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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-27 · Heft 2018 (27.9.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2018 (27.9.1924)
Date
1924-09-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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t Berte ’4 “ Men, SamSiag Dfc Herzr-WolfsohN'Sedevkfekr in Seriin. , Die von d-er Berliusr Zionistischen Vereinigung am ' 90. b., abends, tm Blüthiber-Saal veranstaltete G^enk- -fcier anläßlich des 20. Todestages Theodor HeLzlS und des 10. Todestages David Wolfsohns nahm einen erhebenden Verlauf. Einen tiefen Eindruck machte auf die Anweserrdeir die Rede des Präsidenten der Zionistischen Exekutive, N a h u m Sv ko low. Er gab ein Bild von der Entwicklung der zionistischen Bewegung, die in vielfacher Beziehung die persönlichen Zuge der beiden großen Führer trage. David Wolfsohn habe sich in Palästina ein lebendiges Denknral gesetzt durch seine Unwerisitätsstiftnng, deren Gebäude sich demnächst ans dem Skopnsberge erheben werden. Theodor Herzls Gebeine aber werden einmal von dem jüdischen Volke nach Erez Israel gebracht und dort auf dem Berge ftarmeC bestattet werden. i Die Meldungen ans dem Sugcmatal sprechen von einer Fortdauer der H o ch w a ss er k at aftrophe. Besonders in Strigno nnd Gorgo, wo mshrere Häuser vernichtet wurden, sind die Straßen vermurt, die Wasserleitungen zerllört und zahlreiche Erdrutsche niedergegangen. Rerseerleichtekllngen in der Schweiz. / Aus Bern wird uns genreldet: Ter Bundesrat hat über folgende R e i s e e r l e i ch t e r n n g e n Beschluß gefaßt: 1. Denjenigen europäischen Ttaaten, in denen das Paß- Visum noch besieht, werden Abmachungen über die gegenseitige Einführung des sogenannten L p e z i a l v i s u m s, b. h. eines Iabresv i s u m s, das zum beliebigen Grenz- Übertritt während der Tauer eines Jahres berechtigt, vorgeschlagen. Tie Gebühr für das Spezialvisum beträgt zehn Schweizer Franken. Auch für die Gebühr gilt der Grundsatz der Gegenseitig-keir. 2. Für Staaten, für welche der Visum zwang mit Ausnahme der Zlr-beitsannahme bereits fallen gelassen worden ist, kann das Visum für ihre Angehörigen auch ' für die Einreise zur Arbeitsannahme fallen gelassen werden. Im Verkehr mit den europäischen Staaten soll diese Erleichterung nur geschaffen werten, wenn Gegenseitigkeit besteht oder zugesichert wird: lleberkall auf einen Eisenbahnzug. Aus Warschau wird uns gemeldet: Bei Lumiftiec wurde ein Eiisenibahuzug von Räubern, die unter dem bekannten Kommandanten der Sowjetbanden Twietkow standen, überfallen. Ein Teil der Banditen War als Polizisten verkleidet, andere als Eisenbahner. Der Zug wurde durch Schwingen von roten Fahnen angchaltm und beschossen. Die Passagiere fluchteten in die Wälder, wurden aber von den Banditen eingeholt und ausgchlinÄert.- Ein Passagier, der seinen Kaffer nicht öffnen, wollte, -wurde schwer verletzt. Senator Wepluch und seine Frau wurden ebenfalls schwer verletzt. Man zählte 67 Räuber. Die Verfolgung wurde eingeleitet. Im Verlauf dechelben ka« es an der Grenze zu einem lebhaften Feuergefecht. Außer Geldern und Habseligkeiten der Passagiere wurde ditk Post geraubt. Die Verfolgung ist durch die Sümpfe der.Gegend sehr erschwert. - Sie Dauerfahrt des „3.3". ' Nach 33,5ftittttöge? Fahrt glatt gelandet. Berlin, 26. September. Das nach Amerika ahzuliefernde Riesenschiff, das gestern seine Probefahrt angetreten -hat, ist in der Nacht über Skandinavien, gefahren. und hat dann den Kurs nach Süden genommen. Um 10 Uhr vormittags erschien es heute über Berlin. Cs flog vom Westen über die Innere Stadt über Schloß und Rathaus. Das Schiss überflog sodann die Straße Unter den Linden, die Wilh-elmstraße, das Zeitungsviertel sowie die südlichen Bororte, um gegen 10 Uhr 15 Minuten nach Südosten zu entschwinden. Tie Begeisterung der riesigen ' Zuschauermenge war unbeschreiblich. Reichspräsident und Reichsregierung ließen dem Zeppelin radiotelephonisch folgende Begrüßüngswerte übermitteln: „Willkommen über der Reichshauptstadt! Glückauf zur Fahrt in die Ferne, fliege hinaus über die Meere als sieghafter Beweis ungebrochenen Wagemutes, für uns ein ermutigendes Zeichen deutfctyjti Könnens. Trage hinaus in die Welt unsere Hoffnung -und Deutschlands Zukunft." Um 12 Uhr 27 Minuten hat „Z. R. 3" Mittw e i da passlert. u-m 12 Uhr 35 Minuten funkte ,L. R.3", daß das Ueberfliegen Leipzigs leider nicht möglich sei. Um 12 Uhr 30 Minute.