Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1976 (15.8.1924)
- Date
- 1924-08-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 75% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981059--20079-3007278- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Serie S _ Mn, Freitag Judenjufür Betrieben und das w-ixtschaftlich so hwMolle Mische Element an die Wand gedrüch. Bei der Untersuchung durch die Kommission wird auch diese wunde Melle des iw Nationalrat vertretenen Bergländerbundes unter Beleuchtung genommen wecken müssen, Oesterreich Produziert nichts als Hakentreuzler und so kvick es sich produzieren. Anastaten und Bolschewiken. Die Kämpfe der Mongolen »pi ihre Selbständigkeit. FMmrck Osse-ndowski, Wen Puch ,,Tiere, Mn- Mkk und Götter" eine her fesselndsten RersßschiHexungen, tyMe i« geschrieben wurde, ungeheure- Aufsehen erregte,' hat sich durch seinen Wsenthalt in JnnerMn genaue Kenntnis der politischen und religiHsen Strömungendieses geheimnisvollen Teiles des ungeheuren Kontinents erworben. OsftMwÄi, hex nach Beendtzung seiner Stadien an der Gor« banne in Paris als russischer Nnt-ortan den Krieg mit Japan nksigkMUcht hatte, war im Jahre 1914 bei Ausbruch des Weltkrieges als technischer Berater zum russischen Admiralstab eingezogen worden. Nach der russischen Revolution wurde er Professor sm Polytechnikum zu Q m I W Admiral Holt sch ak seine sibirische Regierung bildete, betraute er Hn mit einem Wichtigen Staatsamt. Nach der Niederlage Kvltschaks mußte Wenhpwski durch die Wälder dxß Jenissei und der Mongolei fliehen? von dieser Odyssee weiß ex in seinem Buche so fesselnd zu erzählen. „5c§ Nyuvelles littexaireß gehen nun ein Gesprächmit Ossendowski wieder, m welchem die polit ischen und religiösen Verhältnisse in der Mongolei Men bresten Räum Mfichmn:. OMtzowsti halt die sgwj et russischen Einflüsse auf die asiatischen Völker, Welche das offizielle Sowjetrußland so gerne mit der Reklame Meimer Bündnisse umgibt, für völlig nebensä chli ch.!^ie tzßntzsiatische Bewegung, welche die Polschewiken im Inneren Wiens zu führen Vorgehen, können sie nach Ansicht Osftndowskis Nicht organisieren, da ihre Methoden denen Mens völlig widerspxschßn und sie nicht die Politischen Fähigkeiten besitzen,-um in Asien AyjNpathi? zu erwecken. Die Mongolei, welche als erstes asiatisches Land den russischen Einfluß äbzuschütteln versuchte, hat den Kampf um chrs GtzUtopdigheit mit äußerster Zähigkeit geführt. Als S e- M iq m ow, ein General in Kvltschaks Armee, von diesem zum Pizekönjg des äußersten Ostens ernannt wurde, setzte er sich mit dem Dalai-Lama in Verbindung, der dem lebenden WMa im Jahre IM eine Kotschaft sandte, in der er ihn ausforderte, den Kampf für di« Verteidigung der Menschheit aufzunchmerr. Ein gewesener russischer Offizier PtzN ungqrischex Abstammung, Baron Ungern-Sternhex g, lejtete den stampf, ein höchst sonderbares Individuum, jtÜ MMaph, halb sadistischer Massenmörder. Seine Tätig- M hegann rnit furchtbaren Pogromen hie alles 'jüdilche Heben N jener Ge-gerid radikal auslöschten. DaNn ließ ex vorn