Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1895 (25.5.1924)
- Date
- 1924-05-25
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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^■■.i..f.>'.(tiW|.|it|,,t«’.yjiV!»<B* WM,- TS8KWS'.- >-> WWW ÄV^WKUsM?^^•• W. Mär ‘IW’> ---—-^^te^a&,,5aawifjata SSndeuboS und Siiudeuregifter. Von Dr. Heinrich Schreiber. Wie nicht anders zu Mvarten,tveil es ja sclbstverstäMich und unvermeMich ist, hat sich auch die Nationalversammlung . beim Kapitel „Finanzen" utit den Ursachen und Wirkungen der ^Finanz- und Wirt s chast sk r i s >e befaßt. Der Hauptredner-der Opposition hat sich kein Blatt vor den Mund gerrc-urnrcn und die spitzesten Pfeile gegen die Regierung und dit; Finanzverwaltnng -losgcschoEt. Braucht mau den Anklagen und - Vorhalten -des jede isi all s wohlversrerten Redners grübelnde Gerechnakeit widerfahren zu' lassen? Ist es nötig, nachzuweifen, daß sie ihr Ziel nicht verfehlten, weil sie ja unmöglich ange- . sichrs der klar zutage. liegenden krisenhaften Erscheinungen da- . rieben gehen kounteu, sondern ins Schwarze der Scheibe treffen mußten, an der die' rmterfchied'ichen schwarzen Börfentage angenagelt waren! So wurde der Regier irrig ein völlgerütteltes, reichgespiüies Sündenregister vorgeworfen, .in dom auch nicht ein Pünktchen fehlte, aus deren Unnrasse sich das düstere Bild der Krise zusammenfetzt. Insbesondere wurde -ihr jÄoch krumm und übel genommen, daß sie nach einem Süudendo ck suche, dem sie ihre Verschlungen, um sie von sich abzuschütteln, aushalsen möchte. Der Herr Finanzmimster hat diese Angriffe die hageldicht nioderpraMten, nicht auf sich sitzen lassen und keineswegs ruhig eingesteckt,' er hat sie stramm von sich gewiesen. .Freilich das borühnuc, befreiende Wort seines verewigten Amtsvorgängers, der im Getümmel des 1873er- Krachs denr Parlament Rede und Antwort sichen mußte, kam nicht über seine-Lippen, der Ausspruch Peccatur intra et extra inuros, das demutsvollc Bekenntnis und Geständnis: Wir haben allesamt gesündigt! Dies gab er nicht zu, forrdern er.warf sich selbstbewußt in die Brust, verteidigte'tapfer und geharnischt seine Stellung -und den Standpunkt, daß die Fm-anzpMvaliung imenlwegt ihres Amtes gewaltet, ihre Aufsicht geübt, daß sie bei fever Gelegenheit ihre warnende Stimme erhoben Md.die nötigen Maßnahmen getroffen habe, um Entartungerl entgegenzuireten und Entgleisungen, welche zum Sturze führen, hinianzuhalte«. Freilich.konnte auch der Finanzminister sich nicht brüsten, daß in dieser Richtung seine Vorkehrungen sich bewährt haben und von Erfolg bereitet waren. Die Erkenntnis kam zu spät und auch die Reue, .daß alles dies nichrs gefruchtet hat, daß die wohlmeinerrden Mahnungen in den Wind geschlagen wurden, daß die Gier der Glücksspielier, die als Glückspilze heworgeschofsen waren, keine Ueberlegung und keine Grenze kannte und sich in wüste Balutengeschafte verbiß,-an denen sie sich hoffnungslos verblutete. Zwar hat man sich beeist, den verhetzten Stellen einen Rotverband.durch Interventionen und Stützungen anzulögen, um die stärkte Blutung zu fMen. Allein noch immer sickert sie durch und dve Wunde frißt werter. Der Platz ist