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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-03 · Heft 2022 (3.10.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2022 (3.10.1924)
Date
1924-10-03
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Serie 8 Wien, Freitag Wiener Morgenzeitung. 3. Oktober 1924 Nr. 2022 S ch l u fe f u r l e: Tütf. Eisenbahn-!?li>nei ic 400 *mn£cn , Böhm. llnionbank 879.—, Böhm. Cskamptebank 380.- Böbm. IndnTtrialbank 410.—, Zimiostenska Banka — Anglobank 72.50, Oesterr. Kredit 60.— , Wiener Untonbant 58.50, Wiener Bankverein 49.—, Bnschtiedrader Eisenbahn Lit. A —, Sit. B —, Ferdinauds-Nordbabtt 5330.-, Prag-Tuxer 150.—, Anssig-Teplitzer Eisenbahn —.—. Nestomitzer Zuckenndnstri«--, Vereinigte Elektrizität Wien Montan 152.-. Boldihiitte 266.50. Prager Eisen 717.-, Oesterr. -Berg n. Hütten 2^5.-. Skoda 623.-. Jnivald 253.-. Budapester Börse. Brchichest, 2. Oktober. Die TenÄen-z -der heurigen Börse kvar ftaot und geschastsl'os und das Warenangebot iibevwog auf «Den Marktgebieten Die Flauheit ging vom Aiarkve der Mvenden Werte a-us und die Kursabbröckelungen betragen durch'chnMich bis Zu 8 Prozent. Im weiteren Verlause wunde die Haltung etwas fester, doch konnten die a-nsängliche» Verluste nicht mehr Heroin gebracht werden. Zum iSchlnß war die Tendenz flau und geschaistsl-os. In Wochengeld wurden heute leine Abschlüsse getätigt. (Alles in Tausenden von Kronen.) S ch l u ß k u r s e: Britisch-Nng. Bank 39.5, Ung. 5tredit 403, £esterr. Kredit 149, Salgo Kohlen 416, Rrmamnranyer 116, Südbahn 51.5, Staatsbahn 410.—. Anglobank —Gran- SzaSzvarer 240.—, Oberung. Berg-Hütten 275.—, Drasche- Ziegel 115.—,- Ung. allg. Kohlen 2250.—, Urikanh Kohlen 610, Koburg 30.—, Cpodium 114, Clotilde chem. Fabrik 44.—. Ung. Eiseitbahnverkehr 147.—, Verein. Holz —, Adria 1010.—. Baumwollmarkt. Srw-Dvrll. 1. Oktober. Banmwollzufuhren in den atlant. And Eolfhäfen 82.000, im Innern 80.000 Ausfuhr nach Groß« britannien 70.000. nach dem Kontinent 110.000. Lokalmarkt middling: 25.90 (letzt. Kurs 25.76). Tendenz: Fest- — Termine: August - —, September —, Oktober 25.70, November —, Dezember 2438, Jänner 25.—, Februar März 25.27, April 25.35, Mai 25.47, Iu«i Juli 25.05. Sie Devisenkurse. Zürich» 2. Oktober. (Devisenkurse von 12.— Uhr. Bon Ler Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlin pro Milliarde —.- (-.-), Holland 203.- (202.80), New-Aork 524.- (525.12), London 23.39 (23.43), Paris 27.75 (27.77), Mailand 22.95 (22.99), Brüssel 25.35 (25.45), Kopenhagen 91.40 (91.25),' Stockholm 139.50 (140.-), Christin,na 74.40 (74.75), Madrid 70.25 (70.25), Buenos Aires 188.10 (188.50), Prag 15.65 (15.65), Budapest 0.0068 (0.0068), Bukarest 2.65 (2.69), Belgrad 7.15 (111%), Sofia 3.80 (3.87), Warschau (-.-). Wien 0.007376 (0.0074). Berlin. 2. Oktober. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,Rew-Iork, London,Japan und Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest für 100.000 Ein- Hellen.) Amsterdam 162.19 (162.09), Belgien 20.30 (20 31), Christiania 59.— (59.55), Kopenhagen 73.97 (72.97-, Stockholm 111.37 (111.37), Italien 18.365 (18.37). London 18.705 (18.70), New-Aork 4.19 (4.19), Paris 22.215 (21.19), Schweiz 79.98 (79.80), Spanien 55.76 (55.76), Wien 5.915 (5.915), Prag 12.495 (12.51-, Budapest 5.44 (5.44), Sofia 3.04 (8.06), Belgrad 5.72 (5.77). Lerlw» 2. Oktober. (Notenkurse.) (InGoldmarkfürlOOEinheiten mit Ausnahme von Dollar und Pfund für 1 Eiubeit, österreichische für 100.000 Einheiten und polnische für 10V Zlotv. — Noten: Dollar 4.19 (4.19), Pfund 18.665 (18.67) Italienische 18.37 (18.37), Oesterreichische 5.89 (5.89), Polnische 78.25 (78.