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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-06 · Heft 1936 (6.7.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1936 (6.7.1924)
Date
1924-07-06
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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1 ©eite 9 Men, Sonntag l» Tc -'V' Wiener: MorgenzeÜnng. VC*. 3$$! Fi* kW§b' s. UK'WK 6in schweres StrchevbatzumgM Popper-LtznkUS im . Josef Popper war nicht nar einer der . - universellsten Menschen der Ge.qenwsrtsnichern ' auch bis in sein hohes Alter trotz Krankheit und Gebrechlichkeit des Körpers einer der wachste«, ' verstehendsten und lebhaftesten Geister. Gespräche mit Hm. übten stets geradezu' faszinierende Anziehung. Davon legen Gespräche mit P o pper, welche von ihm nahestehender, Personen ausgezeichnet wurden, beredtes Zeugnis ab. Es ist uns nun gelungen, Liese Gespräche, welche bisher i ch t veröffentlicht wurden und auch nur als P r i v a t d r u ck ^rrundei: des Ber-- storbenen zugänglich gemacht werden sollen, zur Durchsicht zu erholten. Einige Prober, aus dem ' reichen Inhalt dieser Gespräche, welche sich um alle Lebensgebiete drehten veranschaulichen deutlich die Universalität und lebendige geistige Kraft des Denkers, die sich mit scharfem Urteil und dabei außerordentlicher menschlicher Güte verbindet: Gewaltlosigkeit. Popper erzählte einmal, als in einem Gespräch dieses skhems aufgeworfen wurde, folgende Anekdote: „Ein amerikairischer Journalist besuchte Tolstoi „ich fragte ihn: „Also, wenn einer setzt-.ns Sie zittritt und Ihnen einen Schlag, ms Gesicht versetzt, werden Pie sich da nicht wehren'?" „Nein" 'agte Tolstoi. „Und wenn einer Ihre Mutter schlägt und Sie stehen daneben, werden Sie auch dann keine Gewalt anwendend" Tolstoi zögerte. Dann sagte er wieder: „Min". . Popper fügte, hinzu: Tolstoi h a t g e z ö g e r t. bevor kr Antwort gab. Offenbar hat er nur deshalb so ffesprvchen, um nicht gegen seinen Grundsatz inkonsequent zu sein, Was ist das aber für ein Vorgehen?" Popper über Einstein. Im Jänner ttW besuchte Professor Alben Einst-' in anläßlich seiner Anwesenheit in Wien 'een Philasapheu. Es war eme Gesellschaft von drei Personen hei dem Gespräch anwesend. Dieses drehte sich um phvsikalische Fragen. Beim Abschied sagt Popper r.i Einstein: „Bleiben Sie standhaft auch in der Judenfrage." Nachdem Einstein gegangen war, sagte Popper, auf den die Person des großen Phvsikcrs einen außerordentlichen Eindruck gemach! hatte: „So viel Gü.e und Sanftmut' Alö er hercmtrat, habe ich im ersten Moment gemeint - Spinoza! Nur bei den Juden gibt es solche Physiognomien. Bei den. Juden nämlich findet man die äußersten Gegensätze. Höchstens noch bei den Italienern könnte man ein solches Gesicht finden, nämlich bei den italienischen Heiligen. Franz von Assisi zum Beispiel." Nach einer Panse sagt Popper: „Ist es nicht etwas Schönes, daß ein Mann, der. so Anßerorde'nrlicheL geleistet bat, mir die Ehre erweist, mich anszusnchsn?" 