Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2000 (9.9.1924)
- Date
- 1924-09-09
- Page
- Seite 4 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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r Getter f Men. Dteu'ksag Der „Meister der MasdatM". Die geistige und seelische Erschütterung der Menschen durch den Krieg hat der Ausbreitung jedes Aberglaubens den Boden bereiter; bekanntlich sind in den letzten Jahren alle möglichen Geheimlehren und Sekten anfgekommen und immer wieder'hört man von neuen exaltierten Aposteln irgend einer tollen Magie, ivelche lehrend durch die Lande ziehen und ihre Gläubigen zu finden wissen. Auch Wien beherbergt seit einigen Tagen euren solchen Magier in seinen Mauern.-Er ist da, er selbst, der „Meinst e r' der „M asdasn a"-B e w e g u n g, um hier Gläubige un?. Ldepreu in die Mysterien seines Kultes einzuführen. D-»s geschieht zunächst im Schloßhorel auf dem Kobe ::zl, >vo der „Meister-' seinen neugewonnenen Jüngern graue und rote Schnüre um den Hals hängt, durch welches Zeremoniell wohl die Verknüpfung mit den: Bande -der M^dasna angeeeuter werden soll, und da bekanntlich ans dieser Welt nichts umsonst ist, müssen die Novizen der Eckte dem Begleiter des Meisters den' Mindestbetrag von 50.000 K. entrichten. Fast könnte man glauben, das; der „Meister" von seinen nengeworbenen Anhängern keine besonders hohe Meinung hat, denn er erzählt ihnen unter anderem, da!; sein übrigens wirklich schöner Seidemalar und die Brillanten, die er aas sich trägt, gegen eine hohe Summe bei einer englischen Gesellschaft versichert sind, rveshalb jeder gewarnt ist, .ihm etwas zu stehlen, da die Detektivs dieser Gesellschaft stets in seiner Nähe sind. Das Apostelhandwerk scheint also seinen Mann wohl zu nähren. Im übrigen will der Meister sofort fühlen, wenn ein Feind in die Nähe kommt, und in diesem Falle hebt er bloß die rechte Hand. Der „Meister", der sich auch mit irgendeinem phantastischen Fürflentitel schmückt — er wrrd abwechselnd H-A'Nish und prosaischer H a ursch geschrieben —, behauptet von sich, bereits 84 Jahre alt zu sein, sieht aber jedenfalls um etliche Jahrzehnte jünger aus. Außer diesen internen Feiern hält er, umgeben von seinen Aposteln, die von Kops bis Fuß in Weiß gehüllt sind und unter denen sich etliche graduierte Im risten befinden sollen, im Festsaale der Hofburg Vortragsabende ab, zu denen sich ein zahlreiches Publikum einfindet. Aber aus dem einstündigen Wortrage entnimmt man nicht viel von dem Inhalt der geheimnisvollen Masdasna-Lehre, von ihrer Körper- und Seelenpflege. Der „Meister" erzählt eine Stunde lang in schlechtem und unvollkommenem Deutsch von den fünf Sinnen und anderen Dingen in ganz primitiver Weise, wobei der ganze Saal andächtig und ehrfurchtsvoll an seinen Lippen hättgt. Tann berichtet er von seinen geheimnisvollen Kräften. Er er^- zählt, wie er einst zu einem Siebzehnjähigen, der an TyphikZ erkrankt war und den örer Nerzte «uMgeben hatte», von dessen Mutter gerufen wurde. -Da schlug, ex — er. spricht von sich in der ,,Wir"-Form — „itt einem Büche" nach! und fand, er dürfe' kommen, wenn die Mutter rufe. Gestützt auf den höchsten WMen, der ihn zu handeln