« Passierte da's Luftschiff Chemnitz, -flog dann in der Richtung Zwittau weiter und Werflog um 3 Uhr 50 Minuten Augsburg. Nachdem „Z. R. 3" Ul-m überflogen hatte, ist.es kurz nach 5 Uhr nach Friedrichs Hafen zurückgelchrt. Nach 33,5stückdiger, glücklich verlaufener Fahrt ist „Z. R. 3" um 6 Uhr 29 Minuten glatt gelandet. ... -; Heinrich Sllari bet dem IlntersuchUMkichter. Aus Bautzen wird uns gemeldet: Der von der Staatsantvaltschaft steckbrieflich verfolgte Kaufmann Heinrich Sklarz ist zu seiner Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter hier eingetroffen. Er wird voraussichüich mehrere Tage bis zum Schluß der Vernehmung hier bleiben müssen- 17 Wientzx WoMstzeitWtg. . 7 kine «riechischeUuiverM i« Saloniki. Mit einer Abteilung für hebräische Studien. Aus A t h e n> wird uns berichtet: Schon- V e n i f e -l o s plante dis Schaffung einer zweiten griechischen Univerisität neben derjenigen in Athen, und züvar in S a l o »i k i..Die griechische Nationalversammlung hat nun down Gründung beschlossen nach den Manenvon Beniselos, und zwar sollen die Kurse schon dieses Jahr beginnen. Saloniki soll unter anderem auch dem Studium der Sprachen und Nässendes Balkans und den. H a wdel 8w-issen schäften gewidmet sein. Als ,Wichtiges jüdisches Zentrum soll Saloniki an dieser Universität auch eine Abteilung hebräischer Studien haben. : Sie mikrobiologische Abteilung der hebräischen Univerfität. Jerusalem, 24. September. (I. T. A.) Dr. Israel S. Wechsler, Sekretär -des „Komitees der jüdischen Aerzte Amerikas", ist i-n Jerusalem einaetroffen, um alles zur Eröffnung des mikrobiologischen Instituts vorzubereiten. Das genannte Komitee wurde im Jahr 1921 aus Anlaß der Anwesenheit der Herren Dr. Weizmann, M. M. Ussifchkin und Prof. Einstein in Naw-Aork begründet. Als Ziel wurde festgchal-ten, -die medizinische Fakultät der hebräischen Universität zu schaffen. Das Komitee erüvarb einen wertvollen Komplex, angrenzend an die Universilätsböden am Skopus und widmet« 25.000 Dollar, um für die L ehr e r und Beamten der Universität Wohnhäuser zu bauen. Dr. Wechsler war ermächtigt, einen Direktor für das mikrobiologische Departament zu ernfltteln. Er -nahm auf der Fahrt nach Palästina in Europa mit einigen hervorragenden Gelehrten Fühlung und erwartet nun die baldige Ankunft des Direktors mit seinem Assistentenstoib. Das Komitee beabsichtigt, die medizinische B ibliothek, deren Kern -in einer viele tausende Bücher und Fachzeitschriften umfassenden Spende des NÄv-Aorker Arztes Dr. Jarcho besteht, auszuibauen. Namens des amerikanischen Komitees wird demnächst für die Verwaltung des mikvöbiolvgischen Instituts in Jerusalem eine Lokalkommission -eingesetzt. Sie Studentemnltioneo. Protest der Hörerschaft im der Technische« Hochschule. Zehn studentische Verbünde, darunter die jüdischnationale u, sprachen gestern bei-m Rektor der Technischen Hochschule vor und stellten ihm die Frage, ob sich das Rektorat der Technischen Hochschule neutral verhalten oder die Hitler-Leute bevorzugen wolle. Wenn die Anstalt und ihr Oberhaupt den Plan haben, wie eS ans dem Wortlaut der EüasseSunzweideutig hervochehk, die deutschnationalen Studenten gegenüber den anderen Gruppen zu bevorzugen und ihnen Rechte'einzuramnen, die den anderen versagt Vleiben, so waren die übrigen SAdentengruPpen genötigt, bei der