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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-13 · Heft 1943 (13.7.1924) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1943 (13.7.1924)
Date
1924-07-13
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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> Wen, DonMg Wiener Morgenzettuns. 13. Juli im ' M.'IM , Der Entschluß ürs Staates über die Höhe pon Zöllschen erfolgte nach Vorlegung entsprechetwer , Vorschläge seitens .der Zollmit)' Tariftommission/ welche beim Handels-, und Jndustriemimsteriunt amtiert, die wieder in dieser Angelegenheit mit den Vertretern aller Industrieuttä) Handelszweige in Fühlmtg getreten ist. Die Kommission proponierte eine größere Erhöhung der Zölle für Jndustrieprodukte uttd . wollte gleichzeitig Zölle für Getreue entführen. Der ökonomische Ministerrat schloß sich jedoch bei einer ganzen Reihe von Produkten dieser Ansicht nicht an. Der neue Te.7is führt keine Zölle für Getreide ein und ermäßigte die Sätze bei einer ganzen Reihe von I n d u st r i e p r o d u k t e n, welche eine wichtige Bedeutung für die Verbilligung der wichtigsten Artikel und für die Produktionskosten haben. Der Zoll-' schütz sichert der Tarif für alle jene Waren, die im Inlands produziert werden, welche somit ihre Konkurrenzfähigkeit'nicht' verlieren werden, nur in jenen Fällen, wo ein größerer Preisunterschied gefunden wurde, sind die Zölle nicht, zu hoch gegriffen worden, um aus diese Waise die polnische I n d u st r i e zur Herabsetzung ihrer Produktionskosten zu zwingen. Der Zolltarif ist so gemacht,- daß er die höchsten Sätze berücksichtigt, die im Falle einer Aendcrung der Konjunktur herabgesetzt werden kann, was besonders bei Vertragsverhandlungen mit anderen Staaten der Fall sein kann. Zur Besserung der Orientierung soll die folgende Ausstellung der früheren und der neuen Zollsätze dienen: In Goldfvankeu pro 100 Kilogramm: Getreide ohne Zoll, Zucker früher 43 (jetzt 35), Gewebe (Halbwolle) 908 (750), Wollgewebe 1914 (1800), Schuhe (mehr wie 2 Kilogramm) 185 (150), von 1,2 bis 2 Kilogramm) 457,50 (300), von 0,6 bis 1,2 Mogarmm 617,50 (500), Zündhölzer 54,50 (30), Ersen 10 (8),-Maschinen 43 (43), Lokomotiven 55,50 (40), Rotationspapier 18,50 (10), Weißes Papier 37 (23), Leinen 290 (260). m. s. . Der gestrige Privatverkehr von Bureau zu Bureau stand tat Zeichen vollständiger Geschäfts-losigkvit. Die Taxationen hielten sich ungefähr auf dem letzten Niveau.. Der Geldmarkt. Bei der gestrigen Versorgung, die sich infolge 'des enorm flüssigen Geldsta-ndes sehr leicht gestaltete, hielt sich der Zinssatz zwischen 0,375 bis 0,50 Prozent. Kapitalsvermehrmrgen. Aktienges ellschaft der Wiener Ziegel werke von 12 Millionen auf 20 Miliionen Kronen Nominale. — Bosnasliva A.-G. für den )ste>rrelchisch-jngoslawischen Bodenprodnktenverkehr. Erhöhung )es Aktienkapitals von 80 Millionen auf 600 Millionen foottett Nominale. Gebührenherabsetzung für den Junielearing. Die Wiener tzörsenkainmer hat mit Kundmachung vom 14. Juni 1924, B.