Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1972 (11.8.1924)
- Date
- 1924-08-11
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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'ÄH*' v £ y Msit, Me»rx MorgEeltimg. U. AugB 19S4 Se ite 5 SredtzkO von Dr. Sanel BW. 1* ’ ■'% 'Dke ^Nefahven bei UutevlePbsvrüHen. Die UnterleibsWch« stellen ein seht -Luftges VM M, aS ober vom Laien' nicht' entsprechend chngeschätzt wird. WM, jfab die KonstatkemwL' HreS VmWDens einerseits als .. raS-- seht,. .HDMMsspveS hmgenommen, anheMtß sich ftt da inan ja «Nr ein ' »qLÄ-ijWiy WkAf,' um Mn mWichen Gtzfab-ken vorrv. Der Unerfahrene verficht «Oer Bmch fast Mmr Le» kgencmnt«n- TeistenLvuch, das HMeinedas voxgÄagsrte hi.»M>Äe^Oanchinhalt) einschl^ßende - NrSstWpung des ^cMWÜeS'Wuchfack); -daß durch' Me'vopgebildeie Lücke hsruchkanal) cherhglb des Leistenbandes, nach außen durchtM. Es entsteht dann eine mehr oder weniger große Geschwulst, die beim Husten öder. Set schwerer Wbett -Mich rrvter schmerzhaften Empfindungen zum Vorschein kommt. Km Bruchsacke findet sich als Inhalt meist ein Dmcmstuck, Msnoy aber auch «in Organ, wie eben Sin Hoden oder ein EK ist Aar, haß ein außechalh des Bauchraumes gejageHeS Darmstück für den Dräger ans die Dauer nicht gleichgültig sein-kann, da insbesondeve in diesem geknickten Teile seicht Kotstmmngen und deren 'gefährliche FolgeMstände sich Änstellen können. Durch die enge Bruchpforte durchgetretene Ausstülpun-gen könne« bisweilen nicht mehr sich zurückziehen, jo daß Schmerzen in der Lücke erfolgen, Zerrung des Bauchfelle- und Erbrechen, starke AustreMnig des Leides infolge MvMWest her Gasentleemng, uud MieWch durch die Abschnürung von der Blutzirkulation das gefürchtete Absterben (Gangrän) des vorgelagerten Darmstückes xinireten. Cm solches ErÄgntS, das als Strangulation oder Einklemmung .bezeichnet wich, führt, wenn nicht rechtzeitig durch operative Maßnahmen vorgebrugt wird, stets zum Tode. , NMt denLeistenLMchen gilbt" es noch sine Reche anderer AtnssMmngen, die verschiedene vorgeWdate Lücken des BauchraumeS zum Austritt benützen. Untechalb des Leistenbandes LntstMn der Schenkelbruch, in der Mitte der BauchwarL selbst dle Nabei>^ E Bauchwandbrüche. r ' Ms dir Häusigkett der Bvuchfovmen betrifft, so sind Ue iLeistenbrüche etwa 10mal st» häufig al^ dir Schenkelbrüche, die Nabelbvüche etwa 2vmal seltener als die Leisten- und SchenkeHrüche zusammen. Im AWemeftren kann man an- Wmeu, daß Zeder zehnte Mnsch mit einem Bruchleidenbe- Wst-.fft. Trotz der veWltnismäßig großen Häufigkeit des BytHWelr ist die eigentliche Ursache des Mftretens eigentlich siche-WM, ES tzM. sicherlich Me Disposition zur WüMilSung, die M einer 'bestimmten Körperform oder der Geftckl-tung des-Unterleibes zusammerchangt. Von wesentlichem Einfluß dürften vor allem Beruf, Körpergröße und Fettansatz ,fein. Auch RasseSigentümlichkeiten scheinen eine Rolle zu Spielen. Bei den Juden ist jedenfalls ei« gehäufteres Auftreten van Brüchen zu beobachten, wenn sich auch alle die Momente nicht statistisch evfafsen lassen. Bis!