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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-23 · Heft 1893 (23.5.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1893 (23.5.1924)
Date
1924-05-23
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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llMS» 4$/ Wie«, WiEv MSLUMzeltÄntz. m. Mk IM' SA&JOu-'hf CpsSB ■ HMftiua und Transjordanien. Lord Raglan über die Herrschaft des Emirs Abdullah. . Wie bereits berichtet, hat Kürzlich Lord R aglau, ein sMever Politischer Beamter in PMstma, wegen der-angeb- Lichen „ziomstffchen Tyrannei" im englischen Parlament interpelliert. Lord Raglan.zeichnete die Verhältnisse in Transjordanien in den schwärzesten Farben und unternahin dabei den grotesken Versuch, die nwralische Verantwortung hierfür den Monisten awsbürden zu wollen, eine Behauptung, welche von der berufenen Regierungsstelle in-entsprechender Weise zumckgewi^en wurde. "In einem-Interview spricht sich mnt Lord Raglan über das Regime Abdullahs in folgender Weise aus: ,^Di-e Steuereingänge werden verschwendet, um seine persönlichen Extravaganzen und -Launen zu beftiMgen. Er ist von kleinen Tyrannen umgelben, welche Gesetz und Recht mit Wißen treten und vor Strafe gefeit sind. Diese -seine Günstlinge befriedigen! chr -Bedürfnis nach Vergnügungsreisen mittels Automobilen,! indem sie solche Lei ihren -Eigentümern durch die Polizei re-- 'quirieren lassen, und die Polizei muß gehorchen:. Nahezu 5000 Pfund Staatsgelder wurden-Nrzlich von Abdullah ausgegeben, um einem dieser Günstlinge ein Haus zu bauen. Seinen Freunden oder Leuten, die - er fürchtet, werden kostbare Geschenke gemacht. Wer imstande ist, Abdullahs Wünsche« Widerstand zu leisten, bleibt unbehelligt, da er nur die Schwachen unterdrückt. Gefährliche Verbrecher bewegen sich fror, weil sie seinen Schutz gegen die.Polizei benützen. Me obersten Beamten haben Sinekuren, sie find meist Rohlinge, die gar nicht aus-dem Lande ftammen und das unglückliche Volk wird unsagbar bedrückt. Die Entwicklung des Landes stagniert, da die Steuern den Ausbauzwecken, für welche , sie -eingchoben werden, nicht zugefÄhrt werden, der Handel befindet sich in tvostlos-e>n Zustande und im Erziehungs- Wesen gibt es keinen Fortschritt." In seiner früher -genannten Interpellation hat Raglan außerdem angeführt, daß der Aus- .stand -der Bevölkerung Transjordaniens vor einigen Monaten nur mit Hilfe des englischen Mkitürs unterdrückt toerden konnte. Die AuSfühmngen Lord RaKans sind jedenfalls beachtenswert, -wenngleich gegen fein Unterfangen, die Schuld an den transjordanischen Verhältnissen den Zionisten mrfzuladen, die schärfste Stellung genommen wevden muß. Es -fittttt für Palästina nicht KeichgWig sein, welche Zustände im NachbarlaNde Transjordanien herrschen, das iöbrigens formell noch immer-der Aufsicht Sir Herbert Samuels untersteht.