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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-07 · Heft 1937 (7.7.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1937 (7.7.1924)
Date
1924-07-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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MW, «BW. » smmmi ■tewbrfl Die Amateure Meister und Cypsteger. Den- Aisiaieureü gelang gestern der zweite große Wurf/ [ Zwei Minuten später erzielt Swatosch wieder nach einer. Vor . Jfl. om^*ri -..Lit-Y v t "* n» . * fftArt $v4*t*YftVtSöY*3 ' $Y)v -7 CTSf«.. ilhMiU.A Yi v> **+./» i ' Qiljfc Vt sie nach dem Meistertitel nun auch den Wiener- Eup einbrachten., Ihr Erfolg war wohl perdi-ent, wenner auch von' dtzp auffallend'wertigen Zuschauern nicht beifällig ausgenommen wurde.' Umateure^-Klyvan 8 r 6 (4 r 4) (1:1). Im Nachspiel gewonnen. 'I; Slwmermgex-Platz, 8000 Zuschauer, Schiedsrichter Plhak. ' ^Amateure: Lohrmann; PopovitS, Tandler; Geher, ^eno Kamaf), .H.iltl; -Eutti, Swatosch, Hierländer, Schaffer, Blisenetz. Pojar;. Popek, Klepetka, Barbak;-Zlstopad; Hanel, Bulla. Ptacek, Eckl. . Auf einigen Widerstand der Slovan-Elf rechnete man. Nichtsdestoweniger hätte ihr aber feiner die Fähigkeit zugetraut, d?n- Amateuren einen Kampf bis auf das Messer zu lie- /feW. Die Wieüer Tschechen waren nähe daran, den Sieg zu erringen. /Sie befanden sich zweimal itt der Führung und erst in der letzten Minute der regulären Spielzeit gelang es den Ämateuren, heu ausgleichbrmgenden Treffer zu erzielen. Der .Kampf war spannend und abwechslungsreich. Die Amateure pflegten wohl das technisch bessere Spiel, die Wiener Tschechen wurden aber durch flinke Vorstöße dem gegnerischen Tore sehr gefährlich. Die Amateurstürmer, allen voran Eutti, waren mit. großem Eifer Bei der Sache. Schaffer führte seine Leute musterhaft, schickte bald Swatosch. bald Wieser ins Treffen, aber auch er selbst.unternahm 'Einzelvorstöße, doch war er vom Glück wenig begünstigt. Eine Menge scharfer gut plazierter Schüsse gingen, knapp an dem Pfosten vorbei oder wurden eine Beute oeS gut spielenden Slovaniormannes, Die Tore, die die Amateurstürmer erzielten, entsprangen.durchwegs guter Zusammenarbeit, wogegen die Treffer, die die Slovans erzielten, durchwegs nach. Enizelvorstößm zustandokamen. Ais gefährlicher Durchbrenner erwies sich Eckl. Er fies gut und brachte auch die Bälle geschickt zur Mitte. Bulla und Hanel hatten diesmal ''die Sckießstiefel an. .Sämtliche Treffer waren für Lohrmann unhaltbar _ und auch die Verteidiger Povovits und Tandler trifft dabei, nicht die geringste Schuld. Aus der Gegenseite war dir Verteidigung, trotz der acht erhaltenen Tore, nicht der schlechteste. Mannschaftsteill Rätter, der an Stelle von Hloscher im Tore.stand, zeige große Geschicklichkeit, und Mut. Das Muck stand ebenfallsauf seiner Seite, Blizenez hatte ein überaus großes Arbeitspensum zu bewältigen, das er in durchaus guter Weise erledigte. Pojar, sein Partner, übertraf ihn wohlan ...Stoßvermögen,. er war aber viel zu langsam und wurde von '.hen..violetten -Stürmern ßes öfteren überrannt. In der Deckung besäßen die Amateure das UMrgwvicht. Nach der ersten .-Vievtelstnnde fqndepffch die Läufer und unterstützten-den An- ,griff in 'durchaus gütex Weise. Im Nachspstle hingegen ging feyö WMad. 'die M, aus, was zu her Ueberlegenheit der schechW im Endkämpfe führte. Die beste Leistung in der gleiteü.