havariert und hochprozentig invalid. Dstz Gezänke an-seinem Schmerzenslager ist unfruchtbar; geschehule.Dinge vermag es füglich nicht zu andern. Doch liefert es immerhin den Anstoß für die Mühe, sie zu b esse a n. So wurden denn Ms dem Archiv die Bcmkengesetzemwürfe hervorgeholt; so wird eifrig studiert urÄ> diskutiert, wie die schuKchasten Faktoren zu packen und zur Schadensgutmachung heranzuzicherr sind; so wird schon der Löttiegel augeblasen, um die-hilfsbedürftigen Mittel- und Klembanken mit einander zu schweißen und ihrem gebrechlichen Rückgrat einen festeren Halt Al geben. So wurde selbst eiusv wackligen Großbank eine kunstvölle Prothese - angeschnallt, um sie wieder gelenkig zu-'machen. Bor allem aber trachtet man, die Scharniere,. welche Geldmarkt und Arbeitsmarkt zufammenhaltrnf'M ölen, damit sie nicht rosten und infolge der -Geldknappheit und GÄdteuerung, die auf Produktion und Erwerb wuchten, sich spreizen und jählings reißen. Es versteht sich, daß' die Börse und der weite Kreis jener, die sich für sie interessieren, Murst» und.Ohren offen und feit halreli, um das Rededuell und seinen Ausgang zu verfolgend Es ist aber ebenso natürlich, daß es auch da eine Atenge unbeteiligter Zuschauer gibt, die sich kichernd und schadenfroh ins Fäustchen lachen würden, wenn dabei nichts anderes herauskämc, als daß wieder einmal bloß ein — Dündenbock gefchösscil wird. Die Wrsenkrise und der Wemhaadel. Bon Emmerich Kauders, öffentlicher Gesellschafter der Weingroßhandlnng Siegmnnd Kauders, Wien, 11. Bezirk. - Die unglücklichen Fran'kenspekullltionen und Effektentransaktionen, welche in der BankeNbranche schon zahlreiche Opfer gefordert lhäben, haben nun auch eine größere Weinfirma. welche dieser Tage in Konkurs gegangen ist, in den. Strudel gezdgen. Es wäre falsch, wenn man aus diesem einen Falte KonseqileNM für die ganze Weistbranche stbleiten würde; Der Meinhandel in OesterreickMngarn war vor dein-Kriege ein sehr großer, weil hie Monarchie als Weinprodüktioitsgebiet an dritter Stelle unter den wein-' bautreibsnÄen ^Staaten Europas stand. Der Weingroßbandes, welcher stillen Sitz hauptsächlichst in. Men Chatte, Icitutc sich daher mit Recht vom .Import ausländischer Weine cmanzipieren, und die Einfu'hr ausländischer Weine nach Oesterreich-Ungarn war daher vor dem Zusammenbruch eine sehr kleine. Diese Situation hat sich,nun insosern vcrscho-bell, als in dem kleinen Oesterreich die Wriir- Produktion sich nur auf Niederösterreich und das Burgeulaud beschränkt, die -Übrigen Weinbaugebiete ides cheimaligen Oesterreich aber an die Sukzesfionsstaaten gefallen sind und auch der Min Ungarns für Oesterreich infolge -der Zollschranten nur als ausländischer Wein in Betracht zu ziehen' ist. / - Die Kriegs- und .Nachkriegszeit shat insbesöndere Ättch d'.' f.