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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-28 · Heft 1928 (28.6.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1928 (28.6.1924)
Date
1924-06-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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.geftel " Mm, GaimMtz " _ MkMSr Sie Beamten der Depositenbank. Bitte stürmische Versammlung. Gestern fand in den Olympiasälen in der Rothgasft eine sehr zahlreich besuchte Versammlung der Beamtenschaft der Allgemeinen Depositenbank statt. Sie nahm stellenweise einen sehr stürmischen Charakter an. Den Vorsitz führte der Betriebsrat Schwänder. Betriebsrat Kraus gab zunächst eine sachliche Uebersicht über die Ereignisse, die sich seit dem 8. Mai, dem Tage, an dem die Großbanken die Garantie übernommen hatten, abgespielt haben. Die Großbanken, denen es noch am 5. Mai rentabel erschien, di« Depositenbank 51t stützen, erklärten am 24. Juni, daß sie auf einmal kein Geld mehr hergeben können, und überließen die Bank ihrem Schicksal. So sei es gekommen, daß die Ge-ichäftsauifslcht verhängt Wecken mußte. Für die Angestellten der zirsammengckrochenen Bank treten alle Fragen zurück vor der brennendsten, nämlich der, ob es möglich sein wick, am 3. Juli die fälligen Gehälter und Arlaubsbezüge auszuzahlen. Es seien auch diesbezüglich Schritte beim Vizekanzler Dr. Frank unternommen worden, der die vollste Unterstützung der Regierung zusagte. I» der Bank sind bestimmt Mittel dorharcken, um die Gehälter auszuzahlen, doch wird der Betriebsrat über den Status der Bank falsch oder gar nicht informiert. Wenn die Mittel nicht vorhanden fein sollten, so müssen sie die fünf Großbanken aufbringen, die eine moralische Garantie übernommen haben. Wir wollen wenigstens momentan vor dem ärgsten Hunger geschützt fein; dann werden wir weiter verhandeln. Mt dem Schreckgespenst des Konkurses kann man uns keine Furcht einjagen. Herr Sonnhammer vom Reichsverein der Bankangestellten erklärte, daß der Reichsverein nach den vielen Zusammenbrüchen der letzten Zeit wohl schon einige Praxis in der Behandlung solcher Fälle habe. In diesem Falle werde der Reichsverein, entgegen der früheren Taktik, rücksichtslos Vorgehen, und alles, wafaul ist, in die Öffentlichkeit und, w enn es not tut, vor das dazu berufene Forum bringen. Er versicherte die Beamten der vollsten Unterstützung des Rerchsvereins und führte aus, daß der Konkurs wohl die Dienstpragmatik der Airgestrllten zerbreche, daß aber in dem jetzigen Stadium die Auszahlung der 'gesetzmäßigen Bezüge nicht geschmälert wecken dürfe. Sache des Betriebsrates wecke eL fern, dir dazu nötigen Gelder ht der Bank anfzuspLren. Präsident Epstein vom Reichsverein der Bankbeamten sagte:. Immer wieder wird au uns die Frage gestellt, was wir in dieser rraurigen Situation zu tun gedenken. UMre.erste. Aufgabe, wick es sein. die Herren vom Dankenverband, i die die Garantie übernommen haben, zu zwingen, ihr Bersprechen emzulösen. Herr Deutsch (Lände:oarrk) tag*, daß sich wohl niemand in der B'.riammlung finden wecke, der heute mit ei«em Bankdirektor tauschen möchte. Die Verhältnisse sind viel schlimmer als im Jahre 1873 nach dem großen Börsenkrach. Wz. Allina führte auS: GS gibt in der Bank gemvg Werte, aus die msttt greifen kann. Wir wollen einmal festgestellt wissen, wohin die großen Gewinne bei den Syndikaten und Emissionen geflossen sind. Wenn ein Beamter sich eine solche — gelinde gesagt — Fahrlässigkeit hätte zuschulden kommen lassen, so war« er rücksichtslos zur Verantwortung gezogen wocken. Die Beamtenschaft fordert, daß eine ihr mchestcherwe PersönlichSeA zur Geschästsaufsi cht zugezogen wick, die rücksichtslos alles ausdecken soll. Wenn dies nicht geschieht, dann soll sich Dr. Frank selbst um die Ruhe kümmern. Dann soll er in die Versammlung kommen und Ihnen statt des Gehaltes mit schönen Reden anfwarten. (Zwischenrufe: Er soll nur kommen!) Der Redner gab dann eine Darstellung der Verhandlungen, die dem Ansuchen um Geschäftsaufficht