Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2014 (23.9.1924)
- Date
- 1924-09-23
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Witz», Dienstag ^hvvin JHarwes >in die Arme und kike sprechen gLrerm- Zewg. . . Herrn Peiper ward mir dieser Uraufführung kein Dienst iedvSeffen. A. Wiener Morgenzeitung. Sette.7 Aur de« Aeatern. a >r n „Ge- Murgtheater. Morgen, 7 Uhr, Ackademietbeater. Morgen, halb 8 Uhr, spensterfonäte. Schönbrunner Schloßthe-ater. Morgen, 8 Uhr, ,^Dffe Maus". Op er nt he ater. Morgen, halb 6 Uhr, .Ariadne auf Naxos" mit Pieoaver, Duhair. Mwsikalische Leituna Herr Dr. Richard Stvauß. Volk8oder. Heute eröffnet Kammersänger Schwarz -in der Titelrolle von Verdis „Rigoletto" sein Gastspiel. Ms Hersog gastiert Kammersänger Dimitvi Srnirnoif. Morgen, Mittwoch, gelangt unter der musikalischen Leitung Dr. Stiedrys anläßlich des Musik- und Theatersestes der Stadt Wien, von Karl Forest neu inszeniert, Millöckers „B ettelstudent" zur Aufführung. Im Deutschen Bolkstheater gelangtFrÄtag den 26. d. Georg Kaisers Komödie Kolportage" von Direktor Dr. Beer inszeniert, zur österreichischen UrauMhrung. Für das am 3. Oktober emsetzende kurze Gastspiel des Original-EnstnMies des dentsch-russischen Theaters ,^D e r b l a u e Vogel", Ms mit seinen zchilreichen Nachahmern nicht zu verwechseln mt. haben die Vorbereitungen bereits begonnen. Direktor I. Juishny ist in Wien eingetroffen und HÄ ein hier vollstürvÄg neues Programm aus den besten Nummern der Truppe Msammengestellt. Im Raimund-Theater gelangt Mittwoch die Tragikomidie in drei Akten „Wer weint um Iucken ack" von Hans I. Rchfffch, unter -der Regie tont Renata Movdo zur österreichlschen Uraufführung. Im Theater in der Jofefstadt findet Dienstag den 30. d. die Erstaufführung des Lustspieles „Prothe ros Hilfe" (,,A social convenience") von H. M. Harwovd statt. Am 3. Oktober geht Max Mells „Apostelspiel" zum ersten Male in Szene. Interterritorialer Verlag „Renaissance“ Wien, I. Johanndsgasse 14 :t Telephon Nr. 73-3-39 DER NEUE OOLEM-ROMAN Soeben erschienen! Hermann 'Btamenthal GILGUL Halbleinen gebunden, öst, K 28.000 ck Hans Llebstoeckl THEATERKINDER 300 Seiten, grosses Format, Ganzleinen ösierr. K 70.000 Das jUdlsche Theater und seine Schauspieler, unsere Theaterlieblinge und ihre Schöpfungen Ein grnMdivses Werk von eurqp äischein Format ck Die Sensation auf dem Büchermärkte! Ein Unbekanntes Meisterwerk von Sdgar Allan Poe Der Dämon der Perversität 300 Selten, brosch. 6. K 45.000, HalbL gebd. S. K 55,000 Wer dieses Werk kennen lernt, schauert und erschrickt vor dem finsteren Feuer, das den Menschen verzehrt M K&tron&ncBte derH&poati Wien, I. SeHser irarS m, Alle Arien von Bankgeschäften Telephon! 