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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-05 · Heft 1966 (5.8.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1966 (5.8.1924)
Date
1924-08-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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gcftt > Wien, Dienstag_ aktwn. Wie wird die Oeffentlichkeit der Weststaaten auf diese Rede reagieren, die ihnen in bündigster Form, so wie daS die Völkischen verlangen, die Kriegsschuld zusthrebt? Es ist freiüch ein guter Stern, daß Englands verantwortlicher Leiter der Sozialist Mae Donald ist, der in den Tagen des Kriegsausbruches offen zu seinen: sozialistischen Bekenntnis des Friedens stand. Er prodestierte gegen Cat Krieg und machte mit ihn: kein Kompromiß. Anders als Ebert. Er veranstaltet auch keine Kriegstoreiffeier, und es würde sich auch in England Lein Innenminister finden, der es wagen würde, bei frfdw« (S.’tegeÄtt die jüdische Bevölkerung zu beleidigen. Ebert und Iarres, der hinter ihm stand, wurden auch durch die Heilrufe der Volksmenge geehrt, die frei- 8ch nicht au sie dachte, sondern an Wilhelm und seine Söhne, die sich dem deutschen Volk erhalten haben. (Saul und seiitz Söhne sielen in der Schlacht.) Die Ehrenkompagmen prastntrerten vor dem redegewaltigen Präsidenten. Die Juden waren nicht dabei. Sie hat rn sich aus bcm Fr cdhos in Weißensee versammelt und sagten Ked'ffch für ihre Kinder, die ihnen Dentschkänv genomM« hat ant die Judendorff jetzt beschimpft. —1, W i e n, 5. August. Aus Anterach am Attersee schreibt Hermann yahr der Zeit etwas ins Tagebuch. Die milde Weisheit seines Patriarchenbartes will und kann sich damit nicht befreunden, daß die arbeitenden Menschen den Jubeltanz des großen Mordens mit den: Ruf „Nie wieder Krieg!" feiern. Wer — so fragt Hermann Bahr, ßümnte nicht freudig in den frommen Wunsch ein? Er macht ihm seine Reverenz, um ihn dann durch Vergleiche seinen Anhängern lieb zu machen: Nie wieder Zahnweh! Nie wieder Hagelschlagl Nie wieder Brand! Nie wieder Tod'. WelAn Sinn'hat das Leben denn noch, fragt der Werse von Untcrach, wenn man ihm den höchsten Reiz nimmt, die Gefahr? Der Lebende, der sich noch nicht aus dre Zinnen so abgeklärter Jurpotenz schwingen kann, meint, daß der Sinn des Lebens eben im Leben liegt und daß der Edle, wenn er hinfort sich erproben, sich' über den Gemeinen erheben will, dies am besten durch nützliche Arbeit tut die anderen Menschen Arbeit und Brot, Unterstand und Freude bringt. Bahr bleibt aber hartnäckig: Nie wieder Krieg? Nie wieder Leben! „Denn alles Leben ist ein ewiger Krieg zwischen den dunkeln, niederziehenden, verneinenden Gewalten und dem beseligenden Ja der GotteSkraft." Wobei fieilich, wenn man davon absieht, das Ultimatum an Serbien, die Depesche Berchtolds, die französischen Flieger über Nürnberg, die gesprengte Weichselbrücke bei Thvrn, die Cholerabazillen in Colmar, den Einmarsch in Belgien gerade als beseligendes Ja der Gotteskrast einzukleiden, noch ein kleines Vakuum der Anfammgen besteht. In dem Kampf im Leben um Geltung, jsteuz und freie Bestimmung ist der Kämpfende, der einzeln«, Herr feines Willens. Er kann selbst entscheiden, ob, mit welchen Mitteln und welchem Kraftaufwand er kämpfen will, ob er Freunde findet, die seine Sache zu der ihren machen, und ob und inwieweit er fremde Interessen verletzt. Der Krieg, nämlich der, von dem man jetzt erwacht ist, den die Völker, die Frauen und Mütter und die ArüchpA verfluchen, den sie nie wieder wollen, nimmt dem einzelnen die Freiheit. Bahr ist durch den höchst zu- Migen Umstand seines Alters davor behütet gewesen, diesen Unterschied an sich zu erleben. Es läßt sich ja denken, daß die dunklen Gewalten und das beseligende Ja der GotteSkrast sich im Jahre 1914 auch auf eine andere Weise hätten messe« können, etwa dr:rch einen Zweikampf zwischen Habsburg und Romanow (wobei Wilhelm der Zweite einen