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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-27 · Heft 1957 (27.7.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1957 (27.7.1924)
Date
1924-07-27
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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" r" , * * <* - | i ( * ' ' " ' '' >? Seite 8 Wien-- Sonntag , hindurch beständig sind, und die Ndög-Iichkeit, alle weiblichen Keime der beobachteten Pflanzen, also alle Samen iut Entwicklung zu bringen. Int Tierreich ist Reinrassigleit tn äußersten seltenen Fällen anzntreffen, weil die un« zeiheuer große Zahl der Keime, die Ln jedem Individuum;>n mehreren Hunderttausenden enthalten sind, und der gaüz geringe Pro-millesatz, der davon zur Entwicklung gelangt, fast nur Mschfovmen in Erscheinung treten läßt. A. W. As Naranneu wolle» ihr Judentum offen bekennen. Ein Brief der Marannen von Portugal an das Oberrabbinat von Jerusalem. Wer die Geschichte Spaniens und Portugals im Mittelalter und die Geschichte der spanischen Inquisition des 14. und 15. Jahrhunderts kennt, weiß auch, wer die Marannen sind, jene zwangsweise getauften Juden, die geheim in Kellern und versteckten Höhlen die jüdischen Riten fortsetzten. Heute noch leben in Spanien und Portugal viele Nachkommen dieser Scheinchristen, selbst in hohen gesellschaftlichen Stellungen . Das Oberrabbinat für Palästina, als die geistliche Führung des Judentums, erhielt dieser Tage eine vom 25. Juni l. I. datierte Zuschrift aus Lissabon, in der mitgeteilt wird, daß sehr viele Marannen in Portugal leben. Sie wohnen zum größten Teil in Dörfern als 2anbteilte; es gibt nur wenige Kaufleuic und Industrielle unter ihnen, aber mehrere angesehene Aerzte, Advokaten und Gelehrte. „Die Taufe unserer Vorfahren — heißt es in der umfangreichen Zuschrift — war angesichts der Schrecken der Inquisition und der Autodafes nur eine scheinbare, im Grunde unseres Herzens haben selbst wir, ihre Nachkommen, die Li-'bc und Treue zu unserem jüdischen Volke bewahrt. Wir heiraten nur unter uns und wenn wir auch in katholischen Kirchen als Kinder getauft werden, nach katholischem Ritus Ehen schließen und zu Grabe getragen werden, fühlen wir uns, jetzt mehr als je, als Juden. Im Laufe der Jahrhunderte unter dem Drucke des Klerikalismus, abgeschnitten von jedem Verehr mit Jude.r, sind uns die Satzungen der jüdischenLehre fremd geworden. Nach gewissen Phasen des Mondes wissen wir, wann der „Jom Hakipurim" ist, den wir mit Inbrunst durch die alten überlieferten Gebote halten. Cs tut uns Weh, daß wir die Worte dieser hebräichen Geböte nicht verstehen. Wir Marannen Wirten nie auf, von unserer Rück-, iehrnach Jerusalem zu sprechen und den Kindern SU erzählen und wir glauben auch fest daran. Wir nehmen das freudigste Interesse an der heutigen Aufbaurrbeit unserer jüdischen Brüder im Lande unserer Väter. Der Geist der Freiheit für alle Völker und Nationen, der nun heute die Welt durchzieht, das Zerstören alter Fesseln durch die moderne Zivilisation hat die in- .elligenten, gebildeten und führenden Persönlichkeiten der Marannen wachgervftn und sie glauben, keinen Grund mehr zu haben, ihr Fühlen und Denken weiter unter alscher Maske zu verbergen. In Portugal herrscht heute )er Geist moderner Toleranz und moderner Kultur und )ie Marannen wollen sich offen als Söhne des ilten jüdischen Volkes bekennen, dem anzulehören sie in Herz und Seele nicht aufgehört haben. Viele von uns wandten sich bereits an die jüdische Gemeinde in Lissabon, die sich jedoch — Wohl aus politischtaktischen Gründen — unseren Rückkehrbestrebungen gegenüber reserviert verhält. Die Bezeichnung Marannen wird — das fühlen wir — der Begriff heuchlerischen Scheines und feiger Unaufrichtigkeit;>.in. Wir wollen offen und ehrlich Anteil an dem Schicksal unseres Volkes in der ganzen Wi'.t nehmen, zu dem wir nach Blut, Rasse und Seelenleben immer gehörten ..." In der Zuschrift bittet das „Comitee" das Oberrabbinat, sich der Sache der Marannen anzunehmen und jenen, die zum Judentumzurück kehren wollen, den Weg zum Glauben und Volke der Väter zu ebnen. Das Oberrabbinat wird sich mit dieser Eingabe in seiner nächst'.n groß-m Versammlung befassen. Eine Abschrift wurde der Vertretung des Judentums beim Völker b u n o s.ingesendet. Friterrmtionaler Minrentnerkongreß iu Wien. Die „Schutzaktton für Kronenwerte" hat beschlossen, für den Monat November d. I. einen internationalen Kongreß der Opfer der Geldentwertung nach Wien mit folgender Tagesordnung einzuberufen. 