Presse Hilfe zu suchen. Prof. Saliger erklärte hierauf, daß die Verordnung bezüglich der.Einschreibung und der Zusammensetzung nach Rationen ,/falsch auSgeleyt" werde. Er sei auch entschlossen, die Satzungen der „Deutschen" nur dann zu genehmigen, wenn sie -nichts feindseliges gegen die anderen Nationen enthalten. Der -sozialistische Hochschutlausschuß überreichte ein Memora»du-m, in «welchem er die gesamte Reform Mchnt. Es heißt in dem Schriftstück: Besonderes Augenmerk richtet der Hochschu-lauöschuß auf di-efentgen Teile des Erlasses, durch die die finanzielle G e b a r u n g der Studentenver tretnngen, -wenn nicht geregelt, -so doch angedeutet wer'tt n. Gr erNävt, daß es unter keinen- Umständen zulässig ist, daß als Älgemei-ne Gebühren «ingchoben« Betrage zu «Zwecken der einzelnen Studerrtengruppen verwendet werden können. Da sich die sos'MMischen Studenten, wie heute 'beschlossen wurde, unter keinen Umständen an einer durch den Erlaß zustande kommenden Wahl beterligen werden- und heute schon erklären, daß keine der durch den Erlaß, ins Leben zu rufenden Student« nvertretungen berechtigt ist, die Interessen der sozialistischen Studenten zu vertreten, erheben sie s ch o n heute auf 'die bisher von sozialistischen Studenten unter dem Zwange -der Rektoratsvorschrift 'eingezahlten Veträg« Anspruch. 7" Der HochschMauSfchuß stellt den Antragdie weitere Ginhebu-ntz sofort zu fistieren und den ergangenen Erlaß zurückzuziehen. Die Regelung des Studenten- •: rechtes ist einem späteren Zeitpunkt zu übeölassen, «u dem nach vorherigem Einvernehmen aller Stu-dentengruppen das Siudentenrecht als das Recht aller Studenten und nicht als em Recht für einzelne Studenten in Kraft treten kann. Rektor S a l i tz e r eicklärte, den Standpunkt der sozialistischen Studenten in der nächsten Sitzung des Professorenkollegiums Wir Verhandlung zu bringen. Derzeit sei er selbst an den Beschluß des Kollegiums gebunden. Sie Lage ta der Metallindustrie. Mnlgrmg mit den Angestellten. Der Jndustriellenverband hat die MmachMgm des L-ahnkomiteeS mit den Jndustrieangchellten ratifiziert und die Detriedsräte haben gestern in einer massenhaft besuchten. Versammlung in der BolikShälle des Rathauses die Bedingungen mit Stimckenmehrheit ang enomWe«. Die Bereinbävnngen bestmynen im wesentr~ ■' -«rjggy»""* rr'~ V!F 87, ÄB-«lL-r i92i "; Bft. SW^ , Uchni eine Erhöhung dcS Min»cstci««ommem» d1 Angestellten durchschnittlich um 20 RS M Prozent. Atche^dem wurde zugeftanden, daß jeder ArWftellte um 26 Prozent mehr an Gehalt zu beziehen hat, M . iw September 1928, Ebenso wie beim Wkmmnen mit den Metallarbeitern wurde eine AiuSfchtteßungsklau.stl angenommM, die sich aber.nicht auf die Erhöhung des MindesteMomwenS bezieht. Die Verhändluhgen zwischen den Unternehmern und den Betriebsräten einzelner Fabriken nehmen ihre Forffetzun-g. So tüuvden bei den Fiaüverken, der AutomobilfabrK Perl und anderen Autonwbil- und KarosseriSfabriken derartige Besprechungen geführt, die Noch kokil endgültiges Ergebnis hatten. Cs stehen gegenwärtig noch etwa 4000 Arb e i te r im Streik. . .. Sie Lohnbewegung in den Lhealer«. Eine neue Erklärung der Direktoren Strauß und>- Schalk. -* Kein Probenstreik. Der Direktorenverband hat ein Subkomitee ringe-' setzt, das mit dem Bühneirverein und der Union für das darstellende und technische Personal, mit dem Mnsikerderband für die OrchestermiWieder gesondert verhandeln soll. Die Direkt toren Dr. Strauß und Schal! halben an den Betriebsrat des darstellenden und des technischen, Personals in der Staatsoper ein Schreiben gerichtet, in dem es heißt: „Das Gutachten, - welches die beiden .Unterzeichneten Direktoren den Mitgliedern des Staatsopernorchesters ausgestellt haben, ist vielfach mißdeutet und falsch ansgelegt worden. In dem G-ntachten an die Musiker habcir die Direktoren nur dem Gedanken Ausdruck gegeben, daß das Orchester der StaatsopLr bei der