-ri währenden Zollerhöhungen ein Hypertrophie im - '!w:! LH'.'zt und tesouders der starke lKxonenstupz Jas Pmwma des Hakenkreuzes. D« MMmenImch der BodendmS. - Berhaftmg des geMftsMrende» Bemattmu nües tzedmig. — Zutereffante MmühulatiiMW dieser öfterreWsche« Hitler-Bank. — g Weisungen an dentschuationale und nationalsoziale Fonds zum Schade» der kinleger. Drei Affäre der Deutschen Bodeübank,!we!tche als ,Hutptzweck' die Erhaltung und Förderung Le§'L-mtschen Mund- und Gelbäudebesitzes sowie. der nnt ldiestm Besitz > zuf<MEnhängendetr gewerMchen, kaufmäiduffchen und indnstriellerr U-krternehnumgen" mit ausgesprochener antlst-- mitischer Tendenz Miegt, wächst sich allimälhlich zu «KkÄn gewaltigen Parlama der Hterreichst'chen Hrtler-GcnÄen und der deutfchmiiMalen Kreist aus. Wohl hat vor eimgeir Tagen der großdeutsche Abgeordnete Hampel in der NationalversaMnMng erklärt, daß die großdelltsche Partei lüchts Mt der Bank zu schaffen habe. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen aber, daß, wenn auch nicht die Partei offiziell mit der Bodenbank in Kontakt stand, dennoch weite Kreist der DeUtschllationälen mit ihr innige Verbindung gepflogen haben und deutschnationale aE-stmitische Fonds von der Bank gespeist wurden. Durch diese Verquickung nationalistischer Protektions- Wirtschaft und Gefälligkeitsdienerei war es -möglich geworden, daß trotz des Bestehens eines ordn-ungSgemäßen Berwaltungsrates, >dem die Kontrolle obliegt, doch ein einzelner Funktionär zum Schaden der BaE Mn und lasst» konnte, was er wollte, und dabei dem JnMut schwere Schadeir zugesügt hat. . Als Folge dieser Mßwirst'chast ist gestern, wie bereits gemeldet, der gefchaftsführende Vetzwaltungsrat Dr. Hans Hedenig von^ der Wirtschastspölizei bechaftet und dem Gerüchte erngeliestri -worden. Damit wird osten dev st t a frechtliche Charakter der Handlungen! des beste« österreichischen Hitler-Freundes, D r. H e d e n i g zugestanden. 'Zur Vorgeschichte dieser Verhaftung >sei erklärt, daß schon seit zwei Wochen, als die Insolvenz der Bodenbank dekodiert wurde, e's allgwne-in bekannt iwar, daß schwere Mißbrauche in der Verwaltung der Bodenbank vorgskommen sind. Me Wirtschastspölizei hatte schon damals die Absicht, einzugreistn, doch scheint sich hier der Einfluß des deutschnationalen iFnstizministers geltend gemacht zu haben, der vor'lÜnfig mit einem energischeren Vorgehen zuvückhielt, da eine Applanierung der Bank mit Hilst des Staates versucht wurde. Zu diesem Bahnst >war auch der President der Bank und Vorsitzende des Vevwaltnngsrates, Dr. Gustav Groß-, der bekannte Präsident des Deutschen Schulvereme's, unzählige Male im Parlament und versuchte, die HÄst der Regierung in Anspruch zu nehmen. ES waren ziemlich starke Kräfte am Werke, um den Mat der österreichischen HitleEank zu verhindern. Ms sich aber ^balid die schweren Mißstände herausstellten, welche begangen wurden und Abgeordneter Hampel, um dis Blamage seiner Parier zu ersparen, öffentlich dis Desinteressement an -er Boden-- ^bank Mmens der großdeutschen Partei erMrte, konnte nnnmshr die WrrtschLstsPoliZei weiter arbeiten und hak den Dr. Hed e ui g den Strasbchörden überliefert. . Dr. Hedenigs Vergehen scheinen schwerer Natur-zu stin. Es wird ihm! vorgeworstn, daß er als geschastssührender Verwaltnngsrat Private Spekulationen auf' Kosten', der Bank gemacht, dadurch die Mittel der Bank in Anspruch genommen und dabei derart vorgegangen sei,?dätz -der : Pestcüid der Bank ernstlich gefährdet wurde. Er hat' sogar EfMen,. die der Bank als Depot gegeben worden waren/ eigenmächtig verpfändet, und als die einzelnen integer AevEffekten diese Hurückverlangten, konnte die ^Ba-nk; die-. sMest: nicht zurückzahlen. - -Me Mißwirtschaft, die in dieser Hitler-BaUk herrschte,. ' ' ist 'sv'- groß, daß schon setzt das Akteumaterral mehr aU hundert Seiten umfaßt. O ' - Die Bankleitimg sucht vorläufig all die Schäden, die auf.! dem Rücken der Bankeinleger ^zangen wurden; aüs .Drl^'Hedenig abzUwätzen. Es ist wa'hrscheiMch, daß ü sich dieser nicht solche Vorivürse aus die Dauer wird machen lasten und auf die Fehler dev anderenivird. So. dünfte sich ein - großes Panama entwickeln, , das das Hakenkreuz Oesterreichs stark -ii ziehen dürfte. Das vorläufige Defizit -der Bank beträgt 26 Millmr^ derr. Die Passiva betragen 77 Mlliaüden, während die M tiva 52 Milliarden ausumchen. Wenn das Defizit -nur so hoch wäre, könnte es schließlich doch irgendwie oMe allzu starke Jnanspruchnähinie der BaMonnnittenten wettge< macht werden. Es.scheint aber,-daß dieses Defizit diel größer sein wird, da die Aktiven von 52-Milliarden nicht doll zu nchnten sind. Unter diestiL Aktiven befludet sich nämlicheine ganze. Reihe von Forderungen an gswiste deutschnatioual-e Korporationen, die völlig zinstnlos in den Büchern figurieren sollen. Es waren fori mell zinsenfreie Darlehen. Tatsächlich sollen es aber DaUerzuwenidnugen gewesen sein, die nur, um sie vor der Buchhaltung zu verdecken, als solche Darlchen angeführt wurden. Also nichts anderes als verkappte Subventionen des.deutschnationlen Instituts an hakenki'e>uzlerifche. VeMude, deren Charafter zu deklarieren man sich genierte^ Merdmgs geschah dies nur mit den Geldern der Kommis tenten, -die nun zusehen mögen, wie sie ihre Einlagen zu« rückbeikormmn werden. So dürfte sich das Defizit zweifellos weit über 25; Milliarden erhöhen, und in Finanzkreiistn wird der Ansicht! Au-sdruck gegeben, daß die BodeÜbank bei dem Ausgleich schwer in der Lage sein werde, eine allzu hohe Quote.zu leisten. Zwar sucht die „Deutschösterreichische Tageszeümrg"! in oisner gestrigen -Erklärung die ganze Angelegenheit fp darzustellen, als ob kein Anlaß zur Beunruhigung sei. (£§j scheint, daß die doutschnationalen Kreise dieser mit den Datrsachen gar nicht im Einklang stehenden Erklärung sehr! nahe stehen, um dadurch zu verhindern, daß sich die auf dem Lande gegen das Hakenkreuz und die Deutschnationalengerrchtete Empövunig wegen dev Vorfälle bei der Bodenbiank in -einem allzu starcken Parteiabsall äußere. \ Es find durch den Zusammenbruch der BodenbanD auch eine große Anzahl deutschnationaler Spavkasstn ebenfalls m Mitleidenschaft gezogen, da sie -ihtze Gelder dev Boden-; bank zur Verfügung gestellt halben. Sollten diese nicht ihr! volles Geld zmückechalten, dann loat-ic auch mit Schwierig-; Seiten der einen oder anderen Sparkasie gerechnet werden.! Vorläufig wird hinter bett Kulissen eifrig gearbeitet,! daß die Regierung eine ausreichende Subventioin' gelles Diese ist dazu nicht imstande, da sie ihr Geld nur unter Katt--! trolle de's Völkerbundkomwistärs verwenden darf. und! dieser mtürlich seine Zustinnnung zu einer solchen' Subv'ention zur Wiederherstellung des hakeU»! kreuzlerischeu Prestiges