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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-23 · Heft 1984 (23.8.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1984 (23.8.1924)
Date
1924-08-23
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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9fr, 198* ,• - - gSHen> SamStag Die HtW üm deutschen Waggonmarkt ist wenig ausstchtS«! ceiH,^ha emer-ssstS ausländische Bestellungen Wegen der Preis« bilpmrtz nicht erteilt werden, andererseits die deutsche Eisen« bahnt)erwaltung seit eftya einem'Jahre neue Bestellungen nicht mehr auifgegeben hai. Anch.ist.der Eingang von auSl«ldischen Orders 'wegen, der zu Hohen Selbstkosten der Industrie und der dadurch.bedingten KonkurrenzunfÄhigkhit nicht nennenswert^ Die tschech»«slowMsche Wirtschaftshilfe für Rußland. Bot einigen Tagen ist von. .^devberg die dritte GHedtt lon der „LscheGchslowajjschL^ 'wirffchastÜGen Hilfe für Rußland" av« gegangen/ Wie Rußpreß berichtet, ist der Leiter derselben Dok« tor Wladimir Zno j.e m sk y vüm Prager, Ministerium M Aeußetn. Der Transport bestand aus 33 *LastwaggonS mrt verschiedenen landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten. Die böhmische Zuckcrindustriegefellschast wird wahrscheinlich für das Geschäftsjahr 1,923-24 die gleiche Dividende, das ist 00 tschechische Kronen, zur Ausschüttung bringen. Die Glaswerke A.-G. in Pilsen Wird am 8V. d. eine außerordentliche Generalversammlung abhalten, in welcher über eine Neassümierung der Bilanz für die Geschäftsjahre 1920 bis 1923 Beschluß , gefaßtwerden soll. .. . - ' > : ' r ■ Herabsetzung polnischer Aussuhrgebühren. Die polnischen. Uussuhrgeibühren für GerstsEcie sollen, nach einer Meldung des „Aurjer Polski", vollkommen aufgehoben, dagegen für Roggenkleie von 10 auf. 5 Zloty pro Tonne ermäßigt werden.; Diese Vergünstigung wird aber nur denfenigen Mühlen ge--- Währt, welche -die Mehvpredse aus dem- Jnlandsmarkt wesentlich herabgesetzt haben. Die polnische Regierung hält die bisherige Preissenkung für Mhl auf 27 Zlotygroschen pro Kilogramm für ungenügend -und eine tmitere Herabsetzung für durchaus möglich. Die polnischen ' Anssichrabgaben ' sind auf 70 Prozent wes Ausfuhrgewinnes festgesetzt Worden, und zwar für M Transaktionen, die nach dem 31. Mai d. I. abgeschlossen sind/ Die TtaatseinUahmen Litauens im ersten Halbjahr 1934. Litauens Staatseinnahmen in den ersten sechs Monaten erreichten, wse die „FmanMchrichjen" berichten, insgesamt 121,922.000 Lst. Die Ausgaben beziffern sich auf 105,651.300 Sit.. Das Budget . für 1924 sieht Gesamteinnahmen von 220,602.400 Lit 'vor, denen. .Gesamtausgaben von 204,351.200 Lit gegenübörstehen. Litauischer Lokomotivenankaus in Deutschland. Das litauische MinPerkabinstt hat, W ' die „Finanznachrichten^ erfahren, beirn Verkehrsministerium seine prinzipielle Zustimmung zum Ankauf von zehn Lokomotiven in Deutschland erteilt. - Rumäniens