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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-22 · Heft 1922 (22.6.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1922 (22.6.1924)
Date
1924-06-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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f'E«'/?BWi?i.: r ,, .'", 1 / > ' ' ' m rasa Wien, Sonntag Wtenev Mor-enzeiLunA. SS. , Juni IW Seite. 3 Ne Verschieb««» der Sitz««« des zionistischen AMnslomitee». TEm, A. IM. Wl. d. „Wr. Morgenzeitung".) Vir Zionistische Exekutive hat, wie schon mchrfach berichtet, im Gnvernohmen mit dem Präsidium des Mionskonritees beschlossen, die für den 24. d. in Londqn angefetzte Sitzung deS Milmsromitee's ans den 32. IE zu verschieben. Für diese «ehrliche Verschiebung war rme Reihe von Korrigenden Gründen maßgebend. Der wichtigste Grund Ltg darin, -atz'dre MMieder der Exekutive und des Mtionskoanitees in P al ä st i n a sich außerstande erklärt haben, am TS. d. in London zu sein, da sie durch dringende Pflichten im Lande festgehalten werden. Da die Sitzung jedoch die Aufgabe hat, ein B u dg e1 f it r das nächste Jahr festzufetzen, könnte ohne Teilnahme der Palästinenser dl« Ätzung ihve Aufgabe nicht erfüllen und es hätte wahrscheinlich kurz daraus eine neue Sitzung einberusen tverden ncksftn, wäsleinen echeMchen' Verlust, an Zeit und Geld pt Fol-ge gehabt hätte. Dies« Sitzung wird vor allem, die Fragen der I e w i s h Agency und. der Einberufung des 14. Kongresses behandeln. PMdent ßsolidge «ad der AiMismus. Boston, 20. Juni, (I. T. A.) Elihu D. Stone, der Assistent-Staatsanwalt der Vereinigten Staaten, verlas auf der Konvention, der Zionisten New-Englands ein Telegramm des Präsidenten Calvin Eoolidge, in welchem dieser seiner Sympathie für. die zionistische Bewegung Ausdruck verleiht. „Ich bedaure," schreibt der Präsident, „daß mich verschiedene andere Verpflichtungen davon abhalteu, der Konvention der Zionistischen Organisation. von New-England beizirwohnen, doch ich hoffe, daß Sir den Delegierten meine besten Wünsche übermitteln werden. Ich habe bereits so oft mein Interesse sjir diese große Bewegung bekundet, daß alles, was ich sagen WlWde, nur.«mr Wiederholung früherer Worte sein würde. Trotzdem nchme ich diese Gelegenheit gern zum Anlaß, um meine Sympathie mit der tiefen und starken Sehnsucht auSzudrücken, die einen, so schönen. Ausdruck findet in de« Ziel des jüdischen nationalen Heims in Palästina. Tagung des Board ss ZeMee. Aus London berichtet I. T. A.: Am 15. Juni fand hier di« Tagung des Board of Deputies der englischen Juden unter dem Vorsitz von Mr. Henricsues statt. Nach der Besprechung verschiedener lokaler Fragen und der Besprechung der . Reise Laoten .Wolfs in Rumänien besprach die Tagung das Sonntagsruhegesetz in Rumänien. Bet dem griechischen Geschäststräger in L o n d o n hmtbe wegen des geplanten Sonntagsruhegesetzes, interveniert. Es wurde an die Versicherung V c nizelo §' an die Juden erinnert, laß sie im Falle eines Sonntagsruhe- Kesttzes davon nicht betroffen werden.würden. Der griechische Bevollmächtigte versprach, die Korrespondenz nach Griechenland weiterzugeben. Dr. Joch ei mann erhebt einen Appell im Jntrresse der 20.000.bis 25.000 Flüchtlinge, die in den Häsen weilen und nirgends einwcmdern tonnen. In der Nähe von Southampton sind ungefähr 900 solcher Flüchtlinge, unter ihnen Waisen von zwei Jahren aufwärts, Witwen und alte Leute. Junge Leute konnten nach Kanada, Brasilien oder Palästina geschickt werden. Aber nicht kleine Kinder, Waisen, die ihre Eltern in Pogromen verloren hatten. Nach ungefährer Schätzung sind mehr als 50 Prozent gezwungen, hier zu bleiben. .Der Deputiertenrat muß sich unbedingt' mit den Behörden in Verbindung setzen und die Lage klären. Mr. Laski gibt die Anregung, eine Deputation zum Staatssekretär H eit derson zu schicken, um die