Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1979 (18.8.1924)
- Date
- 1924-08-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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w?;' www ^y^w- -r, '■"'r/\ V fe. MS V V Wien, M-Ma-A \ '. ', Wiener MorgenzeitunK 18. August 1924 '' Seite ff ..308* Der Unterschied zwischen Ober- und' Untctftnfffc wird ausgeglichen durch eine Ausrüstung von Lazar SPORTHAUS LAZAR, WfiEN, IX. KOLBNQASS6 13 Zohmy WeWnüRrs Aimtttzf: 100 Meter in 0:51$. kr schlägt seinen samstägigeci Weltteloxd. — Eine glanzvolle Veranstaltung. «MMSoML RUMPLER vom Landesschulrat genehmigt AUTOFAHRSCHULE RUMPLER III. Marxergasse SO und 32 Telephon 57-3-32 ü.51*7-55 bo87 Verlangen Sie Prospekte! | Schach. Olle Zuschriften sind zu richten an Fritz Igel, Wien,.2. Bez., Pvatevstvaße 41. r Aufgabe Nr. 15. MG. < 'A. E l l e r m a n n (Buenos-Aires). (1. Preis der l'Jtalifl Seacchistica.) Schwarzr Lv3, Da6, Ta7, 6 8, Sb 5, b7, Le7, La3, 1>4, b6 (10 Steine). Schwarz. a d c 6 e 1 g n Weiß. TB—m?Mw., 6 WM, wm -Vettzr Kh3, Dh7, Tbl, f3, Ld3, c6, f2, Sfl, c5, ßbS (10 Steine). Matt in zwei Zügen. Die Zukuustseröffnung. Von den hypermodernen Spielweisen hat die Zukuustseröffnung, die mit 1. 8gl—13 eingeleitet wird, wohl die stärksten Eindrücke hinterlassen. Das im Verlag der Wiener Schachzeitung demnächst er- '''' scheinende Büch Non Großmeister Dr. S. T a r t ak v wer behandelt bas Thema in ausführlicher und gediegener Weise. Wir bringen im nachfolgenden einen Teil aus der „Historischen Einleitung"/ R a p o le o n 8 E r ö f f n u » g? Tatsache isks jedenfalls, daß eine berühmte, auf Schloß Malmaison 1804 gegen Madam» de Rämnsat gespielte Partte des Welteroberers rein kavalleristisch eröffnet wurde, um freilich nach 1. 813 6 6, 2. ScS e6, 3. e4 usw. in die offene (Philidorsche) Partie überzügehen. f uckertortS Lieblingszug % WaS nutzt das aber, er große Meister gleich darauf mit 2. ä 2—6 4 fortzusetzen und dadurch die Partie in ein regelrechtes Dameubauernspiel zu verwandeln pflegte, waS seitdem unzählige Male nachgechmt würde und wofür sich Übrigens auch R6ti selbst in seiner Mährisch-Ostrauer Entscheidungspartie gegen Dr. Laster aus Klein- (oder vielleicht gar aus Groß-?) nmt entschloß ...; Dann also etwa N i m z o w i t s ch' geniale Intuition? Hit großer Geheimtuerei arbeitete der Letztgenannte in den Jahren 1921 bis 1923, während feines dänischen Selbstexils. eine revolutionäre Eröffnungstheorie aus, die er „Mein System" benannte, jedoch fo' selten zur Anwendung brachte, daß ihm der Prioritätsanspruch durch einen anderen hypermodernen Torscher (Näti in Margate 1923) entrissen werden konnte. Wie übrigens jede große oder kleine Errungenschaft des menschlichen Geistes hat auch die in Frage stehende Neuerung mehrere Vorfühler und Mitläufer aufzuweisen r Nicht zuletzt sind dabei die Forschungen Grünfelds zu erwähnen, deren Endergebnisse in der sogenannten „Grünfeld-Verteidigung" des DamenbauernspieleS (1. 64 816. 2. S f 3g6 usw.) gipfeln und deren Lei'tibee nunmehr auch in den Dienst der anziehenden Partei gestellt wurdet ■ Große Beharrlichkeit in der Durchführung neustrategischer Ziele zeigte ferner seit Jahren der niederelbijche Meister Carls, der seine „Bremer Partie" (1. c4 e5, 2. g3 usw.) zu manchem schönen Siege zu landen verstand. Einen wichtigen Schritt nach vorwärts zum Aufbau des neuen strategischen Gebäudes bedeutet auch das sogenannte „Landstraßer Gambit" (1. 