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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-15 · Heft 1915 (15.6.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1915 (15.6.1924)
Date
1924-06-15
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. WA v«t, Svrmkäg in allen diesen Orten bewegen sich zwischen 22 und 45 Lire, je nach dem Rang der Hotels und Pensionen, die Zimmer- Preise von 4 bis 8 Lire. Neben den Orten des Gardasees ist Lugano &m Luganer See (Schweiz) hervorzuheben, das entzückend gelegen ist und dessen Preise in den kleineren Hotels auch für den Mittelstand nicht unerschwinglich sind. Wir wollen einige nennen, wie die Vereinigung der Hotelverwaltungen Mitteilt: Grand und Palvce-Hotel, Pension allerdings 16,5 Franken (Zimmer 6,5, Frühstück 2,5, Lunch oder Abendessen 6,5, Mittagessen 7,5). Dieselben Preise haben Parkhotel, Hotel Splendide. Pensionspreise von 14 Franken verlangen Hotel Bristol, Metropol; von 12 Franken Continental, Lloyd, National, Gotthard und Terminus; von 11 Franken Internationale, Adler, Bahnhof Federal, Washington; 10 Franken Gerber, Weihes Kreuz. Condor; 9 Franken Ottaviani. In demselben Verhältnis sind auch die Zimmerpreise billiger, die von 6 bis 3,5, und die Preise für ein separates. Mittag- und Abendessen, die von 6 bis 4, beziehungsweise von 7 bis 4,5 Franken heruntergehen. Billiger ist es in Lugano-Paradiso, wo die Pension Federico rituelle Küche führt (Pension 12. Zimmer 3,5, Frühstück 1,75. Lunch 5, Mittag 6 Franken) und Lngano-Castagrrolä. Allerdings sind diese Ziffern als Minimalpreise anzusehen. In Lugano besteht eine starke Judengemeinde. Aus den vorgeleaten kurzen Mitteilungen ist ersichtlich. daß es für den Mittelständler sehr schwer sein wird, etwas Passendes zu /finden und billig und bequem zu leben. Las Abbimaekvenft. S« iwriM« »««ttettie» macht MX» SScomle WnfliWg. — Das Schicksal der Abgebauten. -Abbau. Ein harte.s Wort unerbittlich uud grausam. -m härtesten tritt er bei den Banken zutage. In den Banken, wo die Konjunktur schwindelnde Höhe ermöglichte, ganze Scharen arbeiten'er Menschen benöriate und sie a.i sich zog. ist der Rückfall durch die Wirtschaftskrise naturgemäß am empfindlichsten gew/rden. Di; Stabilisierunaspemode rächte die Zahl der Bankunternehmungen verringern. Schon 'm Februar des heurigen Fahrebegann der Kamps um die Verminderung des Beamtenapparates, der zum Bänkbeamtenstteike führte. Sein Ergebnis brachte einen prozentuellen Abbau, dessen System jedoch infolge der durch, die Börsenlage und Frankenspekulation entstandenen Lage, welche die Bankenzusammenbruche bewirkte, gründllch über den Haufen geworfen wurde. Außer den bisher Gekündigten werden noch im Zuge der Mitte Mai erfolg- ' Le« Kündigungen bis Ende Juni von den Privatbanken ungefähr 360; bei den Großbanken 450 Beamte liquidiert. Die Anzahl der durch die insolvent gewordenen Geschäfte Betroffenen kann noch nicht angegeben werden, da noch nicht feststeht, welche Institute endgültig liquidiert werden. Tatsächlich handelt er sich hier um einen Kreis von mehr als 100 Beamten aller Kategorien, vom jungen Bankgehilfen angefangen bis zum bejahrten Prokuristen, der statt eines ruhigen Alters in Pension sich nun dem Nichts gegenüber sehen muß. Für September ist abermals eine Abbauaktion geplant. Es kann schon jetzt, festgestellt werden, daß nach Rückkehr zum normalen Friedensbankgeschäft am Ende der San-ieruugsperiode der vierteTeil der Beamtenschaft überflüssig sein wird, was einer ungefähren Zahl von 6000 Personen entsprechen dürfte. Die angegebenen Ziffenr wurden uns von unterrichteter Stelle eher als . zu niedrig bezeichnet. Was das materielle Los der Abgebauten betrifft, kommen für eine Abfertigung nur diejenigen in Bettacht, die mindestens zwei bis drei Jahre tätig waren. Bei insolv ente.n Unternehmungen ist die Liquidierung