'Pym Sprechen. Bei einem Geburtstags mahl sagt Pcpoer, während ein Fischgericht aufgetragen wird; „Beim Fisch darf kein Wort gesprochen werden. Und wenn die besten Gedanken verloren gehen! Arbeit.. Ein Besucher Poppers gibt im Gespräch Beispiele dafür, baß fetzt nichts gearbeitet wird. WH—" 1 ■ '■»! ^■■wy.iMiw.MXrnanwg.. iji BBTHffttf—iMlil Pop per: ^ch Mw Ihnen etwas erzählen: Der Schauspieler. .' D'«-vr i.e»ch i'ein'-'sehr genialer Schauspieler, pflegte mit seinen Kollegen säst den ganzen Tag in der Konditorei an'; der sagenäMteU KranMr ecke in Berlin zu sitzen und zu leinkem Einmal, atz eineyr Vormittag, saßen sie wieder zuscmmren und schaden zu, wie Maurer an dem ge-genüberliegenden Haust arbeiteten. Da sagte Devrienh indem er seine Uhr herauszog: „Jetzt paßt auf: Gleich wird die Uhr vom Kirchturm Zwölf, schlagen. Wenn in diesem Moment der Maurer zufällig gerade den Mörtel schon aus der Spachtel hat, so wird er ihn nicht mehr auf der Mauer verstreichen, sondern einfach zu Boden fallen lassen." Und so geschah cs auch wirklich." Wohltäter der Menschheit. Bei einem Besuch, den Artur Schnitzler dem greisen Denker macht, kommt das Gespräch auf die Griechen: „Die Griechen," sagt Popper, „waren ungut und unglücklich, sie kannten keine Zufriedenheit." N-nch einer Weile fügte er hinzu: „Die großen Wohltäter der Menschheit waren keine Genies." S ch n t tz'l e r: „Wie meinen Sie das," Popper: „Es bedarf nicht des Genies eines Newton, um ein Wohltäter der Menschen zu sein." Schu itzvler: „Wen halten Die für einen Wohltäter der Menschen?" Popper: „HippokrateZ, Euripides." v •; •; Ueber Bruckner. " Popper erzählte in einer Gesellschaft, daß er östers mit Anton Bruckner und Kolke in der „goldenen Kugel" znsammengesessen habe und wird gefragt: „Bruckner soll so außerordentlich bescheiden gewesen sein; ist das richtig?" Popper: „Jo, er war von so einer unbescheidenen B e s ch e r d e n h e i t." Alles überwunden. Popper, der Ende 19Il schon schr schwer. leidend war. wird gefragt, wie ihm Strindbergs ,Kach Damaskus" gefallen habe. Popper: „Schr schön, mehr als das: Es ist genial. Aber mich geht das nichts mehr an." Proiessor WMAter kommt nach Berlin. Der berühmte Münchener Chemiker und Nobelpreisträger, Prof. Will statt er, der, wie berichtet, vor kurzem wegen der antisemitischen Richtung des Prostssorenkollegiums der Münchener Universität aus seinen Lehrstuhl verzichtet hat, Wurde von der Kaiser Wilhelm-Gesellschaft in Berlin eingeläden, einer neu zu errichten den, nach seinen Wünschen auszugestaltenden Forschst ngs st ekle vorzustehen. Einer Abmdrnmg Münchener Studenten, die ihn zum Bleiben veranlassen wollten, antwortete Prof. Millstätter, es sei ihm mcht möglich, die Bitte seiner Studenten zu erfüllen, da vorläufig keine Aussicht besieht, daß sich die Verhältnisse an der Münchener Universität bessern. Er wolle weit eher der Jugend ein Beispiel geben, wie man seinen Grundsätzen treu 'bleibt. Fu CrerWÄtv>rtz Hut sich, MdM L^MW. 