Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2030 (12.10.1924)
- Date
- 1924-10-12
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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MNe 8 Men, Sonntag Wiener Morgeiizeiiung. 12. Oktober 1924 SK. MN). Ohnvlveiters .gvbe ich zu, daß die Geographie gegen mich zmgt, wenn ich die Frage entschieden verneine. Aber schließlich ist Geographie nur ein Vorurteil. Wir fya&eit Ja so Manches gelernt. Z. B., daß Moliere ein Luftspieldichlcr war und Ulan sich kbei seinen Stücken Mich unterhält, oder daß Malerei eine ernste Kunst ist und ähnliche FeststellMgeu, von deren Hat* Haltbarkeit rium sich gar leicht überzeugen kann. Gegen die, wie ich anerkenne, ziemlich weit verbreitete Ansicht, Wien sei m Europa gelegen, lassen sich mühelos so gewichtige Gründe ansühren, daß jeder Zweisel schweigen muß. Die Straßen sind -zwar durchaus europäisch angelegt und gepflegt, die Elektrische rerkchrt flink und regelmäßig, aber dennoch . . . Da ist zunächst einmal -das Telephon. Kein Wort gegen diese staatlich geheiligte Einrichtung. Sie funktioniert . . . nun, über alle Beschreibung. Trotzdean gibt es immer noch Menschen, die, teils aus Beru-fsrücksichten, teils wer! sie von einer krankbasten Neigung zur Selüstguälerei besessen sind, ein Telephon cinführen wollen. Da evwibsrrrerinaßen mancher au-f eine Säule ' klettert und daselbst, von einem Fuß ans den andern springend, seine Tage verbringt, ist in diesem Wun,sche schließlich nichts Erstaunliches. In Europa tväre eine - Telephonerwerbung auch das einfachste Ding der Weit. Man gcht zn-m 4ünt, erlegt den Betrag, in acht Tagen, längstens in zehn, ist die Aorgelegenheit erledigt. Nicht so in Wien. Tu reichst ein Gesuch ein. Worauf längere Zeit nichts erfolgt. Nach Ablauf dieser Ze.it erfolgt ebenfalls nichts. Ein gnier Bekannter gibt -dir den Rat, zu „urgieren". Du urgierst. Zunächst telephonisch, was sich als „unzulässig" erweist. Sodann schriftlich. Worauf dein Gesuch erledigt wird, sclbstvcrfläMich ablehnend. Tein Bekannter gibt dir neuerdings Ratschläge (er meint es gut, der Brave, und besitzt überdies den untrüglichen Spüriiim, bet. i man et das falsche trifft). Also begibst du dich persönlich ins Anit. Erfährst zu deiner Befriedigung: Es geht nicht. Warum? Aus technischen Gründen. Duwirst zudringlich und fragst weiter. Der Beamte verbreitert sich. Weh dir, daß du ein Pötzlemsdorfer bist, ist der letzte Inhalt seiner Rede. Man wohnt nicht in Pötzleins-dors, wenn man ein Telephon begehrt. Ein schüchterner Enawand, daß Nachbarsleute, 'die Tür an Dur mit dst wohnen, sich im glücklichen Besitz eines aus unbekannten Gründen Fernsprecher benanntcar Apparates befinden, ruft ein hoheitsvollqgeringschätziges Lächeln auf die Züge des Boaanten. Er spricht von „Zähler", Ober-, Unter- und Mittelleitung, Surz, befolgt die Einschüchterungsmechode. Binnen 20 Sekunden erkennst du reuig, daß du „keine Ahnung" hast. Hingegen hast du eine Jchnung, daß du kein Telephon bekommst. Dar wohnst in Pötzleinsdovs— dort hat Europa ein Ende. Dort gibt es kein Telephon. Wahrscheinlich kann dieses Lied -auch in der Döblinger, Hictzinger