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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-13 · Heft 2004 (13.9.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2004 (13.9.1924)
Date
1924-09-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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' * * 1 1, f >- i H . ’ - ' W/M' Men, ©aÄ«9 Mienev Morsenzelturrgst 18.,GWMr M . /DvegestWen Beratungen im F-lnanK?E-itee. dauerten KiL K»m Wien Mbend fort. Sie trugen einen rein in- Lernep >CHnr a k t er. ' BunÄesAuKler Dr. Seipel, die Bun-des-rninister Dr..Grun>berge r und Dr. Kienböck sowie Sektions- Hvf S ch ü l l e r Hatten am Nachmittag zahlreiche Besprechungen mit.einzelnen MitgRedern . der verschiedenen Delegatwinen sowie mit dem Finanzsekvetär des VMker- Lünd-es. , . _ H-mte vormittags um 10 Uhr setzte das Finang- Loenilee seine Arbeiten fort. Vermutlichwerden die Mitglieder der östeveichischen Negierung an dieser Sitzung teilnehmen. Gegenstand der Beratungen ist fo'no Fertigstellung des an da^ österreichische Komitee zu erstattenden Berichtes. I« Zolltarif im Bonderrat. Nunmehr hat auch der Bundesrat in Hemer gestrigen Sitzung den neuen Zolltarif genehmigt. Deiner Gesetzwerdung steht nun nichts m-chr im Wege. Er durste mit 1. Oktober in Kraft treten. Der Referent Gspandl hob rühmend hervor, das', der ne-ue Zolltarif besser sei als der alte, da unsere Produktion einigermaßen geschützt erscheint und die Möglichkeit günstiger Handelsverträge durch ihn gegeben ist. Der Zolltarif bedeutet aber nur einen erstell Schritt nach vorwärts, dem weitere folgen müssen, als da sind: Whau der Einfuhrverbote und aller anderen Hemmemgen des Wirtschaftsverkehrs, besonders der Einfuhr- und Devisenvorschriften unserer Nachbarstaaten, und Erleichterungen hinsichtlich der Ursprungszeugnisse. Der Landbündler Lanner bezeichnet die Annahme des Zolltarifs im Nationa-lvat als schwere-Niederlrge der Agrarier. Gegen das Gesetz wurde kein Einspruch erhoben, ebenso stimmte das Haus dem handelspolitischen Ermächtigungsgesetz zu. Reuerliche Bewegung unter den BunSesangeftellte«. Unter den Bundesangestellten aller Kategorien herrscht große Erregung wegen der Art der Durchführung des Gehaltsgesetzes. Diese Stimmung kam in der gestriger: Sitzung des FünsundAwanzigeransschusses. der Bundesangestcllten zum Ausdruck. Zur Debatte stand die Durchführung des neuen Gehaltsgesetzes und die von der Regierung im Parlament eingebrachte Novelle zum Kranikenversichernngstzesetz der Bundesangestellten. Es wurde beschlossen, nach Rückkunst des Bundeskanzlers Dr. Seipel aus Genf diesem die Forderungen der aktiven und pensionierten Bnndesangestellteu vorzubringen und ihn darauf aufmerksam zu machen, daß die Praxis des Fmanzmimsterinms und einzelner hoher Mmistevialbeamter, welche mit der, Durchführung des Gesetzes 'betraut sind, in den Kreisen aller BuNMangestellten eine tiefe Erbitterung ausgelöst hat. Insbesondere sollen dieser Bor-sprach,? auf die rücksichtslose Behandlung der Vertreter der Angestelltenschaft bei den Verhandlungen