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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-15 · Heft 1945 (15.7.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1945 (15.7.1924)
Date
1924-07-15
Page
Seite 7 (sequence 9)
Language
German
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f ' Ä. ML - .Wie», DtmÄag $ gchendön Verhandlung «rächte der Beklagte geltend, daß die i' fchlenden Betriige offenbar von den Weißgardisten beiseite - geräumt wurden, mib Laß er seinerzeitseister kompetenten : Bchorde Rechnung gelegt und Eutfertvgung erhaltenhabe. . Der ungarische LegäÜoySM Hahos. gab in. Budapest vor der' Polizei an, daß nur 136 Millionen in dem beschlagnahmten Koffer waren. Seine sonstige Aussage enthielt nur, .Angrffft. Ms die' Räteregievüng. ' Der Richter,- Oberlandes-! gevichtSvat Dr. Her bst, konstatierte bei der gestrigen Ver- . Handlung, daß bei der ZeugeneiMermhme des Herrn Hayosi keine Jnterve-ntion stattgsfunden hatte, daß *ki Zeuge der .. Aufforderung des BuLcchester Zentrülbezirksgerichtes, daselbst . aus die streng dom Zivilgerichte Men vorgcschrielbenen Fragen - zu antworten, nicht reagierte, indem er daselbst, obwohl Über ihn Strafen vechängt wurden, nicht erschien und dann schließ-i - lich eine schriftliche Zeugenaussage verlegte. Der Richter er-' klärt, daß natürlich aus diese Zeugenaussage wenig Gewicht . zu . lägen sei und daß dieselbe auch in Widerspruch mit den anderen Ztzugenerussagen siche, di-e erklärt hatten, daß 180 : MMonen tu dem Koffer enthalt«» waren. Der Richter «Närbe, daß er überhaupt n i ch t -.-recht verstiehe, wa4 der ungarische Staat-mit dÜLseM Prozeß erziele» wolle, da ja, selbst angenonrmen, daß der Beklagte vom, Gericht zur Haftung für den fthlenden Betrag werurlM werden könnte, ,doch die Bevur- -teilnng' nur lediglich auS dem Grunde erfolgen könnte, Werl er eibenals Verwahrer hafte, nicht über der Beweis darüber er- /bracht werden Mute, daß Fmyä etwa de« Betrag verüntrsnt hätte. Der Richter meinte, daß Fenyö denganz gering-, fügigen Betrug Wohl «Hetzen könnte, nachdem der Kbrgewertveter Dr. Löw erklärt hatte, daß-der ungarische Start und Jbjac. ungarische oberste Rechnungshof ein DvkumentMer die . fchlenden zwei Millionen als Beleg brauchen, -M-biese schwebende Angelegenheit endgültig bereinigen zu können. Festyo eriWÄeüte, daß er Wohl bereit Ware, einen Betrag zu zahlen, daß er jedoch dies nicht tun könne, Weil sofort von dm gegnevöschen Parteien dies potitisch ausgenützt und er als Dich gedvandmarkt werden würde. Der Richter meinte nun, daß allerdings' die Ordnung diHer Angelegenheit, die ja heute ganz, uninte-ressaut sei, durch einen Vergleich erfotzlen könnte, in welchem beide Parteien die Er« klÜAMgen abgeibm körmten, daß, lediglich nur zur Volltommimen Bereinigung und zur- Ermöglichung des Rechnungs- - Schlusses diüse Zchlmrg geleistet wuche. Der Klagevertreter . hHtand jedoch.auf Fällvrrg eines Urteils, worauf der Richter beschloß, die BerhaMrmg bchuss. Requirierung der AnLsagen deL Fenyö inr Strafverßahren zu 'vertagen und. die Ttrsitteile .