Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1927 (27.6.1924)
- Date
- 1924-06-27
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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R iSe^e B Mett, Frekiag DolkSoper. Heute ^R i g o l e t t o". — Morgen *Ä i b a" mit Maria OlSzetoskaunb Emil Schipper von der GtaatSoper als Gästen. JmDeutschenBolkStheater wird die heurige Spielzeit Montag den 30. d. mit Grillparzers „Weh' dem der lügt!" geschloffen. Jn den Kammerspielen findet heute im Rahmen der Nachtvorstellungen die Premiere der aktuellen Revue ,,W a s Frauen träumen" (10 Bildet von Karl Farkas und Dr. Robert Kätscher, Musik von Dr. Robert Kätscher, statt. Johann Strauß-Theater. Montag 25. Aufführung der Operette „Des Königs Nachbarin" von Löon Jeffel. JmModernen Theater gelangt heute (Freitag) um 8 Uhr abends Offenbachs burleske Operette „Pariser Leben" in der Premierenbesetzung zur 25. Aufsiihrnng. Im Metropolth eater gelangt am 1. Juli die Operette in drei Akten „WennderHollunderblüht" von Paul Knepler zur Uraufführung. Tschechische Sänger in Wien. Van den Künstlern, die mit außerordentlichem Erfolg an dem Gastspiel der O l m ü tz e r Oper in Wien teilnahmen, wurde außer dem Baritonisten N o v a k auch die Sopranistin N e s a d a l o v a an die VolkSoper engagiert. Der Bassist M u n c l i n g r wurde vom Herbst 1925 an auf sechs Jahre für die Wiener Staatsoper verpflichtet. . _ Gerichtssaal. Sie BanliwtenMcher von Tullnerbach. Gestern begann vor dem Schwurgericht des La ndesgemchtes 2 der Prozeß gegen Gabriel Rn Id-bat aus Damaskus, Emanuel Herzog und Friedrich Taus che r wegen Nachahmung öffentlicheis ftreditpapiier'e und gegen Anna Fischer wegen Mitschuld an diesem Verbrechen. Me die ArÄage ergciHüt, tauchte Gabriel Rabbat im Jahre 1919 zuim erstenmal in Europa auf. In Dresden hatte er damals rm Verein mit dem AnigeKagten Herzog falsche Hundertmarkscheine hergestellt. Herzog wurde verhaftet und zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Dem Räblbot war e8 gelungen, zu flüchten; er fetzte dann in Berlin fein Treiben fort, wurde verhaftet und wieder freigslaffen und landete Mammen mit der Angeklagten Fischer mit falschen Pässen schliießAch im Herbst 1931 in Oesterreich. In Baden nahm er eiine Wohnung aus. Dort wußte er den Sohn des Hausbesitzers, den Zuckerbäcker Fritz TauschLr, der sich auch mit photographischen Auf- «ahmen befaßte, zu bewegen, an der Herstellung don falschen holländischen Noten mitZuavbeiten. Ilm April 1923 nahm Ratblbat unter dem Namen Dr. Bertrand eine Wohrmnig in einer Billa in Tullnerbach. Dort fand sich auch Äi« Fischer, sm, sbewso Herzog. Täuscher wurde nicht mchr zugezogen. Rablbat faßte nun den Plan, englische Pfnndnoten zu verfertigen. Durch die verdächtigen Geräusche bei Nacht wurde das Treiben der Fälscher entdeckt. Sie hatten bereits mchr als sine halkbe Million Pfund hergestellt, nur die Seriennummevn fehlten/ für deren Anbringung gleichfalls schon-Vorsorge getroffen war. - Di« Summe der gefälschten englischen Pfundnoten hätte in österreichischem Werte 137 Milliarden ausgemacht. Täuscher und Herzog waren der Mttvirkuug an den Fälschungen geständig, die Fischer behauptete, sie habe davon Zwar gewußt, aiber ksinerle-i Hilfe geleistet. Der Angeklagte Rabbat brachte eine romantische Verantwortung vor. Er wollte die Pftmdnoten nur seiner reichen Braut m Aegypten zeigen, um ihr ein Vermögen vorzutauschen. -Er hätte