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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-23 · Heft 1923 (23.6.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1923 (23.6.1924)
Date
1924-06-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Kr . INS Me«, MoMtz MEV Mv^sMZeltuntz. schen, deren uasprüngliche Besitzer Karl der Erste, Karl der , Zweste von Englarü), Heinrich der Zweite «ich LouiS der Fünfzehnte von Frankreich, Diplomaten wie Maz arin «nd Seieester, die Pompadour und andere waren, ' Die-schönste, wertvollste und auch älteste Hcmdschvtzft der Ausstellung ist das bereits erwähnte Evangelium aus dem 7. Jahrhundert. Er ist eigentlich keine Handschrift und auch kein Druckwerk im landläufigen Sinne. Die Buchstaben stfld einzeln aus' Goldblättchen >ausgeschnitten, auf feinem, mit Purpur nberfärktem Pergament fein säuberlich geSlebt. Neunhundert Jahre später machte Papst Leo der Zchnte dieser Jchvel Henry dem Achten von England zum Geschenk, imb heute ist Morgan, vielbeneideter Besitzer dieses ^Goldenen Evangeliums". Ein anderes Kleinod aus der Mvvgan-Sammlung ist ein Buchdeckel mtt eingepreßten religiösen Gruppenbildern, hie von särbtgen, mit großen Edelsteinen verAiertim Emailgewinden umrahmt sind. Die Ausstellung steht , unter der Leitung der DireLtorS des Metrch)olstan-Mn!se W. M. JwanS. Sine Mffche Knnstexpedition bei Herbert Samuel. Aus -Jerusalem wird uns geschrieben: Der OberöomnriNr hat am Ä. d. die Mitglieder der Mische« KunstexPeoition ans Europa «npfarvgen. Die Expedition setzte sich Mammen aus de« Herren PMesfor Leonid Pa st e r « a k,.. F e d e x und Kogau. Professor Pasternak überreichte Sir Samuel ein Csemtzlar der Luxusausgabe des im Verlagshause von Sthvel erschienenen WoumS. das eine Auswahl der besten dort erschienenen Rchrotmkttorrch samt einer Vorrede von BiÄN enchält. Pvöfessor Pasdwnak wird ein Porträt von Sir Samuel malen. Am gleichen Dag empfing der Ober- Lommiffär auch.Herr« Dr. Alfred Klee, Vorstandsmitglied der Mischen Gemeinde zu Berlin und des vereinigten Kv^ vritees für jüdische Auswanderung, ebenso Herrn. Dr. Artur Ha«tLe, Borsitzender der Zionistischen Bereinigung für. Deutschland. ___ We'AustivMif sind' zu richten <sx Fritz Igel, Wien, 2. Bez., , Pvaterstrafte Ll. Aufgabe Nr. V. Vört Salomo« G r r ß m a n n (Wien). «chM«,r La«. 0b4. Tbö. öS.hgS. SgS, LcS, d4,;g7 (» Steine). Weift, KgS, De4, So«, TfS, Bel, ä7, »8, LS (8 Steine). Matt i« zwei Züge«. - Partie Nr. 10. Aus ber 12. Runde des New-Iorker Turniers. RLtt-Vröffmmg. Weißt RLfi — Schwärzt SogoliudIw. 1. Sgl~!3^ 8 g 8—f fl 14. Se6Xd7 L c 8X4 7 >. cl—«4 e7-^«6 15. s3-»4 «6-0 5«) 8. g 2—g 8 67-db 10. »4-ob Ld0—f 8 4. Lfl-gl Lf8-d8 17. D-a i-c a BXd 4? •) 5. 0-» 0-0*) 18. e4Xt5 Ta8-d8*) 6, b2-b8 Tf 8—e 8 19. Lf8—h5 T e 8—e B 7. Lel-bS 8b8-d7 20. Lb2Xd4 TeBXfB 8. dS-d* c7—cß1) 21. TflXf5 Ld7Xf5 9. 3b 1-63 Sf6—e4 22. Dc2Xfß Td8—d4 10. Sd2Xe4 d6^e4 23, Ta l-fl T d4—d 87) 11 S.f3-e6 t7-tv 24. Lh,ö,-f7f Kg8-h8 lt. f 8—f 8 4Xf8 26. Lf7-e8l anfgegobett. 18. Lg2Xf8 Dd8-c7 -v *) Die gefürchtete RSti-Eröffnung hat bekanntlich durch, die Partie Räti-LaSker im gleiche« Turnier eine« starken Stoß bekommen. *) Jetzt hatte Bogoljnbow Gelegenheit gehabt, den Vorstoß s 6—s 8 Lurchzusetzen. Er sollte, statt der.Rochade c 6 spielen. *) Nm kam die Spielweise ä c nebst e 5 stmck in Betracht. *) Nach erhält Weiß einen gefährlichen KönigSangriff. ') Schwarz'will keinen Bauern verlieren und verliert dafür die Partie. Es sollte f 6—f 4 geschehen., «) Falls 0 s 6, so v e l-f nebst LXd 4. *) De7 scheitert «t Lf7f nebst Ld5! Der Schluß ist wie rin Problem. .... ’ Aber abgeschen von der Art der Evnährugn, spielt auch die Quantität der N-ahruwgMwgen eine große entscheidende Rolle. ’ Im allgemeinen kann man sagen, daß die Menschen jetzt viel zu viel essen. ES ist in dieser Hinsicht wchl vor dem Kriege nicht besser gewesen, aber nach.