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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-12 · Heft 2003 (12.9.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2003 (12.9.1924)
Date
1924-09-12
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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WWAWW» » Selie 6 Wien. Freiiag Wiener MorgenzestunA.' M. VOE M? 9bk SQOQ Wi^i X#*+kM Alle Affen von Bankgeschäften »ü»WtWWWvtW,IWm Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wi«n. 1. S«iti8i(iB«fi 4 '^'ÄST Telephon r 88-'-y^ Serie 104&& Telegrammadresge: Prapobsnk n Kreditum Warengeschäfte krster internaüonvlrr Msfikrrkongrrtz. Unter starker Beteiligung begannen gestern im T'-l'unaZsaale des Alten Rathauses die für drei Tage anber.iu'.uteu Beratungen des ersten internationalen Musikerkongresfes. An demselben nahmen Vertreter der Re^erung, der Gemeinde Wien, der Akademie, sämtlicher musikalischer Körperschaften Wiens uswteil. Namens des Qesterreichischen Musikerbundes und des Komitees der Musik- und Theaterseste begrüßte Präsident H a s e l b r u n n r r den Kongreß in einer Ansprache, in der er eingehend die Zwecke der Veranstaltung darlegte, welche nicht allein der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen ikage d>r Musiker, sondern der Wahrung wichtiger kultureller B u.eluingen dienen soll. Die Musik soll nicht als eine Art Luxn^pserd, sondern als ein unentbehrliches Re» quistt für Kultur und Wirtschaftsleben angesehen und demgemäß von dui össrntlichen Körperschaften ebenso nachdrücklich unterstütz.' Werder,. Stadtrat Richter begrüßte sodann den Kongreß namens de» Bürgermeisters Es sprachen noch d?r Referent des Musik- und Theaterfestes Tr. Lach, Generalsekretär Dr. Palla von der Arbeiterkannner, der Generalsekretär der internationalen Musikerunion Holl mann (Haag) und Paul Deutscher (Brüssel), der in längerer französischer Rede die Lage der Musiker in d?n romanischen Ländern vor und nach dem Weltkrieg und ihr Verhältnis zur Allgemeinheit erörtert?. Das erste Referat in der Erledigung der Tagesordnung hielt der Generalsekretär der Wiener KonzerthauSgchllschaft, Dr. Bvtstieber, über „Musik und Volkswirt, schüft". Er führte aus, daß insbesondere in Oesterreich die Musikpsi-ege ganz ungeheure volkswirtschaftliche Werbe schasst und daß überhaupt gewisse Gebiete «=. wie die Grammophon» und Radioindustrie — ohne Musik überhaupt nicht zu jener Entwicklung gekommen wären, die sie mit ihr genommen hrben. Das Virtuosentum wieder hat infolge seiner Interim! ionalität gewisse preisbestimmende Auswirkungen, die sich bis ins letzte Details des heimischen Musikbetriebes und seiner materiellen Nebenerscheinungen verpflanzen. Tr. Pptstieber erhebt namens der Musikkreise die Forderung nach Berücksichtigung der Musiker bei Beschickung öffentlicher B e r t r e t u n g s i u st it u t i o n « n, erklärt die Schaffung verläßlicher Statistiken über die vielfältigen Faktoren und Erscheinungen des Musiklebens. Bisher habe die Oeffentlichkeit bloß in einem Belange di? Bedeutung des