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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-17 · Heft 2035 (17.10.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2035 (17.10.1924)
Date
1924-10-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Selbe 2 Wien, Freitag Wiener Mörgenzeitung. 17. Oktober' 1924 M. 8636 Und Labour Party nicht zustande kommt, drängen viele auf einen Block der beiden bürgerlichen Parteien. Vorläufig sind beide dem abgeneigt und der. Gegensatz zwischendem rechten Flügel der Konservativen und dem linken der Liberalen ist wirklich sehr groß. Manche prophezeien eine baldige Spaltung tzrr Liberalen, deren rechter Flügel zu den Konservativen, der.llinke zu Arbeiterparteiiibergehen wird. Dem. stehen., aber vorläufig die- Führerpersönlichkeiten im. Wege. lDieHberpke Partei hat in dem greisen Äsqckhh,. ^m,.-größ^ 'iijßx fetzigen englischen Parlamentarier, ebenso^ ecken überragenden Führer wie -die Labonr Party 'kn Ranrsay. Mac Donald, aber Asqniths' Unterführer sind denen Mae Donalds überlegen..Die-konservative Partei-besitzt leine Führex.cknd keine überragende Persönlichkeit. Aber sie hat die Tradition, das Geld und die Presse für sich. Noch nie war der Ausgang von Wahlen so unbestimmt wie diesmah .in England.^Es gibt.für die -Propheten ^keim Anhaltspunkte. Dazu, kommen diemög- - lichen ^Zufälle des englischen Wahlsystems. Aber jetzt schoK scheint es sicher, dach-die-Wahlbeteiligung geringer sein wiÄ>, als sie gewöhnlich war. - Verhinderung von Drereckslvahlen. London, 16. Oktober. Bei den letztens Wahlen, hgt die Arbeiterpartei in 66 Wahlkreisen infolge von sogenannten Dreieckswah.len,. lbei^ denen sich.drei KäMdatengegenüberstanben, .M-aydche 'eohaltens Konservativen und Liberalen statt,' um über 42 Wahlkreise, m denen, sich jetzt wieder drei Kandidaten.- bekämpfen, ein Abkommen zu treffen, damit nicht die Kandidaten der Arbeiterpartei auf'diese Weise abermals Vorteile erringen. , Er« Unfall Mae Donalds. London, 16. Oktober. M a c D o n a l d sprach gestern in Jorkfhire in einer Versammlung unter freiem Himmel. PLtzlich stürzte die P l a t t f o r m ein. auf der er stand, und er fiel mit fünszehn Personen, die' gleichfalls auf der Plattform standen, zu Böden, glücklicherweise ohne sich zu verletzen. Ein Arbeiterkandidttl verwundet. Belfast,-16: Oktober, (Reuter.) Bei -den Angriffen, der Menge auf den Kandidaten der Arbeiterpartei wulche.dieser schwer verletzt. Die Polizei, die in großer Zahl ausgeboten.wurde, Wng. die Angreifer zurück. Zwanzig Personen wurden verprügelt. Jas Fiasko der Schillingansgabs. Große Mengen Silberfchillinge werden thi'eder ringeschmolzen. - - - Wie die ÄvevesPoiWüz HerwÄ' .cksahrt',';'werden' große Mengen bereits suSgePragsir -Mbetschillmge, .die \\a Herbst zur 'Ausgabe Kklüngeck'sollten, w'i eb« r einges ch m o lz e«. DaMit7 wiü> das Fiasko, .welches das FiMWUmistermm minder Prägung der Si-lberMllinge -mit zu. hohem Feingehr'lt erfuhr, uuckmhr o-fferÄuiwig. J Das Gesetz über die Tcksprägüng wön Silber-, Nickel-' und Mipferm-ünzern wurde