Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2031 (13.10.1924)
- Date
- 1924-10-13
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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<@et£e 6 Men. Morris Wiener MorsenzeVknnK. rs. Okt-Mr tm M.ÄW Das Spielfeld des S. K. International ist sehr klein und btt Boden einem flachen ZusammewMiel hinderlich. Der Ball machte die verschiedensten Sprünge und es gab außer den beiden TorHütern kleinen Spieler im -Felde. der nicht mehrmals rasiert hätte. Das Spiel war ziemlich abwechslungsreich; erst Men Schluß konnten die Meidlingcr dank dem besseren Stchvermögen eine kleine lleberlegenheit geltend machen. Der ^kleine Blicenee war mir dem Tormann Czernitzky und den Stürmerir Eckl, Herder und Gaber Per beste in dein mäßig spielenden Slovanieam. Gilt leitete der von Rennweg übernommene Heiver den Angriff. Siebzig Minuten hindurch arbeiteten die drei Läufer Slovans in gutem Stil: Mache! war nicht schwächer als Rasch. Sehr sicher arbeitete C-zernitzky im Tore, ben an dein einen Treffer kein Verschulden trifft. Weckers Tormarill arbeiten' reichlich unsicher. Seine beiden Vorderleute waren gut, ausgezeichnet Jcllinek im Takeln. Daß sich die fituf Angreifer Wackers nicht recht durchsetzen konnten, ist neben dem schlechten Beden und dem schwachen Spiele auch der Deckung zuzuschreiHen. in der in -der letzten Viertelstunde Resch, Pellet und Brinek erst so recht in Schwung kamen. Von den Stürmern ist wenig zu sagen; außer einigen fünf eit Läufen HaftlS. einigen scharfen Schüssen Kabadas, sah man 30*4 9. Die besten Elf zieh'» heim geschlagen. Wenn sie nicht Lazar-Schuhe tragen Mareschs, und anscheinend noch auf der Torlinie mag Baucek das Leder ins Feld znrückzubefördern. Den ersten Treffer'er-' zielen die Meidunger in der 41.'Minute. Bullös Dribbling beendet Herr Werner: von dessen Fuße gelangt das Leder zu Machhörndl, der unhaltbar eiusenSet Zwei Minuten später kommt es zum ausgleichendcn Treffer. Gaber war bis zum Tor vorgelaufen und hatte einen Schuß riskiert; Marefch wehrte unsicher ab und Helder drückte das Leder ins Netz. Die zweite Hälfte bringt keine Veränderung mehr. Klelderfabrf kL“«»! gibt Lederjacken u. sonstige Bekleidung, auch einzeln zu Engros-Preisen ab. Für Fixangestellte u. selbständige Kaufleute auch Zahlungserleichterung! .. PBOViHZVIEaSÜMD_ Bienna—W. A. C. 1:0. Hohe Warte. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Miesz. Vienna: Ostricek; Rainer, Gras; Kurz, Chrenka, Ludwig: Ryba, Gschveidl, Jszda, Höß, Fischer. W. A. C. Fried!; Becher, Heikenwälder: Schneider, Puschner, Äudetz: Anwar, Dürrschmidt, Kozeluh, Hansl- Eichler. Der Erfolg der Döblinger war unbedingt ein G l ü ck s s a l l. Zwar war der Treffer vollkommen regulär und auch sonst halten die Döblinger vielleicht mehr und bessere Torchancen, aber besser waren sie deshalb keinesfalls als die Praterlente, deren Spiel diesmal unter keinem glücklichen Stern stand.' Die tüchtigeren Leistungen sah man entschieden aus leiten des W. A. C., dessen Gesamtleistung' ebensalls über die. der Vienna zu stellen war und -bei den« einige Leute geradezu vorbildlich spielten. Der W. A. C. batte übrigens auch den besten Verteidiger, Läufer und Stürmer im Felde. Daß die Vienua schließlich gewann, hatte sie vielleicht dem etwas energischeren Spiel ihrer Stürmer zu verdanken, von denen allerdings der sonst keineswegs unfaire Gschweidl eine besondere Rücksichtslosicxreü au den Tag legte. Hvß arbeitete mit' großem Verständnis