AusfuhrsrÄgabe. Die 'freie Aussichr von Wollstoffen,- gelvebten Häuten,. Sohlenleder, Croßpons, Transmissionsriemen, zugeschnittenen Schuhwaren und Papier, jedoch .unter- Erhebung cher Ausfuhrabgaben, .ist -genehmigt .worden. .... MiMee Motmsrtjiettuns. M WärMSrkte. (Eigenbericht' der - „Wiener Morgenzeitung".) . / Baumwolle. , Auf dem. B r v m e r Banmwollmarkte waren die Termin« Märkte um 1 Cent schwächer. Im Importgeschäft, kam eS zu größeren Umsätzen. Auch vom Znlande bestand besserre Nachfrage für alte und neue Ernte. Die Zllfuliren zum Bremer Markt betrugen in der abgelaufenen. Woche 702 Ballen, ausgeführt wurden 12.561 Ballen. Seid Beginn des neuen Erntejahres, dem 1. Au« Mt l. Z., wurden zugeführt 35.121 Ballen nordamerikanische (Vorfahr 52.081), 275 Ballen ostiudifche (100) und 283 Ballen verschiedene Sorten (100), ausgefiibrt wurden 24.061 Ballen uordamerikanische (38.835), 385 Ballen ostindische (3110) und 189 Bullen verschiedene Sorten (846). Die Vorräte auf dem Bremer Markte betragen 72.924 Ballen nordamerikanische (43.982), 2423 Ballen östindische (8248) und 1527 Ballen verschiedene Sorten (8D02)i Schwimmend auf Bremen sind 12.000 Ballen. Der W o i! m a r kt verlief in fester Haltung. Von dem Ange« bote interessierten besonders Kämmlinge, die schlank Ausnahme, fanden,. Gute Konkurrenz zeigte sich auch für gewaschene Cap Aussortierungen. Wiener Warenbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung") Der Verkehr an der gestrigen Warenbörse gestaltete sich leb« Hafter, wenn auch das Angebot in Ehenrikalien noch immer schwach war. Einige Abschlüsse erfolgten in Bittersalz und Pottasche zu den letzten Preisen. Ausgeboten wurden Aetznatron zu. 7100 K., Paraffin, zu 12 Dollar ab Petroviee, Salmiaksalz zu 9200 K. ab Wien Wo Soda kristallisiert.zu 1660 K. Erhältlich waren noch Reisstärke und Ehlormagnesium, Oele und Fette blieben gegen im Wochenlaufe unverändert, nur Kokosöl Ceylon befestigte, sich um 8i0 K. auf Schmerzgeb engt geben wir im eigenen und im Namen der übrigen Verwandten Nachricht von dein Ableben unserer innigstgeliebten Tochter welche durch ein unerbittliches Schicksal in der Blüte ihrer Jahre uns entrissen wurde. - DaS Leichenbegängnis findet Sonntag den 24. August 1824 um ValO Uhr vormittags auf dem . Zentralfriedhofe * (israelitische Abteilung^ llll Tor,-statt Es viDÜ Lrdelrn, vön Kondolenzbesuchen abzusehem 23. August 192* " ) ' ' Seite 7 18.500 K. Nordamerikanisches Schweinefett (pura-lard) Tierces notiert 3750 Dollar pro 100 Kilogramm ab Triest, und in Kisten 29.000 K. ab Wien. Kolonialwaren. Kaffee befestigte sich um 200 bis 300 K. Es uotierem Santos primes 64.800 K.. Santos suverior 52.700 K. und Rio VII Johnston 46.800 K. prompt ab Wien. Tee und Kakao blieben unverändert. Pfeffer Singapore schwarz befestigte sich um 250 K. auf 37.000 K., Piment um 600 K. auf 33.000 K. upd. neuer holländischer Kümmel um 600 K. auf 21.600 