Erlaubnis zu erwirken, daß diese Leute in England bleiben. Auf den. Vorschlag des Vorsitzenden kam man überein, die Angelegenheit dem Ausländerkomitee zu übertragen, das nötigenfalls eine Deputation abschicken soll. 3m v. Im. „Prager. Tagblatt" veröffentlicht der Wiener pazifistische Schriftsteller S legmund Münz, den eine herzliche Freundschaft mit Berta v. Suttner verband, ihr politisches Testament, Äas sie chm kurz vor ihrem am 21. Juni 1014 er- , -folgten Tode übergab: „Da ich durch all mein Dichten und Trachten, meine Erlebnisse und Erfahrungen so sehr mit der Bewegung verknüpft die schon seit den Zeiten deS Altertums und durch die bin ganze Geschichte hindurch in einzelnen Geistern sich geregt hat, aber erst in den letzten Jahrzehnten in sämtlichen Ländern unter dem Namen Pazifismus organisiert worden ist; da ich ferner mU allen in dieser Bewegung führenden Geistern — — Staatsmännern wie Leon Bourgeois, M n r a v i e w. Glad st otu, Dichtern wie Tolsto i, B j ö r n s o n ufw. in persönliche Berührung gekommen bin, so Wird vielleicht von mir erwartet, daß ich versuchen werde, die pazifistische Sache geschichtlich darzustellen oder mit Argumenten zu begründen. Dies ist nicht meine Absicht. Weder historisch, noch polemisch will ich die Sache beleuchten, sondern nur vom Standpunkte der eigenen Weltanscha-U'Ung, aus der meine Pazifistische Ueberzeugüng und Tätigkeit herausgewachfen ist. Nicht so sehr die einzelnen Fragen und Erscheinungen, die unsere Zeit bewegen, nicht deren Entwicklungen und Wirkungen sollen erörtert, sondern die verschiedenen Weltbildes gezeigt werden, wie sie sich in den. Seelen der mit diesen Fragen verknüpften Zeitgenossen spiegeln. Eine Weltanschauung — das heißt eigentlich, eine Philosophie — läßt sich freilich leichter in zwei oder drei Bänden schildern als auf zwei oder drei Seiten, indessen je kürzer der Schreiber sich fassen muß, desto besser für -den Leser. Die Naknwisstnschaften haben uns nach und nach gar viele — noch lange nicht alle! — — Naturkräste enthüllt und namentlich jenes Gesetz geoffenbart, das den Gang des Universums beherrscht: tos* Entwicklungsgesetz. Alles, was es gibt: Sonnen und Sterne und alles, was auf einem dieser Sterne — unserer Erde — existiert: Die Steine, die. Pflanzen, die Tiere, die Menschheit; und was in dieser Röenschheit sich abspielt: Die Sprache, die G«werbe, die Künste, die Wissenschaften, die politischen Zustände, kur;, alles hat sich heranentwickelt und entwickelt sich weiter. Ueberall große Differenzierung und immer neuer Zusammenschluß zu größeren Einheiten. Daß bk Entwicklung vor- und aufwärts schreitet, das'ist eine Tatsache, die durch das Wort Fortschritt ausgedrückt wird. Der Begriff Fortschritt liegt dem Pazifismus zugrunde. Darum findet man auch die meisten Gegner dieser Richtung in dem Lager jener konservativ Gesinnten, die den Fortschritt leugnen, die die Rückkehr zur guten alten Zeit begrüßen würden, die die Evoluti on-lehre bekämpfen und ihre ganze Philosophie aus die Beoba'chiung des Vergangenen und Bestehenden stützen. Das Werdende beachten sie nicht oder erwarten davon doch nur die kreislanfende Wiederkehr des Gcwescnen. Sie gehen Wohl auch in die Zukunft ein, weil sie ja müssen, aber sie tun es im Krebsgang — a recirlous. Der Weg der Eniwicklunc führt zur Vervielfältigung und Veredlung, zu immer höherer Entfaltung des Lebens. Darin liegt eine Gewähr für den Sieg der pazifistischen Jdw. Daß durch die Anhäufung der Mortzmafchirien, . durch ein endloses, gegenseitiges Hassen. Hindern und Vernichten nicht das Ziel der Glücksvermchrung und Kulturbe-- JlBllllMMaMWiaiimif IHI tdar politische Leftamerü. reicherung erreicht wevden kann, das sehen die A n t i p az k sten Wohl selber «in'; sie glauben aber an die cherni Notwendigkeit des Fortbestandes der alten Ordnung und turt daher nichts zu ihrer Aendevung. Sie