Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-09-15 · Heft 2006 (15.9.1924) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2006 (15.9.1924)
Date
1924-09-15
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981089--20456-3007685
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

m Wen, Montag 3084 &cf*clt ^^^eh'nheim geschlagen, - Wenn sie nicht Lazar-Schuhe tragen SPORTHAUS LASAR, WIEN, IX. KOLINGASSE 13 Haköah — Sportplatz Krieau Strassenbahnlipien ■ A, Ak, 11, 5. C bis zum Sportplatz Sonntag den 21. September. HM 4 Uhr Meisterschaftsspiel Vorher die beiderseitigen Reserven •: Vorverkauf ab heute: .. Hakoah-Geschästsstelle, L SchkffatntSgasse 16, Telephon 42-2-51 am allerbilligsten nur im SporthausM.Pollal,II.Tüborstt.S,Tel.41LL1 5er MatchbSSe» kompl., 18teilig K.12K.000, 3er . K. 45.000 „Rabax"-F«ßbii1Ie. kompl., 18teilig ...... K. 135.OOO Knßballschuhe, In Chromleder 8.170.000. Is RindSl. K. 115.000 Dressen in allen Farben, gestreift K. 88.000, glatt K. 48,000 tnßballer-Stutzen per Paar . ..K. 14000 lothhose» . . -K.26.OO0 Turnschuhe. . «K. 45.OOO Tennisbälle, Semperit 1924 pro Stück.K. 20.000 TenuiSschlSger, echt englisch, aufwärts von . . .K.SVO.OOO Schach. WM Zuschriften sind zu richten an Fvitz Igel, MM, 2. Bsz., Praterftraße 41. Ausgabe Ne. 20* Salomo« Srotzmann. bchWUr-r Lk4, VN2, La5, b7, Tb3, Bc2, öS, h6, h6 (9 Steine.) Schwarz. Sg6, &? a e Weiß. Weißt Xk8, 8vl, e4, Te5, g6, Lg4, g7 (7 Steine). Matt iv zwei Zügen. Lösungen. Nr. 18r 1. L b 8-k 4, 2. S d 5-c 7. Nr. 19r .(Weißt Xa8. Vä8. Toi, Lai, bl. . Bb8.b4, cS,. f3. Schwarzr Lä5, Bc4, cß, d6, d7, v4, v6) ist nicht in drei, sondern in zwei Zügen zu läsen. Blackburne. Aus London kommt die Nachricht, daß der Altmeister Jbt« englischen Schachwelt James Harry Blackburne gestorben ist. Er wurde am 10. Dezember 1842 zu Manchester geboren, erreichte■ also^ da» für einen Berufsschachmeister seltene Alter von 82 Jahre. Seine bedeutendsten Erfolge waren r London 1872 (2. Preis),. Wien 1673 (2. Preis), London 1876 (1. Preis), Wiesbaden > 1880 (geteilt 1. Preis), Berlin 1881 (1. Preis), Nürnberg' 1883 (2. Preis), Hamburg 1884 (2. Preis), Hereford 1886 (1. Preis). London 1886 (1. Preis), Belfast 1686 (1. Preis), Frankfurt am Main 1887 (2. Preis), Manchester 1890 (2. Preis), Fünfkampf zu London 1892 (2. Preis). Nachstehende, elegant gespielte Partie stammt aus-seinem fiegreichen Wettkampf mit B i r d (4:1). Partie Nr. 19.; London 1888. Weiß: Blackburne. Schwarz: Dirb. Französische Partie. 1. e2—e4 2, 42-34 8. L f 1—d 3 i, Sgl—li3k 5. (2—*18 6. c 8—c8 7. c 3*d4 8. Lei—e3 9. Sbl-d2 10. v4—ob. 11. 0-0 12. Tal—6.1 18. 18—f 4 ll. L d 8—b 1 »7—o 6 b 7—b 6 Lc8-b7 Sg8-f6 ,(5 7—e 5 c5Xc4 Sb8-c6 Lf8-b4f0 d7-d5 SI6—d7 Lb 4—e 7 f 7—fß Sc6-b4 Lb7—a6*) 16. T fl-f2 16. S d 2—f 3 17. g2—g4l 18. Le3Xcl 19. Lbl-g6t 20. S f 8—g 6 21. DdlXg4 22. f 4Xg 5 f 23. g 6X16 24. e5Xf6 25. Lg6-17U 26. D g 4—g 7 f 27. f 6—f 7f T a8—c8 h 7—h 6 Tc8Xci IBXg 4 ®) Keß—f8 h6Xgö L a 6—d 3 8ä7—16 g7Xk6 Ls7-d6 Kk8Xk7 X17-S8 gibt auf ' ') DaS'Schach war überflüssig, Schwarz sollte gleich L e 7 spielen.''