zwang, blieb ec mit dem Kranken' allein, er streichelte ihm hinter Lear Ohr, um die Lebensenergre des KraMn zu beobachten, drückte ihm die Hand nM verlangte von ihm, daß er seinen Willen, gesund zu werden, kündgeöe, Noch« war seine Lebenslinie intcckt, ütÄ>-nachdem er mir Hm die ganze Nacht allem geblieben war und wiederholt die „Kihr" geändert hatte, konnte um' sieben Uhr morgens der Kranke mit seinem Netter gemeinsam frühstücke». Diese Masdasna Men einen AWckttg San Dausettden in verschiedenen Ländern zählen. Sie kehre« irgend ein Naturheilverfahren und geben eine Zeitschrift, „'Zarathustra"- für Recht, Philosoph. LeSch^eMeueWnK Md noch alle anderen möglichen schönen Dinge heraus; auch der Suggestion scheint sich der „Meister" zu bedienen — fo» läßt er ein kleines Mädchen, ein echtes Masdaslta-Kiüch wie er sagt, auf dem Klavier spielen Und deutet mit /ehrlichen!Bvweguugen auf das Jnskrlmrettt, hm die GeWw aller uiöglichen toten Musikschöpfec entströmen sollen. Schließlich — und vielleicht ist dies das Wesentliche — scheint es sich bei dem Ganzen um ewt gut edigesthrkes UeslstäfL M handeln; man samwstt während' der Vorträge, berßttrst den Anhängern verschiedene heilkräftige Deke und' Mdevr Begetabilien und es scheint eine gattze MDe hm AkkiakvN zu geben, eine solche auch in Melk. > s-- Tie Masdasna stiÄben nach WhÄnschüng ihres Mdpers durch den Willen, der neben verschiedekven diäte» tischen und hygienischen Maßnchmen als vrmtehmliches Mittel gegen Krankheiten in .Betrachb ÄnnM MNttte man den Masdasrm-M'eifter mit fernem schönen Dakar, der in der Hofbürg fcitte Weisheit verzechst, rächt auch W Oesterreichs Sanierung rrützöringentz ixttfätett? . «fz Wiener MornenLefkung. si. Schkember l'M Nr. MS Ser khescheidMgSttkord. m M Mat in" bringt ema amÄstM WM» derer über die BsmWmgen der amerikcmffchen Journalisten, >die Ursachen der bernrrUjhigsüoen , Zunahme im GhMsWmWtr in M»«M» m gründen: Als die amerikanische-»! BtttM ttfuhveh dag rhre Mvnölik alle Rekorde m Ehescheiduntzen;(14&ö54 BhefcheÜdungsurteile im Jahve 1923währsch das früher erreichte Maximum nur ,70.000 betrug). geWagtttt hattezeigiM sie einige Beunmhigung. Und die Journalisten taten, waS alle Journalisten! in bewegten Zeiten tll^ sie sükrMr Mj den Fachleuten. ' r : u"' . Der. erste Fachman^ tLr Ä-ftchstmt fct berühmte Doktor MMcmr I, H'ickson^ der angeseheuste -Lueri ramsche Psychiater. Der Doktor HiSsoni Nchpt sich nicht die Mühd> Mge nachzudenLn. $c riß einen Aettä von seinem NotizSLxk imd schrieb, folgende ä^^el 1. Geistesschwäche, . 8. Geistesschwäche plus demeima praecox.! Dann fügte er hinzu: ,,Sagen sie, daß allen moralischen Nebeln der Menschheit drei Krankheiten zugrunde liegen, die übrigens nu-ti drei Stufen einer einzigen Krankheit darstellen... Weisen sie ferner daraus hin, daß in Amerika, die Klassen sich zu rasch imb zu leicht miteinander vermischen. Nehmen sie an, daß eine Baucrnfamilie von Dementia praecox befallen' wird. Die Söhne gehen ins Kolleg, sie erhalten eine gute Erziehung und Lesucheu nufere besten Klubs. Sie werden sich in städtisch bürgerliche-r Kreisen, verheiraten. Daun kommt das Drama. Eines schönen Tages wird seine Frau entdecken, daß