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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-05 · Heft 2024 (5.10.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2024 (5.10.1924)
Date
1924-10-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Serie 2 Wien, Sonntag eine Art Konzentration'sregierttng gefaßt und nennt dies Volksgemeinschaft. Das wäre ein Rückgriff auf die selige Zeit des Burgfriedens, da um des Vatevla-ndes willen alle das Maul halten mußten, um die Eini'gkeit nicht zu stören, und nur die konunandierenden Generale reden dursten. Diese Zeit, so diktieren es die Nationalen, soll wieder kommen und alles Tun und Reden wäre dann an ihnen. Aber da zur VolksgemeÄtschast auch die Arbeiter gehören, so mußte der Plan den Sozialdemokraten vorgelegt werden. Die wollen ihn nicht, weil sie die Dawessche Ordnung zwar annehmen, aber, nicht verantworten wollen. Die Nationalen wollen sie komischerweise verantworten, aber nicht, annehmen. Und so ist wieder ein höchst bedenkliches Durcheinander entstanden, aus dem wieder Neuwahlen wie im März den Ausweg schaffen sollen. Dies schiene kaum plausibel. Denn die Stimmung der breiten Massen hat sich in Deutschland inzwischen nicht so weit geändert, als dies die Regierungsparteien anzunehmen scheinen. Trotz Herriot und Mac Donald regiert in Deutschland der Nationalismus die Stunde um es wäre nicht so ausgeschlossen, daß in England Mac Donald sich behauptet und in Deutschland — Llidendorff. In England handelt es sich um den Kanrpf von Parteien auf dem Boden der gleichen Staatsausfaffung, in Deutschland aber geht es wieder um Monarchie oder Republik, um Rache oder Frieden. Mische Kinderhilfe und die I«Ler° «Monaten MsorsanisMonen. Zum Wiener Kongreß für internationale Kinderhilfe (6. bis 8. Oktober). Bon Anitta Miller-Cohen. Das große Chaos der Nachkriegszeit. bedeutete für einzelne Länder des friedlosen Europas eine Steigerung des Elends, das vor allem die Hilflosesten, die Kinder traf. Zu dieser Zeit, als einzelne Lander außerstande 4oaren, für ihre Kinder zu sorgen, wurden die internationalen Hilssorganifationrn gegründet. Die internationalen Hilfsorganisationen konnten viel Gutes schaffen aber sie brachten nur eine Linderung desKmderebends, keine Lösung. Es ist daher besonders zu begrüßen,, daß die Internationale Bereinigung für Kinderhilfe'. (Union Internationale de Secour's aux Enfants) in Genf geschaffen-wurde, die sich die große Ausgabe gestellt hat, die internationale Regelung der Kinderfürsorge in die richtigen Wege zu lenken. Am 6., 7. und 8. d.. findet in Wien der vierte internationale Kongreß der K'mderwvhlfahrtstatt, welcher durch die Internationale Vereinigung für Kmdechilse in Genf orga nifiert wird. Das Programm der. Tagung umfaßt nebst einem Bericht über das internationale Werk der I. B. K, eine Skizzierung der getroffenen Maßnahmen für das Wohl der Kinder in allen Landern, Berichte über die Kinderhilse im nahen Orient. Essoll bei. dem Kongreß über die griechischen, über dictüMschen Kinder-gesprochen werden, sowie über die notleidenden Kinder in den Bal> kanstaaten und in den kaukasischen Republiken (Armenien, Aserbaidschan, Georgien). Ueber Wunsch der Jüdischen Welchilfszentrale in Paus wurde auch ein besonderer Punkt' indie Tagesordnung ausgenommen, welcher