und Fischer schuf in den letzten Phasen des 'Spieles zwei prächtige GoalHmcen, die ledoch von seinen Mitarbeitern nicht ausgenützt wurden. Absolut schlecht schnitt Jszda als Mittelmann ab. Jeder Ball, der zu ihm gelangte, war für die eigene Mannschaft verloren. Ryba fühlte sich am rechten Flügel sichtlich nicht recht wohl. -Bon den LÄusern vollbrachte Ku rz das -beste und Io ziemlich auch das größte Arbeitspensum, da Ch r enka nicht immer.'mitkonnte. Ludwig strengte sich im allgemeinen nicht viel an. Obwohl die Döblinger keinen Verlust' trefser abbekamen', war ihre Verteidigung durchaus nicht immer! sicher. Rainer lies; sich einige Nckser zuschulden kommen und auch dem von der Ostmark übernommenen jüngeren .Gras unterliefen manche Schnitzer. Sonst hielt sich aber der Erjatzmann Blums tadellos, insbesondere in taktischer Beziehung ließ er nicht erkennen, daß sem Metier eigentlich das eines Läufers ist. Ostricek stellte seinen Mann, und das kennzeichntet seine Leistung wohl Wr Genüge. Das Pech des W. A. -C. war. daß A u w a v, sein schnellster Stürmer, bei einem seiner ungefhnneit Vorstöße derart unglücklich strauchelte, daß er durch eine Fußverlchimg für das weitere. Spiel,' außer Gefecht gesetzt wurde. Da dies noch' in der ersten Spielhälfte geschah, spielten die Athletiker nach der Pause eine Viertelstunde lang-effektiv mit zehn Mann und auch dann, als Anwar wieder, einrrat, machte sich das Fehlen eines vollwertigen elften Mannes recht stark bemerkbar. Anwar konnte zwar wieder halbwegs lausen, aber seine Verletzung hinderte ihn doch so sehr, daß er für den weiteren Kampf ernstlich nicht recht in Betracht kam. Durch Anwars Mißgeschick war der Angriff 'stark gelähmt. K.ozeluh bemühte sich zwar ungemein und feine Leistung stempelte ihn auch zu dem weitaus besten Stürmer, aber er wurde so Icharf bewacht, daß er keine Aktion, selbst beenden konnte' Was er übrigens an Vorarbeit leistete, roar so viel, daß 5POBTHAUS LA2&B, WIEK, IX. KOUNOftSSE 13 ein oder -wer halwoegs brauchbare Stürmer genügend Kapital daraus hätten schöpfen können, aber den Verbindern mißlang diesmal so ziemlich alles, was sic anpackten und Eichler getraute sich aus Angst vor dem Gegner nicht immer ans den Ball. So-unbefriedigend im allgemeinen die Gesamtleistung des W. Ä. C.-Sturmes war, so tadellos spielten üie drei Halbes, die bei anderen Borderlemen den Erfolg ihrer Arbeit sicherlich in manchen Treffer um gesetzt geschen hätten. V u s ch » « r war vor -der Pause sehr fleißig und sein bekanntester Vorzug» das prachtvolle Köpfspiel, kam auch diesmal trefflich zur Geltung, aber ein späteres Nachlassen war bei ihm doch nicht zu verkennen und möglicherweise fiel dadurch i seine Mannschaft gegen Spielende so zurück. .Eine außerordentliche Leistung sah man von.Schneider, dem tecksi ' nisch reifsten Läufer am Platze, der jich manche Extratouren erlaubte, die bet einem anderen vielleicht üott. bösen Folgen , begleitet gewesen wären und auch Hndetz wußtesehr gut zu gefallen. In der Hintermannschaft.ragtetdasKönnen Bechers hervor, der alle seine.Branchekollegen weit in . den Schatten stellte. Das Spiel wurde von beiden Parteien im -'besten. Spor-tgeist burcha-sMhrt, woran allerdings idem-Schiedsrichter Leim Anteil gMiihrt, denn -dessen Spielleitung war keineswegs eine solche, daß sie Anspruch aus gute Kritik erheben darf. Ber Herrn Miesz konnte diesmal das. alte -'lateinische Zitat „Nomen «fl traten" mit vollster Berechtigung angeweudet werden. Das Spiel sieht