£8l Nr. 4X3, die Arrangementgebühr für das pro ultimo Juni durchgeführte Arrangement der Schlüsse in Kabelzahlurtg New-Aork gegen Zahlung Paris mit entern halben Promille von der größeren Seite der Ausgabe festgesetzt. Da jedoch die Kosten nach den vorliegenden Aufflellungen bereits mit der Hälfte dieses Betrages gedeckt erscheinen, wird die Gebühr pro ll t i m o Juni auf ein Viertel Pronnlle herabgesetzt und vom Wiener Giro- und Kassenverein in diesem verringertem Ausmaße in den nächsten Tagen eingehoben werden. Als Umrechnungskurs wird ein französischer Franken gleich 3 5*00 K. angenommen. ' " Jugoslawische Auslandsanleiheprojekte. Einem in den ..Wirtschaftlichen Mitteilungen" der Deutschen Bank veröffentlichten Bericht ans Jugoslawien entnehmen wir die sorgenden Ausführungen: „Der Wettbewerb. Englands und ■ Italiens hinsichtlich der Gewährung einer Anleihe an den serbischen Staat verdient als ein besonderes Ereignis der letzten zwei Monate hervorgehoben zu worden. Zwei angesehene englische Parlamentarier, Mitglieder der konservativen Partei, bereisen das Land, konferierten mit wirtschaftlichen Korporationen und widmeten der Ausnützung, der Wasserkräfte, dpm Bäu von.Menhahmn und der Projektierung größerer Me- Die Versorgung der russischen Bauernschaft mit larrdwirtschaftlichen Maschinen. Nußpreß meldet: Auf dem -Kongreß der Vertreter der Dorfgenossetttschafteit wurde betont, daß die Versorgung -der russischen Bauernschaft mit lawdwirtschajÄ'ühen Maschinen sehr mangelhaft ist, da die staatlichen mtd genössenschaftlichen Organisationen an Geldmangel leiden. Die Fabriiken, welche die landwirtschaftlich et: Aiaschinelt Herstellen, halten.die Fristen zur Lieferung der bestellten Maschinen nicht ein, wodurch eine planmäßige Versorgung der Banermschaft amt den.nötigen-Maschinen auf.Schwierigkeiten stößt. Ae Warenmärkte. (Eigenbericht der „Wiener Mvvgenzeitilng".) Kakao. Zu Markte kamen inländische Ware zu 32.500 und holliütdische I in Kisten oder Fässern zu 36.500 K. Im Anslande waren die Preise bei leicht gebessertem Lokogeschäfte stetig. Superior Bahia auf Abladung 37/6 bis 38 cif und franko. Accra und Guarjaquil lagen unverändert. Trinidat auf Abladung tendierte etwas williger. Kakaobutter Export 41 Dollarcent, Inland 2.25 bis 2.35 Goldntark, Eonverlure 1.30 bis 1.40 Goldmark, Kakaomasse 1.30 Goldmark, Kakaopulver 1.10 bis 1.20 Goldmark. Blech (Frankreich). Auf dem Pariser Blechmarkt dauert die starke Nachfrage für Grobbleche an. Unter 6 bis 8 Monaten Lieferfrist ist keine Bestellung mehr unterzubringen, während für Mittel- und Fettrbleche auch bereits 4 Monate beansprucht werden. Zweifellos.spielt der starke Frankenrückgang eine Rolle. Auch der Bedarf erscheint recht bedeutend. Die Preist sind natürlich fest Md tendieren andauernd zur Hausse) Man notiett: Grobbleche 760 bis 780 Franken, Mittelbleche 920 bis 950 Franken,. Feinbleche 1000 bis 1050 Franken. - Der Schrottmarkt bewahrt eine auffallende Festigkeit im Gegensatz zu der Preisentwicklung für Nrueiseu. Anscheinend geht diese Anomalie auf die letzttägige Sterlinghaufse und auf die Ausfuhrntöglichkeit von Meisen nach Italien und Belgien zurück. Roheisen. Der britische Roheisenmarkt war ruhig, da mit dem Beginn der Sommerferiert die Aussichten auf ein baldiges Aufleben der Geschäfte mehr und mehr schwinden. Die Hochofenwerke haben zwar ihre -offiziellen Notierungen nicht weiter ermäßigt, doch sind sie zweifelsohne zu Konzessionen bereit, falls es sich um Aufträge von einiger Bedeutung handelt. Es notieren: Nummer 1 M'bro Gießerei-Roheisen 94 Schilling, Nummer 3 88 Schilling, Hämatit-Roheisen 96. Schilling 6 Pence, . Nummer 1, 2 Md 3 96' Schillinge. Alles per Tonne. Schottisches-Gießerei Roheisen 102 Schillinge 6 Pence bis 107 Schillinge, Nuutmer 3'97 Schillinge' 6 Pence bis 98 Schillinge 6 Pence per Tonne all Glasgow. - Sterling getan habe. Nach englischen Blättern soll die Anleihe 5 von der Firma Armstrong u. Whitworth cm-geboten worden - sein, und zwar für den Ausbau der- Donan-Adriä-Bahn. Zu gleicher Zeit hat ein Konsortium