38-5-90 Serie W Ir». »«> Vii<i v Vi'i Vwiii mi'jiii Arnold Schönbera in Frankfurt. Die für den 16. bis 18. d. angekündigte Schön berg-F-eier mußte bis Oktober Verschoben werden. Sie wird dann gleichzeitig mit der Ausführung der „Gurretteder" stattfinden. Theaterausstellung und Theatermuseum in Gotha. Im Schlosse zu Gotha befindet sich.ein im Beginn des 18. Jahrhunderts erbautes Theater. Es sind fetzt genau 160 Jahre Vergangen, als eine der bedeutendsten SchuuffMertruppen und urit ihr der erste Schauspieler fener Zeit, Konrad Ekhof, nach Gotha kam. Am 8. Juni 1774 spielte sie zum ersten Male, auf der Schloßbühne und im Oktober 1775 wurde hier das erste Hostheater in Deutschland eröffnet, dessen Direktor Konrad Ekihof wurde. Auf Anregung des kürzlich Verstorlbemn bekannten Dheaterhistorilers Albert Köster soll das alte Gkhaf- Theater wieder her gestellt und zugleich ein Thüringer Theatermufeum geschaffen werden. Um die ersten Mittel zum Mffbau. desselben zu beschaffen, soll im Herbst in Gotha eine Ausstellung von Entwürfen und Modellen zur szenischen Kunst des letzten halben Jahrhunderts veranstaltet werben. Mesch verurteilt. Die WerhanMvng gegen den ehemaligen Präsidenten des Staatspenjsivnistendeveins .Oesterreichs, Joseff Mlcoch, wurde gestern dom Vorsitzenden Hofrat- Dr. Barasch nach 9 Ohr eröffnet. Der Zeuge Wiltschko, der <mr Samstag nicht aufsindlbar war, wesihM die Verhandibung vertagt werden mußte, war gestern erfch-wnen und e Märte alle Angalben, die der Angeklagte Mer die Bezahlung einer Provision von fünf Millionen Kronen., an ihn gemacht habe, als unwahr. BMsschko in Raten die Provision bis auf einen Rest von Internationale Ausstellung neuer Theatertechnik. Bürgermeister Seitz wird morgen ««t 5 % nachmittags im Konzorthaus die Internationale Ausstellung neuer DheatertechM eröffnen. Am Mchen Tag wird die erste Vorstellung auf der Raumbühne des mittleren KoNzerthaussaales gegeben, Beginn um 7 Uhr abends. Jüdische Abende. Wie bereits gemeldet, findet Dienstag den 23. d. der epste Jüdische Abend bwfet Saison unter der bewährten künstlevffchen Leitung des Herrn Bernhard Scharrer im Saal« der Scholle (2. Be».. Lffierwrungafse 1a>) statt. Diese Vepanstaltnnaen, welche sich stets großen Anspruches erfreuen, werden den Winter über nnt stets weMemdem Programm wiederholt werden. Mtwivkende des ersten Jüdischen Abends sind: Die Damen HAda Dulitzkafa, Mirjam Höflich-SchuaLÄ, Lina Hopenko M-Awiw), Hanna Schwarz: die Herren Ka- Das polnische Ballett. Im Fesisaale der Hofburg gastierte das Ensemble des polnischeu Balletts und erntete stür> mischen Beifall der ”r -- ‘ - -- - - Seme Darbreti. BallettechniL seinen Msdmck, finden muß. So lange, wie in den National iänzen, idvr RhychmuS der Musik für sie tanzte geben die polnischen Tänzer und Tänzerinnen ihr Bestes; sobald sie ober die Bewegung aus sich heraus zeugen Md föEeaten wollen, nchanen sie zu literarischen Idem Zuflucht oder reihen Post an Pose. Schon ein mitOerer EvrogungszustM) wird nicht in MKvrversprache umMtzt, sondern nur durch äußerliche Mzente. wie .es z. B. das Stampstn ist, versinnÄMicht. Die Tragik des Balletts offenbart sich auch bei diesem TanzensemM. dt. Die „Causa Kaiser", die amüsante Evbschasts- und Advokatenkomödie der Herren Staerk und Eisler, wurde irr den Spielplar, des Wiener Stadtiheaters aufgenommen und hatte einen sehr starken HeiteMitsevfolg. Zum Gelingen des Abends trug das treffliche Spiel des gesamten Ensembles