Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2026 (7.10.1924)
- Date
- 1924-10-07
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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6cHe Id Men, Dienskag (Alles in Billionen von Niark.) S di I w % f li t f c: Türkische Lose 23.1, Oesterr. Staatsbahn 22.1, Nordd. Lloyd 5.1, Ver. Elbeschiffahrt 2.8, Berliner Handelsgesellschaft 24.375, Kommers. Privatbank t 4.76, Darmstädter Bank 9.25, Deutsche Bank .10.635, Diskonto- Kommandit 13.5, Dresdner Bank 1.--, Nationalbank für Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.3. Oesterr. Länderbank —. Reichsbank 49.5, Wiener Bankverein 0.326, Wr. Unionbank 0.2, Allg. Elektti-itätS-Gesellschast 8.1, Bochumer Gußstahl 49.50, Daimler Motoreil 2.75, Deutsch-Luxemburger 60.1, Deutsche' Maschinen 5.5, Dynamit Nobel 8.5. Felten u. Guilleaume 32.875. Gelsenkirchener Berg 54.675, Th. Goldschmidt 12.2, Harpener Bergbau 81.—. Hirsch Kupfer 18.9, Höchster Farben 12.625. HolieNlohe-Werke 18.75, Laurahütte 5.37, Mannesmanvröhren 41.37, Phönix Bergbau 38.87, CLückert u. Co. 38.7. Siemens u. Halske 44.75, Telephon Berliner 4.-. Goldanleibe große 94.75, Goldanleihe kleine 100.—, Dollarschatzanweisungen 86.—. Prager Börse. Prag, 6. Oktober. Die heutige Börse war bol unbedonlen- Donl Verkehr unemheit-liich. 3C«tf 'dem Jndustrieakt>iemuavktie wäret: Arbitra-geworte lveger: der Unsicherheit idber den Ausgang der Affäre Castiglioni abge-schwächt. Lotälpapiere waren Ms behaukptet. teils gebessert. Fester lagen namentlich Jucker-, Brau- und Eiisenwerte. Heimüschr Bankaktien waren behauptet, Wiener schwächer. Nordbahnaktien litten unter Verkäufen auf Wiener Rechnung. Der Anlagemarlt war ln: großen und ganzen" behauptet. In Exoten war der Verkehr bei schwächerer Tendenz Unbedeutend. Fester tendierten nur Bulgaren. Der Schluß war «NDsgÄnraßeg. Schlußkurse: Türk. bisenbahn-Auleibr 400Franke» —.— Böhm, llnionbauk 380.—, Böhm. Eskomptebank 380.—, Böhm. Jndustrialbank 413.—, Zivnostenska Banka 389.50. Anylobmk 73.—, Oesterr. Kredit 65—, Wiener Unionbank 58.60, Wiener Bankverein 48.50, Buschtiebrader Eisenbahn Lit. A —, Lit. B —.—, Ferdinands-Nordbabn 5040.—, Prag-Duxer 150—, Anssig-Teplitzer Eisenbahn —.—, Nestomitzer Zuckerindnsirie 1500.— , Vereinigte Elektrizität Wien 98.—, Brosche 1100.—, Koliner Spiritus 1106.—, KLnigSbofer Zement 1010.—. Breitfelb-Danek 452.50, Ninghoffer 645.—, Eimmerinoer 91.—, Rotbkosteletzer Textil 273.—. Alpine Wiener Moraenzeilnnst. Mvuu14J.- Poldibütte 266.— Prager Eilen 718.- resterr. Berg n. Hütten 2160.—. Skoda 621.50. Jnwald 252.—. Budavester Börse. Budapest, 6 Oktober. Die» heutige Börse eröffnete wi'ödiLvn'm in flauer Stimmung. Schon bei Beginn war das. Warenangebot so groß, daß auf sämtlichen Märkten mit Eisenwerten an der Spitze Kurseinbußen von 4 bis 8 Prozent gegenüber dem' Freitagsniveau in Erscheinung traten. Diese Verluste konnten bis zum Schluß nicht mehr hereingebracht worden. Ungarische KveditMieu erreichten heute den tiefsten Tageskurs von 353.000 K. Eine Ausnahme »rächten mir Stäatsbahtt- ' Aktien, die 5000 K. gewannen. Der Schluß war flau. (Alles in Tausenden von Kronen.) Schlußkurse: Brittsch-Ung. Bank 36.—, Ung. Kredit 361, Oesterr. Kredit 144, Salgo Kohlen 362, Lkimamuranyer 107, Cüdbahn 48.—. Staatsbahn 430.—. Anglobank —. Gran- Szaszvarer 20b.—, Oberung. Berg-Hütten 240.—, Drasche- Zieael 100.—, Uiig. allg. Kohlen 2100.—, Urikanh Kohlen 585, Koburg —, Spodiunr 107, Clotilde chem. Fabrik! 96.— Ung. Eisenbahnverkehr 120.—, Verein. Holz —, Adria 1015.