Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1968 (7.8.1924)
- Date
- 1924-08-07
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981051--19992-3007183- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 1088 Men, Donnerstag Wiener Mowren^ettttn«. 7. NMft 1WL ._ Sette LL iibimmW* n Eine große Futzballsenfation. Sie erste spanische Mannschaft in Wie». - Real Sociedad ans Sa« Sebastian and M.L.A. spielen am 7. und 8. September aus der Hohe» Warte. ' MS Auftakt vor der Meisterschaft der ProfessionaMga, dtt, wie wir berichten konnten, am Li. September beginnen soll, sind große internationaleSpivle geplant^ die gleichsam eine Kraftprobe auf die Zugkraft des FußvallspreSleS und einen Gradmesser des ProfrsfioualisuntS bilden werden. Der Bienna 'ist' eS gelungen, den Real Sociedad de Footballkluv aus Gap Sebastian für zwei Spiele in Wien zu verpflichten. Vorher werden die Spanier am 30. und 31. d. in Prag gegen Slavir und D. F. C. antreten. Gleichzeitig werden der Bndap e st er M. T. K. und die Amateure auf der Hohen Warte itn Rahmen der zweitägigen Doppelveranstaltung spielen. Die JubilLurnssportwoche RapidS. Der Sportklub Rapid veranstaltet anläßlich fethteS Löjabrigen GründunMübiläums in der Zeit dom 24. bis Ll. b. ein« großzüMge Sportwoche. Am 84. d. spielt Rapid gegen die Prager Viktoria Zizkov. Der 27. d. bringt den Kampf Rcchids gegen Ferencz Barosi Tornaklub äuS Budapest. Abgeschlossen wird die Sportwoche durch das Wettspiel R apid—-A m at e ure. Sämtliche Spiele werden «f dem Hütteldorifer Sportplätze ftattfinden. Gin Professionnlvexbnnd in Deutschland? AuS Hamburg kommt die SensationLnachnicht, daß die Gründung eines deutschen BerirfsspielerveMlndeS bevorsicht. Zwischen Men, Berlin und Nürnberg werden angeblich Verhandlungen durch Vermittlung des . bekannten Berliner Boxmanggers Amvoritzi gepflogen. Keine Wchftgagen. Hu der gestrigen Sitzung des SPiÄauLfchufses der. ersten Masse, in der ausschließlich das Thema.„ProfeMonalisMus" behandelt' wurde/wurde von der Festsetzung von Höchstgagen einst i m m i g Mstand genommen.. . Mmynah und sein System. Mne Europatouruee im nächste» Jahr. - Die Mannschaft U r u g-u a h 8. die Sensation der Olympiade . und -des europäischen Fußvallsports. hat-, sich vor zwei Wochen. w -Marseine «ingeschtfist, um sieMkvönt.der^ fernen Heimat entgogenzufichren. Der Pariser ,D o r r" bringt eine Unterredung mit dem Delegierten des. Futzballverbandes von UvuMw. Martinez Laguardv, vor der Abfahrt. Mir haben", sagte Laguavda, „auch in unseren kühnsten Hoffnungen nicht mit einem Siegs gerechnet. Die Ueberlegenyeit unserer Mannschaft bestand, glaube ich, in der Auftastung unserer Spieler vom Fußball. Bei unS in Uruguay wird feit 35 Jahren Fußball gespielt. Wir gingen bei .den Schotten in die Schule und haben uns: dann die angelsächsische Spielweise Die Hohe Warte ist derzeit durch die Aufführungen der „Aida" beseht, bleibt dies noch voraussichtlich bis 80. d., doch wird alles darangesetzt, um die Spielfläche bis zum 7. und 8. September in einen e'mwandsreien Zustand zu bringen. Die letzten internationalen Resultate der spanischen Mannschaft sind: Gegen Rapid (Wien) gewann San Sebastian 7:2 mid 2:1, gegen M. T. K. (Budapest) 8:2, gegen F. C. (Barcelona) 2: i, gegen den Athletik Klub Bilbao, dem spanischen Meister von. 1923, 3 :2, gegen Cspagnol (Barcelona), welcher Klub mit dem berühmten Torman Zank o r r a antrat, gewan San Sebastian gleichfalls 2:1 und S Rerl Club Madrid, dem Finalisten in der spanischen . erschaff von 1924, siegte San Sebastian 6:3 mW 6:1. rasch zu eigen gemacht. Doch dieses schablonenhafte, eingespielte System setzt voraus, daß auch der Gegner derselben Methode huldigt. Wenn das, wie nt Europa meistens, der Fall ist, dann pflegt gewöhnlich