K. Italienischer Reis Splevder ff erhöhte den Preisstand um 100 K. auf 8300 K. Zucker tschechischer Provenienz befestigte sich.um 200 K. Es notieren r Kristall 12.200 K. und Würfel 13.20.0 K. ab Lager Wien. Alle übrigen Gattungen blieben unverändert. Bariirtaiideln Ia befestigten sich um 1000 K. auf 63.000 K. und Kerasunda-Haselnußkerne um 500 K. auf 39.000 K L e d e r. Die Tendenz war fest, die Preise zogen um 1000 bis 6000 K. an. Es notieren: Sohlenleder Vacheleder-Garnituren 45.Y00 bis 60.000 K.. Vacheleder-CrouponS -64.000 bis 68.000 K.. Äsern 21.000 bis 23.000 K., Oberleder Boxcalf schwarz 22.000 bis 23.000 K., ausländische Ware 27.000 bis 30.000 K., II. Qualität 20.000 biS 21.000 K. Zum öffentlichen Verkauf gelangen heute den 23. um 11 Uhr Ackerbaumaschinen und -Geräte und zum exekutiven Verkauf am 26. d. um 74 Uhr zirka 75 Sack Kakaobohnen. BttNner Mrfe. Berlin, 22. August. In der Hoffnung, daß es trotz deS dentschnationalen Widerstandes zu einer Verständigung und schließlich Genehmigung der Londoner Abmachungen durch den Reichstag kommen f'rd, zeigte die Börse von Anfang'an heute Widerstandskraft itui). im Verlaufe ziemliche Festigkeit, so daß ein Teil anfänglicher kleiner Kurseinbußen wieder eingebracht und in der Mehrzahl sogar mäßige Kursbessevungen erzielt werden konnten. Das.Geschäft hielt sich entsprechend der allgemeinen Zurückhaltung wieder in engen Grenzen und war nur in einigen Borkriegsanlerhen sowie der Kriegsanleihe zeitweise etwas lebhafter. Es traten hier durchwegs Kursbesserungen sin, zumal auch gehofft wird, daß die Regierung in der Aufwertungsfrage von dem bisherigen schroffen, ablehnenden Standpunkt etwas äbweichen wird. Am Geld- und Devisenmarkt ist die Lage unverändert geblieben. . (Alles in Billionen von Mark.) Scklußkurse: Türkisckie Lose 25.8, Oesterr« Staatsbahn —, Nordd. Lloyd 6.8, Ver. Elbeschiffährt 2.875, Berliner Handelsgesellschaft 80.5, Kammer». . Privatbank 6.—, Darmstädter Bank 9.5, Deutsche Bank 11.125, Diskonto- Kommandit 12.9,, 'Dresdner Bank 7.—, Nationalbank für Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.4, Oesterr. Länderbank —Neichsbank 43.125, Wiener Bankverein 0.275, Wr. Unionbank 0.325. Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft 9.8, Bochumer Gnßstahl 51.— ,' Daimler Motoren 3.—, Deutsch-Luxemburger 501. Deutsche Maschinen 6.8, Dynamit Nobel 8.5. Felten - u. Guilleaume 24.—, Gelsenkirchener Berg 54.—, ' Tb. Goldschmidt 13.5, Harvener Bergbau 84.25, Hirsch. Kupfer 25.75, Höchster Farben 15.625, Hohenlohe-Werke 21.-^-, Laurabütte 7.75, Mannesmannröhren 37.75, Phönix Bergbau 35.5,• Schnckrrt u. Co. 37.—, Siemens n. Halske 46.—, Televhon. Berliner 5.—, Goldanleihe 4.2. Dollarschatzanweisungen 86.40. ' Prag, 22. August. Infolge ungünstiger Wiener . Meldüngen eröffnete die Börse in schwacher Haltung. Stärkere Verluste erlitten nameirtlich die führenden Schrankenwerte, während in dör Kulisse Skoda-Aktien befestigt waren. Auf dem . Indnsiriemarkte ermäßigten sich Oesterr. Berg und Hütten, Schäupriffener, Böhmische Handels- und Erste Pilsener Weltm Modefarben 100 cm breit WieN.f, ADLER6ASSK Nr 7&2J&* Gopyrighi yesterheld & Co. Virlag. 