Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1936 (6.7.1924)
- Date
- 1924-07-06
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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s i t achtsam belauert und jeden falschen Zug Mil tausend Freuden in ihr VersamurlungSvokobMr einträgt. Jeder Staat hat seine besonderen WünW,'dle M aUS5! der verschiedenen Volkspsychologie ergeben. Es muß also jede Forderung erwogen werden, che sie in die Beratungsordnnng gelangt. Es gibt Mißverständmsse, Er- Närungerl, Aeugerungen und Gegenäußerungen. Oie■ Aktivschwätzer können aus dem Vollen schöpfen. Schwerer Konflikt zwischen Frankreich und EnMnd!' Der moralische Pakt von Ehequers war ein Schwindel! Scharfe Note Herriots an Mac Donald! Erregung 'in Paris! Panik in London! Haben sie es nicht gleich vorhergesagt? Es ergibt sich nunmehr, daß das ganze nur Rinder; Lärm war. Die englische Regierung hat den^einzüladendcn Staaten durch ihre Botschafter ein Memorandum Zustellen lassen, in welchem, sie ihre Vorschläge Mer die- Tagesordnung macht. Das 'sind natürlich unverbindliche Meinungsäußerungen, von denen' erwartet, ivird, daß sie Gegenvorschläge Hervorrufen, in denen-die.- Ndressaten ihre Anschauungen entwickeln. Dadurch kommt eine Diskussion in gut geregelten Gang, - was - wieder zur Folge hat, daß Mac Donald noch vor Beginn der Konferenz eine Ueibersicht übet die. Grenzen des derzeit Möglichen erhält. Ein solches MenMandum. nun ist auch in Paris überreicht worden und da ergibt sich zweierlei: daß Herr Herriot sich ein anderes'Bild von der Frage gemacht hat und daß gewisse pomc-ariftksch . eingestellte Beamte des Auswärtigen Amtes die fach-. lichen Differenzen aufbauschten. Daß das System.Poin-. rares nicht gleich auf Anhieb beseitig^ werden könnte, ist. kein Geheimnis, und daß es»-schön aus SeWerhalÄngs-. trieb in die politische Kontevmine geht/ stand. -zu'er- . Warten. Aber das große Heer der Brüder vom kalten Schlag sieht mit wonnigem Gruseln aus die ünerhofste Betätigung und erwartet nunmehr den.großen Kladeradatsch. Die Freude war von kurzer Dauer. Mt Wehmut meldet Wolfs, die „Times" konstatieren eine Besserung der Atmosphäre. Das Gratis-Publikum nimmt dies mit-der Hoffnung auf eine baldige, weitere Verschlimmerung zur Kenntnis. Sie lassen sich nicht irre machen. _■ . ' Arevrtz.; Von Rahmn öofönwmiu l Die Frage der Jewish Agency ist in den letzten Wochen in ihr entscheidendes Stadimn getveten. Nachdem es sich i» den früheren Stadien der Fratze vorerst darum gehandrlt hat, die verschiedenen widerftrsiienden Meinungen und Richtungen innerhalb des Ziomsmus zu «inem gÄvissen 'Ausgleich za bringen und auf dieser Basis eine einheitliche zionistische Konzeption der künftigen Agency zu bilden, aus der heraus wir Unsere Vorschläge den nichtzionistischen Gruppen machen könnten, sind wir jetzt bereits so weit, daß wir von der wich-' tigsten dieser Gruppen klare Gegenforderung haben. Es bestand auf der letzten Sitzung des Aktionskomitees im März Ne Hoffnung, daß die damals einstimmig angenommene Resolution, in der eine umfassende Konzeption der Jöwish Agency geMeirwar, als'Basis der Dechanvlungen und der Verständigung mit der amerikanischen Gruppe werde dienen können. Es erweist sich aber aus Grund der Verhandlungen, die Dr. Weizm'aii'n in Amerika mit dem Mar s ha! l - Komi t e e geführt hat, daß diese Basis von der Gegenseite abgelehnt und sehr viel weit ergehende Forderungen gestellt werden. Die Äktionsromiteesitznng, die