'wr-Ä, ein schweres Str aß e nb o h«A«g l ü S Wähvend de« Fahrt zum GruigMtsipkatz biifyjji M IMife ehttg Motorwagens. De« Motorwagen! und stinBälMey fuhren mit rasender SchmUgkeit auf derabschüsMA Strecke. Unter den Fahrgästen entfta-rch eine riefvge'PgniH und zchlreiche Fahrgäste sprangen von dem rollender Wagen ab, Mofcei sie schwere Verletzungen erlMrn «In der Gavage stieß der Stra-ßenbachuwagen unk koloMep Gewalt gegen die Tampons des Wnden Gel ersetz, woW beide Wagen, zertrümmert wurden. SämtlichL lJusassen eMten schwere Berketznngen, einer der Verletzten, Professor Sofronittc, starb nach einten Stunden. _ Giftige Mbekne. Ein auifsehenertLMder Vorfall spielte sich, gesterft. mittags, wie aus Bevkim gemeldet wird, in einem Lokal ist 9! e u - K ö l l n -ab. Hier hatten elf Maurer, die auf einem in der Nähe befmdsichen Neubah beischäftiigt find, in dem Lokal zur Mittagszeit ein gdMemsames Eisbeine s s e n veranstaltet. . Kurze Zeit nach dem Essen wurden alle elf Männer ohnmächtig und erkrankten Mer s ch-w' e r e n V e rg ist u n g s e r s ch ei n m n g e n. Das ReÜÄistgsnwt der Stadt Berlin entsendete sofort sänrtliche veasfLgsbaren Kmstkellwaigen und die Aerzte der in der Nähe gelegenen Kvankeuhäuiser an die Unsallstelle. Bei allen Eükvankten besteht Lebensgefahr. Sie wurden m Kvanktenhäuiser gebracht. Lärmszeuen in der Nepositenbank. Gestern begann die Auszahlung der Einleger, welche sed. dem 5. Mai neue Guthaben angemeldet haben. Diese Ein? leger, die vor vier Tagen ihre Forderungen anmeldeten, waren der Meinung, diese voll -ausbezahlt zu bekommen. Sie waren sehr enttäuscht, als sie sahen, daß je nach der Höhe der Einlage individuell vorgegangen und manche Forderung Vorschuß? weise ausbezahlt wurde. Die Einleger wollten gleich die ganzen Beträge beheben, dies war aber technisch nicht möglich, eS konnten nur dringende Auszahlungen bewilligt werden. Auf Grund der letzten Gläubigerversammluug war ein Komitee gebildet worden, welches in dev Direktion vorsprach. Die Komittenten standen -auf dem Standpunkt, nicht früher dys Haus zu verlassen, bepar sie nicht ihre Forderungen ausbezahlt erhielten. Der Betriebsratsobmann Schwander und Da. Freundlich von der GeschäftsauMcht bemühten sich, beruhigend aus die erregte Menge Hinzuwirken. Nichtsdestoweniger kam es in den Vorräumen der Direktion im ersten Stack zu bewegten Szenen, so daß man um die Einrichtunq zu fürchten begann und Detektivs ins Haus beorderte. ° ■< Das heiße Mtter hält an und ist auch für heute vorausgesügl. Die höchsten Temperaturen hatten bisher Belgien (So Grad), Innsbruck (33 Grad), Salzburg (34 Grad), Ischl (35 Grad) und Klagenfurt (32 Grad). mrnm .‘j ( . Die Stadt der 52 Sprachen^ Eine Landschasi von Aschen- und Schlammsarbe mit rostroten Flecken; Terrassen, Loggien; zerlumpte Kinder überall, Turbans und riesige Pelzkappen, feuchte Büffelschnanzen; Bergbewohner mit räubermäßigen Dolchen im Gürtel, ernste Perser, Frauen, denen die schwarzen Locken über die Schultern fallen; muselmanische Gesänge und Glockenläuten. — Wir steigen aus Saumpfaden den stdilen Hügel hinan und gehen zwischen Ahndel- und Kirschgärten, die in Frühlingsblüte stehen. Auf der Hohe über uns liegt altes gesinntes Gemäuer, - verfallen und überwachsen. Kirchen überall; Kuppelw orthodoxer Kapellen, deren Gold in der Sonne leuchtet, keg-rlförmige georgische Türme, -re an riesige Zelte erinnern, Persische Moscheen mit kugelrunden, paartveisen