abrüstung. Pazifistisches Waffen- und.Mnnitioysgefch'äfti Die Frie-densdeba-tte>n, die'jetzt auf den großen iuter- Mtionalen- Konferenzen stattfimden,'-find-'sicher vön weitivugender Boixu-tung,' ds sie die psychologische Atmosphäre schaffen helfen, welche dem -Abrüstungspwblsm die naiüdlichem Grundlagen gibt. Wir weit jedoch die Wirklichkeit noch vom A'brüstuugsgeaMn entfernt. ist, -dafür ist unter anderem der noch -immer, großzügig, bstriebsne: Waffen- und RiunitiönLhandel ein deutliches. Jsicheir. Keine IMrstrie ' entwickelt ' stch im allgemeinen - auch -heute noch so - -blühend wie die Mumtions- -und Waffonproduktion in' den vielen Ländern. Es ist kein Geheimnis, daß der mternationale Waffenhandel in Gesta>lt des Waffe-nschnniggels sich besorgniserregend entwickelt hat und immer größeren Umfang. anmmmt. Die .Hanptzentven sind. London, A m st-e r-d am und Hamburg sowie -Mehrere Städte in den V e r e i n i g t e n S t a a t e n. Vieles von dem in Europa 'hergesiellten Waffenmaterial geht nach' S o w j e trußlaud, China, Marokko, dem Balkan und: Deutschland. Die Vere in ig t e n c-S t a a t e n von Nordamerika beliefern die f ü d- und m it te l-d'mer itanischen K l s,i n stä a t e « sowie M e x i k o.' Die eisten versehen die 'Negievuugen, die anderen die revolutionären Gruppen mit Mordwevtzeugen. Alle 'handeln mit Kugelst und Pulver. Interessante Beiträge dazu'liefert die 'belgische Fachzeitschrift ,stt'Armmerie Liegeife". Es führt , die' von dem emschlögig-en deutschen- .Handel aus Liege für Deuts ch l a -std - und F i n n la n d über -den' Hamhanger Umschlagplatz.äingeforderten' Waffenmengon an, wie zum Beispiel: Laufe zu,Mssrschen Karabl-nrrn.---7,6S Mllimeter, Läufe zu japanischen Karabinern 6,35 - Millimeter, - Läufe - zu Mausergewehren Kal. 7 Millimeter, Läufe zu Mausergewehren schwed. Mod. 6,5 Millimeter. Diests ältere Waffen materi-al wird zum Deel im Laude selbst, für Uebungszwecke verwandt,- zum kksvl vn die M'a-rAkratte'r.1 Sorthtz schützt dm KOmger-Mrdtt. - Schulz-Forfstr Wird in dir — Türkei „a^eschoben". XEigendienst der „Wiener Morgenzeitung?.), Budapest, 17. Oktober. Der Mörder Erzövvgers, Heinrich;S ch u l z - F ö r st e r, wird morgen vormittags in Beglettmig eines Detektivs an die ungarische Grenze' gebracht, Um in die T.ü-r k e i.a b g e s-ch o b e n-z« werden. Horthy>St«denten-2ebatte in der Nationaldebatte. Budapest, . 17. Oktober. In der /heutigen Sitzung der Mtiona'lvsrsWrmlung brachte, vor' Eingehen in die Tagesordnung L en d w ai (Rasstnschützber) die Stuldentendemmstratiouen an der Hochs,chäe zur Sprache. Die ' Osd>?stburger Montauhochschulesei gesperrt worden, weil 400' christliche Hörer nicht geneigt waren, mit zwei jüdischen Hörern in einem LchrsM zu. sitzen. -Die Studentenschaft-der. übriger: Hochschulen rmd der chvistli-chen Gesellschaft hätten sich mit den Oedenburgev HochfchLlevn folüdarifch erklärt. Abgeordneter Pakets (Demokrat) macht'die Rassenschützler 'dafür verantwortlich,' daß die Jugend "im Wege der Burschenschaften aufgehetzt wepde. Redner. macht die Regierung für das Vovgefallene und für die noch zu erwartenden Ereignisse verantwortlich, Unterrichtsminister Graf Klebelsberg erklärt, diese. Fwge müsse objektiv.'vom. nationalen.Standpunkt aus -untersucht werden. Die ungarische Nation sei wie ein - re'konvttilesMter Kranker Leicht reizbar. Auch die Jugend-sei -in eine-rn gereizten Zustand. Der Minister habe ' die Führer der