Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1951 (21.7.1924)
- Date
- 1924-07-21
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981034--19785-3006959- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
VT»s' «jss UT. '•? " •'■,,-?***1 »^np^A/rv,».j« w<- •"■r-w ^>"- (Ml'f '*t RedMvt von Dr. Scmel Beer, v Wesen nW Äedeütnng der Infektion. . -' Erst in den Iah rzehnten ist es der medizinischen' Forschung Wlüügcht,^ einen Einblick in M Wesen und "diö ^rLkettungsärt berHeankheiten, inßbesMdere der Infektion^- kvankhetten, zu gewinnen. Man entdeckte kleinste, nur mit den: Mikroskope sichtbar» Lebewesen. pflanzlicher und tisri-7 schey^NMe,,sMikrvvrgMLWK), die 'in. den lebenden KöMrv eindMDE^ö ^W hervokzurüfen vermögen..! WHHMnnM kraNkmachender Keime bezeich net. man M Infektion. ' ÄerWeg, auf dem ' diese pflanzlichen' Organismen (Bakterien) einwandern, kann ein verschiedener sein7-DÄ-cklvi.Ge, Verletzung der Schleimhaut oder d^r Haut bildet-eine HzlgaNsPforte, aber auch durchdie-Atmungsorgane dMM?srelÄ-die>LuüK, oder' durch'd-rN MnNd in den Magen-»' darmtrak.t. .. / .7 .DEM.W.K^lpev MgewattdUertdw Parasiten finden als Schmarotzer den für ihr Wachstum und .Gedeihen entsprechenden Nährboden und vermehren sich auf. Kosten des Individuums, 'dessen Gewebe sie angreifen und verändern. (p,~ kommt, so, zur..Erkrankung des Körpers, die sich in örtlichen wdevUMgemeinen Erscheinungen ' äußert.Die in den BÄteriew enthaltenen Gifte sind. die. Ursache der CntznniMWävvrgäNge und ' der LemperaturstörMgen. ' ^Die. Vakierien, die einzellige Wesen bakstellen, zeigen im Mikroskope'verschiedene Formen. Sie sind bald, kugelig, stäbchenförmig oder zeigen Schraubengewinde. .Ihre Vermehrung 'er^^t.. Me die der Spaltpilze, durch Teilung und selbekann , sorasch vor sich gehen, daß innerhalb kurzer Mt- Mittiq»düt...-Keime- .entstehenn ... Zu ihrem Gedeihen bedürfen diel Parasiten bestimmter Bedingungen.,-, Somuß der Nährboden bestimmte Nährstoffe .«Halten,., insbesondere Eiweiß und Wasser. Einige Bakterien wachsen.Nur bei Sauerstoffzufuhr, andere gehen 5ei'Anwesenheit von freiem Sauerstoff zugrunde. Binders wichtig!. sind die Temperaturverhältnisse. Die günstigsten Wachstunrsbedingungen bestehenl -bei mittlerer Zimmertemperatur, andere wieder benötigen hiezu Körpertemperatur (37 Grad, Eelftus). Bei Hitze oder. Kälte gehen die meisten Keime zugrunde, nur die sogenannten Sporen, die Dauersökni'ew einzelner Krankheitskeime, behalten -ihre Entwicklungsfähigkeit -außerhalb des Körpers und wachsen sich dann bei Eindringen ineimn anderen Körperzu Bakterien aus.' . - Die Hebertraguttg, der Krankheitserreger erfolgt Nierst »M Mensch zu Mensch durch innige Berührung.. Es findet rlsK: eintz' .