Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1978 (17.8.1924)
- Date
- 1924-08-17
- Page
- Seite 15 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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" ß \\ 1 $]' Men, SoM-tag Wiener: Morgenzeitunfl. 17. Allguft 1924 Serie 16 Proressi»«a«sm»s md Bon Prof. Erttst Vogel; (Znaim)I " «Met 6ew> KeiH^MMHat. Herr Artgr Baar in der MKuer MorgenzeitMg" vomly. te seinVojum Dr den j PvofchimMLM.-ibob Wiener 'Haöoah abgegebmi Ich habe [$öei Wochen vocher to dew Wäger Brüderblatk dieser Ze'ii ümg der ^SelbstwHr", einen Artikel mit ähnlichem" Titel veröffentlicht und bin natürlich zu dom entgegen gefetzten ErfgebdiStzÄENM. Ich sehe vhneweiters ein, daß die Verhältr nisie bei der Hcckoah nicht so liegen, als daß meine Aus- ^Ährnngen, die ganz allgemeiner Natur waren, auf den Wiener ^Verein anwerMar wären. Aber denmch 'haben mich gerade >die AuWhMNgm Baars zu der -Ueberzeugnng gebracht, daß anch Voi der HaLoah der Amateunsmus einfichrbar wäre. Ja, ijkch gehe weitet Änd sage: Stellt nunr sich auf den von Baar 'mit Wärme vertretenen jWHnatto-yalen Standpunkt, so wäre Hs iukons-ecspmch für das Bvrüfsfpielertum emMreten. In »meinem Mchatze sagte ich: ' 'NordauL Wort turnt Muskeljudentmn entbehrte jeglichen mer- - rantlleu Beigeschmacks. Herr Baar sagt: Auch ich sage, daß Re Idee des Muskeljudentums die Erscheinung des Wofessionalismus theorlet-ifch nicht verträgt. Aber ... MefeS Aber kann man eben nicht gelten lassen. Stärkung des Mischen Gedankens in Polen? Dieser jWische Gedanke ist auch ohne die Intervention i iber HaLxK sehr Jahrzehnten sehr mächtig. Vielleicht wollte Baar sagen: ,Markung der Fußb-allbegeffterung in Polen!" iNuar, die P ohnedies sehr kräftig entwickelt. Haben die Siege der Hakoah Mer die rein polnischen Mannschaften den frenetischen Jubel der Juden auSgelöst, so darf nicht unerwähnt Herben, daß diese Siege bei der polnischen Bevölkerung die- ^sMe Wirkung ausgeübt haben, wie die Siege der Hakoah in. 'Wien. 'Me Einstellung. der antisermttzcheu Presse ist überall die Mchtz un8 hat planmäßig KU Exzessen beim Spiel gegen Oolonia tWarfchau) geschürt. Die ,-oolrerversWhnende Wirkung des FUßbÄllfpvrtes" die gerate durch die Olympiade wieder einmal ad. obfurdum gchührtwurde, hat insbesynderL lbeim Mi- .fchen VoUüins negative WniKmg. Mt Freude begrüße ich es,. ^aß die Mischen M bei den Wettspielen in Polen so große fH-ynahmen: er^ielterh Latz ste dadurch Waisenhäuser unter- ^Ktzten, GaÄsonds für Lmm- und ^ortplätze stützen konnten.. der Rege-nera iiioit der Mischen Jugend kn England und P alMtina' ^stärkt!' Gr EngLand, dom MnttÄand deS Sportes, ist dies. Iwohl kaum nötig gÄveistm I» Palästina, wo dienervigen Fauste uHearr ChalvziM daS Land urbar machen^ brauchte' es wohl des Jmpulses üer Hakoah nicht.Mer ich gestehe getn^ M, dqß daS Interesse für Palästin-a durch,diese ' 'Reise ge,wo «neu HOL Den - fPortLchen Gewinn,1 den iFuwachs-dchs ^tzbalNegÄsteMng, schätze «ich nicht deshalb geringer ew, WrK ich, wag Mt We WrsfühMngen belanglos ist, Äin Äetznevd<S FpsthallLLMn, sondern weil Herr Baar solgeckdeS ftM'. YWÄ M lkcht' MaGerHrort.