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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-01 · Heft 1993 (1.9.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1993 (1.9.1924)
Date
1924-09-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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' Wien, Montag " ' " 1. September '1924 ' ' Seite 8 Der Hausarzt.!'d ReLWvt von Dr. Sünel Beer. , Das nervöse Herzleiden. Alach' der Ansicht der Patienten und beit geschilderten Beschwerden leiden wehr Us 90 Prozent der Menschen an einem Herzleiden. Unter Herzleiden aber versteht der Laie fast immer eichn H«:zfehler, also einen-Defekt'am l-ebenswichtigeir, OWt. Lebenswichtige Beränderungen an den verschiedenen Herztetten, an den Herzklappen, Muskeln,' Gefäßen findet man aber bestimmt nicht an einein so großen - Teile der'Menschen, . ' Dennipr allgemeinen sind die heutigen Untersuch ungs- Methoden, wobei neben dem üblichen Abklopfen und Ab-. horchen npch röntgettographische und kardi-ögraphische Hilfsmittel herattgezvgm werden, imstande, eisten organischen - Herzfehler sestznsiellen. Zweifel über-die Art des.Herzleidens können Äen -lmt bei leichten KrankhertszustäNderr auftveten - — und die' Folgerest klärt ja. auch, solche unsichere Fälle auf.! Der größte Teil der Herzaffektioneir ist nervöser Natur und der Ausdruck der nervösen, neuropathischeir oder hysterischen Veranlagung des betreffenden Individuums. Man braucht nur solche Patienten etwas genauer auszufvagen und man wird gleich eine größere Anzahl von Beschwerden erfahren, an denen diese Pattenten noch leiden. Bald dominiert die Schlaflosigkeit, bald sind es die SchwLchezustände in den Beinen, ein anderes Mal streikt der Magen- Darmkanal, und immer wieder stellen sich Herzsensationen unangenehmer Art ein. Mele- Pattenten bringen auch gleich' einen Zettel mit, auf dem alle ihre Leiden verzeichnet sind. Diese Ausschreibung haben sie sich in der letzten Zeit zusammentzestellt, um ja beim Arzte nichts zu vergessen. Denn sie messen jedem Symptom eine große Bedeutung bei und würden es dem! Urzte sehr übel nehmen, der nicht die nötige Geduld aufbringt, in Ruhe alles anzuhören. Dieses Gebaren allein macht schon den Neurastheniker, den Nervenschwächling, verdächtig. Eine gründliche Untersuchung, die Beruhigumg von Seiten des Arztes, daß es mit dem Pattenten noch nicht so schlimnr stehe, daß der vermutete Herzschlag noch lange werde auf sich, warten lassen, ‘ ein paar Verorderungen und dieser Schwerkranke vetläßi meist völlig beruhigt.und für einige Zeit meist! auch an den!Bvschwerden gemildert, die Ordination. . Gewiß, auch die nervösen Herzsymptome können sehr unangenehm sein. Druckgefühle in der Herzgegend, Herzklopfen, das Gefühl des SttNstehms des Herzens, das ° Angst- und Tvdesgefühle mit sich bringt, können ejinen solchen Menschen ganz arbeitsrmfähig. und ^bensüberdrüssig machen. Kommen dazu noch Erregungen, wie sie der heutige schwere Lebenskampf mit sich bringt, starker Nikotmmißbrauch, Alkohol, sexuelle Ausschreitungen, dann kann ein Neurastheniker solchen Schlages manchmal wirklich den Eindruck eines Schwerkranken machen. Kann aber der Arzt durch genaue Untersuchung einen organischen/Fehler, eine