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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-10 · Heft 1971 (10.8.1924) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1971 (10.8.1924)
Date
1924-08-10
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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Se«eK iBfeR, Mg MentzE MoesWzettMA. -v M. WM IW Nr. IM Professionalismus und jüdischer Sport. MuS ehtem GeifprLH mit dem SÄtionSlissicr der Pa-och Artur Baar.) ."WV „6s gibt kein z»rüü mehr." - Lurch Provugauda und Seid zum „Muskeliudentum." D« Wnführimtz des osWellen Bevussspielertums nach .GhMchv« Muster in Oesterveich.und allmählich -such.in Mittel.! s«opa stcht vor der Tür. Einen unserer M-tackeitLr hatte Ge-! Lyenheit, mit dem ibe>kannten Sportsmann Artur Baär, der :lKe Mrßballgeschicke der Hakoah seit 14 Jahren leitet, über ver- . schiedene Fragen des Fußiballspories vor allem «über >den Pro* HssionaliSnruZ. rm allgemeinen sowie seine Bedeutung für die Mische Bölkevsportbewagung Rücksprache zu nehmen. Baar, der Än grünlicher Kenner der europäischen Gpor-Üoechältnisse ist» Ächerte sich folgendermaßen: Meine Ansichten über die BerufssMerftage kann ich Ihnen folgendermaßen PrWivren, wobei ich zunächst bofföite lassen will, wie sich die jüdische Spovtbeiwsgung und vor allem die Hcckoah msiner Meinung nach gu dsm PrMem zu stellen hat. Vor allem ist es die AMassung der führenden Personen im Oesterreichifchen Fußballsport,' daß' es! ei nZurück; mehr gibt. Wchl ist die Voraussetzung des Pvoifess'ionMs-^ «ms, wie Sie es neulich auch in Ihrem Blatte festgeistellt halben,!bsr uns eine andere als in England..Dort gründen sich zuerst womöglich Wiengesellschasten und investieren Kapital, um einen Verein zu erhalten/ bei uns HM man durch die Spiele das Geld hereinzMLommen und den.Sportbetrielb aufrecht halten zu- 8nnen. Die bisherige Lage ist unhaltbar. ß-ie dadurch in nrer Geschäjfttgung zu schädigen? ES ist «ne nicht zu leugnende-Tatsache, daß der weitaus überwiegende ISe-I der Fußlbailkspiielen, wenn nicht alle, es in ihren bürgerlichen Beschäftigungen zu nichts bringen konnten, weil er -in dem Zwiespalt, zwei Herren zu dienen,- versagen mußte. Und dabei muß ich aus meiner langjährigen Praxis zur Ehrie der Spieler erklären, daß dom Spieler das Fußballspielen an sich das Primäre ist, weil er gerne Fußball spielt. Der Krieg und seine Fölyeerschsmu-ngen nun haben das bishevige System des materiellen Ersatzes und der Unterstützungen an'die Spieler, deren Beine ja auch die großen Summen der riesigen Zuschauermassen ins Rollen gebracht haben,' geschaffen. Schließlich ist der Fußballsport auch kein Kinderspiel und gefährdet die Gesundheit. Wehe dem, der einen Stein auf einen Spieler lvirft» rwer das Dunkel der bisherigen Lage ist verwerft. K ch. Es ist klar, daß der deklarierte Berufsspieler in der heutigen Zeit des Abbaues in seinem bürgerlichen Berufe als , erster darankommen muß. Was tauscht er dafür ein? Die frag- : liche Existenz, die ihm das Fußballspiel bietet, oder er muß verzichten, wobei er. noch -immer abgebaut werden kann. Wird aber das Publikum verzichten? Ich zweifle nicht, daran, daß die : Massen wieder aus die Sportplätze strömen werden, aber sie werden Spitzenleistungen sehen wollen, und ich bin überzeugt, daß sie den Spielern von Klasse und sportlicher Gesinnung zu- Zwecken, denen wir dienen, die wir nur durch Propaganda und materielle Einkünfte erreichen können. Und dazu sind Spitzenlelftimgeri nottveMg. Beider Hakoah waren die eingangs geschilderten Spieler» zustande immer besser. Unsere Leute haben durch das Fußballspiel immer nur Einbuße erlitten. Es kränkt sie, daß sie durch ihre sportliche Tätigkeit in ihrem Berufe immer gehemmt wurden. Berufsspieler ha: es bei uns nicht gegeben und.wird es im Sinne des Wortes bei uns nicht geben. Unsere