dann die Falsifikate sicher vernichtet. Im Laufe der Untersuchungshaft hat Rolbbat den Geisteskranken gespielt. Diesen Eindruck will er auch wahrend der' Verhandlung erwecken. Er sitzt aus der AnklageLank und stößt immer wieder dieselben klagenden Laute aus. Der Präsident Hofrai Dr. Biziste ermahnt ihn, seine Simulation eiwzustellen, Rcobbat heult weiter^ wovMf er, immer weiter singend, von Jnsthzbemnten aus dem Saal gebracht wird. Der Sachverständige Primarius Dr. Stelzer erklärt, Rabibat habe nie das Bild eines Geisteskranken gezeigt. Der Gerichtshof erklärt hierauf, daß der Antrag der Verteidigung, das Verfahren wegen der Handlungsunfähigkeit des Angeklagten R>albbats gegen di eisen a u sz u s ch e id e n, abgelehnt werde. Von den einvernommenen Zeugen schilderte der Gendarmerieinfpektor Hofmann, der seinerzeit die Fälscher ver« hastete, den Vorfall konform der Anklage. Als er in die Dehnung etindrang, habe ihm die Fischer einen Stoß vor die Brust versetzt, um seinen Eintritt zu verhindern. Die Fischer sei auch bestrebt «gsioesen, die falschen Bawkncten und die Maschinen vor ihm zu verbergen. Der Justizwachebeamte H i n t e r b e r g e r gab an, daß Rabibat wiederholt mit anderen Häftlingen gesprochen halbe, woraus der Zeuge den Schluß zog, der Angeklagte fei nicht verrückt. Ralöbat habe immer nur bis zum Mittagessen gelungen, nachher habe er täglich fein Mittagsschläfchen gehalten. Gin Msthäft'ling Rabbats wurde vorgeführt ni'd sagte «»L. daß denk Angeklagten von den Gesängnisfriseuren ei« Hakenkreuz auf den Bvusthaaren a us rasiert wurde, auch sei er mit heißem und eiskaltem Wasser begossen worden. Einmal hatte er beinahe eine brennende Zigarette verschluckt, die man ihm in den Mund gesteckt habe. Auf eine Frage des Verteidigers erwiderte der Präsident, daß er diesen Nebel standen auf den Grund gehe» werde. Dan» wurde die Verhandlung abgebrochen. Heute min» Reib bat aus der Haft neuerlich vorgeführt werden. Tn- Uu.eil wird abends gefällt. Wiener Morgenzeitunz. 87. Funk L'M Nr. 1927 Alle Arten von Bankgeschäften Telephone r Kommandite der Kroatischen Eskomptebank. Agram Kreditam Wien, I. Seitsergafse 4 ,EwÄ?T' 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 iot«5 Telegrammadresse: Frapobanfc Volkswirt. Unionbank. Generalversammlung. Gestern fand unter dem Vorsitz des Brzepräsidenten Dr. Wolfgang David die 54. Generalversaminliung statt. Zur selben waren 49 Aktionäre, welche 2,494.215 Aktien, mit 124.648 Stimmen erschienen. Als Staatskommissär fungierte Dr. Otto B a z a n t. Vor Eingang in die Tagesordnung gedachte der Vorsitzende der Erkrankung des Bundeskanzlers und gab der Hoffnung auf baldige Genesung desselben Ausdruck. Hierauf gab der Vorsitzende Dr. David einen kurzen llebevblick über die jetzige Wirtschaftssituation. Er erklärte: der Entwicklung unserer Wirtschaft ist ein Rückschlag erngetreten, welcher in eine wirtschaftliche Krise ausgeartet ist. Eine stattliche Anzahl von Kreditinstituten wußte liquidieren. Bedauerlicherweise ist dadurch auch das Vertrauen des Auslandes erschüttert worden. Die Ursache liegt in der Uebergründuntz von solchen Unternehmungen von der Seite von Persönlichkeiten, welchen jede persönliche und sachliche Kenntnis fehlte. Es genügte der erste Anstoß, um das Kartenhaus zusammenftürzen zu lassen. Die Großbanken waren bemüht, helfend einzugreifen. Die Annahme, daß die Großbanken sich der Konkurrenz entledigen wollen, ist unrichtig. Die