Lohnbewegung in den BnudeScheatern bevorzugt behandelt werden soll. Die Direktoren haben keineswegs bezweckt, bU künstlerische und technische Tätigkeit der anderen Körperischaften ivgeMvie als minder wichtig zu bezeichnen. Schließlich wird ausdrücklich sestgchalten, daß Schlüsse aus di^em Gutachten auf die Entlchnungsvechältnisse anderer Orchester nicht übzuleiten sind und daß das Gutachten sich nur mit augenblicklichen Bechältnissen an der Staatseper besaßt." Mit Rücksicht auf diese Auslegung des bekanntere Gutachtens in der Entlohnungsfrage der Orchestevuliiglieder erübrigen sich die vom Bühnenverein und der Union beschlossenen Aibwehrmaßnahmen. Der angMndigte Proben ft y e i l entfällt, die Protestvevsammlung der Betriebsräte wird nicht einbemsen. . - In der Rrnaissancebühne und den Kammer' spieken gibt es noch immer -Mr Klavierbegleitung. -:yW; Beruutreullngeu eines «echtsanwaltes. Gegen Iden 40jähvitzen Rechtsanwalt Dr. Alfred Taub, «Kävntnerring 12, wurde im Sicherheilsbureau von einem Pri-, vatbeamten die Anzeige wegen Veruntreuung in der Höhe von etlichen hundert Millionen Kronen erstattet. Der Anzeiger gab an, daß Dr. Taub, den er seit längerer Zeit kannte und von dem er wußte, daß er vermögend sei'und auch ein Autom bil besitze, ihn um ein Darlehen von 150 Millionen Kronen ersucht hcibe. Mit Mcksicht auf die dem Privafbeainten b.'° kannten fi-n-Mziellen Verhältnisse des Rechtsanwalts gab er dem Dr. Taub den verlangten Betrag und es wnvd: vereinbart, daß di; Summe Ende JuN zuvückerstattet werde, mib Dr. Taub stellte auch über den Betrag von 150 Millionen Kronen ein Akzept aus, das bis Ende Juli befristet war. Als nun der Fälligkeitstermin gekommen war, ersuchte Dr. Taub um eine Prolongation des Akzepts bis Ende August. Außerdcin bat er den Privatbeamten, da er momentan flüssiges Geld benötige und wußte, daß dieser über Wertpapiere verfügte, er möge Hm einen Teil der Wertpapiere überlassen, damit er auf Gvund Vieser Effekten ei« weiteres Darlehen von IM Millionen evlangen könne. Daraufhin folgte ihm der Anzeiger auch tatsächlich Wertpapiere in der .Höhe von zirka 670 Millionen Kronen aus. Die Papiere kamen in eine Bank, in der sie Doktor Taub mit einem Betrag von 150 Millionen Kronen belehnen ließ mit der Verpflichtung, sie Ende August auszulösen und mit dem noch fälligen Mzept von 180 Millionen Kronen dem Freunde zurückKuevstatten. / Als nun der neuerliche FällöMtstermin kam 'und Doktor Taub weder die Papiere noch dar Akzept zurückbrachte und einlöste, stiegen dem Privatbeamten denn doch Bedenken auf und er erstattete die Anzeige. Die Echebungen ergaben bisher, daß Dr. Traub bevettS am 83. August von Wien abgereist ist und di« Wertpapiere, Oldie er bei der Dank deponiert hatte, veräußert hat. Dr. Traub soll sich auch bei anderen Personen Daräußert hat. Dr. Traub soll sich auch bei anderen Personen Darlehen verschasft^nrü» sie öjff die gleiche Weise haben. ReiNegelüng des Sahckartenvorverkmfes. Mit MÄsamiksit vom 1. Oktober l. I. werden die Fahrkarten-Bowevkanfsstellen am Westbcchnhose (Kopfgebäude) und am Südbahnhofe (Ankunftsseite) auf gelassen. Der Fahrtartenvovverkautf «findet daher jwührend der Mntevsahvplanperiode nur mchr an folgenden Stellen IM Für dem gesamten InLand'sVerkehr der Oesterreichifchen BmideshahM sowie für den Auslattdevevkehr, und Mr zur Lösung der Fahrkarten sowohl für den Reisetag selbst M auch in dreitügvgem BorveMnf der der VovverkaufSstelle iu Wen, 1. Bez., SDvarzenbergplotz 3. Mr den Anlands- und' AMandsberlchr, ausgenommen die Stationen der WeM«hn bis Amistetteu, der Südbahn bis Mürzzufchlag, der Avanz-Iossfs- Bahn 'bis Spitz a. d. Domu und SiegmuMherberg (alle einschließlich), ausgenommen ferner die niedrröster« veichischen und iburgjenländ-vschen Stationen, die M dev Nordwest-, Ost- und Nordbcchn erreichbar sind, eine zeit-

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