jene Mannschaft zu siegen, die diesen Stil am besten beherrscht. Und das halten wir oben für verfehlt. Kommt nämlich irgend eine unbekannte Mannschaft, welche die gewohnte Kombination zerstört, dann können sich die Spieler in die neue Situation nicht mehr hineinfinden. Unter den europäische» Spielern, die wir sahen, ist wohl kaum eine Mannschaft, die gegen war für einen Gegner immer imstande wäre, ihre beste Form unbehelligt auszuspielen. Ich möchte die englische Methode mit einem Rad vergleichen, das auf einem ebenen Terrain sich fortibswegt. Wenn aber plötzlich eine Grube auftaucht, strauchelt es und findet sich nicht mehr rurecht. Unser System ist elastischer. Wir kombinieren, indem oer Spieler seinem Partner dorthin znfpielt, wo er sich befindet, während die europäischen Fußballer den Ball dorthin dirigieren, wohin der startende Spieler gelangen soll. Gelingt dies, ist es gut. wenn nicht, dann ist eben die Kombination umsotfft gewesen. Von den Mannschaften der Olympiade fielen mir die -Schweizerbesonders auf. Ihre Methode gleicht der urffriaen noch am ehesten, und ich meine, daß sie die übrigen europäischen Spieler überragen. , Sie schienen mir temperamentvoller als die Tschechen und Schweden. Bei uns in Uruguay übt der Verband strenges Regiment. .Kein Verein darf Analphabeten ausnchrnen. Wir hatten hier in Europa eine streng vorgeschriebene Marschroute. Deshalb konnten wir auch den vielen Einladungen, in Europa zu spielen, nicht entsprechen-Jm< nächste n^ah re aber hoffen wir, unsere Auswählfpie^er äüs eine große Europatournee zu entsenden. '; .. . 4.. •___,£> .. . 'i : .. >. AUTOFÄHRSGHULE RUMPLER vom Landesschulrat genehmigt IIL Marxerga&se 30 hnd 32 Telephon 57-3*32 u. 51-7-55 no$7 Verlangen Sie Prospekte! In Prag fand gestern vormittags eine von der C. A. F. einbernfene Engneie statt, an welcher sich Mlreiche Vertreter der Prager und der PrMnzvereme des tschechischen und deutschen Fußdallvevbandes beteilgien. Es wurde beschlossen, von der F. I. F. A. baldigste Bekanntgabe deren Standpunktes zü den strittigen Fragen zu verlangen. Die Spieler haben sich erst nach Eintreten dieser Mitteilungen zu entscheiden. Llowan trug vorgestern gegen International ein Trainingsspiel auS, das 3:3 unentschieden endete. In der Mannschaft der Erstklassigen war Wsolek (Hertha) tätig. Die Slmmeringer sollen am 15. und 17. d. M. in Kopenhagen gegen den BotdKinbben 1893 spielen Den Harter Bergwerksopfern floß aus dem Wchltätigkeitsspiel dev Admira in Korneuburg der Betrag vm ze-hn Millionen Kronen p. Der Sportklub Bratislava beschloß bei der sonntägigen Versammlung, bdmr AmatMrisrnuS zn bleiben. Einem ausländischen Blatte zufolge war in Paris seitens eines Nnternehmer§ di« Gründruig e'?.rer Pro!fesst ona lm an ns chaft geplant, in der angeblich die ungarischen Spieler Mol nar (M. T. K), G oldm aum. (V. A. C.), S chr eibev E. T. C.), Weiß Ma«i). Heller (33 F. C.), Barta (U. T. E.) und Eberhard (Györ) .Mitwirken sollten. Der Plan scheiterte daran, daß kein Platz gefunden werden konnte. Sooser Jüdisches Sommerteam komv.—S. L. Helenental 2:2. Anläßlich einer Feier des Sooser Sportklubs wurde das jüdische Sommerte am ümgeladen, komÄni'ert mit dem dortigen Verein gegen den spiolltarlken S. E. Helenenbal, der erst vor hu^ou gegen B. A. K. unentschieden spielte, anizutreten. Dar jüdische Team war durch sechs Spieler vertreten. Durch die faire Spielwoilse der Gegner begünstigt, führte die Sooser Manuschast ein schönes Konkibinationsi'piel vor. Wetz im Tor hielt sehr brav. Die zwei Tore waren unhaltbar. hat seine vorzügliche vorwöchige Leistung noch womägM über« boten. Die beiden Flüaelhalves fielen morlklich ab. Die Sooser mit dem Wind im Rücken, verlegen das Spiel in die gegnerische Hälfte, wo es Bänder 1 in der 20. Minute