brillanten Sekundanten hätte abgeben Gnnen), aber die direkt Beteiligten zogen es vor, andere Menschen, ruhige, brave, ihrem Heim und eingestandenermaßen spießbürgerlichen Sinn ergebene Menschen einrückeud zu machen, den Läusen des Schützengrabens und dsn Aestheten des Hinterlandes preiszugeben. Die Verdeutlichung dieses Unterschiedes lautet in unserer Sprache: Me wieder Krieg! DaS HsldenRed Hermann Vahrs verwirft den „Imperialismus des Commis Voyageur". Darunter versteht der biedere Sänger Wilhelm den Zweiten. Es gibt Leute, ihren hohen Sinn dadurch zu beweisen glauben, daß sie auf diesen Kaiser einige Bosheiten sagen. (Dieweil er noch als Löhengrin durch die Lande fuhr und den Gardedueorpshelm trug, war die Schar der geistreichen Nörgler sehr gering und Hermann Bahr stand auf der anderen Seite.), Aber dieses Sagen genügt nicht, um Männer stolz zu mimen. Heute ist Wilhelm in der holländischen Gastlichkeit schreibt, friedlich, wie er war gesunnen, Tabelle» und Bücher. Aber seine Paladine, die ihm das beseligende Ja der Gotteskrast ei »gep aukt hatten, sind in Deutschland, und ihnen, ihrem Wirken und Wollen gilt Bahrs begeisterter Gruß. Sie hoben den Krieg gemacht, der „in vielen Jünglingen Heldengeist erweckt und ein Geschlecht gezeitigt hat, das, wenn es sich schon um verdienten Ruhm betrogen sieht, darum doch um keinen Preis gewillt ist, fyrtay in Handelsgeschäften allein die Lebensform der Nation zu schen." Gut gesagt, schön gesagt. Den Heldengeist heschen wir uns mal aus der Nähe. Da sind die Zeitfreiwilligen, die verhaftete Arbeiter HM hinten „wegen Fluchtversuchs" niederschießen. Dann sind da hie Helden, die den Erzberger zu zweit' niederknallen, auf Scheidemann Blausäure gießen; die Helden, die den Rathenau . . . „kilu ab, den Rathenau, gottverfluchte Jndensan!" die das Geld, das ihnen für Wiener Morgenzeitung._ ___ 5. Aagvlst 19&4_ _ _Nr. IVSsi . Aus der Schlußsitzung der zionistischen AÜkonslomitees. London, 1. August. (Verspätet eingelangt.) In der Schlußsitzung des Zionistischen Aktionskomitees, welche in. der Nacht vom 28. aus den 29. Juli statffand und um 8 Uhr morgens endete,, wurden in der Jewish A g euch -Frage folgende Beschlüsse angenonrmen, die wir bereits im wcsentlichen Inhalt milgeteilt haben und nunmehr wörtlich wiedergeben: 1. DaS Aktionskomitee nimmt mit Befriedigung von den Verhandlungen Kenntnis, die der Präsident der Zionistischen Organisation in Amerika stvecks Erweiterung der Jewish Agency geführt hat. DaS Aktionskomitee beauftragt die Exekutwe her Zionistischen Organisation, aus Grund der vorliegenden Pläne über die organisatorische Neugestaltung der Jewish Agency die Verhandlungen soweit zu fördern, daß die Exekutive dem Kongreß einen eingehenden Entwurf Mer die künftigen Grundlagen der gemeinsamen Arbeit empfehlen kann. Die in Aussicht genommenen Vereinbarungen werden dem 14. Kongreß zur Entscheidung vorgelegt. 2. DaS Aktionskomitee empfiehlt her Executive, die Vor« schlüge der Kommission für die JMfh Agency bei de« Ber- Handlungen zu berücksichtigen. Dr. Ruppin über: die Pvizipien der Kolonisation. Während der Budgetdebatte, die mit der Annahme des vorgeschlagenen (und von uns bereits veröffentlichten. Die Redaktion.) Budgets endete, legte Dr. Ruppin in breitem Rahmen die Prinzipien der bisherigen Kolonisation dar: Er bezeichnet im Gegensatz zu de« vielen Unzufriedenen unsere Kolonisation als eine Leistung ersten Ranges, die nur dank des ausgezeichneten Menschen Materials diese Stufe erreichen konnte. Wir müssen bedenken, daß wir in den Jahren '1908 bis 1914 nur ettva 20.000 Pfund für Kolonisation anSgegeben haben. Unsere nationale Kolonisation beruht aus dem Idealismus der Siedler, denn sonst können wir gerade die besten Menschen nicht holten. Die Siedler müssen das Gefühl haben, daß wir nicht die Geldgeber, sondern ihre Freunde sind, mit Verständnis für die menschliche Größe der Sache. Wir stehen