818 6 b, 2. c4), als dessen Erfinder der 1923 tragisch verstorbene Wiener Jungmeister Alfred Wolf zu gelten hat. , Däük der Verbindung der von Mmzowitfch bevorzugten hermetisch . verschlossenen Eröffnungsbehandlung, die vor allem durch die Fianchettterung g3 und b3 gekennzeichnet ist, mit dem alS 'Mauerbrecher wirkenden Vorstoß e 2—c 4, begann die Zukunftseröffnung immer' mehr an Lebenskraft zu gewinnen, wobei Mi diese anscheinend matte Spielweise zu einem wirkungsvollen BlockietungSshstem auszuarbeiten vermochte r Vermeidung vorzeitiger^ Plänkemen, die nur zum^Mfteiben , der .Kräfte, fuhrU r ^geschickte Provozierung feindlicher Baüernvorstöße, (um darin dmch die. nachträgliche Und wohlvorberejtete Auftollung des Zentrums dauernde Schwächen . im feindlichen Lager zu diügnosttzieren; neuartige Postteruffg fernwirkender Läufergeschütze. deren Bestreichungszone durch sinnreiche Manöver künstlich' erhöht wird $ konzentrische Arbeit 'auf ., den. -Leiden Flügelry woLei> außerdem . ein reichhaltiges /Ärseüül von Täuschungen, Finten NndFallen zu Hilfe genommen wird — das sind Merkmale, div sich auch sonst mit der hypermodernenSpielweisei decken, bet - dieser-Eröffnung aber im erhöhten Maße zurMnwendung.gelangen. Sohin also wirklich „R 6 t i 8 Zukunftseröffnung" % Sa; und nein, je nachdem man in dem spornklirrenden Zug 1. 8 e i—1.8'die Verwirklichung einer'' Neuen,' ' -dethijßilngsüollen' FlamensircAgid' >■ oder" Über einwer'abscheueüswMigeSs Ausweichen. vor dem dffenest Kmstpft'erblickt ' Johnny WeitzmÄLlers Triumph: 100 Meter in 0 : 57,8. Er schlägt seinen samstägigen Weltrekord. — Eine glanzvolle . Veranstaltung. Der gestrige Schlußtag -des großen Schwirnmfestes' im- Dianabad brachte abermals eine Riesensensation. Weißmüller konnte seinen Tags vorher geschaffenen Weltrekord im 100-Meter-Schwimmen um weitere, sechs Zehntelsekungen verbessern. Er schwamm die Strecke in der unglaublichen Zeit von. 57,8 Sekunden. Er gewann auch das 200-Meter-Schwimmen in 2:24,8. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und der Mißton beim letzten Wasserballspiel kann die Verdienste der Koalition um den Schwimmsport in Oesterreich durch dieses großzügige Meeting nicht schmälern. Das Interesse des Publikums für die Veranstaltung steigerte sich von Tag zu Tag. Wenn nun auch die Behörden und alle anderen maßgebenden Faktoren aus ihrer laxen Haltung der Körpersportbewegung gegenüber herausgehen. dann könnte Wien allmählich auch für alle anderen Sportzweige jenes kontinentale Zentrum werden, das es für den Fußballsport bereits bedeutet. Nachstehend die Resultate des letzten Tages. Insbesondere wäre der hochtalentierte Nachwuchs der H a k o a h zu erwähnen. Iu n r o r l a g e n ft a ff e l 3m a l 10 0 M e t e r (B ä d e rpreis.) 1. Hakoah. *) Rakön, Reisner, Lichtenstein. 4,09.3. 2. I.. W. S. C. a) Staudinger, , Wenisch, Kremse 4,12 3. 3. 'b) Patusni, Nohn, Ehwo 4,129^ Die Hakoah siegte durch ihren famosen Schlunmann. Damenrückenschwimmen 10 0 Meter. 1. Breitegger (I. A. C.) 1.36 9. 2. Euchs (1,40 3. V o r g a b e s ch w t m m e n 100 M e t e r (E i n l ad u n g skampf). 1. Weißmnller (Amerika 0:57'8 Weltrekord). 2. Hilmar (Magdeburg 1:08-6). 3. Szereny (F. T. C. 1:10'4). Weißmüller startet bei 8, Hilmar und Szereny bei 4. Er siegt scheinbar spielend und schafft eine Weltmarke. Jugendbrustschwtmmen 100 Meter (Hirsch lerpreis). 1. Guth (Hakoah 1:89). 2. Hammermüller (Donau 1:392). 3. Goldberger (Hakoah 1:40). 1 Juniorrückenschwimmen 100 Meter (Bade rpreis). 