.. . ■ . *) Ein verfehltes Manöver. Am Vesten war,es, zu rochieren und sich vorderhand auf die Verteidigung zu beschränken. *) Schwarz unterschätzt die Gefahr g 7—g 6 war geLotem- ^chttat LSsuugenr Mayer Seapira (Czernowih), Franz Gutfteund Wien),. Hella Strauchen (Wien), Hans Deutsch «. 7— H. D.» Wien. Wird vielleicht verwendet. Das Protat folgende Schönheitsfehler: Variantenarm, keine schwarzen ren, der weiße König wirkt nicht mit, nach 2. c7—c6 sind Mötzlich. r :■<& Wiener Morgenzeitnttg. 15. Schtsmibev M4. '' Seite Ä Oesterreich schlägt Ungarn 2 r 1 (1 r 1). Die bessere Mannschaft unterliegt. — Sehr bescheidene Leistung der Oesterreicher. — Ein elendes Spielfeld. — Torschützen: Horvath und Wessely für Oesterreich, Orth für Ungarn. Schiedsrichter Barrette ebenfalls nicht in Form.! ' .Der Platz bot gestern wieder den bei Großkämpfen ge» wohnten Anblick, obwohl. sich , diesmal nur ungefähr 40.000 Personen' eingebunden hatten.. Diese verhältnismäßig gering Besucherziffer war nicht auf inÄngelndes Interesse von ssiten der Zuschauer. sondern aufdas strenge Verbot der Polizei -mehr' Menschen auf den Platz..'zu lassen, zilrückzuführeu.-Der lükalpätrioiifch gesinnte Teil der Besucher ist durch' den'Sieg .der 'heimiMn Vertreter .auf seine Rechnung ^kommen. Der kWere Beurteiler hingegen wird unbefriedigt' den Platz verlassen 'haben. ' . ' Die Oesterreicher spielten schlecht. lieber diese Erkenntnis darf uns auch deo glücklich errungene Sieg nicht hinwegtäuschen. Vielleicht am über- . raschendsten kam die Tatsache, daß die öfterrekchischen Fußballer weit weniger ausdauernd waren, als die Ungarn. Um Mitte der z-westen Halbzeit waren unsere Vertreter mit ihren Säften so ziemlich zu Ende, während die Gegner noch vollkommen-frisch erschienen. Die Ungarn dominierten auch tatsächlich nach der Pause und selbst der größte Optimist hatte in dieser Zeit keinen Pfifferling anf* den Sieg Österreichs -gewagt. Der siogbringende Treffer. fiel auch ziemlich unvermutet, aber dennoch gerecht. Höß war im gegnerischen Strafraum regelwidrig vom Ball getrennt worden, Herr Barrette, der nach der Pause die Ungarn einige Male benachteiligt hatte, wollte anscheinend diese diversen Fehler vergessen machen und verlegte den Tatort, der an Höß begangenen Regelverletzung außerhalb des Strafraumes. Wessely traf aber Dennoch inS Schwarze, wodurch diese Ungerechtigkeit für die Oesterreicher keine nachteiligen Folgen hatte. Die Ungarn hatten chr Uebevgewicht einzig und allein ihrem Mittelstürmer Orth zu verdaten. Er überragte sämtliche Äugriffsspieler auf dem Felde um Klassen. Die Art und Weis«, wie er ferne Partner in Front brachte, war 'beispielgebend. Das UvMck wollte es <iber, daß gerade er es war, der seine Mannschaft um den Sieg brachte. Mr Orth ergaben sich nämlich nach der Pause Vier ausgeKerchnete Torchancen, bei denen man glaubte, daß st« unbedingt zu Treffern führen müssen. Orch verfehlte aber jedesmal das