Ende Juli stattfinden wird, sicht vor der Ausgabe. Stellung zu diesen Gegenforderungen zu nchmen. Die Beschlüsse' und Entscheidungen des Aktionskomitees werden diesmal von' einer wirklich historischen Bedeutung für die Weiterentwicklung des Zionismus sein, denn das entscheidende Madium -der'' Agencyfrage ist zugleich und notwendigerweise auch ein Stadium der Entscheidung über die Zukunft der Zionistischen Organisation, deren Rechte und Kompetenzen ja die neue Agench übernehmen soll. Es ist deswegen fast unveHäMich und jedenfalls ein sehr bedauerliches Symptom -für den inneren Zustand der Organisation, daß sich die weite zionistische Oeffentlichkeii kaUm irgendwie mit diesen Problemen beschäftigt. Man ist s-chr stark und unmittelbar an der Entwicklung Palästinas interessiert, nicht nur in Zionistischen Kreisen/ sondern weit darüber hinaus,' aber man hat selbst in den Kreisen der eifrigsten zionistischen Gruppen kaum Interesse für das, was man inneve zionistische Politik nennt und worin viele nur den Ausdruck schädlicher Parteiungen und persönlicher Difftrenzen scheu. So erfreulich das positive Interesse cm allem ist, was Palästina betrifft, so gefährlich ist diese Indifferenz, in der Beziehung zu diesen sögenannten innerpolitischen Fragen, die besonders in der jetzigen Phase wirklich die Zukunft des -Zionismus und damit auch' unter weiteren Perspektiven das Schicksal des jüdischen PMsllckr letzthin bestimmen werden. Es äußert sich in dieser Indifferenz ein Mangel an Voraussicht und Perspektive, der bei einer auf weile Sicht eingestellten Bewegung, wie es der Zionismus -jssi zerstörend wirken muß. Der prinzipielle Unterschied zwischen der Koiizepiion der Agency, wie sie die letzte Mionskomiteesitz-ung, gestützt aus die Beschlüsse des Kongresses, gebildet hat und derjenigen, die in den von Weizmann übermittelten. unb^Don Mcliwohl-.auchunterstützten Forderungen der Marshalk-Muppe'z^r Ausdruck kommt, ist der: daß die Resolution des Mionskonsilees einen provisorischen Zustand vorsah, die Fovdirtmgen der. AMri?aner aber auf ein sofortiges Defmitivum-hinzielen. Schonber-.A' sch'iuß des Kongresses bezweckte, zunächst eme provisorische An« fangssorm der Agrncy zu ermöglichen Man war sich der Be« denie'.r bewußt, die ' t dir HiWMhM stMe -u .den vergnttoortungsvostMü t AiutzMen des Laues erwecken mußten, zumal wir ja noch keinvrEtzr.Ar«- fahrungem über den Geist der PalDm-a-Arbeit unh Pakäß stma-Pofttkk der nichtzion'istifchen Gruppen hatten. Man wylltL darum emAnsangsstadium schaffen, m dem den Mchtz-ionDen Gclegercheit gegTben Mir sMch Mer allnMüch Mmev enM wertenden Zusammenarbeit mit der AMsiischen Organisation zu-beweisen, von welchen^ Gesit Hrr.MAaöM am Palästina-. ' Werk getragen sei . iiGftWeft Me g-grnftittge Anpastung und wirkliche Verständigung in den Prinzipien und Methoden der Arbeit möglich sein wird. Im Sinne dieses Grundgedankens der Kongreßresolution beschloß' das MtirmSkornitee,'datz die Ie-wifh Agench als'solche-in ihrer völkerrechtlicheu Form zunä ch ft die Zionist ische Organi« sa 1 i o n bleibe, wohin gegen ein Beirat Neser Agency in paritätischer 'Zusammensetzung yon - JionisteN und Nichtzionisien gebildet' werdeu'lsolle, der der'Zionistischen Exekutive in allen Fragen des Palästina-Aufbaues zur Seite stchen würde. Diesem Beirat sollten, de facto albe in Palästina arbeitenden Institute unterstellt werden, damit erm derLage sei, ein Gesamtbudget all dieser Institute - aüfzustellen - und 'damit