—. Die Devisenkurse. Zürich. 6. Oktober. (Devisenkurse von 11.55 Uhr. Von der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlin vro Milliarde —Holland 202.50 (202.50), Netv-Aork 521.75 (523.-) London 23.26 (23.33), Paris 27.50 (27.50), Mailand 22.77 (22.87), Brüssel 25.15 (25.20), Kopenhagen 91.60 (91.-), Stockholm 139.40 (139.50), CbMania 74.60 .l 74.37V3). Madrid 69.50 (69.50), Buenos Aires 192.- (190.-), Prag 15.60 (15.60), Budapest 0.0068 (0.0068), Bukarest 2.76 (2.75), Belgrad 7.30 (7.25), Sofia 3.80 (3.80), Warschau SEBictt 0.007S75 (0.007387). Berlin, 0. Oktober. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,New-Aork, London,Japan und Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest für 100.000 Einheiten.) Amsterdam 162.59 (162.19), Belgien 20.175 (2015), Christlanio 59.56 (59.35), Kopei,Lagen 72.52 (72.92), Stock- Holm 111.37 (111.37), Italien 18.35 (18.375,, London 18.686 (18.69,. New-Aork 4.19 (4.19), Boris 21.99 (22.066,, Schweiz 80.40 ( 80.20), Spanien 55.61 (56.56), Wien 5.915 (5.915), Prag 12.50 (12.50,, Budapest 5.44 (5.44), Sofia 3.06 (3.06), Belgrad 5.94 (5.79). 7. Oktober 1924_ Nr. MS Berlin, 6. Oktober. (Noteukurse.) (In Goldmarkfiir 100Ein Helten mit Ausnahme von Dollar nnd Pfund für I Cinbeit, öfter reichische für 100.000 Einheiten und polnische für 100 Zloty. - Noten: Dollar 4.19 (4.19). Pfund 18.65 (18.67) Italienische 18.35 (18.345,, Oesterreichische 5.88 (5.88), Polnisch! 78.49 (78:85,. Tschecho-slowakische 12.45 (12.46). Budapest, 6. Oktober. (Kurse der Devisenzeutrcile.) - Amsterdam 30.045 bis 30^209, Bukarest 412 — bis 415.-. Köpern .Hagen 13.595 bis 13.670,Christiania 11.070bis 11.180, London 845.00i bis347.000. Berlin bis -.-/Italien.3375- bis 3395.- Paris 4070.- bis 4094.-, Prag 2304.- bi» 2316.-, Stockhol» 20.680 bis 20.790, Zürich 14.840 bis 14.915, Wien 1.0940 bis 1.1000 .Sofia 563.— bis 567.—, AgrambisNelv-Äorl 77.410 bis 77.810. Warschau bis Brüssel bis Belgrad 1088.- bis 1094.-. , Warschau» 6. Oktober. (Devisen.) Berlin—bis London 23.—bis 23 32, Netv-Uork 516 bkS 621, Prag 15.46 bis .15.60, Wie!: 7.28 b!8 7.85. Prag» 6. Oktober. (Devisenkirrse. — Mitgetellt von Bankamte des tscheckio-flotvaklsche« Finanzministeriums.) — Berlin*) 8.02»/. C8.03»/a), Zürich 648.50 (648.50), Paris 178.50 (179.37), London 151.30 (15130,, New-Por! 33.95 (83.95), Belgrad 47.75 (46.96), Bukarest 17.8k (17.45), Wien 4.718/b (4.715/*), Warschanch) 663.25 (658.-) Agram —, (—.—), Budapest4.17^ (4.18^<,. Jugoslawisch« 47.55(46.75). Oesterreichische gestempelte Kraue 4.71»/. (4.71»/«) Polnische f) 651 50 (860.-), Ungarische 4.10 (4.18). *) per Billion. 1) für 100 polnische Gulden. Agram, 6. Oktober. (Devisen.) Wien 0.0995 bis — Berlin —bis » Budapest —Bukarest — biS Italien 310.62 bis —London 315.— bis —.—. New-Aork 70.45 bis , Paris 366 50 bis —.—, Prac 210.20 bis Sofia —.- bis Schweiz 1053.- bis —, Brüssel —.— Lis —, A'arschau —.— vis — Amsterdam 27.45.— bis —, Stockholm —.— bis —. BelsruA» 6. Oktober. (Devisenkurse.) London 312.2c bis —, Baris 370.— bis —.—, New-Aork 70.30 bis —.— Genf 1347.50 bis Saloniki -.- bis Mailand 308.50 bis Prag 208.75 bis Berlin bis Wienbis Bukarest 37.65 bis — .- Sofia —bis —, Budapest 0.0940 bis —Brüste! —.