italienischer Banken, be- - stehend aus der. Banca Adriatiea, der Banca Commerciale Triestina und der -Banca Commerciale Jtaliana eine Anleihe im..Betrage von 600 bis 1000 Millionen Lire (2,16 bis 3,6 Milliarden Dinar) zn sehr günstigert Bedingungen angeboten,, nämlich zu 7 Prozent Zinsen nm Amortffatwn innerhalb von H zwanzig Jahren, die ebenfalls für Bahnbauten, jedoch firr f andere als diejenigen des englischen Projektes, dtenen soll. Mit beiden Angeboten sind natürlich noch verschiedene andere Pläne verbünd'enr Italien will bei den,Bahnbauten Arbeiter' und Jttgenieure italienischer Nationalität beschäftigen. Außer- 1 dem beansprucht es bei der Vergebung der . großen Waldkoyzessionen eine bevorzugte Behandlung. Die Wünsche Englands fallen sich mehr auf Er^- und Kohlevorkomnren in Bosnien beziehen: doch ist näheres hierübsr nicht bekannt geworden. Schließlich ist als drittes Projekt von neuem die im vergangenen Jahre mißglückte amerikanische Anleihe des Hauses Blair u. Co. von 100 Millionen Dollar aktuell geworden. Diese -Anleihe begegnete seinerzeit in der amerikanischen Oeffentlich- : fett einem starken Widerstande, so daß der Begebüngskurs von >46-.Mf 53 Prozent , sank, und die Emission nicht durchgeführt (werden konnte. Inzwischen hat sich der Kurs ztt Beginn -des iJahres auf 64 Prozent gehoben und betritt anfangs Juni 'ungefähr 90 Prozent. Während diese drei Projekte schweben, i würde eine kleine Anleihe beim Schweizerischen Bankverein' tat 1 Betrage von 15 Millionen schweizerische Franken von der . Staatlichen Hypothekenbank in Belgrad aufgenommen. Der, Erlös der Anleihe soll hauptsächlich für Baurredtte in Belgrad) und für eiste Entwässerungsanlage verwendet werden." } Eine neue Bank in Anatolien. Der türkische Ministerfürl; Wiederaufbau Djetlal Pascha hat laut Pariser „Ag. Ec. et! Fin."i'ekste Entlassung eingereicht, um den Posten des Genekgl-)! dlrettors-einer neuen Bank zu stbernehwen, die den Wieder-' aufbau der zerstörten Gebiete in Anatolien fördern soll. Die B'änkssoll nach dem Muster der in den französischen zersHwn^ Gelnclen errichteten ähnlichen Instituten eingerichtet werden. -' Börse kr landwirtschaftliche Produkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Die haussierenden Moeldungen von den Nordamerika« ischen Terminmärkten sind auf dem Wiener Platze speziell in den Weizen- und Maispreisen voll zur Auswirnrng gelangt. Das Geschäft selbst zeigte keitrestvegs lebhafteren Umfang, es muß indes bedacht werden, daß die geschwächte Kapitalskraft unseres Landes gegenwärtig Transaktionen größeren Stiles, unmöglich macht und da überdies das Mehlgeschäft sich noch immer ntcht sonderlich lebhaft gestaltet, ist es oegrefflich. daß der Konsum zu größeren Anschaffungen , keinen Anlaß hat. Immerhin kam es in Weizen in netter und alter Ware zu ziemlich belangreichen, Umsätzen, wobei sich Preise ganz -merklich erhöht haben. Das.Roggeng« Haft war weniger lebhaft, in Hafer ist konstant normaler Absatz zu beobachten, dagegen hat sich der Bedarf für Mais wesentlich lebhafter gestaltet. In-, folge Ausbleibens der mmänischen Zuschübe erwies sich'das Angebot 'als nicht ausreichend und mußten ziemlich große Diehrforderungen bewilligt, werden, um sich in oen Besitz von Ware zu sehen. Bon Mehlen werden doppelgriffige Marken bevorzugt, allerdings auch nur für den Wiener Platz, nachdem Einfuhrbewilligungen in der Tschecho-Slowakei nicht mehr erteilt werden. Ungarisches doppelgriffiges Mehl erzielt , j-e nach. Qualität 5300 bis 5600 K. versteuert ab Wien. Roggemnehle sind