bei. Es sind insbesondere LMvia Staerk Rrwoff Z e-isel ymfo Wgda Garden hervor-Mben. . . . Maxim Gorki in Meran. Aus Meran wird gemeldet: L'^axim Gorki ist zu mehrmonatigem Aufenthalt hier erngetroffen. GoM lebt unter einem Pleudonyiu und mc',det jedes Zttsainmentvesfeie zirka 300.000 K. bezahlt. Wenn Mlcoch behauptet, cr habe ihm, dem Zeugen, vorher schon einmal, und Kvar >im Rausche, fünf Millionen gegeben, so seidas .gänzlich unwahr. An ge kl.: Was der MltschLo sagt, ist alles nicht wahr, es ist so. wie ich'es «MMgüben habe. — Zeuge: Alles ist so-geschehen, wie ich es «gesagt habe, ich rede die. Wahrheit, so wahr mir Gott helfe. ‘ . Hierauf hiMen der StaatsanwÄt Dr. Hellriegl und der Derteidiiiger Dr. Smole die Schlußreden. Der Angeklagte wurde in zwei sMleu des Betmges, in zwei Fällen der versuchten Verleitung zur falschen Zeugen« auSsoge und im einem Fall her BeruntreMMg von Mus QM* itioinctt Kronen zum Nachteil des SLa-atspenfionHtenbeveins schuldig erkanint Mid zu 1b Monai cit schweren Kerkers verurtviLt. Der Verteidiger meldete die Nicht! gkcttsb>eschwerde und dbe Berufung an. . 9m Prozeß Steiger. Lemberg, 80. September, (Del. der „Sötern Moygenzeituug".) Der Vater und die Braut Stanislaw Steigers, die während des Ausnahmepwzessts verhästet worden VMM, sind wieder aiuf freien Fuß gefetzt worden. * EhrenbeleidiMngsklage eines BanMrettors. Das Strafvicht 1 hatte gestern ü!der ckne Ghre^bÄÄdiiFU'NgMage veryandMu die der Bankdirektor Dr. - yt'ich>ard Oppeneim, der frühere Direktor der chemaligen SachdevrvWi- ^stevungsanstÄt, «gegen «den Rechts anwM Dr. Jgucti Kurtz Rosen selb «hoben hatte. In dev AMMs wwd mÄge- Wrt, daß Dr. RvsenfÄd als Vertreter seines Menten in einem ZiVWrvzeß we^en WaffeMestrnug auf Grund einer schrPlichen Information stines Menten ge-gen Dr. Oppenheim die BchchuMgung erhoben hat, daß dieser bei einer SLaPfeMeiferung von der SachdemobMierung E Pvobiision Von H00.M0 Kronen angenommw >habe. Diche Behauptung hatte Doktor RaseNfÄd Wüter m mchveren Zu§chr>Men ln vedschtedvnen Zertungen wiederholt. Bei der BerlMÄunlg erklärte Doktor MchenM, daß er die Bchauptung ledWch «uff Grund der Jnfovnat'lvMn strwes Menten vvrbrachte und daziv Än Interesse fÄnes Menten durch die Advoöatenorduung ge zwungen war. NachtvWich habe er sich stdoch davon ltber «, daß diese Jnfformatiou seines iKlienten vollständig war, und daß Dr. OMnhvim lteine Prokoisiyu antzeuomMen halbe. Rachdeim ein Ausgleich fcheitevte. wurde ein umständliches GevEvevsahren durchgeführt. Der Richter sprach schließlich den Rechtsanwalt Dr. Mrt NvstnljÄld von der Hrenbeleidigung frei, hob sedoch in der We«gMnduu^ ausdrücklich hervor, daß «uwandfreii feftgesteM erscheiint,. das, Dr. Oppenheim leine Provision bei der be-trefstnden WafsenMlstvuna aWenommen halbe, daß jedoch de« Rechtssprnch Ms dem Grunde evfol,gen mußte, weil mach § S der MvMtenordmma der Rechtsaniwalt gezwungen war, auf Grmd der schriftlichen JnlsoAnätion die WiehaichchMvg der PvMstonscvn^ nähme voMubriuaen. Der StaatsanlwMt erhob Mgen den Freifpvuch die VerWmg. > - „Halten Sie das Manl" — keine