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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-26 · Heft 2017 (26.9.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2017 (26.9.1924)
Date
1924-09-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 3017 Wien, Freitag Wtenep Morgenzeitung. Die Aktion Rnfteins. Der Aufbau -es jüdischen Palästina. Professor Dr. Albert Ei n st ei n, der, wie schon berichtet, in Wien in einem Kreise führender jüdischer Persönlichkeiten über das Kolonisationswevk in Erez Israel gestochen hat, ist vorgestern abends nach Innsbruck iweitergereist, um am Kongreß der deutschen Naturforscher teihunehmen. Die von Professor Einstein in Wien inaugurierte Aktion zur Förderung des palästinensischen Kolonisations- Werkes wird von den Delegierter: des Palästiuaaufbau- 'fonds, den Herren Kurt Blumenseld und Dr. Martin Rofenblüth, fortgesetzt. Tübingen, wo es gegen 11 Uhr. gesichtet wurde. Die Straßen waren «tit MeNscheji gefüllt,^welche ^zum Luftschiff vmporschauten. Ueber Pforzheim wär-' das' Luftschiff um 11 Uhr. 65 Minuten. Der /,Z> R. 3" hat von Frankfurt aus feine Fahrt in der . Richtung Gießen, Marburg, Kassel, Hannover und Bremen .fortgesetzt rmd.Punkt 5 Uhr Hamburg überflogen, wo das Luftschiff im Namen des Senats durch Funksipruch begrüßt wurde. Es flog daun über Flensburg, Kiel und Plan und passierte gegen 8 Uhr aibouds Lübeck. Nachdem es hier d!s >nrch Funkstmtch übermittelten Grüße des Dench»- entgegengeuommM hatte, setzte es seine Reise n-o^Vcr mecklenburgische Ostseeküste fort. Morgen tk^'wird der Zeppelin über Berlin tie-irij&it, wob^'.- lhm vom Reichspräsidenten und van d^r ei ch s r e gi e r u n g drahtlose Grüße übermittelt ''wechon. Dar zevvelin-LMchifs sm Ämertta. Bon einem jüdischen Jnp^nieur geführt. (Eigöndienst der „Wiener ^Rorgenzeitung".) Friedrichshafen, 35. Sep^utiber. Das große Zeppelin- Lufttschfff, das-Deutschland. Amerika zu liefern hat, hat heute seine P r o b e s o *;• t über ganz Deutschland angetreten. Während der Äacht prasselten starke Regenschauer aus Vas Dach der Halle nieder, so daß sich die Aussichten auf die A'bscchrt von Stunde zu Stunde verschlimmerten. Uni 6 Uhr früh hatten sich die gesamten Passagiere uns d-ie Schiffsmannschaft eingesunden, worauf.man zu einem Kr-iegsra-t zusammentrat, üb die Abfahrt stattfinden sollte. Es wurde aber dann übereinstimmend gemeldet, daß eine leichte Besserung des Wetters zu erwarten sei. Darauf entschloß man sich zur Abfahrt. UnsereSonntagsnummer erscheint diesmal anläßlich der Rosch-Haschanah-Tage in bedeutend verstärktem Umfange. Sie enthält u. a. folgende Beiträge: Den Ballast des Luftschiffes hatte man sehr stark vermehrt, um auf diese Weise die Belastung zu erreichen, welche die ungeheuren Brennstoffvorräte ausmachen, die das Lustschilff mitnehmen muß. Um halb 9 Uhr waren alle Fahrtteilnehmer und auch die gesamte Mannschaft in der Halle. Um dreiviertel 9 Uhr war alles an Bord, darunter auch vier Pressevertreter und die Mitglieder des amerikanischen Usbevnahmskomstees. 8 Uhr 20 Minuten gibt Dr. Ekener das' Zeichen zur Abfahrt, die Taue werden gelöst und der Zeppelin Nr. 3 hebt sich in die Luft. Das Schiff führt Ingenieur Dr. Karl Arnstein, ein jüdischer Techniker aus Prag. (Bekanntlich ist auch das Prinzip Zeppelins .die gasdichte Schotte, eine Erfindung eines Juden, , des Agramer Ka.ufnm.nms David Schwarz, der in Armut sterben mußte. -Red.) Dem fuMntelegraphischen Verkehr ist ganz besondere Bedeutung zugemessen, weil bei dem unsichtigen Wetter die Peilung nur aus Grund der sunlentelegraphisch-en Meldungen erfolgen kann. Infolgedessen sind die Stationen von Bremen und Nauen angeüviesen worden, mit dem Luftschiff in ständiger Verbindung zu bleiben, so daß dasselbe, besonders wenn eS sich