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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-03 · Heft 2022 (3.10.1924) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2022 (3.10.1924)
Date
1924-10-03
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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T .Sette, iö . Wien, Freitag Wienev Morgenzeitung. 3. rOtlUcv 1924 Nr. 202: Die mitteleuropinsche Masse. Sit mitteleuropMische Masse gcht ständig ^nvürk. ^u sctznr Zeit staudeu 'die Lä-ndermannschaften von Oesterreich, Ungarn, - Deutschland -und der Tschecho-SlotvaSei« im Kampfe, wo'bei sirnrtliche Teams keineswegs mehr Äs Duvchschmitsleistungen 'boten. Ein gan.^ jämmerliches Spiel führte die deutsche Auswckh-'lmannschafr in Guda-pest vor, wo sie mit 1:4 Toren unterlag. Die Leistung war derart schlecht, daß di« älMut nicht in Hochsornl befindenden Ungarn einen muhelosen -Si-eg -feiern konnten.. Ueberralschend schwach waren auch £>ic Tschechen in Agram. Sie siegten will über die Jugo'slmveir 2:0, doch darf nicht vergessen werden, datz unsere südlichen NaHbarn nicht gur ExtraAasse gehören. Obwohl in -Jugoslawien der Fußballwenig rchpekteinifloßen'den Gegner ab. Sie siegten schließlich mit durch ihre größere Kraft und Ausdauer. Das österreichische Team stegte als schwächere Mannschaft gegen die ungarischen Rchräsenurtiven 2:4. Aus all dem Gesagten geht hervor, daß Wien, Budapest, Prag und Nürnberg-Fürth nicht mchr die überragende Stelle im europäischen Fußballsport einnehmen. 4lm besten dürfte noch Wien bei einer Beurteilung der mrttel- - europäischen Klasse -davonkommen. Wir besitzen' auch nach internationalen Begriffen absolut erstklassige Tormänner, VerleidigLr, Flügelläuser, Betzdiudun-gs- und FlügeMrmer, doch Lran'ken wir daran, daß wir leinen einzigen vollwertigen Mittelstürmer und Mittelläufer "besitzen. Im Gegensatz zu Mtteleuvopa entwickelt sich der Fußballsport in Schweden und der Schweiz sprunghaft. Soll diese Tatsache nur 'dem Zufall zugefchrieben werden oder ist sie mlt dem reinen Amateurismus dieser beiden Länder irgend 'wie in Zusammenhang zu bringen? Die Bchauptung, das; nur Ama- •f reure mit Begeisterung zu Kämpfen versichert, verweisen wir in das gleich der Fabel. Nirgends wird so erbittert tun den Sieg I gekämpft als in England- und auch wir gewännet: an Den zwei -ersten Meisterschaftssonntagen der: Eindruck, daß unsere 'derzeitigen Nichtamateuve überaus ansopfernd spielen. An den Fußballern dürfte es demgemäß nicht gelegen sein, daß Mitteleuropa, wo es fast gar keintz Amateure mehr gibt, fußballfportlich an Bedeutung verliert. Änd 'doch stellen wir die Behauptung auf, daß^ Mitteleuropa nur deshalb nicht vorwärts -kommt, weil der Lcheinamateurismus dort schon Zu 'lange besteht. Die Klubs müssen Geld verdienen, ohne geschäftsmäßig geleitet zu werden. Jeder Verein , will eine BonckemnanUschaft haben, der er seine gange Ausmerffa-mkeit schenkt. Fiir sie finden sich.eine Unmenge Amateilrfunktionäre, die meist als Gsschaftelhuber tätig sind. Der Nachwuchs hingegen erfreut sich nicht der geringsten Fürsorge, weil