-der mageren Kriegs- und Nach-!kriegSzett ergaben sich die Menschen bei uns geradezu dem Bielfraß. Sie suchen, förmlich alles, waS sie in den vielen Jahren der Rot versäumt haben, noch rasch einzuholen und vergessen .'dabei, haß diese Völlerei auch ihre Schattenseiten hat. Man geht Wohl nicht an Uchevernährnng rasch zugrunde. Die Wirkungsweise dieses schädlichen Einflusses erfolgt nur langsam, ebenso wie 'bei Mangel an guter Lust,'Licht und Sonne, 'bei Unrichtiger Ernährung, bei Uebevbüvdunig wird die Widerstandsfähigkeit des Körpers nur langsam geschwächt, Krankheiten -stellen sich ein und das Leben wird verkürzt. Die knappe Ernährung, die uns im Kriege ausgezwungen wurde, halte auch ihre guten Seiten, Viele Magen- und Darmleidsnde, viele Zucker- und Leberleidende, Rheumatiker und Hautkranke genasen ohne besondere Behandlung, bloß durch die veränderte Lebensweise. Die aufgezwungene Unterernährung die Hungerkuren haben vielen Menschen die Gesundheit wieder gebracht, damit soll keineswegs gesagt sein, daß chronische Unterernährung etwa zuträglich ist. Sind augenblicklich die schlanke Linie und Magerkeit T«vmpf, so kann vom medizinischen' Standpunkt« einer dauernden Uniterernähvung nicht das Wort geredet werden. Wie weit eine milde Ünterernährungskur, ja selbst eine vorübergehende Hungerkur die Fettsucht oder einen anderen KrankheitSProzeß «günstig beeinflussen kann, das hat letzten Endes nur der. Arzt, zu entscheiden. So manche Frau, die es zu weit mit ihrer Abmagerungsmanie getrieben hat, mußte schließlch diese Mode mit dauerndem Siechtum oder gar dem Leben bezahlen. Zu reichliche und zu häufige Nahrung bedeuten jedenfalls eine unzweckmäßige Inanspruchnahme der Organe. Der N-ohrungsüberschuß muß verarbeitet, verdaut und Usberreste arrsgoschieden werden. Auch der Berdauungskanal bedarf wie jede Maschine, bisweilen der .Ruhe und Erholung, wenn er nicht dauernden Schaden erleiden soll. .. So ist denn begreiflich, wie etwa ein Hungertag hie und da eöwgeschoben für die Gesunderhaltung sehr nützlich ist. Bis- ~ Gekk S V weilen genügt schon das Auslassen einer größeren Mahlzeit! um die notwendige RuhigstMing und Reinigung hevbeiM-/ führen. Um die Abfallstoffe rascher aus dom Organismus zu .ent-., fernen und einer schädlichen Darmvergfftnng vovzubeugen/ die'' den. Menschen nicht immer krank, aber oft müde und nervös macht, hilft die Sorge um pünktliche Entleerung des Darmiuhaltes, der regelmäßig durch reichliche Bewegung, . Körpermassige und gelegentliche Mfühvmittel nachgeholsen werden soll. Der Kulturmensch hat - sich insbesondere an den zu reichlichen Fleischgenuß gewöhnt, der zur Uebevladung des Blutes mit Harnsäure, zu Entzündungs- und Reizznständen in den verschiedensten Organen, Muskeln und Nerven-und Gelenken führt. Daraus beruhen Arterienvechärtung, Rheumatismus, HantMsschläge, Kopffchmerz, Schwindel und dergleichen. '-' Andererseits fehlt der Nahrung oft das notwendige Gemüse, Obst, dessen Mangel schwere Ausfallserscheinungen mit. . sich bringt. Durch vorsichtige. Unterernährung-, oder Fastenkuren, immer unter strenger ärztlicher Kontrolle, gelingt die Entgiftung des Körpers von den schädlichen Schlacken, es stellen sich bei fast allen Heidenszuständen erstaunliche Heilerfolge ein. Besonders die Stoffwechselkrankheiten, wie Gicht, Zuckerleiden, Fettsucht, aber auch chronische Verstopfung, Ischias, Gelenksrrkrankungen bilden die Domäne vorsichtiger