Spieler können und wollen ans Berns und Karriere im Leben nicht verzichten. Das i-agt ihnen schon ihr Mischer Intellekt. Wenn aber in unserer Kampfmannschaft, die uns die Erreichung unserer großen Ziele ermöglicht, auch bezahlte Spieler des großen Amateur-Sportklubs Hakoah sein werden, , um uns iricht vom großen internationalen Sportleben ausfchließen zu müssen, dann wird es einleuchten, daß wir ihnen für die Nachteile in ihrer Beschäft:guug und fiir ihre durch den Sport dann noch in erhöhtem Maße diktierte Lebensweise ein Aeguivalent bieten müssen. - Wir. haben - das Problem, wie viele glauben, nicht ins Rollen gebracht. Aber wir mußten durch unseren Kollegen Bältaxe eingreifen, damit .nicht alles über unsere Köpfe'hinweg-gemacht werde. Diese memde Ansichten haben sich auch meine sämtlichen Kollegen , in der Klubleitung zu eigen gemacht-. Die-Generalversammlung wird nicht anders entscheiden körnen. In den kleinsten Der. einen auf der ganzen Welt haben Sie heute heimlich Pro« fcssionaltendenzen. Unsere Spieler werden offen und stolz auf ihren Mo ge n Dow i d den grünen Rasen tn‘ der ganzen Welt betreten, um dem hohen Z-ele unserer jüdischnationale« Regeneration begeistert z-l dienen'" Sportprogramm für heute. FutzbaU. Wacker-Slovan (Wacker-Platz) .7,10 Uhr Ostmark—Rapid (Ostmark-Platz) ........ . . 7, 6 Uhr Admira-F. A. C. (Admira-Platz).7. 6 Uhr RudolfShügel—Simmering. Sp.-V. (Rudolfshügel-Platz) 7, 6 Uhr Hertba—Nicholson (Hertha-Platz) ...... .... 7, 6 Ubr Stadlau—Slovan (Stadlau). .. . . .7,-6 Uhr W. A. F.-Bewegungsspieler (W. A. F.-Platz).... 7- 6 Uhr Betonen muß ich) daß ohne den Krieg und die damit zusaimmenhänigenden wirtschaftlichen Verhältnisse das Problem bei uns noch auf viele Jahre hinaus kauur aktuell geworden wäre. Die mÄlare, . meistens geradezu wehrlose Lage der Vereins- Leitungen manchen Spielern gegenüber, die nur Rechte kannten und keine Pflichten, und in ihren Ansprüchen knapp vor wichtigen Spielen oft maßlos wurden, halben zur Forcierung der Lösung des PrMems schr viel beigetragen. Die Versuche, einzelnen Spielern Exi st engen zu schasjftn, -haben sich im allgemeinen nicht bewährt.. ^Gewisse Spieler haben rm Bewußtsein der., unerlaubten Verhältnisse aus die Vereine ^leächsam einen moralischen oder bester gesagt unmoralischen Zwang ausgeübt. Sportlich ist der jetzige Zustand sicherlich unhaltbar." ,Aas Publikum ist . der Meinung, daß durch dir B est'veW-un.g.d ar G a ge n.und emh'Miche Normierung' nach.-- rtben.hie Sanierung und der gegenfeitige Schutz der Vereine vor KapMdien hergestellt wenden sollte, und nunmchr hat das ProfessionaKomitee von der Festsetzung voo Höchstgagen Abstand gekommen. Sind da die Wortführer des Prosessicmalismus ihrem Programm nicht untreu geworden, iwdvm durch die'offene Tür nach oben in 'der Honorierung der Spieler das Hfn- und Herglsiten wieder ermöglicht wird?" s; »Möglicherweise liet darr eine gewisse JnkoU>'eqnentz und Hpnzestion, aber es ist auch zu sagen, daß die starren englischen Grundsätze aus uns nicht wortwörtlich passen können, und es wäre /entsprechend unseren Verhältnissen eine {j lokale Anwendung des Profeffionalismus erwünscht. Me Lage der Vereine ist schwierig. Sie Müssen unbedingt, da, ^in reiner O. u a l i t ä t s a m a t e u r sp o r i > bei den wirtsthaMchen Dechältnisten n i ch t mö gll i ch ist,- Mn'mdestens auif Lke/Lsegalisierung des bisherige« Zustandes drvngen. Ten Spielerübertritten wird ja durch reguläre Verträge öwffchw Vereinen und Spielern ei« Riegel vorgeschoben werden. -WA sm Spiels vor seinem abgelausenen Vertrage zu einem anderen Vereine übergehen, dann gibt' es ja das Mttel der eutspr^heuden Geldablöse." -- „Glauben Sie nicht, daß dadurch und allmählich überhaupt derUnter nehmer st an dp unkt sich des FuMallsPortes . bemächtigen könnte, indem irgend sin FinanMänn oder eine Gnchpe die