in seiner ersten Hälfte den W. A. C. urehr im Angriff, aber trotzdem gelingt der Vienna in den 43. Minute ein Trefser. Gschweidl hatte durch gutes Dribbling seinen rechten Nebenmann in Front gebracht und den Flanikenball Rybas vermochte Höß in'die rechte Torecke zu spedieren. Nach der Pause spielt derW.'A. C. eine Viertelstunde lang ohne Anwar und nun bekommt langsam die Vienna die Oberhand. Vorerst vergibt Höß ein sogenannte rorsichere Chance, aus der gewöhnlich nie ettvas wird, und dann feuert Gschweidl rvuchtig aufs Tor; den Ball dreht Fried! zum Korner. Nach Eintritt Anwars' erringt der W A. C. einen Eckball. Ein Freistoß, von Kozelüh scl^ars geschossen, wird von Ostricek bravourös äbgewehrt. Dann dringt Fischer zweimal vor und hat zweimal Gelegenheit Trefterehren einzuheimsen, aber das erste Mal 'läuft ihm ein W-Ä. E.-Verteidiger in den Weg, und die zweite Chance läßt Ryba aus, dem Fischer den Ball gepaßt hatte.-In der letzten Minute gibt es noch einen aufregenden Vorfall- Kurz hatte im Strafraumden Ball mit der Hand berührt, aber der 'Schiedsrichter gibt statt eines Penaltys einen Freistoß, der natürlich wirkungslos Meibt. Arrrat«rre—D. F. C. 2 :1 (0 : v). Amateur - Platz, , 10.000 Zuschauer, . Schiedsrichter Schmieger. Amateure: Äohrmann; Schulder, T-amdler; Geher, .-Roi-tever, HM GSM); Cutti, Sindelar Mltl), Schaffer, NEMm. Wiestr. D. I. C.: Kor-sm; AuchtnFa.Iimrnch;SchÄtt-nger. Mahr«', ökromvhotz; Bobor, Parek, Sedlacek, Letz, Strnad. Ws der D. F.'E^'der momentan mit Recht als der stärkste Verein der TLchechiosllowakei gilt und mit fvmer stärksten Mannschaft gryen die Amtrieuve, die noch iMmer «ff die MrtvMkung der' beiden Kmrrads - verzichten mußten, antrat, hofften , wohl nur die übelMUgtesten LokalpcMoten aufeinen. Erfobg' der Ober-St. Bester, umso freudiger war dann die Uebervoschmvg; und um ch vorsoeg zu nMnZen, die Amateure waren gestem Kumindvst nicht die schwächere Manns ch ast. Zwar war das Arvgrchsspicl der Gaste ßstr das Auge gefälliger, doch vor dem Tore erwiesen -sich-.hie-tovchger häusi--' AngrM her Wiener fast alsgefährlicher. Ms « Mv.;U das Feld betraten und in ihren Reihen die bchäbiye Fi-gnr Schaffers nicht zu-Merschen war, stieg die vocher nicht achu . zuversichtlche Stinnnung. Allttdmtzs muß gesagt wmÄen, daß Schaffer, - obwohl er in «inselnen Zügen den asten Meister erckenmn ließ, lange nicht mehr tws ist, waS er noch vor einem Jahve lvar. Der Angriff der. Amateure hcff durch die.Einstellung.des berühmten Ungarn, der, gegenwärtig in schlechter. Bevfassung - ist. nichts gewonnen. Bor allem ist „Spe§i" Viel gu. langsam - geworden und auch -ein Schüßvermogen hat aeMen.' Der zweite Marm lim^Sttwm der Bioletten, der nicht entsprechen stnrnte, war S-i ri 5> e J « >r. - Letzterer wurde, schließlich - jn '.der' PanshinausMtelkt. Seinen Platz' «chm HM,', wrlchvrvorher als Läusec recht ^ut gchpielt hatte, sich als Stürmer aber nur durch sein wuchtiges Änychen bemerkbar machte. - Jedenfalls leistete er aber für den Angriff bsdeuttnid'.mchr als Sindelar. Glänzend waren die beiden Mge-lstirrMer Cut'ti und Wieset'. .Der ttsine CuÄi war vor der Pause weitaus'der Beste des. vi<üvttLN Angriffes und ging die beiden ihm 'körperlich I wert übevlsgenen D. F. C.