niemand dort adelten will, wo man sich nicht bemerkbar machen kam: und wo das Wirtkungsgebiet mehr oder minder unbeachtet ist. Bei den reinen Amateurvoreinen in Schweden und in der Schweig liegt die Sachlage ganz anders. Dem Geist des Amateurismus entsprechend, ist es wen Funktionären ganz gleichgültig, ob sie die KamWnMrn<- fchaft oder den Nachwuchs betreuen. Demgemäß bringen die Kviei sricher genannten Länder immer neue Talente 'hervor, 'während Mitteleuropa schon seit vielen Jahren mit -den alten Spielern das Auslangen finden muß. Nur der Nichtamateurisnrus kann uns über diesen Stillstand hinwegbringen. Wir ibe-- gchen wohl derzeit noch den Fehler, daß kein FuMionärfür seine ZMye entlohnt werden darf. Die Klubs werden aber jetzt geschästsmäßig geführt und so wissen die Vereinsleitungen auch, daß man, nur mit einer guten Mannschaft Geld verdienen kann. Eine Mannschaft ist aber nur dann in ihrer alten Form zu erhalten oder zu verbessern, wenn man sie durch ralentierten Nachwuchs äuffrischen kann. Die Vereine, die sich dem Nich-tamateurismns verschrieben haben, sind also gezwuugen, wenn sie. einen Reingewinn «fielen wollen, sich um den Nachwuchs zukümmern. Wir würden wchl -noch rascher vorwärts kommen, wenn disjenigen Leitungsmitglieder, die die fugend heranbilden, befahlt würden. Diese Arbeit bringt näm« >üch rmr im engen Vereinsrahimri Ehre ein. Die große Oeffent- Ächkeii wird aber von dicher TätiKvit nicht in' Kenntnis gefetzt, so-daß dem Jugendleiter ein.wichtWr Ansporn, die Be- -fricdigung seiner Eitelkeit für seine Arbeit, schlr Der Nichta-mateurismus wird sich erst dann so recht in der Maste der Mannschaften auAvirken, wenn auch einzelne Frlnkbimräre bezahlt werden dürfen. __ Die Neisodiäten. Zu der letzten SpielguÄschuWtzuug der erfven LlLichtaruateur- 'liga kanierr unter ariderm die Dnrten, die die Spieler auf Wettsipie'lreijsen Zu erhalten haben, zur Sprache. Die Merkblätter sehen eine Zuwendung in der Maximachahe von zehn Schillingen im Tage vor. Herr «Schänecker (Rapid) beantragte nun, daß .die HLchstgrenge 'der Tagesdiäten mif 20 Schillinge erhöht werden soll. Er begründete seinen Vorschlag damit, das; die Sl-uÄa-nds-fcchrt meist eine Einnahmsguelle «für -den Verein bedeutet. Gute Mannschaften bekommen verhältnismäßig hohe Entschädigungen, mit denen Tagesdiäteu in der Höhe von zehn Schillingeir nicht im Einklang stehen. Herr Baltaxe (Hakoüh) wies varauf hin. daß die Merkblätter ~ van der Gemrawersamintuu^ .des W. F. V. angenomnten wurden, so daß das Kontrollklmritee kein Recht zu einer Abändevun-g halbe. Herr Kellner sWienna) wies .davauif hin, daß in den Spielevverträgen sämtlicher Vereine die Tagesdiäten der Fußballer bei Berücksichtigung der MaxrmÄhöhe von gehn Schillingen enthalten sind. Er warnte mm davor, irgend welche Abänderung dar Abkommen toährend der Vectragsdauer voWrnchmen, -da dadurch ein Gefahr bergender Präzedenzfall geschaffen wäre. Der Antrag des Herrn Schönecker wurde schließlich .mit großer Mehrheit «'-bgelehnt. Die Merkblätter besagen, daß ein Nicht-a.mateur inner-halb von fünf Tagen höchstens Bvei Wettspiele