Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1957 (27.7.1924)
- Date
- 1924-07-27
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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',v': r^-y ' Mett, SöMkvg WteMr Mörgenzeltrmg. .S7..Iüli im Serte M , if $ '. V. AN UNSERE P. T. ABONNENTEN! Am 4, August 1024 beginnt ein neues Abonnement auf die' «Wiener MorgehzeUung». Wir ersuchen, die Bezugsgebühren rechtzeitig einzuzahlen, damit die Zustellung des Blattes ' keine’Unterbrechung erleide. BexuB»g«bUhren ab 1. Au0u«t 1924i ABONNEMENT «.««»ÄS:: für Wien und Oesterrelch (rum Abholen in 0,61 Vor»«*b^ahiung) einer Verschlelsstelle oder durch die Post) K 40.000 Tschecho-Slowakei ....... tschech. K 18 Polen . . . ... > Zloty J.50 Jugoslawien. ,Pina,r 4 Deutschland.Ooldmark 4 Rumänien .. .Lei 150. Holland Italien . . Bulgarien Schweiz . Frankreich Belgien . England . Amerika « «» * * * " holl. Qulden . . . Eire . Lewa schw. Fr. franz. Fr. belg Fr. Schilling . Dollar 1.50 18 80 4 12 12 4 1 480.000 216 42 720 48 1.800 18 144 960 18 * 12 für'Wien-und Des terreich ab Sonntag den 27. Juli 1924: .Wochentagsnummer ....... K 1400 (auchian Montagen) Sonntagsausgabe ........ K 1800 WAV^WVAWWAWAVWAVMWWWWWMMWWW '0F* Für Versendung des «Oraetz» sind K 25.000 i(bezw. deren Kurswert) an Versandgebühren zu zahlen ZAHLSTELLEN: Oeste rre! ch i sch es Postsparkassenkonto 150.693 Tsch ech o-sl owaki sch e s Postsparkassenkonto (Prag) 59.531 Polnisches Postsparkassenkonto (Warschau) 190.227 Deutsches Postscheckkonto (Berlin W 7) 108.722 Rumänien und Bukowina: Ostbank A.O. ln Cernauti und deren Filialen Schweiz: Schweizer Volksbank in St, Hallen Jugoslawien: Postsparkassenkonto (Zagreb) 40.085 Italien: Societa di Credlto Commerciale Trieste Via Mazzinl 30 Die Verwaltung der „Wiener Morgenzettung“, Wien, 11. Taborstrasse 1—3, Telephone 44.038, 43.319 reichifchen Monarchie zum größten Teil die Mittel dazu verweigert wurden. Ist so das Judentum in seinem Wirtschaftskern getroffen worden und die Zahl der jüdischen Proletarier ins Unermeßliche gesteigert worden, so kommt noch der weitere Umstand hinzu, daß nicht nur diese Juden, sondern große jüdische BerufAschichten im ganzen durch die Errichtung der Kriegsjchranken hart betroffen wurden. Der Handel nach dem Ausland war vollkommen unterbunden. Eine Unmasse kaufmännischer jüdischer Existenzen ist dadurch zugrunde gegangen. Außerdem sind auch eine Unzahl jüdischer Familienernährer der westlichen Länder in den Krieg gezogen. Sie waren nicht jflg Staatsbeamte enthoben, sie haben in den Schützengräben und in der Etappe, fern von den schwelgenden Messen der Genevafftabsofftzieve, Hunger gelitten. Sie konnten ihre Betriebe nicht aUfrechtechalten und mußten sie verkümmern Kassen. Nach dem Kriege konnten sie als Bettler sich nur mühsinn ein«, neue Existenz gründen. V Man weffe ja nicht daraus hin, daß sich vielleicht einige Inflationsgrotzen gefunden haben, die etwas verdienten. Cs Jmb dies Jnslationserscheinungen, die nur vereinzelt auftauchen, aus denen aber auf das Elend der großen Masse keine Rückschlüsse gezogen werden können. Unter der Unterbindung des Handels durch den Krieg haben die Juden der ganzen Welt gelitten. Kriegsliefevanten waren wirklich nur wenige. Die große Masse konnte nicht dazu kommen. Ist es'erst noch notwendig, kt betonen, wieviel Juden teils als Kämpfer gefallen sind, teils durch die Gewalttaten der Okkupationsarmee und als Ungern gesehene Bewohner des Kriegsgebietes chr Leben eingebüßt haben. Auch sie haben ihre Familien brotlos Hintersassen und sie dem Elend preisgegeben. Eine gewaltige Prole- Hariermaffe ist zurückgeblieben, die sich in geometrischer Prozession vermehrt. Sie repräsentieren ein Elend, wie es ärger »ar nicht mehr dargestellt werden kann. Die bereitwillig Hilfe der amerikanischen Jicken, die wohl