-Format iönder Gegenseite vollbrachte der Mittelläufer lepetka. Unter den Amateuren zeichnete sich der kleine Außenstürmer Cntt-i besonders aus. Nach Seitenwechsel war auch die Leistung Hirländers eine durchaus ante. Weniger gut spielten dis Innenstürmer. Swatysch war langsam und auch Wieser -konnte lange Zeit nicht gefallen. . Das-' Treffen stand nach Ablauf, der regulären Spielzeit 1:4, wobei zwei Minuten nach Spielende die Amateure den -Msgleichenden Treffer, erzielten. Allerdings muß berücksichtigt werden, daß Schieosrichter Plhak zwei durch das Ausmessen einer Elfnwtermarke vertrödelte Mimten nachtragen ließ. Interessant -istder Umstand, daß gleich nach.Beginn des Nachspieles' die'-"Amateure 'drei Treffer erzielten, und sich so den Sieg sicherten.. Sie ließen in der Folgenach, Slovan holte zwei Treffer ans,'aber zum Ausgleich kam es nicht mehr, denn einige Minuten vor Schluß machte sich Eutti selbständig, über- -lref Pojar, schickte den Ball zur Mitte, wo ihn Hirländer einschoß. Schiedsrichter. Plhak traf diesmal zahlreiche Fehlentscheidungen und war auch sonst langsam- und nicht - sicher. Das Publikum, das ganz aus Seite Slovans stand, quittierte den Sieg der-Amateure mit boshaften Rusen, Slovan hat Abstoß. Einmal gerät Hanel nach einem Mißverständnis der Amatenre-Verteldignng allein vors Tor, er pfeffert jedoch , daneben/Gleich darauf schießt Bulla zweimal hoch übers Tyr. Schaffer läßt einen.Prachtschuß von Stapel, Wer von-Roth zum Korner gedreht wird. Gleich darauf,fängt er einen nicht minder schönen Schuß desselben Spielers. Mieder, einmal bricht Schaffer durch, seinen gefährlichen Schuß roblnsonitzrt Noch vor die Füße Swatosch', der jedoch zwei Schritte vor dem Tor daneben schießt. In der 39. Minute 'wird Hierländer von Eutti freigespwlt, idie Slovan-Verteidi- . gung reklamiert abseits und inzwischen erzielt Hierländer den ersten.effektvollen Treffer. Bulla kommtvor das gegnerische Tor, -schießt aus nächster Nähe, Lohrmann wehrt, ab, doch stürzt er im nächsten Augenblick und Bulla erzielt über ihn hinweg -den- Ausgleich. (48. Minute.) Mit 1:1 geht es iw die Pause'. Noch Wiederbeginn treten die Amateure mit einer her« ' änderten Stürmerreihe auf. Hierlcmder wirkt als Außenstürmer, Eulji als Verbinder und Schaffer in der Mitte. Hanel -geht durch -lind erzielt mit unhaltbarem Schuß den führenden Treffer. Tine Minute darauf sind di§" Slovan-Leute wieder vor dem Amateure-Tor. Eckl flankt und Bulla jagt das Leder wehementsich Netz. Mgn rechnet nun allgemien mit einem Siege Slovans,.doch-geben sich die.Amateure nicht geschlagen. Ihre. Stürmerreihe arbeitet fieberhaft und in der 15. .Minute holt auch' Schaffer nach einem Vorgang Wiesers ein Tor auf. In der 18, Minute fischt sich Wieser aus einem Gedränge den - Ball Waus, ,überspielt zwei Slovan-Leute und 'sendet uw* haltbar fläch in die Ecke. Schaffer jagt, den Ball über die Latte. -In der 37. Minute wird den Slovan-Leuten ein Freistoß. zugesprochen-,-'den-Poiar auf 25 Meter Entfernung an der gesamten Amateure-Verteidigung vorbei ins Tor rollt. Drei Minuten später erhalten die Amateure einen Elfer zugesprochen, der stach langer Debatte und wiederholtem Abmessen von Hierländer-dem Tormann in die Hände geschossen wird. Die Amateure geben auch jetzt noch daß Spiel nicht verloren und fast in der letzten Sekunde erzielt Swatosch den Ausgleich. Mt .4 :-4 endet. das-?Sviel.!; : «....; -!«• . In hem -nun. folgenden - Nachspiel Denberde Mannschafftey .d.as Me/her. In der ^echstep. Myu.tr Mß.PM einen Schuß Hierländers, der von- Eutti vorgefchickt wird, : passieren lassen. In derselben Mimte bricht Hierlander vor» gibt den Ball zu Schaffer, der hiemit den 6. Treffer erzielt. läge Hierländers' Nr. 7. -Die-, zweite Spievhälft-e bringt ' Wechslung. Bulla erzielt.gleichen der 1. Minute einen-Treffer, dhm er - in per- 8-.