noch in der heroischen Zeit der KolonHation; diese kan« nicht vom Standpunkte des Buchhalters beurteilt werden. Gewiß sind Verbesserungen notwendig, aber diese können nur durch die Arbeiter selbst kommen, die auch im stärksten Maße Verbesserungen anstreben. Die Fortschritte der letzten 16. Jahre sind ungeheuer und wir bewegen uns «iveiter in der Richtung einer vollkommeneren Wirtschaftlichkeit. Redner geht dann zur Frage des BodenkaufeS Aber und «Kart, «s fei nicht zulässig, daß unkontrollierte Privatgesellschaften, die miteinander konkurrieren, BÄ>en kaufen und an Zionisten im Ausland verkaufen. Redner fordert, daß die P. L. D. C., die ein zionistisches Institut ist, von der Zirmistkschen Organisation als einzige Gesellschaft für den Kauf und Verkauf von Boden anerkannt weche. Schließlich weist Redner nach, daß die Behauptungen, man könne durch Industrie billiger kolonisieren als durch Landwirtschaft, falsch ist. Die Erfahrungen in Palästina zeigen, daß die Industrie auf ebensolche Schwierigkeiten stößt wie die Landwirffchaft, denn für alle Zweige de8 Wirtschaftslebens muß in Palästina erst der Weg gebahnt werden. Zur Fvage der R eo r g a n i s a t i o n der Verwaltung in Palästina schlägt Redner vor, eL mögen..die rein wirtschaftlichen Angelegenheiten aus der Tätigkeit der Exekutive auS geschalt et werden. Jeder Wirtschaftszweig soll durch eine eigene Körperschaft verwaltet werden, jede dieser Körperschaften soll außer einem Manager und einem Direktorium einen Gouverneur hoben, der Mitglied der Exekutive ist. Di« Verwaltung der Landwirtschaft soll durch einen Kolonisationssonds erfolgen. Dr. Ruppiu gibt am Schlüsse der Sitzung die Erklärung ab, daß er bereits seit langer Zeit die Wiederwahl nicht annehmen wollte, da er nach 17j8hrigem Dienst sich eine Zeitlang anderen unausschie'bbaren Arbeiten widmen müsse. Trotzdem' habe er auf dem Kongreß daS Mandat wieder übernommen, um hie Arbeit in Amerika zu Ende zu führ?«. Nunmehr sei er bereit, die Ankunft der Herren Hglpern und Koplansky Mzuwarten, um mit ihnen pffmmnen z» arbeiten und ihnen allmählich die Führung zy Mergsben. Die Kosten -ex Exekutive in London. Sg-ann wurde daß Ausgabenbudget der Exekutive i» Doudon verhandelt, das mit 30.000 Pfund veranschlagt ist. Der Referent Lipsky erklärte, es sei neben -M in hebräischer Sprache erschienenen Zentralsrgan „Haolam" hie Herausgabe einer Halbmonatsschrift in englischer Sprache geplant. Die Exekutive beabsichtige, ihre Tätigkeit aus dem Gebiete der Organisation und Propaganda wesentlich zu verstärken; dazu bedürfe sie jedoch der finanziellen Unterstützung seitens der Organisation, die ihr bisher nicht in ausreichendem Maße zuteil wurde; durch die Vernachlässigung der Schekelsammlungen und die nicht rechtzeitig erfolgte Abführung der Schekel durch die Landes- und Sonderverbände seien der Exekutive Schwierigkeiten erwachsen. In der Debatte forderte Kurt Blumenseld die Schaffung einer Propagandaabteilung in London. Bei der Abstimmung wurde das Londoner Budget provisorisch angenommen, mit der Bemerkung, daß die Exekutive der nächsten Sitzung -inen detaillierten B u d g e tentwurf vovzulegen habe. Der Sitz der Exekutive. Herr So ko low teilt mit, daß die Exekutive beschissen hat, sich im Prinzip für die Verlegung der zionistischen Zentrale nach Palästina einzusetzen und das MtionSkomitee zu ersuchen, ein Komitee zur Untersuchung der Frage einzusetzen, in welcher Weise dieser Vorschlag durchgeführt werden kann. Das Komitee soll dem Kongreß berichten. Inzwischen beschloß dte Exekutive, durch die Verlegung des Finanz, und Wirtschaftsrates nach Palästina einen wichtigen Schritt zu tun. Dr. Halper» nick KaplanSky werden in nächster Zeit nach Palästina üborstedeln. Dr. Ruppi« wird gemeinsam mit diesen beiden Herren die wirtschaftlichen Abteilungen der Exekutive führen. Damit wird der Finanz- und Wirtschaftsrat als Loirdoner Institution' zu existieren aufhöreu. In der Debatte sprachen die meisten Redner den Wunsch aus, daß nicht nur die Methoden, sondern auch die Frage der Überführung untersucht werden soll. Es wurde beschlossen, daß die Exekutive selbst für dir nächste Sitzung einen , Bericht vorlegen soll. den Mord vorher gezahlt war, in Bordellen verjuxen; da sind die Helden, die den Studenten Baur ins Wasser schmeißen, den Lehrer Cadow von hinten Niederschlag?