über der Ostsee befindet, in jedem Aivgeüblick über die Wetterlage unterrichtet wird. Um 10 Uhr wurde das Luftschiff über Frankfurt i. M. gesichtet, flog dann weiter in der Richtung gegen Morgen... Von Ferdinand Ossendowski. Masken. Eine unveröffentlichte Skizze von Anton Tschechow. Ne neue Nase. Von Bela Szene«. Wunderkinder. Von Egon D i e t r i ch st c i n. Mvlsburg. Von Otto Abel e s. Es brennt... Bon Jakob K r a u s z. Italienische Kuriositäten. Von Klara Mautner. Jüdische Liturgie. Bon Siegfried Schmitz. Ferner eine Reihe neuer Zeichnungen von Josef P ä n» Der Gesamtauflage wird ferner eine reichillrrstrierteBeilage Ms jüdische Palästina" beigeschlossen sein, welche neb st zahlreichen neuen Lichtbildern a n S d e n j ü d is ch e n K o l o n i e n u. (t. Beiträge von dem zionistischen Führer Chaim Weizmann» von Ch. N. BiaUH« einen Palästina-Reisebericht von Siegfried Graubart nnd eine Uebersicht über Arbeit des Jüdischen N r t i o n a l f o n d s sowie des P a l ä st i n a - A u f b a ufo n d s in der neuen jüdischen Heimstätte enthalten wird. 26. September 1024 W- .Seite & Men 1' In der letzten Juliwoche dieses Jahres, ZN einer Zeit) wo sonst in der Großstadt die Sonlmerfaison fiir die Fürsorgeinstitutionen oinsetzt, wurde unter der Aegstde des Vorstandes der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde ■> das Jü d i.{che Z e n 1 rä l h ilf 8 k-d m i t e e mit dem Sitze, 1 Bez., .©et*-: ieristettengasse 3, neu ins Leben gerufen und ein stebeugliedriger Arbeitsausschuß -eingesetzt, m welchem olle großen jüdischen Parteigruppen Wiensvertreten Md. Die Schaffung dieser zentralen Hilfsorganisation w,ir gerade im damaligen Zeitpunkt eine unabweisbare Notwendigkeit, denn es mußte für hunderte Obdachlose und hungernde Mische Durchtv anderer von irgend einer Seite wirksame Hilfe kommen, damit nicht die zu befürchtende Katastrophe eintrete. Infolge der Wirtschaftskrise, die fast den ganzen Kontinent ergriffen hatte, verließen fluchtartig Scharen junger Leute Polen, Ungarn, Rumänien und andere Länder und suchten auf dm: Wege über Wien sich anderswo eine Existenz zu schaffen. Die Wirtschaftskrise hat aber andererseits auch in Wien fast alle Bohlfahrtsvereine auf das schwerste mitbetroffen und die armen Hilfesuchenden fanden — weil sie überall äbgewiefen wurden — nur noch den Weg zur Kntusgemeinde offen. Denselben Weg gingen und gehen aber täglich die zahlreichen jüdischen Armen Wiens und die Menge jener, welche früher beut guten Mittelstände angehörten und jetzt, von der allgemeinen Katastrophe betroffen, ärger daran sind als die sogenannten „alten" Armen.! Diesem Anstürm war die 5i>ultusgemein-de mit den ihr zur Verfügung stehenden beschränkten Mitteln allein nicht gewachsen. Wohl hat sie zunächst die ersten hundert Millionen dem Hilfskomitee zur Verfügung gestellt, allein die weiteren Mittel mußten durch private Sammlungen in'Wien und im Auslände vom Komitee selbst aufzubringen gesucht werden. Wiederum.muß aber das Jüdische Zentrrlhilfskomitee sich an die große jüdische Oeffentlichkeit' mit dem dringenden Appell um Hilfe sich wenden, damit das begonnene Hilfswerk erfolgreich fortgesetzt werden könne. Wohl haiben seit Ende Juli "hunderte der armen Durchwanderer mit Hilfe der vom Komitee gewährten Reisebeiträge Wien verlassen nnd zum Teil in Palästina, zum Dell in Frankreich, Belgien und anderen Ländern Arbeit gefunden, aber noch., immer muß für mehr als 200 Petenten gesorgt Weeden, damitosie bis zur Ermöglichung der Abreise nicht hungern und im Freien kampieren müssen. In den Bureaus des Jüdischen Zentralhilfskorrritees erscheinen täglich außer den gesunden jungen Durchwanderern aus allen Teilen Europas ernte, kranke, in der Großstadt Wien Heilung suchende Glaübeusgenossen, die mtt gegen