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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-14 · Heft 2005 (14.9.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2005 (14.9.1924)
Date
1924-09-14
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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wm» xm t*. gfflwaw im M. «009 Bühne und Kunst. ft« Mufik- »nd Aentttseft der Itadt Wien. Das Programm der ersten Woche. Sonntag den 14. d.: Eröffnung des Musik- « « d Th < at« rseste 8. Fanfaren vorn R-athausturm. — Montag den 15. d.: Siaatsoper: Richard Strauß: „Sa--, lomRaimund-Theater: Goethe: „Götz von Berliching e n" (Neuinszenierung).— Dienstag den 16. d.: Staatsoper: Mozart-Zyklus (erster Abend): „Die Entführung aus dem Serail". Kleiner MusiDvereinssaal: Quartelr Gottesmann und Bläser-Ä-rmmermusik- Vereinigung. (Beethoven, Schönberg: Uraufführung der Blaferqumtetts Haydn). — Mittwoch den 17. d.: Großer Kouzerchaussaal: Erstes Orchefterkonzert (Uvaufflchrrmgen von Michael Haydn, Hauer, Laflte, Schreker). — Donnerstag den 18. d.: Äaatsoper: Erich Wolfgang Korngold: „Die tote Stadt". Städttheater: Hedwig Rosst: ,-Siebe.n Jahre und ein Tag" (Uraufführung). Großer Konzerthaussaal: Konzert Schaljapin. — Freitag den 19. d.: Konzerthaus: Eröffnung der Internationalen Ausstellung neuer Theatertechnik. Großer MusikvereinSfaal: Quartett Rose (Brcchms, Reger, Schubert). — Samstag den 20. d.: Staatsoper: Beethoven: ,^Die Ruinen von Athen" (bearbeitet von Hugo Hofmannsthal). Gluck: „Don Juan" (Uraufführung). Die Faden im Wiener Kunftlebe». Anläßlich des bevorstehenden Wiener Theater- und Musikfestes. Es . ist wohl angebracht, den Anteil zu erwägen, welcher -en Juden an dem Kunstleben und der Kunstentwicklung der Musik- und Theaterstadt Wien zukommt, die in den kommenden Wochen hoffentlich von einer großen Zahl kunstbegeisterter Ausländer besucht werden wird. An der ursprünglichen Wiener Kunst, wie sie Raimund und Nestroy, Strauß, Lanner und Schubert geschaffen haben, ist der Anteil der Juden naturgemäß ganz gering. Immerhin ist in diesem Zusammenhänge daran zu erinnern, daß zum. Beispiel eines der berühmtesten Urwiener r, nämlich das Fiakerlied von einem Juden stammt, und daß die „Liebelei" Arthur S ch n i tz l e.r geschrieben hat. Außerordentlich groß sind die jüdischen Verdienste um die Kunstfö rd er u n g. Bekanntlich hat etzr Jude, der Sohn des Nikolsburger Ghettos und spätere große österreichische Staatsmann Sonnenfels nicht bloß die Abschaffung der Folter erwirkt,' sondern es ist ihm auch die Schaffung des Kunsttheaters in Wien zu danken. In der Theatergeschichte Wiens ist der Name dieses Juden, der das Kasperle von der Bühne verbannte, mit goldenen Lettern verzeichnet. Das echte Mäcenatentum, jenes nämlich, bas nicht aus Eitelkeit und Sucht, zu gelten, sondern aus Begeisterung und. Opfersreude die Künste fördert, war in Wien in der entscheidenden Zeit fast durchaus jüdisch. Die Grillparzer) Lenau und Saar fanden nicht in den.Salons der Fürsten Schwarzenberg und ihresgleichen, sondern in oen Häusern der Wertheimstein und Eschkeles Stütze und Förderung. Der Wertheimstcin-Park mit seinem edlen Gebäude, dieses Alt-Wiener -Juwel, ist gleichzeitig ein Denkmal jüdischer Kultur- und Kunstförderung in. Wien. Nicht zu vergessen, daß den Ruhm Wiens als Kunst? stabt die Werke großer schaffender Juden befestigten. M a hler gelaugte in Wien zu voller. Entfaltung, vor ihm hat Goldmark hier geschaffen und unter d»n Lebenden ist neben'einer Anzahl minder bedeutender, aber ernst zu nehmender Tondichter, der überragende in . seiner Heimatstadt Wien noch lange nicht in seiner vollen Bedeutung erkannte Arnold Schönberg zu nennen. Neben Arthur Schnitzler, der Weltruf erlangte und Josef Popper- L y n k e