haben sich .darin heimisch eingerichtet; sie sind mit ihren Interessen darin verwurzelt; sis lieben sie und scheu in den AenderungsbestMungen nicht nu< Torheit, sondern Verbrechen. Aber auch ohne das äbsichU liche Zutun der Menschen) Die Zustände ändern sich doch. Die Encheitsgruppen werden immer größer, .die Interessen der DöLker immer solidarischer, und neue Ideale, neue Notwendige keilen, neue Schnsüchte stellen sich ein--^..ch ist der Selbsterhaltungstrieb, der sich so von .selber betätigt und dem Ruin und der Vernichtung entgegenarbeitet, denen das mit feinem Wettrüsten schon , zum Paroxisnurs gesteigerte Kviegsshsteni zutreibt. Schon sicht man, wenn auch nur in emöryonalcr! Form, die Organe sich bilden, die das kommende politische Leben der Völker brauchen wird: ich habe sie in meiner Persönlichen fraget Das Wchtlingrelend. Nansens Bericht an den Völkerbundrat. Genf, 20. Juni. (I. T. A.) Der Oberkommissär für das Flüchtlingsweisen, Prof. Frithjof Nansen, erstattete am 18. Juni dem Bölkerbimdrat den Bericht und stellte fest, daß 18 Staaten an der Frage der russischen Flüchtlinge direkt interessiert sind. Bon ihnen zählt u. a. Belgien etwa 1000 Flüchtlingsfamilien, Bulgarien 33.000, Frankreich 400.000, Türkei 29.000. Bon den in Deutschland befindlichen 500.000 russischen Flüchtlingen möchten viele nach ihrer Heimat zurückkehren. Dasselbe gilt von den 41.000 Russen, 25.000 Ukrainern und 13.000 Inden, die sich als Flüchtlinge in Polen befinden, und wiri) auch von den 30.000 in Rumänien^ befindlichen' Flüchtlingen gesagt. Dem Abkommen über Verleihung eines besonderen Passes an die Flüchtlinge hat sich nunmehr auch Deutschland in vollem Umfang angeschlossen. Schuhe! mit eingebauten BERSON-GUMMlABSÄTZEN Re letzte» Kurse. Radiodienst der „Wiener Morgenzeimug". Loud»n, 21. Juni. D e v i s e n s ch l u ß k u r s e: Wien 307,500, Prag 147«/,. Nelv-Pork 4,133V., Paris 80,35, Brüssel 92'/,, Nom 109^/la, Zürich 24.41. Madrid 33,31'/., Amsterdam 11,57'/., Kopenhagen 35,64, Christiania 32.04'/,, Stockholm 16,92Hz, HelsinqforS 173'/,, Berlin 18'/, Billionen, Athen 2.46»/,, Schweiz 24,41. 21. Juni. Im Privatverkebr wurden folgende Kurse genannt: London. 80,25, New-Iork 18,53, Prag 54,60, Bukarest 8.15, Wien 26.10. Se»-B»«k> 21. Juni. (Radio.) D e v i f e n f ch l n ß k n r i« Taggeld nominell, Wechsel auf London 4,33,12, 60 Tase-Wechsel 4,30,12, Paris 5,40'/g. Amsterdam 37,40, Berliner Schlußkurs 23»/. bis 24, Prag 2,95'/., Silber 67. Laufbahn entstehen gesehen, diese Organen Die inter- . parlamentarische Union — das künftige Weltparla-, ment; der H a a g e r S ch i ed s h o f/ — das ' künftige Weli^ . tribunal. . ' Hierauf mag nun wieder drr alte Ruf erhoben werdend Utopie, Unsinn, unmöglich! Tie menschliche Natur bleibt sich immer gleich, die Geschichte lehrt, daß der Krieg ihre treibrude Kraft ist und was dergleichen marsfreundliche Schlagworte' mehr sind. Da leuchtet mir /aber noch ein Zug aus meinem Weltanschauungsbilde hervor, der solche Zweifel verscheucht. ■ Und zwar: Der Mensch, der die jüngste, höchste Blüte der durch Jahrmilliomn enÄvickelten R-ihe irdischer Lebewesen ist und der selber Hnnderttausende von Jahren brauchte, bis er von der primitiven Wildheit zur Kultur heran gewachsen — der Mensch bat die Naturkräfte erkannt und sie zu den Al la d i n l a nip eskl av-e n stiner Wünsche gemocht; das technisch und physikalisch Wunderbare, unter seiner Hand ist es zum Ereignis geworden, und so wird es auch das seelisch, ^das moralisch und. sozial Wunderbare in die Erscheinung zwingen. Nur -durch, auf Erkenntnis gestützte Absicht sind ihm sein: Dampfmaschinen und seine Aeroplanr gelungen: so wird ihm auch, nach im Geiste vorgestelltru Plänen,. drr Ausbäu des GeftllschaftÄebrus gelingen. . . Die Soziologie ist erst in ihren Anfängen.' Sind einmal die -das soziale Leben beherrschenden^ Kräfte^ und.Gesetze erkannt, so können sie auch zu Alladinsklaven werden und ist einmal die Bision des zu erstrebenden Zustandes erfaßt, so kanu die Ausführung zweckbe-wußt vollendet werden.