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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-17 · Heft 1978 (17.8.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1978 (17.8.1924)
Date
1924-08-17
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Gerte 12 Men, ©wmto§ Wiener Mopgenzetturrs. 17. AugustlW Rr. 1978 Sraetz' „Seschichte der Men" "in 3 eleganten Halbleinenbönden ' ' ' ' S gratis! A der »Wiener Morgenzeitung", der die Bezugsgebühr für 1 Jahr int voraus bezahlt, erhält Außer der Jahrrsgebühr H;,ti d sür B e r 5 a n d s p e s e n d e S t a e tz" nach ö. K. 25.000 z u e n t r i ch t e 8 Gesellschaften später vereinigt haben) ersehen kann: sie schloß für diese beiden Jahre mit einem Fehlbetrag ab, und erst daS!Jahr 1923 weist einen Gewinn in der Hohe von 360.025 Pfund aus. Daß auch Italien iurmer noch von deutschen Einfuhr abhängig ist, beweist die Statistik, derzufolge 1913 für 1,892.055, 1922 für 1,326.170 Lire importiert wurde. Am meisten haben sich die Bereinigten Staaten von der deutschen Vormundschaft emanzipiert. Hier hat sich insbesondere die Benzolerzengung sehr gehoben, wie man ans den folgenden, in Gallonen (zu 4,5 Liter) angegebenen Ziffern ersehen kann: 1914 belief sie sich auf 4,500.000, 1916 auf 21,079.000. 1917 auf 36,804.000, 1918 ans 44,004.600, 1920 aus 87,370.00t) Gallonen. Im Jahre 1913 wurden in die Vereinigten Staaten Farbstoffe im Werte von 10 Millionen Dollar eingeführt, 1923 wurden solche nicht nur nicht mehr eingeführt, sondern bereits exportiert. Im ..'Jahre 1914 gab es dort nur 7 Werke, die für 2,470.000 Dollar Waren erzeugten, heute 87 Werke mit einer Produktion im Werte von 41 Millionen Dollar. Die Schweiz hatte schon vor 1914 ihre Industrie zu einer beträchtlichen Höhe entwickelt; 1920 aber erreichte sie den Höhepunkt ihrer Ausfuhr an Anilin: 18.488 Tannen im Werte von 195,500.600 Franken. 1922 ging diese Ausfuhr auf 3872 Tonnen herunter, was vor allem den französischen Balutaderhältnifsen zuzuschreiben ist. Nach dem tKriege eröffnete die Schweig einen Filialbetrieb in Samt-Fons bei Lyon. Der Geldmarkt. Ans dem Geldmarkt war die Tätigkeit minimal. Der Reportsatz hat eine kleine Versteifung erfahren -und schwankt zwischen einem halben und dreiviertel Prozent. -Der private Geldverkehr ist infolge der Erhöhung des Dis- ^kontsatzes abwartend. Der gestrige Privatverkehr. Zufolge der günstigeren Londoner. Nachrichten gestaltete sich der gestrige Privatverkehr von 'Bureau zu Bureau ziemlich rege; nebst Bankenwerten wurden such Alpine, Staatsbahn und Krupp-Aktien wesentlich Wer (taxiert. Auch für eine Reihe von Schvankenwerten bestand er- Hwhtes Interesse und wurden, diese Efsektengattungen mit ^Ausbesserungen bedacht. Insolvenzen. Gisela Hartzberger, 6. Bez., Brauergasse 3; 'Viktor Kubik, 5. Bez., Kriehubergasse 17; Franz Winschek, fl2. Bez., Flurschützgasse 16; R. Greilinger u. H., Linge, Bez., Wiedener Hauptstraße 99; Ludwig Hoffmann, Kaufmann, 6. Bez., Rampersdorfergasse 31 (früher Schönbrunner- Mvaße 27); Alfons Bouton, Kaufmann, 1. Bez., Spiegelgasie Mr. 1Ä; H. Buchbauer, Mechaniker, Hundsmarkt, Steiermark; -Aarl Selinger, Kaufmann, Klagenfurt; Johann Koller, Händ- -Ler, Menbe^Bezivk MürMschlag. Ile Warenmörtte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Reis. Trotz mäßigen Geschäftes zogen 'die Preise um 50 bis 100 K. an. Im Offertwege lagen vor: Burma N Orig.