UnterernährmdgÄuren,. die bisweilen wie wahre Bevjüngnngskuren wirken. CS stellen sich nicht allein ein schlanker, beweg-, licher Körper, schönerer Teint ein, sondern die ganze seelische Verfassung des Menschen wird eine heitere und frohe. Wie übermäßige Leibesfülle häßlich, unangenehm und als kranEhafter Zustand aufzufassen ist, so verletzt übermäßige Magerkeit das ästhetisch? Gefühl. Immer ist es gut, den. goldenen Mittelweg der Mäßigkeit einzuhalten. Aerztlicher Fvagekaslen. be» eine Ausländerin. Es dürfte sich um Frostbeulen bei stehender allgemeiner Blutarmut handeln, die durch Eisen-Arsenkur möglicherweise bei gleichzeitigem längerem Landansenhalt zu beeinflussen wäre. — Adah. Das Schwitzen am Köpfe mutz nicht krankhaft und auf die weiche, warme Kopfunierlage zurückzuführen sein, aber es könnte sich auch um. Rachitis oder nerviffe Dlspdsition handeln. — Chalm. Die oingewachsene Nagelzche muß meist operativ entfernt werden. Harmloser, ohne Schmerzen durchzustkhvender Eingriff. Oesterreich^ schlügt Aegypten 3 :1 ..(0:0), 8kn ergiebiger Tag sür Kartensölscher. - 6V.M Mchmer bezahlen dem Se. F. B. me zr.vkb Sintrittskarten. - tzknlge der UebeltSter verhaftet. - Guter Spott. - Interessante Gäste. t Hedigiert vpn Dr. Sanel Beer. ars.-HMstrMr. Die Erkenntnisse der-Modernen Ernährungslehre sind bisher noch.viel zu wenig in die breiten.Massen der Volkes -ge-' drungen. Die. Menschen schenken. ihrer Ernähmng im, allgenreinen viel zu wenig Äustnerfiamkeit, ihnen komyrt es hauptsächlich darauf an, zu essen Md satt zu werden, über die Zweckmäßigkeit der Nahrung zerbr-echen sich die wenigsten den' Kopf. . Die Hausfrau und die Köchin haben keine moderne medizinische Kochfchule besucht, sie gehen in den- .geloöhriten Bahnen bei der Zubereitung der Kost,- obgleich Mckmäßige, rationelle Ernährung nach modernen Gesichtspunkten viel zur Gesündhest .der Menschen beitragen und vielen Schädlichkeiten für Körper Geist vorbeuMl könnte- Der ve. y. v. hat mit seinen Veranstaltungen Glück. Z« dtestt Ansicht mußte wahrlich jeder Verbaindsfnnktionär in den BormittagSstunden gelangt sein. Das tvübe und kühle Wetter war für Ausflüge wenig einladend. Da die Temperatur überdies zu niedrig war, mn die Strandbäder aufzusuchen, blieb den Wienern eigentlich nicht viel Auswahl für das Sonntagsvergnügen übrig. Die Sportmter-esstuten fanden sich demgemäß recht zahlreich auf der Hohen Warte -ein, wo das Anstreten waschechter Schwarzer augeküNdigt war. Die Riesenarena bot wieder einmal den bei großen zwischenstaatlichen Spielen gewohnten Anblick dar. 60.000 Menschen jubelten den Gästen zu, die anfangs mehr als die heimische Mannschaft gefeiert, wurden. Ws -die Wiener nach lder Pause in rascher Reihenfolge drei Tore erzielten und der gegnerische Tormann bei »wer dieser Treffer durch seine Ungeschicklichkeit Anlaß zur Heiterkeit gab, ersuchte die gute Stimmung ihren Höhepunkt. - Nicht so gut gelaunt als die Zuschauer dürften, die Verbanbssunktionäre gewesen sein, da einige findige Ordner die Entdeckung machten, daß gefälschte Karten im Umlauf waren. ES ereignete, sich des bftern, daß zSvei Vevsonen die gleiche Sitzplatzrarte des asten, was zu verschiedenen Auseinandersetzungen Anlaß gab. Die gefälschten Karten wurden von Kolporteuren veräußert, und es gelang den Hütern der Ordnung, einige dieser Schwindler dingfest zu machen. Der Schaven, .den der Oe. F. B. dcchurch erlitten hat,^ daß Unbefugte ihm' ins Handwerk Pfuschten, läßte sich derzeit noch wicht ermessen. Nach dem zeitweise recht langweiligen Vorspiel zwischen de» beiden führenden Vereinen der Tschecho-Slowakei und von Oesterreich betraten die Aegypten ' das Spielfeld.. Di.e Gäste machten den denlklbar besten Eindruck. Die /großen, schnbgen GeWten bMnldetzen MH. in .den ersten BÄvegüngen Kraft und Schwelligkert. Mr Hofbauer, Beer und Eds konnten einen Vergleich-mit den Afrikanern -aushaltnr. Alle Wrfgeri. Wiener waren fgst um einen Kopf, .kleiner als -hre Gegner.