-Schönerem, wirtschaftlich betrachtet ist die jüdische Siedlung. Palästinas daran interessiert, daß ein auMühendes Transjovdanien für chve Jndustrreprodukte und ihren Handel Konsumenten-stelle. Jdensalls scheint die Einsetzung Wdulkchs voy England noch immer als lütt Provisorium angesehen zu werden, da der englische Regiermrgsvertreter im Parlament von einem -Provisorium sprach. Wenn die Einsetzung Abdullahs erfolgt ist, um die Araber zufricken zu stellen, so ist es von Interesse, .daß eiu-arabisches Blatt, der „Mi'raat all Schark" in Jerusalem, über Wdullcchs Regime in den schärfsten Ausdrücken spricht und geradezu erklärt, daß die-Vorgänge in Transjordanien die Fähigkeit dem Araber zur Selbstregierung aufs schwerste kompromittieren können,-und ganz ähnlich äußert sich der antizionistische ,M Karmel" in Haifa. Die englische Zeitschrift „Palestine" erklärt,^ daß die Trennung Transjordaniens von Palast ina.ein Unsinn gewesen sei, denn beide bilden M sammen ein Land, dessen Teile aufeinander angewiesen sind. Das zionistische Zentralorgan „Haollam", das nunmehr in London erscheint, -erklärt, die Antwort, welche der Unterstaatgsekretär. . für die. Kolonien im englischen Oberhaus am 7. Mai auf die Interpellation Raglans-gab und die das Blatt eine wichtige Kundgebung der englischen Regierung über ihre Palästina-Politik nennt, als zufr.ie.denstellend. Zur Frage Transjordaniens erklärt das Watt: Zweifellos find die vom Minister erwähnten Vorteile der poliitissDp Trennung der beiden Teile Palästinas — Befreiung Palästinas van den beduinischen Raubeinfällen — hoch einzuschätzen, aber wir kommen nicht um die Tatsache herum, daß -Palästin a westlich"und östlich -des Jordans eine ökonomische Einheit-bildet. Besonders ein industriell sich entwickelndes Palästina kann ohne das transfordanische Hinterland nicht bestehen. Daher sind auch wir Juden stark dar an-in te r- Osfieat, daß in Transjordanien eine geordnete V erwaliung geschaffen wivd-uud daß zwischen den beiden Gebieten - ein solches Verhältnis besteht, das eiste Wirtschaftliche Kooperation sicherstellt. Wir.glauben sogar, daß jüdische Intelligenz und Schaffenskraft imstande wäre, der arabifst)en RegmMng Transjordaniens bei der Entwicklung ihres Landes schr beizustehen und -daß durch solche gegenseitige Hilfe ein wichtiger Schritt-vorwärts zur Verständigung und h a r-- mo-nlische« Zusa-mmenarbeit zwischen jüdischem und arabischem Volk gebracht werden könnte. Natürlich mußte es klar fern,-daß ei« solches Zufainmenwirken nicht von irgend welchen 'imperüOstischen Hintergedanken bestmnmt wird. In dieser BiSjvchung können die Araber zu den Juden mehr-Verbauen haben als zu irgend einem anderen Volke der Welt, den« die Juden haben Seimrber Änpsrialistische Interessen zu pertretem Die ganze Fvage der Reformen in Transjoridanien wird Übrigens nach de-r Erklärung des Ministers m der nächsten Zeit einer Diskussion unterzogen werden. Sie AprileiugSnge der Uere» Hajessod. Während des Monates April' find im Hauptbureau des Keren Hajessod in London 43.611 Pf-mrd eingelaufen. Die . AprilLingänige hatten sich ungefähr aus der Höhe der Eingänge im März 1924, bei denen eine benievkenSwevte Steigerung bet Einnahmen zu verzeichnen war. Zu den -oben genannten Eingängen haben beigLtragen: Die Vereinigten Staaten von AmevAa 29/592 Pfund, Kanada 3380, -'Südafrika 2000, Rumänien 1182, Polen. 