u s, dem erst jüngst verstorbenen weltberühmten Forscher und Dichter, ist Richard B e e r - H o f m a n n als einer be$ wertvollsten Poeten der Gegenwart anerkannt und Peter Altenberg Äs einer der größten Poeten Wiens in aller Welt gepriesen. Es ist bekannt, ivelche prominente Stellung die Juden in der ausübenden Kunst eingenommen haben und noch einnehmen. So sind die Führer der Quartett-Bereinigungen Rose und Buichsbanm, Gottes mann und Kolischer (das Quartett Kolischer wird anläßlich des Wiener Musik- und Theatersester an mehreren Abenden Werke der modernen Tonkunst vorführen), jüdischen Blutes. Hingegen kann die Tatsache, daß die fragwürdigen Produkte der Wiener Operettenindustrie zum größten Teil von Juden erzeugt sind, nur mit gemischten Gefühlen gebucht werden, wohei jedoch der durchaus originelle und fünft*- lerisch sehr bedeutende Oskar Strauß ausznnehmen ist.. Erinnert man noch in dieser flüchtigen Zusammenstellung an den Meister de8 Wiener Feuilletons H erzl, an Sonnenthal und R v b e r t, an den Musiksors her Adler und den Regisseur Reinhardt, und vermerkt man, daß der um die Erziehung der breiten Massen zur Kunst sehr verdiente Organisator und Leiter des bevorstehenden Kunst? hestes D. I. Bach, ist, so darf man wohl feststellen: die Verdienste des Judentums um di« Bedeutung Wiens als Kunststadt sind nicht gering. SRaltrnt Sletfttftmft. Di« Eröffnung der Ausstellung in de, Albertina. Das Musik- und Dheaterfest der Stadt Wien ist gestern mit der Eröffnung einer Ausstellung moderner Theaterkunst ein geleitet worden. Sie ist in den R äumen . der Albertina untergebracht und vom Vorstand der Theatera>bieÄu.ng der Nationalbibliochsk Dr. Ilses Gregor eingerichtet worden. „Szene, Kostüm und Maske tm Zeitraum von 1880 bis 1910" ist die Devise, unter der eine Anycchl von Äoidellen, Figurinen und Bildern aus dem reichen Besitz der Nationalbibliothek hier vereinigt sind. Aus einer fluchtigen Vorschau feien einige besondere Ausstellungsobjekte hcrvorgehoben. Leopold Jeßner, der Intendant des Berliner Schauspielhauses, hat Entwürfe zur ,/Ochello"-JnsseNierung betgesteuert, die das viel umstrittene Motiv der Treppengestaltung zur Diskussion stellen. Ein Vergleich mit * einem szenischen Kllpserstich aus dem Jcchre 1635. ,$f Greco in Troja", zeigt, daß bas Problem 4>er RamnMederung durch die Treppe kern neues P. Aber auch in dem hervovrölgeniden . englisch« Bschnenrogisseur Gerdon Craig und in dem Düssekdovfer Fritz L ewy sind Künstler aur Werke, die «me ähnliche Lösung des Ra.mnPrM,ems zu ertzielen versuchen. Diesen Bemühungen ist die Inszenierung >des „Oöhello" am Burgtheater gegonübevgestellt, die noch, streng - m notuvMstischer Auffassung veri^rrrt. I e ß n e r und .sein' Maser Pirchan streben bei allen ihren Besuchen, eine Einheit in der Darstellung des Werkes zu erzielen, dir.volle Konzentration »ns . >JELaE«',,ll HIJIMJWIWMHJI ■■ li II mt W »IM I ■ I IIII.U das Wesentliche au und lassen alles Illustrierende, Abilche» kevde fort. Der Wiener Oskar Strnad kommt MS ett« weicheren Atmosphäre. In seinen Gnttvünfön zu Shakespeareß ,/Soln>mernachtstraum" spielen die aus das höchste gesteigert« Licht- und FarbeMviukungen die Hauptrolle'. Ein ander« Wiener, Gilbert Leh n er, hat eine große Anzahl seiner Arbeiten für das Wiener Burgtheater hier vereinigt. Ein Versuch, das Problem der Gartendeikonation mit Wirkung farbigen Lichtes und plastischer Hecken Pr 'Men, fqllt auif. Eine - eigene Vitrine birgt di« künstlerffchen Dokumente für die Auslösung der Maske des Darstellers in einKvlne-. Charakterelemente. Der stänke exotische Einfluß macht sich bei den Russen und hei den Italienern geltend/ aber auch an de» Figurinen von Georg Grosz zu Golls „Methusalem" ist er zu evkelmen. P. Picasso und N. Derain sind nun mit Mreiuzelten SyeneMldern und Figurinen vertreten. „Mephistopheles in der Auisasinng der Marke bei sech-chn. zrugenössffchen Darstellern", eine Anzahl tarn Entwürfen für OpernauWhmngen im.neunzehnten -Jahchunde.rl, ein« große Anzahl von Arbeiten reichsdeuttscher Bühnenmaler fügen sich gu einer stattlichen. Gesamffchau, die mrchelfen will. bas Pro-, blem der modernen Blühnvrvdvkovation einer Äsung zuzu-- führen. , —dt. * Die Ausstellung wurde gestern mittags vom Bundesprvsüdenten Dr. Harnisch eröffnet. Zum Empfang.