vernachlässigt, ebenso Kleie, dagegen sind Futtermehle, äll-- seits'gesucht. Die im Zuge befindliche Ernte in Ungaw und JWßöslciiwien bringt sonders in qualitativer ' Bchiehung^ ejmge Enttäuschungen. jj' Es notieren' pro Kilogrmnm ab Wien iuksusip.e der - Marenumsatzsteuer: Weizen inländischer 3150 bis 3M Mgarischer Theiß 3400 bis 3450 K., ungarische): 328V M) AMO K., Roggen inländischer 27*76 bis 2825 K., unöcmscher L78S)hiK. 2776 K., Gerste inländische 2975 bis 3175:K./IMotzo-' ..""e 3200 bis 3400 K., Mais 2700 Bis 2800;C: Äumfin 3250 bis 3350 K., Hafer inländischer 2850 "bis -ZSM.K,,. Ungarischer 2800 bis 2900 K., rumärnscher 2680 bis <2750.8k,, Hirse 2300 bis 2400 K., Hirsebrein 4500 bis 4900’ K', ' Futtistbreiu 4000 bis 4200 K., Heu niederösterreichisches 'hälbfÜß löse WO his -950 K., süß 1150 bis 1250 K., Roggenbmtdstrptz «preßt M .biH. 1050 K. (ab Station), WeiMgrwß inlänpMp. 5900 Pis 6000 K., Weizenmehl Nuller inländisches 5700 M mo% ImgaMcheS 5100 Bis 5600 K., amerikanisches Vollpätenk o90d bis fSWO 'K:-,! Brotmehl inländisches I» 3800 bis 4000 K^, Futtermehl * bis 2700 K., Roggenmehl la 4400 bis- 45PO- K.- KM S 1800 K. ' Siew- Baumwollmartt. fork» 11. Juli. Baümwollzufuhren. in dm atlcckt. Mlfhäfen 2Ö00, tm Jtmern 1000. AuSfuhr/zrach Groß-. EIN FUSSBALL'ROMAN VON SIDNEV HORLER Nachdruck vorbshalten.. 13. Fottk«tzu»g(! Nicht einen ÄugeMick lang ließ der scharfe nach und obgleich jede Sekunde des erbitterten R.ngevs mits^ Sensation erfüllt war, sch-en H.)ch nichts so nerbenauf-!' peitschend wie das unanHurliche Duell zwischen dcm un->^ barmherzigen Zerstörer Bartley und dem von ihm zuerst' so oeracht''ien Aniateur. . / Bart leys Härte war in der ganzen Liga bekannt und U gefürchtet. Er war der Schreiten fäuttlWr gegnerischer - Zenterstü -.mer, denn mit seiner Rückfichtölosigkeit und Riei senkraft >: ar er eine ständige Gefahr für ihva gesunden i Glieder. Es gab nur wenige Zenterforwards in-. Lande, die . 'chm standhalten konnten. \ . Doch dieser Hollywood-Grünlings der nFinals zuvor itu Feuer eines Lrgakampses gestanden, kam mit unerhörter -: Geschicklichkeit unter dem beifälligen Tumult d.^v Zuschauer - an ihm vorbei. Uw je begeisterter der Beifall tobte, um so > befser schien der Rekrut zu spielen. . Bei einem Alaune von Bartleys Temperaw.ent mußte : cs zu einer Katastrophe kommen. Und sie kam bei einem; wunderschönen Durchlauf des Mirwlstürmers. Marr erhir.lt einen genauen Paßball von Ben Warrimr der if>m die Bälle '.v'.". mit einem. Löffel servierte, stürmte vorwärts, aber im Nu tvar er vcnt Feinden umstellt, daß er den Ball kaum rechts oder links abgeven konnte. - . > PlötzCch wich er blitzschnell nach links ad denn Barlkl) und ein zweiter Wanderer-Spieler hingen an seinen ‘ Fersen. Als Flügelstürmer raste er nun die Linie entlaitg. Einen Augenblick hielt die tausendköpfige Menge den ' Atem an und reckte sich die Hälse aus vor Furcht, daß der Ball ins Out gehen 'könnte, als Marr plötzlich in seinem Lauf mnehrelt. Er zeigte feinen Gegnern eüten Trick, , dcu ihm sein . Trainer Johnny Bell gelehrt hatte. Mit einer 'blitzschnellen - Drehung seines Fußes schlug er den Ball nach rückwärts, und während die Wanderer vorbei sausten, sah man, wie er seinen rechten Fuß nachzog. Ein wunderschöner Zenierball war das Ergebnis. Einen Augenblick fpäter wurde chm der Atem aus dem > Körper gepreßt wie Wasser, das .vran aus einem Schwamm , drückt. In seinen Ohren dröhnte .es dmnpf> als er nach rückwärts .siel, dann verging chm überhaupt Hören und Sehen und er verlor das Bewußtsein. - - : onnien —, nach rem Kontinent 1000. Lokalmarkt wiSStmg: 30.65 (letzt. Kurs 30.25). > Lendenz; Fest.' — - Terminer Juli 29.80, August - 26,30, September 25.30, Oktober 24.96, November —.