1169, GraWen 945, Bulgarien 895, England 708, die T is ch e ch o - S l o w a k e i 508, Danzig 325, Oiesterreich 295, Ostgalizien 170 Pfund. Neren Hajessod «ad PMstiua-Budget. Aus der folgenden Inhalts altgaLe eines Schreibens, wjelches das Hauptbureau des Keren Hajessod an die englisch-ziönistische Föderation richtete, gewinnt man ein Bild von den finanziellen Ansprüchen, welche dm nächste Zeit alt den Keren Hajessod stellen wjird: Es ist falsch, anzn-i nchmen, daß eiry: durchschnittliche Monatseinnahme von 30.000 Pft>. St. für das verkleinerte PMMa-Büdget .(monatlich, 26.000 Pft». St.) ausreicht Die Ansprüche des Keren H ajessod sind in Wirklichfeit viel größer. Der Beschluß des Zionistischen Aktionskomitees, durch Schaffung produktiver Tätigkeit der durchs di« Arbeitslosigkeit hervorgerufenen Krise entgegenzuimrken, führte zur lieber licchmö dreier Posten aus dem regulären Budget auf das Budget für Investitionen, wodurch, der monatliche Bedarf des Keren Hajessod auf 3 0.000 $fb, St., ge-/ steigert wurde. Außerdem muß heller ein großer Teil der in ftüheren Jahren gemachten Schulden abgetragen werden, so der Vorschuß von 10.000 Pfd. St. für Rech-- . nung des landwirtschaftlichen Budgets an die palästinensische Exekutive, welcher der jüdischen Kolonialbank LL- . schuldet wird. Weiters mußten 10.000 Pfd. St. den ersten . amerikanischen Keren Hajesfod-Eingängen für. Oktobier entnommen werden, um das Septemberdefizit zu decken, und dasselbe geschah im Oktober. So daß der Kevein Hajessod bei der Kolonial bank eure Anleihe von 3 0.000 Pfd. St, aufnehmeu mußte, die in Monatsraten zu 5000 Psd. St. rückzahlbar ist, wodurch, sich das Budget auf 35.000 Pfd. St. erhöht. Eine Ursache von Schwierigkeiten .ist die Unregelmäßigkeit des Einganges/ der KerenHajess od-Getb11■, infolge deren sich die Ueberweisungen an die Palästina-Exekutive verzögern. So war'dieser dem Keren Hajessod Ende März- 15.000 Pfd. St.s schuld^. Dazu kommt ein Betrag von 5000. Pfd. St., der vom »ZimBstischen Aktionskomitee für das Arbeitsbudget bestimmt wurde, um neuen Einwanderer iv die Unterbringung beim Tabakbau, und in den Steinbrüchtzn zu ermöglichen. Hierzu bommt weiters eine Anleihe Won ß000 Pfd. St. an die Palestine Land Development-Eo. und ein Betrag von 5000 Pfd. St. als Beteiligung an einem wichtigen Industrieunternehmen. Um allen.diesen Notwendigkeiten nachzukommeu, muß der K e r e n H a j e ssod in den nächsten sech s M.on aten 48.000.P fund Sterling monatlich, anfbringen, von denen 36.000 Pfd. St. der Palästina-Exekutive zu überweiseu, der Nest für Investitionen und Schulden zu verwenden ist. E§ ist selbstverständlich, daß dies nur ein Miniinum darsteltt und daß mit dem Anwachsen der Arbeit immer größere Mittel erforderlich sein werden! Der fterett Hajessod hat itt Amerika bisher Aber 8 Millionen Dollar ausgebracht. ' ' Wie der Schatzmeister des amerikanischen Keren H.äjessod', Hermarm Conheim, mitteilt, hat der Keren Hajessod. in Amerika seit seiner- Gründung über fünf Millionen Dollar aufgebracht. Der Ausweis bis zum'3 0- April lautet auf 4,995.140,95 Dollar. ,Als am darauffolgenden Tage Dr. Weizmann van dern großen Chigagoer Kampggye-Dinner nactjl New-Tstrk zurückkehrte, brachte er «inen Scheck auf 75.000 Dollar mit, der ihm dort überreicht wordeir -war, und der die Gesamteinnahme des Kermr Hajessod in. Amerika seist drei Jahren auf 5,070.140 Dollar-brachte. .Mr. Eonheim betmt, Imß diesen Rekord