unmittelbar vorangegangen waren und denen er zugezogen wucke. Hoftat Barta erklärte ihm, daß sich die Angestellten wohl zu einer Rcstringierung ihrer Zahl und zur Reduzierung ihrer Gehälter verstchen Wecken müssen. Aus seine präzise Frage, ob die Bank mit einem Stande von vier- oder fünfhundert Beamten weitergeführt werde, habe er keine Antwort bekommen. Wenn wir Opfer bringen, so müssen wir wenigstens die Gewißheit haben, was weiter geschieht. Früher weckm wir keine Konzessionen machen. Ein solcher Zusammenbruch, wie der der Depositenbank, ist nicht allein aus die wirtschaftliche Krise zurückzuführen, sondern aus die Geschäftsführung einzelner Banksunktionäre. Der parlamentarische Ausschuß zur Prüfung dieser Angelegenheit wick seine ganze Kraft einfttzen, um alles belastende Material zutage zu fördern. Der Rechtskonsulent der Bank, Direktor Dr. Winter, versicherte die Beamten, daß ihre Forderungen auch vom juristischen Standpunkt vollkommen gerechtfertigt seien. Direktor Dr. Adler führte aus, daß in der Bank etwa eine Milliarde an Kassenbeständen zurückgelassen wurden. Er sei der Ansicht, daß man eine genaue Bilanz der finanziellen Lage des Institutes benötige, wozu die Mitarbeit der Beamtenschaft notwendig sei. Diese könne aber nur verlangt werden, wenn die vollen Bezüge ausgezahlt würden. Hieraus beantragte der Beamte Band eine Resolution, in der erklärt wick, daß die Angestellten nicht gewillt seien, auch" nur irgend etwas von ihren gesetzlichen Forderungen nachzulassen. Diese Resolution wurde einstimmig angenommen. 32 Milliarden Krankenkassengelder bei der Depositenbank. Die Wiener „Bank- und Börsenzeitung" meldet: Wie wir hören, befindet sich unter den Einlegern ber Allgemeinen Depositenbank auch der Verband der Krankenkassen Wiens. Sein Guthaben beläuft sich auf nicht weniger als 32 Milliarden. Der Leiter des Verbandes, der ehemalige sozialdemokratische Abgeocknete Dr. Leo Verkauf und N-rtionalrcrt Widholz haben bereits beim Finanzminist« Dr. Kienböck interveniert, um durch ihn bei der Geschäftsstelle der Depositenbank die unverzügliche Aussolgung der 82 Milliarden durchzusetzen. Da der Verband derzeit einen Krankenstand von über 8000 Mitgliedern hat, so werden schon in dieser Woche größere Betrüge benötigt. Ein Betrag von zehn Milliarden muß beispielsweise am 1. Juli liquid gemacht werden, da hiervon auch die Gehalte sämtlicher Krankenkassenärzte bestritten werden müssen. Es ist zu erwarten, daß die Geschästsaufsicht den diesbezüglichen Antrag der Direktion der Depositenbank bewilligen wird. Für diese Meldung trägt selbstverständlich das zitierte Blatt die Verantwortung. Es ist aber unbedingt notwendig, daß hierüber der Bevölkerung Aufklärung gegeben wick. Ritscher nach Berlin abgereist. Der Generaldirektor Ritscher ist plötzlich nach Berlin abgereist. Es wird behauptet, daß Ritscher in Gemeinschaft mit Goldstein ein Frankenengagement in der Höhe von zwei Millionen französischer Franken abgeschlossen hatte, das nicht durch die Bücher gegangen war. sehn Fahre furo Zrmr 28. Juni 1814. Zehn Jcchre sind seither verflossen. Mir ist, als wäre es gestern gewesen. Jede Einzelheit, jeder unbedeutende Zwischenfall des Tages hastet mir im Gedächtnis, eingchämmert von .allen Geschehnissen, für die der 28. Juni 1914 der Auftakt gewesen. Wir lebten damals in dem istrionischen Seebad, das mir eine zweite, unsäglich teure Heimat war, die Hemmt meines Herzens. Es war einer jener jauchzenden Sommertage, wie sie nur der Süden kennt. Unterm tiefblauen Himmel lag bas Meer in seliger Bläue, goldene Sonnenkränze tanzten auf den Wellenstreifen, die Luft war erfüllt von süßer Verheißung. Es war Friede. Ost genug, in harten, bitteren Kriegssahren hebe ich an jenen Nachmittag gedacht und mich gefragt, ob jemals wieder so tiefer, wahrer, unbezweiselbarer Friede der Welt erblühen wick, wie er mich an jenem Sommertag an der Mria erfüllte. Oft genug frage ich es auch jetzt noch, da wir schon lange wieder ,/Frieden" schreiben. Ich war ganz allein zu Haufe. Mein