^ Das heißt also, auf den Gegenstand fceä Parifismus angewandt: Die Erreichung . . der -rficherten KvrfchsnstaKtrichen R-echissrdMng hängt nur von Einsicht und Wollen ab. Tie Einsicht zu veh> breiten, den Willen zu stärken — namentlich bei den Mächtigen, ' d.«nn diele babon in die Dr-D-eugL zur .^an-d'—. das nt die bescheide^r, aber als heilige Pflicht empfundene Aufgabe jedes Anhängers der Friedensle'hre, die ja selber nur ein Kapitel der großen beseligenden Cvo l u t io n sleh r e ist. Eine LKre, die trotz aller finsteren Greuel der Vergangenheit, aller gefährlichen Verwicklungen der Gegenwart (lauter Nebergangsstädien) ihre Jünger mit wahrer Znkunfistruukenhsit Berta v. Suttner. 8«s tzk» Di« Berjchterst«itrmg über Genf. — Das Arbeitsprsgr«m«. Drr^ Nationcilrat hält feiue nächste Sitzung D o n» Nerst^tg den 26. d., 3 Uhr nachmitiags, ab. Auf der ^sgeßordnrtng bosindet sich das N'eche.rei nkomme n ■i w ische n O e st erreich und d e r T ü x k e i über die Regelung der gegenseitigen wirtschostlichen ^Beziehungen. Die Ergänzung dieser Tagesordnung nach Maßgabe der von den Ausschüssen sirtiggestelltzen Verhandlungsgegenstände wird Vorbehalten. In der gestrigen Obmännerkonferenz berichteten Fiiurnzminister .Dr. Kienböck und- Außenmimster Dr. Gr-ünberger über das Ergebnis d.'r Verband- Jugoslawien vor Re«wah!en. Graz, 21. Juni. Die „Tagespoist" meldet aus Belgrad: In Regievungskreisetl wird die Lösung der Posüi'schen Krise nur m der A u f l ö s u u g der Nationalversammlung und Ausschre-ibmtg von N e uivahlen erblickt. Die Neuwahlen sollen Mitte Oktober statifinden. Mwisterpräsidrnt Pas i e reist heute nach Veldes, um dem König Bericht zu erstatten rrnd die Ertuächtigtmg zur Ausschreibung von Nett Wahlen pr verlangen- Der illgoslawisch-bulgarische zvischeufall Seiselezt. lE-igendienst der „Wiener Movqertznmnq") Belgrad, 21. Juni. Nach Mitteilung der dem Außenministerium nähestehenden „Beograds ke N owosti" ist entgegen alarmierenden Meldungen der jugoslawischbulgarische Zwischenfall, wie er sich mit der Einbruchsa-ffäre -beim jugoslawischen Militärattache ergeben hatte, wieder beigelegt. Durch das persönliche Erscheinen des bulgarischen Außenministers beim südslawischen Gesandten in Sofia und durch seine im' Namen der bulgarischen Regierung äbge gebene Entschuldigung ist die Angelegenheit zufrieden^ st e l l r u d für Südffawien liquidiert worden. langen des Dölkerbundrates in G e n.f. Diese Mitteilungen waren im gleichen Sinne gehalten wie die bereits publizievten Berichte über di« Genfer Beratungen und boten daiher k e i n « u e mn Momente, lieber diese Erklärungen wird in der Sitzung des Hauptausschusies, der für Dienstag den 24. b.. «inbsrufen wurde, eine Debatte abgeführi werden.^ Im Parlament, verlautete, daß Finanzminister Doktor Kienböck bis zum Eintritt der Sommerferien des Nationalrates noch,ein ziemlich umfangreiches Ä r b «i t S p r o g r a.m m zur Erledigung bringen will. Nach Sie Stltaifnuftttie. den ursprünglichen Vereinbarungen hätte die Iolltarifenarretr in fünf Sitzungen ihre Avbrit-en beenden sollen. Die Verhandlungen gestalteten sich fedoch ziemlich langwierig, so daß noch mindestens drei. SitzungHtage für die Erledigung der den Gegenstand der Expertise bildenden Materien erforderlich sein werden. Gestern wurden von den Agrartzöllen. nur i diK Zollpositionen, für Getreide und Mahlpwditkt« dttrchbesprochen, die Erörberung der Dich- und Fleischzölle wurde auf Montag verschoben^ Dr. B a u e t stellte seine Anregung, ein Getreidee i wf u h r nt o n o p o l zu errichten, zur Diskttssion. .Dieser Plan fand gbrr ziemlich einhellig« Ablehnung.

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