eine VereinheitlichUng und zentrale- Leitung der gesamten -ökonomischen Arbeit in Palästina zu ermöglichen. Dem zionistischen Kongreß sollte in Anbetracht seiner Bergängercheit rmd seiner EinzigartigM als große deincckratische KLrperschvsi! das Recht Vorbehalten bleiben, den Anteil der zionistischen FinanzinMute a-n dem Gesamtbudget. wie es der Beirat der- Ageneh feftstelken -sollte, M ratifizierend; Die FordevMgen der MarshallMruppe lchnen diesen ganzen Grundgedanken eines provisorischen Anfangs- und Deriüchsstadiums ab nnd verlangest, daß die Nichtzionisten von vornhereinin die Iewish Agency eintreten und damit sofort, ein Definitivum konstituiert wird. Wenn Äes geschicht, so bedeutet das — und es ist von größter Bedeutung, daß sich jeder Zionist über diese Konsequenzen klar wird —> daß sänrtliche Aufgaben und Kompeterrzen der Zionistischen Organisation in bezug auf Palästina in die Hände dieser gemischten Agench übergehen; noch präziser' gesagt, daß sowohl die Leitung der zionistischen Palästina-Politik, wie" diejenige der Palästina- Kolonisation der Agenchübertragen wevden. Die notwendige Folge .wäre, daß die Zionistische Exekutive als solche M. Überflüssig wird, da sie den-größten und vor allem den wirklich produktiven .Teil chrer jetzigen Ausgabe-verliert.'Die palästinensische Exekutive müßte - selbstverständlich eine, solche der Agench' werden,, .denn alle RessoM der palästinenstschen (ZhxekutivL (Politik, Emigvation, Arbeit' Kolonisation) würden in Zukunft zur Kompetenz der Agency gchören. Von der Londomr Zionistischen Exekutive wüyde das politische Nessort ebenfaW auf die- Agench übergehen;, da öer einer 'dWiWen Kimstltuierung sMMKMlich/WMew«.H K'<tjMo>L eih^fall^ cht:Iststru- Meüt - dev AgeÄhs WrdMÄKH' Mrde -auchMn« ganze Äer« walwng'MNd-' MwNtz - der^'^ nnierstellt^ werde'ck Was stbrig^ bliebe für- Äd eigenMche ZioMische' EMrtwe, wä-ve also nur das OvMchativnsressdrt, di« Anfgckbe derovtzünisawrischen 'Leitung der Zionistischen -OrgUHakivn. - Mer allchdieses - Organisation^resfyxt , würde naturgemäß amen großen Teil seiner Bedslttunlg. einhüßen, .weil, nun WM die Zionistische Organisation als-solche das meist« ihrer. jetzigen Bedeutung verlieren würde. Denn. Aktionskcanibee und iKmgveß hätten nicht mehr selbst in. Fragen, der Politik und der Kolon^ation zu entscheiden, sondern, könnten lediglich den zioNisKschen Vertretern 'in der Agency Mdestde IMrMvnen ebtenvn. DvS,. was 'dfr. ZioüMchen^Qtg^at^ Hve MachlpoMost gibll .daß' sie. Träger'aller. Ent^Heidungen.de8 PalMna-ÄerkeS ists. würde verlopen HlMn. Md dAS IMresie, daß alle an der unmittelbaren paWinenststhen Webest Intevesfierken (vor aAm die PMfttneWHe Ävbesiersch'äft) an der Ortzanijsat-ioiN noch hättest, wäre bloß noch ein iMvekteS, als Umweg zur. BeeinflussU'Ng der Enischeiduirgen der .Agency. Mck^r den Sstrrn dkeisw Forderungen,. .M sich.Ww'.wM '-Mchchr Mt im klaren. Wir werden num-er^ch - und in der Energie der Kräfte , ine stärkeren, sein in der-Ätzmch, |o!<Wge alles güt geht. Wir werden, wenn es zuM- KonsMt kommen sollte» die Schwächeren fefct, weil Ä« nmnM eine Sprengung diw» H; rHS lebenÄvichtigen. M.WqgMm. JMtMon MMN DöM- .können. ' st . i LLeM -motze- We MmstMrewtyt .Hs» nttm'di'e große Fo-vm her 'der Ägeney verstchen. Praktffchhet-rachtst ist es.