Ziel. Und nun kommen wir aus das SprÄfeld zu sprechen, dessen elende Beschafsenhett für den. Ausgang und ßür die Klafsenarmut des Kampfes entscheidend war. Me Hohe Warte besitzt ««1er sämtlichen Mener Sportanlagen derzeit das schlechteste Spielfeld. Letzteres würde sich vielleicht für'Stverkämpfe oder für 'Zirkusvorführungen, der denen hauptsächlich Pferde in Berwewdung stchen, eignen, aber nie und nimmer für ein Fußballspiel. Sämtliche. Fußballer führten einen erbitterten Kampf gegen die Tücken des Badens, doch mußten, alle bald erkennen, daß die Anstrengungen vergeblich Itviaren, Die Oesterreicher hatten «ine recht gute Vevteidigunig. Ostricek beuaW sich beim eimigeu Treffer der Ungarn mchr Äs ungeschickt. Er machte aber diesen Fehler durch mehrere glänzende Wwchralktionen wett. Blum war unserer Meinung nach der beste Verteidiger auf dem Felde, obwohl er die Stotzkraist der Brüder Fogl nicht aufbvüchte. Rainer gäb einen Molut veMßlichen Partner ab. Die Deckung arbeitete vor der Pause wirmugs-- voll. Nach Seitenwechsel gab es in ihren Rethen ein allmähliches .Sterben". Brandstetter war mit seinen Kräften bald zu Ende, daun ging Kurz die „Pustel aus und ungefähr 25 Minuten vor Spielende ließ auch. Nietsch Ermüdungserscheinungen erkennen. Der Angriff fand sich nur in den seltensten Fällen zur zweckentsprechenden Kombination zusammen. Vier Stürmer waren vrel zu klein und der einzige Große in diesem Quintett, Gschwaidl, erwies sich als voWommen ungeeignet.. Wessely, Horiwath, Hoch und Cnttt rannten wie besessen. Ihr Arbeitseifer war unermüdlich. Sie zeigten auch manches technische Kunststück, ihre geringe Größe und Kraft trugen aber di« Schuld, daß sich der gesamte Angriff nicht durchsetzm konnte. Die Ungarn hatten den ktaktisH besseren Angriff, sie waren ausdauernder und uns im Kopfspiel überlegen. Im Sturm überragte Orth, wie eingangs erwähnt, seine Partner um Klassen. Tabcrcs^ bewies viel Talent, doch mangelt ^s -ihm noch au Energie und Routine. Patäkh spielte bei den Ungam ungefähr die gleiche Rolle wie Gschwsidl bei. den Oelsterreichern. Braun ist seit seiner Berlehung lange'Msi mehr der alte und Jenny ist kein großer Dalmer vor dem Herrn. Die Deckung war in 'ihrer Gesamtheit ibeffer als der Aeiche MannschaststE der unseren. Nyul und statt sind Mi junge, sehr tcklentierte Spieler. Blum erwies Mch als der alte Routirrver. Die eiserne Bvrteidigung der UngaM spielte fast fehlerlos. Die bärenstarken Brüder Fogl Nannten mühelos unser« Leichtgewichtler über den Haufen. Hak beging keinen Fchler. : , Schiedsrichter Barrette hatte jedevzsit voMommene Autorität. Er zählt auch sichevlich zu den beste«, Vertretern seines Faches, doch beging er wach der Pause einigre schlveüwiogenlde Whler, durch die insb-esoMne die Ungarn um manche günstige Chance kamen. Der Verlauf des Kampfes. Angarn Muß gegen die Sonne spielen. Sofort nach' dem Mstoß lbemächtigen sich die etwa eine Minute lang ohne Cutti spielenden Oesterreicher des Balles, ihr Angriff kommt aber nicht