reichlich' flöß, war unmögnch imstande, der Not eines ganzen Volkes abzuhelfen. Ein Tropfen auf einen heißen Stein.; Kan man von einem solchen Volke behaupten, daß es durch den Krieg bereichert wurde, wenn 90 Prozent dieses Polles als Bettler ihr Dasein fristen, und wenn einige von Ien durch Gründung von Scheinexistenzen, direkt als Atome Zwergunternchmungen sich wenigstens so viel zu verschaffen en, um ihr Leben notdürftig zu fristen? Die Nachkriegszeit die Ereignisse, die sich infolge der Bolschewisierung der sichen Wirtschaft und ihrer Rückwirkung auf die benachtett Länder äußerte, hat nicht zum Wohlstand jener Massen setragen. Im Gegenteil, was noch zurückgeblieben, wurde kt proletarisiert und so zeigt sich beim jüdischen Volk als ge des großen Stahlbades des Krieges eine Vervielfachung Armut und eine weitgehende Verelendung IM Herzen Europas ist'ein Proletariertum geschaffen Wochen, wie es in seiner Nacktheit, Hrlflofigikeit und Verelendung trotz des Krieges in keinem Tevle der 8Mt vielleicht mehr zu finden ist. Ae tschecho-stow-Nsche gnduftrle lm zweiten Luattal IM. Don unserem Brünner L—. S—.Mitarbeiter.) Im allgemeinen günstige Situation. Auch im zweiten Quartal 1924 war im allgelneinen eiue Bssserung der tschecho-islowakischen Jn- 'oustrielage zu konstakteren. Damit traten bei den meisten ErzmigungszweigeN vermchrte ArbettÄefftungen ein und ging, die Arbeitslösenizilffer weiter zurück. Allerdings muß bemerkt - werden/daß eine Rentabilität der Betriebe unter den gögenwärtige« -Dechältnissen ausgeschlossen erscheint. Der Mangel an Betriebsmitteln sowie die Unmöglichkeit, langfristige Gelder in gewünschtem Ausmaß zu schalten, hat es mit sich gebracht, daß speziell in den letzten Wochen eine merkliche Geischäftsstille eingetreten ist^ bi« in einer Verlangsamung der Umsätze und einer Verringerung der Nachfrage ihren Ausdruck findet. Doch ist mit der Aendemng der Msatzvechältn'isse für manche Industriezweige bis jetzt noch kein« Verschiebung in den Arbeitsvechältnisfen eingetreten. Aus den wichtigsten Industrie« wäre für das zweit« Quartal IM-folgendes zu berichten: Im Berg und Hüttenwesen war der Arböitsstand im allgemeinen günstig gu beurteilen. Die Geschäftslage der Eisenindustrie hat M namentlich was den Inlandsbedarf betriM, mit der intensiveren BautätiMt wettechin gebessert. .So hat vor allem die^HevstelluNg von Walzwerkerze'ugnifsenbedoutend zugenommeu. Auch.in den>Gießerei-eit hat sich der Bestellungseingairg entsprechen!!/ vevniehrt. Das^ AuS fuhr ge.sch äst diesior Branche hat im Laufe der Berichtsperiade eine recht günstige Gestaltung erfahren. Gegenwärtig sind die großen Eisenwerke ziemlich ausreichend beschäftigt und herrscht in Spezialsorten, vor altem Bandeisen, lebhafte Nachfrage. Die Ema ilindu sir i c ist nahezu voll beschäftigt, .so daß sie sowohl den Inlandals auch den Ex- Portmarikt znifricdenstellend versorgen kann. In der lttlänhischen Maschinen i n d u st r i e, deren Ordereingang, wie bekannt, lange viel zu wünschen übrig ließ, ist die im letzten Bericht' vor ansgesagte Steigerung der Beschäftigung iaffächlich eingetreten. In einzelnen Zweigen dieser Branche haben die Umsätze in den letzten Monaten wesentlich zugenommeu und verfügen diese Gruppen über siemlrch bsdenteusbe. Auftragsbestände, bei anderen Zweigen iit dagegen der Bestcllungseingang nach kurzer Besserung wieder zurückgegangen. Die Waggonbauindustri-e, .die bis Ende April infolge Anftragnrangels unzureichend be'chäftigt war, hat durch die in der BerichlsperiEe erchtg'eu Bestellungen^ der Eisenbcchn'oerjva-ltung eine etwas bessere Beschästigung zu verzeichnen. Einzel,re Werre haben außerdem Liezcrnngeu von neuen Wagen für das Ausland erholten. In Dampf-' lurbinen und -Kesseln sind auch weiter beträchtliche Aufträge eingeslossen, wodurch die einschlägigen Unternehmungen ans längere Zeit