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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-06 · Heft 1998 (6.9.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1998 (6.9.1924)
Date
1924-09-06
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 1998 ^:■ rxzv-.vrr MW, Säm'Äag - : —-- . WiÄree MorMnzeÄung. 6. September IW Serie 7> -f* Lanek Maschinenfabrik um ' 17.000 K., Galicia um 2O.OOO K., Spitzen nm 16.OOO kroat. Zucker ‘ um 15.000 K. Hingegen waren die tschechischen. Werte im Einklang mit Prag stärker rückgängig. So sind Prager Eisen um 120.000 K., Dynamit um 22O.OOO K., JungLunzlauer um 1O0.OO0 K., MunduS um 25.OOO K., ung. allg. Kohlen um^ 2O.OOO K., Kurz-Ritschel um 12.OOO K., Lenzinger Papier und Neusiedler Papier nm je 10.000 K. gefallen. Auch Schodnica büßten 1O.OOO K. ein.Kosmanos ermäßigten sich um 15.OOO K., Mitterberger um 9000 K., Jnwald um 19.OO0 K. Auf dem A n l a g e m a r k t e unterlagen Renten neuerlichen Abschwächungen. Die österreichische Goldrente büßte 14OO K., die ungarische Goldrente 13.000 K. im Kurs ein. Dagegen konnten sich die tschecho-slowakischen Obltgattoneu behaupteten. Von den Exoten notierten: Mraznica 43.000 bis 45.000 K., Tepege 61.000 bis 65.000 K. Keine Aendernng des Fakturenstempels durch die ttnic Gobiihrenerhöhung. Der Hauptverband der österreichischen Kaufmannschaft teilt über zahlreiche Anfragen mit. daß durch die mit 1 d. in Kraft getretene Gebührennovelle die Bestimuiuitßcit über den Faktürenftempe'l keine Aenderung erfahren haben. Bedeutendes Ansteigen des ungarischen Staatsdefizits. Aus Budapest wird uns berichtet: Im ungarischen Finanzministerium wurde für den Völkevbundkommissär Smith das Budget für den Monat August ausgearbeitet und festgestellt, daß das Defizit 10.861.374 Goldkronen betragen wird, obwohl im Sinne des Sanierungsplanes das Augustdosizit nur 7,083.383 Goldkronen betragen diirfte. Die Ausgaben überschreiten also um 2,780.000 Goldkronen den zugelassenen Rahmen-, wobei jedoch die Einnahmen um 1,000.000 Goldkronen niedriger sind als vorgesehen, so daß also das Defizit eigentlich nm 4,000.000 Goldkronen, das sind 64 Mlliarden Papierkronen, erhöht und insgesamt 185 Milliarden Papierkronen ausmacht. Da jedoch die Regierung die Defizite der staatlichen Betriebe in diese Budgetaüfftellurrg nicht mitgerechuet hat, so ist das Defizit ^bedeutend größer als tatsächlich ausgewiesen. Die staatlichen Betriebe arbeiten jetzt mit einem ganz selbständigen Budget. Erhitzung des Zollagios in Jugoslawien. Die Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie gibt bekannt, daß das Zollagio in Jugoslawien mit 1. d. von 800 auf 900 Prozent, jenes für die Luxuswareu von 300 aus 500 Prozent erhöht wurde. Eine neue Eisenbahn in der Türkei. Beim Kommissariat für öffentliche Arbeiten ist laut Pariser „Ag. Ec. et Fin." ein Konzessionsgesuch für den Bau einer direkten Eisenbahnlinie Angora—Hevaklea mit einer Abzweigung nach Bolon eingereicht worden, welche die Hauptstadt mit dem Kohlengebiet verbinden soll. Wiener Warenbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung") ' An der gestrigen Warenbörse wurden verschiedene Gattungen in Chemikalien zum ermäßigten Preise äusgeboten... trotzdem. ramem nur schwerfällig einige Umsätze zustande. Mehr Interesse war für Bittersalz vorhanden. Äusgeboten wurden Äetznatron 128/130 zu 7200 K., Antichlor' krist. zu 3900 K., Chlorkalzium geschmolzen 70/75 zu 2000 Kronen, Eisenvitriol zu 1000 K., Kali gelbblausaures zu 27.000 Kronen, Natriumsulfit techn. zu 4200 K., Paraffin 50/52 zu 11.000 K., Schwefelnatrium 60/62 zu 6600 K., Soda-Ammoniak 96/98 zu 3000 K., Stearin in Tafeln zu 21.000 K. ' DURCH DIE , BAN KEN WELT Austro»Holländische Bank Zehtralbureäü: Wien, I. Dr. Karl Luegerplatz 4 (I. Ebendorferstr. 