• hatten sich der Direktor der AVbertina Pros Dr. .Stix, BitzedireLtor der NationaGilbliothek Hosrat Dr. Baumhackl, der Leiter der Theateralbtoilung Dr Joifef Gregor und namens deS' Unterrichtsministeriums, Sektionsches Dr. Prüg er ein^' funden. Vunthratrr. In der kommenden Woche bringt das Burgtheater anllltz^ lich des Musik und Theatersestes zwei Fchvorstellungen. Morgen Montag als erste Vorstellung im volkstümlichen Zyklus Raimunds „Bauer als Millionär" und kommenden Freitag als ersten Abend im Grillparzer-ZylluS des Dichters „Medea". „Foskphine." (L«op»ltzi«e Konstantin in tz«» K«m«erspiele».) . Die Maxmre „Alles um des Weibes willen" wird von Hennrarrn Bahr an dem Exempel „Napoleon" erwiffen. Nicht Tatendurst, noch Ehrgeiz machen ^n jungen,, wahnsinnig versiebten Bonapcrrte zum ersten Mann seiner Nation, sondern die unbedeutende, kokette, mit zwanzig Männern spielende, bereits überi einen erwachsenen Sohn verfügende, die vßelbegehrte, viel begehrende Jvsephine j«gt ihn in dm Ruhm. Er muß Schlachten schlagen, Städte erobern, Reiche zertrümmern, um sich ein« Nacht bei Josrph'me zu verdienen. Lus der VerZlvÄsiuug, daß sie nichts schreibt, erwachsen ihm Löwenmut und Schlachirnglück. Aber mich die Kchriseite der Medaille wird in diossm witzigen, bunt schillernd«, ulkig dramatisierten Feuilleton gezeigt. Der hoch echckbene kor>i'che Bcnrerusohn, der durch eines Weibes Laune gmn Diktator wrichs, beginnt sich dort oben häuslich einzurichten und das Erlernen der nachher berühmten Napoleonpose wird ihnr wichtiger als We'iberdienst. Arme Josephme! Durch, deine Retze wurde er der „Mann mit dem Kei.nen Hütchen", der später sckine Schifferminuden Gory icht OesterZkN t to Verl-q. «erlin. / iß. Futse^u»,. Das Mädchen im Mel. Kriminalroman. Aon Josef Gollomb. Die Heiden Frauen'zögerten.. Dann begriffen sie, daß man Eileen allein lassen müsse. Leise verließen sie da- Zimmer. Giloen schwankte zuim Ärmstuhil, in dem sie mit Garra gesessen hatte. -Ihr Kops siel zurück, mit wert geöffneten Awaen blieb sie dort sitzen. Biel« Stunden, vergingen, ohne daß sie sich rührte. Fünfzehntes Kapitel. Hugos Geschichte. Doktor Ramey saß an Eileeüß Bett. Seine ' Geduld war zu Ende. ,Kleine lieibe Eileen, bis jetzt haben Sie alles erstaun-' lich aut ertragen, aber es hat doch kernen Sinn, den Bogen zu übevspannen; Sie muffen noch ein paar Tage zu Bett. bleiben. Es ist unmöglich, daß Sie heute cmsstehen können' — noch dazu, um ein Gefängnis zu besuchen." ,>Hugo! Nicht ein Gefängnis!" „Wren, Sie werden mich für herzlos >halten, aber ich muß.Ihnen einen Rat geben. Meine Liebe,. Sie müssen Enaland verlassen, gehen Sie zurück nach Amerika. Sie müssen aus dieser für Sie so schmerzvollen Umgebung heraus!" Eileen versuchte zu lächeln. ,Me wollen doch nicht von mir verlangen, daß .ich Weggehen soll — und alles hier zurücklaffe?" ,-Sonst.Hab« ich die größte Besorgnis für Sie."