prominentesten Spieler durch überaus glänzende Bedindngen anwirbt — Höchstgagen gibt es ja nicht um ein ausgesprochenes geschäftliches U n t e rn eh men zu etablieren, wodurch dann der Fußballspovt ganz neu umgestaltet werden könnte?" „Der Unternehmer müßte in dem Falle erst in die ProfHionalliga ausgenonrmen werden und die EvstklassiMt erreichen, wogu er sich erst mindestens einige Sailsonen hindurch dürchspielen muß. Wo bliebe also da die Rentabilität.seines Unternehmens." , „Das wäre keine Schwierigkeit; ein Unternehmer könnte ja unter dem Namen eines bestehenden erstklassigen Vereines umd in dessen Rahmen seine Pläne zu verwirklichen trachten." --Allerdings scheint diese Möglichkort nicht ausgeschlossen. Merkes soll ja das ganze zuerst einmal versucht werden und wer weiß, was uns die Zukunft bringt. Ich wäre ja, wie gesagt, eher für eine-lokale Lösun g,' das Wort ,,B e'rufsspi'eter" ist überhaupt schr odios. Es ist ein harter "Ausdruck auch für die Spieler, glauben Sie mir. Die sportliche Entwicklung und die Bedürfnisse des Publikums erfordern Kl assenleistun gen. Kann man nun hö chste Quä-litat und d ie damit verbundenen Voraussetzungen, wie T-raining, ganz bestimmte Lebenisweise usw., von Spielern verlangen, ohne. ju>bsln werden. Ich sagte schon: Es gibt kein Zurück mehr und die.v.erkappte Politik, ent die man sich noch in Prag und Budapest klammern will, werden wir durch rücksichtslose Euthülln-ngen und Anzeigen boi der Fifa zur Kapitulation zwingen!" „Und der jüdische Sport?" „Das ist eine andere Frage. Ich weiß, daß die Theoretiker mrd Ideologen in den Kaffeehäusern den Gedanken eines jüdischen Berufsspielertums als. dem Wesen der Mischen Mrpersportbewegung-.fremd betrachten. Auch ich sage, daß die iJdee des Muskeljudentums di-e Erscheinung 'des Pröfossionalismus theoretisch nicht verträgt. Aber ich bin ein Mann des grünen,Rasens und der Praxis.; Aust der MtglsedskarteHer^ Hk»ßoah./prangt hep -Punkt,- in dem - es heißt, 'datz..dtt' ZweiL-W' PkkeW 'hie körperliche Ausbildung der jüdischen ^ügmd ist.'heißt auch dort weiter: Dies wird erreicht durch usw. Und ich weiß, wodurch das erreicht wird. Ich weiß, wodurch wir unserer hohen Idee, die ich hoch halte und der ich seit anderhalb Dezennien diene, erreichen. Auf eines will ich die Mische Oeffentlichkeit Hinweisen: Wir waren in Polen. Empfang und moralische Wirkung unserer. Reise waren. für uns Teilnehmer so überwältigend, daß sie immer zu den .teuersten Erinnerungenunseres Lebens gehören werden. In Ruffisch-Polen, wo wir bisher noch nie waren, haben unsere Siege über die rein polnischen Mannschaften frenetischen Jubel ausgelöst und den - jüdischen Gedanken in eminenter Weife gestärkt. . Wer et-was anderes -will ich sagen: In Drohobycz hat das jüdische Waisenhaus durch die Einnahmen bei unserem Spiel ein'en.grloßen'B-etrag erhalten können.- -In Lodz wird' durch' die Mittel, die unser Spiel . hereinbrachte, eine Turnhalle errichtet. In Warschau, - wo zwar eine starke Turnbewegung vorhanden ist, konnte erst durch unser Auftreten die -materielle Voraussetzung zur Gründüng eines Mischen Sportplatzes geschaffen werden. Wir waren in England, in Palästina und können mit Stolz sagen, daß die Idee der Regenevation der jüdischen Jugend zum lübevwiögenden Teile durch Unser Austreten feste Wurzeln schlug. Glaubt die Mische Oeffentlichkeit, daß dies möglich wäre - ohne Spitzenleistungen. Hätten wir durch mäßige Leistungen moralisch und materiell erfolgreich wirken können? Ich sage nein. Das ist die Propaganda; jetzt kommen wir «och zu einem anderen Punkt, der uns, der engeren Hakoah, viel näher steht. Wir haben zahlreiche Sektionen, in denen viele junge Juden, und Jüdinnen sportlich. ausgebildet werden können.: Dort wird der Massensport ausgoiibt, nicht aber in der Fußballfektion. Fußball ist kein M a s s e n s p o i t. Der Wortbegriff