-'Wo ist es logffch, liefest Sport «t'Hin und OuÄand zU propagieren? Herr Baar gibt die AuWMtzgr Die Fußbollstktivn der Hakoah hat Len MrigchjMKionen A «Mn Mvwaten 200 Millionen Merr. Kronen zur VevWrug gestellt. Damit läßt sich aber die lProfanievung döS Gehankens vom MnÄeHudentmn durch das. WMllgoschD Nkcht ents chnlldHgen. Me BoMtion hat >iii» Len Argoft Von MAnAWHchen tolne Berechtigung. - Die .MnHÄtstM Huste von Len Sportfaxen befreit werden. Eine ^PÄeUAW ist für die Er» ^MLung WMS «SKg."'Dmn' ^datz,.wirres den Mckeren BoÄern zeigen nWst, daß wir W MS-e Wrperliche ^MgMMg befitzeil, wie sie, üsttß nHt im Wege des Wett-bo?WeiZb«S geschehen. Niemüls Md mich ein Mensch überzeugen, feg das Boxen vereinbar ist mit dem Begriff jüdischer Ethik. ES Vksktzen Mo die SMvneu füv Veichfaihletik, Kr Dchwimmen. Ihre FMMt. vegMe ich aufs wärmste. Aber i^u ihrer Echaltnng sind Leine nn^ech-L-uren S<wmmen Nötig. Ei» wuMr Punkt MM fernes Latz von den Riesen ' Einnahmen der WhaWtton noch immer Mcht «in prozentnoller Anteil Unseren «aMvnal»« FoM -ufällt. Ich '■löste mir Nicht ein, daß meine AusMvungen die Hakoah be- I. wegen werden, ihr« Beschlüsse zu ändern^ Mr vielleicht haben .sie wenigstens LaS EvgMiS^ Laß die Generalve'rfamm--!O'« g die Wtzerlwsisung eines fk^ett Anteiles beschlie ßt..Wer ««gcheuvr BcheMrmg Lei allen Ju .Len. wvr«M l^WeWmmkmg . sich felbst um Len Preis auf den Ama-teMstcmdp^ Mw, daß sie im ,Fußball au Mrsie veMotz. an ShnstWiPe bei den ,-Saien, Meovetiker» -und JdMvM^ M allest stzortüMsangenen '^ten-'MÄNnL. > >. (. Me wirElichs 'der Mischen■ Ju des FußballeS, Me^dm WrWel des Herrn Baar klar beweist/^ ni ch t.' FüchmMMr^ mögen sich zusammenfetzen und ej^PWrMm.; wie..man unsere Jugend UWlichst rasch und,'möglichst billig -gesund--und^^ stark-macht,^^ ohne dabei Wen'Ästöräl'.ünd Ethik' zu verstoßen. Die jetzige Hakoah, deren Leitung gut jüdisch und aüfopserungssähig istz-)WMt M',WerflÄ.ffi!gen, WÄvog übe.r den Mrßhall, um. Geld-für die UnteHützUng wichtiger, Masiensport betreibender Sektionen zu gewinnen. So sympathisch «K auch ist, statt des Lügen-Amatonrismus den ehrlichen Prostssionalismus einzujühren, so vernrag ich diese.Msicht.ter- Hakoah nicht zu begrüßen. Äußer der Bereitstellung der MittÄ für die ackdcren Sektiönen -spielt noch.der Ehrgeiz -eiye Rolle, das sportliche Niveau der Fuß'ballsektion austoechHuechalten. stur die Juden, die, wie in Wieg, täglich den Antisemitismus am eigenen iLekbe zu-spüren bekommen, die die HakenkreDer'bÄbereien vor sich sehen, die eine. jüdischnationäse ■.Wesse täglich -an:Ghr? und Würde mahnt und die dann erst durch einen Füßballsieg -unsLr werden,'ist es mir nicht leid....Wer nicht mit Kopf Und Herz gewonnen werden kann, toeit* die alljMsche Not der Welt, die rastlose Arbeit unserer Pumiere nicht stn unsere. Reihen t, der 'bleibe ihnen fern. D % r ch F u ß b a l.lp r o p aganda gewonnene Anhänge^.