6) Telegrammadresse: Hollandbank Wien / Tel. 27-5-25 Serie. B#ommanditg6sellschaft ■Wigtmind Amarant & Co. Wien, I. Graben 22 '(Eingang Petersplatz 4) / Tel. 60590 Serie Bankgeschäfte aller Art .. Dorotheum - Bankabteilung Wien, I. Dorotheergasse 17 Oesterreichische Holzbank Wien, I. Tuchlauben 17 Tel.: 63-5-25 Serie ü. 66-3-05 Tel. Adr.: „Holzages;“ Bonkkommandltgesellschaft Franz PollaK Wien, I« Seitzergasee 4 (Ecke Bognerg. beim Graben) Telephone: 60-4-82, 60-4-93. 63-4-86, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 Telegrammadresse: Frapobank > . , Bankhaus N. Rohatyn Wien, I« Maria Thereslenstrasse 10 Telephon 11-4-60, 11-4-61 Wiener Handelskreditbank A.G. Wien, I. Wipplingerstrasse 23 Telegrammadresse: „Hacredo“ Telephon 64-5-65 Serie Bxpositui*: I. Sohottenrlng 18 a —Telephon 69-3-14 Dagegen war die Stimmung für Oele und Fette fester, ansgeboten wurden Kokosöl Ceylon zu 19.000 K., holl. Leinöl zu 16.700 K., Elain fap. 97/98 zu 18.800 K., nordamerikanisches Schweinefett pure lard TierceS. pro 100 Kilogramm zu'38 Dollar ab Triest in Kisten zn 30.000 K. ab- Wien. Kolonialwaren. Die Kaffeepreise erfuhren eine Befestigung um 600 K. Es notieren Santos Prime 55.500 K., Santos superior 53.500 K., . Rio VII Johnston pro Kilogramm zu 4:7.500 K. Tee. und Kakao blieben unverändert. Gewürze. Exekutiv wurden verkauft: 60 Sack holl. Kümmel neue Ernte lagernd ' Graz zu 18.000 K., edelsüßer Paprika schwächte - sich um 2000 K. auf 75:000-K. ab. Zucker ist um 5 Punkte höher, allerdings nur für spätere Termine, prompte Ware blieb unverändert. ' Es notieren Kristall 2.90 tsch. K., Würfel 3.10 tsch. K. pro Oktober-Dezember ab Grenze sowie 7000 K., resp. 7500 K. pro Oktober-Dezember unversteuert ab Hohenau. Java-Kristall Nr. 25 notiert 11.500 K. ab Wien und 24 Pfund 3 Schilling waggonfrei Triest pro 1000 Kilogramm, la Barimandeln schwächten sich um 500 K. auf 51.000 K. ab, Cäroburna Sultaninen befestigten sich um 1000 K. auf 27.5000 K.> Portugiesische Sardine«,' 3<XX Gramm-Dosen illustriert. Die Kiste wurde zu 33 Schilling 6 Penee eis Triest äusgeboten. >' Zun: öffentlichen Verkaufe gelangten laut Art. 311 be$ H.-G.-B. 10 Stück Pwzerkassen um zusammen 27,800.000 & , , , ' Zum öffentliche» Verkauf gelangen am 11. d. um 12 Uhl zirka 25.000 Kilogramm hochwertiger Stahl und 360 Stück GarvenS-Flügel-Pumpen. _ Me Warenmörlle. (Eigenbericht der „Mener MovgettzeiftAg".) ■'> Baumwollgarne.! . Die Tendenz war schwächer und die Preise ließe« um je! einen Punkt nach. Es notieren: Nr. 5/10 BengalkopS pro! November-Dezember —.71 Dollar, Nr. 16 Ha Curat —.88 1 Dollar, Nr. 20 —.85 Dollar, Nr. 16/24 Halb-Amerika —.87 Dollar, Nr. 16/30 Rein-Amerika —.92 Dollar, Nr. 36/42, Nr. 36 1.07 Dollar, Nr. 42 1.09 Dollar pro Kilogramm äv Fabrik exklusive Packung mit 2°/« Skonto Spinnerkoud. Berliner Börse. Berlin, 8. September. Durch den gestern am Amleitzri iMrlkt emgetrotsnen schachen Kursrückgang hat die BsgvWrung der tSpleLulatlion für VorkriegsaMskhe eiinen DmniMt ' erhalten, der noch durch das amtliche Dementi der verschiedene» t gestern in der Aulftv'erkungsfrE im Umlauf «gewesenen Gef Ächte verschächt worden ist. Die achtern bereits IsbarE er*! mäßigten Schlußkurse für Anleihen sind Her. bis. auf Reichs . anleiihe und' Konisvls nicht weiter