Är, Form der Bildung der Agency und demgemäß aüih die Form Mer VerantwarMchM i ,. für unS vpn geradezu Lebenswichtiger Bedeullrug ift .Gine vor irgend welchen demokratischen Instanzen verantiwoMche: Agency ist auch in 5tzimstAMlen' Mschien . «NS «nd den rtichtzioMM Mn GvstMn 'immer unserem ÄWüh gugänglich. Wrr hättch bä einer so ronstiruierten Agency. Wmer die MgkicMt» durch die -öffenstli ch« Äkeinn'ng gegen anttstationÄl 'auswirilend'e 'Absichten 'der nicWötrjst^chest Gruppe uns zu Wchre-st. Bei Mer Ähency jchoch, sdft vyv keinerdem>o8rat>. .sch.«M JmftstÄH veyaÄ-twvrtDch 'Wr, deren ' Mder von Gvemien esttsMLL Werden, die fMsch autzechalv jeder Beeittflutzbavkeit durch uns ftthen, entfällt jche MSKichkestfür uns, irgend welchen Dcuck aps sie LüSKUilben. Mher Wird' es für die BeUriMeng und SWAMähmr zu den Vorschlägen der .Mächäll^rup^ von dvhMcher WichtiMt $«, gerade diesen PMft, der bisher Jit diesen Vorschlägen schr wenig"deüstich lst^ 'Mer prov'^orische« AnMtzsstadiums, wie es stritt' RchAlftbltM des MiönSkonritees vorcrüAgösehen wü?,' wäre ds' iM schr viel gewesen, - Konzessionen nach dieser Richtung zu machen, M im . Falle - eines' DefinitivüM, bei dem wir . kein« Möglichkeit einer späteren Aentierung der Verfassung . der ^Ägeney.- /haben-- i Ein weiterer nufklärungsbedürftiger Punkt ist die Frage W. 'rJ? ’ WWMtt 4naüH «5®® •ISRr® ' 'v.L«c. Grrch'lptzN. A gcht aus den aMeManWeü VovfchGm. r, welche Verpflichtnugen Ne ist dstx Agrnch vertvetenen uichtzionistischen Gruppen aus sich mh«M vMh WMiWnte sie dreien sollen. Mwstk. Äe n m Agency yineintragen, ist ungeheuer M. Nicht nur die BeMngenhch, das Pveftige, die Erfahrungen n«d dtz Gchkäg-' kraft einer in A) Jahren mühseligster Arbeit -aufgÄlauten Wesi* »rgMisation, nicht nur die politische Mitgift ' der Völkerrecht-> . wichen Anerkennung und Mfer« gegenwärtige Stellmch M Wncy, sondern auch finanziell eine Reihe von machtvollen Institutionen, allen Vovan den Keren Hajesivd. Was aMk! hierfiw die anderen? ' Man wtrd' zugeLen, daß dies; , ' eine entscheidende Frage 't, auf die.bisher immer mit Hofftmugen, Aussichten, aber, «ochnichts Konkretes geantwortet worden ist. Esist die Rede von einer Investment Cooperation durch-die MarfhüiÜ.^- Gruppe. Wird diese Institution der Agemy unterstellt werben?. Welche fiuanzielle Bedeutung wird sw Libechaupt haben? WeÄhir.st Mittel will man in diesem Institut investieren? Map sagt. uns,- daß,. die Nichtziomsten . im Falle chrer EmLeziehung w die.. Agench sich am Keren Hajessod beteiligen werden. Ich.bin durchaus bereit, zu glauben, daß sie tatsächlich an den Sammlungen Anteil nchmen werden,,wchvscheiustch mit echeMchen Beträgen, Aber dieser Glaube allchn kann doch keine genügende -Basis-der Bechandlungen und des Wschlusses bilden. Was wir geben, ist präzis und -konkvet vmjschvieben. Die'Hoftmmg auf die Beteiligung der anderen am Keren Hajessod ist eine gifte' und W rechtigt« Aussicht, - aber doch nicht mehr. . Man darf vielleicht das Ergebnis der diesjähvigeu Wen»' bearbeit in Amerika als -Illustration heranziehen. Es war dÄ. eine Aktion, die mit der dollen moralischen mrd faktischen. Um, terstützung. der MarstM-Kreise geführt tnuvde. Louis Man-. hall selbst hat in verschiedenen Keren Hajessod-Veranstaltun'gen gesprochen, Der Leiter dev Propagandaaktsonen d^- Iöint, David Brown, hat sich sehr aktiv und enerÄsch^ay der Mion beteiligt und Wei zmä nn'selbst hat in Monaten Nlühsvollster und anstrengendster Arbeit die ganze Mtion mit- Mmacht. Das Ergebniswar gegeMber dem bovigen Icchre, in dem von einer Beteiligung dieser Kreise keine Rede war, eine , Steigerung von 90 Prozent, das ist bet einer normalen Entq Wicklung