Bezahlung hoher Verpflegsgvbühren.in den Spitälern Aufnahme finden. Unbeschreiblich sind die Jammerszenen, die alltäglich sich vor den Augen der Beamten abspielen, wenn diese aus Mangel an vorhandenen Geldmitteln Petenten abzuweisen gezwulegen sind. Und doch mutzte es nicht so sein, wenn alle vom Schicksal besser bedachte Inden sich täglich daran erinnern würden, daß in .den Mauern derselben Stadt, wo sie das Glück halben, ein erträgliches Dasein zu genießen, arme, kranke, hilfesuchende jüdische Menschen zugrunde gehen müssen, weil die erforderlichen Geldmittel nicht zur Stelle sind. Vielleicht findet ßrnft Barlachs „Der tote Las". Ausgeführt im Rahmen des Musik- und Theaterfestes der Stadt Men 1924 durch die Freie Schanspielccvercinigung. Ein schwerer Fall. Auf dom Programm ist ein dreifaches Schema gezeichnet: Schema der Szene, Schema der Objekte, Schema der Gestalten. Da steht zum Exempel 'beim Punkte „Mutter" der schematischen Darstellung - in Klammer: /Materieller WiMchkeitssinn, felbstbofangen, gewaltsam." Znm besseren Verständnis des Wertes'. Außerdem soll der Lheatergast die ihm eingehändigte Einführung studieren, einen lehrhaften Traktat über die philosophischen Grundlagen und den mystischen Höhenflug des Dramas. Wir Pfeifen auf das dreifache Schema nnd die tiefgründige Einführung und geben uns der Dichtung hin. Dieses Drama ist nämlich eine und dazu noch eine romantisch-märchenhafte. Erzählen wir den Inhalt und überspringen nrir mit der Unbekümmertheit des Jünglings, Ötm das Werk gilt, -das unendliche Gestrüpp der nachdenklichen, allzu nachdenklichen Dialoge, die wie grausame Drahtverhaue.den Weg der Handlung hemmen. Besagter Jüngling wuchs in der Hütte seiner verlassenen Mutter zum Manne heran. Ein neuer Jung-Sicgfricd, dem aiber seine. Mutter, um keinen Preis der Erde eine ,Heldenmutter" werden möchte. „Deine Zukunft 'bringt mich um", sagt sie bangend. „Svhues-Znkunft ist Mutter-. Vergangenheit." Es hat ja auch (siehe Wagners „Nibelungen") der junge Siegfried, der mutterlos auswuchs, in ähnlichem Sinne.gefragt: „Sterben alle Mütter an ihren Kindern?" Hier ist eine mit allen Kräften den: Leben verbundene Frau, die n i ch 1 an ihrem Killde sterben will. Sie 'hat es bei sich beschlossen und er soll das Rößlern ,Herzhötn" nicht besteigeu, das der göttliche, längst verduftete Vater-sandte, ans daß es den Jüngling in die Welt trage. . ,, Die Geschehnisse des Märchens gelten dom Ringen der Mutter nm den Besitz des Kindes. < Ein Gast tritt in die Stube, der den Verehrern von i An—f-kis „DhbrE" nicht unbekannt ist, Es ist der „Mesrhttlach", der Botengänger Gottes, der Hüter des menschlichen Gewissens. Instinktiv fühlt die Mutter bei seinem Eintritt, daß er ihren Schneslbesitz gefährde. Er ist -lind, der Alte, und wie er es >wavd, soll Hier im Wortlaut der Dichtung wiederholt sein, damit man an dieser einen Stelle erkenne, wie edel und bedeutend sie ist. Knle — so heißt der Sendbote hier — sagt zu dem Sohne: ,/Sich, meine Augen das ivaren zwei Spinnen, die saßen im Netz ihrer Höhlen und finget: die Bilder der Welt, die hineiufielen, fingen sie und genossen ihre Süße und Lust. Wer je mehr kamen, um so > mehr wurden ihrer, die waren saftig-von Bitterkeit und : fett von Gräßlichkeit, und endlich ertmgen die Augen nicht mehr solche Bitterkeiten. Da haben sie den Eingang zugeivoben, faßen brittn'eit, hungerten lieber und starben. Wie. könnte ich in Worten sagen, tvas meine Augen geblendet hot?" — Für die lauernde Mutter ist solcher Bericht Anlaß, den Sohn zu mahnen:, „Recht! So ist die Welt, tEsi du auf dom Roß ausreiten und am Stabe heimLehren?" Und sie sorgt dasirr, daß 'das Rößlein Herzhorn verschwindet. Ein gttter dummer Hausgeist, der stumme „Besenbein", der alles rein fegt und sich an den Worten