Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1999 (7.9.1924)
- Date
- 1924-09-07
- Page
- Seite 17 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1999 Witztt, TonMg Mieuer ÄoirgenMttuns. 7. September 1924.. Te^e 17 -——--—-^ Uff.» Jim.« -.. MSall. - Zlver große Doppelveranstattungen. Heute und morgen finden auf dem Rapid-Platz und auf der Hohen Warte zwei große Doppelveranstaltungen statt, die sicherlich ihre Anziehungskraft auf die Zuschauer nicht versohlen werden. In Hütteldorf wird denk Publikum nur heimische Kost geboten, trotzdem glauben wir, das; diese Spiele leinen schwächeren Sport bieten werden als die auf der Hohen Warte. Mit größter Spannung sicht die jüdische Sportgemeinde beut Auftreten der Hakoah entgegen, da sie diesmal komplett antreten wird. Eisenhoffer wurde am Freitag vom ungarischen Verband für Wien freigegeben und die Hakoah hat diesen Spieler bereits gestern beim Diener Fußballverband augemeldet, so daß Eisenhoffer bereits . heute spielberechtigt ist. Da auch Schwarz von seiner Verletzung hergestellt ist, wird der vielversprechende Angriff zum ersten Male komplett antreten. Die Hakoah hat aber auch heute »nid .morgen schwere Spiele in Hütteldorf zu bestreiten. Ihr heutiger Gegner ist der 1. Simmeringer Sportklub, der im vergangenen ■ Jahr durch seine ausgezeichneten Leistungen Aussehen erregt . hat. Die Hakoah stellt für dieses Spiel folgende Mannschaft: Fabian; Scheuer, Grünfeld; Fried, Gnttmann, Heß; Neufeld, Schwarz, Häusler, Eisenhoffer, Katz. Die Simmeringer besitzen eine leichte aber sehr flinke Mannschaft. Technisch und taktisch ist sie sehr gut durchgebildet, so daß die Hakoah kein leichtes Spiel haben wird. Die jüdische Mannschaft sollte wohl in der Decknng das Uebevgeiwicht besitzen, doch könnte dieses Plus nur dann für einen Sieg ausreichen, wetm die ganze Mannschaft mit großer Aufopferung kämpft. Die Simmeringer sind sehr spielfreudig, sie geben sich astch dann nicht geschlagen, wenn sie mit einigen Toren im Nachteil sind. Die Hakoah wird also gut tun. bis ,;um .Schlußpfiff die größte Energie an den Tag zu legen. Schiedsrichter Habe-rlcitner. Das zweite Spiel bestreiten Rapid und Sportklub. Jntereffanterweise brachten die Begegnungen dieser beiden Vereine oft hohe Torunterschiede. Meist errangen die Hiitteldorfer Rekord,siege. Im letzten Spiel aber drehten die Dornbacher den Spieß um und schickten ihre Gegner mit 3:0 Toren heim. Ter Sportklub Rapid wird sich heute sicherlich bemühen, für die letzte Schlappe Revanche zu nehmen, und es würde rrrks nicht Werdern, Wenn er seine Absicht verwirklichen könnte. Schiedsrichter'Grünbaun:., . > .. Die meisten Anhänger unter allen Wiener Vereinen haben Rapid und Hakoah, und diese Tatsache allein leistet Gewähr, daß der Rapid-Platz auch morgen beim Treffen dieser beiden Vereine einen Rekordbesuch ausiweisen wird. Vor diesem Hau'ptspiel treten einander Simmcrtitg und Sportklub entgegen. In ibtcfent Treffen haben die Siwmöringer Gelegenheit, einen populären Sieg zu erringen. .Hchr. tüchtige Verteidigung sollte stark genug sein, den nicht, allzu! starken gegnerischen Angriff in Schach zu halten.' Die ..Simmeringer Stürmer wieder erscheinen befähigt, doch zu Trefferchren zu gelangen. Schiedsrichter Fritz Paul. Nach diesem Treffen geht der Clou der ganzen Veranstaltung, das Spiel Hakoah—Rapid, vor sich. Die beiden Mann- . schäften haben einander immer hochinteressante Kämpfe geliefert, die den Zuschauern lange Zeit im Gedächtnis blieben. Wir schätzen die Hakoahuer technisch etwas höher ein als ihre Gegner. Die Hiitteldorfer sind aber hervorragende Kämpfer, die schon oft Hunt bessere Gegner in Grund und Boden gespielt haben. Wenn die Hakoah glaubt, daß sie sich auf ihre technische! lleberlogenheit im