vollauf beschäftigt sind. A>chnl'ich hat in der landwirtschaftlichen Maschinien in>dustri e die Belelbung angchalten. Die Autoindustrie ist gleich-' falls, nament-tich für Kleinwagen, günstig beschäftigt. Dasselbe Bild kann von der FabMation von Pumpen entwickelt werden, Die Lage für Z i e g e l e i m a s ch i n e n hat sich mit der regeren Bautätigkeit' wasentlich gebessert, doch flaut in letzter Zeit der günstige Geschäftsgang mit dem Anfang VM Ende der Bausckison ab. Ein gleiches ist von der Saigewerksuttd HVlSbLLrbeiinngsmalsch'inenindust r r e zu sagen. Bei den Abteilungen für P e t rotleumsabrilseinrichtungen hoben die Aufträge infolge der polnischen Äirtschaftskrise gleichfalls merNich nachgelasien. Der B a u m a r k t hatte erst Ende, April «rn«. leichte Besserung auszuweisen. Me Lust zum Bmen ist. überall außerordentlich, gestiegen. Nicht Mit ihr im EinVlang steht, die Krediinot, die-die AuSflchrung eines großen Teiles allev Bauprojekte stark behindert. Trotzdem hat sich die Bautätigkeit^ Wie alljährlich mit.dem Eintreten der schönen Witterung belebt. Die an ihr partizipierenden Industrien, namentlich Ziegeleien, sind voll beschäftigt. Aber auch Steinbrüche, Kalk- und Zementwerke haben eine gute .Beschäftigung arHzuweisen. Dank der etwas erhöhten Bautätigkeit haben sich auch die Vethältnisse in der holzverarbeitenden Industrie ' etwas gcibcssert. S ä g ew e r!k e, und T i s ch l e reibest riebe zeigen einen relativ günstigen Beschäftigungsgrad. Achnsich >hat die Bu gh0lzmob el erz eugun g eine bessere Beschäftigung aufznweiien. In der Papierindustrie ist eine Belelbung des Geschäftes wähvzunchmen. - Die Lage der T e x t i l i n d n st r i e hat sich in der ^er-ichtsperiode relativ günstig gestaltet, so daß sie für den Entgang des ersten Monats des Jahres teilweise entschädigt wurde. Leider macht'sich in letzter Zeit die momentan in ganz- Mitteleuropa ausnahmslos herrschende Geld kn apph ei t auch für diesen Produktionszweig schr unangenehm fiihlbar. Die.B a u m w 0 l ls a b riken halben. Vollbeschäftigung aufzuweisen. Desgleichen ist bei dev W i rkw ar e n i ndustri^ die Beschäftigung anhaltend gut, da große Änfträge in Herbisiuud Winterartikeln eingegan>gen sind. Der Geschäftsgang der Lederindustrie muß verschieden beurteilt werden. Die K 0 m m e r z w a v e ne rz enger klagen schon lange über mangelnden Absatz, da das Inland , für ihre Ware nur wenig Verwendung hat und die AHatzgeViete so gut wie geschlossen sind. Dagegen finden die bes s er en Fabrikate bei dev S ch u h i n d u st r i e, . hie seit dem Frühjahr und auch bis aus weiteres voll beschäftigt ist, guten Anklang. Gegenwärtig stcht das gesamte LedexgMäst völlig unter >dem Druck der Kap i talsu nd Kredit-nost Die Glasindustrie ist soweit mit Bestellungen derselben/ daß sie einen halbtvvgs rationellen Betrieb ausrecht-, erhalten kann. Allechings leidet auch sie unter der allgemeinen Geldlknappheit.sowie insbesondere unter der Konkurrenz rLUslänldischer Fabriken (Belgien). -- . Die,B r aüi tt d u st ri e, her.im ersten. Quartal .dieses Jahres der-gvoße Absatz .mangelte,, hat seit denr Eintritt des schönem Wetters-eine bessere Beschäftigung - zu ver-eUhiteM. Ausstoß urch Aib'atz'sirrdchefriedigcnd Bei der chemischen Industrie liegen, die Verhältnisse unvermrdert und ist der Beschäftigungsgrad für das £&*- und Ausland im Durchschnitt zufriedenstellend. Das polnische Spiritusmonopol.. Stufenweise Einführung innerhalb drei Jahren. (Bon unserem Warschauer m. s.