1. Die Wied' gntmachung des Schadens, der durch die Vermehrung der Oanknoten den Besitzern von verbrieften und unverbrieften Gc Forderungen zugefügt wurde. 2. Wie vergütet man für die Zukunft einen solchen Anschlag aus das Spargut der Arbeit? Zu diesem Kongreß werden die Organisationen der Sparer und Rentner aller Länder mit entwerteter Valuta cingcladen, insbesondere aber die Rentner Belgiens, Bulgariens, Deutschland, Frankreichs, Italiens, Jugoslawiens, Polens, Rumäniens, der Tschechoslowakei und Ungarns, vielleicht auch Rußlands. Anmeldungen sind bis zum 30. September d. I. an die „Schutzaktion für Kroncnwerte", Wien, 1. Bez., Spiegelgasse, 4, zu richten. _Wiener Mörgen-ettüns. Gedanken. Von Max Lieberma^ßd Max Liebe rmatut ist 77 Jtchve alt geworden. Seine künstlerische Pensönlich-kei-t kann nicht besser gewürdigt'werden als durch den Abdruck einiger Sätze seiner Schriften, die beweisen, daß er Feder und Wort ebenso handhabt wie Stift und Pinsel. * Ein Künstler, der darauf verzichtet, das Unsichtbare, j>a8, was hinter der Erscheinung liegt — nennen wir es Seele,, Leben — vermittelst seiner Darstellung der Wirklichkeit auszuwirken, ist beim .Künstler. Aber der Künstler, der auf die Darstellung der Erscheinung verzichten wollte zugunsten einer stärkeven Auswirkug seines Empfindens, ist ein — Idiot. Denn wie soll das Uebersinnliche ohne das Sinnliche begriffen werden? * Niemand kann sagen, wo das Handwerk aufhärt und das Kunstwerk beginnt, denn beides ist in- und miteinander unlöslich verwachsen. * So hoch auch die Malerei, die gut getnacht ist, einzuchätzen ist: gute Malerei ist nur die, die gut gedacht ist. Was bedeutet die korrekteste Zeichnung, der virtuoseste Vortrag die blendendste Farbe, wenn all diesen äußeren t Vorzügen das Innerliche, die Empfindung fehlt! Das Bild bleibt doch — gemalte Leinwand. Erst die Phantasie l-cmn die Leinwand beleben, sie rmtß dem Maler die Hand. Ähren, sie muß ihm im wahren Sinne des Wortes bis in >ie Fingerspitzen roNen. Obgleich unsichtbar, ist sie in jedem Striche sichtbar, freilich mir für den, der sie empfindet. * Mein alter Lehrer Stoffeck hatte ganz recht, wenn er sagte: «Was man nicht aus dem Kopf malen bann, kann man überhaupt nicht malen. Wir ntalen nicht die Natur, wie sie ist, sondern wie sie uns erscheint, das heißt, tvir ntalen aus.dem Gedächtnis." Der „erbeutete" Palma Beechio. Die Budapester Polizei stellt, wie uns berichtet wird, seit einigen Tagen in Angelegenheit eines kostbaren Bildes von Palma Vecchio Ermittlungen an, zu denen sie durch diplomyatische Schritte der italienischen Regierung veranlaßt wurde. Das wertvolle. Bild, das von einem, ungarischen Heerescmgehorigen offenbar als „Kriegsbeute" aus einer italienischen Dorstirche „mrtgeführt" wurde, ging in Ungarn durch eine lange Kette von Händlern — man spricht von 20 Personen —, die es zu immer höherem Preise Weitergaben. Der jetzige Besitzer (Wer ist er? Die Red.) hat das Bild angeblich um einige hunderttausend Kronen erstanden. Er brachte den Ursprnngsovt des Bildes in Erfahrung und setzte sich mit den dortigen Behörden wegen Rückkaufes.' des-Bildes in Verbindung. Da über den Preis keine Einigung erzielt wurde, ließ der Besitzer daS Bild in Paris ckbschätzen und hörte zu seiner höchsten Überraschung, daß es sich um einen echten Palma Beechio im Werte von 60.000 Dollar bandle. Natürlich wollte die italienische Ortsgemeinde von der unKyeuren Summe nichts wissen, sondern wandte sich an die italienische