erst-der Anf ang des zu leistenden Werkes sei. Rürkkehr Dr. Weizmantts nach Lsnvon. Dr. Weizmann ist nacheiner erfolgreichen, Tätigkeit von sechs Monaten aus Amerika m London eiygetxoffen. Es Ist ihm gelungen, bedeutende jüdischiL Kreise, welche bisher der' Palästina-Sache fernständen, zu gewinnen, die Tätigkeit für den Kereü. Hajessod aUAnsPannen, die .Beteiligung der amerikanischssn Juden an der Jewish Agency vörzübereilen und die Schaffung der Investment Company siir. Palästina anzubahnen. Aber Weizmalm hat vor feiner Abreise in New-Aork klar ausgesprochen, daß bis auf weiteres!die Zionisten die Last imb die Verantwortung für Palästina weiter tragen und ihm Bemühungen noch', verstärken müssen. „Wcizmairns Erfolge in Amenka vergrößern diy zionistische Verantwortlichkeit", schreibt mit Recht , der vffjziölle „Haolain" in einem Aufsatz zur Begrüßung Weizmanns. In diesem Zusammenhänge ist ein Schreiben'WeizmäNns an einen palästinenfischen'Freund von Internst, Pas - wir dent „Doär Häjenr" entnehmen. Es heißt darin unter anderem: ./ „Ich stehe vor dem Abschluß meiner/diesjähriger Arbeit hier. Die Einnah men des Keren H ajessod'; werden heuer die des Vorjahres zumindest u m 25 Prozent übersteigen. Würden die anderen Länder ihre Pflichten, gegenüber PMstina nur teilweise erfüllen, so könnten wir unser heuriges Budget voll einhalten und womöglich, auch eiireu Reservefonds schaffen. Ich habe dauernd die Hoffnung gehegt daß wir einen Reservefonds -erreichen werden, den wir m Bodenkäufen investieren würden. In iHmkunft hoffet ich,, infoferne ich die schweres Hiirdernisse,. die mir systematisch, in den'Weg gelegt werden, überwircken werde, den besten Teil des amerikanischen Juden? ’ tums für unsere Arbeit zu gewinnen. Sobald wir sie einmal für unsere Sache gewonnen haben, werdmc sie zweifellos bald an allen unseren Arbeiten teilnehmen. .Sie werden : etwe : Bank gründen und für den Keren Hajessod ihreu//Teil beitragen. Ich bin überzeugt, daß sich. aufs. Jahr unser« finanzielle Kraft heben wird, dann werden wir auchl unsere« Wirkungskreis in viel größerem Maße als bis jetzt, er-., weitern, können. /; /;.::/! i/ iü i . ... Ich finde kein Wortfür . den Schmerz, den mir die demagogische Propaganda bereitet, die einzelne Leute in Palästina gegen meine Arbeit betveiben. Ihr Treiben kann ein großes Unglück heraufbeschwören, es kann unser« Bewegung spalten und die Quellen, aus denen heuste.Geldmittel nach Palästina fließen, zum-Stillstände bringen. , Ich für, meinen Teil beabsichtige, die Aufgabe, - die ich mir für dieses Jahr . gesetzt habe, zum , Abschluß zu bringeil, und die-sind: 1. Befestigmrg der Agency. 2.- Di« Sicherung des laufende n Budgets. 3.- Die Grün,- - duug der I n v e st i t i v n s b a n k in . Gemeinschaft mit-. Dr. Rupin. 