lebep-i^n Duddhcr eine Botschaft an alle asiatischen Wlker richten, dmch' welche er Yen Kamps gegen die Bolschewiken anbefahi. Die Mongolen, Heren Heer Baron Ungern gewissermaßen als Feldmarschall des lebenden K udhh a sehr rasch organisierte, kämpften zuerst gegen China m chre GeWhsrrfchaft und errangSfl ei.nssN Sieg. Die MongS.lei machte fshann Wna den Vorschlag, sich g» die Spitze k?neh asiatischen Wndnjsses zu stellen, das zunächst gegen -die PpssHewiken, dann aber auf hie Verdrängung aller europäischen Einflüsse gerichtet sein sollte. Dieser Vorschlag wurde abgelchpt und die WongM übernahm selbst die Führung ihrer P?ckÜ.ndeten, - Der Kamps enpete bekanntlich nicht erfolgreich. Paron singern, der vozr seinen Offizieren den Bolschewiken aus- Klissert Wrde, tvuxde von ihnen getötet. Wther hat die Gowjetxegierung eine recht geschickte pan- §siatische Propaganda Entfaltet; sie hat in den letzten Jahren? f f ddya statische Kongress« in Petersburg abgehalten und Mt Rußland als den Vorkämpfer der gelben Welt dar. Tie russische Propaganda in Asien, die sich hütet, den Kommunismus jn den Vordergrund zu stellen, ist in Asien, besonders in der Mongolei, nicht durchgedrungen, Der leh?rrde Buddhg «nd feige Fra», besonders die letztere, haben geßen dies» Propaganda offen Front gemacht. Die Bolschewiken, denen dieser offene Widerstand an einer so wichtigen Stelle höchst unbequem war, ließen die Frau des lebenden BOWl S'-rgjftsfl. Dies hat den offenen Wsderstand des leibenden Muhdhg gebrochen und er beschränkt sich seht darauf, Yen K o ntU kt mst giften asiatischen Völker n ausxcchtzuerhaltcn, um lM gegebenen Augenblick ein großes mittelasiatisches ßieich zu errichten. , B übrigens drei lebende Buddhas. OsseudGsbi hat, wie guch aus stimm Buche hervorgeht, den leihenden Buddha D U^S?, dieW. Inkarnation BuWhas, von Angesicht zu Anöfficht gesehen.?9* lehenhe Buddha von llrgg ist übrigens por kurzem .gestorben. — - Die Red.) Osserdowskr bezeichnet die ^reiletznden Pnddhgs als eine Dreifaltigkeit, in der jehex pön ihnen scharf u-mxisstne Eigenschaften hat. Der in Lhassa lebende Dfllgj-Lama ist gleichsam -ie Reipkarnation M besser die MakrMatipn der Heiligkeit PuMqs. Der Sam von To sch i-K u mpo, der 200 Kilometer von Lhassa entfernt lcht, verföxpfrt die Weisheit und hie Wissenschaft HMhas, Dex dritte, Hey ich iff seinem Palast zu Aga gesehen HSök. DM die Mgtzrjefle y;ch friegkrische Macht PMHss dar. Dm lebende Puhdha hon ürgq, der lU Jahr« ast war, ms ihn Zsstnhowsk-i kennen lernst, War hex Schn eines Stallmeisters bejm Kalai-Kmna. ßt war ein Wer Trunkenbold. Schuld dsksk! HMn 'Hst xns'sischen Kaufleute, hie ihn zu txirlkeu zMN- M, lkw shfl hesstr ausbe,rten zu könneu. Er hat darüber das Mgenlicht eingebüßt. Ass n eMindese, yerfielen die Lg,nas k kieffst KexzweifluNß. M.