Regierung, die aus Grund des Trian o ner Friedensvertrages die Auslieferung des Bildes von der ungarischen Regierung forderte. Auf die behördlichen Schritte erklätte der Besitzer, der inzwischen das Bild ins Ausland geschafft hatte, er sei nur bereit, das Bild zu einem Preise von 30.000 Dollar herauszugeben. Es ist zu erwarten, daß das Bild auf Grund der von der Regierung übernommenen Berpftichtungen des Friedensvertrages der italienischen Gemeinde zurück-gestellt wird. Sine Mische Welttiereinigung für soziale Hilfe. Aus Paris berichtet I. T. A.: Die zwischen dem 21. und 26. August in Karlsbad stattfindende zweite jüdische Welthilfskonferenz wird bekanntlich neben anderen wichtigen Fragen über die Gründung einer ständigen Jüdischen Welt-Union für soziale Hilfe beraten. Es soll eine Vereinigung sämtlicher Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen der Welt angebahnt werden, damit eine gegenseitige Konkurrenz endgültig ausgeschaltet wird. Die jüdische Wohltätigkeit in den verschiedenen Ländern soll nach einem sorgfältig geprüften S y st e m neu organisiert werden.. Die Welt-Bereinigung für soziale Hilfe soll sich aus Vertretern der jüdischen G e m e i n d e n, der wichtigsten p h ilan.tropischen Gesellschaften, der Institutionen für gern ei n s a m e H il f e, sowie der Freundschaften, der Institutionen für gemeinsame Hilfe sowie der Freundschaftsbünde zusammensetzen. Die exekutiven Organe der Union sollen von den von Zeit zu Zeit einzuberufenden Kongressen gewählt werden. Die Jüdische Weltunion für soziale Hilfe wird als humanitäre Organisation versuchen, mit den internationalen Körperschaften, wie Rotes Kreuz usw. in eine enge Verbindung zu kommen. Man hofft, daß 'sie allmählich als die jüdische Abteilung des Roten Kreuzes Anerkennung finden wird. 2ar Wetter. Nach anfänglicher AnSheiterung - verschlechterte sich gestern wieder daS Wetter und abends trat empfindliche Abkühlung ein, die auch leichten Regen brachte. Die Voraussage des amtlichen Wetterberichtes lautet t Nordalpen: Vorwiegend trübe- . Wetter mit N i e d e r s ch l ä g e n, k a l t, neuerlicher Einbruch nordwestlicher Winde bevorstehend. Osttand der Alpen und Südalpen r wechselnd wolkig, kalt. ,* * -V "V ■ ’ .... V . 27. IM IM . Nr. IM Ins Kammermusikfest in Dona«' Mingen. (Von unserem Berichterstatter —a—.) Die Donaueschinger Kammeraufführnng e n, die alljährlich stattsinden, hatten sich Heuer eines ausgezeichneten Besuches zu erfreuen. Das erste Konzert brachte ctztsschließlich Uraufführungen. Der junge Prager Komponist Erwin Schulhoff war mit einem Stressextett vertreten, das, hervorragend gearbeitet, besonders im Scherzosay ursprünglich frische und starke rhythmische Kraft auswies. Vom jungen ungarischen Komponisten Alexander Jemnitz wurde ein Stveichtrio (Opus 22) gespielt, das im ersten und dritten Satz feine melodische Substanz aus dem ungarischen Tanz bezieht, währettd der langsame Mttelsatz von melancholischer Schwermut erfüllt ist. Den stärksten Erfolg des ersten Kon-' zertes erzielte der in Wien gebürtige Komponist Ernst Toch. Sein formales Können hat schon bei seinen ftüheren Werken die Aufmerksamkeit der Musiker erregt, in dieser neuen Arbeit erweistt er sich auch als ein leidenschaftliches Temperament. Der Wiener Komponist Josef Matthias Hauer hatte zwei Kompositionen beigesteuert, Vertonungen nach Gedichten Friedrich Hölderlins, deren Monotonie sich nicht durchsetzte, und „Fünf Stücke für ein Streichquartett" (Opns 30), die einen stärkeren Eindruck heworriefen. Der zweite Tag des Festes erreichte seinen Höhepunkt in der Aufführung der sechs „Bagatellen" für Streichquartett (Opus 9) und der sechs Lieder (nach Gedichten von Georg Trakl) für eine Singstimme, Klarinette, Baßklarinetie, Geige und Vio'lincello (Opus 14) des Wiener Schönberg-Schülers Anton Webern. Die ,Meinen Stücke für Streichquartett" offenbaren eine Konzentriertheit des musikalischen Denkens, eine Knappheit im Ausdruck, die selbst den unvorbereiteten Zuhörer von der Geistigkeit