5. Fortsetzung. ZW Wdche« im Nebel. Kriminalroman. ' Von Jo'sf GoÜomb. Er stärvte sie .an, unfähig gn VeMn. Laß sie an dem Fwei^lll könne, was ihn so 'bewegte. Hhm war, als würde er evtrin-fen wnL sie würde seinem HiPpus nicht traüeü. Er versuchte Worte za finden, NM sie zu übrzengen, über er konnte, nicht. Alles, was ün ihm sprechen Fonffte, Wie. gesprochen.' Keilte Lift, keilte Bitterkeit Wr Mehr itt-seilten Augen, auf jobten Lippen, nur Schmerz, Verlnngeli uivb eint Sturm seiner Nerven, als lväre er auf der Folter. Was,sie) sah, Machte sie erst trattrU. daun gerlühvi. Ihre Lippett öfflvetell sich. >,Datut — dann lieben Sie?" „Oh, Eileen!" . ' b Eileens 'Gesicht. tvär pöllei: Mück. „Nein, sagen Sie. nichts tveitär"- lachte sie. „Noch nicht; wir wbllen ivnjzrn " Sie standeil aüf, verlegail lächelnd, als sich ihre H'ände beM)rt>tzlt. daun legte sich sein Arm fest um tsie,E bM eiltpfanden jenen gfhcimnis.voll.en Augenblick, dessen SchW heit sind MHt, sich nie int LcbflN WiedekhM. In diesem. AngeMick dev Offüwbaruug tchlzM sie wie ist trallmhafier Nfbafe; eng MWchMieK uWidoch' getrennt 'durch die ÄMösenhcit'der a.udöW. Es' Wp iiu MMmcr und wiiltdewöller Streich/ denchnen das Laben spielte, Köra-LL' setzt in "einem. GewW frenider Meitchsin zu sein. „Hast Ml mich'lieb.?" Msitrie si'ö. ,^Jch HAU dicht" lächelte er. Sie lachte vergüügt; ihre Wange streifte siin-e Schulter. Als die ÄWk KÜ '.EM Mrs giWN sie Movtlos zurück. Am Tisch anMan>gt^ sah' siö auf ihre Aeiu>ö Armbanduhr. Ein ängstliches Lächeln umfipieltv ihre Lippen. ,Hugo!"sie'.zögerte, M. sie seiUM -MMV zuM erstenmal anlsspr^ch- „Eileen?"' - „Hugo, ich hat einen guten Freund hier he M4 kommen . sagte r sie ein ^bißchen verlegest, „einon Freund, meinen Vater. Wollen S>" ihn Lennenlerlten? — Jetzt?" Als sie MaCnin ausäh, erschrak sic. Er war plötzlich, ausgesiandelt und säh sich im Saal um* ,,Sie ha»öen mir n-icht gesagt fing er an. Bevor. EilM etwas ertvidern konMe, näherte sich . ihnen ein Page in Ulitforru. ' „D-oktor Eruest Goodrich —. TrE—tor Goodrich!" Eileen Goodrich startte.! „Jemand sucht'Minen Vater! Bitte rufen- Sk den Inngm'."^ ' Mäl-din wWö. i'W. heran. „Ich bm BöÄör' Goobr-tchs Tochter," sagte Eileen, „ich I örwarte DvlwuHövidrich jeden Ängeniblick^ hier." ,/Lr 4pirh-ach M-ltzpihsn im Bureau des DirOors verlaltgt, Fräulcilt", sagte der Iurtgc. Eilceu blickte, zu Malbiu auf.' ' . ,M ist-besser, ich antworte. Wollen Sie mich eNt- ) schltldigcn?". Sie^erhob sich Mit bittendem Blick. „Falls Mein Vater itnterdessen hereinkommt, wollen Sie es ihm, . bitte,'sagen, tiichi wahr?" . Sie berstaW fe'im devivorrellc Alttwort nicht.und eilte davon. Der. Page beMitetc. sie aus dem Ballraum