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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-04 · Heft 1934 (4.7.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1934 (4.7.1924)
Date
1924-07-04
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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2 VMM o Mm, YM, ^. W WkiMk «Mich», rl Mk W. Mr. 1991 Reise- und Sommetaufenfha.lt Bad Relchenhall RESTAURANT pTnS1©N streng *«8ö MARKOVICS streng -tUto Soramerbetrteb ab 1. Mai eröffnet! Telephon Nr. 262 10654 KURORT Gleichenberg HOTEL MAILAND best empfohlenes Haus ersten Ranges, in schönster, aentralsterLage /Pension / Vorzügl. Küche / Zivile Preise JQSEF HÖTZLy Hotelier Schweiz, SchulS'Tarasp Karisbeder-ffHien — HShenluft IM HOTEL VICTORIA Hans E. Ranges, 70 Betten, Mod. Komfort 15. Juni bis 15. Juli bedeutend herabgesetzte Preise Oefi illustrierten Prospekt verlangen. A. KEWjS&SR Gleiches Haus In Lugano Hotel Villa Fsderka DAS SCHÖNSTE SEEBAD AN DER ADRIA Ragl. 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Alle Arten von Bankgeschäften Komrnandfte der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, i. Seitzergane 4 <E»sr Telephone s 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4*78, 69-4^2 , ro^y «mw ww—iiwiwuwiran i,' Kredit* um Warengeschäfte TelegrammadresM t JFrapobank Georg Philipp Mrken. Ausstellung bei Wiirthle. Im Wiener KunstleSm nimmt die Graphik einen, stets wachsMdgn Raum ein. Die großen Ausstellungen liegen verödet, seitdem die Wirtschafskrise auch den KreiZ dev Bild-rsammler berührt hat, und man greift zu Zeichnungen, zu Stichen, Lithographien und Holzschnitten, die wohlfeiler urch bequemer einer Sammlung eingefügt werden können. Im übrigen scheint mir, daß auch die Entdeckungsfahrten bequemer sind: die Qualität eines Unbekannten, zum erstenmal Auftauchenden ist für den Sammler leichter zu erkennen, eine Blamage erträglicher, eine Niete rascher auszum-erzen. Und nun: ein mir neuer Name,. Georg Philipp Worts«, Zeichner und Aquarellist, prägnant in der Lithographie: und im Holzschnitt; charakteristisch sein gotisches Empfinden: die Me linear gedacht auch im Aquarell, wo die Farbe nicht dominiert, architektonisch stilisiert, besonders auf den Domen, die Köpfe unsinnlich, mitzeMH in weitester Verwandschaft mit Marees, dessen Echo man gar so selten verspürt. 1 o. r. Aus dm Maiern. Schönbrunner-Schloßtheater. Morgen um */i8 Uhr gelaugt zum e r st e n Male der dreiaktige Schwank „Unsere kleine F r a u" von Avery Hepwood zur Aufführung. Bylk-oper. Heute «Die l u st i g v n W e i b e r v o n W i n d s o r". Morgen Tannhäuse r". Im Carl-Tbeater beginnt morgen das amerikanischjüdische Kmsttheater aus l'itw-Hork fein Gastspiel; e8 gelangt „Tewje, der Milchmann" von Schalem A l e i ch e m zur ersten toPrung. Raimund-Theater rl - Bühn e). Heute „D e r E h e st r e i k". Morgen „3)i t H r euz e lschreib er". TheaterinderJosefftadt. Heute und morgen, 7*8 Uhr, „O ri k e I ch e n h a t g e t r ä u m t". Montag, 7. d., 7,8 Uhr, Wohltätigkeitsvorstellung sür die Hinterbliebenen der in Gloggnitz verunglückten Bergleute. Anfgeftthrt wird „O n k e l ch e n hat geträumt"'. _ Ferdinand Bonn hat für die nächste Saison ein m-chrmovattgeS Gastspiel an das Lessiug-Theater in Berlin abgeschlossen. Ein Hummel-Museum in Preßburg. Aus PreßLur g wird UnS berichtet'. Der Stadt rot beschloß, zum Gedächtnis des hier geborenen Komponisten Hummel ein Museum zu errichten. Für diesen Zweck kommt das Geburtshaus HummelS in Betracht, das Eigentum der Stadt ist. — Ferdinand Hummel, ein Zeitgenosse Beethovens, gehörte zu den hervorragendsten Pianisten seiner Zeit und war auch