ihr Mann ein Trottel ist -und wird ihni Hörner aufsatz-en ... In Europa ist das anders. Derselbe ■ Junge wird sich ans dem Lande mit einer Bäuerin ver-' heiraten. Diese wird vielleicht ciitc6 Tages dis gleiche Feststellung machen. Aber sie hat eine größere Widerstandskraft und wird seine Rohheit besser ertragen. Das ist der Grund, warum' wir so Viele Ehescheidungen haben . . Die Reporter fanden diese Auffassung etwas summarisch und fragten nach der Meinung der Behörden. Der Richter William E. Morgan, Präsident des EhescheidrmBgLrich.es in Nsw-Uork, führte die Gründe der Ehescheidung auf sechs.zurück: 1. Geld: die Frauen wünschen meistens das, was sie nicht haben. 2. Tie Begehrlichkeit: Tie Männer vernachlässigen ihre Frauen. 8. Mangel an Moral. 4. Das Trinken: die Prohibition in Amerika b.'wirkt, daß uicht nur die unteren Schichten der Bevölkerung, sondern: auch die oberen jetzt trinken. 5. Der Charakter: die Leute verbringen ihre Zeit damit, .zu disputieren. 6. Das Geschlecht: cs bilden sich Paare, die nicht zustande kommen, dürsten. Ter Richter Hofsmaun vom Ehescheidungsgericht von ©incimtati ärgert sich über die Behörde, die nicht ihi?e Pflicht tut: „Der amerikanische Richter", sagt er, „ist eine Stempel- Maschine geworden. Er spricht Scheidungen dutzendweise ans, 'ohne der Vorgeschichte der Eheleute uachznforschen, ohne sich unr das Los der Kinder zu kümmern. Ich kenne einen Kollegen, der bis zu 900 Ehescheidungen jeden Monat ausspricht. Ein anderer sagt zu mir: ,Durch jede Ehescheidung werden vier Meirschen glücklich. Ich mache also Glückliche'." Endlich hielten die Journalisten es für nötig, de Vertreter der verschiedenen Konfefsioneü zu befrageil. Fast ' alle erklärten, daß die Jmmoralität bedauerliche Fortschritte gemacht hat und daß der Adearsch zuviel Neigung hat, sich vom Gesetz Gottes zu entfernen. . Sie Kriegsschuld vor Gericht. Aus Md-aW wird uns berichtet: Die Budapestev Stckatsan!!vLltfchaft Hst gegeir -den veran.ttvortlicherr Rd- LcMur des ,>Bv!atz" -wegerr eines anläßlich der zehnten IaHveSwende des KriegscrusHmches veröffeEchtmr Ar- WM, das Strafverfahren wegen des Vergehens gegen das Gesetz -über Ae Achtnng -vor dem ungarischen Staat und die ungarische Mtion eingMtet. Es ist gar Sein Zweifel, daß die Staalsanwa'ltfchaft zu diesem SchM auf höhere Weisung gedrängt wurde. „Vilag" hat in dem inkriminierken Artikel, der mit Trauerrand an leitender Stelle erschien, Andeutungen gemacht, daß die Schuld der österreichisch-.un.gari!schen Monarchie, >bezvchMr-Aweife der damaligen Leiter der auswärtigen Politik der Monarchiie, an dem Krieg von vielen behauptet werde, ohne daß es gelungen sei, sich von «dieser Schuld einwandfrei r-einznwaschen, $ti dem Artikel werden in mutiger Werse alle die schweren Folgen des Mieges für Ungarn durch eine GegenWerstellung: der Zustände vor dem Krieg mrd nach dem Krieg Woßgslsgt. Die StaatsauwMschaft hnkrmrvniert ^nächst den dsmontstrativen Tranervand -und ganz besonders die folgende Stelle des Artikels: ,/Am 26. Juli 1914 hat es in Ungarn keinen Knmerus^ elawsuZ gegeben, am 28. Juli 1924 befinden Dch die vielfachen Mörder in U-ngarn auf freiem Fuß und Assen» sich osfenktich feiern.