ru dert letzten Monaten und auf die Nichtachtung.jedes auch des geringsten Wunsches derselben, ja sogar die bewußte Außerachtl-afsung der Entschließungen des Nationalrätes hiugvwiesen und vom Bundeskanzler nachdrückliche Abhilfe gegen dieses faul ale Vorgehen «irriger Vertreter, des Finanzininistermms und der! hohen BurauLraten gefordert werden. ufo Ä fandelsgpsdlsdnfF feimtv sjfoien WWtednerümttfstrassc 41 Telephon Nr. 57'(M1 (Radiodienst der „Wiener Movgenzeit-ung".) London; 12.-O'epttmber.'^t sch l u ß t^u r s er Wien 316.500, Prag 148,5, New-Aork 4,45'/., Paris 83.125, Brüssel 89,5. Nom 101,7. ZüM 23,72, Madrid 33,825, Amsterdam 11.62'/,, Kopenhagen 26,39,5, Christiania 32,39,5, Stockholm 16,757/, „ Helsingfors 177,75, Berlin 18,65, Athen 250.5, Bukarest 840.-. ' n Parts, 12. Seplember. (Radio.) Effektenschlußkurse tlBanque de France —, Pragobanka 400,-7-, Credit Lyonais 16,60> Auer 14,310, Platine 852. Dabrowa 666, Banqne Ottomane 824, Central Mining 922, Rio Tinto 18,45, Le Näphte rusie 405. Succeried Egypte 990, CautschoueS sin 143,—, Chartered 47,50, Debeers ordiu. 956,—, Goldfields 82.25, HüanckakaS 326,—, Zögers Fontain 244,—, Malacca orhjn. 146,-—, Maltzoff 445,—, Mexiean Eagle 79.26, Padanq 351,50,. Rand- Fontain 77,75, Randmine 234,50, Silva plana 160,50. Tanganyika 166,50, Tubice soie 572-, Utah Cepper 1490. Shell 327,-, Royal Dutch 24,350, Burmah —.—/ Bakou 26,80. - Der heutige Börfentag, der der letzte in dieser--Woche ist, bedeutete keineswegs einen Fortschritt gagvnüber .dem -goftrigen ziemlich schlechten Börsentage. Im allgemeinen geringe Aktivität bei ziemlicher Ungleichmäßigkeit und Unsicherheit. Die Spekulation war sehr Aurnckhailtond. da der -.Zcchlüngstermin zum Medio vor der Türe steht, was eine, (große Schwäche der Aübi-tvagÄpttle heöbeifülhrte. Schluß sehr 'zurückhaltend Fvanzöstsche Werte trotz Besseru-yg des, Fran'kenkmses sehr uneinheitlich uüd wenig wweüstandsfähsg. Der Rückgang des Pfmrd-es'beeinflußte verihältnisimäßigwenig die ausländischen Werte. Mmenwerte wenig verändert. Auch im Schranken geriuge Geschäfte. , Moakau, 12. September. Dollar 194, Pfund 863 Kopeken.! Aew-Vork,, 12. September. (Radio.) De v i s e.ns ch l u ß-- kurier Taggeld 2 bis 2^°/., Wechsel •; auf ’ London 4.45V,, 60-Tagewechsel 4,43, Paris 5.84, Amstewam 38,28, Prag. 3.— Berlin SchlußkurK 23V„ Silber^—,—. Re Verhandlung gegen Steiger findet nilchfie . Woche statt. ' (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) ' Lemberg, 12. Seplemher^ Die VerhaMüsig . ^egen den Attentäter Steiger wird erst im Laufe der nächft c u Woche stattfiwden. . , , Re Verlfingerung des Wem. i " Der . bekannte Argtz Dr. Depg-rus, S) r,o n'o ff. wU'' wie die Blätter berichten,-än Verfolgung feiner Drüsenver» pflanzungsexperimeyte em.,Vevfahren zur/H.e i l u n g der Arterienverkalkung gofmchen hEw Sämtliche' 16 von ihm behandelten Falle seien ohne Schädigung, ver-' laufen. Dr.. Woronoff ist. überzeugt,- bqwrii auch ein Mittel 'zur SBerläugerung de s L ebeus geWden'zn halben und behauptet, hei lyiederholten