-sind kein Gewinn von Bedeutung. Am besten'sah ich dies in Brünn bc--. gi. Dort >hat der selige MgEkahi eine große Zahl von Juden zu Klubtigern erster Güte.gemacht. Und das Resultat.? Die Mzähl der Mischnativnalen Stimmen bei den Gemeinde- .ratLivahlen war um hundert geringer als bei der letzten Wahl. Sollte es bei Hakoah (Wien) in der Frage des? Profcfstonalismus wirklich kein Zurück Mehr geben? mente -ringen wirv. Nach dem Bewerb wird ein Jrchaber der Heines der Deutschen Lebens-RetinngS-Geseuschaft das *——^leu sMx das-Wiederöslgben erklären und Äuer durch dre Brigittenau. \ Einen kleinen Probegalöpp zu dem im September statt- ' siWenden gtoßen Stasfellaufe Quer dÜrch -Wien 'bildet die -^heutige JuÄlaüwsveranftaltung des Sportklubs Ostmark, her Mtasettenlauf Quer durch die Brigittenau. Der Start erfolgt um 9-Uhr vormiktagS auf dem Gaußplatze. Die Strecke führt über den -Wallensteinplatz und über die Dresdnerstraße in zehn'Etappen.- Die Länge der ganzen StreÜe beträgt ä600^Meter; das Ziel befindet sich auf dein Ostmark-Platze, wo auch ein kleines Meeting stattfinden ivtrd. Die Aussichten der Hakoah, bei diesem Rennen einen schönen Sieg zu erringen, sind außerordentlich hoch, zumal ihre beiden besten Jnmörensprinter, O st e r s e tz e r und F e u e r- - st e i n, bereits freigegeben wurden und aüch Frankl wieder in Wien ist. Jedenfalls wird es vom Start bis ins Ziel einen aufregenden Kampf zwischen W. A. C., W. A. F. und Hakoah geben. Hauben^ der Sirger über Paddock, startet agr 19. NM) 80. Attgüst beim Meeting der Prager Sparta. Aus Crefest» kommt übrigens die ganze 4mal 10v-Meter-Staffel der Preußen, welche am Sonntag in 43.8 Sekunden die deutsche Meistevschaft gewann. FuMM. Die Gntfchordurrg im Länttercup. Steiermrarr schlägt Porarlbe^s 3:V.(2:Y). Dqs gestern ans dem Gimmerlngev' Sportplatz zur - Ans- -Mnngte.. Wtfchekd^d^>ie'l um den Ländercup .ge- ,wann die Marmschast Steiermarksgegen Vorarlberg. Aus dem Platze waren ungsfähr 1OO0 Zuschauer anwesE, die von den igÄotenen Veistungeir nicht -besried.igt - wurden: Kein Teil kdnM die sportlichen- Erwartungen erMen. Es würde schr zerfahren gespielt. Die Hmterm<mnschafien btzsriedlgten ^noch haMveg'Ss wMrenh die Stüvmer einen schwaDeü EiNdrück''. hinterließen? Äpch.^vvn-.Cinz«Werftust-^lt bekam mmn Heuig, zu? .sehest. Schiedsrichter. Retschüry hatte wenig. Eelegenhsit, eiNtzugreisen, da. sich^das Spiel im großen und ganzen in fairen Bahnen bewegte,---. . Gterermarks Sturm ist zumeist überlegen. In ■ der fünften MnM kann Pellmger nach einem Fehler ernes Vorarlberger Verteidigers die FÄHmpg -erringen. In der Folgezeit vergibt Steiermärks Angriff zahlreiche Chancen. -Knapp vor Schluß sendet Kowanda am- Mit 2:0 geht es in die, Pause. Auch nach Seitenwechsel seht sich Steiermark haupsächlich in