schwere ArterienverkalkmH, die Folgen einer schweren Jnsekttonskrankheit ausschließen, dann wird man die vielen Unlustgesühle und Ueberempfindlichkeiterr, die abnormen Sensationen des Herzens, dm Kopfdruck und die Schlv.indelgefühle, die ohnmachtartigen Zustände mit scheinbarer Herzschwäche auf die Mgemeine Nervosität zurückfühterr und diese behandeln. ' Diese Behandlung ist nicht weniger leicht, aber sie ist! aussichtsreich, wenn der Patient die Vorschriften befolgen kann. Man sieht aber oft, daß derselbe Kranke, der zuerst über ein vermutliches Herzleiden sehr bestürzt mar, die Inangriffnahme einer ernstlichen Kur gegen seine Herzneurose verweigert, weil dies seine geschäftlichen Jntüessen nicht gestatten. Hätte man dem Patienten einen Herzfehler mit- ' geteilt, so hatte ee alle Opfer gebrach^ um sein Leiden: zu bessern. '; i Man Übersicht, daß auf dem ^Boden schwerer nervös« Mgemeinerkrankmrg sich alle möglichen Schwächezustände anderer Organe einstellen, die den Menschen arbeitsunfähig machen. Gewiß, oft hilft allein eine radikale Aendeirung der mchygiemschen Lebensweise, die stets bei solchen Menschen genau erforscht werden muß. Es genügt oft allein die Rauchexzesse abzustellen imb Ichwindelgefühle, der Kopfdruck, die Schlafstörungen schwinden in einigen Tagen. In der Nachkriegszeit sieht man besonders viele jugendliche Männer an den Rauchersünden leiden. In jüngster Zeit konkurrieren' auch die Frauen auf diesem Gebiete. Auch der übermäßig« Kafftegenuß, der durch den häufigen Kaffeehausbesuch begünstigt wird, kann Veranlassung zu Herzbeschwerden geben.! Am besten erweist sich noch immer ein völliges Ausspannen auS dem- Beruft für wenige Wochen. Der Milliech- Wechsel, die naturgemäße Lebensweise in. einem ruhigerr Kurorte, reichliche, ausgiebige Bewegung im Freien!, die geänderte Emährung, die Ausschaltung geschäftlicher und familiärer Aufregungen;, die verschiedenen Behandlungsmethoden physikalischer und elektrischer Art, vermögen den Erregungszustand, in dem sich, die Nerven befinden, bald zu beruhigen, die Miderstaindskrast junddie Lebensenergie zu heben. I . ■ t . 1! Doch wie bei kaum einen anderen Leiden soll jede Kur unter strenger Kontrolle des Arztes stehen — da Bäder und Trinkkuren nur. mit gpcher Borstzht und abgestuft gebraucht' werden tErfen. Denn .schon Manche Herzheilkttc hat, wnlstlos benützt, schweren Schaden gestiftet. Interessante Spiele omstnu» Gestern fanden nur lokale Spiele statt, die teilweise recht guten Sport brachten! Hakoah, Wacker, Simmering und -- 'Hertha erfochten glatte Siege,' Rapid' und Amateure spielten 'gegeneinander unentschieden. Nachstehend die Berichte: i Hakoah—W. A «. 4:2(1$ 1)./ Neu-feld (Hakoah) vergibt einen Elfmeterstütz. Sportplatz Krieau. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Wancura. Ha ko ach: Fabian» Scheuer, Lewitus; Grü-nMsKeß), .Guttmann, Pollak; Neufeld, Grünwald, Häusler. Wortmann, Katz. - W. A. C,: Barga;' Heikenwälder, - Becher; < Schneider, Ludwig, Hudec; Enwer, Dürrschmied, Kozelnh, Hansl,'. Bvzezanh. , Die Hakoah erfocht gestern einen einwandfreien Säeg, der in diesem Ausmaß verdient war. Das Spiel stand vor der Pause beiderseits auf bescheidener Höhe, was wohl zum Teil -cmif den rutschigen Boden zurückKufuhren war. Der Hakdäh-Angviff konnte sich in dieser Zeit -absolut nicht zu sammenfinden. Grün- Wald ist für Neufeld nicht der richtige Verbindu-wgsMrmer. Auf der anderen Seite wieder Harmonierten Katz und Wortmann nicht miteinander. Nach Seitenwechsel wechselten die beiden Verbindungsstürmer miteinander Platz und nun erlangt« anch die Hakoah entscheidend das Uebergewicht. Der W. A. C. hielt das Spiel die längste Zeit offen und erst in den letzten zwanzig Mimten konnte er nicht-mehr recht mit. Der Mische Verein hatte den besseren Tormann, die gediegenere Deckung und den durchschlags- und schutzkräftigeren Angriff. Fabian hatte gestem durch den Leichtsinn und die Schlamperei seiner Borderleute manchen schweren Ball abtzuwehren, welcher Aufgabe er sich zm vollsten Zufriedercheit entledigte. Scheuer war gut. Sein Partner Lewitus hingegen, vermochte sich nicht so wie am letzten Sonntag auszuzeichnen, daran mag auch eine im Training erlittene Verletzung Schuld sein. Grünfeld fand sich auf dem Verteidigerposten, den er nach dem Ausscheiden von Lewitus einnahm, besser zurecht als in der Deckung. Die Läufer waren gut. wobei Pollak nicht ganz die Leistungen von Guttmiann und Heß erreichte. Der Angriff lief erst nach der Pause, als Wortmänn halbrechts und Gvimwald halblinks spielte, zur vollen Form auf. Unter den fünf Sturmem bot Grünwald die schwächste Leistung. Die übrigen vier Angreifer befriedigten insbesondere nach der Pause restlos. - Der W. A. C. hatte einen rechtmäßigen Tormann, der vielleicht keinen der vier Treffer verhindern tonnen, sich aber im allgemeinen bei der Mwchr ungeschickt benahm. Sehr -gut waren die beiden Verteidiger. Die Läufer erwiesen sich nur vor der Pause dem Tempo gewachsen, stach Settenwechsell hingegen Mächten sich bei ihnen MlAdiigk-Ätserischeinungen geltend. Der Angriff vermochte keine einheitliche Leistung zu bieten. Kozeluh ist ein ausgezeichneter Dirigent, doch bringt er nicht die Energie auf, sMst den Abschluß der AMonen zu besopgen. Erbemöttlgt vneMche und tüchtige Partner im Angriff, die ihm aber diesmal abgingen. Der W. A. C. unternimmt hie ersten gefährlichen Angriffe, die aber von Falüdan ustschäidAch gemacht werd-en. Die Hakoah kommt nur langsam in Schwung. In der 24. Minute wird Häusler von Wortmann freigespielt, ersterer bricht durch und erzielt das erste Tor. . -Knapp vor der Panse stellt Hansel nach einem von Estver getretenen Eckstoß mit dem Kopf den Ausgleich her. Nach Seitenwechsel sprängt Lewitus, aus. Grünfeld bezieht dessen Posten in der VeMidigung und Heß ist aus dem rechten Ääuferpnisten tätig. Sofort nach 'Spielbeginn zieht NeuseAd seinen Gegner ms und davon, gilbt .einen hchen Flnnkenball zur Mite und Katz yerwanedli das Leder volley KUM zstveiten Tor. Nun gewinnt die Hakocch die Obechand. tudee begeht M Neufeld eine Regalwidviigikeit i-m Sirafrauim. enseld führt sMst den Afmeterestotz aus, doch verfchl-t -sein schwacher. Schuß daS Ziel. Nenfeld macht dieson Fchler aber bald wett, da er im vollen Lauf den dritten Treffer für seine Farben erhielte. In der Folge zvichnen sich beälde Tormänner aus. V-arga muß einen scharfen Schuß Häuslers päslsieren lassen. Die Halkoah Mt sich mit dem NchHat zufrieden, u-nd man ist der Ansicht, daß -an dem Ergelbsti.s nichts mehr, geändert wich. In der letzten Miniute gelingt -es dann Hansel, hegidWgt durch eine SchlMrperei von Heß, das Nffu-ltat für den W. A. C. etwas günstiger zu MtaW-en. . Mnateure-MÄHrd 2:2 (I r 0). DK Hütteldorftr stellen knapp vor Spielende de» Ausgleich her. Rapid-Platz. 