ÄNnilttelbare Ansteckung statt, wie zünr - Beispiel brr Scharlach, Diphtherie,'Masern. Ein atMerer Weg derJtt- Mion 'findet bei der Lungentuberkulose statt. Hier werden $fe: MberMazillen-'.nMst.MÄ--der',-'eittKLtmetm Luft oder. Mech^MöPfchen ' (wie-solche'Min- Sprechest mnmrttelbär -ettdstshrn)oingebracht. Mi' dev' MMM htnv'Ebe.rumMüssen' die Stechmücken das Blut des Erkratlktett, M die HMsitest eWW, den GsuÄest eintckpfm. i - ^Bekcmirt ist endlich, daß alle Auswurfstofft der KrMW/ Kot, Harn, Speichel, die Mgebung des Patenten, Mber,. WäW -alle Gegenstände witt Msteckungskeimen! lmd und die .Gelegenheit zur Fnsektion bieten '? ÄMtlicheMWMe.Wte^ vm’t* - a Ji'iiSfe ^.7BftlvermüjMWWgFÄM' ■ hüngt oiLs -rein von der geringen oder.stärkeren Widerstandsfähig», keit der Gewebe ab. We^-WäM bezüglichen Schlußfolgerungen sin^ööheütungslos. „22S^n-Oie-starke. SchupPenbilMg aich DM. könne«. Sie . duEWaschungeNmit. Kalisvifengeist. -.Mb) Anwendung, rr- Gvloberg DWersuchen-Sie die Ernährung-des Kindes ritit . Butternrehlkost.: Sie machen bis Papperl aus je Gramm Butter, Mehl, Zucker-.-mit' je 4iEßlöffel Wässer, und. Milch. Diese.Wenge sechsmal täglich.,. Sicherlich gibt es neben der persönlichen Empfänglichkeit für Krankheiten auch eine zeitliche und örtliche Disposition. Noch' nicht genüM'd aufgeklärt ist derzeit das' gehäufte AufireieN Von 'JttfektoNskranNhLitenäNbestimmten Orten und zu »estimmton' Zeiten oder, bei gewissen -Bevolkerungsschichten. lWiftevungsverhättniffe, schlechte soziale Lebensbedin« güngeit' ^hygienische WoynnngKzustände, schlechtes Trink« MAr, -mangelnde Vorsorge bei ÄseittMig der Wsallstoffe, sumpfige..Umgebung, da8 sind Vorbedingungen für die Snt-- stHüstg .der.'^nDtioHkrankheiten. - Mt, der Sanierung obiger Zustände tritt. .auch - stets eine Vorbeugung der Grkran» Mgen.ÄN.' ‘; 7. Mr emzelne Mensch Mutz sich aber auch selbst gegen die versMedWen'- 'HKlnkheiten durch entsprechende, .geordnete HheuMM^ dür'öh persönliche Reinlichkeit unddurch, $jo» lierung' der. Kränken schützen. Wohl kann sich der Mensch bei denr heutigen..Stand bes Kulturlebens nicht isolieren, aber er ränn.-däfu'r ScheßLtragen, daß die,Hm durch^'die' ZniMonS» krattHk^n.'^röhenderr'' Gefahrenverringert werden. 