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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-24 · Heft 2015 (24.9.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2015 (24.9.1924)
Date
1924-09-24
Page
Seite 6 (sequence 8)
Language
German
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tu ^»'V i r» ' Seite 6 Men, Mittwoch Ldiener Morsertzettung. 24. September 1924 Nr. MS DKe^D^Mcklel. ^H^.^LrsiM^^d'^-7 ^schlieht^ lautet:^ Äm JM-vid'yeÜen zum. TMsMn, vom ^Rela-tiveu ,M,m Msolü)ch^^vdü'^-MÄük als Notbehelf f'des Ausd-ltcks zm Le^n-^ Macht. Nach seinem flüchtigen Rttüdgang durch die teilweise vollmdeie :Äusstellung tonn um auf die wichtigsten ousstellenden :r hmgmsiesen werden. ' * Frankreich hat feinen hervorragendsten DekorRions- :r Ferdinand Lege r in persona/eO^E. Seine ^Entwürfe zu den berühnttenSchpM-nAen dbß schwedischen ^Balletts, zu „La Creation du.AWttdtz", „Skating Rmk", Laiben bell MyHums, unseres ÄDeys"für die MW nutzribett gemacht. einem ^eitrau-m Zön 15 bis ZO Wnnten grollt «sich die Hairdlnup ab, in der die Menschen Teile einer i Maschinerie sind, di« von außen betvegt wird. Das Tempo der Bewegungsschnelligkeit lernt der Tänzer vonden sAkrobaten, deren Präzision in der Arbeit zu erzielen, seine!Hauptaufgabe ist. Das Weimarer Bauhaus ist vor allem durch OSka-r :Schlemm e r und Kürt Schm i b t ausgezeichnet vertreten. Bon Schlemmer stammen MWttHHder zu zwei 'Opern von Paul Hnrdemith „Nusch-nuM" und „Mör- 'der, Hoffnung der Frauen", die er für die Aufführung an der Stuttgarter Oper entworfen hat:.- Die Freude am Material, das er zu innner neuen Formen zusammenfetzt, zeigen noch deuiiicher die Fignirtzew für ,.Das Triadischc Ballett", deren Mechanismus die rolnpliziertesten Be tuegungen gestatter. Ein „Mechanffches Ballett" von K. S ch nr i d t, T e l t s ch e r, B o g l e^r ist auf dem Gegensatz Zwischen Mensch un-d Maschine aushebmlt. ' Akar Poe lzigs FostsipieHausproM für Salzburg «ist bekannt. Neu ist -das TheaterProM von Frcrchling e r-Ros e n'da um, -das in der Form eines AirnWiheaters Auftritte von rückwärts amd 'von 'der Seite gestattet. Der Bovmg dieser Büihüe «ist es, dag sie das körperliche Spiel ermöglicht, 'da das Acht, von Scheinwerfern ringsum erzeugt, raumschaffend wirkt. Harry Täuber versucht, ein Rrmdcheater gegen die Guckkastenbühne auszuspielen, Hans Fritz eine WüvseWhne. Interessanter ist das Projekt des Bolksk nnstverei ns, das zwei Bühnert gleichze-ing in Äikt-ion treten lagt. Es. ist von den Architekten der Werkstatt für Mafsenforw entworfen. George Groß bringt Lzenenen-twürfe zu „Mchhusalem", „Androtlus und der Löwe^ und „Cäsar nnd Cleopatra". Seine Stärke, das Hervorragendezeichnerische Talent, kommt besser in den FMren zur Geltung, die realistische Typen eines leider allzu wahren zeitgemäßen Bilderbuches darstellen. Hervorragend ist Italien vertreten. Der Führer «l der nrodernen.Delotationskunstl Pr'am-poli üi, ist feMft anwesenid. Seine teils knbfftischen, teils konstriMtzischen TckorationsäNvtvürfe negivrerr vollständig den BegvHf des alten Theaters. Der handelnde Mensch wird motorisch chff die Bühne hinäusgeftoßen und muß. sich m dem