« Brüche, Leisten- oder Nabelbrüche, die in den ersten Lebensjahren, teils angeboren «der erworben entstehen, der- ^chwttlvett vm fÄbst. Ein 4m späteren Lebensalter aufgotretener ^deMcher Bruch dürfte im allgemeinen kaum von selbst heilen, im Gegenteil, wir sehen den Bruch stets sich ver- ^tzÄßem. Gitt Bmchbantz ist kein MlheAmiM für den Bmch. — Seihst das destange^ Band sann nur einen Nomen Brnch zmückhalten. Wer gerade Lei Brüchen mit Bruch- HLwdem sieht Man GtnAmmnungen sehr häufig, weil das Anlagrn dex.Bänder gar nicht so leicht «ist. Das Bruchband wird oft auf,den Vovgetretenen Bmch angelegt, der . so stark konpvimievt wird. Auch entsteht durch den dauernden Druck des ^Vsndeß loscht eine kvanchafte Hautveränderu-ng an der betreffende« Stelle, die sine fpätsve operative Behandlung sehr «vschwert. Das .Bmchband soll stets im Liegen angelegt werden, Wobei beobachtet werden muß, daß der Bruch nicht hervortritt. Mets/ soll die Haut unter der Pelotte mit Puder bestreut oder mit einer Kompresse bedeckt werden. ''' Um denlebensgefährlichen Emtlemmmigen vorzubeugeu, sollte jeder Bruch eines im kräftigen Lebensalter stehenden Menschen operiert wevdem Boi den heutigen glänzenden Er- 'follgen der Radikcrlopewtion ist der Eingriff ganz ungefährlich, 'jÄenfMwicht-gefährlich«' als die bei einer aüfgetvetenen ,MnkLm«mng .notwendigen Versuche zur Einrichtung -es Muches. Da-! die Operation heute ohne Allgemoinbetäubunig -pr sich^ gehen kann — man weichst die örtliche Betäubung an r-;f,b können selbst Menschen -in hohem Lebensalter mit den MschWnen MÄskrauNhoiten zionMch igefahÄos operiert Werden. - --- . IrmnerW Wird man es bei M«n Leuten, bei denen meist Msgooßen alW LWeW^ leicht eingeklemmt werden,, mrt . .einem vorsichtigen Ginrichten des Bmches versuchen. Das darf Mr. nur der erfahKM Arzt längstens 1 bis 2 Stunden nach ' ^rHMewOnng machen, wenn' beim Mchtgel-ingen alle Matz. ^Nahmen für isjnen operativen Eingriff vorbereitet sind. Denn i'steMtsame RePostttMen (Versuche zur Einrichtung) sind sehr sWKHrlich, well Zerreißung des chnchin drrrch die Einschnürung schwer .geschädigten Darmes möglich sind.!; - W MMMn , - haben für ein-. .DrstMechKNE deWft sM-; ^gettenj! daß/Zeder^Brmch■; möglichst Wd ^HerWv' -bWndelt!wtzrdirn' und chaß btt Verdacht auf eine Einkl-kMumug sofort 'ärztliche Hilfe in Anspruch genominen wevden sollte, da nur .im den ersten Stunden eine Reposition möglich ist oder bei KÄÄÄiÄI^'' MM M» G^WM- ÄN! WtKbMMs»». / «Güstern -öegcMle» die. erftev GPie!ke, die sich eines großen Interesses erfreuten. Es gab recht guten Besuch und msbesondeve ds§ AuMten RaipW hatte. üngBihr «60»- Z«scha«rr angelockl, die/vnch aus chre WoHn kaMen. Die Züblliereude Ost- Mark mußte vom MtmMet ^chtÄvre in Kauf Nehmen. ÄdMira siegte über den F. A. C., Hertha, schlug Nicholson, auch Rudolfs- Mgel blieb siegreich, WÄhrend W. % F. die Saison mit einer Niederlage eriMete. Slovan mußte feinen vormittägigen Sieg über Wacker mit. einer ÄochMÜtagsnicherlage gegen Stadlau bezahle«. Rqcpr-—Ostmark 8 r 1 <4 r 1). Ostmark-Platz. 