/ ,/Ich soll Hugo — allein — im Gefängnis lassen? Aber ich will ihn doch heiraten!" Doktor Ramey stand ans und ging unruhig auf' und a b. ,/Er kann zu Ihnen kommen, wenn er frei ist." „Wann wird das sein?" ,^Jch weiß es nicht, Eileen." ,/Jch will aber helfen, ihn zu befreien." . Er machte vor ihr halt. ,-Die könne« eS nicht", sagte er mit freundlicher Ungeduld. ,-Säe werden sich vollständig aufreiben; eS sind zu viele Beweise —" „Um so mehr muß ich ihn heute flßüh sehen." Sie richtete sich auf. Er schaute sie hilflos an, orfsaunt über diesen starken Willen m einem so schwachen Geschöpf. Er . wußte selbst nicht, was besser für sie wäre, ihr nachzutzebelt oder sie zurückzuhalten. ,>DcLbar, Sie müssen zugeben, daß ich es nicht au-- hclltenkann, wen» ich Hugo heute nicht sehen darf. Ich übernehme jede Vevantworttl-ng, wenn mir etwcü passiert. Seien Sie sieb, Ningeln Sie dem Mädchen." Doktor Ramay ging zur Tür. ,-Jch werde trotz allemverant.wörtlich gvmacht werden. Ich Sann Sie nicht langer behandeln, wen» Sie darauf bestehen." Er ging ärgerlich auS >dem Zimmer. GileenS Godantzen waren zu sehr beschäftigt, um die BerziwvPung zu bemerken, in die sie ihren Arzt und Freund getrieben hatte. Dar Mädchen war eingetreten und Eileen sagte $«, was sie anzuzichen -wünsche, Ihr Vater hatte oft gesagt, wie sehr er TrauerNeider hasse. Ti« mußte ihm vevspvochen, niemals für ihn Schwarz zu trogen. „Am liebsten seihe ich dich in deinem neuesten Kleid und. dem kleinen mausgrauen Hut mit der Silberschnalle und der kecken Feder." Si« erfüllte seinen Wunsch und wählte ein emfache- Lbme- Kostüm^ das sie vor em Paar Wochen aus Paris hatte kommen lassen. Als sie angekleidet war, setzte sie den Hut auf, den ihr Vater liebte. Die silberne Schnalle war ein Erbstück i-hver Großmutter. Als sie sich im Spiegel betrachtete und die flotte blaue Feder aus dem Hut sah, war -sie nahe davon zu weine«, aber sie beherrscht« sich. S« ging ans Kelepho» und verlangt« JnfpvÄor Hawleh. ^Jch mochte sehr gern mit Hugo sprechen — heule vormittags sagte sie ohne weitere ErkundigMg.. Erzogerte. „Ich werde versuchen, es möglich' zu machen, - Fräulein Goodrich. " ,-Warum, ich Sann ihn doch zweifellos besuchen?" «ef.ftelM. Sic 'war ungewöhnlich nervös. Obgleich ihr das Wdchen beim Ankleiden geholfen hatte, wurde sie doch schwmdlich von der Anstrengung. Sie spürte besonders stechende Kopsschmorzen, nachdem sie den kleinen grauen Hut aufgesetzt hatte. Der Schnrerz wurde immer heftiger; er begann in der Schläfe und schien sich durch den ganzen Schädel zu bohren. Plötzlich fiel ihr ein, wie unhöflich sie gegen Hawleh gewesen war. ,/Aitte — verzechen Sie, ich wollte nicht lauuisch sei« — aber ich möchte sv gern mit Hugo sprechen." ,M ist alles in Ordnung, Fräulein Goodrich." Als sie in ihren Wagen stieg, zog sie die Vorhang« zu» das Taglicht tat ihr wch.;Jede Bewegung des Wagens lvar ihr ein« Qual. In Soolland dard wurde sie durch Hawleh empfangen, der sie dmch endlose düstere Korridor« führte. ^Habe» Sk etwas Neues gehört, Inspektor?" pMichtS BffvndevS. Mr haben viele Spuren ausgenommen. Die meiiskm erfolglos. Andere scheinen schr Hekfftend." Sße wußte, für wen. ,^InspMor, Sie glauben doch nicht, daß et schuWg ist?"; Gr wich ihrem ängstlich fragenden Blick aus. ,Ich darf nicht glauben. Mem Beruf ist, zu unter» sitchen mch -u fmden ." Als sie in das Sprechzimmer der Gefangenen kamen, Ließ Hawky Mleen allein. Sie sarL auf einen Stuhl und betete um die Krast, heiter zu erscheinen. Ei« Wärter trat «in. Einen Augenblick später erschien Garras Gesicht hinter den Msenstäben einer verschlossenen Tür. ES wurde ihr schwer, diesem abgehärmten, unrasierten Gesicht hinter dem Gitter zuzutächeln. Seim fiebrigen Augen liebkosten sie. ,-Eileen, wie geht «S dir?" „Besser," lachte sie^ „und dir Hugo?", Cr streckte fei« Finger durch die Stäbe! Eileen stvoichelte. sie. < Liebste, «« dieser höllischen Geschichte fft Verwirrung genug. Ich muß dich über mich auMren. Und wenn du danach nichts mehr >nüt mir zu tun haben willst, kann ich «S verstehen." (Fortsetzung follgt)

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