durch verfchieösn« Gänge in eine Art ffeinen, aber mit chcatralischeim Pomp. auZMaMen EäuPsangsrauM. Bon her' Decke kam ein 'Licht, dck§ an sikberb'lauen Mondschein erinnerte. In der Ecke war ein nachgemacht antiker BruMen, ein Satyr Jp Wasser.ist' >räs efemtinrankte Becken. Etnige. '.Palmen Amd"Stöinh6M. '.'machten den Ciüdruckeines sdÄanlschen Winkels, Hur zwei TnreU -waven zu sehen, die eine; durch die sie cintraten, UNÄ eine andere ans poliertem Mahagoni, auf der ein Schild „DiveEtionsbureau" angebracht Wb. ' . Dev klopfte rdsPekWoll an. .Die.Tür gutg <iuf utid der korrekte, Heiler des PicadillyHalasies blickte'Höflich fragend M HiMn.' > „GoOöv Goodrich ist noch nicht da, Hörb-Direiktor, -hier .vft FräUlciih Göödrich.^ . „Kann ich a-n den Apparat?" fragte Eileen. . „Natürlich, bitte, 'McheU Sie sich's beque-ln. 'Der DirMor ffüHttö sie an dsn Tisch, Mckte ihr Mi Stuhl zurecht und verließ» leise die Tür schließend, das Zimmer. Eileen nahm den Höver. ,/Hallö. —- hier ist DcEtor Goodrichs Tochter —" ,MrlceU?" hörte man eine Altstimme in der Leitung. „Ah, Naida! In? Vater ist noch nicht da —" „Noch nicht?" fragte die Stimme laut. ,MevMüvdig, et fuhr vor einer Stuttde weg. Ter-Nebel ist schlimm, aber Tennis hatte Zeit genug bis zum Picadillh-Palast zu kommen. Was kann sie denn aufhalten?" ,,Vielleicht haben sie sich verfahren; Tennis kennt London nicht besonders gut." „Sonderbar! Er ist. so vorsichtig und würde nach dem Weg gefragt ihabest, wenn er ihn nicht gekannt hätte." ,,DH, ich würde mich nicht beunruhigen", beschwichtigte das Mädchen. „Was soll ich Vater sagen, wenn er kommt?" „Herr Henry Allerdale von der Königlichen Wissenschafilichen Gesellschaft wünscht ihn sobald als möglich zu sprechen, sag' ihm das, bitte."' ,-Ja,- Liebe, natürlich. Und du?" „Gut, güt! Amüsierst du dich, Eileen?" ,,Oh, Nai-da, er — er macht mich verrückt!" Eileleits Gesicht: vertzog sich in komischer Veuzweislung. „MUchmäl möchte ich ihn schütteln, damit er etwas menschlicher wird, und dann tut er mir wieder so leid — Liebe —" Sie begann zu stottern und schwi-eg schliehlich. ,)Jch weiß! Na, lauf zurück zu ihm und erzähle mir Es, jvenn du nach Hause kommst." . „Liebe Nai>da!" Sie legtä den Hörer nieder, verließ langsam das Zimmer'und'verweilte sinnend im Cmpfaugsrä-U'm. Das Gemurmel Ud Brunnens und die Mondschembelmchtung ntachten den Eittdrück, als stände sie auf einer verlassenen Bühne, ZM ersten mal fand sie sichallein mit ihren Gedanken an diesom wirbelnden Nachmittag, und sie blieb hier, um äufzuatmejti Der Gedänke an das Zusammentpesisert. Malvims Mit ihrem Vater Wß ihr Hetz starker klopfen: Sie hätte diese Begegnung geplant, aber doch auch ein wenig gefürchtet. Ärmer Malvin, mit seinem unver- -^üUsMtz Wunsch, .die MgegNuNg mit de>Nr ft^undlichcn i alteren Träumer--Gelehrton zu vernteiden — wie wird cs 1 ihn freuen. (FoMetzunü W)

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