ÄS Zeugen zu vernehmen, wodiei der Klagevertreter auf die Hernehmu'Ng eines Vertreters des ungarischeu Staates verzichtet«. - - Der Veutreter- Ungarns erscheint also sogar dem- KlqgeaBvalt wohl mit Recht Äs Mglm^ürdig. Es ist merVwüM, Wdienngarische, RegieWng aus zwei Millionen fo viel Wert - legt, während sie üngeMltt MMonen den Pronahs, Hesjas und Genossen Verfügung stellt und deren Diebereim duldet, ja sogar begimsttst. Sie brauchen ein Dokument als Beleg für die zwei Mionen! Sind etwa auchfür die Gelder, die die Hejjas-Geftüschaft erhält, die Belege Vorhaben? 6opvrtedt Sibtfdjet Verlag, Berit». KachdruS verbot,.,. 42. Fortsetznng. Hawdolah und Zapfenstreich. Bon Sammy Gronemamr. . Man betrat oinankdeves-Zimmer, in dem gerade -Knaben etwa des gle-ichsn Alters sichmit einem. Dalmudtvrktat beschäftigten, iw dem äußech. schwftvdge stvilprotzesimle und erbrechtliche Mia-tevien.' bchastd^lt wurden. Hier hiebt man sich Länger , achf. Die anwesenden Jurist«! rei-te es, mit den Knaben in einen Disput über die Bsweislast mw über die Erbfolge einMrtchftn. Einer der Herren, begann, da. es ihm unfaßbar erschiendaß die Jn>ngen dieft Materie wirklich beherrschten, sie erst in deutsch und dann, in polnisch in ein Kreuzverhör zu nehmen. Er drehte sich dann um und sagte: ,^Da steht, mein. Verstand still, ich wette, daß in eimm Furistenftminar im Westen des ,dritten oder vre-vten Semesters ,kaüm- Mer das EMmsn bestanden haben, würde."/Nun wollte der Letter mwse rer 'EMrsibn doch aber auch, daß den Herren demouftriiert würde, wie weit .die KnMen im Deutschen wären und er Geh den Lehrer, augebeu, welches Pensum augeMicklich im Deutschen . durchge-nommew würde. Da erlebten wir eigenttich die größte UeberraschMlg, als die Kinder, die sich aben mit so schwierigen--M-ater.i'eu beschäftigt hatten, nun auf-einmal bei der Prüfung iw Deu-tscherr^sich' auf eiwr zieMch weit zurückgebliebenen Stuft zeigten. Doch war das das natürlichste Ding von der Welt. Hier hatte die Schulbsorde das Pensum vörgWviehen, und uajlüM.ch. daÄjmige Pensum, welches für Knaben - derselben Altersstufe auf deutschen Schulen üMch war. Diese Kinder -warm beij den Kindergedichten von Robert. MM rund Kopisch, während, sie nach ihren Leistungen in anders Fächern eigentlich den Tasso oder gar den Faust hätten lesen nüisseu. Ich bist iibvigens überzeugt, daß sie das insgeheim taten.' Dabei aber wurde uns allen so recht klar, wie so ein vollkommen anderer Ma-tzstab a-n die Kinder dort angelegt werden muß, als an di? Kinder dieses Aliers im Westen. Im ganzen, gläuibe Wiener Morgenzeitung. Iß. Juli im Seite f •raxmstaam Alle Ärien von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzergas$e4 Ä Ktedituna Warengeschäfte Telephone« 60-4-82, 60-4.93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10165 ergasse raben) Telegrammadresse: F^apobanH Lollswirt. 