der' gegnerischen Hälfte fest, ohne Treffer zu erzielen. Erst nach lemem abeMaligen Fchler der Hintermannschaft Vorarlbergs erreicht Faith das dritte Tor. - , . Die Spielev protxstterett; . Mt einigen Tagen ist eine Bewegung von bekmmten erstklassigen Spielern gegen den Prosessionalisnrus im Zuge. Es verlcuttet, daß sich die Aktion dev'Spieler nicht gegen das ,Wesen" dör Sache selbst richtet, sondern gegen die osWielle DeNariernng zu „Berufsspielern". W wuvde beWossen, an dtzn Verband eine Protestnote zu richten, daß man die Ein fichrung des ProfessionalismuZ beschlössen habe, ohne - vorher die SM-er W befragen. ■ : * SpoWrogramm für heute. W. A. F.-R a p i - (W. A. F.-Platz, Hütteldorf, 5 Uhr) P r äa e r. W a ck e r—A d m i r a >(Wacker-Platz, S Uhr) G r v ß M aNN. ■ ' - :;.-. ■■ ■ S v o r t f l n b—R ü dolf S h ü.g e l (Sportklub-Platz, 8 Uhr) Pw e ß 11 r. Vöslauer Smnmertcam schlagt Hellas (Wien) 2:v. Hakoah. (Fußballsektion). Folgende Spieler haben sich heute "pröWe um WO 2 Uhr Nachmittags Mm.Wettspiel gegen Wslau am Südbahnhose, Absalh-rtsseite, bestimnt-t einzusinden: BAr, Lowitus, Vogelfänger, Kraus, Herliuger, Kaplan, Rappa- Povt, Enzcka, Hans Wditz/Wörtmann 2, Pollatschek und Hirschl. BsM.; Prenzel schlägt MUenz. Bei dem Boxkampf um die Mittelge-wichtLmeisterschast von Deutschland blieb P r enz el, der bisherige Besitzer des Titels, in der vierten Runde über Milen-z Sieger. Obwohl nur detltsche Boxer gegeneinander standen, hatten sich doch 70CK) Znchauer im Sportpalast eingefnnden. In der ersten Runde Wat Milenz stets der Angreifende und konnte Prenzel bis 9 und dann noch einmal vor Schluß der Runde zu Bodeü bringen, Erst in der dritten Runte begann Prenzel mrd eS entwickÄte ich ein erbitterter Schlagwechsel, der so heftig war, daß sich' brsde Gegner in der vierten Runde nur mit Mühe aufrecht-' echalten konnten. Mit großer Energie rafft sich Prenzel dann auf und streckt Milenz bis 8 zu Boden, Kaum ist dieser wieder wieder üben, trifft ihn mi zweiter Schlag Prenzels so furchtbar, daß er knock out Wird. In sechs Wochen muß der Sieger den Kampf um den Titel der Misterfchaft von neuem mit Adolf Siegelt austragen. , AuS -en Vereinen. t Echtvimmsn. Nettungs-Wettbewerb in Kritzendorf. Nur Heuige Schwimurer bcherrschen die so wichtige Kunst des Rettmrgsfchwiürntens. Heute Sonntag um halb 6 Uhr. geht im Strand- Wd iMtzendoxs ein. , für , jedermann offener. Rettungs-Wettbäiverb vor sich, der auch..den, Zuschauern interessanttzMo-^ Che r u t h.- Heute WetMel imr viertel 2 Uhr gegen ^chM-er EmiKeit-ÜS-rinM Äner Mmnischcht. TvchspuM uH Üll Wr am Sterneckplatz. Fahrt mit >dsm Ring-Rund- Wageü,'ab"Oper M 68 As Endstation, dann 166 AS Jnzersdors. .UmN-sidelölkall im GHhaüs Katharina Wimmer, JnKvrSdoG. Tviefterftratze 32. -cHBLoE: DieuAaig «den-M d. MN 9-Uhr abends äußerst wichtige KlnblöitU'NgÄsitzüng. SämMche Herren werden ge-; beten, Wschmnt mch pünIMch zu erscheinen. Hakoah (Herrenha-EaHeiktion).' Morgen