-w bchauptetsp, daß er tz e rßlftsl Md ap stinex statt sin anderer inkariliexter Buddha emgesttzt werden müßte, andere verwiesen aus die, nach Me> Wiener MorgenzeitnnA. mm Der neue Roman der „Wiener HoreenieBtune^. In dem Düster eines Londoner Nebeltages geschieht in einem Auto ein Mord. Die Suche nach den Täter» geht infolge dex SlhlftUen Anlage der Tat in die Irre und es ist schließlich die Tochter des Ermordetes, die Are Wahrheit an den T|g bxipgt. Der Roman „Das Mädchen im Nebel", dessen Inhalt d huapp shizziereu, Zzt mit tzisSM blesdesdes Raffinement geschrieben, iei Mgex Vermeidung der Fehler der Feld-', Wald« und Wiesen -- Kriminalromane führt der Autor iq literarisch einwandfreier Darstellung, dabei aber in rasendem Tempo, die Handlung dem Schlüsse entgegen, wobei auch der modern? Aberglaube dez Okkultismus die entsprechende Beleuchtung findet. Per Roman ^Das Mädchen im Nebel" von Josef Gollomb wird unseren Lesern eine willkommene Bereicherung des Inhalte? unseres Blattes bringen. Per Roman beginnt Sonntag den 17. August zu erscheinen. nung der Mongolen und der Gläubigen der gelben Religion großen Verdienste des lebenden Buddha. Schließlich entschieden sie sich dafür, einen großen Tempel mit einer Riesenstatue. Buddhas zu erbauen, um die Götter zu besänftigen, was freilich pem Buddha das Augenlicht nicht zuvückzugchen vermochte. Hm aber wohl Eielegenheit gchb, die Reise in die andere Welt, für diastnigen zu beschsennigen,' welche einen Übertriebemu Radikalismus heHglich der Urs, dgs Pxoblem seiner Blindheit ZN löstn, an den Tag gelegt hatten. Mbpigens ist der Buddha nicht jeden Tag betrunken, und von diesem Fehler abgesehen, scheint et mst — so schließt Ostendowssi feine juteressaute Eharakteristii?=? cm sehr hoch- Sie letzte« Me. (Radiodieust der „Wiener Dlorgenzeitung^.) London, 14. August. Devise nschlußkurk er Wien zm.m, Prag ISs.^Pgris 81,42»/., Brüssel 88,62, Rom 100,93'h„ -siiricb 24,64, Madrid 33,63»/,, New-Uork 4,53»/„ Amsstrham ll,C0'/2, Katzenhageu 28,12'/2, Christiania 82,47'/,, Stockholm 17,03, Hessingfors 178, Berlin 19,23 Bukarest 992,50^ London. 14. Auanst- G f f e k t e « k u r s e : Pester-- reichische Anleine 91,K0,Tschechische Anleibe 100,—, Prager Änleihe 90—, Skodq..88,—, Bankverein 8—, Bodenkredif 18,77-, Central Mining 11,—. General Mining. 11,6, Diamons 17.—, DebeerS 11,7h, Mio Tiuto 34,50, Notzal Drrtch 29,25, Shell Parfs, 14. August. Wechselkurse; London 81,76, New-ßork 17,99, Belgien 91,90, Italien -80.60, Prag 53,30, Wien 25,75. Paris, 14. August. (Radio.) Estektenschlußkurfe: Banane de Frm'.ee , ^ragobanka.404,—, Credit Lyonais 1614, Suez 139,90, Platiye 832 Dabrowa 722, Baugue Ottpmane 781, Central Mining 899, Rio Tinto 28,13, Le Nflvbtg rpsse 411, Srreceried Egypte 1007, Cautschoues fin 146,50, Chqrtered 46,—, Debeers opdiu. 148, GpldfieldS 76,50, .Huanwakas 348,. Jagers Jontaiu 244,—, Wkalaccg ordin. 154,—, Maltzost 465, Mexrcän Eagle 83.50, Pädanq 389,—, Rand Foutain 80.—.Raudmiue. 238.— Silvg ylgna160,—. Tanganvika 156,—, Tnbice wie 616.—, Ural) Ce^ver 1475, Shell 38'8,—, - Rpyal Dusch 239,50, PstMah , Pakon 26,90. Sstzw 2)yxlr» 14, August. (Radjp,) D e v i s e n s ch l u ßkurier Tnggeld — .