bestreiten' muß. -Herr Baltaxe wies nun darauf hin, »daß auf einer Wcttspielreise .'sich die Notwendigkeit ergeben kann, innerhalb von fünf Tagen mchr als .zwei Wettspiele a-uszutragen Da die Merkblätter eine derartige Sachlage nicht vors-chen, stellte er den Antrag, daß die Spieler für ein drittes Treffen innerhalb von fünf Tagen eine Sonderentlohnung zu erhalten haben. Dieser Antrag wurde aber ebenfalls, und zwar mit der Begründung -abgelehnt, daß -eine diesbezügliche Beschlußfassung nicht notwendig sei, da die Merkblätter eine solche Sonderabmachnng nicht verbieten. Aus dem Wiener Verband. Der Antrag des Herrn Dr. Schwarz, die Sitzung des Exekutivkomitees auch' den Pressevertretern zugänglich p machen, wurde abgelehnt, dagegen beschlossen, an das Press esyndikat der Körperschastspublizisten das Ersuchen zu stellen, Mü Vertreter zu nonrimeren, die -den Sitzungen künftighin beiwohnen können. Beizer, der sich in Deutschland unter idem Namen des Hakocchners Gold hermrrtrieb und verschiedene Betrügereien verübte, wurde gestern in Deutschland zu drei Monaten Arrest verurteÄt. Bewglich der Klasseneinteiluug lagen dem Wiener Verbände mehrere Beschwerden vor darunter auch.die des Sportklub Vorwärts bl. Als einziger Verein der -im vergangenen Jahre tätig gewesenen Vereine muß er in der zweiten Klaffe verbleiben, wogegen-alle, übrigen in die erste Liga aufstiegen. Es wurde, da vrchrere Proteste Vorlagen, ein dreiglie>dr.iges Komitee gebildet, dem die Herren Direktor F a ndler, Dr. Schwarz und Herr Fleischmann angchören, das bis;nr nächsten Sitzung des Wiener Verbandes, die Montag stattfindet, geeignete Vorschläge cuszuarbeiten hat. In dem Meifterschastscup der Jungmannschaften, der am 26. d. beginnt, trifft die- Ha-koah auf die Mannschaft -des W. A. F. __ Hasmonea. Heu-ie Zr-e-itcm um 7 Uhr abends Vorstandssrtzung. Samstag, pmzise 8 .-Uhr Abends, äuchevst wichtige Mit- Aiederverfammln-ng und Mannscha'ftsauMellun.g.' Die -erste Mcmwsch-cffit tragt das Meiifteüschaftsspi-ell gegen Aspcm-g!ba-hn kommenden Sonntag m-nt 14 Uhr vormittags am Mten-- Platze (lLimM F -und 71) -aus. Vorher spielen die. beiderisMgen Räftwemannschaften. —TÄble-Tennis-SektiM: Tag-, l-ich ab -7 Uhr abends Training >im Wionov- Thea-tevcafL 2. Bez., Pra-trvstraße 38, Neuanmeldungsn' werden ' tÄMch entgogengenommen. Der I. S. V. Makkabi sucht junge, talcntverte, jüdische Spieler für seine Reserve-, Jugend- und Sch-ülertitatutschafteu. Auskunft und Anmeldung täglich von 8 bis ly Ilhr abends, 8. Bez., Dampfschifsstraß-e 80, Cafe Lido. - Achdnth—B. F. C. 2:1 (1:1). In einem scharfen und .ausopfornd g«fi'chrten iKamPfe gelang es Achdut-H, die zlvei Punkte aus dem ersten Mersterfchaftsspi-el heimzBrin-gcu. Ter Erfolg ist zuni größten Teile der guten Arbeit der Hmterlnannfchaft zuzüschroiben, -in der neben der gesamten Äerteidiguirg Lorant, Panner, Feriich 2, der recht« Läufer Freund Hevvorragendes leisteten. Sternklar als Mittellänfer war gut wie immer. Drock -erreichte erst -nach Halbzeit seine gewohnte Form. Der Angriff, der mit den Halbinvaliden Klein-emd Blumen» zweig 2 antrat, war der