Ehrenerklärung. Wenn Buben aulf Gängen Ball spielen, gtcht das immer verschiedene Folgen nach sich. So kam Herr M., dem bereits zMl Fenstepschekben eiugeschllagen worden waren, eines Tages mit der Mama eines daMpiÄenlden Jungen ins „Gdsprüch". Herr lM.: ,-Sie find nicht mehr, wie M? andere Partei. Sie svnd der Mmrand." — Die Mama: .Halten Sie das Maul!" Die Vcschnlldigte ist bevöit, eme l^renerilläAMa abzugeben und «inen GAhnebetrag zu »ten. Der Mager bestand albe« auf -ome Bestrafung. Der Vevtetzdbgev Dhvte ans. daß dieser Satz Me in allen Wiener Kreisen gebräuchliche Rede. Wendung sti. „Halt's Maul!" SLer.h^ab'e diesen Sätz m gn im Aevger Mbwucht, um stin MDallM Ar m zum AuSdvuck zu bringen? Der Rlchtev fällte elbnett eifprnch. Die inkvmrimerte Aeustevung;Kalten * ul!" ist WeiMos.eine Mchöftichkvit, eme Berletzüua des guter: Tones, aber keine Verslpottuug, die geeignet Wäre, straf rechtliche iKvnstquenzen 'lierLeizuführen. Taktlos — aber ftrap rechMch nicht versMbar. Der Kläger hat berufen. Bollswirt. ReurMD der handMatWchen Bsc- -'K Jn der gestrigen Nummer der „Wiener Zeitung" wird die Durchführungsverordnung zu dem am 1. Oktober in Kraft tretenden neuen handelsstatistischen Gesetze veröffentlicht. Durch diese Neuregelung der handelsstatistischen Vorschriften wird dir österreichische Handelsstatisttt auf eine moderne Grundlage gestellt. Die wichtigsten Aenderungen sind olgende: Die Verpflichtung zur handelsstatitischen Anmeldung obliegt bei Ausfuhrsendrmgen in Einkunft grundsätzlich deM Versender und nicht dem Abende«. Ueberträgt der Versender die Beförderung der Ware einer Mittelsperson (Spediteur) als Absender, so hat er dieser die zur Anmeldung erforderlichen, ordnungsgemäß ausgefüllten Anmeldescheine zu übergeben. Für Zwecke der handelsstatistischen Anmeldung wurden neue Anmeldescheine aufgelegt, die sowohl für den Frachtals auch für den Postverkehr zu verwenden sind. Die bisherigen Anmeldevordrucke (Anmeldescheine und blaugraue Zollinhaltserklärungen für Postausfuhrsendungen) dürfen nicht weiter verwendet werden, doch können Vorräte an solchen dis Ende Oktober bei den Zollämtern gegen neue Anmeldescheine im gleichen Werte umgetauscht werden. Die Benützung privat aufgelegter Anmeldescheine ist gestattet, sofern diese den amtlich aufgelegten vollkommen entsprechen. Die M e n g e d e r W a r e n ist in Hinkunft grundsätzlich nach dem Rein- und Rohgewicht anzumelden; doch ist bei einer größeren Anzahl von Waren, bei demn die Nachweisung nach dem Gewichte allein kein richtiges Bild des Verkehres bietet, neben dem Gewichte auch die Stückzahl, bei Getränken die Literzahl anzmneldm. Weiter wurdö die Bemeffnngsgrundlage der handelsstatistischen Gebühr #' obgeändert. Für Lebendvieh find Gebührensätze ' nach der Stückzahl festgesetzt (für Großvich 8000 K., für Kleinvieh 1000 K.). Für alle übrigen Waren ist für st angefangene 100 Kilogramm deS Rohgewichtes (bei unverpackten Waren, deS Eigengewichtes) eine Gebühr von 100 K. zu entrichten. Die Entrichtung der handelSstatisttschen Gebühr erfolgt in der Regel mit den schon