ein sehr fruchtbarer Komponist, besonders von Klaviermusik, die im sogenannten .brillanten Stil'' geschrieben ist. Musikalisch« RotiMt. Das nächste To nkünstl er fest des Allgemeinen Deutschen Mnsikveroines wird wahrscheinlich in B r a u n s ch w e i g stattfinden. Acht Städte hatten sich um die Zlbhaltung des Festes in ihren Mauern beworben. — Der Münchener Komponist Anton Beer-Walbrunn, der bekanntlich als Lehrer für Komposition, Kontrapunkt, Harmonielehre und Klavier au der Münchener Akademie wirkt, feiert seinen 60. Geburtstag. Seine Schöpfungen umfasien alle Gebiete der Tonkunst, Kammer-Orchestermusik und Opernkomposition. — Heinrich Zöllner, der bekannte Tondichter, wird heute 70. Jahre alt. Von seinen zehn dramatischen Werken hatte „Die versunkene Glocke" nach Gerhart Hauptmann den größten Erfolg aufzuweisen. Ferner wurden häufig aufgeführt r Das Musikdrama „Faust", die Opern . „Der Ueberfall«, „Bei Sedan" und „Das hölzerne Schwert". Von den Chorwerken Zöllners find fein- „Luther" „Columbus" und „Babylon" bekannt geworden. Zöllner schrieb ferner vier Symphonien. _ Serichtssaal. Hetterich und Rorko als Mger. Die Ermordung StUls kommt nochmals vor die Geschwornen. Die bekannten HalLnikreuHler Herterich un!d Nvsko traten gestern vor dem Strafbezirksgericht als Kläger gegen die „Arbeiterzeitung" und den „Abend" auf. Beide waren bekanntlich im Zusammenhang mit dem bei einem Zusammenstoß zwischen Hakenkreuzlern und Arbeitern durch mehrere Revolderjchüsse erfolgten Tode des Eisenbahners Still wagen Verbrechens der öissenilicheu Gewalttat iiaj'ei-t angeklagt gewesen und in der Hauptsache fveigesprochen worden. Das Urteil des Schwurgerichtes hatte damals in der breitesten Oesfentlichkeit großes Aufsehen hervorgerusen. Auch die Zeitungen hatten das Urteil einer scharfen Kritik unterzogen und in einem Artikel der „Arbeiterzeitung" wurden beide als Mordbuben, im „Abend" als Halunken bezeichnet. . Gestern gelangten beide Klagen zur Verhandlung. Der angeklagte Redakteur der „Arbeiterzeitung",. Hans Pilz, erklärte, für die Ausdrücke „Mörder" und „Mordbuben" den Wahrheitsbeweis antrei-en zu wollen. Sie seien trotz des Ausspruches der Geschwornen die Mörder des Still. Mbrigens sei das Urteil des Schwurgerichtes noch nicht rechtskräftig. Der Richter vertagte zur Durchführung der beantragten Beweise die Verhandlung. In der Verhandlung gegen den „Abend" erklärte der Verteidiger, daß der Verfasser des Artikels, Alexander Weiß, die volle V erant'wortung für den mlrimmierten Artikel übernehme. Der Klagevertreter beantragte die Abtretung des Aktes cm das Lan<d esger i ch t als Schwurgericht, welchem Anträge der Richter Folge gab. Bollswirt. Die Kleinrentner rufe» den BerwÄtungszerichtshos an. Die Kleinrentner werden gegenüber der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in der Kleinrentnerfrage den Berfa s s ii tt ß § p e r i d) t sh o f qnrufen. Die Kleinrentner weisen darauf hm, daß der „Gssetzesbefchl", aus den sich der Oberste, Gerichtshof beruft, der vielumstrittene § 4 der Vol^ugsan- Weisung vom 25. März 1919 sei. dem der Oberste Gerichtshof ausdrücklich rückwirkende Kraft verleiht. Nun wird demgegenüber hingewiesen, daß der Verwattungsgeeichtshof in der am 23. Juni d. I. ergangenen Entscheidung bezüglich der Eisenbahnerpensionen ausdrücklich ausgesprochen hat, daß eine VollzuMnweiftmg (Verordnung) unter keinen Umstanden rückwirkende Kraft-haben könne. Nur ein Gesetz könne eine Regelung für die Vergangenheit vornehmen,, während eine bloße Verordnung nur Normen für die Zukunft aufftellen kann. Es wird in dieser Beschwerde an den BerfassungSgevichtLhof drr Antrag gestellt werden, daß