die Hilfe für die russischen und ukrainischen Kinder umfaßt. Leider ist das Datum der Konferenz so unglücklich gewählt, daß es den jüdischen "De-' legierten infolge des Jom Kippurs nicht Nwglich sein wird, an der Tagung teilzmrehwen. Dies ist um so mehr zu bedauern, als gerade vom Standpunkte der jüdischen Kindersürsorge manche dringende Wünsche einem internationalen Fonum zu unterbreiten wären. Wir wollen nun die Aufmerksamkeit der Allgemeinheit auf jene Probleme der jüdischen Kinderhilse lenken, pon denen wir hoffen, baß die großen allgemeinen Kinderhilfsaktionen wenigstens den Weg zur Losung zeigen. Zweieinhalb Millionen Seelerl beträgt ungefähr die Zahl der armenischen und griechischere Christen im nähen Orient, die unter na-, tioual-religiöser Verfolgung zu leiden hatten. Mehr, als fünfzehn Millionen beträgt die Zahl der'Juden in 'der Welt und kaum 10 Prozent von ihnen leben unter den Verhältnissen tatsächlicher Rechtsgleichheit und oWttven Rechtsschutzes. Die großen europäischen Mächte haben es sich vor dem Krieg angelegen sein lassen, die christlichen Miuoritäten des otto-manischen Reiches . einerseits. durch bindende Vevträge, andererseits auch durch die stetige Be-, rcitschast ihrer Kriegsflotte zu schützen. Welche Mächte waren da, um fünfzehn Millionen Juden zu schützen? Die exakten Berichte des Herrn Dr. Nansen rollten ein schauerliches Bild der Verwüstungen an Gut und Menschenleben unter den Christen rm nahen Orient auf. Aber auch die offiziellen Berichte über die Judenpogrome in -Osteuropa, denen die Blüte unseres Volkes zum Opfer steh waren nicht weniger exakt und nicht weniger schauerlich. Annertennt man da's Recht von seiten, der Gemeinschaft der Kulturvölker — und man soll dies anerkennen — so darf keine Gelegenheit unausgenützt gelassen..werden, um darauf hinzuweisen, da.ß die Verfolgung der wehrlosen jüdischen. Minderheiten nicht allein die jü-di s che« Hilfsiustitutionen angeht, , sondern alle/Körperschaften, welche die internationale/So'li-. darität der Menschheit' zum Ausdruck bringen. Einem Bericht des,Herrn Pros. M. Th. Ruhssen, Setretär der Union internationaler BölkerbutldligLN, über die nationalen Minoritäten des otioitianischeu Reiches ist. das objektive Zugeständnis zu entnehmen, daß „die Juden dex Dürres seit dem 17. IMKundert oft das Ziel von Mer- Wienen Morgcnzeitung. ----—-----............. .... lolgurrgeu seitens des Sultans und der lokalen Verlvaltung Ovaren: «s würden Maßnahmen ergriffen -gegen sie". -Mr der ^geringen Dichte der jüdischen Bevölkerung im nahen OriW ist es zu verdanken, daß die Ausschreitungengegen die.-iIudet:..nicht. Äe nmnttchen För-menännahmen als die Armetrierverfoltzungen. In Osteuropa, wo die Masse W jüdischen.'Volkes lebt, zeigten sich Erscheinungen, die hie Christenmetzeleien inKlemasren an Grausamkeit vielfach noch -übertrafen. Das Gewissen der Kultnvmenschheit muß bm Interesse der Unglücklichen, gl-eicherntaßen ob sie Christen ode/r Krden sind,-aufgerüttelt, den verfolgten Minderhe-iten Schutz. und Hilfe gewährt werden!. - ' . - Unsere. Sr «he ist es, darauf hmznwersen, daß eine internationale Unterstützung dex Institutionen zum Schutze der verfolgten Juden ni«ht von der .Hand zu wessen ist.