«, der alten Mutter Rathenaus telephonisch mitteilen: „Na, alte Schickse, bist du zufrieden?" Mso spricht Bahr: „D i e Saat der Romantik scheint jetzt erst anszugehen; Hölderlin und Nowalis sind der Mund dieses in Scham und Qual verstummten... Geschlechtes". Man sehe die Rollkommandos, die Organisation Consul, die Ehrhardt, Roßbach, die Baltikümer, die Freikorps, die Leute vom Stahlhelm, Werwolf, vom Vorposten, diese ganze jungdeutsche Generation und. . . wem fiele da nicht gleich Hölderlin und Nowalis ein, die bekanntlich immer nur das gemeint haben, was diese Jugend tut und lernt, „Gefahr liebend, aber durch den bloßen Reiz der Gefahr unbefriedigt", solange der Opfersinn nicht spricht. Der regt sich beim Anblick jüdischer Synagogen und Friedhöfe . , , Und was die liebende Hingebung anbetrifft, die in diese« jungen Leuten nach Bahr primär ist, so ist es nur notwendig an die vergifteten Bonbons zu denken, die der Techow von seinen Kameraden kriegte, damit er nicht zu viel schwätze, an die Spionage untereinander, an die verschacherten Gewehre und Granaten, an tausend andere Dingo, die uns in: Augenblick in ihrer Vielfältigkeit nicht einsallen, die aber Hermann Bahr bei Gumbel Nachlese« kann. Er wird dort und wenn er will, - aus der fanrosen Denkschrift der deutschen Regierung an den Reichstag, die Gumbel Wort für Wort bestätigte, erfahren, was das ist, was er „Albernheiten" nennt. Diese Albernheiten sind das, was zur« Einmarsch der französische« Soldaten ins Rührland geführt hat, was Deutschland das höchste kosten wird: den guten Namen. W wird ihn erst wieder voll besitzen, wenn seine Jugend dazu erzogen wird, den Heldensinn denen zu überlassen, deren Beruf er Ist: den Drohnen, über die Hermann Bah« einmal — lang ist's her! anders gedacht hat! Er mag die Hitlersi geistig verklären. Trotzdem wird es wahr werden; Nie wieder Krieg! Her bulgarische Außenminister über die Sndenfrage. Sofia, 4. Attgust. HF. T. A.) Der Minister für tvärtige Angelegenheiten in BulgaMtzn, Herr Kalfoff, eEärte in eimm-JnheUview Mit Dr. Biiftor Ja cvbsohn, dem Gmffsär dies Keven Haijessod für Busgavien, soilgeudeS: In BulHavven existiert kein A n t i s e ni i t i s im u s. Die Inden Hemeßen hier nicht mx alle Rechte, sondern auch alh« Achtung..Wan kennt ihren Partriodisnrns und weiß ihve im Kriege geleistete« Dienste zu wiüchigvn. Sie nehmen Men Anteil an H a n lo e l u n d Industrie des Landes. Antisemitische Propaganda findet hier keinen Eingang. Ander ist es Tatsache, daß sich n«ter den Opfern gewisser erpresserischer Individuen Juden befanden. Die Regierung W nicht verabsäumt, gegen die Schuldigen mit alle« Mittel« ei«zuschreite n. Die Lage in Bulgarien- We der Minister fort, gleicht hetzMigen in >de« amepe« WetzjW Ländern. Bulgarien hat eine schwere ökonomische und moralische Kpisis durchgemacht. Ai- DisFiPli« mch M OvdnUjNgHlibLhie, die Busgarierr vor Kviege charMPisievten, wurden erschüttert. Es ist harWm eriMrffch, d<ch die Regierung trotz allen AnstvengunM, im Hände 'wieder normase Verhälk nasse he-rylffwllen, «och nicht vollen Erfolg Wen konnte. Dies machen sich die weniger ordn-ungL« l'ichtznd-n BMMchbsn zunutze. Der M'iui!stjsr versicherte, .daß .die bulgarische Regie- WNg lper WchtzM^WnK des jüdische« Natio nalheim's kit WWWtz mit eOWvdvner Sympathie MHnWOche. Ä ftW stche Dp. JaMsohn i« allen das jüdische Keben in Puibgarien sowie den Wiederausbatz WWnch WvHkM« IWrr Gvn HUG BepfttzuW. .

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