8006 Zuschauer. Schiedsrichter Krejci. Rapid: Kolar; Regyärt, Schlosser; Richter, Brandstetter, Nietsch; Wondrak, Bauer, Weffelik, Zack, . Wessely. Ostmark: Kail; Weißenböck, Pichler; Fürst, Biber, Jarosch; Wchlmuth, Weingut, H. Hofbauer, Walter, Sommer. Die Ostmark-Fsstwoche wurdeeigeMich durch das erste Dameufußballmatch am Samstag eingelötet. Eine ziemlich große - ZufchEvartzchl hatte diesem Döbut, das m Zeichen des Humors stand, be'igvwohnt. Das Spiel endete 0:0 nmntschuden bei „GbeiWriigikeit" beider Delle, indem der Ball nur selten gebrosien wurde. Güstern mußte Osilnrark eine Merwmaßig hche Nrederläge von den Hütteldorfern'einstecken. Die Rapid-Mannschast zeigte sich in ausgezeichneter Vttfasiüng, während Ostmark, die im AngrU mchrere Spieler, meist von. Pvodinzvereinen oingastellt hatte, sich nicht Kusammerchinden konnte. Das Fchlen Hofbauers machte sich überall fühlbar. Ostmark hatte Abstoß, verlor aber bald den Ball an Rapid und schon in der 3. Minute gab Wessely eine Flanke Mr Mitte, die von den OstmarwerteidigerN verfehlt und von Wesselik zum ersten Treffer verwertet wurde. In der 18. Minute unternahm, der rechte Flügel von Ostmark Wohlmuth einen raschen Lauf, den er mit einem schönen Schuß abschloß, der. für Kolar unhaltbar toar und das einzige Goal her Brigittenauer vermittelte. Fünf Minuten später erhielte aber Bguer nllt einem wunderschönen Volleyschuß den Weiten Treffer für Rapid. .Wiederum nach 5 Minuten brachte Wessely auf ebenso schöne Art den Stand auftZrl, Nun kam Ostmark ein wenig, auf und. ein Schuß von Walter verfehlte nur knapp , das Ziel. Mer Minuten vor Schluß buchte Wesselik den vierten Treffer für die Hütteldorfer -Mannschaft. In der 10. Minute bekam Bauer den Ball, schoß zuerst seinen Nebenmann . Wesselik an, beförderte aber dann das abspringende Leder unhaltbar ins Netz. (5:1.) In der. 19. Minute , schoß ^Wessely nach einem Korner das.sechste Goal; .Ein^Frsistoß desselben Spielers ging an die Stange. Nun brach Ostmark vollkommen zusammen und die Hintermannschaft konnte fast gar keinen Widerstand leisten. Die, Rapidstürmer befanden sich fast stäi? dig im Torbereich des Gegners und hatten bei etwas mehr Eifer und Schußglück noch ganze Serien von Goals erzielen können. Es kam aber nur mehr zu zwei Treffern. Wondrak erzielte das siebente Goal, in der 33. Minute brach Wessely am Flügel durch, überspielte drei Gegner und stellte mit scharfem placiertem Schuß das Endresultat her. ' Admiva—F. A. C. 5 r 1 (0 r v). Admira-Pilatz. 3000 Zuschauer. , Schiedsrichter Braun. A d m i r a: Franzl; Vozi, Neidliuger; Schnaubelt, Koch, Führlinye-r; Siegl, Runge, Klima, Schierl, Janbä. F. A. C.: Hofer; Czihak 2, Runge; Wostvak, Dmcker, Schulz; KopetzK), Busch, Jiszda, Reiter, Neisfer. Das FloMSdocher Spiel um die Betzirikshegtzmvnie nahm zSttweßse einen eckitterten Verlauf. Nach ein-or torlbsen Halbzeit begann das Spiel ibeim Staude 1:1 sich ausvogend zu gestalten. Es. tvuM schnell und fchmcif gespielt. Die größer Ausdauer der Mmira triumphierte Mar die Hintermannschaft der AthleEev, die zum Schluß gufamnrenLvach. Klima crls Führer der Mmira bot im Felde eine gute Leistung, Vevgab aber eine Menge'Torchancen. Die Entlschöidjtng' des Spieles brachte die Admiradeckuldg, in der namoMch Kochvarzügliches....