—), Tscheche-slowakische 13.46 (12.47). Prag» 2. Oktober. (Devisenkurse. — Mitgeteikt vom Bankamte des tschecho-slotvakischen Finanzministeriums.) — Berlin») 8.042/. (8.05), Zürich 647.50 (647.50), Paris 180.37»/, (180.50), London 151.30 (151.30). New-Aork 33.95 (33.95), Belgrad 46.50 (46.50), Bukarest 17.42»/, (17.20), Wien 4.71-/, (4.71-/,), Warschaus) 655.— (654.75s, Agram , (-.-), Budapest 4.18 (118%), Jugoslawische 46.25 (46.25), Oesterreichische gestempelte Krone 4.71»/, (4.71»/,), Polnische ch) 652.- (652.-), Ungarische 4.14 (4.14»/,). *) per Billion. +) für 100 polnische Gulden, v Budapest» 2. Oktober. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 29.950 bis 30.105, Bukarest 402.— bis 405.—, Kopen» Hagen 13.480 bis 13.555,Christiania 10.975 bis 11.030, London 345.000 bis 347.000, Berlin bis —Statten 3385- bis 8405.- Paris 4098.- bis 4128.-, .Prag 2305.- bis 2317.-, Stockholm 20.580 bis 20.690, Zürich 14.755 bis 14.830, Wien 1.0880 bis 1.0940, Sofia 560.— bis 564.—, Agram —MS —, New-Aork 77.320 bis 77.720. Warschau —bis Brüssel 3740 Ms 3760, Belgrad 1057.- bis 1063.-. Agram, 2. Oktober. (Devisen.) Wien 0.1033 bis Berlin bis —.—, Budapest —. Bukarest — Ms —.— Italien 321.— bis —London 326.62 bis — New-Aork 73.25 bis —, Paris MS Prag 218.40 bis —, Sofia —.— bis —, Schweiz 1392.— bis —, Brüssel —bis , Warschau —MS —, Amsterdam —bis —, Stockholm —Ms —.—. Belgrad, 2. Oktober. (Devisenkurse.) London 324.25 MS , Poris 383.50 bis , New-Aork 72.25 bis . Genf 1388.50 bis -.-, Saloniki bis , Mailand —•— bis —, Prag 216.75 bis —Berlin —bis , Wien 0.1080' bis Bukarest 87.50 bis Sofia —bis —, Budapest 0.09 Ms —Brüssel 358.— bis —.—, Amsterdam —.— bis —.—, Warschau —.— bis —. Warschau, 2. Oktober. (Devisen.) Berlin —. — bis — London 23.05 bis 23.31, New-Aork 516 bis 521. Prag 15.50 Ms 15.64. Wien 7.28 bis 7.35. Film und Kim». „Qizo vadis'i" (Pressevorführung.) Man hat nun diesen für den Film so überaus dankbaren Stoff Zum zweiten Male verarbeitet, mtd Georg Jakobh schuf hier ein. Werk, das an Prachtentfaltung und Massenaufgebot an Menschen in Europa gewiß'seinesgleichen vergeblich sucht. Er bringt hier auch eine Menge sehr 'guter .und sehr gut aussehender Darsteller, die sehr schöne "Leistungen bieten, er bringt ober auch leider einige'abweichende und eigenwillige Aenderungeu des Buches, die. ^war nur reine Konzessionen dem Publickumsgeschmack gegenüber sind, aber hier nicht hätten Platz (greifen müssen. ' Auch das religiöse Moment wurde hier in den Hintergrund gedruckt, hingegen die Figur Neros stark betont und sogar in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt, was bei Emil Jannings überaus starker Darstellungskunst eher ein Vorteil als ein Schaden ^ür den Gesamteindruck ist. Seine eigenwillige Kunst schuf hier einen vom Cäsarenwahnsinn besessenen Narren, der hie und da auch einer breiten Gemütlichkeit nicht entbehrt, und unter dem vergoldeten Lorbeerkranz blickt oft mehr gesunder Humor als klassischer Sadismus höchster Potenz hervor. Trotz alledem ist diese Figur eine vollstäiidiye Meisterleistung; wenn auch die Auffassung mehr eigenwillig als königlicher Majestät entsprechend ist, ergibt sic unbedingt starke und in dramatischen Momenten elementar hinreißende Wirkungen. Und damit ist wohl der Hauptzweck vollkommen erreicht. In dem riesigen Ensemble spielen Lilian Ha'll-Davies und Alphons Fr h l and das Liebespaar, dessen Geschichte in dem kolossalen Wirbel der Ereignisse fast zu verschwinden droht. Wären die einzelnen Szenen nicht so gut in jeder Hinsicht