-7- Wechsel ayf London 4.54, 60 ^äg«> Wechsel 4,51*7*, Paris 5,61, Amsterdam 39,10, Prag '2,98» Sisber 7777, Berlin 28'»/,.' Wie in Sriechenlmid geNmmt tzjch. ^intgpchW her FWsr in eine Kinftnx. (Eigendienst der „Wiener Morgeuzeituug") i Vlstrp, H: August. Um MlßhräuHen hej pßn beyqxstehenÄLfl Munizipal wählen porzubengen, hqt die Rezwrung den Vorschlag der Opposition akzeptiert, paß jedw Wähler nach der StimmabMbe seine Finger in eine T i n l t u x zu tWchen 'hgs, tzss innerhalb vierundzwanzig Stunden nicht abwaschbar ist, um so dappelte oder mehrfache SfimmqbHghss z;; tzexhinhern. .. Pöhuer soll seine AM oi,treten. Müttchen, 14. August. Einen; der ,,Münchner Post" Zu; Kenntnis gekoüunruen Brief ist zu entnehmen, daß P ö h n e r seitens des Gerichtes a u f g e f 0 r d e x t wurde, innerhalb weniger Tage seine Fesiungshast anzutreten. ' 'M WMt 1W4 ' öde. 107« u, > l ... ■■■■■'■r. ..... Sic Mischen Mohammehantt «M -Mim KalW. tz»«,ale«, 1». August. (I, L A.) Dgfttzt tz> P» stzim weilende Mi'tglied des inb;scher; .Si.<lqts< Vglßs, JSmail Khan, äußerte sich in einem.Inter. My mit 'dem Vertreter der Indischen Delegraphenagem dahin, daß die indischem Mohammedaisted gegen die Kgljfgtsgns.Prüche'König Husseins voq Hvdschas Gsnssikir4 Theben. Sie beMngen, daß per Kglif voneinem gllweltlrchen myhgmmed'.q-nb. fchßU K»ng>rtzb g-Hähllt wecken soll. Zie Wlivvinen. Die Wrge'bHrnen dtzp tzhilipPinischen Inselgruppe, dk Kn den fortgeschrittensten Völkem.Asiens. gehören, .haben, .in den letzten Jahrhunderten ihrer Geschichte wenig glückliche Mmm W vWtzichmyk M dy MtdechMg" dWr m>cköstliche J^elgmPPe des Indischen Archipels hurch .Magalhaes im Jahre 1W1 waren sie bis 1898 ein Objekt der unwillig ertragenen spanischen Kol0nirlverwaltung. Jn wicherholten Ausständen persuchtzu sie, dst. spanische Herrschaft äbzüschWehfl, Unt^x fcg* MpWg Over NaftyMelden R i s a l und Agninaldo tzphpb sich in den M-nzj°gerijahren des vorigen Jahchunderts die BevblSevung, doch sonMen die Aufständsschen bis ßuim AnZhvuch des sPanisch-nordaamMnischen Krieger Keinen vurchschlggendsin Erfolg erxmgen. Erst MS AtzMM Dtzwtzy M MMMuW drv a^pl«n|te# eroberte und die Insel« besetzte, sähen die' Unabhängigkeits- Parteien Or Ziel scheinbar verwirklicht. Die Amerikaner befrachWßn schoch die Philippinen , trotz , dex Ausrufung der MS'MftgistkN phliiPpMischen ZhepMik a[$. Kolonie und Wollte« sie hemgenläß verwalten nnd ausbeuten. Die Philippinen, sind allerdings ein Land, das die BögchMchkeit der ckmeriösnsschen Profitmacher reizen könnte. ES ist ein außevordenMch sruchibaveS Land Mit einem tropischen Klima und miMerer Luftwärmie, und bringt alle Arte« tropischer Gewächse, inGespMre die für die Ausfuhr sg Wichtigen Gewürzpflanzen, herpor. Me VMölkerung 'beträgt ungefähr U Millionen MnscheN/ unter denen sich nur eine halbe Mllion Milder" befindet. Die Inselgruppe wird vornehmlich pon Tagalen und Visgyas bewohnt, die beide der großen malahischen Bölkerfamilie angchören. Sie haben zum größten Tdil europäische Tracht, spanische Sprache und römisch-katholischen Glw/ben angenommen, ohne sich deshglib seolssch ivgeMvie dem Spaniertum zu asisinnl'ieren. Ihren stolzen Wa'bhängigkeitsfinn bewiesen sie nach 1698 den N-ordamerikanern