m' der' Weihirachtssession 1623 denü Nationalrai vörgelegt, in'Beratmvg gezützen and beschlossen. Schon bei der Behandlung dieser Vorlage im' Finanzuüd Budgewnsschuß wnridrn Bede nken gebest' die Msprämmg von Silbernrimzen Mt sv' hohem Silber^ siin^ehalt iw-ngckbracht.' Aber diese Bedenken wurden vom Finan-zmimst^rnnn ni ch! beachtet mi-d auf Grund des Gesttzbeschklsses an die N-usprä-§u-ng der Silbe rschrllrnge geschritten. Das-gesetzlich sest^fetzte'-MfchungsvevhAtN'U des Schillings - besteht aus 800 Danfendsteln Silber nüd 200 Tausendsteln Än-Pfer. Bei einem Ranhgewicht dorr 7 Gramm beträgt der Sillbergehalt'5,6 Gramm. " Tie Schillinge gelangten zur Ausgabe und sind''sogleich wieder verschwunden. Das - Fmanzministzermim " tvar anfänglich srvMgüberrascht,-daß die Schillinge einen so großen Anklang fanden. Aber da sie nicht mehr zum Vorschein kürnech stiegen den' Herren in der HinmrslPforöKass«: doch einige Bedenken auf. Es tzelaügt-en hierauf - an die ' Presse' MitMüngen, 'ivorin gesagt wurde, 'Laß''es -ein - Unsinn fei,'die Schillinge zu Hamstern,- da der Materialinert derselbennur 8400 Kronen 'betrag,- und'daß der' Staat '-bei den Schillingen ein gutesGeschäft mache,' iveil die: Nationalbank für jeden Schilling eine Zehntansc-ndtroliiemrote cinzühe. Doch die biederen Laiidbeivohuer, die schon im Kriege rach in der Nachkriegszeit besser gefahren sind als die städtische Bevökkevnng, weil sie nrsislens das Gegenteil von dem getan haben, iv-as in den amMchen Mitteilungen angekkündigt wurde, hamsterten ruhig weitem Sie zahlten einen weitaus höherer: Pveis für die Schillringe als deren Nennwert. Die- .Hamsterei, dawerte weiter und so kam es, daß eines schönen Tages die Ausgabe von Schi'llingen eingesiellt wurde. Zum Trotz aller anderen Bundesbürger,' die nicht in der glücklicheri Lage waren, Schillinge zu hamstern, wurde, mitgeteilt, daß in einigen Wochen, dann Monaten die Süberschillinge in so großen- Alengen zur Ausgabe-gelangen werden, daß dann die ganze -Hamsterei aufhören wird., Es 'heißt,: daß die Regierung ein '.Gesetz embvingen. will, wonach Halbschillinge mit einem -ger i n g e r e n Si l b er g e h a I t,' als ursprünglich festgelegt wurde, zur Ausgabe gelangen'sollen. - Soviel, steht aber fest: die Si-lberschillinge, die. 'bereits geprägt und zum Teil schon der -Nationalban-k übermittelt wurdenwerden vondort abgeholt- undgelangen..-zur Ein s chme lzung. Aber - auch die im. - Münzamtebefindlichen SAbevschiMige sowie die Silberplättchen. anS Aus Budapest wird uns geschrieben: Als vor vier Jahren, die vtzrjchsiÜeiM2>eiächkMtt-ts.-ihr Wichten trieben,- ivurM^nn^ 'astdewn, Mch?.'Joses' Wo sn-e r-' Md Jojef FrD'dm'ackn Üty 'ÜS&’t Äenidn' deS sogestannteit MbndyriDetachechvniS Kl EW gLnonimM.' Als '--Pvrwand tzrent-e^Me - Kaii-f-'- leiite'-koiÄ/de widerrochtstch..^re'l Wochen langDetachement 'in Haft behMcn,-dci>ml. erst gelang cs, dnrcMWeb, daß sie'der Staalsanwaltschcift.-em-geWe-rt wnr>dm. Hier stellte sich Natürlich 'heraus, daß - sie - ■ ’ . keinerlei strafbare Handlung veimht .-hg lten,. worabs.siL.Ms freien Fuß. gestellt -wurden.'