Institution der Mittel- und Kl-einbanken ist notwendig. Es muß auf das Ausland in dem Maße gewirkt werden, daß nicht;bie Einzelfälle verallgemeinert werden. So wird da's Allsland zur Ueberzeugung von der gesunden Grundlage der österreichischen Wirtschaft gelangen. Direktor Weiner widmete einen Nachruf dem gewesenen Präsidenten der Unionbank Minkus. Bon der Verlesung des Rechenschaftsberichtes wurde Abstand genommen. An der sich hierauf entwickelnden Debatte beteiligte sich Aktionär S ch e l l b a ch, welcher dem Vorstand und den Funktionären der Bank -den Dank und die Anerkennung der Mionäre zum Ausdruck brachte. Die Aktionäre Matthias L ö b l und Dr. Popper ergingen sich in längeren Ausführungen über das Wesen der Wiener Banken als solche. Aktionär Schell besprach die Dvvidendenpoliirk, während Angr S ch w a r z dem Wunsche Ausdruck gab, daß die Banken sich um eine Herabsetzung der Kreditkondiüonen bemühen. Nachdem noch Aktionär P e n d l gesprochen, entgegnet« Direktor Weiner: Es ist in der gesamten Oeffentlichkeit die Gestion des Instituts gelobt worden. Wir haben uns nach Kräften bemüht, die Unionbank aus allen Gefahren herauszubringen. Es ist dies kein« leichte Sache. Die Bank verfügt über eine große Zahl -interner Reserven, die ihrer Gestion eine feste Grundlage verleihen. Die Dividendenpolitik ist eine Frage, die reichlich erwogen werden muß, -da auch bei ihrer Bestimmung di« gewaltige Steuerlast, die sozialen Abgaben ufw. mit in Erwägung zu ziehen sind. Was die Herabsetzung der Kreditkonditionen betrifft, so können wir versichern, daß die Unionbank jeden Anlaß, besorrders auch anläßlich der letzten Erhöhung der Bankrate sich Mühe gegeben hat, den Zinssatz nicht emporschnellen zu lassen. Die Verhältnisse sind aber stärker und wir können sie nicht abändern. Was die Hilfsaktion der Depositenbank -betrifft, so haben die Banken diese Aktion nicht als Geschäft, sondern als reine Stützungsaktion unternommen, da es sich um ein Institut von 40.000 Konten handelte. Erst nachdem wir einsähen, daß die Situation dieser Bank ganz hoffnungslos sei, haben wir uns zu dem schweren Entschluß durchgerungen, uns von der Stützungsaktion zurückzuziehen. Nachdem noch der Staatskommissär -die Angriffe des Aktionärs Pend-l gegen die Staatsverwaltung zurückgewiesen hatte, wurde der Jahresbericht des Verwaltu-ngsraie's und der Bericht des Revisionsausschusses angenommen. Ebenso wurde der Antrag des Verwaltungsrates über die Verwendung des Reingewines einstimmig angenommen. Die Kooption der Verwaltungsräte Claude Au lag non, Georges C l a i r i n, Dr. Gustav I a l l, Dr. P a w l a c z k h, Dr. R o t t e n b e r g und Dr. S e g a l wurde bestätigt. Die ausscheidenden Verwaltungsräte Albert F r a-n k f u r t e r, Dr. Jäger und Stern wurden e i n st i m m i g wiedergewählt. Der Geschäftsbericht besagt unter anderem: Die unablässig auf den Wiederaufbau gerichteten erfolgreichen Bemühungen der Regierung, welche in der VAkerbundanleihe und in der Errichtung der Oesterreichischen Nationalbank ihren sichtbaren Ausdruck gefunden haben, ließen das Vertrauen in die Aufrichtung unserer staatsfiuanziellen und privaten WnLschdst wieder aufleben und die durch die Stabilisierung unserer Währung erweckte Zuversicht konnte feste Wurzeln fassen. Es gelang, enge Beziehungen zu den inanzgruppen des -Auslandes anzuknüpfen und internationales apital in den Dienst der Industrie und des Handels unseres Landes zu