- Wtete.. In der ersten. Viertelstunde ist.' das Spiel offen;- später erlangen die - Athletiker . ein. leichtes Uebevgewicht/ ohne Vor dem Tore etiMs udzurichten. Zwei Torchancen vechMew Schierl und Klimu Ef der einen, Jiszda aüf der Tandem Mit«. Bis.M Halbzeit' bleibt das Spiel torlos. ' ' ' In der dritten Minnte H Schierl mit wmcherhübschen Fevnschuß für.Admira erfolgreich.' 'Jiszda und Wostrak vergeben zwei Feristöße. Aus einem Elser! gleicht Drucker in dep A. Mnute aus. Neun Mnmten darauf erringt Runge nach einem. Zuspiel.'Klimas für die Hausherrn abermals die FühMng. Die Hawesreihe der Achletller bricht mm vchtMmr« und in kurzen Mstanden erMt Admira durch Runge, Siegl (Kopfstoß), und Schierl nach einem Alleingang, i« welchem auch Hofer überspiel wird, drei weitere Tore. Vorher besiege die Admira-Reserve den Sportklub Msktoria 21 mit 3:6. Die Tore erzielten Mutsch (L) und Mla. Slovan—Wacker 1: v (1 r v). Wacker-Platz- 2000 Zuschauer. Schredsrschtzr Aüensam. Slovan: Roth; BliMec, Pojar; Popek, Baar, Barbak; Listopad, Bulla Ptacer, Hanel, Eckl. Wack-er: Fergl; Kohlendorfer, Jellinek; Lvebhard, Bnnek, Pellet; Staudmeyer, 5kabada, Wana, Röscher, Haft!- Dieses Spiel stand ganz im Zeichen eures ^Meiistevschaftskampses". Kleine DevbhMen ach dem Spiechelde boten Anlaß -zu e-riregter Stimmung im Zuischauevraum. Beide Mauchchaften zeigten bereits gute Form und namerülich in der ersten Halbzeit war der Derloch rasch und lelbhckft. Das Re>mlta't entspricht nicht ganz dem Kraft-everhältn-is. Wacker war fast ständig im Angriff, farll) jedoch in der gut sPiEnden Verteidigung Slovans zähen Widerstand. Der Kampf beginnt Mt 'Angriffen der Wiener Tschjeichen- Ein Zusammensp're't zwischen Bulla, Baar und Ptaoek endet mtt einem flachen Fehlschuß des Letztgenannten. Den ersten Vorstoß der Mewuntzer unternimmt Kabada doch läuft Roth aus bjäm Tor und nrmmt ihm dien Ball vom Fuße- Beim nächsten Slovan-Angriff erhalt Ptaoek in einer klaren Offidestellung den Ball und legt rhn Hanlel schußgerecht vor, doch bringt breser das Kunststück zustande, auf fünf Schritte Entfernung über das Tor zu schließen. Slovan hält sich durch schöne Kombcnatwn noch ernrge Zeit tni der FeDhälfte Wäckers, dann jedoch bekommen ine Hausherren Oberwasser. Ein scharfer Schuß Kabadas kracht an die Stange und gleich darauf kann em Anairrff StaudMehers nur mehr zum Korner abgelenkt werden- Während dr« Hausherren trotz r-hrer Ueberl-egenheil mit der ftmksr und energischen Verteidigung der Wiener Tschechen mcht fertig werben können, kommen diese recht unerwartet zu dem ewzt-gen Treffer des Sprel-es- (Sdf brmgt den Ball schön vor, das Mer gelangt über Hanel zu Bulla, und dieser erzielt m der 25- MüMte aus kürzester Entfernung em unhaltbares Tor. Kurz darauf übersieht der Schredsrichter em von Po;ar im Strafraum begangenes Hands- Ettvas fpätzer begeht Bltzenec an Kabada em Foul, doch wehrt Roth den von Kohlendorfer schaff getretenen „Elser" ab- Gleich darauf Pause- Auch nach Wiederbeginn ist Wacker %m allgetrteme&t mehr tm Angriff, doch erweisen sich ferne Stürmer