-Bertsidiger als eiuziger Wiener Stürmer wenigstens , hie und da an. W'ieser kam erst nach -der Panse richtig in Schwung, war aber dann nicht 'mehr za has ttn. Er spMe mit Neumann, an dem die Amatsuve sine« sehr werwolklmt Zuwachs' echalten haben, flinck und Man zwsam-nren. In der Deckung ivar Rviterer, ohne deshalb üv» einanständiges Mittelmaß hin-ouszllLommen, besser als sousu In erster Lmie verdient seme Ausdauer und unverdvostenheit, mit der er sich immer wieder ins Gefecht stürzte, hervorgehoben zu werden. Geyer, der.vorige..Woche gar nicht cittspvechen rornvte, bot diesuml eine wahre Glarrzleistnng. H i l t I war als .Hoff, trotzdenl er den stärkeren Flügel gegen sich hatte, gut, mit» stellte Briza, der ihn nach der Pause vertrat, wei-t in 3>eu Schatten. Bon den beiden Verteidigern war, obwohl Schneider sein weitaus bestes Spiel für die Amateure bot, Tandler der bedeutend bessere. Er behinderte die D. F. C.-Stüvmer immer wieder beim Schießen und siel auch durch seinen reinen, raumgve-vftnden Stoß auf. Lohrmann unterlief kein Fehler. Im Gegensatz zu den meisten Wiener Torhütern weiß er auch muner genau, wann er es riAieren kann, das Goal M Verlässen. Der D. F. C. wuüde seinem -guten Rnif trotz der knapper Niederlage vollkommen gerecht. Das genaue schnelle Zn- . sammewspieil der^ Pmger SOvmvrwar für jedon - Kenner om ffr Wien •fei ,t t« gewordener Genuß. Der Schwerpunkt ihres Angriffes lag ans der. rechten Seite, wo Bobar und Pate k einen -..-anz ansgezetchnten Migel bildeten, der den: berühmtem M. T. K.- Duo Braun-Molnar sicher, nicht nachsteht. Bobor wurde durch seine blitzschnellen Vorstöße, dre er immer knapp an der Qutbrnie führte, dem Tor der Wiener höchst gefüyrlich. Auch bei den raschesten Sprints verlor er nie die BMbchemischlurg und llebersicht und schloß Me Läufer immer mit gemmen Paßbällen -ab. Patet ist ein geradezu vollendeber Balltechn'ikeri überdies sehr schnell und. dürchschlagskrästig. Der Mittelstürruer Sedlacek gefiel bedeutend besser älr bei früheren Gelegercheichen und führte den AwgvM sehr umsichtig. . Er war mit kolossalem Elfer und großer Wucht, die schon manchmal die Grenzen des Unerlaubten streifte, tätig. L -e ß hat an Schußver-mögen verloren, hingegen jedoch m-erkwübdigerweise an Schnelligkeit gewonnen, trotzdem er keineswegs nrehr zu -den Jinrgsten zählt. Seine jahrzehntelange Evfahrmlg läßt ihil auch -im größten Gedränge die klare llobevsicht nicht verlieren. so daß die Führurrg des Angriffes o-ft von Sedlaco? auf ihn überging. Strnad ist das Prager Klinw sehr gut bekommen. Er ist unvergleichlrch besser -als zur Zeit feiner Wiener Tätigkeit. Das einzige, was an ihm ouszusetzen wäre, ist, daß er häufig, anstatt den Ball zur Mitte zu geben, an8 allzu großer, Enffermmg cnsi das Tor schießt. Die Deckung der Prager ist bedeutend schwächer, als der Angriff, verdient aber immerhin die Bezeichnung erstklassig. Der ^wellaus beste Mann der Halvesreihe welr Mährer, dem die Arbeit allerdings durch feine schwachen Gegenspieler Schaffer' und Weitem erleichtert wurde. Schillinger sit ein ausgMchneter Angriffshalf, für die Verteidigung ist seine Arbnt weniger wertwÄ. K r o m pH o l z ist. guter Durchschnitt. Bon den beiden riesigen Verteidigern war Irmmv der bessere, doch auch Auch inka wurde feiner Aufgabe voMommen gerecht. Die Arbeit wurde beiden dadurch erleichtert, daß die Amateur-Sturmer Var der Panse einen übertrrrbenen Respekt vorihnen an -den Tag legten. Der. Tarman« Ko re in war bei einigen GelegercheÄen etwas unsicher, doch trifft ihn <vr den beiden Goals Sein Verschulden. Schiedsrichter Schmieg er leitete bas °tnfolge des schnellen Tempos und der wuchtigen KMrPfart nicht lmcht zu beurteilende SpiÄ schr sicher und ließ sich auch -du-rch daS Geschrei einiger üe-svnders eifriger Parteigärrgsr nicht aus der Ruhe bringen. Vor der Pause hatte der D. F. C. mehr vom SpiÄ, ohne aber einen Treffer erzielen zu können. Nach Wiederbeginn waren die. Wiener im Angriff. - Dennoch erzielte der D. F. C.