1. Reiser (Hakoah 1:25), 2. Török (W. A. S. 1:28-1), 3. Friedberger (I. W. A. S. C. 1:25'4). Der zweite FrlftballsonnLag. Die gestrigen Spiele , fanden trotz des . schlechten Wetters bereits vor einer stattlichen Zuschauermenge statt. Die 'erstklassigen Vereine befinden sich bereits in guter Form nnd der gebotene Sport war auf ansehnlicher Höhe. Einen recht guten Eindruck hinterließ der W. A. F., dessen Mannschaft eine vielversprechende Leistung bot. Raprd-M. A. F. 3:1 (1:1). Ebenbürtiges Spiel. W- A. F.-Platz. 8C00 Zuschauer. Schledsricht r Präger. R a p r d: Kolar; Schlosser, Dietrich: Richter, Brandstetter, Nietsch; Wondrak, Zach, Kuchan-, Hofbaner, Wessely. W-A. F.: Janczr'k,- Wmd, Matauschjek; Remalter, Achazi Roj; Schmied, Klein, Frscheva, Powolny, -Bachmayer.; Der W. A. F. überraschte gestern durch em<» vorzügliche Leistung gegen die gutspielende Rapid-Mannschast. Die alten Kämpen ■ Fischern und Achatzi haben heimgefunden. Das Spiel war hart un derbitert. Das Resultat entspricht nicht ganz dem Spielverlauf; Rapid war die glücklichere Mannschaft und konnte einen Treffer durch einen, Elfmeter erzielen. Schiedsrichter Präger konnte das übermäßig scharfe und schnelle Miel ohne Störung zu Ende bringen. Das 'Spiel beginnt sofort titt .schärfsten Tempo., Nach Mka emer, Vrertelsiunde Meßt Wondrak 1>as erste Tor. Powolny gleicht auf eine in Wien seltene Art aus. Er geht dem Tormann beim Goalabstoß an und der Ball sprengt von seinem Fuß ins Netz. Ncrch der Pause geht dev W-A. F. zu heftigen Angriffen über. Fischera sprengt Schlosser ber einem Befreinngsstoß rn den Schuß und der zurückprMende Ball geht haarscharf über die Querstange. In der zehnten Mmute wird Kuthan mt Strafraum gerempelt, dreht. such einige Male um seene Achse und läßt filch dann zn Bodlen fallen. Der Schiedsrichter läßt sich täuschen ^^^d dr'küert einen Elfmeterstoß, der von Hofbauer , unhaltbar emgesthofsen ivird. Rapid geioünnt nun .dre Obep« Hand.- Raich emem Korner kommt es zu-einem langw.revkgen ,'Gedräneg im Strastailin des Wi' A.' F:,' - das Bvandstetter endlich durch einen herzhaften LSchuß,. der «ns größere« Entsevnung den Weg. ins Netz mmmt, klärt. (23. Mmute.) Nafl)' emM Zusammenstoß mit Powolny niuß. Dretrrch cm* ' emrgs Ätmuten ansschckden. Der W. Ä. F. kommt)- während ger (I. W. A. S. E. 2 r 51'2). Wetßmüller schwimmt verhallen die ersten 100 Meter in 1'13, erst dann legt er los und gewinnt mit einer Länge Borsprung. - Jngendsprintstaffel'33'/g, 66%, 100 Metar (Hirschlerpress).. 1. Hakoah (Ehrenkranz, Klein, Nassen ' 2.30.9), 2. Vienna (Korimli, Biskinski, Mttnzel 2.48), 3. W.A.S. (Grünwald, Kurtz, König 2.54.1). J Dammens chwimm en, 200 Meter beliebig. 1. ScheineM. W. A. S. 3.31.8, 2. Fuchs St. W. A. C. 3.32.4, 3. Seftenhammer W. A. C. 3.32.6. Fuchs geht viel en scharf an (ersten 100 Meter in 1'35) und „stirbt" daher in der 4. Länge. Rückenschwimmen 100 Meter (Einladungskam Pf). 1. Krüger I., Illinois, (1:19'6 ) 2. Amann (Hellas 1:23-3).^.3. Scharsach (l. W. A. S. C.) nnd Röhr (Hellas) im toten Rennen. Endergebnis im Baderpreis: l. W. A. S. Kl. 23 Punkte, Hakoah 22 Punkte. W. A. C. 19 Punkte. Hirs ch ler°G ed enkpreis: Hakoah 19 Punkte, Vienn« 4 Punkte, Donau 3 Punkte. Die Wafservallspiele. " ~ r ’ ' Wiener Athletiksport-Club-^. T. C., Budapest, 6:3 --(4:2). W. A. C. stellte: Ullmann; Hag^.r, R. Movberger; Redlich; Lorenz, Worel, Sheff. Budapest: Nagh: Fazokas, Nudas; Bertesy; Wenk, Sereny, Klvusek. Das Spiel begann mit einem Angriff der Oesterreicher, der in der 24. Sekunde zum ersten Tor durch Worel führte. Beim folgenden Start von der Torlinie gehen die Ungarn zu früh vor. Schiedsrichter