Mrückgegangen. DäS Ge-. : schüft am Anleihemarkt ist aberganz wesentlich sftll geworden. : Dafür zeigte sich ckber verstärkte Kauflust am Aktienmärkte bis-. « 'sonders für Montanwerte, wodurch sich deren Kursstand vereinzelt bis zu zwei Billionen Prozent gehoben hat. An dieser Belebung beteiligte sich äußer der GlpeMmion im bchcheideinen Umfange auch das Publikum. Ausländische Renten, besonders ^tüMche, blieben fcht. Auf dem Geldmarkt hat sich die Flüssigkeit schr verstärkt und auf dem Devisenmärkte hat sich wiederum nichts geändert. ■ '! - MeS in Billionen von Mark.) , . Schlußkurser Türkische Lose 38.—, Oesterr Staatsbahn 28.5, Nordd. Lloyd 7.6, Ver. Elbeschiffahrt - 3.2, ' Berliner Handelsgesellschaft, 28.875, Kommerz. Privatbank 6.25, Darmstädter Bank 10.—, Deutsche Bank 11.3, DiSkonto- Kommandit 12.8, Dresdner Bank 7.625, Nationalbcmk für Deutschland Oesterr. 5kredit 0.976, Oesterr. LSndrrbank —, Reichsbank 46.25, Wiener Bankverein 0.25, Wr. Unionbank 0.25, Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft 10.6, Bochum« . Gußstahl 53.76, Daimler Motoren 3.8, Deutsch-Luxemburger 63.1, Deutsche Maschinen 7.25, Dynamit Nobel 10.—, Felten Guilleaume 25.5, Gelsenklrchener Berg ,58.—, Th. Goldschmidt 13.9, Harpener Bergba« 78.9, Hirsch Kupfer 25.3, Höchster Farben 16.125, Hohenlohe-Werke 24.6, Laurahütte 8.—, Mannesmannröhren 45.876, Phönix- Bergbau 43.25, Schuckert u. Co. 40—, Siemens u. Hülske 48.— Telephon Berliner 4.9. Goldanleihe große 94.—, Geldanleihe kleine 100.—, Dollarsch atzcmweisungen 86.80. Prager Börse. . Prag, S. September. Infolge zahlreicher WocherWaW» tionen und des andauernden Rückganges der Ersenwerte verkßchrte die heutige Börse in ausgeisprochen schwacher Haltung bei ■ den tiefsten Kursen inder letzten ZeT. Ans dem ^nbustviebörAich blieben die Schlnßlurse ltzehauptet oder bröckelten markte erlitten die schweren Werte Mckgänae von 20 As 90 tschechischen Kronen. Auch die übrigen Papiere lagen durchwegs niedriger. Schr schwach tendierten, Kuliffewerte. Nach- Graetz' „Geschichte der Stiften" in 3 eleganten Halbleinenbänden der „Wiener Morgenzeitung", der die Bezugsgebühr für 1 Jahr im voraus bezahlt, erhält WF" {J % Außer der Iahresgebühr sind f ü r V e r s a n d s p e s e n des „G r ä e tz" n o ch ö. K. 25.000 z « entrichte» Copyright Oesterhkld & Co. Verlag, Berlin. 1». Fortsetzung. Das Mdchen im Nebel. Kriminalroman. Bon Josef Gollomb. , „Siebe" — sie atmete schwer — „schau, ich komme Nttewd Zu dir. Ich habe dir nngtaublich wch getan, nach allem, was du für mich gelitten halst. „Schwinblevin" Hab' ich A dir gesagt. Ich verstehe, baß du mir's 'nicht verzeihen barmst, .w>enn ich auch Mb besinnungslos war, als ich es sagte. Aber ich verstehe nicht, daß du mich fo hassen kminst..." ,/Jch tpsse dich", sagte Naida in erwachender Lvibenschist. „Ich hasse dich . . . fast so sehr, wie ich mich selbst Mse!" / Die Brtte^eit ihrer Wo>vte war so uuevwavtst, ihre Äelaucholie so. tief, -daß Eileen es nicht ertragen konnte. Sie schlang ihre Arme um Naddas Hals und verbarg schluchzend da^s Gl^stcht än ihrer Schulder. Ohne Aintetl-nahme löste Nai^da ihre Arme ilvs und 'führte Gileen an das Bett zurück. Sie Mf ihr, nicht unpsreuMich, aus dem MorgeMeib, deckte siie zu, und setzte sich ap ^ihve Seite. „Du weißt, Gilöen, daß ich, bis vor gwei iJahven vollständig allem auf der Welt staub. Ich hatte zwar BeArmte, aber niemals einen Freund. Die Kälte in mir schreckt bie Menschen ab. Mit Recht, Ich bin zukritisch, bevlange zuviel, vewchte zu leicht, haste