— bis —, Amsterdam —bis —, Warschau bis —. fAUTO Lolomitenreise im Kleinauto. Bon Medtzinalrat Dr. Emil Marens. Präsident -des österreichischen Kleinautokbubs. (Aach einem im österrcichischrir Kleinautoklub gehaltenen Vortrag.) . (Schluß.) Dank den in den Dolomiten in glänzendem Zustand befindlichen Straßen kamen wir rasch nach Toblach, wo wir einige Tage Station machten, um «t die prachtvolle Umgebung diverse Ausflüge zu unternehmt n. So fuhren wir wiederholt an den Misurinasre, nach Tr» Croce und Cortina, an den unvergleichlichen Pragser W.l'osee, wo die Straße oft so schmal wird, daß ein Ausweichen kaum möglich ist. Die Italiener fahren ein schnelles Tenrpo, hupen säst me und schneiden die Kurven, so daß man von besonderem Glück sprechen kann, wenn man mit nur leicht beschädigten Kotflügeln aus den Dolomiten zurückkehrt. Demgegenüber sei rühmend hervorgehoben, daß sie sich gegen bergauf fahrende Automobrl-isten einer großen Noblesse befleißigen und havarierten Wagen, deren es dort immer einige gibt, stets behilflich sind. Von Tckblach begann dann die eigentliche Dolomitentour, die uns wieder. dilrchs Ampezzotal nach Tesana brachte, das in unvergeßlich schöner Lage, an den Falzaregopaß geschmiegt, -liegt. Nach kurzer Rast ging's den 2117 Meter hohen Falzaregopaß hinauf, dessen Hohe noch reichlich Drahtverhaue, verrostete Konservenbüchsen und Soldaterchekne ausweist, Dinge, die vor unserem geistigen.Auge das längst verflossene Ringen auf diesen Arrlichen Mpenhöhen neu erstehen ließen. Auf der ganzen Streck: sind zahlreiche Ruinen, das Resultat der Volltreffer der Geschosse. Landro ist vollständig zerstört, in Tdblach und Mssurina liegen noch Hotels und .Häuser in Schutt, >wähvend andere neu ausgebaut sind, wie sich ülberharspt in dem ganzen Gelbiete die Bautätigkeit sehr rege entfaltet. Vom Falzaregopaß fällt die Straße steil ab, um nach neuerlicher leichter Steigung Arabba einen einzig schönen Punkt, zu vor cker Zollerhöhimg das p--clswencste aller amer. Autos t^zTvr^smgstaKsmcsm 9\21 HP mit allem Komfort, Dynamo, Anlasser etc., komplett fahrbereit, verzollt 85 Millionen QeneraS*ReprSientanz soss Auto- Verkaufs*G, m. b. h. FichSegasse 8 WIEN fl. ICoIowrairing 6 erreichen. Hier machten wir eine längere Mttagspause, um den unvergeßlichen landschaftlichen Eindruck dieses paradiesisch schönen Ortes festzuhalten und dann den höchsten Punkt der Straße, das Pordoijoch (2200 Mter), zu erklimmen, wo sich ein herrliches HochgÄirgspanorama erschließt. Die Straße fällt dann nach Canazei steil ab und setzt sich ziemlich eben nach Predazzo fort, in welchem Dorfe sich ein international geführtes, neues großes Hotel befindet, dem aber das jahrhundertealte „Albergo nave d'oro" vorzuziehen ist, in dem schon seinerzeit Alexander v. Humboldt und andere interessante Persönlichkeiten gewohnt haben urvd das historische Tradition mit italienischer Eigenart verbindet. D^r mehrtägige Aufenthalt in diesem merkwürdigen Albergo, dessen Wirtsleute sich in Anfmerksamkeiten uns gegenüber uberboten, tvurde durch einen 'furzen Abstecher unterbrochen, der uns zur Perle der Dolomiten, 'bem von großartigen Gletscher bergen umrahmten St. Martino di Castrozzo führte. Dabei ging's zweimal über den 2000 Meter hohen Rolle-Paß. Ungern nahmen wir von dem uns lieb gewordenen Predazzo Abschied, aber die drei Wochen meines Urlaubes gingen zu Ende. Ueber. den Castalunga-Paß erreichten wir den Karersee und gelangten durch .die ebenso romantische als steil abfallende und an Moresken Abgründen, geführte Eggeutalstraße, die mit ihren Haarnadelkurven an die Fahrtechnik und Ausdauer große Anforderungen stellt, schließlich nach Bozen, wo wir trotz großer Hitze einen angenehmen Tag verbrachten und die Lauben, Gries und alles sonstige Sehenswerte in Augenschein nahmen. Am Brenner gab's wieder die gewöhnlichen Revisionen, doch spielte sich alles schneller ab. Bei Matrei zweigten wir