8er Sfterreichisch'deutscke HünWstzerttag . Der Zusatzvertrag perfekt. Amtlich wird mitgetoKt: Als nn September 1980 m München ein.deu.hH-öster-' -reichtzsches Wirtschaft AMommen geschlossenwurde, giugen «bsidv Teile ,von -der BomuLfttzung aus, daß sie in nicht allzu ftrnev Zeit ihren Wirtschaftsverhältniissen einen neuen- Zolltarif zugrunde logen könnten. Die-. NotwendWeit hiezu war am so -größer, als der alte DertragKzolltarif zwischen Deutschlanld und Oesterreich-Ungavn schon wenige Monate später-in Wegfall kam, so daß sich beide Staaten autonom gegeniüberstandtn. Es ergab sich daher das-Bednvsnis, 'dort, wo die anto- Mmen Zölle in stavkrm Widerspruch mit den beidevftitigen,' . feit JahMhrttsn eingeleibten Wir^Haftsbedingungen standen, einen Ausgleich zn versuchen. Dies ist der Zweck -des..fttzt.ab-,, geschloffenen Zusatzv ertrage 8.'In die,sein Vertrag ist sowohl vm Deutschland als auch von Qe-fterreich teils eine Ermäßigung der Zölle, teils eine Bindung zugaftanden worden. Der Wert solcher Bindungen hat sich gerade in dm letzten Jahren, dadurch erwiesen, daß verhindert wurde,, neue Zoll- »rhöhungen eintveten zN lassen. Auf österreichischer Seite lag die Sache insofern anders, als ans deutscher-.Seite, als dem : österreichifchein Parlament inzwischen . eine Z-oMorlag-e zwgegangep sist. Es kam zunächst darauf an, bis^ zu dem Zvitpunkt, wo man in Deutschland durch den menen Zolltarif über die Gestaltung der Verhältnisse ein-en ttübevMck erhält, in wechftlftittgem Verkehr Erleichterungen zu schasiftn. Soweit . die. deutsche Einfichr, nach .Ossterveich in Frage kommt, M dies bei einer Reihe von Dextili-en^ bvi Messerschmreidwaren, optischen -Erzeugnisftn .sowie.einer Anzahl bestimmter Spezialrnaschinen, ferner bei Hanauer' und Psm'cheimer Bijouterien, Schwavzwälder Uhren, einigen MnsMnstrumenten und einer' Reche chsuvischor Erze-ngnisse gssHchen. Für die östervsichische Jyjdustrft.- -sind von besondrer Wichtigkeit dir für.eine Reche: don...ÄrMeln..'dm-tschers-etts ge?, währten Zollerleichterungen. Hierbei -ist br!Mders hinzuweisen 'aus die öfterveichifchen Industrien -für Stöcke und Schiirme, Taschnerwaren, Hüte, Lodenstoffe,. lonfektioniert«. -Wiirk- und Strichwaren, Baumwollgarne, AilpaTawaren, ferner füiv die Wianer Schmuckiindnstrie und andere mchr. Eine besondere Lüge ergab sich dadurch, daß in Deutschland bekamMch der Versuch gemacht wird, zu einer Regelung der Agrarzölle, die zum großen. Teil noch aus der Kriegs zeit suspendiert sind,, zu -gelangen. Es ist heute noch nicht: über« sch'bar, zu welchem Ergebnis diese Bsstrelbungen führen werden. Es. war daher auch nicht möglich, in 'diesem Vertrag zwischen Deutschland und Oesterreich Vereinbarungen zu treffen, da hiesür jeder tavifa-vösche Boden fehlt. Dies wird vielmehr erst geschehen können, wenn die Sachlage genügend, geklärt ist; aus diesem.Grunde-sind die Berhandlung-en über agrarische Fragen für einen späteren Zeitpunikt auf-gehoben worden/ Es ist-zu erwarten, daß beide. Teile für die Pel-sbnng^der Wirtschaftsbeziehungen aus dief-ent Vertrag Vorteile ziehen üvepden. Oesterreich, weil es durch das Abkommen'-eine Abschaffung und Milderung von Härten im WirtschLftsvevkchr erhält; De-ntMand