schwächste Man-nschaftst-eil. Das Spiel beginnt mit heftigen Angriffen B. F. C., der bereits in der dritten Mi-nnie durch feinen Links-ver-binder die Führung -errang. In der 24. Minute geht Mmnenzweig 2 am Flügel durch; )einen Flankenball drückt Sternklar mit der Brust ins Netz. Nach Wiederbegmn halben l^ide Parteien gleich viel vom Spiel. In der 20. Minute erzielt' Zeuger den siegbringenden Treffer. B. F. C. bemüht sich auszugleichen, doch scheitern die Angriffe an der herverragc-nden Berteidi-glUlg. Knapp vor Schluß bietet sich dem B F. K. noch eine Ausgleichsgelegenhcit in Form eines Fre'stvßes von der Stra-fraumgren;e, doch hält Lorant den scharf.getretenen Ball. Achvn-th: Lorant; Panner, FeÄich 2; Fwund, Sternklar, Drockft Eisgrau, Klein, Wlnmenzweig 2, Gottfried 2, Zeuger. Der jüdische Fußballverbaud der Tschecho-Sloivakei hat die Vereine I. A. S. K. Mährisch-Ostran und Makkabi-Qder» borg gesperrt. Slavia und Sparta tragen am kormnendeu Sonntag auf dem Slavia-Platz ihr fälliges Meisterschaftsspiel aus. Das vorjährige Merslerschaftsspiel gewann Sparta mit 6:4, das letzte Freundschaftstreffen der, beiden Vereine, welches am 12. April stattfand, blieb mit 1:1 unentschieden. D. F. L. (Prag) steht am Sonntag-vor einer fchweren Aufgabe: er spielt in Hamburg gegen den H.'S. V., dessen Mannschaft heute die beste in Deutschland ist. Eisenhosftr. Die „Arbeiterzeitung" läßt nicht locker. Für sie ist Eisenhoff er Christ. Mr würden auf diese bewußt falsch» Nachricht nicht noch einmal zurüäkommeu. wenn sie nicht vor der ,Mährisch-Ostrauer Morgenzeitung" übernommen wor« den wäre und dadurch in der Tschecho-»Dlowakei und in Pole« dem. jüdischnationalen Sportgedanken nicht unermeßlicher Schaden zufügen könnte. .Die Behauptung, daß Eisenhoffer ein Christ ist, bezeichnen wir als Lüge. Ebenso, ist es erlogen, daß Eisenhchfer deshalb zum Judentum übergetreten sei, weit er zur Hakoah kommen wollte. 2lls Beweis können wir die Tatsache anffchren, daß Eisenhoffer vor mchr als drei Jahren in Budapest im Tempel nach den jüdischen Vorschriften ge« traut wurde. Wundstarrkrampf bei Fußballern. .In der,Miener medizinischen Klinik" empfiehlt Dr. Felix Mandl, AMtent der Klinik Hochenegg, allen auf Fußballplätzen - blutig Verletzten Tetanusinjekt tonen zu m-acheu, da er selbst zlvri Fälle von Wundstarrkrampf bei Fußballern beobachtet hat. .Auch eine englische Zeitung berichtete jüngst, daß mnechävb einer Woche drei Fußballer -an Wundstarrkrampf -gestoriben sind. Aus den Vereinen. Libanon. Heute um halb 9 Uhr.abends Leitungs» f ung im Caife Sterneck, 2. Bez., St-ernechilatz. Die Damen derbufch, Weinr-ch und Deltsch sowie die Herren Mtinann, isler, Rotmr, Schtvarz, Tettsch, Putslern und Stein haben Mverläßlich gn erscheinen. Morgen Samstag-um HM 7 Uhr abends lm Caf-e Bürger, 2.' Beg., Praterstraße, Spielerversammlung. Nur Anwesende werden für das sonn-tEge Spiel ausgestellt. Morgen Wettspiel einer kombinierten Mannschaft gegen Taulbstummenveserve auf dem.Tauhstummen-Platz. Folgende Spieler haben pünktlich um hä'Lb 4 Uhr ans dem'Platze zu erscheinen: Weinreb, Mlerstein, Gel-bard, Pelranka, Künstlinger, Zeisler, Roter, Jeczes, Diamanstein, KrauS und Lichtenfeld. Samstag um halb 8 Ahr nachmittags auf dem Elektra-Platz Wettspiel der zweiten kmwbimerteir Mannschaft. Äüfftellnng >bei der Spi-elerversammlung. — Geselligkeitssektion: Samstag Bunter Meud. Gäste herzl-ichst willkommen. Anmeldungen zum Tanzkurs lboi Fräulein Jed-erbu-sch und Herrn- Teltsch, zur DhoatevsMion bei Herrn Ziegler, Samstag ab halb 8 Uhr aibends im Cafe Bürger, 2. Bez., Praterstraße. Makkabi. (Akademische Sektion.) Freitag um halb 9 Uhr abends Spii-elerveHammtlun-g und Mau'n^scha!ftsaufstellung für die Srun-tagsspiele. Bviefkasten. Makkabi. Züschrift für Donnerstag verspätet Ein-g-e-langr. s Theater von heute BarstfeMter: Libnffa JUcjUlenie-dieateir: Die Fron von 40 Jchren 5rßS«brv»ner reßlorrkbesm r Der WidevsprnsttZen Zähmung StJütittper: Der Bajazzo — Schlagobers ydürroper: Der Bettelstndeut Vevttcder UoimtDe«fer: Das Kamel gcht imrch das Nadelöhr — Gastspiel des beutsch-rnffischar KünstlertheaterS „Der blaue Vögel" rdesttr itt der IsreMsSI Das Apostelspiel Brimunck-rtzenter: Götz von Berlichingen Neve Wiener NSbse r Frau Pick in Audienz Mtztlerser Lßerttr: Der Mustergatte Wr. tsswmerrpirle: Josephine — Was Fmuen träumen ... wr. riaSttdesttr: Die Causa Kaiser Bvtttpieltdesirr: Eine Wohnung zu vermieten.... Me«er Bo»öÄie»dK«r (Exl-BNne): Der heilige Rat gafflftttttr: MaSeottchen tDeater Ser Wie«: Gräfin Mariza Ar» SSrgerldesttr: Dos DreimiidenharrS 3od.Stt»arr.cbe«ler- Dolly Be»Slttimce-Lüb»e: .vir tolle Lola BvlrmS'Bübve (De ' Theater der Komikech : Ohne Geld geh. - auch! 7 V*8 ^,8 7 V»8 10 8 7 7 8 7 10 ^8 «8 V»8 y,8 V,8 %8 Va8 Kinoprogramme von heute Swrß-HlttO (I. Opernring 19): Ter kleine König mit Jackie Coogcck! Hfi, */«9 Heteamrm-KKtto .(i. .Sletrf.r.ir.ifi. 4): Ter kleine König mit Jackie Coogau?/t6, 8, */«B Srnirsi-Viino (II. Taborstraße 8): Pottasch & Perlmutter 7, l/?9 WrH-Jiogrspb (IX. Alserbachstrafie 39): Avachenliebr S, »/,?, Es muss doch seine Gründe haben . •. Umsonst Ist der Zustrom nicht so kolossal In F I LI P P fUTNkl W L o»«i H (J |w IUI bans du wesf- EDUARD am%p MM ■ liohaft Bezirkt XV. MARIAHILFERSTRASSE Nr. 179 Nach wie vor verkaufen wir, fleriut’ und Mr-Illster Herlssl- und Ulnter-Anzli$e m, 480, 590, «70, 790, 899. 980, 590, 680, 750, 850, 890, 980, 1100, rr 1000, 1200, 1400 bl^ 1850 - - 1300 bis 15jQ0 - Knabena. Rlnder-Anzüee Hofianzüee LMA TS Knaben« und Kinder-Ulster, Lederrücke, Hubertus-Mflntel, won Hosen, Gunml ■ Hüntel, alle 1 flflfl — Preislagen konkurrenzlos — - bis JftJUil.000 Kronen Unsere Msssabtelluag itt fachmännisch geleitet. Wollen Sie ein schSnes, gutes u. schickes Pehzsakko, dann veisSumen Sie nicht, unsere Pelzabteilung zu besichtigen. Hluttrierte Preiskataloge werden auf Verlangen gratis zugesendet! .000 Kronen aufwärts Versand von Paketen bis 20 kg 1) innerhalb Oesterreich g) nach Jugoslawien Rascheste Beförderung / Garantierte Lieferfristen / Gewöhnliche Verpackung Erforderliche Auskünfte bereitwilligst bei Eilgut-Samraeldienst « c. H. HIRSCH & Co. 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