-in ^drr 15. Minute das erste Tor. Bobor war blitzschnell vor gelaufen, üLevspielte Bviza und gab den Ball flach au Pate? weiter, der ihn 'ruhig in die Torecke schob. Bei einem bald darauf ^gen die Amrat<wce diNierten Eckstoß kam Leß um den Druchtrck einer Seiende zu spät, so daß Schneider den Ball, wsgbefövdern konnte. Irr der 28. Mnnte gelmrgte der Ball nach einem Freistoß über Ne-umann zu Wieser nutz dieser schoß im vollem-Lauf wuchtig aufs Tor. Komin wehrte zwar ad, -ließ ,das schon gefangene Leder-aber fallen, und der herbetDr-enve Hiltl beförderte es ins Netz. Die Amatenrc hatten Mksgaglichen. Der D. F. C., durch diesen Erfolg des Gegners «irfMpulvert. unternimmt mt Reihe heutiger Angviffc. Strnad und Sedlacsk bringen «m fließender Kombination den Ball vor, doch wehrt Tandler den scharfen' Schuß auf der Torlinie ab. Einen Flanckenball SchilliwgerS, -der sich, zoit-weisc als sechster Stürmer versucht,. feuert Leß aus der Luft über die Querlatte. Als Sedlace? allein vor das Tor kommt, schein-t -der Treffer unvermeidlich, -doch nimmt Lchrmann chm ben Ball vom Fuße -ioeg: Wahrend die Prager sich vergeblich bemühen, den siegbringenden Treffer zu erzielen, gelingt Mes den Änrateuren. troHem sie zu dieser Zeit bedeutend weniger vom Spiele haben. Schillinger verursacht durch ein Hands sinen Freistoß, dessen Aussühmn.g Wieser übernimmt. Der aus einer Entfenrung von 25 Meter wuchtig geschossene-Ball-saust knapp neben ier Stange ins Tor. Offenbar hatte die starke Fälschung den Goalhüter -getäuscht (39. Minute). Die Amateure benrühen sich, nur -mehr das Resultat zu halten, was -ihnen auch, trotzdem Tandler wenige Minuten vor Schluß nach einem Zusammenstoß «kit Sedlacek ansscheiden muß, gelingt. ■ Theater von heute fEuratfceater: Einen?m will er sich machen 7 Ädaaemie-rbertter: Mittagswende yg8 Schottfcriumet Scblwsthe*teri Onality Street '/a8 Lirrtroper: Tosca '/...8 voltzroper: .vans Heillug '/2b veuttcßerll-llkrtdeitter: Kolvorrage 7 — Der blaue Vogek 10 ZJmttt is derSwefltadt: Der Diener zweier Herren — Der Franzl Neue lllieuer südut: Frau Pick in Audienz Moderner rßeater: Komödie der Worte Ulf. K»ßk«errp!e!e: Die Kroßfflrftin und der Zimmerkellner — Was Frauen träumen ... lvr. Stzsttdenlerr Die Causa Kaiser Henrirr-nce-IStzne: Dw blaue Liede Lurttpielttzerter: Die Großen läßt num laufen */a8 «llentt K0M$diei1)*its (Exl-Bühne): Erde; Lnklttzenttkff Maskottchen Cheafcr an du wir»: Gräfin Mariza Ult* SßrgUchentU:R>as Dreimaderlhans neh.Slraim-tbeater: Dolly j^obett Stole LSftne: Das Fräulein ans 1001 Nacht' V-8 bolsnd'LÜtzue lDas Theater der Konulcr):! Ohne Geld 2eht'S auch! V-ö [ v’? 7 7 7 10 7*8 ya8 %8 7*8 7-6 7,6 7-8 HHOTTEHMHQKmOn I. Schottenrirf 5 // Tel. Nr. 17 4.25 Hewiei Hagcnbcck-G rossfilm h SdMltn Kr MkAr Ein Film aus dem-Orient mit N«ry Isther A»G«»ffdl Rtiit Beginn*: 4, Vj6, 7. 7,0 fogrämmevon larr-lsino (!. Opernring 19) r Seine höchste' Leistung' */A 7A 7Ä. */*9 R-tEM-Wdo (l. Ueischmartt 1): -Seine höchste Leistung 7*6, '7*6, 7*8, V*9 SCleftWing.ttil# (l. Schotteuring 5): I« Schatten der Moschee 4, VA 7, V»9 6e»tf*l*Hlil9 (ll. Tabofftratze 8): Kolibri . VA l 7*9. 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Redakteur für die Dschscho^SWoabei: Ludwig Wjß, MchÄrts^M« S.