and-erevft-rts, weil es beim Inkrafttreten -des Vertrages sich,.wicht den a-chtonrmen Sätzen des neuen österreichischen Zolltaoifes gegenübersieht. Tritt später der neue deutsche Zolltarif -in Kraft, -dann wi-rd allerdings noch eine weiftre Arbeit. u^auMeMch ftin. EchAieüge zMaisverhandlMgen. Die Sozmlde-mokraten bev?.ittn der Erledigung des ZoMr-ises im Ausfchufft e-rheLHIi ch e SichÄ-i,^rig- I et t e n. Gegen ihren Widerstand-scheint es - MMpglich» diefts umftingveiche Gesetz p-a-rlamentavifch zu eül-edigen. Das Haupthindernis bildet die Frdge der ^.eh p st.smittelzöllle. Es ist nun, wie berichtet, der. Pedastke aufgetaucht,, der Opposition^ die ' Aufhebung. .der War en umsatzifte uer aus -LebensruittÄ. anzubftftn, wenn sie die vorgeschlagemn Zollpositionen für .-Getreide, Mehl ustv. pasf-ieren läßt. Aber auch mit dieftnr VoxWag ist man nicht weitergerommen, da sich aus dem Fallchr- Mn der Marermmsatzsteuer für iftbensm-ittel.«ipe. erhebliche Verringerung des Erträgnisses' der Warenumsatzste-uer und damit auch «ne Muderu-ng '.deü ErtragsanWe der - Länder urck GemeinÄen ergeben würde. -Es müßte übrigens auch die Abgabentsilungsnovelle, die zu ihver Gssetziverdung Neu-n Monate brauchte, noch einmäl vMg umgekrenchelt werden. Die i gestrigen Verhawdilungen der . Parteiführer rmt den Regierungsvertretern veMeftn vöM e r g^ hn-i'S l ö s. Selbst in den der Regierung nahestehendest Kreiftn hatman die Hoftwnrig äufg'egehen, den Zolltarif noch im Lauft dieser Woche im . Parlament M e rj led ig.eni, und meint, daß dies vielleicht -mtt etmr kurzen . PeMngeWNg dsr ' Srssivn in der nächsten Woche -möMch ' wäre. Die Opposition ist aMwr. Meinung und M " m Farben -WMMXAOl 6 «• ASS«K* «d«fo>T 14*762^ ich, haben die Kinder -sich bei unftvem Böfuche nicht schlecht amüsiert/Ich weiß -nicht, ob. die anderen. Herren auch, etwas von der Bevlagenheit spürten, mit der ich mich aus dem Zimmer hmauSschob. ' Dann gingen wir i-n ein richtiges Eheder, eine jüdische Voltsschule alten Stiles. Als wir Hort das einzige Klaffenz-immer betraten, sträubten sich -uns allen das Wenige van Haaren, waS wir befaßen. In mm. Mittelgrößen untapezierten, hälbdurcklsn Raum. drängten sichvielleicht hundert Kinder im Mter von sechs bis vierzchn Jahren, '> ällssamt bavf.uß, in armseliger und zewiffener Kfti'dung',' -um den . alten Lehren Sie machten einen HölleMrm, der . sich kaum minderte, als' wir eintraten. - Es -Herrschteeine! furchtbare stickige Lust in dem.Raum und dqs erste, was. -wir taten, war, an das Fenster zu stürM, um es zu öffnen. Da stellte es sich heraus, daß das Fenster gar nichtgeöffnet werden konirte; vielleicht war.es seit der Erbauung -des Hauses nicht geöffnet worden. Westeuropäische Kinder wären bestimmt zugrunde gegangen, wenn sie in diesem Schmutz, in dieser Luft tagtäglich von 8 Ahr morgears bis. A Ulhr' nachntittays -ihre Zeit!. Wftn. znbvmgen müssen. "-Diese Kinder.aber waren.trotz aller ÄntevernähMng lustig 1 und übermütig. Sie drängten sich voMmmen ungeniert um nn8, befühlten unsere Röcke, faßten uns an den Händen und stellten sie an uns -— hunderterlei Fvagrn. Wv konnten es nicht lange in der Hölle^ anshalten und als wir ' draußen in ftischer Luft standen, begann einer von den ' Hevven mächtig zu schimpfen.