und Gersthofer Tonart gesungen werden. Schon -ist es immer. Die erste Post trifft bei uns abwechselnd um haU 10 utitb holl» -14 Ahr cim. Je nachdem, ob der dünne oder der dicke Briefträger die Morgen-„Tour" hat. Beine Dicken zicht sich die Sache in die Länge, weil er die Treppen langsamer bewältigt und überdies von mitteilsamer Genrütsari ist, die ihn gelegentlich ein kleines Plauscherl halten läßt. Aber am-Ersten jeden Monats erscheint auch der Dünne, der, wie gesagt, über die Treppen läuft, erst gegen 12 Ahr, weil da nmnlich die-Pensionen ausgrtragen werden und in Potzlemsdors viele Pensionisten hausen. Also nruß ich bis Mittag warten, -oom St-adkbri-efe zu erhalten, die Kvei Tage früher aufgegeben wurden. Ließe man sich das in Europa gefallen? . . . Der Rohrpoftbriefträger hingegen zicht es meistens vor, die Empfangsbestätigung selbst zu schreiben. Er -sagt, es gcht so rascher.. Womit er zweifellos recht hat. Einmal, als ich die Umerschrisi selbst „leisten" durfte, füllte ich auch die Zeit des Eintreffens aus. Schweigen wir darüber — ich werde es me wieder tun. Aus der Psyche srenrder Volker genommen sind auch die Bestimmungen über den Sonntagsverkauf. Im Hochsommer, jener Zeit in -der es tu Europa -warm qu sein pflegt, ist der Belauf von Lebensmitteln <>mit der einzigen Ausnahme von Milch) strengstens untersagt. Diese Bestimmung ist auf drei Arten durchführbar. Erstens: indem man sich einen soliden Eiskasten anschafft und täglich mit Eis füllen läßt. Ein kostspieliges Unternehmen, das durchzusi'chren -der einen -oder anderen Hausfrau doch nicht -gut möglich ist.) Zweitens: indem man Fleisch, Butter, Wurst u. dgl. am Samstag eiiÄa-uff und am Sonntag in verdorbearem Zustand itzt. Drittens: Die Bestimmung ist durchzusühren, indem man sie mngcht. <Bester und daher -beliebtester Weg.) An jedem Sonntagmorgen entwickelt .sich im Hausflur des Fleiischerladens reges Selben und Treiben. Geheimnisvolle Paket-e werden «usgetauscht, sMsternd (bespräche über „unt-erspirkt" -und „kernig" gesichrt. Der Hüter des Gesetzes sicht, solange es gcht, daran vorüber. Er denkt sich: Mas sollen f denn machen, die Häuter!" Die Behörde denkt sich? „Es wird -schon gehen." Die Hausfrauen denken sich: .." Rein, sie denken es sich -nicht. Sie haben Respekt vor der Obrigkeit. Man -darf sie ibefchwindÄn, aiber unchrerbietig von ihr denken oder gar offenen Widerstand leisten —.«ein, nein, diese europäischen Ansitten kennt man bei uns ancht. Vor wenigen Wochen hat man an der Wiener Technik zu edlem Zwecke die „Studentennation" entdeckt. Es gab Proteste vor allem von den aribeitslustigen Studenten, - von der jüdischen geistigen Arbeiterschaft und von einigen — nicht allzu vielen — Tagesblättern. Mer der öluWrei der Entrüstung der namentlich von seiten der arischen Intelligenz zu erwarten gewesen wäre, die lei-snfcha-fttiche Verwchruug gegen diese Kulturschande, die überdies noch daS Gerächter und Gespött der gebildeten Welt Hervorrusen muß, das Med aus. Man wurstelt in aller Gemütlichkeit -und Harmlosigkeit in den Numerus r lausus hinein, ohne daß die bürgerliche WÄt viel Aufhebens davon machte und ohne daß sie es eigentlich bemerkt. V'äre dergleichen in Europa denkbar? Klara Mautne-r. der „Wiener Morgenzettung". Täglich von 4 bis 8 Uhr nachmittags in der Redaktion, Wien, 2. Bez., Taborstraße 1. Apparate beigeftellt von der Firma Broadcasting, Radio*Ges., Wie«. Programm Kr brate: Vormittags von 11 bis 1 Uhr: Ernst-heitere Matinee brr Künstlerkapelle Silvmg. Nachmittags halb 4 bis 6 Uhr: Ernst-heiterrr Nachmittag der Äünstlerkapelle Silviug. 