gelingt, durchgubrechen und ein unhaltibares Tor zu erzielen. Die Sooser sind weiter Überlegen und wick>er ist eS der vorzüglich jmeBeitite Bänder 1. der in der 40. Minute nach schöner Komloinaition des gangen Sturmes mit prachtvollem Schuß das Zweite Tor enzrelt. Nach der Banse hat'der GpoMuib Heloneutal den Wind zum Bundesgenosten und wird überlegen. In der 10. Minute wird M Tor ausgeholt und in der 30. Minute kann der LiUkSaußen der Gäste den Ausgleich Herstellen. Schiedsrichter.Bänder leitete das Wettspiel zur vollsten Zusvieliütchcit beider Parteien.^ Vorher ispielre eine kmstbiniierte Mannschaft des Wischen Sommerteams gegen die Reserve des S. E. HÄeuentäl.und, siegte nach schönem Spiel 2 : 0. Die Tore eWlteu'Bänder 2 und Kesser«'' Paolino geschlagen Der anistvalksche SchlvergswichtSmeUer George Eooik hat in Paris Paolino im Rwanch^omipf. klar nach'Punkten gejschlagen. Der BaOe, technisch noch unMchulit,' 'konnte seine enorme Kraft gegenüber der Routine deS ManerS nicht zur Geltung bringen. Eooik wurde von dem sta.nsMchen' Schwergewichtsmeister Mareel Rill es zu e'm-om Kampfe' gefordert. > Die Boxsektion der Hokoah PauKkert ftcht einige Wöchie^ Es schweben E vinem der bÄ)aNMesten Boxtrainer. Unter- Handlungen zwecks Engagements. « Lawuttmü. Am letzten Tag des europäische« TemriSturnittS mu de» Davis-Pokal siegte C ochet (Framreich) gegen MvcenauCr (Tschecho-^Dloivakei) 6 :4. 3 : 6, 7 :5, L : 6, 6 :2; Lacoste (Frankreich) schlägt Zemla (Tschecho-Slowalkei) 6 : 3, 6:8, 6 :2. 9ROllCs9lf)18 doppettbrett K 13.1 WI«N.UAOLER*ASa»>« rsTom ..SEIDE CopTtlgbi Nachdruck verbotm. Indischer Verlag, Berlin. 82. Fortsetz»mg. Hawdoloh und SapfMrM. Von Sammh Gronemann. Gin ihm wie mir wnIbÄan-nter junger Mann schrieb ihm, daß er in sich e>hte in-neve BeowaMschaft mit Hampich He>'me verspiüve und, ohne >weideve Archaltssümkite zu haben, überzeuyt sei, daß er M heim, Dichter auch blu.ts'wLvwa'M ^i; er bat meinen Mrter, dmch Mchfvvschu-ngen Ms den jüdischen Friedhöfen der zu.- seinem' Bezirk gshövigen Ge- .meindeni -Haimcln und Li'mvburg und durch Einsichimchnre in di« Bücher der Gemeinden der Sache nachzug>e!hen. Mein Vater, der ftir genvailog>i>sche Studien Interesse hatte, rn°- teressierte sich für die Angelegenheit und WM mir ttpaamt rmch einigen Wochen mit, daß sich die Vermutung des \mu gen Mannes wirklich bestätigt hatte. Die Verwandtschaft des jungen Mannes mit der Iainilie von Geldern und >dMrit also 'mit Heinrich Heines Muttör ' ließ sich leicht Nachweisen. Jetzt nun brachte, mir'Karl Sternheim eines Dages den, betreffenden! Brief meines Vaters und ez stsWe sich heraus,'daß er mit. jenem Brieffchreiber identisch war. Der Znsammenbrnch. .Als die erste Nachricht vo>m Zusammenbruch an uns selchlgte,..:wLr^rch.denn doch, trotz aller bösen Aussichten der letzten Moua-te, >wie vor den Kops geschlagen. Wir saßen zu Vieren im Zimmer von Bockwitz-wuh lasen die verhängni'svolle Geheimdepesche, die den schleunigen Mbau. unserer Aentter verfügte. Ganz' bestürzt ging ich durch das Museum und den Äesesaa'l hinaus, um erst smimal. meine GedaMn zü sa-mmÄn. Im Lesesqal Hielt nttchein. Kvicgsgevichtsvat, Kollege M. aus Berlin, feist. Er saß über «der Mvte von Mandern ulid wollte mir zeigen, welche absolut lebeyZwichtigen Gebiete wir unter allen UMstäuden be-- hatten müßten. Ich mag chn kurios genug, augeschen halben, sagte aber natürlich.nichts. 