. Der- UckrWchMWDch''^Midt«. an das PronayiDei.achvMcnt.in'Nd t.sotderte 'die M.bOY Äi' sowie d'M ung-arifche Geld - inld chte^sonskigen MeWchöir zurück,' 'Ne-'dm'' beiden Kans-leuten -MäU'ich.,'i-hrer' Berhas-tu>n.g von tzeu-. Heulten des DetachMients ah^nckkuney..Wochen waren. Das 7 -Bataillchtzi -oiirdigtejedoch- M' ÄwtKrisNlhuntzSrichtHr-', . , i ' nicht einmal einer Antwort. ' Der U-n-ters-itzchWgsviMr'wtz't^ttchö.HKMep--D»r Justiz». -Ministerium Bericht,- das sich 'nun an den ' HondvdmiNi.ster tvcmötü.- i -' ' . - . Aus die 'AustbcheWrg' deS' ^Ha'MMeilOvdi^ngMi-n>i.fchr8 gab. das Detachement Die .Amwort, - daß die Effekten und -das das ProM-8rtachemeqtHa«fte. ' Geld tvchl bcli ÄMN> seieth' doch, verwöigern - sie die HevW-» gäbe, bis diD An-gÄegeN'heit .mit einem M obMchlloffvn fein wich. Der HoMdininister yerfügte hierauf, das Detachement hübe das Geld der beiden Kanfleute V^ dem Noteninstitut einzWefernj 'bw es. dierechtmäßigen Eigentümer' ' bchrb-m können, doch leistete das Detachement auch Nefer Verfügung keine Folge. ' Die beiden Kmvfleute traten nun gegen' das St-a-atsärm klagbar ans und forderten ihr Geld im Pvozeßwege. Bei der Verhandlung 'beantragt^ der Vertreter des Aerars die DeschastMtz der Krtmiuailaklev, um feststrllien zU Muwen, ob Ne .Deu'ie des Pronay-Detachements in diesem Falle eimn gesetzlichen Auftrag zu vollziehen gehabt Haibein .oder ob es sich uvr eine individuelle Aktion g-ehanldett habe. Im Falle viuer individuellen Aktion iväa' laut MMass-mg' des Berldreters des Staates, das Aerar zu Lüinem SchadoUvsatz - verpflichtet. In dm Kreisen der vielen Opfer ahn'ltichev tirMvigor Borgan-ge Wird das Urteil, das demnächst gefällt werden wird, mit großer Spamrung erwartet, denn falls die HastiMcht des Staates ausgefprochep tverden Mte,..Warden viele ähnliche SchadmersatzA-agen <»».. hängig gemacht -werden. ivelcheu die Schillinge geprägt werden sollen, ioerden ö i ngeschryKlze-n.. Wem. es'.sich Wrbei imr mir emeMamage 'des MnMrzmMste-rmms shandelte, so konnte' man leicht' darüber hinweMihen. Aber , dieses U<M> mit den SsttzerftMnyen.. ist, ouch. strr Vnr Staat mit einem f i ji <i Uiz i eilen B-erl ust, verbuinderv. Es wevdm' nämlich schon seit..ebnem halben Jahve' Schillinge geprägt,-und zwar in Tag- und.Nachtschichten. Die Summen, die für Löhne, Gehälter und Udberstnnden an die Arbeiter und Beamten des.-ÄrünzamteZ aäiKbezah'lt' tmevden, gehen in die Hnnderte von Mi11iio nen Krönen. Die AuAleAm'heit'wird MtWich auch im Nätr'wMrat zur Sprache kommen. . - Gesanckauftvand pro Kopf und Woche isi von 147.188 rm Sep tember auf 167.045 im Oktober gestiegen. Seit der Stabilisierung der Kxone «gibt sich folgend Zr. Jimmemml M dke Schaffung eines Geldmarktes. Zur ErhShuyg der BankenliquiditLt. Ter 2-1. BertD 'des GenerrWommissärs Dr. Z i mm e r ma n, der. ^ie Zeit dom 15. AuMst bis. 15. Sep- Pember umfaßt, liegt nunWhr'-por. Äe Berichtsperi-ode Zndexberechnung r September 1922 .. . . .100 Jänner 1923«»»»,. * , *• . 84-5 Mai 1923 * t 1 . » , , , .103 August 1923. . 94'5 Jänner 1824 . 