weit. Auch die ersten Gegenangriffe der Gäste sind noch recht üngefährlich, es zeigt sich aber bald, daß es aus eine Ueberrumplung unserer Mannschaft abgesehen zu sein scheint. - ' Eine ungavffche Offensive setzt ein und hält vorerst an; die Weißen Sturmer bemühen sich sichtlich,, Elan zu imitieren ‘ mehr als Strohfeuer ist's aber doch nicht! Sowohl Orth als auch Pataty scheuen immer wieder die letzte entscheidende KraftapstrenHUNg'und Takacz hat eben —.Blum gegen sich. Der Träger der meisten Angmffe war üLÄgens in diesem Spielphasen Jenny, der linke Flügelstürmer, der den Ball häufig schön vorbrachte, aber beim Mschluß seiner Aktionen nicht gerade glücklich war. Einmal kommen Pataky und Orth allein vors Tor, die Stange verhütet aber einen sicheren Treffer. Wessely verdribbelt einige Bälle, dann sängt Ostrieek einen gefährlichen Flankenball Brauns ab. Inder 14. Mnute FrEistoß gegen Oesterreich Orch verschießt. Eme hübsche KonMnat-ion Horvath— Weffelh endet mit einem Fehlschuß des letzteren. Pataky revanchiert sich Kelch darauf. Einen von Cutti prächtig vorgebrachten Ball verzögern Horvath und Höß. Oesterreich hat sich nun endgültig aus der gegnerischen j Umklammerung Befreit, zahlreiche Angriffe scheitern an der Unbeholfenheit Gschweidls. Auch Höß verdirbt viel, trotzdem kommen die Heimischen immer mehr ans, hauptsächlich infolge der aufopfernden Arbeit Horpachs und CnttiS, sowie Brandstetters. Emen Kopfstoß Gschtveidls, einen Fernschuß von Seppl wehrt Zsak ohne Mühe ab, bei einem Gegenstoß bringt Takacs einen prächtigen Schuß au, der Ollricek Mühe macht.. Wenige Minuten später folgt ein Dovpelkorner gegen Oesterreich, der vefultatlos verläuft. Wessely „öffnet" das Spiel wieder. In der 41. Minute spielt Nitfch den Ball zu Höß, der wohl in Tornähe kommt, aber abgedrängt wird. Er kann an Horvath, ab geb en, ei« guter Schuß — Oesterreich führt! Zwei Minuten später hat aber Ungarn auf wenig stilvolle Art ausgeglichen. Ein Schuß Orchs findet bei Ostrieek sehr Ungeschickte Abwehr - 1:1! Gleich darauf Halbzeit.?. * ' In der zweiten 'SpMhälste spielt Horvath anfangs MAtjelstürMr. Vorerst unternehmen, die Oesterreicher etliche schnelle Vorstöße, dtv aber ebensowenm zu Erfolgen führen, w'L di)r nun einsetzeube gegnerische Offenftve. Wnmal überschdeßt Höß nur sehr knapp, dann zeichnet sich wieder Ostrrcek aus, als 'er einen Nahschuß von Takacs abwehrt: und de» abprallenden Ball dem heranstürmenden Patakyj vor den Füßen wegnMmt. Trotz ständiger Angriffe dev Ungarn flaut das Tempo ziemlich ab- Brandstetter Mb Nitsch smd ersichtlich „sertrgK, schlagen sich aber mt dem Mute der Verzweiflung. Omi und Pataky. vernebeln wiederholt aus den günstigsten Situationen, erne gute Vorarbeit Horvaths auf der anderen Seite verpatzet tofcbec Höß und MMY. Wieder muß dann Ostrrcek ergreifen, begeht aber fernen Fehler mehr. Nach einem Korner gegen Ungarn trrfft Gschwerpl sogar rns Tor: wegen Offs'rlde wrrd der Erfolg aber nicht anerkannt. Gschweidb verfehlt gleich darauf Kt vm«m von Wessely