Wort „a l l e" aus dem § 4 der Vottzugscinweisung vom TS. März 1919 für gesetzwidrig zu erklären, zumal der Oberste Gerichtshof die rückwirkende Kraft der S ch umpeier-Berord nun>g aus diesem einzigen Wörtchen ableitet. Unzüchtige Bücher. Im Salzkammergut trieb sich im Frühjahr 1922 ein junger Mann umher, der unzüchtige Bücher zum Kaufe anbot. Er hieß Andreas Fröhlich; er wurde dem Gericht in Wels eingeliefert und nach abgeschlossener Untersuchung auf freien Fuß gestellt. Er flüchtete nach Deutschland, kam vor zwei Monaten nach Wien und wurde hier festgenommen. Gestern hatte sich Fröhlich vor dem Schwurgericht wegen Berthens gegen die öffentliche Sittlichkeit zu verantworten. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Qesfentlichkeit statt. Fröhlich wurde zu einem Monat strengen Arrests verurteilt. Sechs Ätonate GafLngnis wegen BeleidiMNa Rathenaus. Dieser Tage fand vor dem Dresdner Schöffengericht ein Prozeß gegen den Nationa-lscAialisten Ing. Hassel wegen VergchenS gegen das RepMikschutzgofetz statt. Haffel hatte tu einem Dresdner Kaffeehaus geäußert, daß Rathen au viel zu spät erschossen worden sei, die Minister samt und sonders Lumpen wären und daß der frühere Wirtschafts minister Heldt für den Verkauf von Heeves-gut 2 Pwzent Provision erhalte. Bor Gericht gab Hassel nur die Bemerkung über Nathenau zu. sagte aber, sie hätte nicht dem Minister, sondern dem „Juden" gegolten. In der Beweisaufnahme wurde jedoch beschworen, daß der Angeklagte alle ihm zur Last gelegten Aeußerungeu getan habe. Hassel wurde zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten und einer Geldstrafe vou ISO Mark verurteilt. Beim Verlassen des Saales wurde Haffel von -juMen Burschen in Hitler-üinisorm militärisch begrüßt und gefeiert. Gegen das Urteil hat Haffel Berufung eingelegt. ' ' Der Zusammenbruch der gndustttebanl. DK Frage der VeamtemSfiMmg. Gestern fand im SaaLe des ReichsdeveineZ de« Bankbe-amten eine VersamMung der albgcha-ucknj Beamten der Mgem-einen Jnd>ustrieba,E statt, in der Referent MfrÄi Breßina, ein MMch des fechsigjMrtgen GMrtilv- Lomitees, über die bisherigen Vevhamtdlmrgen mit der BicmkveÄvaitung' berichtete. Er führte unter a-ndEn aus: DaS Exekutivko mite« G derzeit die sintziye gefetztliche Vertretung der abgebaute'« Beamten^ da die Funktion des Betriebsrates Mr diesen Dell der AngestMenschaft (8fi Beamte sind noch im Institut mit Liquidvernngsa-vbeiten beschäftigt) ,mit SO. Juni 16L4 abgelaufen ist. Dieses GxekutMoMitee, das am 1. d. gewählt wurde, hat sich bereits mit allen kompetenten Faktoren in Verbindung gesetzt, um alle Rechte der Beamtenschaft in jeder Richtung hin Zu wahren. Der Referent berichtete, daß Vevwaltuntzsrat Bösbauer den Mitgliedern dev Deputation die Zusicherung gab, 'daß im Falle einer Sanierung der Bank die entlassene Beamtenschaft wieder ausgenommen werden würde. Im Gegensatz dazu steht allerdings die Tatsache, daß man seitens eingsweihter Kreist eine Sanierung der iFudustriebaNk für ausgeschloffen hält. Der AusgleichsverwaLer hat den Beamten die Zusage gemacht,.daß jedenfalls erst die abgebauten Beamten in ihren Ansprüchen befriedigt werden, bevor die andeiren Gläubiger an die Reihe kommen. In der nächsten Zeit wird ein Betrag von 700 Millionen Kronen in die Kassen der Bank einftichen, der für Gehaltsauszahlungen an die Beamten verwendet werden wird. Jeder Beamte wird an die im Ausgleichsgesetze, vorg«^ sehe ne n z w ölf Millionen Kronen erh alten. Der R-est der Forderung wird jedoch nur iqn Verha>itniZ der AusgleichsquOte ausbezahlt. -wevden. Von den ll8 Millionen wird jedoch ein Abzugs für etwaige Schulden aus den Effektenkontis gemacht, welche