- Minute.eltt neues .Tor folgen läßt, -Die- Amateure zichen nun" fast gesamteMannschaft -in Bie' Verteidigung zurück und bemühen sich fleißig wassernddas' Resultat-zu halten. - Inder/ letztem Minute gehen die'.zwei allein draußen übrig gebliebenen Stürmer Cutti und Swatosch der Slovan-Verteidigung aus und davon und letzterer stellt mit placiertem Schuß das Endresultat her. Wrrs Äew Tag bringtk Profefsionalismus, Amoteurismus. Skeptizismus und Optimismus. Das goldene Zeitalter des Fußballsportes bricht an. Das, was bisher scheinbar vor dev großen Masse verborgen und von den Verantwortlichen zum Leben erweckt oder. geduldet wurde, soll nur vor aller Welt gesetzlich' anerkannt werdeu.'Die Spieler, die bisher das Geld „unter der Hand" zngesteckt bekamen, sollen die Beträge offen von Hand zu Hand erhalten. Im vergangenen Jahr wurden große Summen den Fußballern zugeweudet. - Interffa nt erweise stand -die.Höhe der erhaltenen Beiträge im umgekehrten Verhältnis zu den von den Empfängern gebotenen Leistnngen. Die Vereinsmacher be- Ml>f»»nre«ui.c ruhpier |j ' vom Landeßscliulrät genehmigt IIl^Marxergasse 30 und 32 Telephon 57-3-32 u. 51-7-55 sos7 Verlangen Sie Prospekte! Kaufen vor der Zollerhöhung das j5t eis werteste aller amer. hutos mit $11 em Komfort, Dynamo, Anlasser etc., komplett fahrbereit, verzollt 85 Millionen Generai-Repräsentans aoes Aut§ - Verkaufst, m. b. h. Fichtegastes wieni. Koiowratrlng e ich FÄHRi mm Soupl&eord “i vollgumm! Reifen v: Autozubehöre Reparaturen Vollflummipresse 7 & Wien, III. Ungargasse 12a :: Tel. 7388 u.842/8 fiesterrelchlsclts UMtfus fi. Wie» MUnchen; Nllrnberg Frankfurt Zürich - Genf , Budapest Mit Jijnkers Oajizm|tall-Limousinen Flugscheine und Auskünfte im Qesterreichischen Verkehrsbureau, Wien, I. Friedrichstr^sse 1, Telephon 52-5-90 Die Marke macht das Glück des Balles, der „Är a" überflügelt alles! SPOBTHAU5 U»Bt WIEN, IX. KOB.INGAS5E 13 hairpten, daß djefe anffäÜende- Erscheinung aus das.-was sich unter dem Begriff „untex der Harro" verbirgt, zutückzusühren i ist. Die -Tatsache, daß'in Hinkunft Verträge, dst die. Rechte und Pflichten, der Spieler umgrenzen, ab-geschlofsen' werden, soll Wandel schaffen. Die LegaWerung des-Bernfsfpvelertnms wird nach Anisicht der Vereinsfunkstonäre dcchrng-chend. regulierend -wirken, daß Diejenigen Fußballer, die größere Einkünftehaben, auch sportlich. mehr leisten müssen.- Dev. Glaube macht selig. Uns soll-es freuen, wenn die. Hoffnung der Vereinssnnktionäre in Erfüllung gehen. - Jede'Neu-erung verwirrt die Köpfe.-So war -es immer im gesellschaftlichen Leben. Die Masse verliert bei ihrem geistigen Höhenflug gewöhnlich den realen Boden unter -den Füßen, gleich bültrg,. ob sie mit per neuen Lehre sympathisiert oder ob sie sie bekämpft. Diese Alltagser-scheinnng -kann man nnn auch im Fnßballfport beobachten. Die Führer der -meisten erstklassigen Klubs erwarten von der Einführung des Berufssplelertums eine Gesundung der' BerelnssinanAen, eine ungeahnte Entwicklung des Klassenfports und eine Veredelung der Ausübenden in moralischer .Hinsicht. - Die aus Not zu Gegnern des Berufssprelertums aewordenest' Vereinsmacher verfechten die Ansicht, daß in absehbarer.Zeit -die Fußbälle ein beschauliches Dasein in den Rumpelkammern der einzelnen Spielwarengeschäfte führen.werden, weit' der Dämon Bernfsspielertum dem Fnßballfport den Garaus, machen wird. Sowohl die Verfechter, als auch die Gegner des Profesfionalismus, 'haben anscheinend au s d e n A m a t e u r i s m u s ' v e r g essen.- Man beschäf-' tigt sich allgemein mit der Entwicklung eines bisher noch ungeborenen Geiftesproduktes und kümmert sich gar nicht darum, was aus einem durch mächtige Impulse - aesp-eisteu organischen Körper geschieht. Der Amateurismus- -lvbt, wenn auch unter merkwürdigen Verhältnissen. Er blickt auf eine gesunde Kinderstube zurück und auch die Jünglingsjahre, die er mitgemacht hat, waren durch Licht und Luft, gesegnet. Der Aniateurismus tritt nun ins Mannesalter und gerade jetzt ist er dazu berufen, Werke zu schaffen, die der Allgemeinheit zum Vorteil gereichen würden. Der Amateurisnms ist aber derzeit nicht modern. Ihn kennzeichnet