Jugend wiederholt zu stch gebeten und sie zu 'beruhigen betrachtet. Im übrigen werde die Regiem-ng in dieser Angelegenheit -mit ebensoviel Entschiedenheit wie Liebe Vorgehen. Mchidem der Mmister den Rektoren der -Budapester Hochschulen Anerkennu-ng gezollt hatte, wiederholte er, daß er gegen Professore>n, die die Bewegungder Studenten' zu schüren trachten, energ'fch emschreiben werde. Hiewiuf wurde^die Verhandlung'über den.Gesetzentwurf 'betreffend die Neuregelung der Gememde-' Vertretung von Budapest, fortgesetzt. Bavagi über Ungarns Ruin. (EigeM-e-nst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 17. Oktober. Aus Anlaß der antisemit i s ch e n K u n d'g e 6 ü n g c n a n d e n n st g a r i s ch e n Un'.i'-V er s i t ä t e n veröffentlicht „Pest-i Naplo" Erklärurlgen des Lerühuüen Historikers Professor Ala der B a llagi, der sich über die Evschdinungen . MgeOermatzen äußerte; , Sollten wieder Silbermünzen — Schillinge und Halb- Schillinge — ansgcheben werden, so wird jedenfalls vorher durch eine entsprechende Aenderung des Gesetzes auch eiue Herabsetzung des Feingehaltes Silbergeldes ungeordnet werden. Sie Borkommniffe bei de« Kreditinstituten. Der parlamentarische Untersuchunssansschus; zur Ermittlung der Gründe und der Verantwortung für die die Volkswirtschaft schwer schädigenden Vorkommnisse bei best Kredittnstituten hält Montag den 20. &. nm 4 llhr nachmittags Sitzung. Ei« HremzwischenW in Aroi. Wie der „Tiroler Anzeiger" meldet, wurde der SBaü«i aufseher S enfter au8 Jnner-Fillgraten, der sich mit Pier anderen Personen auf der Schneehühnerjagd befand, in d er Nähe der i t a l i e n i s ch e n G r e n ze, aber^ .angeblich noch aufösterretchischemBoden,> von italienischen. Finanziers verhaftet.! Trotz der Intervention des Sillianer Bezirksrichters wurde.. er| zunächst in W e.l s b er g, jetzt wahrscheinlich in B o z en eingesperrt gehalten und bis heute nichts f r e i g e l a s s e n. Ein anderer Jäger namens S ch e t t, der sich anfangs Oktober nach W e l S b erg begab, um sich nach dem Schicksal Senfters zu erkundigen, wurde gleichfalls^ verhaftet und bis heule nicht frei-' gelassen. Wie der Amtlichen Nachrichtenstelle mitgeteilt wirb, hat bledsterreichischeRegiernng bereits vor einigen Tage ndieeutsprechendenSchritte in dieser Angelegenheit in R o m unternommen. Nie letzte» Kurse. London, 18. Oktober. (Devisenkurs e.)Wien 319.500 Prag 150,75, New-York 4.49l/„, Paris 85,576, Brüssel 93.- Nom 102,80, Zürich 23M, Madrid 86.40, Amsterdam-11,48V., Kovenhag'en 26,05, Christiania 31,725 Stockholm 16,875, Helsingfors 178,75 Berlin 18,85, Athen-275,50, Bukarest 820,-. Lyndon» 17. Oktober. E f f e k t e n k u r s, e r Oesterreichische Anleihe 93,50, Tschechische Anleihe 99,-, Prager Anleihe 90.—, Skoda 81,—, Bankverein 7, Bodenkredit 16,—, Central- Mining 11V», General Mining 13,—, DiamondS 7,9, Debeers 11,825/Rio Ttnto 94,- Royal Dntch 27.75, Shell SV«. Aew-Dortt» 17.Oktober. Effektenbörse. Atchinson l04V«, Baltimore 69, Canadian Pacific 146V«, Cbeasepeacke WL Earj26V».. GreathNorthern 60, Milwaukee 12,-, Northern Bflctfic ,60%, Union Pacific 137, United Stech 10Bs/4, Nohal Dntch 41, Southern Pacific 92V.. Aew-Ayrk» 17. , Oktober. (Radio.) D e v i s e n s ch l u ß-! u r s e r Taggeld 2Va üiö 2*Ä?/0, Wechsel auf London 4,48/°« w-Tage-Wechsel 4,46%, Paris 5,23 Llnrsterdmn 39,10^ Prag1 äM »erlitt 33'-.. eüUt 71.627-

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