stellen, Umstände, welche dem heimischen Wirtschaftsleben in hohem Maße zustatten kamen. Bedauerlicherweise wurde so mancher dieser Fortschritte in der letzten Zeit durch eine Krise gestört, welche einen empfindlichen Rückschlag in der Besserung der allgemeinen finanziellen Situation herboigeführt hat. Die Schwierigkeiten, die sich durch eine zun-chmende Knappheit der Umlaufsmittel noch verschärft Haben, sind zwar nock nicht behoben, doch darf der Hoffnung Raum gege- -ben werden, daß es durch das Zusammenwirken der Notenbank und der großen ftred itinsti« tute gelingen wird, eine dauernde Schädigung der Wirtschaft hintanzuhalten. Dre Gestion unseres Institutes im ckbgelauftnen Jahve hat sich den allgemeinen Verhältnissen angchaßt; wir haben insbesondere — -unserer alten Tradition getreu — nnseve Bemühungen auf di« Befriedigung des legitimen ftapitalsbedarfes des Handels und der Industrie gerichtet. Aus der Aktienemission sind >de-r Bank neue eig-ene Kapitalien in der Höhe von 484 Milliarden Kronen zugeflossen. Auf das Beiriebsergebnis des Berichtsjahres konnte diese Kapitalserhöh unig nur zum Teile Einfluß üben, da die neuen Mittel erst im letzten Quartal des Jahres 1983 voll mitgearbeitet haben. Der im Bilanzfahre erzielte Bruttogewinn beträgt 121840/838:800 K., der Reingewinn ohne Vortrag belauft sich auf 8&482jl68J500 Kronen. Das Zinsenkonto ergab einen Ertrag dou 60,948,707.000 K., die Provisionen im Bank- und Warengeschäft erbrachten 58.876,t*>O.MOO ffi. Der Gewinn an Gffekter, Valuten, und Konsortialgcschäften beläuft sich auf 36.882.538.500 Kronen gegen 10.048,614 831 K. m Vorfahre Unsere Lemberger Filiale wurde .im porigen Jahre in ein , seWändiges nationales Institut unter der Firma Unionbank in Polen A.-G. umgewandeli. Die Personal Unkosten find beträchtlich gestiegen und mit mm mm K. gegen 16.623/402/790 K. pro 1902 auSgewiesen. Die Spesen betragen 14.526,687500 Kgegen 3.128,462.403 K. im Vorjahre. Die Abschreibungen -und Vor aus lagen für diverse Geschäfte betragen 94,876.400 K. Die Steuern und Gebühren belasten die vorliegende Bilanz mit 18-766M6.600 K. Die Gesamtsumme der haften absorbierte nahezu 76 Prozent des Brutto« erträgnisfes. Die P e n s i o nsk ässe verfügt dermalen über ein Vermögen von 1.993,644.400 K. Außerdem besteht eine Resewe für die Zwecke der Penfionsverficherung der Angestellten, welche sich durch die beantragte Neudotierung aus 1j160,000.000 K. erhöhen wird. Ter WeÄenbositz der Bank beziffert sich bei vorsichtiger Bcw"7 ung auf 77.796,092,600 ft. gegen 36.418,648.275 K, im Vorjahre. Das Konto Konsovtial« geschäfte ist mit 168.167,931.000 Kgegen 7.862,460.749 K. im Vorjahre auKgewiefen. In dieser Bil-anzpost sind außer >deu aus früheren Jghren stammenden, noch nicht abgewickelten Konsortialgefchä-ften die vorerwähnten neuen Beteiligungen verrechnet. Auch bei der Bilanzierung der Konfortialgeschäfte ist die rigoro soste Vorsicht angewendet worden. Das Wechselportefeuille beläuft sich auf. 80.185,939.800 K. und weist eine Steigerung auf das -Vierfache des vorjährigen Betrages aus. Der E s f e kt e nreport beträgt 46.422,498.700 K. gegen 981,066.708 K. im Jahre 1922. Die Debitoren im Bank- und Warengeschäft belaufen sich auf 1,039.398,738.200 K. gegen 188.502,631.742 ft. im Vorjahre, die Kreditoren auf 941.404,822.400 ft. gegen 24-8.456,165.448 K. im Jahre 1922. Die Schecks und Anw e i s n n g e n beziffern sich auf 988,478^000 ' ft., die