als zu langsam und 'schußuns-icher. Das vorher schöne und farve Sprck wwd rmwer Mtönlrger, dafür aber derber, so daß Spieler und Zuschauer glet cherfteut sind, als der Kampf zu Ende ist. Bor dliesem Sp:«l siegte Slovan, Sektwn 20. Bezirk, gegen Macker Somore« gleichfalls'1:0r Stavlau—Slvdan 2:1. Verdi ent er Sieg der Drittkl-assigen. StMauer Platz. M00 Zuschauer. Schiedsrichter Böhm. Slovan: Roch; MWnee, Grüner; Zetschek, Klepetko, Barbak; Mo Tri^l, Ptaeeck, Bulla, Eckl. Stad la u: Slaba; Neubauer, Stchskal; Sdlckt, Buchwald. Fugya; Nawratil, Hantijchke, Seemayer, Hnmenberder. Flitschst. Das Unglaubliche wurde zum Ereignis. Denn d«se Kraftprobe traute mau Slovan zu, zwei Spiele an einem Tage zu erledigen. Zuerst waren die Slovan-Leute um Klassen üchevlegen, <lls sie aber dann unverhofft der Ausgleich erellte und gleich daraus zum zwettenmal der Ball im Tore Slovans zappelte, war es um sie gSschchen. Sie spielten mutlos weiter und Werließen den StMauem einen leichten Sieg. Die Stadlamr kämmten mit großer Aufopferung. Besonders zeichneten sich Slaba im Tor, Neubauer, die gesamte Länferrechr und FlitschÄ aus^ während von Slovan nur KlepeÄo und Bulla zu erwcchnen waren. Am AHana schön ausgöbcmte AngvW der Tschechen, welche auch ihre Bemühungen durch ein schönes Tor Trizas belohnt fchen. (22. -Minute.) Und schafft kömmt der Ausgloich. Nawratil gibt eine schöne Flanke zur Mitte und FlÄscheE schießt rcksant Sin. Fünf Minuten Gäter wird em FvÄstoß hart an der Strafraumgrenze von Buchwald sehr schön in die obere Ecke getreten. Stadlau Mrt. Gleich daraus Halbfett. Die weitere Spielzeit blickb ohne Ergebnis. Rudolfshügel—Simmeringer S. B. 3:1 (3:0). Sicherer S-ieg der neuen Erstklassigen. 1000 Zuschauer, Rudolsshügel^Platz, Schiedsrichter Grotzmann. In der ersten Hälfte sind die Rudolssyügler leicht überlegen, aber es dauert doch bis zur 26. Mnute, bis Morawez den ersten Treffer er- S'' i kann. Fünf Minuten später gelingt Spach der zweite er. Sieben Minute vor der Pause erreicht Movawez den n Erfolg. In der zweiten Hälfte wird das Spiel offener und Simmering kann durch Holzer den Ehrentrefser erzielen. Amateure komb. — Neubau 0:0. Ein mäßiges S p i el. NeubM-Platz. 300 Zuschauer. Schiedsrichter Zwicker.; Bewegungsspteler—W. A. F. 8:1 (1:1). Bertente Nied er läge der H ü k t e l d o r f e r. Schiedsrichter Rosertzweig. 1000 Zuschauer. Der W. A. F., der mchrere ' neue Leut« in seme Mannschaft eingestellt hatte, wurde glatt Nlch verdient geschlagen. Die Bewegun-gAsPiSler hätten eine aus- Mbichene Mannschaft im Feld, di« mit viel Ambition arbeitete. Bai W. A. F. konnten nur Matauschek und Roi gefallen. Die BSwsgungsspieler erreichten in der 7. Minute die Führung und erst-in der 25. Minnte geilang es dem W. A. F., nach mühevollen Angriffen dirrch Jany auszugleichen. Nach der Panse MM der ^W. A. F. noch stärsker zuvückgedrängt. MscheM und . Schlosser erzielten zwei weitvre Treffer. Reserven 4:1 für Be- - ---- Iliil i-- '' Alle Arten von Bankgeschäften Kömrnänditeder Kroatischen Eskomptebank, A^ram Wmn, kSeitnraati« 4 «SÄST aj» .....i.'-v Kredituna Warengeschäfte 5929844994