Raum orientieren. ' - ' ' . ' Wi e ns Delorationsktuffl ist durch den HMtz Etzkwitzrf einer RinFbühuc, die Oskar S t r.y'o.d zum Schöpfe« Mt, einigeWßen,.derlrpjetz..Sie, Acht' sich als Kreisbichnx Mt. 2rehvorrichtstngi De Szenerien werden beresigHelll «ich. vorgeschoben,, ft daß der- Wechsel schnell'döwswttw .g^en kann. . V.."V;■ .. ■J /"- ./T. ■ l -i Es ist sel'bsroerständl'ich, dag die rre-ue Mssische Bühpe, die an die NaMeirMa ch ja ng o w, Ta irolv/ Matze rhold .und, :%*_ rreggerkmrpst, repräsentativ per* treten ist.. Schorr.,..in zMy'.,.SgerWMeW /..M, RaeiNS „Phaehra",..zu „Domeo^ und/ Julia", : zu .,Mftosle-Girosla" ist-die Mnheit Mri/schen ^vftMrmsg.Wd Bühnenöil'd, erkennhar, -d^ sich rastlos im Spiel auWt. Ker stärkste Revolutionär aber -ist der-. StäniÄchl^WMr,' Matze rho ld. ,Airt-us,.Variete,'Renrdbahu,alle -MiM, -die eine MäsiewivirkunZ Mntöglichen, werdena-ufgebotrn, -um chem UMn tevo-'ptiolräven Deist-'Ms der':Mhne- Muga ng zu schrffen... i'. .. Atzternatiouale WstGuW) meuevMheatextechnik., . Me ErossüNngsdorstettimg'^auf der-MänMüM zerthanssaal findet heute um haMsjUhr abends statt. DaS ■>*} .Atieb von eschäffeh (Etk^BognergasM ■'*' deitzi s«thM; > :l%r! Telegrammadresse: Frapebank wam TetejMiön r W-8-90 Serie wg nm halb 8 Uhr abcOZ auf der Nr-umbühne im Mittleren Km; z? cn Haussaal 'statt.' ' . ' ' '' ." ... Ws de« Mater«. Z' n r ö t b t a i t r. Dtorgen, 7 Uhr abends, Schillers Tralrerspiel . „W « IX e n ft c i n r T-o.d". Montag ,D e r Z e r r i s s e n e^. . - - - A k.-a d e ml e:t h e a t e r. Morgen,- V*8 Uhr abends, «T e r S e r r i s s e n t\ Montag i e F r am von v i e r z i g I.ab r t u*. Sch 5 u 6 x it n n er" S ch l oßth e a t e r. Morgen, 's>8 Uhr abenhs, „I o.'s a n t^b a r l ech t e 8 A b e nre n e r". Montag „Q u a l i t tj @ t x 111" („3 m .sti I len G a r; ch e n '). ...... . V o l k s o p e r. Heute, anläßlich des AtuEutch'-Theaters st u de n t". Morkien setzt Kammersänger Josef S ch w a r r als Renee, in D .e rdü.S e r^MaD k e . spiel?fort, r' » * aü M.ÄMMW Tragikolnödie'inWerMtwcM tt-Wefit - §T h"e-,o;tifc^fi|iif|||e;-r',AaLMUt a abenhr, „A i- - kränz". L u ü s v i e l t h e a t e r. das Säiauspiel „Totentanz .. __ Freitag Erstaufführung der Nestroyschen °Gestna«We' „E i n'e rcr WM. d wm$f Morphium ohne Aerrtt. - In fortgesetzter Verhandlung hatte sich gestern beim Strasbezirksgeridht 1 der Apotheker Robert Paul und die in dieser Apotheke angestellt gewesenes Magister Josts M ii £te r. und Franz Neug eb auer tpegen Berkai?ses Hon Gift, und zwar von. Morphium in großen Mengen, ohne ärztliche Anordnung zu verantworten. Ein in Wiener- Peustadt wohnhafter RechtsaMvalt hätte im Oktober vorigen Zahres arr die Staatsanwaltschaft eine Anzeige erstattet, in.tvelcher er ausführte, daß seine Frau im Jahre 1919 chrch einer schweren Operation Morphinistin geivordeu sei und später Morphium in so groer Menge zu sich genommen habe, daß sie zur Entwöhnung im 'Jahre 1921 drei Monate in einer geschlossenen Heilanstalt in Pflege sein mußte. Nach der Entlassung aus der Heilanstalt habe seine Frau sich fast zwei Jahre vom Morphiumgeuuß enthalten, habe dann spates wieder dem