Musiklebens für die Volkswirtschaft voll und ganz erkannt, nämlich ' auf dem Gebiete der Ln st b a rkeitsstcuer. (Heiterkeit.) Redner schließ) mit dem Wunsche, nach Errichtung von M u s i k e r k a m m e r n. ' Tie Ausführungen wurden überaus beifällig mvfgenommen. Die Beratungen des Kongresses werden heute fortgesetzt. Aus den Theatern. Burgtbrater. Morgen, 7 Uhr abends,. „tf n n a K - rerrin a". , Akademietheater. Morgen, ytS Uhr, „Wölfe in hjx N a ch t". ..^Tchönbrunner Schloßtheater. Morgen, 7*8 Uhr abends, „Unsere k l e i n e F r a u". Volsoper. Heute „M i g n o «*. Morgen „D i e Fledermaus". Im Deutschen Volstheater findet morgen, 7*8 Uhr abends, die österreichische Uraufführung des Lustspiels -jP a B a m e I gehtdurch dasNadvlöhr" von Franz Langer statt. In den K a m m e r s v i e l e n geht beute, Präzise 7 Uhr abends, als erste Premiere Lex diesMriaen Winmspielztzst Hermann B a h r s vieraktige Komödie „I o f e f i p e" .in Szene. In der Titelrolle eröffnet Leopoldine Konstantin ihr Gastspiel. In der N e u e n Wi « n « rBührre findet heute, präzise 7 Uhr abends (nicht 8 Uhr), die Uraufführung der dreiaktigen Burleske „Frau Pick in Audienz" von Emil pnh Amold G o l z statt. Tie Frau Pick spielt Gisela W erbe z i r k. JmWienerKomödienhauS finden morgen und übermorgen nur zwei Boxstellungen von „U l t - H e i d e lb e r g" mit Alfred Verasch als Karlheinz statt. Im Lustspieltheater gelangt heute. 7,8 Uh? abends, die Novität „Ein D o p p e l l e b e n", phantastische, Komödie. in 4 Akten von E. M o r t o n und I. F. Gunntyer zur ersten Aufführung. _ Die Niese im Lustspieltheater. Dem bekannten Schwank „Der Held ihrer Träume" von Emil und Arnold Golz, gibt die Niese jenen wienerischen Zauber, der.aus Lachen und Tränen wundervoll aemischt ist; eipe urwüchsige Vylsib'lutnMr, die durch den Zauber ihrer Persönlichkeit winkt und ssch bei aller Verantwortlichkeil von der fixierten Rotte emaimpieren darf. Das Publikum ries seinen unverwüstlichen DiMmg stürmisch vor die Rampe. Max Oppenheimer Mopp) veranstaltet nach etwa ISjähriger Abwesenheit von Wi-n eine Kollektivausstellung seiner Werke: Gemälde, Zeichnungen und die gesamte Graphik, die. das Haus des Hagenbundes in der Zedlitzgasfe füllen. Die Ausstellung wird Samstag für die Presse, Sonntag einem geladenen PMiftlm und ab Sonnty« nach* mittags allgemeinem Besuche zugänglich gemacht. Klein« Kitnstnachrichten. In Brüssel wutzde «in bisher unbttaun^'s Werk Radin- „Das Kind mif dem Globu s" gufigesunden, das von Radin in Brüssel gemalt worden war, fev er in Pariberühmt wurde. — Die Galerie F l e ch t h e i m eröffnet in Berlin ihren Winter» ausstellungstnrnus mit einer Gesamtschau der Bilder Iulku- Pas eins. Dieser Ausstellung folgen solche von Maurice U t r i l l», Georges B r a q u e und Pablo Picasso. 