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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-10 · Heft 1940 (10.7.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1940 (10.7.1924)
Date
1924-07-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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LVrenee Mor^en^ekLnng. - m i$tm is®* M. l$4o Aus einem Gespräch mit Heren H. Farchy. Gerte 2 ~ Wien, Donnerstag . RrMpolitAp untersttitzte sie aber in heiklen Momenten. DLL rte bet bfeh ahnungsvollen Engeln an d^r ZKx Äch an dex.Hankaw manche verständnisvolle Würdigung, sogar Lob ein. Er ist nun einmal Franzose unh kann nicht, aus ^seiner Haut heraus. Aber seine AngrEfe^gegen Millerand und Poincare und Foch ' / Petäin jvu.rden' mit der Zeit immer schärfer. .. -> machte die Baterländler stutzig. Er ging nach Moskau und.trat nach seiner Rückkehr für den Äusgleich mit den Sowjets ein. Das Hatz den Patrioten Mieder nicht gepaßt, Ätzer da sie selbst mit Rad6k'(den sie Svbelsohn zu nennen 'belieben) beisammen saßen, ' ließ sich schlechter, dings nichts dagegen?sägen. Herr Herriot ging aber her und stürzte ihnen den Poineare, der so schöne Frauken schickte — das geht nicht. Unh.aus den deutschen Eichen rauscht es wie in Wotans Sturm: Er ist ein Jude. Er ist Mitglied der Allianz. Er ist wahrscheinlich einer der Weifen von, Zion und. hat sogar zu dem Buch eines zionistischen Schriftstellers die Vorrede geschrieben, in der ersdas Recht der Juden ans eigenes Land ans den Menschenrechten ableitete.-Er hat aber noch mehr getan: er Hat in der Kammer gesagt, daß in die Politik der gesund« Webschenherstand einziehen müsse. Sein Schicksal ist besiegelt.'Or ist eirt I«d^ n-nd hat int Aufträge . der. alljüdischen Eeheimzcntrale allerlei dunkle Pläne gegen.das Volk.der.A.sen zu vollstrecken. Die Pläne liegen, nunmehr vor aller Menschheit offen da. Es sind die Vorschläge der Sachverständigenkommission, deren Vorsitz der Amerikaner (!) Dawes (!) innehatte. Dstse Vorschläge verlangen erstens,, daß Deutschland seine VerpfRchtuugen erfülle, daß es die Meparationslosten auf seine Bevölkerung gerecht verteile und daß-es aufhöre, .mit. dent gespannten Revolver in der Hand, zu ^diskutieren.. Deutschland soll demokratisch werden-und dem werktätigen Volk, nicht auch noch das aufhalsen, was die.mrgermanischen Kohlen- und Krautbarone zu bezahlen hätten. Eine solche Forderung kann nur. ein Mann aus dem ostischen Wengeschlecht aufstellen gnd er. verbindet sich mit dem schottischen Soziajisten.. Der Kreis, ist geschlossen. Inda < auf allen Straßen! Es gibt keinen Unsinn, der nicht in der deutschen ÄMentlichkeit,Glauben und Wepten fände. Wenn die Wirklichkeit ihre Märchen zerstört, so bauen sie sie flugs aufs neue, ._ -,^.7-HNrist gegen den Rationalismus. (Eigendienst der „Wiener. Movgenzeitang".) Paris,X Juli.. Herriot fand zwischen. der. ersten und zwejlen llnterredüng utit MacDonald Zeitz-in der Uni stexsi t a ts g r uppe für den Völkerbund eine'Rede Ner-.sM'Äotwe'Mgkeit der Bekämpfung des übertriebene n" N'ät i ö n a l is m u s zu hallen. Herriot tzezeich-. nefe die'Anhänger des Völkerbundes als die wahren a lW.e'üi' Welt n nia tf. lttchts tue, tt nt den Nation all sttsWr-.'GM einzüschränkett, der sich seit dem Kriege, wie «eine Belle werbreite, dann .werde -dieser Geist in kurzer Zeit zum Kriege. führen. Wenn die Kammer wolle, daß er im Dezember noch' französischer Ministerpräsident sei, dann dürfe sie ihn nicht hindern, in Genf -mit Mac Donald zusaMmeuzutreffert. Er ,werde auf diese Zusammenkunft nicht verzichten, trotz aller, Drohungen und Einschüchterungen, die.