verweigert. Inter-' estant ist, daß auch eine .Anzahl hakeukreuzle ris ch er Fonds durch die Zahlungseinstellung der Bodenibank ist Schwierigkeit geraten ist und nicht über die benüttgten! Mittel verfügen kann. So zieht 'das „Hakenkrenzpanmua", das die Hakenkreuzler nur auf Dr. Hedenig schiebest möchten, immer; .weitere"'Kreise, und es ist fraglich, ob überhaupt die Schä-! den ße werden gutgemacht wevden können. ' - Ein interessantes Detail, das von der Eharakterfestig- : Seit der Hakenkreuzler zeigt, soll hier.nicht unerwähnt blei-! Den. -Abgesehen davon, -daß ihre HauptMionäre e's. versucht' haben, ztveimal die AktiennMjorität an iJüden W' der-' kaufen, drangen sie jetzt in die Regiermig, diese Woge -vmr! den Banken die SameMngsgelder für die Bodenbauk ibe-! schaffen. Also die von Hak-eirUr^euzblättev«I! vielgeschmähten IIudenbanke>n sol!t-en demj hakenkreuzlerischen. Hitler-Ju.sti;tut 'wie-'- der auf die Beine helfen. Wieder ein Beweis, wie' diese Herrschaften das jüdische Geld vetschmahen. im -Jahre 1922 'hat viele Firmen reich gemacht, die! vor dieser Zeit mit großen Geldsorgen zu kämpfen hatten. Erst- >die'Stabilisierung der Krone und der starke Rückgang des MeiMnsums in Oesterreich scheinen nun bei einigen die Lust erweckt zu haben, die großen Gewinne, welche in den letzten'Mhrest ait Börse, sei es durch Effekten- oder Devisenspekul-ationen, lukriert 'wurden, ebenfalls zu erreichen und dies zur Veranlassung zu nehmen, ' einen Teil sthrer Tätigkeit im Weintzeschäft aus diese neuen, .scheistbar lukrativeren Geschäfte zu werfen, und gerade die letzte große'Jnsolhiestz zeigt uns am besten, wie uingasund es wgr,. wenn .der^Kaufmann von feinem soliden Warengeschäft.znv u-n-. solidest Spekulation überging. Der Znsammestbmch Robert T eMs'che r's ist nicht infolge des schlechten GesMftes, '.däs^er^-bei.seinen Weiunnternchmu-ngen etwa hatte, WW, dftft;Unternehmungen hätten sicher fortbestehen können;.er p e k u l a t i o u s g e w i n u-v u trilneHnm, wollte an den- S die mühÄos in den letzten Jahren große Verm^en zu- '; stände gebracht haben, wie wir aber sehen^koü'Nten^M LtWv ' Zeit wieder vernichtet wurden. Der solide Weinhandel kann mit Rühe bohaupTen, daß er eine Existenzberechtigung in Oesterreich hat, -weil, , nur abgesehen von einigen Ausnahmsjahren, der in Oesterreich produzierte Wein, so wie er. -beim Produzenten gewachsen ist, nicht in den Konsum gebracht wevden kann und es Astfga'be des Weinhandels ist, diese Weine für den' Konsum .Mundgerecht zu wachen. Es ihat sich gezeigt,, daß der reelle -Weinhandel, welcher größtenteils mit der WirtsAudschaft zu tun hat, gerade bei dieser die sichere Gewähr hat, viel weniger Dubiosen zu haben als -in anderen Branchen, und' Fallissements in der Branche, wie sie jetzt vorgeko-mmen sind» in derartiger Höhe durch das We-mharrdelsgeischaftbisher nie vmckamen.» Ich glaube daher aus dem Vorangchenden zu könne», daß es ein großer Fehler wäre,- vM Mit Arten non fitinkgeschaften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzergasse 4 jnergass« beim Oraben) KfediU mj? Watengeschifte Telephone: 60-482, 60-^93, 63-4^5, 64-442, 684*78, 60442 IN» Telegramitiadresse - Frspobank i