-Ware neue Ernte zu 17 Schilling 6 Pence pro 50 Kilogrannn waggonfrei Triest, und ' zu 6200 K. ab Wien, italienischer Splender ff zu 8200 K. und Siam Patna zu 9200 K. ab Wien. Auf dem Hamburger ReiSmarkt wurde Burnra-ReiS mit 16'/, Schilling abgeben, während Bruchreis bei knappen Beständen 14 Schilling wertete. Das Ausland kaufte ferner zu festen Preisen unter anderen die besseren Qualitäten wie Patna. Moulmein, Fancy, Blue Rose usw. Burma auf Abladung ist gleichfalls fest. Gewürze. Bei gut behaupteter Tendenz werden offeriert: Caffiä liguea zu 4J..200 K., edelsüßer Paprika zu. 79.000 K., Pfeffer Siugapore schwarz zu- 36.500 K., Piment zu 30.000 K. und neuer holländischer Kümmel zu 22.000 K., alles ab Wien. Auch am Hamburger Markte war holländischer Lümmel gefragt, der mit 49 holländischen Gulden pro 100 Kilo bei prompter Verladung ab Holland gekauft wurde. Holz. Aus verschiedenen Bezirken des deutschen Holzhandels hört man von einer geringen Belebung der Umsätze. Diese Nachrichten find jedoch nicht im Sinne einer Befferung der Gesamtlage am Holzmarkt zu deuten. Holzhandel und Holzverbrauch haben etwa seit Mitte April nur in ganz beschränktem Umfange etugekauft, so daß jetzt doch wieder an die Ergänzung der Vorräte gedacht werden muß. Eine Anregung bieten die teilweise weit Wer Gebühr berabgedrückten Schmttholzpreise, die häufig genug kein richtiges Spiegelbild der Marktlage geben. Wenn jetzt zum Beispiel polnische Stannnkiefer in gebräuchlichen Anmessungen vereinzelt zu 3 Pfund 10 Schilling pro Kubikmeter frei deutsch-polnischer Grenze deutscherseits unverzollt angeboten wird, ist das ein Preis, der unter den Kosten der Herstellung liegt. Größere Häuser der polnisch-pommerellischen Sägewerkindustrie fordern für gleichartige Sortimente 4 Pfund bis 4 Pfund 10 Schilling _ Aus Ostpreußen ist das Angebot in hochwertiger Stammware gering, und es ist erklärlich, daß unter diesen Umstanden die maßgebenden Häuser der ostpreußischen Holzwirtschaft nicht geneigt sind, zu den vielfach gebotenen Preisen Verkaufe vorzunehmen. Man fordert für gute unsortierte Stammkiefer 80 bis 85 Mark. Nebenher laufen Angebote zu 70 bis 75 Mark. jugoslawischen Provenienzen zum Umsatz gebrächt. Auch österreichischer Weizen und heimisches Korn wurden zu hohen Preisen aus dem Markte genommen. Futterstoffe haben sich gleichfalls befestigt, da sich das Angebot als zu knapp erwies, um me vorhandene günstige Bedarssfrage vollen decken. Naturgemäß wird auch der Mchlucarkt von einer festen Tendenz be-- herrscht, doch ist eine Gchchäftsbelebung: in Weizennrehlen kaum eingetreten. Roggenmehle stehen in ziemlich' günstiger Nachfrage, Futtermehle sind lebhaft begehrt, in Kleie ist der Absatz