-ihm.entgegentreten. Wenn zwei. Männer von ihren Wichten gegenüber dem Frieden, überzeugt seien und wenn sic Hand in Hand gingen, dann sei es unmöglich, daß üe sich nicht verständigen. Re deutschen Massen. - Colombo, 9. Juli. lHavas.) An Bord des deutschen Tampscrs „Schlesien" sind 19-Kisten mit Waffen und Munition beschlagnahmt worden. M ausländischen Pressevertreter gegen die deutsche Regierung. '. Berlin, S. Full. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Zwislherf den Berliner Vertretern der ausländischen P'r-efs e und der R eg i e r u n g ist ein Konflikt ausgebrochen. Die ausländischen Pressevertreter haben einen in überscharstn Ausdrücken gehaltenen Brief an die Pr-stestelle d«r Reichsregierung gerichtetz worin es heißt: „Ter Vorstand des. Vereins der ausländischen Presse hat beschlossen, in Zukunft keine amtlichen oder g es ell j chaft'li chen Be zi ehunge n zu den deuts ch.e n R e i ch.su n d L and e s b e h ö r d e n, den deutschen Interessengemeinschaften und gesellschaftlichen Verbänden-zu unterhalten." Der Grund für diesen Beschluß liegt darin, daß bei der Aufhebung der Aus reiseg ebühren fürin Deutschland weitende Ausländer Sondergebi'chren eingeführt.ivilrden, die. für drei Monate 50 Mark gegen '-'sher 9:-Mark 'betragen. ' Man wettet heute aus. .. Der demokratische Präsidentschaftskonvent. New-Aork, 9. Juli. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Mac Ado o und Gouverneur Smith' haben beschlossen, ihre Präfi dentschaftskand idatu re n zurückzuziehen.' Beide' haben in diesem.Sinne einen Brief an derr Kongreß gesandt, worin sie ihren bisherigen Anhängern für die Unterstützung dankten. Man glaubt jetzt, daß eine Eurschetdung: rasch: gefnuden wird. Man wettet heute iNMZl,ns-D a wü s und R e l st o n. /Moify,«in-ejn’ 3^x1^?ber „United Preß" gelang es, obwohl Mpv Ahy.o seinen Anhängern aus dem'demokratischen Ko>MpL bedingungslose Handlungsfreiheit gewährte, denvoch-auch bei der hundertsten Mstimyrnng nicht, den toten . Präsidenten des jüdiischen Zentralkonststoriums Fm HiMickanf die in der letzten Zeit aus Bulgarien konnneulden MeMungen über ein öe- -dro^lickns Anwachsen der antistmstilchett Strö- ,. nmng haben wir den in Wien weilenden Herrn H. ^archv tim Llusk-unst gebeten. Er macht utts die folgenden Mitteilungen: Was die allgemeine Stellung der.Juden in Bulgarien attbllangt, so ist vor allem zu bemerken, daß sie als. jüdische Ration anerkannt sind. Die jüdischen .Schekeltage zum Beispiel werden als jüdische Feiern vot//der ganzen OeffLnklichkeit .hsgangen. Die größte jüdische. Gemeinde, befmdrt sich in Sofia mit etwa 20.000 Seelen. Ein kleiner Teil von ihnen ist gut situiert, drei Viertel sind Mittelstand. Das jüdische Leben ist außerordentlich gut entwickelt. Jeder Jude weiß, daß er für die nationale Dache alle Opfer zu bringen hat, er vergißt aber darüber nicht, daß auch die Gemeinschaft in Bulgarien selbst gedeihen muß. Aus diesen Grund sind die finanziellen Ausiwendrmgen für' jüdische Kulturzwecke verlhältnisrnäßig sehr hoch. Es sei nur erwähnt, daß unser diesjähriges Buget für das Schulw e s -e n i n S ochi a etwa zwei M i l l i o n e n L e w a s beträgt. Für die Zwecke des Ratio u'a l f o n d s' und des Ki r eu Ha j ess o d nimmt die Gemeinde stlbst die Beste-üerung vor, und zwar in'-der Weise, daß jeder das Doppelte seiner Getneinde-sten-er für diche Fonds zu leisten hat. Wir stehen erst am Beginn der nationalen 2lrbe!t und sind mit den Restiltaten ganz zufri-ederi. Unsere Gemeindeutitglieder haben sich mit dem Gedanlken der Steuer vertraut gemacht und wir können hoffen, daß sich die kulturelle Entwicklung in aufsteigender Linie bewegen lv'ir-d. Wir -haben Herrn Uffi'schki n, als er uns kürzlich besuchte, mit Stolz unsere hebräischen Kindergärten und unsere Volksschulett gezeigt, in denen wir eigene Klassett haben, wo -die Lchrg-egenstönde in-lMräischer Sprache vorget-ragen werden. Für unser. Schulwesen haben wir au s Pa löst i na e t w a 20 L e h r e r heran gezogen, die aus dem von Dr. E p st e i n geleiteten Seminar in Jaffa stammten, r Die allgemeine . . . Hrganrsation des Fudentams^ das 45- bis 50.000 Angehörige zählt, ist derart, daß jede Genreindr. r ihre .Synagogen- und S'ch u l n tt §«• s chü s se ^tt; beide Ausschüsse gemeinsam bilden den Rat der jüdischst Gemeinde, der alle A-itgelegenheitett ' allgem-einerMatur belMdelt. Es bestehen zirka 30 Gemeittden/ -die .größten-' ins'S. o f i a,' Philip op p..e l,,. 