4 . 4 . . 105-5 Mai 1924 .. . * . 109-5 August 1924. ... » . .118 September 1924. « .118 Oktober 1934 »« » . . . ■ . 4 » 44- .119 omrdaUerhe ersorderlichxn Devisen Ün. die Treuhänder geschah irr Wsem.Zeiträtune zum erstenmal ohne.-Eni n> ach Ne" v oü D e d i s e n ' aus dem Anleihevesie. Zur BefchaGung der erforderlichen Devisen (ungefähr 1 MiNoär Dollai') '1vurdey..die aus. dem Erträgnis der.Zölle nnd dÄ Ta'baknr-onopols' abgehoLemn K-wnen aus dem fwien Märkke"bev!che.ndet.'' .... Der. A-nleihe.rest betrug 31,8^ 5.00ö'D ollar mW. "77 0,5 Milt iaxben Papiertro n e n.Bon den letzteren -sind 8 0,8 M i l i i a r d -e n b e i nr B ö r f e nstützungskomitee Md 71 - ONilliarden ' für Eltktrifizierungsarbeite',n in den Ländernals Darfehe-n ausständig. Der tätfächlrch im Auslände befind^ liche Betrag übersteigt nicht 15 Millionen Dollar. Mährend' der Ber-ichtspervode wurden im ganzen 248 Bundesangestellt-e abgebaut. ' -..Dr. Zi'mmevnla-n verzeichnet mit GeMgtu,nng cüm A e n/d e r n.ng in der Ha l tung der Direktion der Nationalbank. -Trotz des'Ankaufes der für den Anleihe-, dienst erforderlichen Devisen anis drin freien Mavkte 'hat sich der B a rsicha tz .d e r N a t i ona l b a n i arm 21,5 Mil'lkoneu Gold'kr'ow'en erhöht und da's EskmnPKPörtefMlle steM-kHrrk.' -„Her Kardinalpünkt des ProMns/- so" schließt -Dr: Z \ in in e r ck ä „bleibt die Schaf'f«ng e i'nes''Geldmarktes, durch den die' privaten-' Bcülken 'airsreichend- Einlogan 'tu lanßnrder Pechnung erhalten können.' -was 'ihre Liy-nidität -er-' höhen -und'gleichzeitig die Situatron der Zmdustri-e erleichjern würde. 8er Zutex phü,1 Prszeni. .. Tie. paritätische . Kvmission im Ministerium für soziale Lürwattung hat gestern vormittags den bereits, am 1-t. d. fällig gewesenen amtlichen Index errechnet. Er beträgt +’l,l Prozent, äbgenlndet also 4- 1 Pro z e n t. Die Kommission ließ sich. gur Feststellung des Index herbei, da ihr versichert worden war, daß der B r.o i p r e i s nicht vor Mitte .der nächsten Woche erhöht werde. . .. , .-Der Index setzt sich' aus folgenden Teilresultaten zusammen .: In der Gruppe E r n a h r u n g -f 1,42, in der Gruppe SS er kle i d n.n g +.'0,94, in der.Gruppe'W o h nun g 0, in der lZrüppe B e h e j z UH g. u n-d Bse lfe u ch t-u n..g — 9,13. In .-he,r. Ernä'hrungsgrüppe sind gegenüber dem 14^ September M eh h. Reis, alle Fette, Fleisch. Kaffee und T-ee- .e t wa-8 -t-eu-rer, chü'l.ssenfrücht e mäßig b illl g'er geworden, der Z u ckerprris hat sich fühlbar g es e n k t. 5eartoffeln, Arot und Milch sind jm Preise gleich geblieben.' In' der Gruppe Bekleidungsind Ob er kl e.i d e ,r teneper geworden, i 'W ä s ch e- , u n d 'S ch u h p r e i s e haben sich nichb geäMest. P e t.r.o l e u m. ist gestiegen,. H.o l z gleich geblieben^ und' Kohle zeigte eine leichte Preisermäßigung. Der Augeftrllte der Levosttenüanl bei Ar. Seipel. '■ Bundeskanzler Dr.' Seipel empfing gestern ebne - Abordnung der Ang-ostelltenschaft dev Depositenbank, die ^ie M.ithilfe der Regierung zm LösU'Ntz.de'r Dep ösitenba-nkf-rage ' evbaü Der BundeMmzleri erklärte, es