7 .. So ist es nicht gleichgültig, ob ein Kind zum Beispiel die Masern in 'Len ersten Lebensjahren durchmacht oder erst im Schulalter., Die Gefahr, an den Masern zu sterben, ist in den ersten fünf Lebensjahren sehr groß, während die Erkrankung im. Schulalter fäst -.gefcchvlos ist. Ebenso -ist die Widerstandsfähig« reit - des kleinen' Kindes gegen Ähphirrie, Keuchhusten,. Tuber« :7,j? OgÄt M^lspätetk' gÄvisserMatzen ZeschüM Wmuh.H ^-Eirt'LsÄche' MeMpfiMWeit kc^O.auch künstlich herbei» gksührt. ' werden. Diesen Vorgang dep'-^NMMisievung. neNnt MN 8mPfNNg.'H.tN klüMchH.HeisplÄ.' eiMv solchen. Jmpfun'g Nach dem MAeU. VMgange gelang in. dem-'letzten. Iahrzchnt di« ^HPWla^lEn die. verschiödtchttn JnfektioMrastchMn,' wie ÄhMeök/^ Cholera,. Typhus,. deren -MnMche MrWg -wir .WÄeWeg idHjÜch'^rjiey lernten.. '' ] : ■ ' '''' ÄMMdDSM nD' nicht für aüe Wpchoiten'W ents MWtzU'MWkÄMM WMii7 MWßU wir bis heute iNvch Nicht M Sicherheit den WastteN W Keuchhusten, Masern und Scharlach, den häufigsten KinderkrWhtzitem; Trotzdem hat der nnenttvegte,.Forschevdrang auch apf diesem- GsbiM^n letzter Zeitgroßes Crftstgs.Plf vierAoichtten.^-Es - geläpg,. 'Mit' dem Äute lwuttderb'ar--raschezu erzielen, sondew - auch durch jvprbeügende -' Verabreichung von Rekonvaleszentenblut den ^ÄuZbruch,der ohen.hezeichnÄm^Kindevkrankheitell zu vechütm. 7 Pl.atW'We 1 ^;'7 7"; '■ ’ Aufgah^ Mir.?:v. ":r' '; 7 V. Von Salomon G r^.ß»m,a n n (WH). > ' Schwarzi k©5, d& 8»7. c3, Lh6, L»ö, vs, v 7, s7 (9 Steine). - 8 7 '?-.6 - -:5s ' ■' 4 ' ' f 2 ... ■ 1 MW Ibm. 1 - t w?////*//// m. IJL'I a d C ä 6 -f g h Weiß. Ki)2, Dh4, Xf2, g2, Sf4, B»4, cft, do, g8 (10 Steine). ^" Matt in zwei Zügen. ' PaE Wettkampf Hakoah—Landstraße f928. d-t Weiß: TakaeS 1. d2—-di 2. Sg;lTf3 5. v2—ei ,4. S b 1-^c 8 ‘5. L 6l-g5 6. L gß—h 4 7. e2-e S 8. Tai—cl ‘,9. J) d 1—c 2 10. L flXc 4 11. LhiXe>7 12. 0-0 67—dV : . S 88-7-16 ©7—e6 Sb8—Id7; h 7—b 6 Lf8—61 0-0 c7—c6 dÜX44 816-dS VäSXs-> 8äSx«s Schwarz r König 1S.Vo2Xe» b7—b 6 14. D c8—d 8 15, Dd8—ei 18. L c 4—d 8 17» De4—(4 18. 818-0 5 ‘ 19. D14X«5 06—o5 läS-dS 17-15! ‘V L08-b7 iSd7Xsb «6Xd4! 20. Ld8Xf61*)Kg8-h81») 21. e8X64 : .Lb7Xg9 22. Tfl-ol Lg2-d5 28. L fbXöO») Ld 5Xe6 34. V e bXs S D e 7—g 51 nmtS *). ») Auf 8d7-kS würbe Weiß mit 014, Db7, 18. d iXe b den e-Bauern vereinzeln; der Textzug schafft -zwar auch Schwächen, aber so versucht Schwarz durch einen höchst interessanten Angriff den Positionsvorteil wettzumachen. *) Auf 20. Tc.7 folgt Dg5. Der Dl5 darf nicht genommen werden nnd Schwarz scheint also verloren zu fein. / *) Dieser schöne stille Zug ist der Rettungszug - und zugleich die interessanteste Fortsetzung des Angriffes. Auf 21. DXs6. 22. LXe6 gewiNnt SchWä^ den Bauer mit?'e8 zurück. In Betracht kommt 21. Dl5—bl. *) Auf 23. DXä5. D-gb f, 34. D-gS. DXkb gleichen sich die Spiele, aus. , - - , . °) Auf Lbl kann Df4 folgen. Alle Anmerkungen von E. König. ' , . Löjnnsen. M- Rummer 8r De2—äl. Nummer 9: 814-^e6. Me MMOaKämpfe des Oe. L. V. r , \ü. . We BerMalt»«« ton großem Protogandawert. •"r - - Die Samstag und Sonntag. aufdem- W.