-Ueber alle verfolgten MLnderheiten muß der g l ei che Ge -i st -d ex,H umanität wallen! >Hunderttansende Juden -muM« in dm letzten Jahren infolge Bedrückung und.Dersolgungen ihr Heimatsland verlassen. In den Uebergangölän-dern, wie auch Oesterreich eims ist, in allen europäischen -Häfen stauen -sich, die Fküchtlingstnassen. Oft sind es keine jüdische Gemeinden, auf die die Ausgabe überwalzt wird, für diese Massen, die, aller Mittel, bar, dem größten Elend preisgegeben sind, zu sorgen. Die Fürsorge ist keine übergangsweise, sondern wahrt Monate und. Jahre,.nachdem als einziges Auswanderungsland für die Juden seit der Absperrung Amerikas nur mehr Palästina in Betracht kommt, wo die wirtschaftlichen Verhältnisse zur- Aufnahme größerer Massen augenblicklich auch noch nichtreif sind. -- 'SSe Aufgaben insbesondere des Kinderschutzes sind unermeßlich schwierig. . Die Klicker.der Flüchtlinge leiden unter teit furchtbaren Wohnverhältnissen und durch den Mangel an Nahruntz außerorden'Mch viel. Tausende - von Pogromwaisen müssen erhalten- Werdern Dex Kampf gegen die Tuberkulose nimmt verzweifelte Formen an. Ein Volk kämpft hier um seinen'Bestand, um das Leben seiner s Kinder, -um die MedevgutmachüNg dex Schäden, die "ihm von anderen Bollern in unmenschlicher Weise -> zugefügt wurden. Wir'glauben daher verlaügen ßukönnen, daß alle menschlich Denkenden für.- u-nsier Recht einstchen. Wir glauben., insbesondere nachdrüÄichst verlangen zu müssen, Laß.den jüdischen Flüchtlingskindern gegenüber das territoriale Prinzip dex Fürsorge fallen gelassen werde. Ebenso wie der Kinderschütz unter den verfolgten Christen im nähen Orient als' eine internationale Aufgabe anertannt -werden muß, müssen auch die Beschränkungen aufgehoben werden, die heute noch gegenüber den heimatlosen, -jüdischen FlüchtlingsAndem in Uebun-g sind. Dashungernde,, das kranke Kind soll nicht nach Heimatsberechttgung gefragt werden! Der Jüdischen Welthrlfszentvale. ist es gelungen, dauernde Beziehungen zu den großen internattonalen Humanitären Organisationen anzubahnen. Die mehrjährige gemeinsame Arbeit der Welchilfszentrale mit der Internationalen Bereinigung für Kinderhilse in Genf üja-t ge- zeigt, daß diese Organisation wirklich da's Prinzip der Menschlichkeit und' der Hilfe in großzügigster und edelster Weise übt. Wir als Vertreter der hilfÄedürstigen jüdischen Kinder wollen daher der Hoffnung Ausdruck geben, daß «s ans diesem Kongreß oder -in Zukunft gelingen wird, einige Fragen der jüdischen 'Kinderhilfe international zu lösen, um -dadurch tausend jüdischen Kindern nicht nur Hilfe, sondern, was weit Höher sieht, auch ihr Recht zu geben, Gestern ist Herr Zwi Aber sonder Vertreter des Komitees der Mischen Delegationen und der Wetthilsszentrale beim-Völkerbund inGenf, hier eingetroffen, um au dem morgen beginnenden internationalen Kongreß für -Kinderhilse teilzunehmem ' .Mische." Bon Joses Mwi. Mit blutigem Köpft gebrochenen Gliedern blieb die. Witwe Sanmel Köhrr <68 Jahre alt, in Warschau geboren) auf dem Straßenpslaster . liegen, nachdem sie sich vom fünften Stock einer grauen Zinskaserne in einer Bndapester Vorstadt in die Tiefe gestürzt hatte. So -ungefähr berichte-ten die Budapests Blätter in einer versteckten Lokaln-ottz von. wenigen Zeilen und gehen so uebeubei gewohnheitsgeinäß -das Motiv des Selbstmordes bekannt. Die Witwe des polnischen Staatsbürgers..