Experimenten mit Tier^ 'zweifellos Lebensverlängerungen errreicht zu haben. d ' Bas geheimniavolle Bist. \ Ein bMürüet spanlsch-ÄmK:ttänWerKJbürnalist> -R. I. Urzuela, der. RedEEM' in San Salvador/berichtet in idexs Stockholmer,, „Pya. DWigt. Allehända" von einem geheimnisvollen G if t, das gelegentlich gegen unbequeme Politische Gegner .in den zenlralamerikanischen Republiken -zur Anwendung-konml't. . Camot-illo, das. Gift der Mahaindianer, so schreibt ' er, ist ein natürliches amerikanisches Gift, dem gegenüber die' Todestränke der Lukrezia Borgia und die Arsenpulver der Marquisevon Brinvilliers r^in nichts sind. Dieses Gift bewirkt. nach. einem -halbtut od rr ei n ent‘ J ahre dii' Tod, ohne daß der geschickteste Arzt es im ntenschlichen Kör- ' per zu entdecken vernröchte. .. : Schon lange kannte ich es vom Hörensagen, aber setzt hat mir das * Ableben dreier . Politisch.', hervorragender Männer in Zentralamerika, mit denen ich befreundet war, einen Beweis von seiner schrecklichen Wirkung erbracht. Tief er- '' füttert -vom Tod., rneiner^ Freunde beschloß, ich, näher nach hem furchtbaren Gift zu forschen und..begab, mich daher nach Cop a n in Honduras, wo die gewaltigen Temprlruinen des Äiayavolkes.liegen. In vierzehntägigem Aufenthalt gelang -es mir, «freundschaftUche Beziehungen zu den Indianern anzuknüpfen; sobald-ich aber das Wort Camotillo nannte, behauptete^ jeder, darüber nichts zu wissen. Endlich fand ich einen alten Priester^ der mir sagte, alle Leute hätten Angst vor dem Camolillo,: aber niemand in. Copan wisse, etwas über seine Zubereitung. - ' 7 .! „Einzig die Mayastämnte kennen, das Geheimnis," sagte er, „und diese wcchnen weit drinnen im Land, in. A t l a n t id a, wohin nicht--einmal Wege führen. Weiße werden in jenes Gebiet gar nicht zugelassen. Der einzige, der bei ihnen lebt, ist mein'Freund, ein Pater,-der-ihren .Gottesdienst leitet. Ich will persuchen,- Sie mit ihm bekannt, zu machen; er wird ihnen über das Camotillo alles sagen, was darüber überhaupt gesagt werden kann." . . [ Nach drei Wochen brachte er mich tatsächlich mit dem Padre Nicolas, einem Spanier von Geburt, zusammen. 'Dieser berichtete: „Der Stamm, bei dem ich wirke, heißt Chancatales, f,die Niebesiegten". Ich begab mich dorthin auf Befehl des Bischofs von Copan und bin der einzige Weiße, der sich dort austalten darf. Der Stamm lebt tief drinnen ich .Lande. Ueber- ,all in den-Wäldern sind Wachposten ausgestellt und jeder Fremde,- der-sich naht, wird aufgesordert, mnzukehren. Tut er das nicht, so kommt er nie mehr zurück. Die-Chancatales werden regiert von einer Schar Zauberer, sogenannten Brujos, die ihre Geheimnis seit Urväter- Amold Zum fünfzigsten Geburtstag. Bor einiger Zeit geriet Schöwb-erg in einen erregtet Wortwechsel mit feinem Schneider. Der ging zum Kadi, klagte cMf Ehrenbeleidigumg, und trotz aller Beintühultgen ge'län-g es dem.Richter nicht, Schön'berg zu einem Aus^- Küich zu 'bewegen. Biel lieber zahlte er eine Geldbuße, als daß er eine Aeußevung Kuwückgenommen hatte, zu der er nach se-iner UeberMgung «berechtigt