Morphiumgenuß sich hingegeben und sich das erforderliche Morphium im Jahre 1923 wiederholt ohne Rezept in der Apotheke des Robert Paul verschafft. In der Anzeige wurde hervorgehoben, daß Frau Grünfeld im Oktober 1923 über telephonische Bestellung aus der Apotheke des Herrn Paul zwei Maschen einer vierprozentigen Morphiumlösung ohne Rezept bekomme» habe. Das M orph i.um p rä par a t fei einfach als Ge sicht sspir itu°s deklariert worden. Der augeklagte Apotheker erklärte, daß er der Frau jedes Mal nur gegen Rezept in seiner Apotheke Morphium aussolgrn ließ nnd daß er nur einmal damit einverstanden war, daß der. Fr«: gegen nachträgliche Beibringung eines Rezeptes ein Morphinmpräparat ausgefolgt werde.' Der Angeklagte Josef Müller gab zu, daß er sich einmal verleiten ließ, der Frau,. die wiederholt m de r Apotheke Morphium gegen Rezept gekauft hatte, ohne Rezept über teWhonifche Bestellung, eine Flasche eMs Morphiumpräparats zuschicken.. Der Angeklagte Npugebauer erklärte, daß er ihr niemals ohne Rezept Morphium aüsgesolgt HM. Die ckls 'Zeugin vernommene Gattin des Rechtsanwaltes erklärte, daß sie im Jahre 1928 wiederholt;ftt der Apotheft des Herrn Paul Morphium in größettn Mengen gekauft habe, daß. sie. mrr einmal ein Rezept.vvrgrwiese«, sonst aber immer ohne Rezept beAS vom Herrn Paul selbst, teils von den in per Apotheke beschäftigten Magistern Morphium bekommen habe. Rach lnttchgeführtem Beweisverfährerr vprurteilte der Richter beai Angeklagten Jpsts Müller zu einer Geldstrafe von 300.0R)i K. evüünell zü 48-Stunden.Arrest jedoch nur bedingt mit dreijähriger -jstrobefrist. Die Angeklagten Paul und Nnugebauer. Mrse« 7 n^mgejls Nächweists einxs Verschuldens freigesprochen. ' ™PKp wlCtjIW* Mmüerg, 28. September. - Das Urteil des 'Stnnd- -gerichsts im Prozesse Steiger, wonach die ganze.Angtlegen- ',Hüt-"JkifL', orderülichdn Gerichte übergeben wurde,. M .von AiLni^Kveistn «itsichtlicher Befriedigung ausgenommen^ ^.worden: Die Untersuchung für die Verhandlung des 'Sch^niWrichtes wurden bereits. emgeleitet. Die stMhand- ^lrtzrg WDe m Mechtrzester' &it stattfinde«,, sostrye M Sjbaatsanwckltschrft über «in genügendes BttveismaterÄ. für .i.SchM verfügen wird. . Bis zu vieser 'Entscheü' 'd-tzng - vLrbleibt' . Steiger in Untersuchungshaft. Als seine G/r eck und' Doktor .^Äramberg. i ' r.-.v- . 1 , ^Schlampen" und GU-ZitaK EmÄie G e rst -b e r >g e r , ist Hq-u'sMWn chei dem. KwMvmm. Jonas We-rß' m Hernals. Äst Di^Ju-ni ging die Gerstberger n-nkaufen. 8ms dm Gange de- WltseSilrais fi< swen fÄngooen Mann, einen- Inlstallatenr-' gchWm, den ffte nagte, aus wen er warte. Roch elhe der Gevmi- 'nnftootieit feimte,- sagte' die Malermeffdersgattm Jvim Dtvrrny'Pallasdie im sevben «HaM wohM: Melden Sie .imchLs' mit dem Schlangen, 'dem slendigen". Dre^ GerfcheMr «stf -gaM auMr sich Mer WM Schinvplf und in höchster. Er- , noaung: „Ich verbiete mir diM Benichmen. Fvan PoWk, M werde . ..." Mer .sie.Gracht den Satz nicht ans! Frau Pölläk stürzte aus das Mädchen unid vevsetzte chr einige Mte. SchilW-ms Gesich»!. ^weinLnd^'und schreiend lief die Miß^’ handele in die WdhN'U'Ng Küvück nnld eozWte ihrenl^ lDkensstgeHer den