um 9 Uhr abends BollWrfamMlnng M Klubhe-im, % Bqz., SchlEamtsi gaffe 18. SämtMe Herren der SÄticm, sowie Herr Pollgk von .der SGrcknmsMvn werden gübe-öen, bestimmt zu er-: lschellren'. Gaste isowie -'Interessenten für Ae HandbaHe-Kfion.! sind willkommen! Jeden Mittwoch ab halb 6 Uhr nochmIkttagS Training am Sportplatz Kriemn - Häsmonea. Heute Wettspiel um HW 3 Uhr nachmittaM rn Baden gegen Badner A. C. Am Abend, findet ein PHg-Pong-DurNler dortfelibst sta'tt. TvvffPmEt zwecks aem-siufamex Msahrt -um halb 1 llhr nachmittags. Stadtbahn- ■ station Pmteatern- - tudtsche Koalit-ion der Vereine Kadtmah» . ahlr und Aonng Jew-ish Sportin-g Club.' Boxen. Heute uw 10 Uhr vovMitta-gs >mr Rahmen -tzeS Trainings des Sp. C. Hertha äH dem Hertha-Platz EinladunHMntlpfe yu denen die Boxer Zahn, WaMM, Grünspan . (alle Aoung Jewifh Sportin« ClM) emgeläden Mlvden. — Füßball. Heute üm 10 Uhr vormittag «mr MmAinaet' ^orDveunde^Platz (8er-W-agen) Wettspiel Mdimcch—Sp. Cl. West. — Schwee rat hlet!i>k.,SaMstag den 23. d. um 8 Uhr fintet M WmbhE der KÄdimah, 9. Boz., Bwggasse 33, der -zwoite- -Werbeaibend dev SchKveraGlvten statt. ES werden alle MWieder hietzu eingeloden. ' .. MaEkavs! (Tonbisten- und SEijM-iön, 3. B-vz., Läwen- -gasse 96,. Telephon. 44-E). Tourenprogvamm: Sonntag den A. d. H) Tour Mensteingrotte. Führer Kl-amer. Persönliche AnMe-MMg. Dienstag den 19. d. nich Donnerstag den 21. d. im BvvvinKllM. TöiLrchme-vzahl LeschräM. Sonntag den 31. d. (0) Toux Burg Kveutzenstvin. DerGpuuIkt um 9 Uhr fvüh St-adtbkchnstatton Pvaterstevir. Fahvt nach Korneubur-g, sveiter Burg KMenstöm—iSwckerau.. GshWit 8 Skmlden. Gemeinsame HÄ'mfäyrt M nnse-ren. in Stockerau spiÄenden Fußballern. Führer SMer. (1--L) Tour Weisenvishohlenwslt im Tennen- ««A-Vge. - /..Perssullche Anmeldungen schm Dienstag uitjb Donnerstag ab 8 Uhr abends int Bereinsheim. AusMnfH Mer äMre-Toüren -zwr selben Zeit. I. S. B. Mac.k.ik.ab i. Honte Wettspiel mit Kvei Mannschaften m Klein-Neufiedl. TrMpunkt um viertel 1 Uhr am SchwarzenberMatz. Die JünMannschaft spielt u-m viertel- 2 Uhr gchen JntzerÄdovfer GiwiMit. I. S. C. Zion. Heute Sonntag -um halb 10 Uhr Wettspiel te-r ersten Mannschaft gegen Anücus 1 auf dem TaubstüHmen-Plcch (-nächst der Re-ichArücke). DrKspMEt mn halb 9 Uhr pünMch D^vtdWff-DeuLmal. MannschaftSaufstellu-ng: Großfeld 1: Kreisel, LindenheHm: Pennraim, GeMev, WM; Jronr, Tenelbau-m- Pollak, Bvückner-, Bivison. F^tzionäre: Mchzer Ehrenkran^ Ersatz: Bröd 1, Schapirer, Schauer. 'M AVBH) rtapjitheaterCA.Ak) itd JtoraügUcire Bi«re s tlßech o Mälad IklvMndlr.lÜiv eanrj ksmiiiendsci °« DAMPF- UND WANNENBÄDER Kur nt»* ult, werden gewissenhaft und billig verwaltet! Zuschriften unter „Vertrauenssache? an die Administration des Blattet iwrft 8—12 Jahre alt, werden för den-Chor des greBen Leopoldstildter Tempels b ii l « e n ,p m n» e n l Prüfung Dienstag, Donnerstag und Freittg» 6 Uhr abends. — II. Tenw^suse 3, bei Chor41ritgent Uu^ckcM