dieses inneren Musikers überzeugen. Hermann E r p f s „Neun Sätzchen", eine Satzfolge für Streichauartett, wie auch Max B Uttings „Kleine Stücke für Streichquartett" (Opus 28) scheinen sich nur dieser kleinen Formen zu bedienen, um über die Gesuchtheit des Ausdruckes hinwegzutäuschen. Ein Streichquartett des Südslawen Aosip Stole er, aus zwei Sätzen bestehend, einer Fuge und einem jugoslawischen Tanz, verrät ein sympathisches, in den volkstümlichen Weisen seiner Heimat wurzelndes Talent, das technisches Können mit melodischem Reichtum vereint. Das Hauptstück des ganzen Festes war die Uraufführung von Arnold Schönbergs „Serenade" (Opus 24) für Klarinette, Baßklarinette, Mandoline, Gitarre, Bratsche, Violoncello und eine tiefe Männerstimme. Das Werk ist bisher in Wien nur in privatem Kreise ausgeführt worden. Es beansprucht eine Aufführungsdauer von 35 Minuten und setzt sich aus sieben Stücken zusammen. „Marsch", „Menuett" und „Variationen" leiten zu denr „Sonett von Patrarca" über, „Tanzszene", ,Hied ohne Worte" und „Finale" folgen. Der Schlüssel zum -Verständnis des Werkes liegt im Sonett. Der Dichter ^besingt einen-unglücklichen Liebhaber, der vergeblich das Her; der Spröden zu erweichen sucht. In der melodischen Herbheit Ku' Singstimme, in dem grotesken Humor, dann wieder mystischen Liebesklängen steht Schönberg ganz unter dem Eindruck der Lyrik Petrarcas, deren Gefühlsreichtum er mit reicher Phantasiekraft differenziert. Die Aufnahme des Werkes war eine überaus begeisterte. Georg Winkler ist noch unfertig in einer Sonate für Viola und Klavier (Op. 5), die schnellen Sätze aber sprechen für ein starkes rhythmisches Gefühl. Die Klavierstückevon Heinz Joachim (Op. 2) sind belanglos. Der Ukrainer Jsko Thal er hat'Gesänge nach Texten Paul Neubauer^ geschrieben, bereit schwerblütige Melodik oft zum Ausdruck visionärer Stimmungen dient. In einer Sonderveranstaltung fand die Uraufführung des „Persisches Balletts" von Egon Welle8z statt, deren musikalische Leitung Rudolf Schulz-Dornburg inne-' hatte. Die ausgezeichnete Inszenierung hatte Dr. Hans N i edecken-Gebhard besorgt, einer der fähigsten, modernen Operregisseure. Die Handlung des Balletts, dessen Figuren in grotesker Manier einen erotischen Spuk ausführen, bietet die Möglichkeit, die verschiedenartigsten Empfindungen tänzerisch zu gestalten. Die Wigman-Schülerin, die Halbkreolin Woonne Georgi, ein rassiges, bedeutendes technisches Können aufweisendes, ungestümes Tanztempevament, erwarb dem Wer» einen vollen Erfolg. Radio bei Fenermeldungen. Die Wiener Feuerwehrzentrale ist schon sek' einiger Zeit bemüht, den Radioverkehr für ihren Nach- ‘ richtendienst zu verwerten. Die „Aida"-Aufführun gen aus der Hohen Warte haben ihr nun Gelegenheit zu einem praktischen' Versuch gegeben. Die üblichen Sicherheits- Vorkehrungen mußten in diesem Falle in ganz besonderer Weise getroffen werden, da e8 galt, die gesetzlichen Vorschriften für eine Theatevauffühmng im Freien anzuwenden, die in solchem großen Maßstabe in Wien noch nicht stattgefunden hatte. Für die Zwecke der Feuernreldung wurde nun statt des vorgeschriebenen FeuermeldeapParate8 auf der Bühne ein Radioapparat installiert, und zwar eine Meldestotion und eine Empfangsstation auf der Hohen Warte wie in der Feuevwehrzentrale, so daß zwischen den beiden Stationen eine ständige Verbindung bestand. Die Installierung eines Radioapparates statt des üblichen Feuermeldeapparates war diesmal besonders vorteilhaft, weil eine derartige Verbindung in der zur Verfügung stehenden kurzen Zeit leicht hergestellt . werden konnte und auch die hohen Kosten eine Installierung des Feuermeldeapparates, die zu der geringen Anzahl von Vorstellungen in keinem Verhältnis gewesen wären, wesentlich herabminderte. Die Ergebnisse dieses ersten praktischen Versuches werden zeigen, wie weit das Radio zur' Feuermeldung als ständige Einrichtung verwendet werden, kann,-und welche Vervollkommnungen noch notwendig sind.

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