viele Beamten bei der Bank hatten, so daß Wohl «ime große Zahl der Angestellten nur twenig Gold herausbekommen werde. Aus Leistungen der K r a n t e n ka> s s e n haben dis^ Beamten durch dreißig Wochen hindurch Anspruch. Während der nächsten Wochen wird ein Mitglied des Exekutivkomitees immer sich im Gebäuide der Industriobank aufhalten, um etwaige Wünsche seitens der Beamten entgegen»' Kü nehmen. (Sin IWprozentigen Ausgleich. In der Versammlung der Gläubiger der lAllgemeinen JnÄuftriebank wurde die Möglichkeit erörtert, daß die angrbotene Quote von 70 Prozent eine weitere Erhöhung erfahren könnte. Es >dürfte in >dev Tat auch eine Gvhöhnng aus IVO Prozent nicht ausgeschloffen sein, doch ist das von dem Verhalten zweier großer Schuldner abhängig. Devisen- und Balntenkurse. (Mittzeteitt von der Oesterreichischen NationalÜank.) Vista Amsterdam f, i holl. Oulden Agram 1 i«e. Kronen . . . Nelxirad 1 Dinar ..... Berlin* 1 deutsche Reichsmark Brüssel 1 belgische Frnncs c Budapest 1 ungarische Kronen Bukarest 1 Lei Chrlstfania I norweg. Kronen Kopenhagen 1 dltnlsche Kronor London l Pfund Sterling . Madrid 1 Pesetas . , . , . Mailand T l.lre ...... New York 1 Dollar ...... Paris 1 Francs ...... 3667,— Prag 1 tschecho-slow. Kronen Sofia 1 tewa . Stockholm 1 schwedlsclieKronor Warschau** 1 polnische Mark. Zürich 1 schweizerische Francs 3. Qetd lult Ware 2. Oeld m wäre > 26650— 26730— 26750— 26830— ’ 842— xäs.- 826— 330— ‘ 842— P46— 826.- 830— ' 10.80 17.10 16.70 17— * 322*— 3235.- 3224.- 8233— 0.«2V. o.8a1/» 0.82'/» 0.88'!» » M— 271— 289— 281 — > Säst"— 9520— 9430—, 9470— . MP' - 11020— 10980— 11020— 8076 Si8c-.- 3054,- 709315.- 308500,- 30720O.- 308200.- 9220.- 9380.- 9420.— 3068.— 3044.- 3038.—' 71183.- 70035.- 71185.- 3633.- 3667.- * »12.- 18780— 13500— 12635— Noten . Amerika«, Noten r. 5 Dollar anlw, , „ kleinere . . . Belgische Noten 100 Francs , , Bulgarische Noten *u 10Q0 Leva . . ,' ■ . 1O0 „ , „ » kleinere, .; Dänische Noten 100 Kroner , . Deutsche Noten*.. * - . „ 100 „ . . „ , ■ . kleinere* . . . Engl, Noten von S Ltvrest. aufw, » » kleinere . . . , . FranzBelsche Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Oulden , Italienische Noten v. 100 Lire aufw. „ - kleinere . . . ^vgysl. Noten ungest. eu 1000 Dinar » * » * ,^00 , „ „ „ kleinere . « Ncirwegfeche Noten 1Q0 Kroner . Polnische Noten , , kleinere-- . . , Pumknlscke Noten rulvMn. 800Lei „ « kleinere , , , Bors. Noten tlloman.) ru 600 Hubel » » » n JOO * » „ , kleinere , , Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Franca, Spanische Noten 1Q0 Pesetas . , T8checbo»slow, Not. v.1000 aufw, , ,, kleinere , Türkische Pfund-Noten..... Ungar. Noten (neue Em.) zulOQOKr, i, ■ zu TO,000 Kr, , , . . , kleiner« . . . 76459,- 703S1'— 3185— 495.— 476— 1084(7— 16.30 16^20 3643— 20350— 3i;ß«— 3035— 839— OM— 13530— 13336— 268— 256— 2099— 2094— 2101 — 516— 512— . 516«-» 1R780— JR720— 18780— 137CO— 13580— 13780— 12685— 12625— 70860— 7C460»*- 70760— 70560— 3215— ' 3185.— 70960— 70760— 3215— 534— 494— 502— 484— 474— 482— 10993.- 10850.— 10930— 16.70 16.30 16.72 16^60 16*20 Ü5!fl0 307300.- 305400— 307000— 307100— 305200—' 306800— 3675.— 3635— 3665— 265'i0— 26450— 26650— J031— 3085— 3075— 3055— 3025— mr 845— 824— 880— 885— 814— 830— 9440— 9310— 0390— 13570— 13510— 13470.- 13310— MQ.- 13430— 272— 284— 288— 2S2— 274— 278— —»r< — 18580— 12620— 909Q— 207T— 2Q73— 34600—,,. 0,8tVi 18680— 18310— Mw— 12700— 12910— 12690— 9140— 0250— 9340— 2093— 2092— 2098— 2088— 2Q77— 2093— 35400— 34600— 35400— 0.87'/, 0,81 0.8T o’76»/» *356 H Mr tOOQ UMstö, ** für 1 Zl-ch aufwärts. 5975999549085985 9

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