'Ferner werden der Nachlaß des vor kurzem verstorbenen jüdischen Malers Max Rappaport, nein« Bilder von Karl Hofer und Rudolf Lebt), ferner Gemälde von Ernesto de Frort und N e n -e c - S i n t e n i s ausgestellt. Unbekannte Puschkin-Manuskripte gefunden. „Times" melden aus P o r o v o c i im Bezirke Nowgorod, daß dort bisher u n b ekannte M a u n s k x i p t e Puschkins aufgefunden wurden, und zwar fünf russische und fünf d t u t!s ch e S ch r i f t e n über verschiedene Probleme, darunter über Napoleons Kampagne in Aegypten, eine Schilderung der Guildhal in London, Verse über Zar Nikolaus den Ersten sowie Solidsten- und BoMicher. Interessante Overnausfühvunaen — im Ausland«. Im Kölner Opernhaus findet die deutsche Uraufführung der Oper ,Aie Lieb« zu den drei Orangen" von Serqes Prokofieff statt. Prokos-iesif ist nclbsn Igor StvavinKtis der Führer der russischen Musikinoderne. Da8 Züricher Stadttheater hevricht die Uraufführung Meier Werke Schtoeirer Komponisten vor. K. H. David kommt nur benn Zwerrkter ,/Äer Sizilianer" (nach Mv(iere) auf die Bühne, der Westschweszer' Pierre Maurice mit dem musikalischen Lustspiel „Hei Nacht sind alle Katzen grau". Ler verMmr ..TMer" in Su Lprrairsnswunde. Eure Frau, die im September ans der chirurgischen Abteüiinp Büdiuger im Allgemeinen Krankerchaus wegen eines Gallensteinleidens operiert worden war, klagte Professor Tr. Mdingex auf Zchlung von tzö Millionen mit der Begründung, man Hab; nach drr Operation irrtümlich in ihrem Aide einen sogenannten „Tupse-r", ein Stück Gaze, Mrückgelassen, was Hin« BauchfellsntzünduN'g und eine lange Nachbchai'.'dlung durch einen mchersn Arzt zur Folge hatte. Bor dem ZchilwndeLgrricht ertlärte Preis. BWnger, es habe sich urn einen sogenannten Schleimtampon gehandelt, der absichtlich in der Wunde zurückgelasssn win'de, um eine Blutung aus der Lober;u pcchinidern. Bon t'wum KtmUeh'ler sei dcher keilte Rode. Tie Bechandl'-lug wtitdß zur E'mvernchwe der an der Operai:on beteiligt gewesenen A.'rzte und des UMersitätSlprofessors Tr. Alb recht als SachveHänldigen vertagt. „Sie Trott«!!" — kostet ihm drei Millionen. Der n einem BauliMs angestellte Gkontist Oskar A. trat g'efteru beim Sr afoezirksgerichl 1 a'S Privabtiäger gegen seinen fMeren Chef, den Bailkier Oskar M. aus, Nach Inhalt de-r Klage soll de- Beschuldigte am 30 Juni d. I. im Verlause eines Wortwechstls den Kläger einen Trottel genannt haben. In der Kluge wurde erwähnt, daß der Kläger am kritischen Tage von dem Bankkaui. dessen Mitches der 'A>rg?>klygte ist, weMschickt Wurde, um eine vom Bankhaus ausgestellte Anweifunig eimukasii^ren. Er irhralt fedoch von der Fmna, bei der fet die Anweisung präsentierte, kein Geld, weil nach Inhailr der Klage d'e oerrei sende Firma erklärte, daß sie aus ein solches „Äiai* Papier i" nichts auszahle. Als dann der Dkontist dem Chef mirteilte, daß er kein Geld bekommen habe, kam es zu einem Wortwechsel, in dessen Per lauf der Chef dm Augestellten mit dem erwähnten Schimpfwort beilegte. Der Angeklagte' gab zu, -daß er in feiner Aufregung gegmüber dem Kläger, der trotz des Kassatsgez auf die Anweisung kein Geld brachte, di-e, Ae'.rist'rung machte: „Machen Sk denn das erste Mal Dienst, Sw Trottel!". Der Richter legte dem Angollagten vaihe, sich wcgrn des Schimpfwortes beim Kläger M envschuWlgew, was