15.000 Zuschauer. Schiedsrichter Retschury. , Amateure: Lohrmann; Schneider, Popovits; Geyer, Reiterer,. Hiltl; Cutch, Swatosch. Schaffer, Hierländer, Sock. Rapid: Feigl,, Regnart (Dittrich), Solil; Richter. kvr§v»i.i.k a m a l l e r b t l l i g st e n nur im I SporthaurM. Pollak. II. Morftr. 9, Zcl.413211 5 er Matchbiille, kompl. K. 118.000, 3 er . . . .K. 45.0001 i.Rabar"Hutzbklle. kompl., 18kittg ..K. 185.000« Fntzbttllschuhe, ls Chromleder K. 185.000, I ■ , , la Rindsleder. K. 115.000« Dressen» gestreift K. 70.000, glatt . . ... . K. 48.0008 Futzballer-Stutzsn per Paar K: 18.000 bis . . . K. 14 000 S Slothhosen K. S8.000-S4.000, Turnschuhe . . K. 45.000 g rormunn-Slveüter ........... . K. D.ooo g FLr VerbandSbereine ZahUmgSerleichterungm gegen Sicherstellung g Braudftäitcr, Nietsch; Wondrak, Wesselik, Hosbauer, Bauer, Wessely., - ' - Während der Sportklub Rapid seine komplette Mannschaft zur Stelle hatte, fehlten bei den Ob er-St. Beiteru Tandler, Jenö und Kalman Konrad Md Wies er. Obwohl das Spiel nicht zur Meisterschaft zählte, wurde zeitweise sehr hart gekämpft. Das UiNTUtfchiedene EMv-ms enfpricht dem Krästederhältnis^ trotzdem, die Amateure bis knapp vor Spielende in der Frchruug lagen. Die O'ber-St. Beiter waren taktisch und technisch die Besseren, die Hütteldorfer wieder ertvreseir sich als^die Schnelleren und -Energischeren. Bei den Amateuren er>füllit-e der Anigrdff Vollkanvmen die in -ihn gesetzten En'.varrnngen. In der Deckung erreichte-HM.nicht dw LeWwgAl seiner beiden Pättner. Ein'wertvoller 'Gowinn verspricht -der Verteidiger Schneider zu werden, der seinen Partner Popooicb bei weitem überragte. Lohrmaurr war seiner Ausgabegewachsen. Bei Rapid zeichnete sich Feigl und Sohil -in vrr Verte N>ignng aus. Die Partner des Exfavoritners Reguardt - und Dietrich spielten schlecht, letzterer überdies sehr derb. Absolute zufrieden konnte man auch mit der Arbeit der Hürteldorser- Deckung sein. Im Angriff spielten Hofbauer und Wrssttik schwächer als sonst, worunter die gesamte Stürmerreihe litt. Wondr-ak, Bauer und Wessely arbeiteten mit größter Attsovserung, so daß sie die Fehler ihrer Partner oft wettmachen konnten. Die ersten fünf, Minuten des Spieles gehören Rapis. Ein . wunderschöner Gegemugrfff der Amateure, der von Schaffer eingel-viitöt wurde, fand durch Offsiidestcheu durch Swatosch eine svühzeilöige Unterbrechung. Die Hütieldorfrr erzwangen nun zwei Eckstöße, von denen einer nur mit viel Glück abgewehrt werden konnte. In der 12. Minute branute Sock am Flügel durch, gab eine präzise -Flanke zur Mitte, die Swatosch ans der Luft übernahm und mit wnudec schönem Schutz mchaltbar ms Netz jagte. Nach diesem Erfolg wurde Sock auch öfter ins Feuer geschickt und er bereitete noche-iniige schöne SchußMegelcheiten vor, doch wunden diese nicht derwevtst. In der 18. Minute ging ein Kopfstoß Hierländers an die Stange. Bald