bisher in Berwenterng gestandenen handelsstatistischen Gebührenmarken. Im Postverkehr wird die Gebühr durch'die Post in barem Gelds eingehoben. Zuwiderhandlungen gegen die handelsstatistischen Vorschriften werden in Hinkunft von den politischen Bezirksbehörden mit Geldstrafen bis zu 8,000.000 K. gecchndet. Zur Sicherung einer richtigen Anmeldung enthalt die Verordnung auch Besttmmungen zur G e h e i m h a l t u n g der für Zwecke der Handelsstat^tik geMchtM Parteicwaaben. Devisen- und Balutenklwse. (Mgeteiü vonHr OeßemMchen NationalhMk.) - - i' in.». ' St. September |9. Septembef .,VistaGeld Ware -MCUOl. Ware Ams!erta« t. , tio«. OaldeoM: ^37356:4- 27450Äv WIO^ 274Iv.- Aaran» 1 Kropett;; #, ( Belgrad 1 Dinar SW.- Berlin* 1 deutsche Reichimark?. l885o.— Brüssel 1 betfrgehe Francs^.».., RN.— Budapest** 1 iingarteiehft Kronen - 91.— Bukarest | Lei. ... ' 859.— Chrlstlanla 1 norwae., Kronen * «*. Ö730,— Kopenbagen 1 dSnlschp Kronori- I llSOo— London i Wnnd St«mffl.lA- Madrid 1 Pesetas Mailand | Lire . ..... Kew York 1 Dollar,V.l.l.t. » 10935.— 711R5.— 7W38.— 71185.- .... " 4 * '■■■*“ 37S7.- 3783.— 2130.— 2140.- 815.- 519;- 13790.- 18850.- ,8770.- I 18550,- 13850.- 13550.- 1 696. 16980.- 3526.- 93.- 381.- 9770,- 12030«. 98»!- 16860.- Poris 1 Francs, . PrSi? 1 tscbecho-slow. Kronen . Sofia 1 Lewa . . Stockholm 1 schwedlecheKronnr » Warschau***! polnische Mark .v;. Zürich 1 schWeizeriache Francs . Noten v rH-j, Amerlkan, Noten v. 5 Dollar aulw. „ . ' * » kleinere.... Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Koten zu 1090 Leva . . ••vY-v > ioo „, . „ * ^kleinere. . . DBnlsche Noten 100 Kroner . . Deutsche Noten*..... . . - ... ' . 100 kleinere* 35141- 3526,- 91.- 93.- 371,- 373,- 9730;- 9770.- ,1990.- 12030.- 3757.- 3773.- 5130,- 2140.- 515.— 519.- 134,5,- 13465.- 13405,- 13 Ä7 70460.- 70860,- 70M.- 70760k— 3470.- 3500.- 496.- 504,- 476*- 48<!- 11650,- 11930.- 16610.- 18760.— 168^!- t6G60!-> 166HL- 70463«- 70360.— 3476.- 496.- '*476.- 1,850.- 16610,- 70860.- 7076«).- 3500.— 504.— ''484.'- 11933.- 16730.- 188331- Engi. Noten von 5 Livrest, autw, 314700.— 316800.- 314500.- 31610O. . kleinere. FraneOajsche Noten 100 Francs . Holl Sndiaehe Noten iÖO Qutden , Italienische Noten v. 100 Lire aulw, » k kleinere . ,.}•. Jngosi, Notenungeat, zu 1000 Dinar »f r*' * 16Ö »i- «x.' ,Pi ».> ktelnere.TMr, Norwegische Noten 100 Nröner ’. Polnische NoteS - ... . . kleinere . ' . , Rumänische Noten mlOOOu.SOOfcei „ , kleinere . . . Rnss. Nolea IRcMamsl tzoM kqvel 314509_316100,- 3780,- 314500.— 315900.- WlS.- 3745.- ZM.- 27,50.- 8ehwedlsche No oaor. —— —— & 978,— 984,- .] 955.- 9510.- 9690.-* 9610.- 13305.- 13845,- .13505.- 13305.- 13445— 13808.- . 355;- 359- 345.- 349— 858.- 3110.- 3080.- 981.- 971*.- MV.- 13645.— 13445.— 369.- M.- 18800— 13340— 9170— 2122— 2117— 187*0— 18580— 13480— 13340— 9250— 9170— 2138— 2117— 2133— 2112— *» «WM» Sh>lO.0ro:Rrv . v-tf. kleinere 34100— 34900- 34103— 83.50 86.50 91.50 89.50 88.75 86.75 18S80— 13120— 9i50— 2133— 2128— 34900*- SlK 89.75 * Für ditc Billion Matt, ** für TOD- *** für 1 Zloty aufwärts. treue»*