- Man erwartete intevefsa-ntleoweise von -den A-egypter-n nicht allzu viel, obwohl die- Ungarn von ihnen in Paris 3:0 geschlagen lvnroen nnd -die Hakoahner ihnen das deNDa-r beste Zeugnis ausstellten. Das.Spiel selbst bewies, daß die Krieaner nicht zu'viel gesägt hatten. Die A^gypter'-wären um SMnden.- jchn-ller ,als die Wiener. Die GMe erwiesensich MchaeS.».Mi cxnie Techniker, die den Ball zu führen verstehen. Das BertLidlgeTpaar und der MitfÄlänfer erveichten enropä-ische Exr^ klässe. Nur in takiischen Belangen hat die ganze Mannschaft noch.eimges-zu lernen. Das genaue flachtz ZuGisl -Ät HO Aegypltrn ebenso fremd .als der richtige Vorstoß. Dabei f?ll -aber nicht gesagt werden, daß .den StürWrü her Haste das «SM^nständnir. fehlt.- Man sch von -ihrem Mittelstürmer Hegazt manchen verminstLgsn Zwg, .^doch -werden die Bälle aus der' Luft übernommen und sofort weitergegelbe-n und durch-^ -iese Hast leidet die Genaui-gilest des Spieles.- Die Oesterreicher bot-en gestern eine ansprechende Durchschnittsleistung. Did Mannschaft -ließ sich durch die ungewohnte Spielweise der Gegner nicht aus dem Häuschm bringen. Sie kombinierte nach althergebrachter Weise, wobei dem Angriffsspiel überraschende Einfälle fohlten. Die Stürmer -arbeit-eten meist schablonenhaft, so daß den gegn-erischen Verteidigern die Abwehr nicht schwer viel. -Am -besten -entsprachen Horvath und Seidl, die auch sämtliche Tore Vovbevelteten- Höß arbeitete nur zeitweffe gut und Wessely wurde durch das gänzliche Versagen Hofbau-ers kaltgestellt. Die Deckung zog sich mit Anstand ans der Affäre, obwohl sie nicht gleichmäßig arbeitete. Nietsch war der Erfolgreichste, Kurz gefiel erst nach der Pause und Brandstätter verrichtete viel unnütze Laufarbeit. Das Berteidigungstrio, -das zur Gänze dem Sportklub entnommen war, konnte nicht befriedigen. Hätte Edi nicht einen - derart guten Tag gehabt, dann wären die zahlreichen Fchler der beiden Verteidiger unserer Mannschaft verhängnisvoll geworden. Der Siez war nicht ganz verdient. .. Diese Behauptung kann ruhig ausgestellt werden-, obwohl die Wiener, wie eingangs erwähnt, in taktischer Hinsicht entschieden die Besseren waren. An dem Mißerfolg der Gäste ist einzig und allein den Tormann schuld., der M)ei Bälle, die leicht abzuwehren gewesen -wären, ins Gehanso ließ. Bis zur Pause hatten die Wiener ihre liebe Mühe, und sie verdankten es. Wr der HeistesmgeMgrt Edis, daß ihr Tor rem blieb. Die -einzige Dance bo? sich ihnen in Form eines Elfmeter. stoßeS, den Hofbauer nicht zu verwerten derinocht-e. Ein' . SchwÄheanfall brachte den Oesterreichern in rascher Folge drei Tore ein und damit war das Spiel entschieden. , - Dem' Schiedsrichter Herstes (Prag) stellten sich folgen!»r /Mannschaften^ ' ' . O e st erreich: Edi Kannhäuser; Teüsek, Beer; Nietschp- Brandstetter, Kurz; Wesfely', Hofbauer, Horvath, Höß, Seidl. A-egyp te n: Mary^ A. Salem, % Man; Md el Kalam, el Häsauy. Riz Kalloh; S. Honda, M<W. Hegazi, Riad," M.. Honda. Die Aegypter finden sich viel rascher als die Wiener, so ' daß' Vi/bÄld ein-greifen muß. In. eine recht unangenehme - Alle-Arten von Kommandlte der Kroatischen Eskoroptebank, Agram Kredit- und Bankgeschäften I 4 Warengeschäfte Telephone: 60-4*82, 60^93, 63-4*85, 64*4-42, 68-4-78, 69*4-82 ioms Telegrammadresse: Frapobank B:.^^ 5971399019785901

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