herausgearbeitet, würden sie in dem kolossalen Tumult der Christenverfolgungen, Zirkusspiele und orgastischen Feste, die eine seltene Prachtentfaltung zeigen, üntergehen. Jedes dritte oder vierte Bild bringt derarttge Menschenmassen, und ein Geschehen von einer Kraft, die oft knapp an das Brutale streift. -Alles in allem ist dieses groß« Werk sehr gut gelungen und wir werden anläßlich seines Erscheinens in der zweiten Hälfte dieses Monats auf die weiteren Details näher eingehen. „Pottafch urrd Perlmutter." Kräft^er und gesunder Humor durchsicht diesen ganzen Film, den sein Untertitel „Ein Lustspiel aus der Kvnstktionsbrauche" nennt. Saftige Pointen wetten breit serviert, mit jener erfreulichen Behaglichkeit, die das Milieu mit sich bringt, bis zum letzten Rest in mimischer Hinsicht ausgespielt und m flottem Tempo reiht sich sin gelungenes Bild an das andere, läßt immer wieder einen neuen treffenden Witz auffunkeln, der schon wieder den Boden für den nächsten vovbereitet. Dazwischen hinein (werde:: ausgezeichnete Milieuschilderungen geflochten und gegen Schluß zu schürzt, sich die Handlung zu einem wirklich dramatischen Knoten und erreicht einen Höhepunkt auf.schnell und kräftig aufeinander ausgetragenen Effekten. die trotz des voraussichtlich guten letzten Endes unbedingt zu spannen und zu packen wissen. Es äst eine gut bürgerliche äwnrodie, die hier abgerollt wird, lebenswahr und lebenswarm auch in ihren kleinsten Details gehalten und immer absolut logisch und glaubwürdig, wenn auch natürlich sehr gelungene llöbertreibungen im einzelnen den lustspielartigen Charakter in der Darstellung betonen. Man sicht in jedem erMlmn. Regiedetail, daß Clarence Badger, der Inszenierende, mit außerordentlich viel Liebe an der Sache war und das wirkliche Leben genau zu beobachten und auch richtig zu schildern weiß. Prachtvoll sind hier viele ganz tvinzige Einzelheitvn erfaßt' und heransgearbeitet, .die in manchen Teilen diesem Film die behagliche Breite der Idylle geben, ohne jemals jedoch das flott vorwärtsgetriebene Tempo zu beeinträchtigen. Auch liegen etwa unterlaufende Geschmacklosigkeiten in den stark sahzgrieselnden Titeln des Herrn Weil-Homunkulus, dessen Humor manchmal etwas gewaltsam zum Sprühen gebracht wird. Ganz ausgezeichnet ist durchwegs die Darstellung, deren Hauptteil von Barney Bernard und Alexander Carr sehr verdienstvoll in den Titelrollen getragen wird. Diese beiden Figuren stehen auf kräftigen Beinen im wirklichsten und lebendigsten Leben und könnten ebenso gut vout - Franz-Josefs-Kai wie vom New-Aorker Konfektionsviertel auf die LeiMvand gebannt worden sein. Ausgezeichnet ist eine ungenannte Blondine, die, leibhaft an Mia Mai in ihrer Glanzzeit erinnernd, sehr viel Charme entfaltet. Auch eine ausgesprochene Werbezirk-Rolle ist hier sehr gut interpretiert. Ein Massenaufgebot von lbikdhÄbschen Mädchen wirkt außerordentlich belebend und ein großes Ballett bietet in den Trokaderoszenen Prachtlerstungen. Auch das Hauptliebespaar ist sehr nett, wenn die beiden Schauspieler in diesem ausgezeichneten Ensemble sich auch nicht in der ersten Linie bchaupten -können. Zahllos sind hier prachtvolle Typen in kleinen Episodenrollen vereinigt, die Bestes bieten. Eine reiche Ausstattung und eine wundervoll klare und plastischen Photographie vervollständigen die Vorzüge dieser rvizenden Komödie. „Das Brandmal." Dieser zweite amerikanische Pola-Negri-Film zeigt schon bedeutend erfreulichere Eigenschaften als der erste, ,Mella Donna", der eine allgemeine Enttäuschung höchstgospannter Erwartungen brachte. In erster Linie kann man hier bereits eine» innigeren