9^n st f ch u^k und, W ai n a..?Mlle'-Geyieinden steheitt -,un-tetz' M iLekkrng des Ze nt pal ko n s i sto a i u m s, ' dem die Vertretung der gesamten Füdenschaft gegenüber der Staatsverwaltung obliegt. Dieses 'Konsistorium besteht aus einem in -einer großen Delegiertettversammlung aller Gemetndetr " gewählten P e r m a n e n z k o m i t e e von sieben Mitgliedern und eine nt wetteren K -o m i t e e öon sechzehn Mitgliedern. Dieses erweiterte Komitee muß einutal jährlich eine Sitzung aohaltett und gibt den Gemeinden die Direktiven für die weitere Arlbcit. Jede Gemeinde bestimmt ihr Btldg-et selbst und .hat die st a t u t a ri sch c Ver- -P f l i ch t u it g, pine gewisse Summe für Keren Hajessod und Keren Kajameth einizustellen. in Bulgarien, Gemeinderat der Stadt Sofia/ Die politische Situation des. Judentüms ist beeinflußt.durch die allgemeine Lage des Landes lda'g-fo vi-ole schwere Schicksalsschläge in den letzten Jahren mitgemacht hat. Die antisemitische Strömung, -über die die „Wiener Morgentzeitung". Vollkomnten wahcheitstreu berichtetz kommt nicht aus dem Charakter der Beyölkerung, mit der wir im bestell und freuttd-schaftlichsten Eiuvtzwechnren WM. . Sie H ein von außen hincingetragsnes politisches Mittel, dessen sich die Opposition, tMÄbesonderc aber die ntd)i als legale Partei bestehenden Kommunisten, in ihrem Kampf gegen die Regierung bedien cp, Dt c solche Weise vor dem- Ausland k omprom i t t i'e r t w e r d e n s o l l. lieber die Angelegenhüt der Erpresserbriefe hat die ,Miener MorgetHeitung^ eingehende Berichte euchalten. Ich war als Vorsitzender des Zentvalkvnststortums in dieser Angelegenheit bei dem Minister des Innern, G-eneral Russe ff, der mir in einer mehrstündigen Unterredungvollkommene AuMrun-ßen über die Ansichten' -der''Regieru^ ist'dieser Frage g-äb. 'Er dMärie mir, daß die Regierung auf keinen Fall eine weiterg-chende Beunruhigung dulden werde. Sie sei entschlossen, mit Anwendung aller Mittel gegen diese Agitation vorzttgehen und verlange hiezu die Unterstützung der jüdischen Bevölkeruna, in der Weise, daß jeder, der. einen solchen Brief erhält, ihn sofort der Behörde-Werschickt. rlnmitte-lbar.nach dieser Nntervedtlug wurde die bekannte Zivkularverordnung des Ministers hinausgegeiben und auch die RegievungsPresse- Hat in vielen A-rt-ikel-n zur Klävung der Sache beigetragen. Die Autoren der antisemitischen Blulschriften^ und Broschüren waren bereits nach wenigen Tagen -eruiert und dt e E r P r -e s s e r g e f e l l sch a f 1 wurde in Ha ft genommen. Es waren d^s junge Bmschen und Mädchen, die sich für ihre nohlen Passionen einen Netzenwerdiettst. auf, diese Weise sichern wollten. Der haulptsä-chlichst-e Asutyr der Flugschristen, deren Inhalt ein Wutrünstiger Artikel . . eines deutschen Professors namens Stahlheim ist, war ein Bulgare, der vor einem halben Jahr aus R u ß la n d gekommen war und ebenfalls die Erpressung . an den Juden als finanzielle Spelülation betrieben hatte. . Politisch tritt, wie schon gesagt, 'der An-tisemitismus hau-pt-. sächlich V e i de n'K'öoktmün i st f n hervor. Sie betreibet ihre Zlgitakion mit sehr großen Geldmitteln, hie ihnen aus Rußland » zugehen. Ein Jndustrieproletariat gibt es in Bulgarien fast gar nicht und der KommumiKmus trägt