1. Rossini: „Semiramis", Ouvertüre. — 2. Stolz: „Tanzgrafin", Walzer. — 3. Grieg: „Erotik", Gossek: Gavotte. — 4. Verdi: Irmviaw", Phantasie. — 5. Konzertrinlage. — 6. Meyerbeer: „Gnaden-Arir"; Bocheriue: Meamett. — 7. LehLr: „FraSquitta, Potpourri. — 8. Dclrbes: „Haila", Walzer-Intermezzo. — 9. Außer Programm. -- 10. Engel-Berger: „Hirlnln*, Shimmy. Abends 8 Uhr: Opernabeud. „Z a u b e r fl ö t e." Mitwirkend: Frau Bartsch-Jonas iWiener Volksoper), Frl. Skorten (Brünner Stadtcheater), Herr Opernsänger Karen, Herr Opernsänger Patacki, Herr Opemsänger Wacha. Am Ehrbar-Flügel Herr Musikdirektor Max Wi Ast. Sinftem in Leyden. Aus Berlin lvird uns gemeldet: Wie aus dem Haag berichtet wird, ist Professor Albert E i n st e in in Lc y de n emigeioimneu, wo er vierzehn Tage bleiben und einige Vorlesungen an der dortigen Universität halten wird. Petersburg soll wieder Rußlands HaMftabt werden. Wie aus Riga gemeldet wird, hat -der Vorsitzende des allrussischen Exekutivko-mitces -vor Lurzenr ino'mer Sitzung in Petersburg erklärt, daß die Sowjetregiernu-g Petersburg erneut zur Hauptstadt zu machen gedenkt. In Nrzester Zeit sollen einige Vo tommissari a t e dahin verlegt werden. Per mysteriöse Tob des RenMallbesitzerr Der Schwiegersohn verhaftet. Der dieser Tage erfolgte plötzliche Tod des brkamMn ReninsM'desitzers Artur Eghedy entwickelt sich zu einer sensationellen K ri aar in a lange lagen heit. GghÄch schsimt emem Morde zum Opfer gefallen zu fom. Die Bu.dape.sier Oberstadthau-ptnlamaschcrft hat im Zufamimercha-ng mit diefer Wäre den Schwie^rsohn Sghsdhs, Ernst Froh reich, sowie L-ve Kammerzo fe der JiamÄie, Therese Bo ros, in Gewahrsam genammLn. Die Leiche -Artur Egyedys wurde Es seinem «Gute iu Eghed iim Oedenburger-Komibate i-m Badezimmer liegend von Diensibotien aufgefundon. Sie war mit emer aus einem HaMuch gebuudemn.Schl'inige um -den Hals an den Wafchtifch geibunÄen. Anier dem Kopfe der Leiche lag auf dem Fuhbadien -ein blutiges Kopfkissen. Umfänglich hieß es, GghÄy hatte Selbsimoad verübt. Die LÄche sollte nach Budapest zur Beisetzung gebracht iverden, doch.wwvdsn bei der'behördlichen LÄchenschau Mutflecken am Halse währyemmoinaen, die Mer Wahrfcheanlichkeit nach von ^fremden! Händen hevvühven. Die sofort «i-ngeleitete AntBvfuchung ergab, daß am Bvrabewid des Todestages -Ggyädhs Froh re ich, dar bis vor kurzem Sekretär der Psster AdvrWlr Kommerziaillbank war, einen -erregten Wortwechsel mit seinem S chwiegervater -weMn der Bowirtschastiumg des ausgedehnten Gutes hatte. Auch ein Waldhsger, der der Ausfühvmig des Stete vsMcht-iigit wipd, soll dem Uu^rsuchung'sriAsier -nach Budapest «.ingeliesart -werden., Die O e d e n b u -r g e r Behörden vermu'ien, daß de-r Malld'heger Ggyedys