der Abfertigung begreiflicherweise kompliziert und gefährdet. Beim gerichtlichen Konkursverfahren beträgt der Höchstbetrag der ÄbfüMng 12 M i l l i o n e n. Bei stillen Ausgleichsverhandlungen entscheiden die individuellen Verhältnisse. Der Reichsverein'der Bankbeamten nimmt ii>b der Abgebauten durch. Gewährung von Unterstützungen an, doch kann diese Unterstützung natürlich nicht ausreichend und dauernd fein. Die Lage der Abgebauten ist eine trostlose. Die jüngeren Elemente können naturgemäß noch leichter umsatteln, die reiferen und höheren Beamten sehen sich einer geradezu verzweifelten Situation gegenüber. In den meisten Fällen sind die zur Konjunkturzeit milverdienten Beträge der Beamten durch die Börsenderoute in nichts verschmolzen. Ein großer Teil der Beamtenschaft ist aus Handelsnnd Jndustriekrcisen dem Bankgeschäfte zugeströmt.. Dorthin können sie jetzt infolge der allgemeinen Wirtschaftskrise nicht zurück. Die mannigfachen Kenntnisse der Beamtenschaft würden sie wohl zu allen möglichen Bureauarbeiten befähigen, jedoch hängen hier die Möglichkeiten mit dem Umfange der Arbeitslosigkeit überhaupt zusammen. Der manuelle' Arbeiter ist im Abbaufalle schon seelisch robuster und anders orientiert. Vereinzelt hört man von Fällen, wo abgebaute höhere Bankbeamte sich durch Zeitungskolportage Verdienst verschaffen wollen, und andere versuchten, noch in elegantem Aufzuge und mit gebügelter Hosenfalte, sich zu schwerer Handarbeit anzubieten, natürlich umsonst. Die traurige Lage.der. abgebauten Bankbeamten wird auch noch dadurch erhöht,.daß ein großer Teil von ihnen sich darauf eingelassen hat, verschiedene Gegenstände auf Ratenzu kaufen, zu einer Zeit, wo niemand einen Abbau befürchtete und jetzt das letzte Geld zur Bezahlung der Raten her geben muß. Die „Sanierung" ist sicherlich ein Gebot der Notwendigkeit und die Grundlage der. normalen Wirtschaft. Aber ihre ungestümen und plötzlichen Begleiterscheinungen beschwören die Sorge um die Existenz Zahlloser herauf durch das Gespenst des Abbaues! Mreuev Morgenzeitunsi.__ An ehemaliger Bezirkshauptmann täuscht einen RanbMerfall vor. Der Monarchstistenfnhrer Dahmen. Gestern mitternachts hat ein Wachbeamter vor bem Tore des Hauses 1. Bez., Hegelgasse 8, einen Mann bewußtlos aufge- 'funden. Nach vergeblichen Versuchen, ihn zur. Besinnung /zu bringen, schaffte er ihn irr das Wachzimmer Hegclgasse. Für ganz kurze Zeit kam der Manu zu sich. Er konnte einige unzu- 'ammerchängende Worte sprechen, und aus ihnen entnahm mau, daß er das Opfer eines Ueberfalles gewordeir seif Er ist, wie man aus seinen Papieren ersah, per pensionierte Bezierkshauptmcinn Otto D a h m e n. Er wohnte im Hotel Meißl u. Schadrl. Der Arzt der Rettungsgesellschast stellte eine schwere Nervenerschütterung, Hautabschürfungen der linken Gesichtshälfte und Rötung der Haut fest. Soweit aus den urrzusammcnhängeuden Worten hervorging, war Dahmen, . aus dem Rückweg vom Stadtvark in sein Hotel begriffenem der Hegelgasse plötzlich von einem Manne, von dem er keine Personsbeschreibung geben kann, überfallen, durch einen Schlag ans den Kopf betäubt und hingestreckt worden. Dabei kam ihm ein Paket, das. er in der Hand trug und das einen Betrag, von 170 Millionen Kronen, in Zeitungspapier gehüllt, barg, abhanden. Die im Laufe des gestrigen Tages angestellten Recherchen haben ergeben, daß Dahmen den Ueberfall vorgetäuscht' hat, weil er im Hotel seine Rechnung, nicht bezahlen konnte und angegeben hatte, daß er Geld erwarte, angeblich 120 Millionen Kronen. Dahmen wurde nachmittags einveruommen. Er erklärte, daß er unter dem Drucke seelischer Erschütterungen einen völligen Nervenzusammenbruch erlitten habe. Jrt diesem Zustande will er den Ohnmachtsanfall erlitten und in weiterer Folge auch die halluzinatiousartigett Traunworstellungen von dem Besitz dek 175 Millionen und von dein an