Mann hatte nach einem anstrengenden Arbeitstag einen kleinen Spaziergang mit einem Kollegen untevnommen, einen Spaziergang auf den „Dammweg" zwischen den Tamarisken und Strandnelkenseldern, der, das unerläßliche Minimum an „Bewegung" darstellend, allgemein „der Muß" benannt wucke. Dieser Muß gewährte Ausblick auf Höhenzüge und Hügelland — das Döbecko- und Comenplateau. Aber damals ahnten wir noch nicht einmal, daß diese Karstberge Namen trugen. Da ich meiner. Hausgehilfin das Bad «vergnügen, nicht schmälern wollte, hatte ich für den ganzen Nachmittag die „Wache bezogm", worunter man sich jedoch nichts kriegerisches vorzustellen hat. Diese Wache galt keinem Feind, sondern nur hilfesuchenden Patienten, die — wie dar Mich ist — gegebenenfalls den Doktor natürlich immer augenblicklich verlangten und deren Fall unbedingt „alleckriugendst" oder urgentissimo war, auch wenn es sich zufälligerweise um einen chronischen R-achenkatarrh handeln sollte. Zunächst wucke aber meine beschauliche Ruhe nicht gestört. Ich lchnte behaglich am Fenster, sah auf Bianka, die schöne Hauskatze, hinunter, die faul ans der Gartenmauer saß und sich in wohliger Zufriedenheit sonnte. Im Garten der Villa gegenüber blühten die roten Oleander und sendeten ihren süßen Dust zu mir herüber. Die „Sora" (Signora) Giovanna hockte aus der Schwelle ihres Hauses, strickte mit unheimlicher Behendigkeit nach der kuriosen Weise der Jstrianerinnen, kratzte sich mit jeder freiweckenden Nadel gewissenhaft den Kopf, seufzte zwischendurch: „Ö dio, dio, dio .. und erzählte obendrein einer ihrer zahllosen „comare" (Gevatterin) mit ebenfalls unheimlicher Behendigkeit die wichtdgsten Familienereignisse. Der Nachbar zur Linken unterhielt sich mit einem Freund über den „ol d'un can d'un temporal" (Hundesohn von einem Unwetter), das chm alle Netze zerrissen hatte, der Nachbar zur Rechten erzog seinen Schn, dm zweijährigen Gino, -indem er ihm die Namen der Tanten und Onkeln beibrachte: Zia Pina, zia Rosa, zia Ghecoa, zia Tonin ... und so weiter ins Endlose. Mir klingt noch die Stimme im Ohr. Zehn Jahre sind es her . . . Da unten liegt eigeirtlich immer Feiertagsstimmung in der Luft. Damals aber war wirklich Festtag und die „Gita" (Vergnügungsfahrt) von.Triest hatte einen Schwarm von Ausflüglern mitgebracht. Die bummelten jetzt durch die Stra- . ßen, ließen sich in ungezählten „Gelegeuheitsanfnahmen" verewigen und brachten die Kaffechausbefitzer dazu, eine Tischreihe nach der anderen auf die Straße hinaus zu rücken. Die 28. Juni IM . Nr. 193g „Kurkapelle" hatte diesen Gästen zu Ehren auch früher Hß Konzert begonnen und hielt schon beim „Potpourri", das, über verschiedene Operettenschlager unweigerlich zu, VolkShymne führend, den Beschluß, der künstlerischen Darbietung«? bildete. Man war gerade bei „Puppchen, du bist mein Augenstern" angelangt, als die 'Musik plötzlich mit einem schrillen Mißton abriß. Ich vermutete, daß die Musiker wieder einmal in Zank und Hader geraten waren, und freute mich, das Getöse loS zu fein. Meine Freude sollte nicht lange dauern. Während ich Lei einer Handarbeit erwog, ob ich mir den Luxus leisten dürfe, beim Eismann um „Einque soldi" (fünf Kreuzer, Kronenwährung kannte man in jenen gesegneten Teilen Oesterreichs nicht), das köstliche Gelato zu erstehen,' oder ob ich mich mit einer Portion um drei Kreuzer begnügen sollte — es ist doch schon zehn Jahre —, hörte ich meinen Mann vor dem Fenster pfeifen. Er frug nicht wie sonst begierig: „Was gibt's Neues?", sondern sagte mit selffamey Ausdruck im Gesicht: „Komm' herunter!" Und dann begann der tolle Wirbel, der wirre Tranlm, aus dem wir erst viele Jahre später erwacht sind. Mit hastigen Worten erhielt ich Bericht. Die Stimme meines Mannes zitterte und' sogar sein Kollege — teils seiner langen Beine, ' teils seiner Beschäftigung als Frauenarzt zu Liebe, allgemein „der Storch" genannt —, berühmt wegen seines uuzevstörbaren Gleichmutes, gab Zeichen von Aufregung von sich. An allen Ecken bildeten sich erregte Gruppen, mit bleichen