— entnehmen wir -der Begründung — die seit neun Jahren mit ihren fünf Kindern in der ungarischen Hauptstadt wohnte, wohin sie in den ersten KriegS'jähren aus einem, niedergebrannten, ansgeplünderten polnischen Dorfgeflüchtet war, wurde mit Berufung auf eine Ministerialverordimug aus dem Lande ausge-.. wiesen und ihre sofortige Abschiebung 'wurde augeordnet. Sich mit dem Schicksal dieser Wittve näher, zu befassen, der Ar-sachj. -nachzugeheu, tveshälb diese 66jährige jüdische Frau ihr trauriges, durch eine endlose-Reihe von Widerwärtigkeiteu geschlepptes Leben von sich warf, erscheint zu MrrW. KU MMfüM als. Haß pjt; sich länger Wer Stets das Neueste und Eleganteste in Strickkostümen Westen etc. U nur L Trattnerhof 2 (Graben) 5. Oktober 1921 . ,; \ Nr. 2024, , aufhalten möchte. Wer hätte auch Lust, in einem Lande, ii dem ein Menschenleben, und gar noch das Leben eines Jusden, nichts bedeutet, vor dem int Straßenkot hingestrecktev, Leichnam Betrachiungeu auzustellen, die zu einer Anklag^ gegen die Urheber der Tragödie -führen müßten! Die 68jährige Wi-twe des Samuel Kohn,-ein^ Greis< lerin aus Warschau, war eine „Po-lische". Der ,Holische"- eiue 'eigene Spe-ziez im nlagyarischen Urwald, ist -voge'lfreit auf'ihn darf auch der letzte Polizeischreiber Jagd haltew Vor zehn Jahren ist diese Äolische" mit einer Anzahl von Schicksalsgenossen! aus ihrem unter Feuer genommener? Dorf geflohen und Et ihrem im ersten Schreckenzu« sammengerafften Ranzel gelaufen, bis sie atemlos, erschöpft vor irgerrd einem Barackenlager eines ungarischen Stäbchens oder später an der Tür eines jener.Massenguartteve im Budapesier Ghetto halt machte. Ihre fünf Kinder schleppte sie überall hin mit sich. Andere „Polische" haben noch grausigere Schicksale mitgentacht. Dem einen hat das alle^ verheerertde Feuer -des Krieges Hab und.Gut vernichtet, während sein Sohn -vielleicht zur selben: Minute im -Schützengraben von einem präparierten Du-rn-Du-m- Geschoß m Stücke gerissen wurde. Seine Tochter wurde das Opfer eines Kosakenoffiziers und nur er selbst verutochte sich durch Flucht das Leben zu retten und. lief, wohin ihn die Augen -führten, uw ein Obdach und Ruhe zu finden. Und -kaum hatte er endlich den Strohsack gefunden, auf dem 'er seinen fast zu Tode gehetzten Körper allnächtlich aus" 'strecken konnte, -da erschien dig Verordnung/ der Ministerial'befehl, daß er wieder sein Ränzel schnüren und weiter wandern müsse, denn m Ungarn wird der „Polische" nicht geduldet, weil angeblich das magyarische Volk den „cingedrungeULNl Fremden haßt". Denn dieser „Polische" ist au allem, was in Ungarn an Gvtneinheit und Korruption sich 'zugetvagen hat, schuld. Als Staatslieferanten mit Hilfe der GeneMstabskonMlissäve für die -in den Karpaihen kämpsen- -den Soldaten Papierbakkantscheu lieferten, wurde durch eilten Ministerialerlaß „sestgestM", daß ldaran nnx diese, ruhig arbeitenden ,/siolischen" die Schuld trügen. Als Verpfl-eg'sofstziere .mit Hilfe alter, Feldwebel ärarischeS Mehl stahlen n-nd es um hundert Prozent tettrer verkauften, erscholl ln derr rassenschützlerischeu, anttsemi-ttschen Blättern der gleichlautende Ruf, daß, solange der „Putsche" nicht aus dem Land gejagt werde, das brave ntaMrische Volk itnmer werde Mais und. Haferbrot essen -müssen. Als die