seinen Herrn im Amisivag Dr.!Frvhr.Mchs -ermordet habe und daß -möglicherweise der Schwiegersohn Ggyedys sowie die MmanerKyse bchÄDch waiven, die Spuren des Verbrechens zu verwischen und -einen Selbstmord -vorMäuscherr. Soldftein hat sich dl Nerlln gestellt. Ans freiem Fuße belasse«. Berlin, 11. d., wkd gemeldet: Der in die . Casvigliom-Asfäre verwickelte Bankdirektor G o l d^ st t i n hat sich bei der Berliner Staatsanwaltschaft gemeldet. Gr wurde auf freie m Fuß belassen. Goddstem und sein Mechtsbeistand bestreiten jede Straftat und erklären, 'die lediglich zivilrechtliche Augelegenheiit einer Auslieferung käme nicht in Betracht, da Goldsteiu ein gebürtiger Oberschlesier und somit bn,1* scher Staatsangehöriger sei. Arbeit litt Ende jüdische Mädchen. Liebe Freundin! Sic sind noch immer aus mich böse. Ich weiß auch waruan. Ms wir vor einigen Tagen bei unseren gemeinsamen Freunden zu Besuch -waren mrd Sw' etwas nervös den Klavierpart einer Brahms-Sonate spielten, warfen Sie anir Mischen dem ersten und zweiten Satz ein paar Worte zu: „Ach, tuai Sie mir doch, bitte, einen Gefallen unb überauitiellr Sie 500.000 K. den Blinden': Sie Iwisseaa ja, mein Lieber, daß ich in derlei Dingen recht ungeschickt bin; nun kommt der Blindensammettag und ich weiß ancht recht, wean ich meine Speaide übermitteln soll." Ich aratwortete sehr offen und daher amhöflich: ,Fkei«, meine Gnädigste, ich werde Ihrer Ungeschicklichkeit im Helsen keinen Vorschub 'leisten." Ihre schweren, dunklen' Brauen schatteten, ärgerlich zarsammengezogen, Ihr braunes Artemisauge noch dunkler und an jenean Abend übersahen Sie mich mit entzückender Virtuosität. Noch viel schlimmer aber ist, daß Sie mich gestern iw Theater, als Sie meinean Gruß kühl dankten, geradezu bedauernd verächtlich musterten; sehen Sie, liebe Freundin (wenn Sie diesen Brief gelesen haben, urögen Sie entscheideri, ob ich Sie noch so nennen darf), nichts trifft mich schwerer, als bedauert zar werden. Und da Ihr Blick ausdrückte, daß Sie mich wegen meiner veraneintlichear Anhoflichkeit - lief bedauern, so richte ich diese Zeilen an Sie, damit Sie wissen, daß nicht meine Ungezogenheit aar jenem Vorfall bei der .Hausmusik schuld i-var, svndem das, was Sie selbst Ihre Urageschicklichkeit nannten nnd was ich als Mangel an sozialem Willen bezeichnear möchte. Die Dinge stehen nämlich so: Sie, meine Gnädigste, aareiaaten ein gutes Werk zu tun, wenn Sie, durch die BeranstaZtung eines Bliordearsammeltages an die Existenz merrschlichen Unglücks erinnert, sich sozusagen mit 500.000 Kronen davon loskauften. Ich sehe Sie wieder Ihre schweren Brauen zusammenziohen, aber es tut mir leid: Ich kann von dem Worte „losiausen" nicht das geriargste Titelchen avegnehmen. Es ist -nun einmal so, daß die Mehrzahl der Mearschen, statt dem Unglück wirklich zu helfen, sich darrch Geld von: Unglück loskaarfear wollen und darin sehe ich den Maaagel an sozialem Willen, den ich, auf die Gefahr hin, mir Ihre kostbare und entzückende Frearndschast für immer zu verscherzen, Iharen Vorwerse. I ch gebe gewiß zu, daß der Betrag von 500.000 K. ein verhältnismäßig ansehnlicher ist und daß, hätten von 5>eat 