morgigen Spiel verlassen kann, dann beiindct sie sich am Holzweg. Aller Voraussicht nach wird cs wieder zu einem heißen Ringen kommen. in dem die schnellere, energischere und ausdauerndere Mannschaft die Oberhand behält. Schiedsrichter Professor Schrnicger. Ungarn und Spanier haben sich auf der Hohen Warte ein Stelldichein gegeben. Beide Länder entsandten ihre prominentesten Vertreter,, die heute und morgen mit den beider: Wiener Spitzenvereinen in den Wettbewerb trete)! werden. Das erste Spiel sieht den Real Soeiedad aus San Sebastian mit der Vienna im Kampfe. Die Spanier haben in Prag gewaltig enttäuscht, doch führen sie ihre Mißerfolge auf verschiedene Umstände zurück, die ihnen alle zunl Nachteil gereichten. Sie wollen nun heute und morgen beweisen, daß sie tatsächlich zur ersten europäischen Klasse gehören. Die Vienna wird voraussichtlich heute den richtigen Prüfstein abgeben. Mit. Rücksicht darauf, daß sie durch den Beitritt und durch die gleichzeitige Freigabe von Ostriczek uüd Jszda schwache Punkte ausmerzen konnte, zählt sie derzeit zu den besten Vereinen in Wien. Wenn wir auch alle Entschuldignngsgründe der Spanier, gelten lassen, so glauben wir doch nicht daran, daß sie stark genug sind, um den Döblingern den Sieg streitig zu machen. Schiedsrichter Komar. Eine): feinen Kampf werden einander im zweiten Spiel des Tages der ungarische Meister M. T. K. und die Anrateure liefern. Was die Spielkultur aubetvifst, follteu, beide Vereine gleich hoch einzuschätzen sein. Werin wir den Wienern trotzdem die etwas günstigeren Siegesaussichten zubilligen, so geschieht das nur ans dem Grunde, weil sie d,en durchschlagskräftigere): Angriff haben. Schiedsrichter Plhak. Morgen stehen einander ans der Hohen, Warte Real Soeiedad und Amateure im ersten Spiel gegenüber. In diesem Treffen bekämpfen einander' zwei ganz verschiedene Systeme Die Wiener /streben durch ruhiges, überlegtes Spiel den Erfolg an. Die Spanier hingegen bauen auf ihr Temperament. Mit Rücksicht daraus., daß die Spielweise der Gäste kräfteverbrauchend ist. rechnen wir mit einem glatten Sieg der Wiener. Schiedsrichter Wancura. ' Ein interessantes Gefecht steht uns irk: Spiel M. T. K. gegen Vienna bevor.' Wucht gegen Technik „wird die Parole lauten. Wer in diesem Treffen dsir Oberhand behält, ist eine offene Frage. Schiedsrichter Seemann: Zur Generalversammlung des Wiener Fußballverbandes. Bundeskapitän Hugo Meisl hat vorgestern anderthalb Stunden gesprochen. Anderthalb Stunden demonstrierte er hohe Fußballpolitrk, so daß selbst der größte Ignorant der Rede Interesse abgewinncn mußte. Obwohl Hugo Meisl unpäßlich war, erlahmte . sein Temperament nicht und nach anderthalbstündiger Arbeit war nur sein Organ, verbraucht, sei): Geist und seine Extremitäten waren aber so frisch wie an: Beginn seiner Ausführungen. Für unseren Bundeskapitän stand aber auch viel auf dem Spiel. Er hatte sich in Paris verbürgt, in Mitteleuropa Ordnung zu schaffen. Um seine Absicht der Verwirklichung näher zu' bringen, mußte er zuerst das eigene Hans richtig bestellen, und das besorgte Meisl vorgestern in einer an oerthalv ständigen Rode. All dieser Kraft- und Ncrvenaufwand war der 'Einführung des „Nichtamatenrismus"^ gewidmet. Die Abstimmung ging dann nach Wunsch, und nun sind wir so weit, daß wir in Wien die „Nichtamateurligen" besitzen. Wie diese Gruppe aussehen.wird, können wir uns noch nicht recht vorstellen, da die-Gründung einer zweitklassige): Nichtamateurliga noch Nicht gesichert erscheint. Recht lebhaft ging es zu, als der Spielausschuß der ersten Klasse den Antrag einbrachte, die Hertha in der ersten Nichtaniateurliga zu belassen. Der Antrag wurde nicht zugelaffen, so daß die Favoritner in .der zweite): Klasse der Nichtamateurklaffe verbleiben müssen. Wir erfahren nun, daß die, Hertha der neue:: Sachlage dahingehend Rechnung träger: wird, daß sie sich zum ' ' - ' reinen-Amatemismus bekennt. Boi: den . gefaßten BefcWssen sind .