Gesichtern strömten die Menschen vom Strand in den Ort hinein. Die alte jüdische Fvau eilte herbei, die bucklige Tochter an der Hand hinter sich herzichend, und stürzte zu uns herüber. Sie hatte all« Haltung verloren. Der falsche Scheitel, den sie nach frommem Brauch trägt, Hai sich verschoben, sie ringt die Hände, sie ist fassungslos und wirr vor Schrecken. . Ich glaube, die alte, flucje Frau hat als erste von uns allen gefühlt, was da drohte, was da heranzog. Sie war auch die einzige, die sich nicht halten ließ und zwei Tage daraus abreiste. Da hatte sie freilich ihren Humor wieder gesunden und tröstete meinen Mann, der über die abgebrochene Kur jammerte, indem sie versicherte, sie sei „fünef jidrsche Wochen" gelblieben, jede Woche zu genau sechs Tagen gerechnet. Am Dag des Attentates aber war die alte Frau von wilder Verzweiflung erfaßt und murmelt« immer wieder: Von drei Kindern W« Mutter wegschießen, von drei Kindern... Während wir sprachen, fragten und doch nicht mchr erftchren konnten, als wir ohnehin wußten, brach sich der Gemeindediener durch die Menge Bahn. Vom Kurhaus wurde alsbald die luftig flatternde rot-weiße Fahne herabgeholt und die Trauerfahne aufgezogen. Die Frau eines hohen serbischen Würdenträgers, übrigens eine Mener Jüdin, die sich mit ihren drei Buben zur Kur «n Ort aufhwlt, trat erregt auf uns zu — sie war von Ueberpatrioten am Strande angegriffen wocken. Wir teilten ihre Entrüstung. Wie oft wir solche beschämende Ausbrüche in der nächsten Zeit erleben sollten, davon ließen wir uns alle nichts träumen. . . ........... Ach, wir haben ja von alledem,, was an Grauen, Entsetzen, Barbarei, Gemeinheit, von allem, tpaS an Blut, Jammer und Wnd auf uns wartete, an jenem Sommertag nichts geahnt. Wir haben nicht geahnt, daß eine Welt in Rauch und Flammen versinken würde, die Hoffnungen, Wünsche .und Freuden in ihren Trümmern begrabend. Ms wir am Abend wie gewöhnlich auf der Diga zusammenvamen, da .waren wir all« erregt. Mer über wie vielen von unserem Kreis schon der Todesengel schwebte, davon fühlten wir nichts. Der Arzt, der lange Schuster, der als einer der ersten vom Ort fiel, der verrückte Schneider, die Sora BepMa, die mit ihren beiden kleinen Mädchen von einer Fliegerbombe erschlagen wucke, die schön^ Witwe, eine Prager Jüdin, die sich erschoß, wekl ihr einziger von einer Granate zerrissen wurde — keinen hat ein Gedanke gemahnt. Auch wir wußten nicht, ahnten nicht, wie back unsere Heimat an der - Adria ein seliger Traum sein würde, aus dem «an frierend erwacht. Sine kalte Hand hat uns ans Hertz gegriffen. Eine, Angst ist wach gewocken, eine, wilde, irre, unklare Angst. Sie ist seit jenem Sommertag nie mchr wirklich Me gewocken. War es gestern? War es vor einem Mensch eimlter? Zehn Jahre si'nd verflossen... Klara Mautner.. Sa« Wetter. DaS Wetter ist in Oesterreich Vorwiegend wolkenlos. Eine kalte Nordwestströmung über England wird wahrscheinlich durch Gewitter eine vorübergehende Störung bewirken. Für heute ist schönes, warmes Wetter mit vorübergehendem Gewitter angekündigt. Lohnerhöhung im Mckeroewerbe. Unveränderter Brotpreis. — Das Kleingebäck um 20 Kroneli teurer. Auf Grupd dex von der Gehilfenschaft im Bäckergewerbe gestellten Lohnforderung wurde gestern zwischen der Vorstchung der Bäckergenossönschaft und dex Gehilfenvertretung vereinbart, daß die Arbeiter und Arbeiterinnen in den der Wiener Bäckergenossenschaft angeschlossenen Bäckereien mit Rückwirkung auf den 32. d. eine Lohnerhöhung Von sechs Prozent der heute geltenden Löhne erhalten. Die Lohnerhöhung für die laufende Woche gelangt am Samstag, den 6. Juli zur Auszahlung. Infolge dieser. Lohnerhöhung wurden die Maximalpreise für Brot und Weißgebäck von der kommenden Woche an wie folgt festMetzt: Der. Laib Brot 7100 K. (unverändert); Extrabrot pro Kilogramm 6800 K. (unverändert); weiße Wecken 3500 K. (bisher 8400, K., Erhöhung 100 K.), Rabatt 300 K.; Kleingebäck 500 K. (bisher 480 K., Erhöhung 20 K.), Rabatt 50 K.

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