Vorfall. Dieser machte der Frau Pollalk lülber ihr 'BenDnen Borlwütffe. worauf sie ihn mit' dem- Götz-Mlat^-He- -schsttzW;. Gestern .stmld" vor dem BegirkWsrW MnHaius ' diel DerhtzMilUg über 'Me von der '-HauSgchWn ' Emilie Gr-vst» .bevgtzr''emgMrcvchts tätliche GhrerMSieildigrmigsÄlage statt. ' Itzl' . def Kkägr beißt es: Frau Pollalk'hat schon von früher Her ' Ugen mkich' emen Häß^ welil' M 'chr- 'im Aufträge MBims. DvenMchers ehvas ansgerichtet halbe, was Ü!hr «nicht paßte. Seit ^WMrhMt "-vAMt W'-Mich??M #1 Ha>usL"SiesHat einen SDaa auch auif M Stirn vensetzt. Der Schlag traf in Auge aus Mas. .Ich halbe üHälge^eines„HtM.es mein s Auge erngÄbußt; cs mußte operamv ÄWM wechen; «De- A«-gv<-at >:W>nrK./.schrlMtsttzl.W. hatWr^. kO-ÄlWrrM Ma^EWie-WWMDe Wl)e MrW.'Wä ,MrgmIpT mi,' vre OWeigen. die bie^BsschüMKe^dtzr? GerftbevBr^versetzt h<M, ’Me l„p‘ geflotzen' jfomiu KiEMeM..älutzert^ sich .,WMY.V..DerÄln Mr-. MM^dieÄtzgMKgte -K ^einer. A-r r est'st r ä'if^tKöäi aM r Tagen, jedoch bedingt m« einer Beivö.hrnmsfrist bis m »udapester SSirtfAafMiiief. Teuerung und Arbeitslosigkeit. — HerabsetzuWg W giWst stlß«ö. — Steuern. — Nationalbank. Borkriegsschakdenj, Der an die' Spitze tot. Haupt-' chid ReschenHaVt BM-.' pest entsandte RegiemMÄommWär- -WM wird jetzt vm Ut Bevölkerung als Erlöser betrachtet. Er soll in das Chaos dar Teuerung -Oridmmg brüchen. Es ist ihnr gelungen, Schn MW» kartell ab 20. Scptemlber einen Nachlaß gu erwirrken. Der Regierungslkommissär ldürifie in Mn seinen werteren Planen auf Widerstand stoßen; er will nämlich, um die Lebensm'rÜMerforgung der Haupfftadt' billiger' zu gestalten^, für nach Budapest bestnmute Güter beldeuteulde Frachtevmüßigmvgen Mvvchfchen. Wegen der ' hohen Frachten ist die 'UnMffrirldenWt ästige. mein.- Der' KMentarif wurde für den Export vedutziert, nachdem die Ävhlenmlsfülhr. schon Wngst außgchört hatte., Btebe Gruben — vorwiegend Konjunkt'nrgründnnigen — mußten toAs wegen 'Kapitalmangels, teils wögen der mangeklhasten Einrichtung der Betrielbe eingestellt Werden. Die KrchLenprsitze sind Dt Juni bereits tun' 30 Prozent ges'wnlen. Der Mbaü dauert fort; nicht nur die BarÄen hccken iv' diesem Monat wieder Entlaffnngen vorgenommen, sondern sogar der Giro- und Kassenverein, wo stets großer Mangel an Angestellten herrschte. Der Derem der GManstaltÄmgesteLten setzt die wegen der GchaltsanfbesseMng schon vor Längerer Zeit eingeleitete Aktion energisch fort. 'Im Gewerbe nimvmt die Arbeitslosigkeit nach Arrgalben des Gewerkkschaftsrates stark zu; die Hoffnung, die Verhältnisse werden sich mit der Wohnhausrenodierung bessern, hat sich nicht erfüllt. Die HLnstrrePavatur gcht wicht in dem erwarteten Tempo von statten. Die Banken werden sich übrigens der allgemeikneu Vage anpassen m'üsien. Das ausländische Kapital interessiert sich bereits in echöhtem Maße Kr Ungarn mrd namentlich den Zuckerfabriken ist es, wie bereits ■ gemeldet, gelungen, sich Kredit zu verschaffen; auch sonst beginnt vom AuslMde GeBd her» einzukommen. Den geänderten Verhältnissen Rechnmig tragend, sah sich die GeVnustitutsAentvol-e bereits veranlaßt, den Cs- Lomptezmsfuß aus 16 bis 19 Prozent zn reduzieren, wckcher