- Ä. F.«Platz statMejfundenü- Na^olymipiade.), hatte I vechältniismäßig. ..PrälLi ZuHauer nä'ch Hütteldonf gelockt.-WenncmHecheni Wgest,anch - nur je 2700. zDe^s' so" kann-- dochangenommen wtzrdev, W Wes' 7PMikum. 'der Leichtathletik zum großen Teil treu MMn wird. . Le Genorv, der amevckaMsche WeWrungmeister, endet« : unpl-aeiert, doch -ist -dies aus, Me. MusivÄjzermng Mrückzu-' führen, die er-sich beim^ersten Sprung Mezagen' hatte. Ms«', -gesprochene LiMnigedes PMikums^ waren vom. Start weig^ der ameriMische. DiKkuspeGr -Lieib- sowie der KuMtrecken«' Wf-er Norton. BeisEders.evste'ver. gab.- durchseine, Komi? MD' Aickäß zü Heiterkeit. Ms' er den Diskus 45|40>5 Meter.''gö» Woofen hatte, mit welchem Wu-rif er seine Parilser- Leistung übeybot,.MÜe.,er..,M pVMG'.M^MvuL'«nd 'MM. aus den amerwamschm Rekord los-^ DteAmal'.MÄ> .ihm aber' der Erfolg versagt. 7, 7 - ' > Von W' 'Wdöndr'n -WÄaw -Ach'' ^MMvisW"." Nn erntzigvv Monn versprach lmW- Zeit etwas Besonderes. Es war dies .der Mo -MterMHer Bruhnisen/ div-sich bis zur letzten Runde knapp , hinter dein.Finnen.. Katz hielt. Dann bW er allerdings zurück, so daß ' - der hervorragende jikdlsche' AttzÜt.'ilms Finnlaiw ' mÄhelos siegte. Unsere Damen -holten stch vechtenten-Veffall.. Gleich mmi Rekords wurden ' Wern'' verbessert. PeMus (F. A. C.) lies die 100 Meter in 18 Seienden und KöAe (DäNuÄa) ^oarf den Diskus -W,74 ,Meter/. . - - . Nicht lbegeist-svt wären die. ausländiifchon Läufer von der Bahn des' W. A. .F.Mahes,- >Rah i (ZlMrika) -hatte, für M 8000 Meter' genannt,^. tM ,äber nicht- -ay, sondern ließ - sich lieber neben emigen Damen im ZüjschMLrvcvuM 'üieder. Wi' -der:.o'ly-mipr.schen Staffel tat er-ciber denüoch mit. ./ Die HakoH hatte in RM'binen Mann.'am Start,,-der eine schöne Leistung bot7W^tzWU Än 400' Meter-Läusen hinter Mae. Donald an MÄter-Stelle. NachlstchenL) . die SestriM Mnttate. ü ' ' Lausen für Mingltvge übet AG Äeter/ Frankl (Hakoab) 2:57,1, 1; Groß Kmateure'(L:b8,9,'2; -Mgel'(Hükoch). 3. . J Diskuswotfen für. Damenl Köppd (Dürmbia) 22,74 löstftreichischer Rekord). 1.; Pöchmüller. (W. A. F.) 21,57 (!) -2.; Mämx (W. A. F-) 3- ' Läusen über.100 Meter für7Dämen. Perkaus (F. A.. C.) 18 Ssk. (österreichischer.-Rekord), 1.; >Hantsch (W. A. F.) M 2.; ' MmMr M 'A. ^0/3:;,7 ■?. - 'v : -: '; , MeWrvUg mit - Auläüf. No^tön "(Amerika) und" Hälußka Ungarn) Mit- 6.87' Meter im.toten-.Rennen, 1.; Kuharek (D» t i Ä..' Prag) 6,76. 2. Laufen übe^ 400.Meter. Mae Donald (Amerika) §2,1,1.; R'M (Hakoah) 54,4.. tz.; Drrsin GMO, 3? 7 ' -!„ s .1; "Diskuswerfen - für Herrem Aeb. Mmeri-ka) 45,40,5 Meter, 1; Klammbauer <W.- A. C.) '39M,N- (!)' 