zu stark." Die, mit denen ich mich befreunben wollte, verpesten mich. Ich sinh an, sie M hasten. Mein Äsben wurde Mtevträglich. Ich sehnte mich nach Erlösung, nach einen: Ende, aller Gesühle w ich hätte mir längst das Leben genommen..." Sie ftMe bas eVwach>enbe Mitleid' in Eileen/ und es stolz zurück» „Laß!" rief sie. „ . . . Bemitleide mich nicht!" Nach einer Panse fuhr sie fort: ,?Bor zwei iJahren tmf ich dich Md deinen Äator. Ich wollte eure Fveundschaft erwerben; ich hoffte,' ihr würdet meine abstoßende Kälte überwinden. Ihr habt's getan. iFch war Mcklich und habe euch alles gegeben, was m-einer spröden Natur möglich war." „Und ich konnte dich ,/Schwindlerin" nennen,", müruEe Eileen, „du, die Beste. . ’ „Last nur", unterbrach sie Wiha, ,/ich bin wirklich schlecht. ■ Ich habe dich zu diesem Medium getrieben, als jeder vomussah, was geschehen mußte. Es «wäre bester gewesen, dn hättest den Rat des Inspektors'befolgt. Ich ließ nicht nach, troßdem ich sah, wie medingebrochm du warft. Aber M du mich „Schwindleriu" manntest, kam der alte Hast wieder M>m Durchbruch!' ' Der Hast macht die Menschen so schlecht, Eileen, und — >ich — ton'» — hasten! In diesem Augenblick habe -ich dich gehaßt! Und als dn hinaus in den Ädebel stnrzelst, freute ich mich. Als ich hörte, daß du dich verletzt hättest and im Delirium lagst, selbst da konnte ich mein Herz wicht zum Mitleid bewegen! Als mir Doktor -Rameh verbot, dich zu sehen, fühlte ich mich «wieder frei. Niemand konnte mir Borwürfe machen. So legte ich'meine Bormüudschiast wieder." ' ' „Liebste!" unterbrach sie Meen,. ihre Hand' ergreifend. „Dn sagst, du könntest nichts Gutes tun, ohne zu verletzen. Ich glaube' e's nilcht. Aber fetzt hast du 'Gelegenheit, etwas Wundervolles für mich zu. tun, wie damals -. . gut, ich will nicht dävon sprechen! Aber, bitte, schreibe meinem Rechtsaniwalt, daß dn auf meine Bitte' hin meine Vormundschaft wi>eder übernehmen willst, willst du?" Naidu schwieg. Eileen sank in die Kissen zurück. „Gut", sagte uacb kurzer lieber leg ung. „Danke", flüsterte das Mädchen. Sie blieben eine Weile M m dev DämmmtW. Wösn brach zuerst das Schweigem ,/Was soll ich von dem — dem Medium gbaiME „Ich bann dir Keinen Rat geben.^ „Warum nicht, Liebe?" „Ich hoffte, die Sitzung würde uns Auffchlus; -geben., eine Spur zeigen^, die wir verfolgen könnten." ,>Qh—h!" - Naidas Worte hatten den Damm dev Bepgessenhert niedevgeristen und die Flut gräßlicher Erinnerungen bmch über Eileen herein. Ihre Sinne schwüuden. Mit größter Mnstvengüng sammelte sie ihre Kräfte und 'langsam kehrte ihr Bewußtsein zurück. Als sie an das furchtbare Erlebnis zurückdachte, fragte sie traurig: „ ,Ma's^ hat uns die Sitzung genützt^ Naida fuhr fort^ „Durch Frau Lewis sprach dein Äaler Vau Garra und dem Haß, An dieser Mann selbst, in der anderen Welt gegen ihn fühlte und von dessen Rache . « . Daß idem Vater — ein so sreuMicher Mann — ohne feden Grund von unbekanntes Hand ermordet w.urde, daß - man Finge-rspluren eines Hingerichteten an chm fand . . . dies scheint Wir das Geistevwerk Garras gewesen zu sein. Glücklicherweise Gdies mich, dchrer Auf» fastung dummes Zeug " Eileen blieb lange still. '' „£>ffen gestanden", sag'te sie schließlich, Werste 'gegen solche Anstcht-en käntpfeN; Naida.^ .Du siehst selbst, ich muß es. Sonst müßte ich die Berfoigung dieser Geister fürchten. Das würde «das Leben gräßlich machen, daß..." Ein leises Klopfen unterbracht sie. - Das Madien ravt ein. (Fortsetzung folgt.)

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