Bachvach schloß alle Spieler mit Ausnahme des Tormannes aus. Die Heimischen gehen vor und Worel erzielt, ohne daß ihn ein Gegner hindern konnte, das zweite Tor. Die Ungarn wollen nun nicht weiterspielen. Lange Verhandlungen. Bachrach wird ersucht, die Leitung des Spieles zurückzulegen. Brociner übernimmt die Leitung und erklärt, daß der Kamps von Neuem beginne. Zur Abwechslung protestiert jetzt der W. A. C. Im Verhandlungswege wird das unstatthafteste Kompromiß geschlossen. Das Spiel geht beim Stande von 1:01 und mit, Einrechnung der Spielzeit von 24 Sekunden unter Brociner weiter. Das oft überscharf geführte Spiel brachte schließlich >den verdienten Sieg Wiens. Hellas (Ma^>eburg) komb.—Mener Amateur-Sportverein komb. 2:2 (0:0). W. A. S>: Klein (Hakoah); Vajda, Bauer; Haldenwang; Dworzak,-Lohrmann, Nenwelt. Hellas: Haueisen; Giesecke, Cordes; Amann; Röhr, Treiß. Görnemann. Schied3rüchter: Brociner. Im Gegensatz zum vorhergegangenen. Spiel war dieser Kampf Wohl nicht unfair, jedoch mangelte dem Spiel jede Kombination. dieser Zeit auf, wwd aber, nachdem sich Rapid wr-eder komkompMtrert Hat, m dre Bertelürgung gedrängt. In dev 35. Mmube begeht Powolny an Zach ein Foul, ww sie m diesem Sprel zu Dutzenden vorkamen, und mrd aclsgeschlossen. DHortklub—Rudolfshügel 4:3 (1:1). Gute Leistung der neuen „Erstklassigen". | Dornbacher-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Preßler. Sportklub: Rogen; Beer, Teufel; Dvorak, Lowak, Zankl; Bauer, Budin, Hans, Pammer, Vitu. Rudolfshügel: Saft; Fröhler, Dvorak; Kohn, Necas, Ruhitl; Komisch, Hechtl, Gyuris, Skach, Morawetz. Das gestrige Debüt Rudolsshügels, in der ersten Klasse gegen den spielstarkerr Sportklub verlief sehr befriedigend. Tie Mannschaft setzt sich teilweise aus' alten Spielern zusammen, deren Fußballkunst im Vereine mit dem Elan der Jungen gut reuffiert. Der Sportklub spielte ohne Edi, Mrl, Plank und Giebisch. Im Sturm gefiel Hans am besten. Der beste Half im Felde war der Rudolfshngler Kohn. Anfangs ist Rudolfshügel im Vorteil, kann aber an Beer und Teufel nicht vorbeikommen. Vitrr unternimmt einen Sololauf, seinen Schuß hält Saft. Ein Korner gegen Rudolfshügel und gleich darnach ein Freistoß, den Dvorak (Sportklub) ausführt, verfehlen knapp das Ziel. Kamesch läuft durch, feinen Zenterball boxt Rogan weg. Fröhler verschießt sodann einen Freistoß. Rudolfshügel erzwingt einen Doppelkorner. Gyuris schießt bald darnach scharf aufs Tor. Teufel ersetzt hierbei den aus Reisen befindlichen Rogan nnd lvehrt das sichere Tor mit beiden Händen ab. Den Elfer verschießt Necas. Rogan fängt hierauf einen Schuß Gyuris unsicher. Korner gegen Rudolfshügel, den Köpfler Pammers hält Saft. Ein Prachtschuß MorÄvetz prallt von der Stange ab. In der 37. Minute erzielt Hans nach einem Fehler Fröhlers ein Tor. Hechtl schießt aufs Tor, Rogan fängt unsicher und Morawetz sendet an dem ' am Boden liegenden Torwächter vorbei ein. — Gleich nach > Wiederbeginnchält Saft einen Schuß Budins. In der 9. Minute erzielt Pammer abermals nach einem Fehler Fröhlers die Führung. Einige Minuten später stellt Gyuris nach einer Flanke von Kamesch das Spiel, ein. Teufel ist der Schütze des nächsten Tores. Nach dem Torabstoß bekomini Bitu das Leder zugespielt, von KommanditederKroatischen Eskomptebank, Agram '^KijFten. wifs^;S.;spi|frgat j.je Telephön: 22-5-90 Lene'' ("lelegramniackresae i'kil'SpadsirA Hauptschwimmen 200 Meter b e l. (E i n l adunz8kampf). 1. Weißmüller (Amerika 1:24°8 Ausländer Bestleistung), 2. Giesecke (Hellas 2:46'5), 3. Standin-