ihm verübten Raubaufall gehabt haben. Dahmen war früher Bezirkshauptmaan in Gmunden und ivährerw des Wahlkampfes in der ruonarchistischen Partei Oesterreichs tätig. Er gehörte der Leitung dieser Partei an, wurde dann aber kaltgestellt. Er stand während der Wahl ans der Liste W e n s e s. Die „Bossische Zeitung" will wissen, daß die Haftentlassung des Heinrich Bronner unmittelbar bevorstehe, da sein Berliner Bruder Jacques Bronner für alle Verpflichtungen seines Bruders in Wien gutstehen werde, deren Gesamtsumme sich auf zirka eineinhalb Millionen Goldmark beläuft. Für seinen anderen Bruder hat Bronner nicht die Absicht, einzutreten. BauungM kn Favoriten. Gestern mittags ereignete sich in der Herzgasse in Favoriten, wo gegenwärtig die Gemeinde Wien einen Kindergarten erbaut, ein schweres Bauunglück durch Deckeneinstürz. Zwei Arbeiter erlitten Verletzungen. Der Deckeneinsturz war durch Versagen eines Querträgers erfolgt, wobei die Decke des unteren Stockwerkes durchgeschlagen worden war. Las »me Hartgeld. Das neue Hartgeld wird erst morgen angesangen in Verkehr gebracht, doch schön jetzt haben sich Leute gefunden, die die neuen Münzen gegen Agio anfkcrufen. Da dies leicht zu einer Thesaurierung führen könnte, wird gegen solche Aufkäufer strenge vorgegangen werden. Die Münzen werden, wie amtlich Verlautbart wird, bei allen Bundes- und den übrigen öffentlichen Kassen nach dem Nennwert in Zahlung angenommen, und zwar die Münzen zu 16.000 K. („Schillinge") unbeschränkt, die zu 1000 K. bis zum Betrage, von 200.000 K. nnd die zu 200 und 100 K. bis zum Betrage von 20.000 K. Ferner werden sie von den Bundeskaffen nach Maßgabe der jeweils vorhandenen Kassenbestände gegen Banknoten in Verwechslung genommen; bei den Kaffen der Oesterreichischen Nationalbank geschieht die Verwechslung gegen Banknoten in unbeschränkter Menge. Hinsichtlich des Privatverkehrs ist festgesetzt, daß alle Zahlungen, die in österreichischen Kronen geleistet werden können, in Münzen, nach dem Nennwert gerechnet, enterichtet werden können; doch ist niemand verpflichtet, Münzen zu 1000 Kronen im Betrage von mehr als 100.000 K. und Münzen zu 200 oder 10V K. im Betrage von mehr als 10.600 K. in Zahlung zu nchmen. Die Schillinge sind unbeschränkt anzunehmen. Die Bezeichnung Stüber für die Hundertkronemnünze und Doppel st über für die Zwcvhunderblrvnenmünze war vom Finanzminister angesagt worden, doch war sie nicht in das Gesetz ausgenommen worden. ' Die Sammlungen des Wiener StaSterMeUerungsfoods. Die erste im Mai l. I. äbgehaltene Versteigerung von Kunstgegenständen des Wiener Stadterweiterungssonds, die seinerzeit von Erzherzog Franz Ferdinand gesammelt worden waren, lieferte ein günstiges Ergebnis. Von nahezu 900 Objekten blieben lediglich 17 Nummern unverkauft. Die gute Ausnahme, welche die erste Auktion gesunden hat, läßt in der Herbstsession, für welche der Abschluß der Aul- , tum geplant ist, gleichfalls den. besten Erfolg erhoffen. Inzwischen wird jedoch die Kunsthandlungssirma Schelle, welcher bekanntlich von der Verwaltung des Wiener Stadterweiternngssonds die .ganze Versteigernngsaktion übertragen worden ist, an die erste Versteigerung bereits in der allernächsten Zeit noch eine Ergänzung anfügen, welche der Hauptsache nach M e t'a l l g e r ä t e, namentlich altes Zinn, alte Küchcnformen ans Kupfer in großer Mannigfaltigkeit. > 15. Juni 1924_Seite 7 moderne Bro.nzen, zahlreiche f> « lt ot f i che Ho lzs s k u l p t u r e n aus b^ct Jahrhunderten u. dgl. bringen wird. Von größeren Objekten sind hervorzuheben: Ein großer Schrank aus Zirbelhol;, mit verzinnten Eisenbeschlägen versehen, mit der eingeschnittenen Jahreszahl 1679; ferner eine gleichfalls irr sehr großen Abmessungen gehaltene Barockkredenz; holländische Arbeit aus Eiche mit Nuß sourniert, aus dem 18. Jahrhundert; ein flämischer Eichenkasten, über 