muß erst erläutert wer-den. Elf Leute spielen und Massen schauen zu. Können sich alle diese Sektionen erhalten? Man weiß,- daß es nicht möglich ist, 'und daß durch die Fußballer die n o t w e ndigen Mittel zur' Aufrechterhalt-ung der ganzen Hakoah gesichert.werden. Ich-will-Ihnen verraten, daß vom 1. Dezember des vorigen.Jahres . bis zum 1.. August dieses. Jahres von der autonomen Füßbällsektion der Betrag von 200 Millionen Krotten an den Gesamtvervin abgeführt wurde. Wir dienen a-llo unserem Ideal, der. Ausbildung der jüdischen Ingers, mit den Mitteily, lme sie die Zeit und die Verhältnisse uns gÄieten.; .Die Hakoah ist ja nur ein kleiner Faktor des großen Sportgetriebes Oesterreichs. Wenn -wir >.-.ns abseits stellen, dann muß der Gesamtverein mühselig vegetieren oder vielleicht gar zu« sam-menbrechen, die Erhaltung unftrer Spieler wird natürlich nie Selbstzweck der Fußballsektion st in können. Die Laien stoßen -sich an -dem System und an den Mitteln, die uns die Verhältnisse diktieren. Wir Mr.schen weiter W zu.den höheren ' Die außerordentliche Generalversammlung der Vienna, in der auch über die Berussspielerfrage beschlossen werden soll, findet am Freitag den -2Z. d. uni halb, 6 Uhr abends im Saale der Bäckergenossenjchast, 8. Bcz., Florianigasft 13. statt.^ Chrenka hat . sich von Vienna abgemeldet und ist dem Sportklub Slovan beigetreten. Seine Freigabe ist bereüs erfolgt. An Stelle Chrenkas wird Blum spielen. Gn Verbandsspiel des tschechischen FnßballverhandeS gegen den ungarischen der Slowakei findet am Sonntag den 10. d. in Bratislava statt. Die tschechische Mannschaft besteht zum größten Teil aus Spielern ws S. C. Zidenice (Brünn). Die Berliner Hakoah spielte mit ihrer zweiten Mannschaft gegen B. S. V. 1916 und siegte 2:1. Echlvimmen. Die gestrigen Wasserballspiele. Gestern gelangten im -Militärbad auf der Alten- Donau drei. Wasserballspiele zur Austragung. '.Es spielten- H ä ko a h 2 gegen W. A. S. 2 3:0 (1:0), Amateur Schwimmklub.2 . gegen W. A. C. 2 3:1 (2:0) und Vienna gegen Amateur Sportverein 6:0 (3:0). Ein öffentlicher Wettbewerb im Rettungsschwimmen. Um die Kunst des Rettungsschwimmens zu fördern, wird am Freitag den 15. d. (Feiertag) um 8 Uhr nachmittags im Strandbad Kritzendorf ein öffentlicher Wettbewerb im Rettungsschwimmen abgehalten, der jedermann zugänglich ilt. Boren. Bloomfield knock out geschlagen. London, 9. August. Der amerikanische Boxer Gibbons hat den' Engländer Bloomfield in der dritten Runde durch knock out besiegt. Aus den Vereinen. Hakoah (Leichtathletik,'-.'k'-!on'!. Wir bringen unseren -Mitgliedern zur Kenntnis, daß. -am Donnerstag den 14. d./ 7 Uhr abends, eine äußerst wichtige Vollversammlung in unserem neuen Klubheim, 2. Bez., Schifsamtsgasse 18, abgehalten ' wird. Erscheinen Pflicht. . - ' Jüdische K o a l i ff o n. Die Herren Arzt (Kadimah),' - Vahda Houng Je-wish Sporting Club), Beck, Rubin und iSalzer (M-akkabi) werden zu der i-m Cafe Lovran-a am Dienstag den 12. d. um 9 Uhr abends stattfinden-den Besprechung eingeladen..' Jeden Dienstag und Freitag Training der Schwerathleten im ' Cafe Metvopol, 9. Bez., Nerggasse 93. Jeden Montag und ' Donnerstag Boxen unter Leitung des Herrn Tonrek im Cafe S-hilösseHoj, . 8. Bez., Alferstraße. Jeden Dienstag Schwim- . men'im Beatrixbad. Zuschriften an die Jüdische Koalition . sind zu richten an das .Cafe Llletropol, 9. Bq;., Berggasse 33..; AUTOFAHRSGHULE RUMPLER vom Landesschulrat genehmigt III. Marxergasse 30 und 32 Telephon 57-3-32 u. 51-7-55 ro87 Verlangen Sie Prospekte! Kaufen Sie rechtzeitig vor der Zollerhöhung ebe psciswerteste aller amer. Autos 9\27 HP mit allem Komfort, Dynamo, Anlasser etc., komplett fahrbereit, verzollt 85 Milllontn . General-Repräacntanz mi; Auto- Verkaufs-g. m. b.H. Fichtegasse 8 WIEN I. Kolowratring S | ’

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