Kontakt zwischen der Künstlerin und dem Regisseur konstatieren; sie geht nicht mehr avseits des Ensembles eigene Wege, die aus dem Rahmen führen, sondern hat sich — gewiß kein kleines Quantum an Ueberwindung ' für Sieflc eigenwillige Frau — mit Aufopferung ihrer Starallüren in die Grenzen hineingefunden, die ihr ihre Rolle nottvendlgermaßen vorfchreibt. Trotzdem über sticht sie stark aus ihrer Umgebung heraus, doch ist es dieses Mal nur ihrem Können und Wss 8ie xeselien ksben müsgen! ■ POTTASCH & PERLMUTTER BBH Ein Lustspiel aus der Konfektionsbranche 3. bis 6, Oktober: BUSCH-KINO, II. GARTENBAU-KINO, I. FLIEGER-KINO, IX. HAYDN-KINO, VI. OPERN-KINP, I. ZENTRAL-KINO, IL 7. bis 9. Oktober: TUCHLAUBEN-KINO, I. FLIEGER-KINO, IX. EEW LICHTSPIEL-THEATER ZENTRAL-KINO, II. HERNALS, XVI. faszinierendem Acußern zu.zufchrcibcn: das Nef'nltat wirklich* ster und ehrlichster Kunst. Das Buch zu diesem Film ist eine Ehogeschichte, eine kleine Tragödie, die an ansregenden Monlenten nicht ernrangelt, bei denen der Knalleffekt des Schusses als begllcruste Lösung dra'matischer Berwicklrmgeu nicht fehlt. Uebevdies schein^ m der letzten Zeit wieder -er Revolver zu den unümgänglicl) nötigsten Requisiten des amerikanischen Films zu gehören und ihr großes Publikum genau kennen, dort nichts so unrecht. In dem Mmueiit, wo die Waffe zum ersten Male gezeigt tvirtz, weiß jeder im Püblikunl, daß }k nnbedingi zur Entladung kommen muß, und verfällt jener Spannung,, die Filncerzeirger so lieben, weil sie jedes kritische Ge Ml während dieser Zest übcrtänbt. So versteht es auch George Fi-tzmourice ,mtt diesen billigen Effekten, 'die sich schon tausende Male bewährt haben, sehr geschickt zu wirtschaften und arbeitet mit der Praxis des Routiniers nur auf sie hin. ' Sehr gut. ist auch die Darstellung uru die Rc.gri hermN. Jack Holt'spielt einen seiner immer etwas lauwarmen Ehe* männcr, die bereits zum im Klischee erstarrten Eindruck wnr-, den und der hier nur deshalb nicht deplaciert ist, weil dadurch der pveite Partner an Raum gewinneil kann, ein Vorschub übrigens, dessen er unbedingt bedürftig ist. Ansgezeichnet sind Ausstattung. Belcnchtnngstcchnik uv' Photographie. spielt. Dieser ausgezeichnete Sensatioilsdarsteller bietet auch hier wicider großartige Sportleistungcn und vollkommeiras Spiel. ' Die Filme der Woche. „Pottasch und Perlmutter." -- „Der Scharrdsleck." "- „Nächte im Busch." — „Das Mädchen vom Piecadilly." ~ „Die Tragödie einer Liebesnacht." „Lang lebe der König." — „Südliche Liebe." — „Adams Nippe." — „Triumph." TOM MIX in seinem besten Film! Nichte int Busch Ersehe i nt. a,b beute in den Wiener Kinos! FOX-FILM CO fl P, -BUElC£°I€SiW, 1. ODM «EBTS: Jaelci© Üoogan in seinem sensationellen Monumentalfüm Der kleine König und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: yt5, s/»6, ‘/»8, afi9 -- RCVTENT URM-KIÜO —- WIEN, 1. FLEISCRMABKT 1 HEUTE: Jackie Coogan in seinem sensationellen Monumemalfil.m Der kleine König und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: Vifi, 7*8 und ®/t9 Uhr Begleitmusik einer erstklassigen KiinsUerkapelle CENTRAL-KINO II. Taborstrasse 8 Direktion: J. SchuU PMasch «Perlmutter Bei den New-Yörker Budapestern über 500mal über die Bühne gegangen! Lacherfolg! und das übrige Schlagerprogramm . Beginn: '/,6. 7, %9 Uhr ALA.FILM A. C„ W I E N, VII. ■WELT^ BIOGRAPH IX. ALSERBACHSTRAarSE 39 HEUTE: Apachenliebe Der grosse „Fern-Adra“-Filtti (nach dreimaliger Zensur freigegeben!) und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: 5, 7*7, ‘/,9, Sonntag 4 Uhr

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