Machenschaften alter berufsmäßiger Mlitärchefteier r-m Honvedministevium enthüllt wurden, forderten die blttt-- rünstigen Hetzer im Hinterland einmütig, daß die Äolischen" unverzüglich an die Front geschickt werden sollen. Und so wurden sie nachklicherweife zusammengesangen und hinausgeschickt. Dann kamen die Revolutionen. ,,Mr mußten den Krieg veMeven, weil noch einige tausend „Polische" im Land geblieben.sind!" So lautete das Losungswort -der dernagogischerr Erwachenden" und die Kvvoluttonsregjerung' wurde gezwungen,, die Kriegsverordnung wortwörtlich zn kopieren, auf GrmÄ welcher die /Pöltschen" verhalten werden,' ihr wiedererrichtetes Heim mit ihren Familien binnen 48 Stunden zu verlassen. Für den „Pöltschen" galten die sonstigen vielen Hunderte nmen und vor- Kglichen Verfügungen nicht, der.„Polische" mußte weiterziehen, inl-mer wieder -weiter -wandern, wandern. Es folgte die Prole-tarierdiktatur, die Herrschaft der Sowjets, und einige Tage später erschien abermals die berüchtigte Berordntmg. „Alle „Pöltschen" sind sofort zusammenzusangett und innerhalb viertm-dzwanzig Stunden äbzttschieben!" In versiegelten Viehwagen führet: sie unter Aufficht roter Solida-dew aus den Bahnhöfen ab un-d wurden als „gefährliche Elemente" an die Grenze gebracht. Und ist doch -noch eine Anzähl von -ihnen im Lande der Verordnungen geblieben, so ist ein guter Teil don ihnen hingemordet worden. Die Prol-etavierdiktatur wurde gestürzt und es kam -der üveiße Terror. „Der Polische hat die Re>volu-tione.n gemacht! Der Polische war Kommunist!".. Mit diesen dummen Lügen wurden in den Dörfern, Städ-. ten die Masset: zu Judenpogromen geführt. Und nachdeit: sie ein-ige Hunderte von ihnen ni-edergemetzelt -hatten, schrien sie noch -immer: „Der Herr Minister wird aufgefordert, alles zu veranlassen, daß die Verbrecher, die „Pottschen", sich sofort aus dem Lande sputen." Urtd der Minister -hat alles veranlaßt. Es erschien die Mutsvero-vdnnng, Zahl 2006-920, in -welche^ die Behörden anfgefovdert wurdet:, die Polischen zu verhä-ften, zu intermer-et: und abzuschieben. Aber nicht rmr diejenigen polnischen Staatsatlgehörigen, die wahrend des Krieges ins Land kamen, sondert: alle, die in Po-len gebovett iwuvden, selbst daun, -wenn sie bereits -nngar-rschr Staatsbürger gewordet: sind. Dft Witwe Santnel Kohtt hatte eigentlich noch Glück. Sie konnte die Sache -lange genug Hinaltsziehen. Vielleicht mit Geld, vielleicht bloß durch Bitten. Aber schließlich hätte auch sie gehet: müsset:. Sollte sie -nun mit ihren fünf Kindert: abermals zum Wander- und Bettelstab greifen? Bon it-euem dem Nichts entgegematnfen? Sie warf sich vom'fünften Stock-in die Liefe und ist-dort liegen geblieben. Das eine oder 'das ändere rassenschützkrlfche .Platt tnag wohl geschriäbett haben, daß die „schmutzige Polische" die Ministenalverordttung umgarigen habe,-und die Forder-uitg gestellt haben, -daß -der Minister energische Schritte unternehme, damit die Leiche an die Grenze geschafft werde. Dent: im La-nde der ewigen Verordnung muß schließlich auch OrdNiung herrschen. 0in General — Mörder Matteettls? Marseille, 3. Oktober. '(Havas.) Der chemal-ige i-taliem» sch.e AvmeekamtMnäNit Malacu-ia ist wegen Beihilfe zur chMMdlM, WMtzs >iti« >ü tejpfe

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