anästet, die er M sprechen unterläßt (also eff: nu.bedingt kostenloser .Hausgehilfe), muß' ihr bei stehen . Heimlich , im Morgengremen, lötet sie das Wunderroß (das meÄwü-rdigevtvöife doch'nur ein irdisch Pferd ist nnd sich beit Hals durchschneiden läßt), und Besen'be-in, der Zrittat, erhält zur Belohnnng die heÜk-lingenden Hufe Henchorns, auf welchen der Hausgeist überglücklich in die Welt trabt. Die Mutter aber hat durch > diesen nächtlichen Gewaltakt ihr Glück nicht in Sicherheit | gebracht. Der blinde Wanderer, der' „Mahner", ist ja im Hause, und noch ein anderer sorgt do-sür, der hämische-; Zwerg, der hier den Namen „Steiß-bart" führt. Daß sie den Sohn nicht ziehen lassen wollte, büßt die Mutter mit doppeltem Verlust. Mutter und Sohn -- beide gehen'unter. : Zum Geständnis gebracht, daß sie des Knaben Roß erstach'? und sein Fleisch zum MHl auftrug, ersticht sie sich Mt dem, Ausruf: „Mein Blut, soll still werden und anfhören, um ' dich zu schreien!" „Verfluchter' MutterMn!", stöhnt, .der i Ji'ltdgsing und stürzt sich irt das nämliche Messer. Die -mystische MäU)endichtnng, aus eiirieriti; inneren Zwange geschasset!, ist zwar ungeheuerlich gesortni und für! Aufführungen in einem Riesensaal untauglich' (man kann! sie. vor gezählten httndcrt gesammelten Menschen. lehendig machet:). Aber die Sprache, die dieses Werk spricht, ist rein und int besten Sinne des Wortes einfach. Sie ist beilti--^ nicht „llKrllt", gerissen", a<u{ windiges ,Mutönertum" herausgeputzt und mit Absicht unverstäMich. Die Lektüre des Buches schenkt eine- Weihestunde. . An Stellen, wie die oben zitierte, ist die Dichtung reich. Wundervoll ist die Legende von dem Seufzevstein, den der blinde «Alte mit sich trägt, weil ihm die ErkenntniiZ ward: ,Mer sich noch mit anderer Leid dazu belädt, der ist erst der wahre Mann." Wundervoll, wie die Mutter auf diese Worte reagiert, weil sie neuerdings mn den Sohn fürchtet, der unter denr Eindruck dieser Erzähluttg vor sich hinirmvmelt: „So blind möchte wohl einer sein..." Sie hvlt die Wiege heraus, in der einst das Neugeborne lag, rtnd ruft leidenschastlich: „Diese Wiege ist lebertdiger als zehn von euren Seufze-vsteine.n!" — Wundervoll das Walten, das Schreckenswerk und die tiefe eigene Not des TraumMs, eines Vampirs mit Riesensängen, der des Nachts die Menschen beMt. ., . . . : *. . ^. .... Hut ab vor dieser ersten Tat «der nengegrÄndeten Wiener „Freien Schauflpielerve-reinigung". Nur wer in Sammlung das . Buch las, kann die Hingabe der Künstler würdigen, kann ermessen, was sie be-wältigt habet:, mtd erkennen, daß sie ihre schwere Ausgabe herrlich -beiwäliigelt. Freilich würden sie der Sache besser dienen, wenn die Aufführung in weit engerem Rahmen stattfände und wem: sie sich und dem PubMmr durch entsprechende Kürguttgett Erleichterung schafften. Die Darstellerin der Mütter, ' Martha Flanz-Landau, ist eine Tragödin großen Fovtnats, Aurel Now otny (Kule) ist von wirklich überirdischer Milde, -und Hans Rodenberg erweist sich als ' Sprecher ersten Ranges. Sehr verdient und -auf einander mngestvmm't auch die übrigen Darsteller: Günther H a d a n k, ' Wilhelm klitsch, Herbert Wa ni ek und ganz besonders Abbrecht Wiktor Blum, der die Inszenierung besorgte. ' Dem Publikum allerdings tvar es schwer, der Uufführtmg zu folgen,'Wd nicht alle brachten es zuwege, fünf Akte lang im' Konzerthausfaal z-u bleiben. Keiner darf es denen Met nehmen, die früher ffortgingen. Es war zu viel verlangt. Der >RaM ist zu groß, um -den nötigen Kontakt herzu- . stellen. Für Massenbesuch in Sälen ist dieses Dichtevwerk . vorlänsig ungeeignet. Und für die Bühne wird es. glaube ich, für absehbare 'Zeit nur durch energische Streichungen zu rette.: lein. Otto A b e l e §.

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