-Benchterstatter.) Zn Ende der vorigen Woche bewiillig.be der stolnischö Scstn in der dritten Lesung dgs neue Gesetz über das Polnische Spiritusmonopol. Nach diesem Gesetz ist bet Staat berechtigt, allein und ausschließlich Spiritus anzuklauftn und zu verkaufen. Weiber ist der Staat «berechtigt, Schnäpse zu erzeugen und zu verkaufen. Die M o n o P o I d i r e k-- t 10 n, die das Spiritusmonvpol -letten wird, beabsichtigt Schnäpse nur en groß zu verkaufen. Das polnische Monopol 'ist also nicht nach dem' ruffifchen Muster, wo auch ein Detailoerkauf statttand, sondern nach dem dentschen errichtet. Das Gesetz bespricht und ordne-t den Verkauf und -die gesamte Produktion an. Diese Reglementierung fM solche Bechältnifse schaffen, die eine günstige Entwicklungsmöglichkeit den landwirtschaftlichen Brenineveien bieten. In den letzten Ichven betrug die Spimtusproduktton in Polen gegen eine Million Hektoltter von lyOprozentigem' Spiritus, dagegen sieht das Gesetz für die nächsten drei Jahre eine Produktion von je -einevnhalb Millionen Hektoliter vor. 2V Prctzent sollen von diesen Brennereien erzeugt lverden, die durch den Krieg geliten haben oder derzeit ausgebcmt -werden. Aus der ganzen PvodM-on wird die Monopolidrve-ktion >flrv den Inlandsbedarf nur gegen 600.000 bis 700.000 Hektoliter verwenden, der Rest aber wird für Exportzwecke zur Versiiguwg gestellt. Die Bewilligü-ngen zum Export wird nur den Pro« dikzentenovganisationen erteilt werden. , Der Preis, für welchen die landwivbfchaftlichen Brennereien den Spiritus zu liefern haben werden, wird alljährlich vom FinanFMinister, nach Berüch'ichtigung der Meinung der StMtssPiKtuskommission, -welche geschaffen werden soll» festgesetzt werden. Der Preis wird aus zwei Kvmbinationen Msawmengestellt werden: 1. der Grundmonopolpreis» welcher für jede Woiwodschaft nach den Produktionskosten zur Festsetzug gelangen wird, und 2. mehr oder weniger von dem Preise, je nachdem die Bvennever .mehr oder weniger wie 700.0oÖ Hektoliter produziert. Bei den industriellen Bvennereien wird der Preis gleichgestellt dem der landwirtschaftlichen, nach Abzug von 10 bis.27 Prozertt, welche Summe vom Einbcmfspveffe der chrrtofftiln abhängen wird. Die Mnsühvung des Monopols wird es ermöglichen, die Einkünfte des Staates bedeutend ztt erhöhen. Die Einnahmen aus den Konsumstemw für Spiritus find mit.120 bis 160 Millionen Zloty vorangrschlagt, bei Einführung des Monopols hofft man jedoch dieselben auf 24$ bis 300 Millionen Zloty zu bringen. Das Einkaufs- und Berkaufschonopol wird mit dem 1. Jänner 1925 im Kvast treten, es wird jedoch auch die ganze diesjährige Pwdsrktion umfassen. Das Monopol für die EMUgung von roiusn Schnäpsen wird stufvmttätzig eingeführt werden. Im ersten Jcchre in ' den östlichen, im -weiten Jcchre. in den «nttol- und im dritten m bm westlichen Woiwodschaften, so daß das volle Monopol in drei Jahren eingefuhrt wird. ' Von der Depositenbank. DaS Handelsgericht hat auf An« trag des Mionärvereines den Rechtsanwalt. Dr. Hermann Sieber als weitere Aufsichtsperson der Depositenbank bestellt. Der gestrige Privatverkehr. Im gestrigen Privatderkehr behauptete sich die freundliche Stimmung der letzten Tage. Die Arbitragewerte, besonders tschechische Zuckettvevte, standen wieder im Mittelpunkte des Interesses. Doch kam es nur zu wenigen Abschlüssen. Die Kurse vom Freitag blieben unverändert. Die SeldlnftitlltsMttole. Gründung ohne staatliche Beteiligung. Die amtliche Nachrichtenstelle teilt mit: Die fl34fo)rec()um gen über die Frage der Schaffung einer blonderen Institution zur Erleichterung der Liquidierung auf oem Gebiete des Kreditverkehrs (Geldmstitütszentrale)) sind; nunmehr >so weit fortgeschritten, daß die Schaffung einer solchen Institution von den interessierten Faktoren des Wirtschaftslebens in Aussicht genommen wird. Die Bundesregierung - beabsichtigt/däs Projekt auf das wirksamste zu fördert rüdem 'unter entsprechender staatlicher Konxt0ue weitgehende! Gebühren- und Steuevbogünstigüngen gowährt werden rönnen, ,!wditers. -Mm einige neue Vorschriften "im- Ausgleichs-,' Koüi kurs- und Geschäftsauffichtsverfahren von iuristischen Personen, 1 «li«treiben, etneeiubri werdest, «yt denen den 1