sei-ihm'wohl bekannt, daß zahlreiche Min der bemittelte -Glä ubige r und - kleine E i n4-ege'Evon der Mer - die -Dchvsiterchachbrochenen Kvise in Mitleidenschaft gezogen fe-ien. Ebenso sei ' es klar, daß der Sburz eines so großen und so alten $tt* stituis eine bedeutende Zähl von AngesteNm in. ihrer Existenz bedrohe. Die notwendige Rücksichtnahme auf die beiden Gruppen von Gefährdeten hat ebenso wie der Zusammenhang der Depositonbankfrage Mt der ällgemeicku Lage der österrelch«jsche.n Wirtschaft die R-egiemng. veranlaßt, von Anfang an/die Ergebnisse der Über die VevWtnisst der genannten Bank geführten Untersuchmg aus das Genaueste zu Verfölgen. Der BundeskanMr sicherte zu, daß die Regierung alle Bors>chläge fördern werde, die geeignet erscheinen, den Zusammenbruch der Depositenhank aUWhalten oder wmigstens 'seine schädlichen AuHwirsungen zu mildern. Ae letzten Kurse. London, 16. Oktober. Die Londoner Börse nahm Mieter die N o t i e r u n g der gestrichenen rumänischen Staatsanleihe auf, nachdem infolge BrytianuS Besuch in London die rumwische Regierung sine rumänischen Obligationen von 1918 akzeptiert, die jetzt den Engländern gehSren. , London, Itz. Ottvber. (D e r i s e « I u t f e.) Wien 318,500 Prag 151, New-York 4.48"/.,, Paris 86.27'/,,: Brüssel 88,85 Nom 103,05, Zürich 23,40%, Madrid 38,40l/„ Amsterdam li,474/a, Kovenhagen 26,19Vj, Christiania 82, StoÄolm 16,87, Helsingfors 178-/., Berlin 18,45, Athen 255,50, Bukarest-,-. Lontzou, 16. Oktober. Efsektenku rser Oesterreichische Anleihe 93,50, tschechische Anleihe 99,-, Prager Anleihe SO.—, Skoda 91.-7, Bankverem 6,9, Bodenkredit 11,6, Central Miuiug 11'/„ General Mining 12,6, DiamondS 17,6, DebeerS 12,-, Rio Tinto 84,25, Royal Dutch 27,80, Shell 3'/.. Paris, 16. Oktober. (Radio.) Effektenschlußkurse: Banque de France —, Pragobanka 394,-, Credit Lyonais 1b,35, Suez Platine 823, Dabrowa 690, Banque Ottomane 870, Central MtniNg 1026, Rio Tinto 2925, Le Naphte rusie 387. Sneceried Egypte 1066, CaullchoueS sin 161,—, Chartered 53,—, DebeerS ordiu. 1019,—, GoldfieldS' 8b.2ö, Huanchakas 407,—, Jägers Fontatn 245, Malacca ordin. 163,50. Malhoff 44k,-, Merican Eagle 98,60, Pabang 401, Rand Fontain 87,25, RaNdrmne 248.60, Silva plana 163,50, Tanganyika 166,50, Tubiee soie- 851.-, Utah- Cepper 151.8. Shell 336,50, Royal Dutch 236,50, Burmah —, Bakou 25,80. Paris» 16. Oktober. Devisenkurse r London 86,08, New- York 19,13, Belgien 92,-. Holland 749.50, Italien 88,80. Washington 3,671/,, Prag 57,10, Bukarest 10,80, Schweiz 367,50' Wien 27,25. Aew-Bork, 16. Oktober. E ff e,I i enbörse. Atchinson 104, Baltimore 59, Canadian Pacific 146-/,, Cheasepeacke 82, Eari 261/*# GreathNorthern 59,25, Milwaukee 12,—, Northern Pacific 60,50, Union Pacific-36,75, United Steel» 105,50, Royal Dutch 41, Southem -Pacific 92,50. * Aero-Borkt» 16. Oktober: (Radio.) D e v i se n.s ch l n ßk u r s e: Taageld 2lL bi» 23/4%, Wechsel auf London 4,48V«, 60-Tage-Wechsel 4,45 y4, Paris 6,24</r, Amsterdam 39,11, Prag 2,98 Berlin 23^/ . Silber 71,62'/,.

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