^ Dieft Kinder müßten ge- - rettet werden, mit solchen Schulen müßfe aufgeräumt wer- .den; mit Licht und Lust, mit Hhgwne und Seift Müßte! Man da Ordnung schaffen. Ich konnte nicht ernstimmen, wußte aber nicht, was ich zur Widerlegung sagen: sollte. Grundsätzlich ist gegen Hygiene - und Seife nichts einUU- ' wenderl und es wird sehr evftenAch sein, wenn allmählichdas Perständnis für diese guten Dinge auch dort einzieht. Anderevftits glaube ich nicht, daß wir aus Europa mit betlt ällsinseligMchenden Dogma von der Hygiene wiMch -uur Gutes schaffen/ Die Bazillen werden wir vielleicht austreibon, aber ob wir nicht mit jenem gewaltsamen Einbruch, mit jeder europäertisterenden .ResoM. neben- -de« BaWen auch! eine Anmenge guter, und wertvoller Dinge verwichten, steht noch dahin. W ist das 'ein Zwiespalt, der kaum zu löftn ist. Wenn jemandem von uns die Fürsorge, für solche- Schulen anvertvasrt werdett. wurde, könnfter nach seiner ganzen^ MentM-tLt natürlich^ gar stichtumhin, Beftn urck Scheuerlappen regieren zu 'lassen, die Fenster achzureißen -die Kinder Wr Sauberkeit anjzuhalten, aber eS muß sich. evst erweisen, ob die Errungenschaften .einer -solchen R-evolutionnicht alltzu teuer bezahlt werden..,Ich glaube, daß da nur eine langsame ByAMziehung.und eine - Evolution helfen kann. Män kommt-M/europäischen Begriffen eben da wicht durch. •' Nach jeder Beziehung muß mau sich hütest, saiM/AnschauunMd einfach nach dort zu übertragen. -Ich/ erinwere i wich eines Falles, in dem ein deutscher Lehrer mit.seinen porgefchrikttemn SHüler-n Goethes- '„Ggndon>t" Aas. ''.Me erstaunt war er, als ihm von seinen Schülern und Schü- .. leriuneu eims 'Tages ein Protest!überreichte und. er . gebeten Wurde, eine , andere Leftüre. zu wählen. . Es wgr«!st/die Szenen mit Klärchen, welche den Kindern Unbehagen be- .retteten, gerade, jene Szenen, die das. Entzücken u-v'ftver Schüler bilden^ Sie eurpfanden dieft Szenen als nwmo'valisch und das Bild Egmonts zerstörend. '' Oder ist folgender Fall Mit der Psychologie Kutscher Schüler, vereinbar? Ich traf am Tage der. ZeMWex- - teÄunig auf dem Korridor des Gymnäsftün's. in Kckvny 'ein junges, mir bekanntes Mädchen, dastodunglücklich, in einer Ecke lehnte und Tväuen in den Äugen hatte. An emenr solchen Tage ist das sticht ansssallestd/ TeÄ-nähmSv'oll. erfn-n»- d'igte'ich mich, ob ste sich nicht nach .Hause traue,, und ob denn ihr Zeugnis so schlecht ausgefallen sei. Da'stellte.es sich ' hemns,^^ Ätz,'chr Ze-UgmS glänzend 'und sie als -Erste in die obere Klasft versetzt war. Aus meine erstaunte Frage, itxtrum sie denn so unglücklich sei, -sagte sie mir,.uMr Schluchzen,' das fei eine U.nk-erechtigkeir von dun .üi'astenlehver, sie habedas nicht verdient,- eine andere wäre viel besser als sie. Gortsetzlmg ftlgt.^ 31010201020100015300

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