sei öch erijerer entschieden aölchnte. Der Richter verurteilte den Augellagien wegen Ehrenlbeleidigung zu einer Geldstrafe von drei Millionen Kronen, eventnell zu drei Tagen Arrest. Als erschwerend wurde angenommen, haß der Angeklagte als PhiÄeter Mann nicht so viel Einisicht hatte, einen Angelstellten nicht zu beschimpfen, und wrnn er es schon getan hatte, Leinen Versuch machte, sich beim Beleidigten zu enj.schuldi,Akn. Der Berurteiste meHete gegen Schuld und Strafe die Bepufung an De, peruMisch« Gesandtschgftsfekretgr. Der Ms Mgarn - zugereiste Luidvig D regelt), mgMch fri'cher aktiver Offlaier, -auf feiner Visitkarte Perumrischep GeisanidtschaftD'kretär unh dergleichen, kam nach Wien und Pnellte hier mit wertlos; n, -bereits außer Kurs gssetzten d t u t'[ ch e n' Aktie n, Pie er beim Bankhaus Ägoston in der Kärntnerstraßein Depot gegeben hatte, die Neue Wiener Bankgescllsch;ft um 14 5 Millionen. Auf gleiche Weise lockte er der verkrachen Heimatbank 35 Millionen heraus, iie daun das erwähnte Banklmus Agchou zur Bezahlung übernahm. Dreerzielt wie bei der erwähnten Bank. Nun Am er vor das Schösfengepicht, das ihn wegen Betruges zu einem Jahr schweren Kerkers u-B Lanhesverweisiung verurteilte. Der „Peruaner" aus Btlidapest Äeß sich BKenbzen offen. Lolkswiü. Sie Mimte SmShigung der yckdumfatz« fteuer. Di« Mittelung, daß die MgierMg die Ansicht habe, der finanziellen Entwicklung dadurch nachzuhelfen, daß sie eine Ermäßigung der Geldumsatzsteuer etutreten lasse» werde, wurde in Finanzkreisen lebhaft erörtert. ES wurde geltend gemacht, daß eine Ermäßigung kaum zu dem gewünschten Erfolg führen werde. Ei»a wesentliche Besfteung wüve nur von der vollständigen Aufheßung der Geldumsatzsteuer zu erwarten. Bliebe es auch »uv bei einem ermäßigten Satze, so wäre nämlich die Arbeitsleistung, die mit dieser Steuer für die einzelllen Banken uno Bankfirmen erwächst, die gleiche. Der Erfolg einer Ermäßigung würde nur. darin liege», daß dev Staat durch die Verminderung der SteueryMnahmen auf eitvm. Tml seiner Einkünfte verzichtet. Den Banlien und Bankfirnwn aber handelt ez sich hauptsächlich darum!, die Arbeit, welche die Durchführung der Steuer mit sich ü-rfngt, zu vermindern. Wäre die gänzliche Aufhebung der Steueraus dudgetären Rücksichten nicht möglich, so müßte der Versuch mit einer Pauschalierung der Steuer gemacht werden, die immerhin die Lerstung der Steuer erleichtert. Ser rschemoneh. Der Tscherwonetz der in Dowifttrutzland an die Dt-eM «des fvichsren vuNichen GvldxAels getreten ist, wivd heute auch teilweise schon im Ausland als vollwertiges. vorschchtSmähig gedecktes Gle'O gewertet und aus den Warbt geibracht. ES ist daher am Platze, zu verstehen, welche EntwiSlungSPhasen der Tscherwonstz durchHemacht hat und welchen Wert er tatsächlich besitzt, mn Schöpfer, der ehemalige demokratische Abgeordnete -und WirtschaftskenMr Kuller, der, ohne ft zum Bolschewismus überzugehen, dennoch .die Organisation der neuen Staatsbank übernommen hatte *~ «r ist vor einigen Monaten gestorben —, hat im Tsch-evwonetz niemals ein