Kuppeln« und westliche Glockentürme, schlank, znm Himmel strebend. Bei den Kirchen liege» Mo, weite Friedhöfe. Zu unseren Füßen liegt Tiflis, das sich im breite» Tale des Kura ungeordnet ausdehnt. jenseits von Hügeln beMnzt, in der Mitte vom trüben Streifen des Flusses durMogen, der zwischen einem Wall dunkler Mauern dahinflieht. Steinige Schluchten öffnen sich in dem alten vulkanischen Boden und bieten den ölenden Hütten, die sich hineinverkrochen Wen» Schutz vor den Mnden. Die tiefsten Teile der Stadt verschwimmen in tüMblautzn Schatten, die alte georgische Königsbnrg schaut mit ihren kriegerischen Mauern nach dem östlichen Horizont. Rings herum ist das Land rauh und tvocksn, belebt, von Schafherden und weidenden Schweinen; Die Blei-- dächer der neuen Regierungsgebäude spiegeln die Sonne in Strahlen wieder. — Eine einzige und eigenartige Vision ist dieser Berührungspunkt zweier Welten ~~ diese Stadt, in welcher öS verschtedM werden, wo der Perser, der Türke, dev -Pusse "und -der' 'Europäer dem Gorgser 'das Recht auf dis'Zukuuft streitig machen, wo der weiße und der bronzefavbene Mensch sich in Leidenschaft und GegMtz ßerntischen.; - / Wer hei aller Vermengsivg beWew ihre Eigenheiten und Mn in ^WiWtztsMKiÄl-^.-DMMVen' der Hauptstadt ihr >buntfcheckiM MMN'Und ihren sostderi baren Charakter. Man braucht-nicht nach dem Wege zum 'persischen Markt zu fragen, Mnu Mn in her ' in ein Gewirr enger Gassen!gerät, volles den, vor denen der Straßenverkehr flockt, und wo die Ware der Schuster, der Waffenschmiede, der Lautenmacher auf dem Bode», ja draußen auf dem Pflaster ausgebresiet liegt. Man braucht nicht zu fragen, wo man sich befindet, wenn man die Menge der Faulenzer steht, wenn man zwei sich streiten Hört, wenn man den Wck zu den Arabesken der Hausmauern erhebt — man fühlt den Orient, der seine Borposten hierher geschickt hat. — Und das türkisch-tatarische Viertel am Abhang der Schlucht, in welcher der Kura stießt, mit seinen Häusern, die sich anzuklmnmern scheinen, um im Gleichgewicht zu AeHen — mit seinen rosenkranzbetenden Bettlern, feinen Pistazien-, Orangen- und Nüsseverkäusern. seinen Esel- und Mvultiertreibern, die daherziehen, als oh seim Tiere sie leiteten —, das erinnert so unmittelbar an wohlbetannt-r tMische Gzenen, Laß man den Kaukasus darüber vergißt. Man steigt und geht -wieder hinab, man isteigt aufs nem und biegt um den Winkel einer langen Straße: nach dem türkischen Viertel das persische, dann das georgische. Rach dem georgischen das armenische. Zwei Schritte vom Erivanplatz meint man, in einen großen Gemüse- und Gewürzladen zu kommen: die Armenier pflegen den Leib. Töpfe mit ranzigem Fett, Weinfässer, Del, Knoblauch, Käse, saure Mlch, Stücke blutigen Fleischs, die an den Wänden hängen, dazu ein scharfer Geruch nach Schafen und Mldbret, nach geronnenem Blut, menschlichem Schweiß und gärendem Most; — jenseits dieses Platzes liegt das Europäerviertel. Breite Straßen, hell, geradlinig, parallel, mit Bäumen bepflanzt und von großen Gebäuden gesäumt; eine Mnge Soldaten, Frauen in Seiderstlrümpfen, wohilgesülli» Läden - mit wahnsinnigen Preisen, Kinos und ein Opernhaus. Die