von dex Brennerstraße ab, um Ms, unser nächstes Ziel, rascher zu erreichen. Diese Bezirksstraße ist aber dringend zu widerraten, da sie zwar landschaftlich schöner, aber in einen! «derartigen Zustand ist, daß die Fahrt über Innsbruck wesentlich schneller von statten gehen dürfte. Nach kurzem Abstecher nach Jnns'bmck und dem wunderschönen alten Hall in Tirol, fuhren wir nach St. Johann in Tirol, das so überfüllt war, daß wir mit einem Privatzimmer vorlieb nehmen mußten. Bon St. Johann in Tirol ging's bei stirchterlichem Regenwetter am nächsten Tage nach Salzburg. Die Wege waren vollkomnwn aufgeweicht, wir hattrn auch eine leichte Vergaferstörung, und trotz des aufgestellten Daches waren wir stärk durchnäßt. Aber das Schlimmste sollte noch konlmen. Als wir im Regen da-hinfuhren, erblickten wir einen großen Puch, 1 der uu lurupftgen Straßengraben mit svner Serie steckte tem deren Lenker uns a;« flehte, ihn herauszuzieihen, was Wm, I meinem kleinen Wagen nicht möglich war. Wohl erfuhr ich ' aber, daß diese Havarie einem eutgegenkommenden Fahrer des Rennens ,/Rnn-d um den Bodensee" zu danken war, und wurde alUfmerksan: gemacht, daß uns etwa 60 Auwnrobile und 90 Motorräder entgegenkommen würden. Die Sitllation war keineswegs ersrenlich und ich mußte, artige» fichts der Tatsache, daß mehrere der entgegenkommende« Renilfährer über die zu befahrende Straßenseite vollkommen im unklaren waren (trotz der uns von der Rennleitung gegebenen, gegenteiligen Erklärung) es für ei« großes Glück erachten, daß wir damals keinen Schaden erlitten und wiederholt mit dem bloßerl Schrecken davonkamen. In Salzburg waren die Hotels üborsiillt — wieder Privatwohnung nach langem Suchen. Wir ivaven ganz durchnäßt und sehr mißmutig; doch am nächsten Morgen gab's eine schöne Fch^ nach Ischl über Fuschl- und Wolfgangsee bei herrlichstem Wetter. In Ischl blieben wir nur einen Tag und kehrte« über Wels, wo wir im guten „Greift^ vom Sommer Abschied nahmen, nach Men zurück. 2000 Kilometer ohne neunen'siwerten Defekt, lünfb* liches Einhalten der Fahrzeit und billige Reise buche.» wir auf unser Gewinnkonto. Lernen kann man-auf einer solchen Reise gar viel. Abgesehen vom Kurvensahren und sonstigen automobilistischeu Erfahvnngen, muß man erkennen, wie viel in Italien für den Automobrlismus geschieht, welche besondere stete Pflege die Italiener den an und für sich glänzenden Straßen angedeihen lassen, wie automobilfreundlich das Publikum ist, trotzdern, wie gesagt, die Italiener etwas flotter fahren, als bei uns üblich. Soll ich noch von dem Entgegenkommen der Aufsichtsbehörden gegenüber dein Automobilisten reden und von all den Liebenswürdigkeiten gegen die Fremden überhaupt? So schön die Reist war und so ideal Wagen und Wetter; daß wir Oesterreicher dem Fremden — und speziell Autoverkehr, der so viel Geld ins Land brachte, immer noch Vevständ« los gegenüberstehen, da's hat mich doch geschmerzt. 'Kulanteste" Benzin , und "" Olstation $ftrohmeier&C9 IV dWMIIi Wie schützt s:<h der Sportsmann am sichersten gegen Unfälle jeder Art: Durch Versicherung gegen Unfall und ttafipflichtB Besonders wichtig bei Betreiben von Ktfrponport (auch Wintersport), Und fahren und Leiten. Für Autohe»ifzeri Auto-Unlversal-Verslchorung deckt alle für Automw'>>^(tzn w Betracht kommende Risken in. zu den kulantesten Bedingungen. OTT einer Polizze Sn». (%*WUd Wien, T, Htooi »Holet* Wr. 8 1»I. N« 7*443, V 44d. Kos "©»rose Auskunft« bei der DM »ton S,s - Alv "UM" ^ANUBIAN.LLOYD, Alln«,not. c Verstehen'-' jj-A.-ft Wien, J., A«peir>i»tut» >. lei, Wr. 6039, 8011.