war. Nur eine Keine Kerne Episode, doch sie kennzeichnet Arnold Schömberg, der luinbe-irr-bav seinen eigenen Weg gcht iund weder nach rechts noch nach links die geringsten Konzessionen macht. Eine echte Michael-Äohl'haas-Natur als Mensch wie a-ls Künstler! Es mögen etwa zwei Jahrzchnte her sein, daß er mit der Revolutioniemng der Musik begann. Damals 'schalt man ihn einen Schwindler und Vevwies seine Musik ins Irren- Haushund doch, damals mußten ihm selbst seine erbittertsten Feinde eines zugestchert: .war sein Unternehmen zn jener Zeit auch fast Wahnsinn, .so hatte es doch Methode. Sein, gigantischer Neubau erfolgte nach -einem lückenlosen System, lvelches er mit Hilfe durchdv'mgertd scharfer Logik errichtete und mit immer neuen Argumenten zu verteidigen Ve'vmag. Noch in seinen „Guivvoliedern" lebt er i-m Bannkreis Wagners,. im DödeSbangen mrd Tr-ista-n-Sehen, im „Berwerden" der Romantiker; doch schon hier kündet sich in dem eigenartigen Melodram ,/Bvn des Sonrmerwindes wilder Jag^, welches in der fast musikalischen Fixierung, der Spvechstimme eine Vorstudie zu den melodramatischen Vertonungen des „Pierrot lunair-e" ist, fein Hang zum Problematischen an. Schon hier begegnet man'— etiva im Dvppelkanon des Schlußchoves — feiner Meisterschaft nt Ionträpunktischen Satzkünsten, die freilich in „Pierrot lunaire" noch viel weiter gehen. Dort findet nran auch bereits die Uebevgodrangcheit und Konzen iration des Ausdruckes, die Fülle des Gleichzeitigen, die den Genuß 'der Schönbergschen Musik so sehr erschwert, zugleich die vorherrscheüd solistis-che VevweMrng der InstrP- Mnte, den Katnmermusirstil, ..der Schönber^ von seinen' Anfängembis heute'.begleitet. ' '' ' Ungesä-Hr aus der gleichen Zeit stammt M Mvno- .L'iwM^r.n.^äiv Dravia. wÄckes -i-m Geaensatz zur großen äußerlichen Aufmachung der herkömmlichen -Oper, eine einzige Frau zur Trägerin des dramatischen^ Geschehens macht und gleichwohl durch die wunderbare Verteilrtng von Licht und Schatten, durch immer neues Färbenspiel im Orchester und durch die „wahre" Leidenschaft der Singstimme die tiefsten Tiefen der Menschen-- seele archuwühlen verumg. Die monumentalen ,>Gurrelieder", das gleichfalls Dchön'bArgs erster Periode angchörende Stre-ichsextett und das DMoll-Streichquaptettf sind «MMluzigen Werte .Schönbergs, welche sich beim PuM-kuH hürchzusetzen vermochten. Was er sonst an Klavierstücken und Liedern, an KamUrer-musik und Orche-steüverken („Pellias mrd Melisande", fünf Orcheslerstücke oK 16, „Kamrnersymphon-ie". nsw.) geschaffen hat, hat sich vorläufig einem ,nur engen Kreise von Schülern und Fortschrittsfreunden erschlossen An seiner beri'chrnteu „Harmouielehre" gibt Schön-.' berg gew'lssernlaßeir eine Nechtfertigung seines Schaffens, , hier erläutert der große Melodiker '(Lyriker), «s, der ftlbstherrl-rch eine neue musihilische Wels äufbauen. möchte,^ theoretisch die neue Weltordnung:. Er geht wie ein alter Theoretiker strengster Observanz von den einfachen Dur-' und MolldreikläugeN aus -und kommt , durch planmäßige Erweiterung, -Umdentung, Meration und Kombination -der Mtorde zu iinmLr - komplizierteren' Klangm-ischungen;? ja zur Verbindung ztvei und mehrerer Tonarten in'dec AKordik und mittelbar in der Melodik. So entwickelt erdie Bitona-lität und Polytonalität, und .schließlich-die-Pan- .' tonalität, in welcher - alle zwölf-Töne der diatonischen Skala gleichwertig sind und melodisch und a-ktordisch — ohne Rücksicht auf die Vorherrschaft' von Tonika ..und,, Pomi-ira-nte im - Sinne -der alten.