gut zur Mitte gegebenen Ball das le«re Tor. .Em Schuß Horvaths wird. Vogl zum Kovnkr abgelenkt, Wessely gibt aber allzu schablonenhaft vors Tor, so daß feine ausnahmsweise geschrckt Meierten Partner das Nachsehen haben und Zsak leicht abwehren kann. Em Freistoß bringt Takacz M Fwnt, Ostricek wehrt gut ab. Das Spiel scheint trotz der Feldüberlegenheit der Angam schon unentschtedeu zu> enden, als "m der 42. Mnuie. eilte grobe Unsportlichkeit des rechte« Verteidigers der Gaste eine für diese recht schmerzliche Entscheidung herbeiführt! ' Höß War, emkn .Fehler der gegnerischen Verteidigung icknWühend. allem vors 'Tor gelangt — als er plötzlich von rückwärts gepackt wurde, während em zweiter Gegner ihn zum Ukbersluß zu Fall brachte. Obwohl dvsse doppelte Regelwidrlgkett sich ganz deutlich runerhalb desi Strafraums abgeiptelt hätte, verlegte der Schtedsrtchter den Tatort zurück rmd 'diktierte einen Freistoß, den Wessely exekuierte. Dltrch eine Mauer von gegnerischen Spielern hindurch jagte, der Rapib-Mann den iBalr unter kolossalem Jubel der --Zuschauer unhaltbar ms Mtz. Das Spiel ist damtt entschieden denn obtvohl dte Ultgarn alle Leute m den Sturm vorwerfen, bringen sie es nur mehr zu e#tn Fehlschuß Orths. Mül) daraus Schluß. __ Wierr schlägt Preßburg 3:2 (Ä: 1). X Ei« verdienter Sieg. — Fried der beste Mann auf dem Felde — UeVerraschende Spielstarke der P«ßbnrger. Irr diesem Treffen führten die heimischen Vertreter ein weit besseres Angriffsspiel vor als unsere Repräsentanten «im folgenden Länderkampf. Häusler führte, ohne sich auszugelben, mit Verstand, und Kager Uederficht die SUvmarreihe und brachte durch ge-schickte Wendungen die «gegnerische Verteidigung oft durcheina>m>er. In Gisenhofer hätte er einen gläWend Mitarbeiter, obwohl sich evsterer nicht so wie im Treffen feines Vereines gegen Rapid durchsetzen konnte. Auch die restlichen Stürmer waren bei guter Laune» so daß -man mit der gesamten AngrHfsavbeit Mriedeu sein konnte. Dies schlechter war es um nnövre rückwärtigen Formationen bestellt. Beide Bevteidigr und me Läufer Koch und Se-ulffert erwiesen sich als vollkommene Nieten. Fried mußte für fünf Leute spielen und er: bewAtigte dieses «Wevmentz'chliche Arbeitspensum in Vollendetier Weise. Frieds Gpielweffe erinnerte an die besten Vorbilder. Den einigen Helfer fand er in Dorma>nn Ianczik. der einigvmaile Proben seiner hohen Krrnst a>blegte. Der einzige Fehler» den er beging, trug uns einen Bevlusttveffer.ein. Die Pveßbuvger hatten eine weit «besser« Verteidigung als wir. «Auch die Deckung war der unsrigen übvvlogen. Die Angvetfer waren wohl schnell, energisch und schußfreudig, doch konnten sie taktisch noch viel von unseren Stürmern lernen. Wl!•«aflrlfiFiVntzUmtz mi i—-tn Agram Alle Artetl von ««.»» ■ « «~ M (Ecke Bognergasse Kredit“ Uno. Bankgeschäften 8a S®St2©S*@0S8@ 4 beim örabenj Warengeschäfte tmwmmmwwmm- Telephon: 22-B-90 Serie 10495 Telegrammadressei Frapobank üi «WUWNWSS«W>M 3279

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.