2.; Schwarzinger- (W. %, F.) 96,62,5, 8. . .7 7: Lausen über lOO Meter für Herren mit Borgabe. Norron 1; BüWV (W. A. F-, 4 Meter Vorgabe) 1,5 Meter Zurück, -8.; Minpl ^turttt .14, 4 Meter Vorgabe) 8. - ' ^^8M'MM 'L^»^eU'-'M Vorgabe. Katz (^ln-uland). 15,42,5. 1.; Vruhnsen (G. Oe. C.) 15,49,8 (!) Groß (Ungarn) 16,08, 8. Alle drei vom Mal. . _ 7? OWptscher Staffet. 'Amerika (Mac Donäld, Norton, LUrrivee. Ray) 8:31,6," 1.; W. A. F. (Ranch. Ritter. Steimtz, Mahr) 3:32,5, 2.; kombinierte Mannschaft (Simotta, Prey, Rübelt, AushaHel). 50 Meter Vorgabe, 3. . :?! M -- , ..... \ Me PÄDiser Olympiade. ■ Paris, 20. JUli. (Havas.).Finale im 100 Meter-Tan'.cn^ freischwimmen: 1. .Lackte. Wereinigte Staaten, 1:12,4). 2. Wehselau (Vereinigte Staaten, 1:12,8). 3. Ederlc (Vereinigte Staaten, 1:14,2). 4. Jeans (Engläüd, 1:15,4). 5. Tanner (Englands 1:20,8). - Springen für Herren voM TurMbrett: 1. White (Vereinigte Staaten, 9 Punkte). 2. Fall (Vereinigte' Staaten, il1/?). 3. Pikston. (Vereinigte Staaten, 16Vs). 4. Adlerz (Schweden,. 19). 8. Lenormand (Frankreich, 24). 6. Anberg (Schweden, 31). 7. Sorenfon (Dänemark, 36). 8. Hallquist (Schweden, 37^). 9. Karkamon (Finnland, 40v»)> Finale im TeNniS-Ciitzelspiel für Damen: Wills (Vereinigte Staaten) schlägt Vlasto (Frankreich) 6 :2, 6 : 2. einigte Staaten, 4: 30,8). 6. Müllerova (Tschecho-Slowakei, 1:31,8). ' - Springen vom gewöhnlichen Turmvrett für DaMen: 1:' SMith (Veteinigte Staaten, 1o»/r Punkte). 2. Becker (Vereinigte Staaten, 11). 3. Teper (Schweden, Iß1/»)* 4. Nielsen (Dänemark, 17*/*). 5. Meany (Vereinigte Staaten, 22). 6. White (England, 2S1/a).! -; 100 Meter-Freischwimmen für Herren: 1. Weißmüller (Vereinigte Staaten, 59 Sek.). 2. Duke Kahanameku (Vereinigte Staaten, 1:1,4). 3. Sam Kahanameku (Vereinigte Staaten, 1:1,8). 4. Arne Borg (Schweden.'1:2). 5. Lakaifhi (Japan, 1 :.3). Finale im LeNnisMUzelfpiel siir Herren: Richards. ^Vereinigw Staaten) schlägt Cochek (Framrekch) 6:4, 6:4, der Nationen 4m Stzivimmen ' 1. Vereinigte < Staaten ' (817 Punkte).' 3- Schweden, (58). 3. Großbkikünnien. 4. Australien. 5. Frankreich. 6. Belgien. 7. "Japan. 8'. Dänemark. 10. Neuseeland, Schweiz und Holland. An.9.'Stelle "" wei und an unkt.. , . . . a den olympischen Borkämpfen gingen folgende :L Fliegengewicht: D'Barbara (Amerika). Ban- (Sudasrika). Federgewicht: Fields (Amerika). Dänemark. 10. Remeemno, Twweiz -uno «ouano. r stehen tlngärn und die Tschechö-Slowakel Mit 14. Stelle Oesterreich und Luxemburg-mit einem Sieger. Schwergewicht! Noch, nicht entschieden. iTjandite derlKro?tiöchert ’esih'anek Telephönfe i ve0^4-82( 6063^15^4-44^. |j|iE^Bo|^|M9e Warengeschäfte Telegrammadresse t Prapobciiik^ nnnmaiMag mamaam 5988399519085971