—> DrzeMpr 84:34,. Jänner 24.21,. Februar—.-,. März 24.38, MÄ' Mai/24.50, Jnm 7-.—. -> - r ’ Sie Sebifettfurfe. Zürich, 12. Juli. (Devisenkurse von 12.10 Uhr.' äilcmd- 28.47 (23.5b), Brüffel —(25.10), - EopenWM 8.25(88.50), Stockholm 146.50 (147.60), ChrWimia^ 7L75:! (73.12),- Madrid-.- (73.25)- Buenos Aires (1SoA> Orag 16.17V, (16.30), Budapest 0.0068 (0.0068), S 12M)/ Belgrad 6.50 (6.50), Sofia 4.- (4.04), 0.007765 (0.007850). "f..?. '• i'Du-apest, 12. Juli. (Kurse der Dedifrn^esttralr.) Hmstecham 30.800 bis 31.300, Bukarest 350.— bis 370,—, AMu» •fqßen 13.Ö70bt§ 13.280.Christimila 10.920bis 11.100.Lö»choMs.M)^ PtS360-600, Berlin bis —JtattMS47V.-. KsM40A-.l MM'4170.— bis 4270.-, Prag 2390.-^ bis 2440.^, MSSObiS 22.040, Zürich 14.810 biß 15.040, Wien 1,149Y bMWM Mafia H90.- bis-605.-, Agram SHO.- bis MMbiS 82i600, Warschau bis BMelchOS 3750.-. -r 5. AilMrl. Ein alter Freund bringt einen neuen. Marr tam nnter Frösteln Wiederau sich. Säge, her--! Trainer, mit /einem riesigen Schwan'mr — dem Kenn- Zeichen seines Amtes — in der rechten >Hand, goß chm - Wasser über Gesicht und Kopf.! '„Heiliger Michael," sagte der Trainer, der für den Augenblick sein Lächeln vergessen hatte, „ich b:u sroh^ daß - du wieder Aar bist, mein Junge. Wenn du,in der nächsten Minute nicht aus diesem Zustand erwacht-, wä'veLWtte.ich um den Klubarzt schicken müssen; er ist MatDazen ge- -wohnlich -hier,, wurde aber heute früh. aus. der Madt geholt und ist noch nicht zurück. Wie füWt Hzr dich jetzt?"; ,L), es geht mir ganz gut," lächelte W«xrr,:döv ist Wirklichkeit weit davon entfernt war, sich wohl- M? fühlen.: „Ich kann mich an mchfs urchr erinnern, nachdem tch:DM vorgegangen war; irgend jemand muß mich. .M Fall:gebracht häüen." " - ,Mnz richtig," ev»Merte der Träirtßr. „DMMohling Darttey hat an dir ein gemeines Foul bedangen, jetze^rmann' konnte es sehen. Man hätte ihn sofort aysschließen - -müsien, nicht bloß verwarnen. Ich vermute, daß Sstm : wetzen dieser Sache noch -ntrt dem Unparteiischen sprechest wrrd. -! Aber ichwollte dir ja erzählen, wäs^os-wär/alS du . hingestveckt wurdest. Hast du noch das Gejohle der-Leute gehört? Das war, als Pat Finnegan deiüen Zewterbäll mit seinem schweren Schädel erwischte und' einköpftlte.'" „Wie sieht das Spiel jetzt?" stagt<der MitfelsLürmer schnell. '■]*'; '.'' „Noch immer 1:0. Eine Leistung,, .ci , pHne Henterstürmer zu eichalten! Ben Warriner düM Mfrteben.Asii, Ver- Mte ich. Hallo! Es ist Halbzeit." f, .. , Im Ankleidezimmer der Hollywoob-Spwler. 'gmg es- Wahrend der kurzen Pause lebhaft zu Und'.M-rr sonnte nrerken, wie gute Freunde ihm alle Hollytvyyd-Spielep-schon,. ^waren. Jedermann drängte sich zu dem ^Verletztest,- um i!hn nach seinem Befinden zu fragen, wohrM'.^m'.Hyllister,'. per Leiter des Klubs, sowie einige von dest Diref^ren ihn'. Wahrend der ganzen Pause umstanden. ./ . Wdarr fühlte sich noch ganz zerschlqA^tt,- aber. 'st ve^ suchte, den Eindruck, zu erwecken, daß er ganz. wyhl^sei und .mii den anderen Leuten des TeamS 'bei.'WÄeranifnahme,- des Spieles wieder antreten könnte. , Er konnte diesen Entschluß jedoch nicht . zn^ .MSfüh- . rung bringen, denn ein lebhafter, bebriMr HM.<dev sich als Klubarzt vorstellte, trat , ' raum/ wo er vom Trainer mit sichtlMx ErjpiHÄuW! begrüßt wurde. '' . 'J A ^C'> -.'r (Fortsetzung folgt.) ■ \

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