Nmstamd voraussichUich auch bei den'übrigen Barcken ZhMche Schritte'zur FÄge halben wird. Auch die Agrarier sind mft .den Bedingungen ihrer Instrtutiou, der altruistischen LarvdeszeNtralkredilgenosstnschast, sehr Mtgulftieden, indem sie darüber Nagen, um Vi-Äe Prozente mchr als der offizielle Bankzinsfuß beträgt, zahlen zn müssen; sogar bei den sogenannten SaatfameMMien ist es der' LanÄvirtevereinigunig nur aus energische Einsprache gelungen, M erreichen, daß die genannte Genossenschaft sich mit nur imügen Prozent über der Bankvate begnügte. Bei der Notenbank genießen die Landwirte unter günstigeren Bedingungen Kredit, nur hüben sie drei Mieffchristen dorzulweffen sowie den Nachweis zu erbringen, daß sie auf eigenem Besitze Landwirtschaft betreiben. Im allgemeiMn ist die Sage aus dem Geldmarkt ivoch ungeklärt. Die früheren Kostgelder werde« Dt Kurzer Zeit als gSWÄHMche Spareinlagen geführt. Dir EchÄhung des Späreinlagenzinsfußes >hat auch die P^ffparkasse veranlaßt, ihtzen Zinsfuß mit GAtigleit ab 1. AM ans 9, bWchlmgs-' wäst 2 Prozent, M bessern. .. In Angelegenheit' der ©ieuewt dauern die Magen fort. Hmsichtkich der Giulommen- und Bernrötzensstewer stellte Fmangstaatsserretär Barga. eurer Deputation. in Aussicht, ikt diesbezügliche«' Bemessiingen ülbechviffen und der ür der Wirtschaftlichen Lage 'eingetretenen Veränderung entsprechend.nwacheiten zu lassen, wobei er hewörhob/ daß' diojemgen/d« m: der Ko^rMnnmnltz. ungarischer Werte De Hach vch im Spiele Hätten, chif keine Rücksicht 'rechnen Wunen.' Da den Ejgentümem von Vormie«k-lTvcWt-)iSatz^ 'gs-- mäß emer früheren finanzmi-nisteriellen Verordnung, «wne fechswonatiye UsbergangsKeit zugeisprochen hMrde,'während welcher. '/Zeit sie die.alten Zollsätze genießen, sind sie' besonders bestrebt, sich mit viel WavM-VMMlidecken, nm so den KaHlieuten, di« über Sein Bovm>erUager - verKgen/^ fficnlk KvaArrenz g» bereiten. ^...' - /' In Spezeveikreiisen ist man auch, über 6as Gsbavm der Zuckerifpbriken höchst erbittert. Das Kartell.hat.den Matz Mit teurem Zucker angesullt u-ch als die RegievMg ihnen die Ausfuhr freigab, -als „Dank" dafür den PrvP 'u>m 100V &' «- mäßigt, das heißt dies bloß v-erifpvochen, in Wirikl'üPeit aber ' hat -es .die Herausgabe von Zucker eimgestelli. Der. Zweck .ist,- den ^Preis, sobald die 'Zuckervorräte ausgehen, wieder gu vv- 'höhen. ,, '.. \ . BelkänMich, hat die. NatiMMank, als'. sie das Inventch' ..der. Nvlenanstalt 'übernahm, einen großen Teil des PorieisMiKWeWWateviM .. rchnsiert,. worauf. .dleifelben -7-. «S hmMt sich um die Bagatelle von 170 Milliarden — zur Zen- . träte der Gploinstitute wjkmdert^-. Da., es.'Mcht..Wsgöschwssen^ Mt,-daßdie Schuldner chsilser MechsÄ ^iefeliben nicht' einlÄfen, Dat^dcr/Dtaat^tzyv'.k'llrjLnr die Garantie -Htrsi^n Eingang falübernomnven.^Nach dem^ letzfen..Ausweis ^erMatiönEkiallk^st der^Nvtenvevkehr iü 'derr ersten Äptembtt» J weiche iniit M,8 Milliarden gestisgen. p« . übch,MPMlich, Hache.der. Staat im.Sinnedes mit Mr esi'gs i>schÄ RUterui^ gekro'Müeüi Abkommens ainr- 31. März > ^tv der BovkrieMchrWsn W.M Wnr^ .St-evlina ab-

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