AutmnMle jagen sich auf dem lockeren Master, Netter in der einheimischen Tracht mit schwarzer Joppe traben entlang, und die Straßenbahnen, die gestürmt werden, bimmeln verzweifelt. — Noch weiter, drunten am- Rande der Felder, liegt das deutsche -Viertel mit, Men gleichförmigen HaÄseßli, hie wie Soldaten in Reih und Glied' stehen, mit i seiner braven pvot^tanttschen Kirche in der Mitte, mit seiner Schule und sWem Kindergarten. " Dem Fremden, de« zum evsteUnjäl durch' die StraW! ..von TiM iOanhert, gesellt sich zü diPn EtzMicken durch" das- Aptze die Sensation des Ohres, üM dtzrs -ist - vov Wem das ünuuterbröchene Pfeifen tzon allen Sellen! Trillernde, nervöse und langdauemde Pfeiftöne, die dre überall der er Bue' str eine alte vusUche Sitte, nach Welcher hier zu Zeiten der Zaren das Straßwleben durch Pfiffe geregelt wurde, wie auf einem FeuerweHMu-ngsplatz. Ich itaun darüber nichts berichten, sicher ist aber, daß heutzutage in Tiflis hie MNten mit ihren MichöN mchnerWn und ge-. wissenhaft' ihre Wicht evfMe-n. - Sie pfeifen für alles: um eimn Wagen aMhalten, dev vchnv Licht vovüberfährt, um die Geschwindigkeit de« Automobile zu mindern, um einen Kampf zwischen Buben KU schlichten, um den Pförtner eines benachbarten Hauses zu rufen, idamit er dis ExkvemHnte voiÄbeigckhendLr Tiere wegfege, um den Bvrkehr auden StvaHerstvouzungen zu vögeln, und schließ-. sich, um sich bemerkbar! zu machen. Sie pfeifen Tag und Nacht, ohne Hrsn Menr zu sparen und mit uumittelbavem Erfolg, denn was unverMNch dem Pfeifen folgen würde, ist ein Schuß. — DichstKhle sind nicht häufig und die Diebe ^werden fast immer erwischt — Uebevfälle, die sofort mit Evschietze-u belstvaft werben, sind ^äußerst Mm. Die persönKche Sicherheit, die mau in dieser Stadt genießt, ist WiMch sehr groß und bewundernswert. Das äußere Mm hat einen MnMch von KaMnendisziPliN, von Beschränkung, dev in foM-vbamw Gegensatz zu dem zügellose und aufbrausenden Charakter der Bewohner steht. Noch etwas anderes, abgesehen vom Regiment der Polizei, dampft hier die Begierden dev Menschen, Md das sind die Preist! Sre verurteillen die GtadchswohNler zu einem bitteren Kampf -mit ihren Wlnfchon Und BMHnisten. — Das Brot dostet 5 D'we pro Kilo, frische Butter 60 Vis 70 Lire, ein Mar «Schuhe M Ave^ — alle Luxuswcrwn haben tolle LstWcherpreise. Läden gibt es tvotzdem im Ueberfluß. Wist gchövm diese den von der RepubliP untechattezren GenossdNschaftm, wähvend die privaten UuternehmMigen so schwer vom FislkuS bedvä'Ngt sind, daß Tag für Dag die Eingänge folchsv Läden von Stmecheamten vesifieM werden, weil Re AbMbeu nicht betzphlt waren. — Me immer, ist MH hier die Seele des Handels das weMche Glemew, das-trotz de« Preist Md der GeWnapphvit auf feine nWhr minder gv« Pflegte Glegauz nM veGchten mö chte. Die Frauen schmälern sich «lieber die Mahlzeiten, äls daß sia sich Pie Gpaztergänge G Wnkkeri SchHeu und «Vel^nhandschichöni albjgewöhniest. Und geüviß dann mau^dststn zierttchen, ganz dunklen Frauen nicht Unrecht geben, «wenn sie «den Ruf, den. sie. als Wrotchyp der kau'LalsisKn Raste genießen, bv,

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