^ Jin seiner gestrigen MuMmör bringt da^ Mrasverkahren gegen seinen vevantwoMchen Redakteur Zur öfstnMchen Kenntnis und . Mt se-vner GeMgtuung darüber Ausdruck, daß ihm Gelegercheit geboren werde, alle in dem beanstandeten Artikel mtzMmen Bchmpürngen durch bisher noch nicht verösienÄichte, unzweisÄbare Dokumente zu beweisen. Wkv «useverstW befürchten bloß, daß das ungarische Gc- ÄM, lwie schiw! st» oft bisher, oiest Aeweissührung mW AMsienwMj : 2ll Lebemam aus Lodz. t-' Am 8. d. wurde im HMje RiLmergafse 13, wo er MMgemelbet wohnte, ein junger Mann, der sich Moritz! aus üswieeya nannte und auf großem Fuße öebte, wegen: »BÄenklichLit angehalten. Er wurde dakthloZkiopiert und »es ergab sich, daß er am 8. September 1919» unter dem Namen Israel Mandelbaum auf fünf Jahre ftuS Wie« abgeschafft wuche. Nun ist aber der Polizeidirekttott! am 27. v. M. lerne Zuschölst der Kriminalpolizei in Lodz zugekommen, laut welcher der 28jährige Privatbeamte Wolf Mandettaum nach Unterschlagung von 15.000 Zloty Ms Kattowitz geMchket sei. Das Geld hat ihm ru Tarnow dev Kau^rann Weil übergeben, daß er es dem Kaufmann. VieslTeki in Lodz überbringe. Mcmdelbanm hat das Aergnüguugslokalen verbraucht und sich auch, ^etzetgt. Er wurde dem Landesgerichte ein- Nne „KronenrentenwSscherei". Schmuggel mit gefälschten Stücken. — Zahlreiche Bev» Haftungen. Die Bchörden haben einen großzügigen Betrug mit Kroneurenteu entdeckt. Eine SchwinÄlergesellischaft hat vsv abgeiftompelten österreichischen Krouenrenten den S t e nrpel a'bgewa sche n und sie dann als „reine" Ducke Der Grund zu diesen MM-rPulationen liegt darin, d'.ß sich infolge der gesteigerten Nachfrage nach die'eir 2h\<kti -ctn-c Spann ring -zwischen denn Kurse der ösicrre'.chi'schen bezeichneten und nicht bezeichneten Stücke erckwick-Tt lat. Nachdem nun die Zahl der vorhandenen Stücke t t«- sonders groß war, sind Leute ans die J-dee gc'kc ^1211 d t öfterreich'sche Evi-denzbezeichmluy von bercits a;>.ss,-or:'-en<n Stücken der nng-arischen StaatsvorlriLg^schuild zu entfernen, uni auf diese Weise die Stücke a!s sox r.o »cke „reine" Ware vorlegen zu können. Ans diese W.'-»e ist -'s -ihnen gelungen, eine große Anzahl solcher;n crhii len. Diese Stücke wurden daun csferibar iw W-'ge des S ch in ir ggcls i n s A u s l a n d g e s ch a f s i. Auf Grund der einaelei-letett ErhoGni^n der bezirkstirollion lvnrd.: nun eingesch-rilien und im l-- mr-b Kommisfionsgrschäft Kornel Friedr i cch 1 Ü Ablerg.->sse 10, Nachschau gehalten und cire sos?» nannte R e n t e n w äs che r c i ansgeliobcn. EI wurden dort Chemikalien und verschiedene H-lst-m'tt'el s -- wie gLwaschene und nicht gewaschene Renten d'chi'gnalh'.ut. Weiter wurden in der W-chuung des Boa »rwein* schenl-ers S-'.