'Sehr viele Aaurexionisten gab es wohl damals in Brüssel mcht mehr. Nun begann eine neue Art von Tätigkeit Mr mich. In unserer AbteMug. wie in allen anderen wurde gepackt und wichtige, mit Men geMte Kisten türmten sich Und lagen, auf den Abtransport harrend, in den Gängen. Ich erhielt einen Spezralauftrag, nämlich all da's zum Miitnehmen Nicht geeignete Material, das aber auch nicht iden Feinden iu die Hände ko.mmen sollte, zu vernichten. Bon zwei Ortzonnatizen gefolgt, die einen mächtigen Korb trugen, wanderte ich von Raum zu Raum, um das aus* sortierte Material einzusammeln. Das meiste ^wanderte zwm Einstanlpfen — aber vieles ließ ich unter meiner persönlichen Aufsicht in dem Ofen der ZentvacheizUW im Feuer aufgehen, und da dieser nicht ausreichte, errichtete ich im Hofe große Scheiterhaufen. So wurde aus der von dem Gouvernement so geförderten flämischen Einheits- ^bewegung eine Einherzlbswegung. Ich stieß auf kuriose Dinge. Da waren zum Beispiel die Ihrisch-schwärmienschen Ergüsse einer belgischen Imlgfmui an Kaiser Wilhelm, die, säuberlich mit Eingangs-' rmmmenn versehen und registriert, Bestandteil der Akten geworden ivaren./Es wäre dem verliebten Dämchen woihll übel. bekommen, wenn eines Tages ein belgischer ÄLtrnfchnüMer diese LhvA entdeckt lhätte. Noch kurioser 'war es .mir, als' ich auf einen großen Stapel von Exsnchlaven der „Wräune" von H. H. Ewers stieß, die auch 'kMftszievt waren. Ich fragte -den Ehes, ob die Bücher nicht liegen bleiben könnten, und als >das kategorisch verneint wurde, ob ich dann die Exe>mplare des Romanes nicht' an unsere Damen verteilen könnte. „Der Vorschlag ist Ayuiijch," nreinte Hauptmann Bertjkau, Und so erlebte auch die ,Mraune" ihr Autodafe. Ewers hat sich-mit einer Photographie dieses Vorganges später sehr gefreut und noch mehr über' meine Erzählung von dem Grunde der Beschlagnahme. Den zu entdecken, hat'.mir viÄ Ddühe getnacht. Die Zensur durfte nämlich Bücher nur aus politischen oder militärischen Gründen verbieten. Lange konnte ich nicht ergründen:, wa's für militärisch öder politisch gefährliche Stellen in dem Roman enthalten wären>. Endlich erfuhr ich es: -das Buch war politisch im höchsten Grade bedenMch! Die ,M«mne" verdankt ihre Enfftehung b»« kanutlich nicht der allgemein üblichen beliebten Methode, sondern ist ein >Pvotnckt künstlicher Zeugung. Wenn daS Buch der Entente in die Hände fällt, also ging die Dedtcktton, könnte man drüben annehmen, daß die BevöAchuNg in Deutschland so zurückginge, daß man schon zu solchen Mitteln zu greisen sich Veranlaßt sähe. Heimkehr. Es wm der 9. November. Die Revolution fand um haM 1 Uhr pürMich, wie angssagt, statt. Um 12 Uhr noch lwar der feierliche Aufzug der Wache vo-r ^dem Go>uvexuementsgebäude, nach dem wie stets, die MM-rDapell« vier Stücke aufspielte — man promenierte während des Konzertes in dem für die ZivrVevöNrung streng gesperrten Teil der Rue de la loi — um einviertel 1 Uhr versammelten ’ sich die Herren Offiziere im großen Saal zur Empfangnahme einer Botschaft des GeneraWd'marschalls — um >halkb 1. Uhr wurde die Sperre der Straße, für die Brüsseler aufgehoben —, dann wurde die rote Fahne gehißt und der Soldatenrat unter Vorsitz des Dr. Freund übernahm das Regiment. Den Sonntag Nachmittag herrschte a-üsgelassenes,- bemahe karnevalistisches Treiben in der Stadt. Erst am Merch kam es zu kleinen Unruhen — die Zeitungskioske an -der Börse gingen in Mammen auf' und es fielen einige Schüsse. Am nächsten Tag wurde es ungemütlicher; der ausgezeichnet arbeitende Soldatenrat aber, im Verein mit einigen besonnenen Bürgern, sorgten für Ordnung, und so ging der Abzug der Truppen in den nächsten Tagen verhältnismäßig rrchig vor sich, wenn cs auch hier urvd' ixt Schießewien gab und ein Paar Versuche,. sich des Bahw- Hofes zu bemächtigen, abgeschlagen werden mußten. Bis Montag, gegen Abend wußte kein Mensch ttt Brüssel, wa's eigentlich in Berlin vor sich ging und ob der Waffenstillstand geschlosielt sei. Erst um diese Zeit gelang es mir, mit Aachen eme Vevb'indulrg zar bekommen und' 'zu erfahren, daß Deutschland eine Republik und -der Wa-ffenstillstand perfekt sei. (Schluß folgt.