- noch folgende-.erwähnenswert:.- . - /•’• ■ » Die Meisterschaft der ersten Liga der Nichtamateudgruppe beginnt am 21. d. m:d die Fir'ir:envereirre haben von nun au wieder in einer eigenen Gruppe ihre Meffterschaft auszutragen. Jrc.das Exekutivkomitee wurder: sieben Herren gewählt, unter denen sich auch ' der zweite Sektionsleiter der Hakoah Frih Baltaxe befindet. Mit dieser Wahl findet Herr Baltax eine verdiente Ehrung,.>db er bei den Vorarbeiten zur Schaffung der Nichtamatenrliga wertvolle Dienste leistete. Sein Fleiß und seine Sachkenntnis 'wurden allseits anerkannt. Wir freuen 'uns, daß wieder ein Hakoahner Gelegenheit hat, für den Wiener Sport zu arbeiten. . Rapid-Platz. Hütteldorf XIII. Hütteldorf, Sinicu 49, 50, 5i und 52. Borortelinie der Stadtbahn _Westbahnzüge_ Sonntag, 7. n. Montag, 8. Sept. (Feiertag) Sonntag. Va3 llhr r SimmerZng — Haksah 4 Uhr: ' SporMub — Rapid ontag, Vs3 Uhr: EporMnb-Simmermg 4 Uhr; Hakoah—Rapid Sitzvreise von K. 12.090 bis K. 40.000 BorderkaufSstellen: Rapid, XV. Hütteldorferftraße 68; Warenhaus „Klea" (Sepp Brandstätter), VI. Mariahilferstraße 85; Götti, XVl Ottakringer, straße; Stone & Blytli, I. Kärntnerstrahe; Hakoah, II. SchtffamtSgasie 15 lT I. 4L-2-51); ..Stadion*, II. Franzensbrückenstr. 24; Wiener Sportklub» XVII. Rötzergasse 6: Warenhaus Böller, XVl:. Hernalser Hauptstraße; Sekretariat Simmeringer Sportklub, XI. Leberstrabe 14 C*/*5 — */a7 Uhr)» Beith, Xl. Simmeringer Hauptstraße; Baltaxe. Mariahilferstraße 138 Dir gestrigen Spiele. Die Spiele des gestrigen Tages brachten mir sehr bescheidenen Sport. Die Resultate können als papiersorrngemäß bezeichnet werden. Nachstehend die Berichte: M. A. C.—WaKer l t'1 (v r l). Drei Eftmeterstöße. — Zwei Spieler ausgeschlossen. Wacker-Platz. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter Ganger. Macker: Feigl; Kollndorfer. Jellinek; Schachmeier, Bvinek. Klicka; Staüdenmeier, Kabada, Refch, Machhörndl, Greine'r. W. A. E.: Vavga; Heikenwälder, Becher; Hudec, BWek, Schneider; Kaiser, Duvschmied, Ko^eluh. Hansl. Enver. Das Spiel begann recht verheißungsvoll. Es gab hübsch« Kombinationszüge ans beiden- Seiten zu sehen. Auch wurde veMneMMe Luftverkehrs A. G. Wien München Nürnberg Frankfurt Zürich Genf Budapest Mit Junkers Ganzmetalf-Llmousinen Flugscheine und Auskünfte im Oesterreichischen Verkehrsbureau, Wien, I. Friedrichsirasse 1, Telephon 52-5-90 recht flott gespielt. Im Anfang hatte es den Anschein, als ob W. A. C. Sieger bleiben würbe. Angriff auf Angriff rollte den: Warker-Tvr zu. Als sich aber nach der 10. Minute die Wacker-Atanuschast zu einem guten Kombinationsspiel zusamn:e):fa))d', war es mit der Ueberlegenheit der Praterlent« vorüber. Bei den MeWinger» zeigte hauptsächlich der rechte Flügel, Standcnmeier und Kabada, große Durchschlagskraft. Die' beide): -Verteidiger des W. A. C., Heikenwälder und Becher, erwiesen sich in entscheidenden Momenten durchaus uuzuvcrlässig. In der zweiten Spielhälfte kam es Zwischen Hudec und Kabada zu einem heftigen Zusammenstoß, der beiden den Ausfchlllß eiritrug. Da iit der weiteren Folge Heikenwälder freiwillig das Spielfeld verließ, mußte die Praterman-nfchaft heftige Angriffe der Meidlinger über sich ergehen lassen. Daß es nicht zum Siege der Hausherren kam. hatten d.a Achleriker nur dem Schußpech der Gegner zu danken. Die ' beste Leistung auf dem Spielfeld bot Jellinek, der linke Verteidiger von'Wacker. Bei den Meidlingern gefielen noch der Mittelläufer Billek und das rechte Flügelpaar. Wacker mußte diesmal auf seine Spieler Wana und Haftel verzichten. Die Pratermannschaft