daraus verschoß Hofb-auer aus'burizer Distanz nur knapp. Der R-apid-Tor-ma-n-n Feigl bekam durch schöne Schöffe Hierländers und Schaffers einigMale Gelegenheit, sich ausznzeichnen. Schaffer bereitete Swatosch' eine prachtvolle SHuhgelksgenhoit vor. doch ging der Rapid-Platz, HüttelÄorf XIII. Hütteldors, Linien 4», bo. Si imb.52. Borortelinie der Stadtbahn _ Westbahnzügr_._ ■__ Sonntag, 7. n. Montag, 8. Sept. (Feiertag) V ..zf —> um die —— Sonntag. V-b Uhr: Simmering — Hatoah 4 Uhr: Sportklub — Rapid erbhsksle Montag, V-3 Uhr: SporMub-Simmering 4 Uhr: Hakoah—Rapid Sitzpreise von K. 12.090 bis K. 40.000 BorverkauWellrn: Rapid, XV. HLtieldorserstraße 58; Warendaus „Klea" (Sepp BrandstStter). V!. Mmiahilfrrstraße 85; (ööttl. XVI Ottakringerstraßej Stone L Blytd, I. Kärntnerstrabe; Hakoad, II. SchiffamtSgassc iS (T'l. 42-2-51); „Stadion", II. FranzenSbrückenstr. 84; Wiener Sportttnb, XVH. Rötzergasse 6: Warenhaus Völker, XVIl. Hernalser Hauptstraße; Sekrekariat Eimmeiinger Spvrtilub, XI. Leberstratze 1» (ll.5 -V.7 UtjO? Beith, Xl. Eiwmeringer Hauptstraße; Baitaxe. Mariahilferstraße 128 Ball neben die Stange. Auch zu Beginn der zweiten Svitthälffe griff Rapid dohemenl an. Bald aber setzte sich wieder die bessere SpielrnethÄ»e der Amateure durch und das Tor der Hütteldorfer wurde längere Zeit belagert. Bei einem Gegenstoß Rapids nahm LchrvMm Bauer den Ball vom Fuß. Nun wurde Rapid sichtlich bessec, rrotzdem aber gelang es den Amateuren, noch ein -.weites G iai' zu er-, fielen. Hierländer gab einen hohen FlanTenlball ab, der ei.gentl.ichsur Schaffer -oest-mmr gswesen wäre, doch war ^tnatr-ich ruichgur Stelle und schoß volley -mn. In der 38. Miuuie spielte sich Hofbauer durch und schoß, von Popovits begleitet, aber nur wenig behindert, das erste Go-a'l für feine Mannschaft. Bal-d daraus' krachte ein wundevschöner Fernschuß Ho'fbauers an die Stange. Nun War Rapid stark, überlegen und die Am-aiteure' mußten hauptsächlich a'ulf «ihre Berteidigung bedacht sein. Nur' ein'überraschender Vorstoß von Cntti brachte das Tor der Hütteldörfer in Gefahr. In der 40. Minule -verließ Schneider wegen einer -Verletzung das SpieMd und Swatosch nahm seinen Posten ein. Eine MiMite vor Schluß gab nach cht-ct schönen Kombiination Hofbcmer—Bauer letzterer aus großer. Nähe einen scharfen Schuß ab, den Lohrimaun nicht''mehrgalten'konnte. De-r Ball Mt ihm aus deu Händen und rollte «ins Netz. Damit war der Ausgang des Wettspieles enffchicden. Wttcker—Rudolfshügel 4:0 (2:0). Formrückgang der Favoritener. Simmeringer-Pilatz. 2000 Zuschauer. Schiedsrichter' Man'.let. Wacker: Feigl; Koludorfer, Boucek; Villa, Briuek, . Liebhardt; Siaudenmayer, Käbada, Waua. Mach'hörndl, Greiner. tt ' R ud o lfsh ü g e l: Saft; Ruhitil,.Dworschak; Gyuris, Necas, Percy;> Kamesch, Hechts, Skach.. Duspiwa, Morawetz Der. Spör-Mub Wacker effocht gesteru eiu-eu rmch-elr'.en Sieg, wobei seine Perteidigu'ng fast nie ernstlich - ins G-.'secht kam.' 'Angriff -und Deckung spic'Äen sehr -gut. Besondereo Lol' Alte Arten von Bankgeschäften 9 80 Kredituna. Warengeschäfte Vrtir«WWWr i Telephon: 22-5-90 Serie mmmammmaamoum 10465 Telegrammadresse: Prapebank rfcvY*irpV 5981299019288971

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