hiex'-ag-rarische Fävbung. Bon jüdischen Kommunisten kann wart -in. Bülgarien Wechaupt nicht sprechen. . '/Die Juden stellen in den großen Städten hauptsächlich die /Größkaufleuie, die sich inÄbaso-ndeve mit demGet r^e t h e h a n d e l und mit Export beschäftigen. Jüdische Flüchtlinge gibt es derzeit nur aus Griechenland, von wo sie wegen der wirtschaftlichen und Politischen Krise hiechevkommen. Punkt zu überwinden. Smith erhielt 351 Stimmen, D av i s 302 und M a c A d o o 190 Stimmon. Davis — demokratischer Kandidat. Rach der 100. Abstimmung zog M a c Ad o o, Wilsons Schwu-gersohit. seine Kandidatur endgültig zurück. Nach den letzten noch unbestätigten Meldtutgen bat der demokratische Konvent Davis zum Kandidaten für die Präsidentschastswahl nominiert. sDavis ist der Einwandcrungssekrctär der Bereittigten Staaten; ein sehr populärer Kandidat ist er gerade nicht.) Sir Alkred Mnd — Führer der englischen Liberalen? London, 7. Juli.' (I. T. A.) .In politischen Kre'lisen Londons zirkulieren vielfach Gerächte, daß eine.Beweg«ng dafür besteht, Sir Alfred M o n d zum Führer der l i b e r alen Partei zu erhebep. Auch die Presse hat bereits vott diesen Gerüchten Notiz gett-otnmeid und dabei bemerkt, daß Sir Alfred Mond dev - einzige Retter der liberalen Partei fein könnte; dies weriigstens sei die Ansicht verschiedetter Gruppen des Parlatneuäs. Man erwartet allgemein, daß Sir Ellis'G r iss i th, ein Lloyd George-tLiberäler, seinen Sitz m Eavmarchen an Sir Alfred Mond, der 'bei den letztett Wahlertseines Mandats verlustig ging, abtret e-n wird. Carmarthen ist ei-ne Feste dev Liberalen, und die Wahl Sir Alfred Monds wäre dort gesichert. Inzwischen soll Sir Alfred Mond bereits die liberale Politik im Lande leiten.- Mattrottis Mörder in Lugano? London, 9. .Juli. . Nach ei-ttem Genfer Bericht des ,Dailh Expreß" Lahauptet die Luga ne r Zeitung „Stampa", das; sie den Na nt e n des Mörders M a t t e o t t i s kenne mxb nach Abschlu der Nntevsuchung veröffentlichen werde. Der Mörder, sei nach dem Verbrechen ut Lugano ci«getroffen itttb von der fasz i st i s ch e n Ortsgruppe in Lugano feierlich empfangen worden. Ein Attentat ans den Londoner rumänischen Konsul. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitunz".) London, 9. Juli. Auf der ruwänis chen sandtschaft in London.wurde ein Attentat verübt. Der Konsul Be ca wurde von einem aus Liverpool nach London geSom-menen rumä-nischeu Studenten, der sich in N o-t befand, a ng-es ch osse-n. Der Student hat tyn verschiedenliche Unterstützungen! beim Konsulat ang-esucht und auch diese erhalten und wollte heute im Konsulate Selbstmord begehen. Ms er vom Konsul daran verhindert wurde, schoß er auf den Konfu-l, ohne ihn zu treffen. Man fand SS Patronen bei ihm. Zie Wirren in Manien. Belgrad. 9. Juli. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) „Wveme" -ntaldet, daß in Mats ch in Mbanien große Unruhen ausgebrochen stiett. - Be^ der Durchiführung der A g r a r r e f o r nt kam es -wischen den Zbn^hängern der neuen Regierung, und der -mohammedanischen- Bevölkerung zu blutigen Zusa-mmenst ö ß e n. Aus Tirana itt Skutavi sind Militärtruppe-n nach Matsch abgegangen. Angoslawieur Kriegsmaterial. Belgrad, 9. Juli. (Tel. der „Wiener Movgeuzeitlnt.g"tz Die Regierung veröffentlicht eine Evklärttng, worin sie -kategorisch die Bchau-Ptung des englischen Ähgeovdneten Morel d e m-enticrtz wonach Jugosla wictt aus . den . ö st -e x x e i ch i \ che n Waffensabriktzni - Kriegs" material beziehe. zwei Wische Familien ermordet and beraubt. Brcslau, g. IM.- <Tcl.-«oilch.> Auf.!»>r ChLAsfte Sado-w—ZielieNie n wurden, zwei» jüdische -Fa-milie n ermordet und beraubt ausg-esuttden. Nähere Einzelheiten sind noch nicht be-kannt.

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