2 Meter hoch, mit geschnitztem Muschelwerk und Rosengirlanden; das Stück stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und wurde, von Erzherzog Frau; Ferdinand in Brü gg e erstanden. Unter den bäuerlichen Möbelstücken fallen zwei Himmelbetten aus d-em 18. Jahrhundert, eines mit bunter Bemalung und religiösen Sprüchen, das andere mit schöner Holzbearbeitung, besonders, aus. Tie am 15. Juni l. I. wieder in scr Neuen Hofburg zur Eröffnung, gelangende, auf 4 Tage angesctzte Schaustellung wird daher gewiß viel Interessantes bieten. Für die Versteigerung selbst sind 4 Tage und zwar der 20., 21. (mit Ausschluß des Sonntages), 23. und 24. Juni in Aussicht genommen. Die neue Radloverkehrsgesellschaik. Gestern fand in den Räumen der neugegründeten Radio« verkehrs-A.-G., im Gebäude des Ministeriums für Heerwesen, die vorbereitende Sitzung für die K o n st i t n i e r u n g der Gesellschaft statt. An.. ihr werden beteiligt sein:. Der Bund, das Kreditinstitut für öffentliche Unternehmungen und Arbeiten, die Gemeinde Wien, die St ei r er bank und eine Gruppe von Erzengerfirmen. In der Sitzung wurden die vorgeschlagenen Statuten genehmigt und ein Arbeitsausschuß gewählt. Es wurde ferner ein Bericht über die bisherige Tätigkeit der arbeitenden Organe erstattet und das Präsidium beauftragt, bei der Generalpostdirektion die endgültige Uebergabe der Sendestation energisch zu betreiben, damit der Betrieb zuverlässig am 1. September beginnen kann. Ebenso wurden Beschlüsse über die Anschafftlug der den neuesten Forschungen entsprechenden Apparate gefaßt. Eine weitere Voraussetzung für den Abschluß der vorbereitenden Arbeiten bildet ferner die Erlassung des sich auch mit dem Radiowesen beschäftigenden Telegraphengesetzes. Deshalb wurde beschlossen, die Erledigung des Entwurfes dieses Gesetzes bei der Regierung und beim Nationalrat zu betreiben. Bas Wetter. Beinahe in ganz Oesterreich sind Niederschläge gefallen» Der heutige Tag wird noch veränderliche und rasch ab-' nehmende Bewölkung zeigen. Für morgen ist schönt: Wetter angesagt. Unwettter in Budapest. Aus Budapest wird uns gemeldet: Erst heute lassen sich die ungcheuren Schäden überblicken, welche die gestrige Wolkenbruchkatastrophe in der Hauptstadt angerichtet hat. In Ofen hat der Sturm an mehreren Häusern die Schornsteine nieder-: gelegt und an einem Haus die Feuernmuer zum. Einsturz ge-, bracht. In vielen Straßen haben sich große Senkungen des'. Straßenniveaus ergeben, so daß der Wagend er kehr unmöglich ist. Die Geleise der elekt rischen Straßen-. Lahn sind mit meterhohem Schlamm bedeckt, so daß' der Verkehr durch Umstergen aufrechterhalten werden muß. Wolkenbvuchschüden irr Böhmen. Ueber den westlichen Teil des Jsergebivges, zu dem ein. Teil des Reichenberger und der Friedländer Bezirk gehören, i ist gestern morgens ein Wolkenbruch niedergegangen, berf ein verheerendes Hochwasser im Gefolge hatte. Die^ Muten richteten an Fabriken und Wohngebäuden, Brücken,: Straßen und Feldern riesigen Schäden an. Die Heuernte ist : von den Fluten weggeschwemmt worden. In der Gemeinde! Boigtsbach ist die Starksttomanlage zerstört, so daß die Ge- > meinde ohne Strom ist. In Machendorf hat das Hochwaffer: auch ein Menschenleben gefordert. Der Schaden läßt sich nicht' annähernd abschätzen. Schach. Ayfgabe Nr. 6 Bon Dr. Franz R « t u ch, Czeruowitz (Kagans Turnier 1922).' Schwarz: K ® 5, T f 8, S a 8, B a 6, f 5 (5 Steine). Schwarz. a b c d e f g h Wtift: K a 5, D11, T d 8, c 7, L b 7, h i, S e 4, B e 6 (8 Steine) Matt in zwei Zögen. Lösungen. Sh-. I) (i 3. Ar. 4: 1. l.< d 6, Ke4; 2. La 6, Kb4; 3. c(> mall. Kd4, 8. Da4 matt. Ke4, 2. Lf5, Kf5; 3. Dc2 matt. Kd4, 3^ Da4matt. Kd4, 2. Lfö beliebig; 3.Da4 matt. Kd4, 2. La6, K©4; 3. OKI matt. Beliebig.<2. Lk5 beliebig. F. v »4 matt. Ar. 5: v ll *

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