bot diesmal ein? sehr schwache. Lmstung. Am ehesten konnte noch der Angriff gefallen, wem: auch nur in der ersten Spielhälfte. Die Deckung schwamm zeitweise ganz gchörig, wodurch auch die Verteidigung in Mitleidenschaft gezogen ivnrde. Schiedsrichter Ganger konnte durchaus nicht 'befriedigen. Er bcrmchteiligte, was dabei noch erfreulich ist, beide Parteien. W A. C. erringt gleich nach Abstoß in kurzer Reihenfolge hintereinander drei Korner. Ein prächtiger Schuß Hansls sauste nelben der Stange ins Out. Bei einem Vorstoß Staudenmeiers hat Becher das Pech, daß ihm das Leder im Strafraum auf die Hand springt. Den gegebenen Elfmeter verschießt Kabada haushoch. Zwei Minuten später verschuldet Heikenwälder im Strafraum Hands. Diesmal verwandelte- Machhörndl den Strafstoß. - Nach Seitenwechsel koonmt Wacker mächtig auf. Dennoch gelingt es der Pratermannschaft durch einige Vorstöße,. das Meidlinger Tor in arge Bedrängnis zu bringen. Einen Elfmeter gegen Wacker vergibt Schneider. In der 11. Minute erringen die Gäste durch Dürschmied den ausgleichbringettdeir Treffer. Bevor der Ball auf die Mittellinie aufgelegt wird, insultiere): sich. Hudec. und Kabada. Beide werden ausgeschlossen. Einige Mwuten spater verläßt Heikenwälder freitoillig das Spielfeld. Zum Schluß drängen die Meidlinger heftig. Slovan—RudolfshÄgel 2:1 (1: v). Derbes Spiel der Unterlegenen. Rudolfshügel-Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Gerstmann. Der Sieg des Sportklubs Slovan war vollkommen verdient. Er hatte die bessere Verteidigung und den weitaus besseren Angriff. Bei den Wiener Tschechen zeichneten sich Bulla, Hanel und Eckl besonders aus. Schwach war hingegen die Deckung. Mächek spielte vor der Pause wohl gut, nach Seitenwechsel lvar er aber mit seinen Kräften zu Ende. Rudolfshügel spielte sehr roh und wird sich mit dieser Kampfesart in der ersten Klasse wenig Freunde erwerben. Gleich nach Spielbeginn erzielte Ptaeek das erste Top. Nach Seitenwechsel erhöhte Bulla in der 31. Minute den Vorsprung/ Fünf Minuten später schoß Sobotka das Ehrentor F. A. C.—Ostmark 2: ö (i: Ö). ' Die Sieger vergeben einen Elfmeterstoß. F. A. C.-Platz. 1500 Zuschauer. Schiedsrichter Grunert. Ter Sportklub Ostmark hatte in. diesem Treffen nur fünf Spieler seiner ersten Mannschaft zu stellen. Trotzdem lag er längere Zeit im Angriff als seih Gegner. Daß die Floridsdorfer trotzdem den Sieg errangen, war auf die größere Schußkraft ihrer Stürmer zurückzuführen. Den ersten Treffer erstelle Neubauer vor der Pause. Nach Seitenwechsel war Kopetzky erfolgreich. Jmanitsch vergab einen Elfmeterstoß. » " ■ ~ * Neuigkeiten aus Polen. Lemberger Kreismeisterschaft. Lemberg, 1. September. Czarui—Lochia 2:0 (0:0). Czarui gewann dank der besseren Angriffsreihe und schob sich an die Spitze der Tabelle. Der Meister Pogon fuhr nach Przemhsl, M: die nach dem unentschiedenen '0:0 gegen Hasmonea notwendigen Punkte von Polonia zu holen. Er konnte aber seine Absicht nicht verwirklichen, da Polonm mit 2 :1 (0:0) Toren die Oberhand behielt. Vor Halbzeit war Pogon leicht überlegen. Polonias harte Verteidigung ließ sich aber rricht unterkriegen. Mls Pogon nach Wechsel eine schwache Viertelstunde hatte, erzielte Polonia z)vei Tore. Trotz größter Anstrengung gelang es Pogon erst in den letzten Minuten, ein Tor auszuholen. Zum Äusgleich reichte die Zeit nicht mehr. Gleichfalls in der Provinz, und zwar in Stanislau, trat Hasmonea, der jüdische Verein, dem SporMub Rewera im Meisterschafskampf entgegen. Bis zur Halbzeit hielten die aufopfernd spielenden Stanislauer das Spiel 0:0; nach Seitenwechsel mußten sie aber die Uoberlegenheit der Hasmonea anerkennen, welche durch Werter und Steuermann zwei Tore erzielte. 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