(HarMMielHre — ,be--- si-chig. -ko-nchiv-lert.werden-.Mnen. (Gleichzeitig baut er au.. Sbelle der falten Tarzenakkorde Morde 'a«DubereinaMr-e gelegten Quarten, er 'beseitigt die alten Sequenzen/-dj'Ssk Reprisen us!w., er baut - die Kadenzen um,. kttrz-, er-fuhrt- Das/ weithin si^tbäre WaMeWeU MiMkoube in seiner hori.wntal linearen' Fübruna der 0’iumr.cu. die er nach -Beräbschiedung des Konsonanz- und Dissonanzbegriffes frei und unabhängig von den alten Regeln des Wcblklanges zu führen vermag. Nicht ohne Pikanterie, daß dieser Revolutionär u>ud Zukunftsmusiker, nach dessen Ansicht die Musik „nicht schmücken, sondern wahr sein" soll,, gleichwohl fest in der' Vergangenheit wurzelt und-als Liehrer geradezu reaktionär sein. kann. Er Erkennt sofort, ob eine modern schei'.rende Wendung seiner Schüler gemußt oder gewollt -ist, und-sagt zu ihnen: ,/Fo dinsacher Ilmen Ihre Sachen scheinen,, desto besser werden sie sein." Auch-darin, daß er in seiner neuen Klaviersuite äuf die Suiteform der Bachschen Zeit zurückgreist, daß er Machsche Choralvorspiele, durch orchestrale Gewandung unserem Zeitgeist näher zü bringen versucht, daß er in W „Denkmälern der Tonkunst in Oesterreich" ein altes Cellokonzert von. Georg Matthias Monn (18., Jahrhundert) neu bearbeitet und seine Schüler zunächst durch die Änalhsen. alter Moistenwerke in die neue . Tonwelt em-> führt, zeigt er seine Pietät vor doni G-eivordenen. Andererseits ist er als Leiter des von ihm gegcündeten- »,V e r e a l-i \ ch^e P<r i v-ast a u f f ü hr n nm c n" nücrmndl'lch onfflorcnb für die für die Musik seiner Zc:tgeuos-en eingctreten. Hier hat er. Jahre"lang in rastloser. Probenacbeit.oft zehn bis zwanzig Proben für 'ein Werk -- einen großen Teil der gesamten modernen Musiklilermur ohne Rücksicht auf Nationalität und ^arteirichMüg((MMWHusMytz^ÄW' PreM. und- /mit ausdrücklichem,- Verzichts auf .öffenillche-Würdigung' in Mustergültigen Aufführungen heraüDgebracht. Daß (er als Tvydichter und Dichte^.,, als' Lehrer 'üüd.WEsÄer, gelegentlich gar als.'^ortraüMer/auf/ttnsech''' Wk anregend' ^irkte^itnd'idabe'i, uhbekürunrert um. persönlichen Vorteil h^riiNachM, stets nur seine? -inucrep^^StimN Wtei das debeÜ ..aüch seine Gegner zu. Mag ev nun-, als' Konrponist dinst 'm' die Unsterblichkeit eingehen'öder Mchh als saszinürende PersöniliMit und als KeWeWS'k MHi-x 'Neuerer met WergängK^oHe^'der gegen die'T'vaMU sMev' Ze-itgenMen einer in allMMMM und Formeln erstarrte» MMW dch MeFW DD MMeise»'AeKHtz''vai, / wird M:iMdeW^sckgesKiWWKMeLen. " - y * ff?; Erwin Felber m ir

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