-men Ruß, Märzstraße 57. ein..' cchn!ick-e Wäscherei entdeckt. Die weiteren Nachforfchurigcn crzar'en das Nesuiltat, daß Friedrich nn-d Nus; nur die rein mauipula-ti-v: Tätigkeit besorgten und das; der vnt Ja-hrr 1ö88 zu De reite in Italien geboren-e angebliche Private Tr. Alexander Golficri, 1. Bcz., ElisOe-ysiraße 10. die koulrolLbe,zeichneten Rentenistücke zu Friedrich und Ruß aebrachi hat, um sie dort „waschen" zu lassen. Ein anderer Abnehmer dieser gowascheuerr Noten war der in der Wipplingerstraße 21 wohnha-fte Ka-ufn'.ann Dsias 331 unten* f e l d. Auch bei ihm wurden Vevschiedcne Rentetistücke be« schiaanahnrt. Blumenifeld ist dringend verdächtig, die hergerichteten' Rrnteustücke ins Ausland geschasst zu h-aiben. Die FinanMhörde ermittelte noch den am Fleischmarkt 16 wohrchaften Kausrnantt Foiwel K oh n, bet auch verhaftet wurde, da auch er verdächtig i!st, solche Rentenstücke zu Friedrich gebracht zu haben /UM ste „hermchsm" zu lassen. Kolhn hat diese Stücke dann mS Ausland gebracht. Unter dsm Verdacht, -Otter dieser Almchme'r zü sein, wurde der inder 'Sei-ettgasse 46' wöhuhafte Kaufmann Ostas B r o d h e i m -in Hast genvmmev. Gegen alle' bie genannten Perlsouen wird nun von stiien der- FinätiZbezirksdire'ktiou die V.nt'.'suchu.ig wegett Schmuggels geführt, «t es sich auch un: einen nach dem Strasgeseb zu wurde daS Meuer Sicher- Der Schaden kamt voMufijg Memmaßi-g nicht fest-, gestellt iverden. , Die Vechafteteu wurden am SamStay aibeuds drm Sichecheitsburea-n übergeben, bas nun die Mnts-h-andlung wegen der strasge-setzlich zu ahndenden Delikte fort setzt. Ser geprügelte Selbstmordkavdidat. 3lw 6. d., nachts, wurde die Freiwillige- Rettungsgestb. schüft in ein Gaschaus in Hernals gevufLtt, Als dor Juspektionsarzt -in das Lokal trat und den Wirt um die Ursache der Intervention fragte, erklärte dieser, keine LHnung von einer Verstänidigun-g zu haben. In diesem Augenblick trat jedoch ein Mechaniker auf den 3lrzt zu und erklärte, daß cr cs gewesen sei, der die Rettungsge-se'llschaft alarmiert habe, da er Sett-sLmord bezchen wollte. Die Gäste waren jedoch Wer sein Vorhaben derart erbittert, daß sie über ihn herfielen und ihm Schläge in das Gesicht versetzten. Vor weiteren Tättichseitcu -schützte W-ache den MMheite-rteu Mechaniker, so daß die R:t« tungsgesellschaft doch „unverrichteter Dinge" wegsahreu mußte , .Ol i fr im ■■m NN» eilt Selbstmord und feine Mg?". Der Dreher Kart Eichlec kam am 7. d., feiner Wohutung und fand die Türe versperrt. In Meinung, seiiro Frau sei int Kirw, ging er wieder wri wartete geraunte Zeit. Als er wiederkaur und die Wrß: noch immer versperrt fanid- und ihn: trotz Lün!--'' Pochens miemcurd öffnete, wurde er besorgt. Er b-.-sch: sich eine Petroleumlanrpe und stieg mit Hilfe vo-i banr zur Oberlichte, um iir die Küche hiueinzulcuch\:.:u konnte nichts ausnehmLN und schlug schließlich die T:!' ein; iu diesem Llngenblicke erfolgte eine heftig: Exvlc- und eine Stichflamme schlug dtirch. Eichler stürzle er hatte mehrfache Brandwunden erlitteir. Niru oonroe Türe gewaltsam geöffnet unidd utait fand die Eichler, die 39jährige Rosa Eichler, neben dem cif.n!fi? den Gashahu in der Küche liegend leblos auf. Die Rcttn: gesellschaft stellte nur den Tod fest. Die Frait Hot Sc mord begangen. In einem Abschiedsbriefe bezeichne'.e sie Kcmrilieitzwist. als Ursache der Tat. Mllchrr Aiüounfall bei LeMrsdZrs. 3lus Wr.-Neustadt den 8. d. lvird uns.relcgratzhierl: Gestern abends gegert viertel 10 Uhr ereignete sich art der Straßettkreuzung der Bezirks straßen zwischen Le ober sbvrf mrd KvLtiUgbrnntt ein tödliches Antomobil- ],y.i die Ibit' ilc