Geldeinlagen gegen Einlags-bücher auf 9.148,4S8.800 ft. Der ordentliche Reserve f o n d s beträgt 600.0M.000 ft. Nach Annahme unserer Anträge bezüglich der Verwendung deö Reingewinnes wird sich dieser Fonds durch die neuerliche Dotierung auf fünf Milliarden Kronen erhöhen. Der fta-- P i t a l s r e s e r v e f o n d s ist nach den im Jghre 1928 durchgeführten Kapitalsechöhungen mit 441.8-37,007.600 ft. ausgewiesen. Iev)sen> und Balutenkurse. (Mitgeteilt von der Oesterreichischen Nationalbank.) VlLtL Amsterdam f. i holl. Gulden Acram 1 iu*. Kronen . . . Belgrad 1 Dinar Berlin* 1 deutsche Reichsmark ' Brüssel 1 belgische Francs . ' Budapest 1 ungarische Kronen Bukarest t Lei.• Chr|stlanfa 1 norwee. Kronen Kopenhagen i clltnlsche Kronor London 1 Pfund. Sterling . . Madrid 1 Penetas Mailand 1 Lire ...... New York 1 Dollar.• Paris 1 Francs.• Prä* I tschecho^slow. Kronen Sofia 1 Lewa . Stockholm 1 schwedlseheKronor Warschau** I polnische Mark. Zürich 1 schweizerische Francs . Noten Amerlkan. Noten v. 5 Dollar aufw. „ . .» n kleinere . , Belgische Noten 100 Francs BulRarische Noten zu I0OO Leva V m n 100 „ . kleinere. , Dänische Noten IOO Kroner . Deutsche Noten*. . „ „ 100 . . _ P , kleinere* . . Engl. Noten von 5 Llvreat. aufw _» i. kleinere .... Französische Noten 100 Francs Holländische Noten 100 Gulden italienische Noten v.JOO Lire aufw kleinere tUROsl. Noten ungest, *u 1000 Dinar . . . . 100 , . kleinere . Norwegische Noten 100 Kroner Pylnlscne Noten . „ » , kleinere** . . . Rumänische Noten zulOOO u. 500Lel _ » , kleinere . , . Rtiss, Noten (Roman,) zu 500 Rubel » » » » 100 » - . , V kleinere . . schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische ttoten 100 Franca, Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.lOOOaufw, „ „ kleinere Ungar. Noten (neueEni.) zulQOOKf. » .zu 10.000 Kr, , , , . , kleinere . ... . * Für 1000 U.-Marl, ** für 26. |unt Oeld Ware 26651.- 810.- 810.- 16.85 328 i. 0.84 3<>4.- 9440._ 11780.- 26750.- 814.- 814.- 17.15 3301.- n,90 308.- 9520. - 11820,- 25. Oeld 26630.- 816.- 816.— 16.85 3244.- 0.83 306.- 9480.- 11880.- 3067'.«,- 307700.- Z088'.0.- 9430 3074.- 70935.- 3772.- 2097.— ' 503,- lf»77o.- 13700.7- 12595.- q47n,_ i>:86.- 71185.- 3?83.- 2107.- 512.- 18830.- 13800.— 12645.- 943,i,— 3n54, - 70935.- 3737— 2101 — 512,- 18770— 1J700— 12595— Joal Ware 26730— 820— 820— 17.15 3256.- 0.89 308— 9520— 11920— 307800— 9520— 3066— 71185— 3753— 2111.— 516— 18830. - 13800— 12645— 70460— 70860— 1C460— 70860— 70360— 7076"_ 70360,—r 70760— 3245. - 3’75. - 3200— 3230— 49.:— 498— 408— 504— 47^ — 278— 476— 484— U6n— 1172'.- «740— 11820— 16.30 16.70 16.30 16.70 16.20 16.60 16.20 16.60 314901— 306500— 305000— 306690-. 30-471'— 306100— 3049(0— 306400— 375% - 3765.— 3705— 3735.- 263-0— 26550— 26350— 26550— 3f70. - 3090— 3060— 3080— 304 — 306".- 3030— 3050— 8.9— 815— 813— 810— 709— 805.- 803— 800 - 9160— 9440— 9360— 0440—!3i3i— 13670— 13580— 13720— 13330— 1347U- 13380— 13520— .100. - 304— 303— 307— 200— 294— 293— 207— <fc —— 18560— 18660.— 18570— 18670— 1258Y- 12660—. 12510— 12590— 9310— 9390,- 9310— 9?30— 2082— 2098— 2082.- 2008— 2077— 2093— 2077— 209.5— 0,84 . . u.9U 0.83 0.89 0/79 <85 0,78 oi84 1 Zloty aufwärts. Konkurs Hx Firma Ryth und Kormos in Budapest, Der Bankier Daniel Ehreufried ' hat gegen das Bankgeschäft. Armin Ro th und G e'z a K o r m o s, das bekanntlich vor eintgeu^ Monaten fallif ^worden ist, gestern das Konkursverfahren beantragt das 7