Allheilmittel «nMickt- Tatsächlich war der Tscherwonetz in der ersten Avst, ailß «r ne>brn dem bolschswikischen PspierH-eld bestand, mr nominell eine richtige Bonfnotk; in Wirklichkeit spielte er di« sstM ein«- vorteichaftsn GpskittlationSPsPiers, in dem ganz Rußland, angefangen von der Staatsbank bis -um einisepmaßrn wohl' habenden Bauern, spekulierte, wobei der ^ekulistisnswert des Cschernowetz nur zu oft schmller Äs die.Wareuipveift s» hi« Höhe schoß- Di« Einkünfte gewisser GMistNstitu-lloMn find weniger ans ihrer in dieser Zeit steigenden PpohMWtAt ÄS durch die Spekulation mit dem DscherwoMtz p erklären. M .dann dis Sowijetpcilpierscheim «ingelöst und Ksssettschtzinmit feststchendem Kurs ausgegeiben wurden, starb dft GpM-lallon ob, unh. die Mite Phase begann für den DscherWaMtz» er näherte sich nnn dem Charaktsr der Banknote; aber von da an wurde auch Ar, daß es mit der StMÄät des Dscherwouetz auch nicht gerade glänzend Wellt war. Die Bilanz der russischen Staatsbank M für den 1. J-uli IM folgende Deckung Wr den Dscherwonetz an: Gemünztes und ungencknOks Gold WM.W Goldrnbes Silber 1M.680 Platin 7,486.786 Ausländische Banknoten M,g7S.M „ Ausländische Trotten 3,435.770 „ Wechsel in Tscherwvntzen M,M7M „ Schuldverpflichtungen WM9-M Gesamtbetrag der Deckungen MMV.000 „ Boi den „Tratten" dürft« auch nicht alles von MedfielSfteier SoMität sein. Di« reelle Deckung für die im Umlauf beftnid- -lichen Dscherwontzen beträgt also kaum 50 Prozent seinr- ,nominellen Wertes. Wollt« man zu der Dumm« der Dfcherwontzen die der Kassenscheine hinziMgen, die auf. 1- August 162,4 Millionen Rubel auSmachten und deren Deckung durch den Dscherwonetz gefchicht, st wird eg klar, daß es sich dabei um eine höchst auftcht'bar« Deckung Handels, hfl der Dat hat der MinanMmmissär Sokolnikow bereits zu den schärfsten MillÄn gegriffen, um die Währung zu halten, «im Fülle neuer Stauern ist durchge-führt und Vorgemevkt, aber dex Erfolg scheint gering zu sein. Die Bevölkerung hat nichts mehr dem Staat zu geben md hex Staat ist zu n«u«n und immer neuen AusgOen von PapieMH Möllgt- Wirtschastsnachrichten ms Wen. Kürzlich erfÄgte g}n« Ne^MnA der bei der Zo8sßfepstzMg behphenm MmpuMsnSgchüWn. Die Gchllhren wuchen bei Waran, di« dem Zoll unteMgtn, Mß folgt festgefttzt: 5 Prozent vom Zollbetrag, jedoch mindestens 0,5 Alyttz von jeder GsBum. Bei zollfteien Waren fmi» di- GchÄhpen 0,01 bis 0,26 Zlyty Dp je XOO Kilc^raMtN. Bes auWführten Waren 0,01 bis 0,0g Zloty pro 100 Kilogramm. Von den MflmpMt'lons>bMhren sttch hefreitr Steinkohle, Koks, Torf, GeslüM M Fische. In Nummex 73. hes GeisetzMlttzs wurde das Gesetz betresftnd die BeteiLigung des Staates qn dlEMtssioueu von Wien von MienWsellschaften vevöffßnWcht. Ms Grund dieses Gesetzes ist dep Ptagt berechtigt, dkMigeu Aktien für sich in Mfpmch W nchmm, welche von den Akllsuäxen nicht Mzeichnet wuvden. Wests Privilegimn bezieht sich jedoch mt auf Gesellschaften, welch« vor hem _ 'jrvr^uixrX'Xesi Mantel-Belmr U2 cm b re 11 in allen Farben

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