fortdauernd befriedigend. Es notieren pro Kilogramm ab Wien inklusive der Warenumsatzsteuer r Weizen inländischer 4050 bis 4150 K., ungarischer Theiß 4650 bis 4750 K., ungarischer 4350 bis 4450 K., jugoslawischer 4400 bis 4500 K., Roggen inländischer neu 3700 bis 3775 K.. Gerste inländische neu 4400 bis 5200 K>, tschecho-slowakische 6200 bis 5800 K., Fnttergerste 3600 bis 3700 K.. Mais 3350 bis 3450. Cinguantin 8700 bis 3800 K., Hafer inländischer 3350 bis 3450 K., rumänischer 3200 bis 3300 K., Hirse ungarische 2650 bis 2750 K., rumänische 2800 bis 2900 K., Hirsebrein 4900 bis 5300 K.. Rollgerste Nr. 10 6400 bis 6500 K., Weizenmehl Nuller inländisches 7100 bis 7200 K., ungarische» 6600 bis 7300 K., Weizengrieß inländischer oder ungarischer 7200 bis 7300 K.. MaiSgrieß <300 bis 4400 K., amerikanisches Vollpatent 7200 bis 7600 K., Kochmehl II inländisches 6000 bis 6200 K., Brotnrelil inländisches In 5200 bis 5400 K., Futtermehl 1» 3700 bis 3900 K., II 3500 bis 3600 K., Roggenmehl inlä-disches In 5600 bis 5700 K., Schwarzroggen 3700 bi» 3960 K., Kleie 2200 bis 2300 K. , Börse skr landwWchaWche Prodvfte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) - Die fortgesetzt steigenden amevckanrschen Getreide-notierungen haben auch hcer eine Ausiwärtsbswegung der Preise mmmt m um so nachhaltiger in Erschsinungtrat,, als me Zufuhren fortgesetzt unzureichend sind und die Schüttun-gsergebmffe in den Sukzessionsstaaten enttäuschen. Im Borderarunde des Interesses stand Gerste, in welcher eme veritable Hausse zum Durchbruch gelangte, die in sprunghaften Preis- Mgerungen chren Ausdruck fand. Der Konsum mußte bei Ankäufen m österreichischer, böhmischer und slowakischer Gexste me verlangten Forderungen zugestehen. Weizen wurde gleichlalls m den letzten Tagen in ziemlich belangreichen Mengen in Baumwollmartt. Dew-Borb, 15 August. Bmm'wollzu sichren in den atlant. und Golfhäien 14.000, im Innern 300 0, Ausftchr nach Großbritannien 9000. nach dem Kontinent . Lokalmarkt miäälwp!: 29.40 (letzt. Kurs 30.20). Tendenz: Willig. — Termine: August 27.34, September 27.25, Oktober 26.91, November —Dezember 26.30, Jänner 26.25, Februar März 26.46, April 26.49, Mai 26.60, Juni Juli 25.80. - Die DeviseMrse. Zürich, 16. August. (Devisenkurse von 12.— Uhr. Von der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkürse.) Berlin pro Milliarde (-.—). Holland 207.40 (207.50). Nelv-Pork 528.75 (588:75), London 24.08 (24.07), Paris 30.22 (30.10). Mailand 23.90 (23.85), BMel 27.65 (27.50), Kopenhagen 86.25 (86.25), Stockholm 141.25 (141.25), Christiania 74.— '(74.-). .Madrid 71.50 (71.60), Buenos Aires - -..(177W, Präg ISO (16.76), Budapest 0.007Y (0.0070), Bukarest. 2.40 (2.40), Belgrad 6.60 (6(60);. : Sofia 3.87 (3.87)/Warschau^^-- Wien 0.007476 (0.007475). Budapest, 16. August. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 29.720 bis 29.876, Bukarest 343.— bis 346.—, Kopenhagen 12.236 bis 12.300,Christiania 10.640 bis 10l695,Londou 345.000 bis 847.000. Berlin bis —Italien 3426 - bis 3483.-. Paris 4331.- bis 4363.