ein abgetragenes Lileid. Dem Profefsionallsmus hingegen wurde ein buntes Mäntelchen umgehängt, dessen Farbenpracht allgemeiM Aufmerksamkeit erregt. Uno doch erscheint uns vor^ill-em der Amateursport als ein Kulturfaktor. -Ihn zu hüten, pflegen und zu Ansehen zu bringen ist die Pflicht -der Jugenderzicher und als solche lassen sich dre Vereinsfnnktionäre gerne ansprechen. Gerade wir jüdische Sportler dürfen, wenn wir^ dem Geist unserer Bewegung gerecht werden wollen, das Berufsspieler t um einzig und -allein . als Propag-andam i t t e l' g e l t e n l a s se n. Die Professionalmcnrnschaft ist notwendig. Zugegeben. Von lebenswichtuger Bedeutung ist es aber, dast der Amateurismus in seine Rechte tritt. Die Berufsspieler dürfen nur einen verschwindenden Bruchteil.-der einem Verein angehörenden Amateure bilden. - Diese Erkenntnis Muß Gemeingut aller-jener werden, die sich zum Führer in einem Futzballverein berufm fühlen. Wir sind Skeptiker und glauben nicht daran, das; die Vorstandsmitglieder in den nächsten Monaten für den -Amateurismus etwas übrighaben werden. Das Berussspielertum wird aber trotz der öfseni'Ichen Kontrolle und trotz.der Legalisierung derartiger Auswüchse zeitigen, daß er selb'tdem Amatcnrismus Schrittmacherdienste, leisten wird. Presesst.onatisrnus und Amateurismus siird derzeit Widersacher r n. darüber kommen wir nicht hinweg.. Die stehrneinander ebensd gegenüber, wie Skeptizismus und Lptimismus. Wenn einmal der -Professionalismus und der Amateurismus Kameraden sein werden, dann wird der Fußballsport beiden dvr Lebensmöglichekit geben. Sie werden als Brüder ihren Weg gehen, wobei der Amateurismus die Richtung und das' zu erstrebende' Ziel bestimmen wird. ... | WerbetAbormentensürdie I l „Wiener Morgenzettung" 1 Wann war es doch? Es gab einmal eine Zeit, in -der der Begriff Sportsmann mit dem Begriff Gentleman identisch war. Man versuchte, mit ehrlichen Mitteln zu Erfolgen zu gelangen, und ehrte den Gegner, gleichgültig, ob er siegte oder unterlag. Nie' wurde beim Konkurrenten eine. Unredlichkeit vermutet. Trauer und Glücksempfinden waren ehrlich, frei von Bitterkeit oder «Schadenfreude. Die Zeiten sind andere aeivorden. Jetzt herrscht die Ansicht, daß jeder Widersacher ein Gauner ist, solange man sich nicht vom Gegenteil überzeug hat. Man vermutet, verbreitet und glauibt, daß jeder sportliche Erfolg mit unreellen Mitteln erlangt werden kann und dies beweist am deutlichsten wie weit wir vom rechten Wege abgekoimnen sind. In den letzten Tagen gefielen sich manche Wiener Blätter darin, hämische Bemerkungen in den Bericht über den Mißerfolg der Hakoah im Spiel gegen Slovan einzuflechten. Diese gesperrt gedruckten Bosheiten waren plump, aber allgemein ^verständlich. Die Krieauev haben' keinen Grund, die öffentliche Kontrolle' zu scheuen. Da sie die Winke mit dem Zaunpfahl verstanden, sandten sie zwei ihrer «Spieler, die im Treffen gegen Slovan nicht zu Hrer sonstigen Form aufliefen, in den Fus^ baMerbcmd, damit sie vom Vorsta-ndsnnt-glied'Dr. Brichta auf ihre Kampffähigkeit untersucht werden. Dr.' Brichta stellte fest, daß bÄde Spieler an den Folgen von Verletzungen und Erkrqnkungen leiden. Ein dritter Spieler, vielleicht der beste Mann der Mannschaft, mußte, da er Wer Entkräftungserfcheinnngen, die von einer. iKörpergewichtsabnahme begleitet sind, klagte, zu Professor Mnnnerberg geschickt werden, der aber noch keine endgültige Diagnose stellen konnte. Von all diesen Dingen hatte die Oeffentlichkeit wohl keine Kenntnis. Man wittert aber überall Unredlichkeit und. Bestechlichkeit. Dem Gportsmann wird.heute nicht über den Weg getraut. Früher einmal war es anders. Wann war es doch?. ■ TlWASSER / ZÜNDAPPARATE / KERZEN am WIMS, r. 8CH0yBB.VlWERSTJlJ.SSj!:

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