4. Die Eröffnung der Universität noch in diesem Jahre zu ermöglichen. ' Meine Arbeit war Heuer sehr schwer. Ich bin'müde. / Man. müß mich für ein Jahr befreien. Ich hoffe urch wünsche, daß die Luft in Palästina reiner wird, sv ' .dast ' «ich dannzur Arbeit zurückkehren kann. So lange die Sabotage gegen die Arbeit, der ich, mein Leben' gewidmet, nicht aufhört, kann ich meine Aufgabe nicht erfüllen. Es geht doäj nicht gut an, auf der einen Front sich zu Verwundei» ' und zu siegen, während der Erfolg in dem Lande, für daS er gestimmt ist, zunichte gewacht wird.. Das 'DerhättmS kinzslner' Institutionen' und eines' Teiles 'der Presse 'zu ' meiner Arbeit find nicht dazu'angetan, meine Arbeit zu - fördern, andererseits erjlaubt es mir. Ein- Gesundheitszustand nicht, mich in neue Kämpfe einzulassen. Gibt es noch in Palästina genug Elemente, die neuen Geist in den Jischuw tragen und das Nörgilertum unschäö- -lich. machen können? . . . Ich weiß es nicht. Vorderhand finde ich die . nötige Unterstützung nur in de» Stimmen, der Arbeiterschaft, die zu mir dringen."' Keren Hajejsod in Polen. Dank der bedeutenden Aktion») die in Polen im veWanMren- Winter durchgsfiührt worden ist, haben sich.dort die Einnahrnen des Keren Hajessöd bsdsuteH erhöht. In dein letzten Monaten tüuöden zchntauserödeneuer . DMarat-ionen erMt und die Emläsung säst aller altert Pekla- -r-at-iomn' «bewiÄt. 'Durch spozi-elle -Delegierte wurden'-über 180 größere Städte besucht, die dort die Keren' HajessödElbbeit durHge'sührt haben. An dieser. Arbeit haben die -prominentesten und führeu'dsten Perisönlichke-iten der polnischen- Judenheit tellgen-oimmeu. In sehr bedeutendem Maße Hat an dioser Mlion der bsbamte Dichters. Jv-iffe aus Jerusalem -mitgewirkt, der während seines Ausen-chattes in.Palen die'.größten südijscheu GAneinden anMucht' hat mvd überall mit größter Begeisterung empfanNM worden ist. Ucherall gelang es ihm, in die Arbeit neues 'Löben und Liebe zu bringen. Aktion für das arbeitende Palästina in Rumänien. Die Wtion für das arbeitende Palästina, die^ vor kurzean/iu Rumänien - einisetzte, hat bereits echMiche'.Erfolgegezeitigt. Allein in Bmarest 'wurden 1300 Aktien der Palästinr/Ärbeiter.batÄ unterge!bracht. Mit den in der Bu^owma und in Beßarabien bereits mrtergeibrachien Aktien' wurden bis jetzt 2600 'Aktien m "Rmnüni-en Meiert. Die jüdische Be-völkerunig zöi-gt Kr diese Aktion ein großes Interesse, so daß.die weitere Arbeit in den Pröornzftädten Alt-Rnmän-iens ebenfalls erifoilgreich zu werden, vevspricht. Zwei Zerhnpadbahnprojekte in PGLstmtt. Alls Jerusalem wird genleldet: -Der Änsbau ,dr^ neuen, modernen Kolonie auf dem Karmel in Haifa, , die Eröffnuil.g des Techlvkuills mit Realschule daselbst sowie die Anlage eines Sommerluftkurortes, auf. dem Karmel, . andererseits wieder die immer' größer werdende Fregllenz von Sommerfrischlern i&i kühlen, staubfreien Sasse d, erg'^ocM. für die nächste Zeit schon die Notwendigkeit moderner'-und' bequemer Verkehrsmittel nachdiesen beiden Orten. Die palästinensische Regiermrg wäre null geneigt, siir den Bau von ' Z ah nrad ba«h n 11enie rr. Haifa—Karmel und Tiberia —Safsed die KolMssimwll. unter günstigen Bödingungell Alt erteilen. Eilv ansehnlicher Teil der ' Aktien könnte' im-' Lalr.de selbst, besonders in den interessierten .Orten. ObergalÄäas,. placiert werden. - Diese BahnlimeU'. würden - - fast den garrzen palästinensischen Touristenstrom nach jenem schönsten und gesündesten Teil des-Landes mit: seinen herrlicheir Natur- und Kulturschtztzen ,Menken. Näherei Aus-: klärungen gibt das Z i v ist sc kr et ar i nt des High Cvlmnissariats in Jerusalem. .

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