des Keren Hajesiod in Amerika, in dem der Apparat;<t noch immer, nicht ganz cmsgebaut ist, ein befriedigender,. Natürlicher ForWcitt.. Aber er ist picht ungtzvBhnUch. Ätgn ' könnte annchmen, daß es nnftrm Kräften allein geliMgen. wHce^ von einem Mhr zum anderen eine solche SWg«mutzM ßv, st tzielen^ vor allem wenn man , ’ '/..st". Meft WÄMmvS; 'MÄ in Rechnung stellt. Dieses. - Beispiel sei hier-tzWt! aMfichÄitz km. irgendwie dev . Marjhall-Gruppe Borwürfe zu /machen; einer solchen Einbez^ung in die Agench wird sie sichwechr-^. ^cheinlich noch viel aktiver' beterügen. Aber alz Illrchratio» pafür, daß Man diese AMichjev nichä aW aL-sqkwbMcheL betrachten darf, vor allem, wicht in der Ueberschätzung, mit dev Wir sie zu bsnerien..geneigt sM ist dieser Fall doch-fchr lehr«- «reich. Die Frage M Gegenbeismngen der anderen bedavß drs- HM auch noch dMgeich einer Klärung. Wenn nran von -uns sy - M wße MZ vetÄMgt —..Mdich tMie nicht, was näch-einpr. Ärmchme der. MyrHcmWn- BorschMge der' Zio-nismus best. anderen WachaW noch zu bieten hätte —, muß doch -von-der anderen Sette etwas wenigstens klar, prötzrse und'konkret an-i geboten werden. Es ist richtige wenn man von uns fordert, mit- Pertrcmen m dieses neue Bündnis hmeinAUgchenl ich' glaube - ^auch durchaus au den guten Willen und an die besten Abistchjen, wmWerK der amerikwftschen MarMl-GruPPe. Abee es haüdett sich schNeßlich «m PMW und »ÄrtschafMch ftnan-- Kttge^rcheArn, i-n.denen mm . - nicht im. datz Recht, sMttt« die MO l '.>- > - i -»ß hat, M- Wem gegenseitigen Vertrauen und-beim besten MWn znr ZchammeMiW eine Orre ByrsEmg von dew zu hckbem wadte eiMlnett, ParMn jn die Kooperation hineindLingrn. SMeßüch hcmdM es sich ja nicht nur um pw amerikanifche'i Marfhall-GrrWe. Auch die eWÜschey Juden und verschietzsue nichtziorristische Grpppeu anderer Mnder werden einhezogen werden müssen, wenn die Agency deftMiv gebildet werden soll' chnd es Me deswegen WdMrgt echovderlich, Mt dsm- Prinzip, dich st> und oft örm Kongreß' und vom AktionskomiteepWklamftrt wurde, daß der Eintritt in die Agench bestimnsie, Perpflsichtungeu zur effektiven Mitwirkung Mi M FinanMruÄy des PaMKna-ÄQerbes vovansttzt, Ernst zu machen und von allen Gruppen, die eiMMgen werden, .zw VtMtgeih bestimmt« konkrete Leistungen auf sich zu nehmen. Im vorstehenden wurde vetzftcht, die wichtigsten Punkte der «utzWählen. Die-ke der WichtUten Moment« find noch durchE unyekKrt und eine dLftnitwe- Stelliungnahm-eist unmögilch, ch« nicht die wichtigen Einzelheiten präMert sind. -Ich begreife durchaus alle Motive, Äe für eine Erweiterung-, der Agench sprechen, lbegreift sie doppelt und dvchach, seitdem iH in PaWftna war lwd Grötze des bisher.Mleifteteu, noch sMKr aber bst unbedingte Notwendlgkest einer außer< otdenOchsn GeschkÄWrgung des Tempos und -einer Bergröße-. ruvtz j»yr MlkÄWmmt. .dev. .NiOamMtt erMt Me. Wer ss wiive^ Hft, sich nur. Von VtHrn Motiven Min lettcht pt lasten und all die Mßell Bedenken nicht schen M wollen, die mÜ dieser Erweiterung verknüpft stNd. Es wäre nüMch gewesey, -vi'äe Mer Bedenken zunächst WÄckzuftellen, wenn.man den Weg, -den das MMMDM bisher in SidSstcht genornmM-. hatte, weltevgegangen wäre, den Wog des langsamen, allmäh-.. lichen Ausbauss der .Agench. Mm schiägt uns heute einen am. deren Wog vor, einen - schnellen, cchrupten, plötzlichen, Ma^ verlangt von unS, daß wir ohne vorherigen ErWchnvgen und ohne allmähliche..gegenftitige. Anpassung . ' . ' , in bicheS definitive MnVnis \ Keg unvM