gegenüber' ebensowie vorher den ^raniew. Agninalpo und MalpÄP wurden die Führer des neuen Aufstandes, her aber «m Jahchnndertwende durch große militärische Machtmittel fast vollkymMen «nierdrückt War.; Durch da? Jones-Gesetz pom Jahi't,l'9fh6 beikainMr die Philippinen eine Art Verfassung, die der PeNölkersing däs^ Recht gab, europäischen ParlamentavismuS nachKuahmen und Abgeordnete in ein Parament zu wählen. Der maßgebende, mit großer MachtvoMammenhsit und einflußreichem Vetorecht ausgeftattete Gouverneur aber wird vom 'Präsidenten Vereinigten Staaten ernannt, der selbst wiederum ein Vetorecht gegen die Beschlüsse der philippinischen Volksvertreter hat. Es besteht 4m Art MandatSvepfaffung, ähnlich der, die nach dem Weltkriege für verschiedene andere Länder und Völker cmgeführt wurde, Im Jahre 1661 setzte Präsident^ Harbin g eine Kommission ztrr Prüfung der Frage der Un- Mängsgkeit der Wili-ppinen ein. Di« Kommission kam -u folgendem Beschluß: „Wir glauben, daß bei alle« heOprragenden Eigenschäften der Pih'Mppinos die letzten Jahre, wWend depey sie de facto autanM MM, Ms so gut? gewesen sind, um dem VM her P-ereinsgten Gtggtey LV siestattep, vpn der -WHMgen Anssichs Mulassen und ihre Land- und Wgsssspstreftikptzf'te zMchW'lchen; dir M-nfetz könnten dann leicht dje B si t tz e i n e ß -st g r s e n S t a g t e.K wechen, her gewglti'g« öfpnopliifchlß Vorteil« 4üS ihre« Mcheg MtnrpfchMen ziehe« könnt«/-' . lind dabei blich es. iGe-neral Wootz, hex Verfasser dj-eseS .Berichteß, wstcke sogar Kpuverneur und pevwäü-ete nun.das Land in seinem Ginne. Me Philipp in os betrachteten sein Regime gss gWaltigs« Wckschxift gMyKer dev Periwgltnngstäbigsseit seines Vorgängers H a x r s s 0 «, der sich insbesondere dgdnrch belicht.gemacht haf, daß er zahlreichen Emgeborne'n die Beam-tenikarriere ermöglicht hatte. Nun ist auf den Philip, pinen ebenso wje ifl Indien, in Aegytep Und in Palästina der HqWWto? dex mafgyischen, Wscherr und grahssKen UnOhgflgsMtWpM tzas SfrOen yach tze« Mepen PgMter)posten, Mt aber ausichAßW hßr behMplche Wunsch nach Verbesse-?Wg d?r Lage der WterdOckfen PstUMassen. Es wäre sonst guch nicht zu verstchen, warum die Mlippiniischen Nätion-alpgrteiler, di« hezeichnsndörweise „Poliitieos" genannt worden, die der ganzen Bevölkerung zugute kommende W 8 h r u n g spositif des Generals Wood, die den Peso im Verhältnis zum DMr M %\1 stMWO. nicht anechßrlM tppllkN. , Der Kampf gagen Pie -Herxischaft der Amevikaner wurde nun in den letzten MpWtW .iMMtzx stächch. Man begann ..ans den Ppilippinen Plötzlich, „indisch" zu roden, die „Politicos" machten für pchstve Resi'steniz und Non eoopevation Slmnnung. Nach Washiflgtgfl ahex wückzn stchar-niiischie Gesuche und dxohellde .Doputakionen geschickt, hsx die s-oforfige Unajbhängigkeit verlausten, StaatHMetär Hughes sprgch sich Mr schr energisch dagegen <ru$ Wtz Mi«tk, hidst Fvgtzk werde exst dan« spruchreif lvecheg, wenn KarantiLN Kr Nß M W JHld gWährte U nl eiih c Aegchen wechep, MM schMt pjß Frygß einstweilen ähgetzu, Bh siß es guch Msich ist, muß älmc? wartet werden. P. I D--1.