10.000 Aienscheri, die in Wien den Betrag vor: 600.000 K. zur Milderung irgend eines menschlichen Unglückes ohne weiteres auf-wenvear können, alle am Blindenfaanmettag die gleiche Summe gespendet wie Sie, verehrte Freundin, sein Ergebnis aus diesen Beträgen allein fünf Milliarden Kranen betragen hätte, -während es ist Wirklichkeit sicher nicht ein Füarftel dieser Summe ergab, zu der ein Vielfaches von 10.000 Meaa-schen beitrugen. Aber ich sehe die Sache anders. Nehaacen -wir den Full der Blinden: Gewiß, mit Geld kanra für die Blindensiirsovge sehr viel geschehen. Aber hier ist noch ein anderer Faktor zu berücksichtigen, der den Spendern so wenig zu Bewußtsein kommt, -!vas vielleicht mit ein Grund ist, daß das Blindemveseac bis heute noch so rückständig geführt wird. Diese unglücklicheat Menschen, meiner Meinuaag nach, die Unglücklichsten von allen, welche die Natur mit dem Fluch körperlicher Bresthastigkeit geschlagen hat, haben in vervielfachtem Maße den Wunsch nach Betätigung, nach Arbeit, welche sie cm die menschliche Gesellschaft anschließt. Und gerade in diesem Purikte ist es mit dem Interesse derer, welche sich - durch Blindheit zu Wohltim rühren lassen, anr schwächsten bestellt. Da gibt es in der Le-opoldstadt — ich nenne Ihnen, liebe Freundin, gleich die Adresse: 2. Bez., Darwingasse 5 — ein B-liindenheim für jüdische Mädchen. Es braucht sicher Geld, da ^heute alle Institutvomn dieser Art kaum die notdürftigsten Mittel zur Erhaltung haben, aber noch viel mehr bnmchsn die Be-wohneriNuen dieses Heims Arbeit, sie lechzen nach Arbeit, sie bitten um Arbeit. Mehrere der Mädchen verfertigen entzückende Strickarbeiten, an denen Sie, meine Gnädigste, Ihre Freude hätten, tvernn Sie sie sähen. Flechtwerk, Strictzeug und Stricknadel aber werden siir den Arbeitsdrangder bliinden Mischen Mädchen viel tzn wenig genützt. Diveses He-im für blinde Mädchen ist ein Fall, aber ein typischer. Mißtz ich, daß diesem Heim von den vielen Menschen, die Mohltu-ar üben, jenes Berständnis entgegengebracht wird, das den: Tätigkeitsdrarrg der Minden und ihrem Bvdsirsinis als nützliche Mtglieder der Gesellschaft zu, leben, eattg-egen-- kommt, dann wäre Hoffnung gegeben, daß auch allen vn- >deren vielen Institutionen für Mimdenlfüvso'vge jene Hilfe erhalten, welche nicht bloß durch hastige Geldspende, sondern durch Empstndear dessen, was den UnglüMchen not tut, CNtsicht.; - : ‘ Habe ich Ihnen, verehrte Fveundiu, rminimchr Aar gemacht, warum ich Ihrer Ungeschicklichkeit im Helfen nicht Vorschub leisten wollt«? Werden Sie mir Mch hüse fein oder wollen Sie, zum Zeichen der Bersöhnung mit wir das Mindercheiim für Mische Mädchen Lefaichen md dort so helfen, wie es Ihrem wirklichen Empfinden entspricht? Daß Sie dabei mehr Freude empfinden werden, als wenn Sie bloß hastig Geld spenden, davon ist überzeugt Ihr Siegfried Schmitz. MIdwelt. Ein Eisenbahotzug aufgehalten mch' WMMert. Aus EI Pas o wird genaeldet: Mexikanische Banditen brachtensüdlich von Iüareg einen Zug zur Entgleisung und plündertenihar, wMi sie neun P e r s o n e n v e r w u n d e t e n. Tmrppen habe n die Ber- SrlgWg d^r Räuber aniaewom'men.! sdtBBttttnBDÜttBU