-, Prag 2268.- bis 2280.-, Stockholm 20.205 bis 20.315, Zürich 14.330 bis 14.406, Wien 1,0710 bis 1,0770, Sofia 552.-bis 665.-, AgrambisNew-Nork .75.800 bis 76.000, Warschau -.- bis -.-; Brüssel 3968- .bis 3983.-. efterhelb & (So. Verlag, Berlin. Das Mädchen im Nebel. . Kriminalroman. Von Josef Gollomb. Erstes Kapitel. Die Wacht im Nebel. Gegen halb fünf Uhr. nachmittags wußten die K MÄmer, die schweigerch von einmn Fettster aus etstreet be-wachten, daß der Nebel, der' auf London fheyabfank, ihr Vorhaben -begünstigen Wierde. Es wurde, swas die Witzigen einen „speziellen' Lonidoner^^ und die f.Uebsrslpannten «man ,,TodssnÄbsl" nannten. Eine hohe (Gönne wurde' früh von blvieirnen Wolken verdeckt. Der kRauch aus einem Urwald von' Schornsteinen schwamm (gegen die hemlbsinkende Decke und beizte die Luft. Der kmtze Tag «wurde gekMchtig. Schon waren die Fenster 'der Geschäfte und Bureaus erleuchtet. Die Bogerckvmpen oben begannen zu sprühen, aber in der dicken Lust sahen sie aus wie düsterrvte Fackellin. Gvn oder zweir Meter im -Umkreis dieser Laanpen nahm der Nebel die Mrbung "einer fvvschsn Wunde an, dann vertlor das Licht dm Mut 'und ivurde von der Dämmerung' verschlungen. Als die Hupen der Autos Lauter wurden, Mang das harte Geräusch -.schärfer und aufregender. - Noch fuhren die Wagen nicht langsamer. Die ungeduildigen Fahrer und Fußgänger beeilten sich sogar., ihrem Ziel möglichst nähe zu kommen, fe* vor der Nebel sie aufhielt, denn man -würde ungefähr noch ,-oiue Stunde sehen könMir. In diesem Zwielicht evsch-Mven Menschen und Fuhrwerke von Änem vagen Geihoimnis umgeben. UubeikmMte Geiftchren drohten aus dem Nebel HU Aormnen, -bevor ^nan ausweichen kannte. Die gewohnte, -geschäftige Wcht, die man sonst gedam'kenlos entwirrte, erschien einem ste-md, fast feindselig, gefährlich.; * Der Raumem dem die drei Männer trachten, war i -nur van etner sorgsam beschatteten Pultlanche erleuchtet, (die .ihren geWen Kreis ans « Reihe von Lcckdöariten - f-und ZahlentäbeLen warf. ' -Darunter -lagen einige ofsiMle Wetteriberichte; Aus- ^schustte aus. den Md «Hevex Wt der tzcm-d ge* schriebene Papiere schienen BemerAngen über fvühore Nebel zuenthalten.- Auf -dem meistbenutzten, obenauf liegenden Zettel stand: . 30.- September. Lichtstärke: Straßenlaternen 4.46 lnachmittags. 5.00 ittachmiHays 4 Meter. 5.30 niachtznittags 3 Meter. 6.00 nachmittags 3 Zentimeter. 6.10 nachmittags komplett. Bon keinem dev drei Männer kam ein 'Laut, aber irgendwo im Zimmer e-ttön-ten zwei mÄaMsche Stimmen, das nasale Ge-räusch aus den TelephMapparaten. Die beiden Hörer waren von den Haken gsnomrnen und Lagen unberührt da, «in verwickeltes Duett emtöniger Jnsovmä.tionen ausströmend, das -mau in dem sonst so stillem Zimmer selbst aus einige EnHernung vernahm: Industvi'saktien -leicht gebessert aus die Hausse in MexEo-Minen und. englischen Bahnen ....Börse reagierte aus^den gestrigen PlöWchen Verkauf von. Stahl-, Motor-- und Gummiaktien... Ihre Vorstellung im ,.ToM" -lvvr großartig, einfach klassisch, was den. Gesang .betrifft... früher «ine her orsten Kaligegenden in Ärdamevilka..'f : . Nichts von all dem erregte die Archneirksckmkelit.de« drei: Leute im Zimmer. Schon an der Gvntömgksit des TeLephongefPräches hatte jeder Zuhörer gemerkt, daß die ■ Sprechenden sich unbelauischt wußten. Plötzlich ein Kücken, die eine Stiumre schwieg. Sofort sprang «iiner der Männer vom FensW zu einem im Dunkel biegenden Pult Md nolhm' den stillgeiwordenen Hörer. ,Hallo! Hallo!" vjef er laut in den Apparat. „Simms!..." — „Halloh! Fräulein, Sie haben uns unterbrochen, wie..." „Ah, bist du's, Simms? Um Gottes willen, Mensch, Laß uns nicht unterbrechen!" In seiner Stimme war Ächerste Nervosität. Er knipste das elekwische Licht an. Cs beleuchtete «men Mann Mitte der Dreißig, vorzeitig ergraut. Seine Züge waren zu scha-rf. Die grauen -und nervösen Llugen -waren gleichzekittg kalt und lebendig! Unter den une-vwartöt schwarzen Brauen -blitzte häßliche Erregung. Sie waren von einem gvidM Zellulaidschirm -beschattet, um chye. Sehkrüst im .Dunkeln zu wahren.' Er zogseine'Uhr heraus und regte sie neben das Telephon. „Wir spat i-st es aus deiner Uhr?" .rief er in..den ,Apparat. . ' - . - -; - „Ungefähr zwanzig bis...", kam die Stimme. „Verflucht! Ungefähr! Ich bva-uche absolute Gleichzeitigkeit! Schau auf deinen Se.kttttdetHe.iger . und Kopfs an. weM er cnr, sechzig kommt." Er -setzte sich, und .wartete;^ seine laugen. dünnen Finger trommelten, spielten mit dcr Uhr, schmähten vor Erregtheit. Aus - dem Dunkel am Fenster löste stch «ine ändere Gestalt, .das vollständige Gegenteil seiner Erscheinung. DZenn der erste einem Arzt glich, so ers>chien dieser Wie «i-n .SchläDer. Er war sehr mustulös und schöinbär ohne .Nerv tn seinem untersetzten Körper. Ms er in das Licht trat, das vom erndringenden Nebcl gedänrpft war, blickten serne halbgeschlossenen, stahlblauen Augen voller Unrtthe. „Was -ist los, Dargan? Nervös?" fragte er. . Der Mann am Telephon schien ihm ebensowenig Aufmerksamkeit zu schenken als-dem Summen -des anderen -Apparats. Er wartete auf das Klopsen, und als er es -horte, blickte er auf seine Uhr. „Deine Uhr geht -vier Sekunden nach" sagte, er mißmutig, ,/vergiß das-nicht.: Mo los!" .Er Legte den Höver beiseite, und -wieder begann die gleichgültige Stimme -dM Bericht von . Jmdttstvieaktien -und Getve-idemävkten. ^Dargan wandte. sich',. ' chne den K-raftmenschen eines Blickes zü 'würdigen, zu -denn anderen bcileuchteben Tisch - um die -Lichtstärke-Karten mit seiner Uhr zu vergleichen. Der Untersetzte . betvachtete ihn -immer feimds-Äiger, als er keime Antwort bekam.' Man - sah Davga-ns Finger im Lichtkreis; 'mit Witzesschnelle bega.M er -im Alphabet der TättbstMNlmen Zeichen zu jemandem im Dunkel zu machen..1 , . „Der Nebel ist heutevoraus." . Der Untersetzte zuckte zusammen^ fein Zorn wuchs. /„Du hast mir nicht geantwortst", sagte er zu Davgaw Dcvgan blickte nicht ' van seinen Karden - ,^Jch habe auch nicht die Absicht", «rwidM-e er. Der anidere kam näher. - (Fortsetzung fols,t.) 38511764

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