Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1889 (19.5.1924)
- Date
- 1924-05-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. Mg Mett, Mottos %&Umt Morgenzelksns. 19. Mar im ®e*fcS Ber BesiPvechlUintz der Magenbefchwettden fei in diesem Zusammenhang <mch Ws die durch Nvkotinmißbwuch hervo-pgevusenen Schmerlen hiMiwiesen, die den durch ZwMffmyerdawVeschwiüve entstehenden Schmertzaiffeikten Welchen. Diese BeWvevden verschwinden gswöhnllich Hei Aussetzett des Rauchens und treten prompt bei Medemnfnahme deS übermäßigen Nikolinverbrauches auf. Diese Schädigung durch Äribakk ist im alljgamemen viel zu.wenig begannt, da bar Nikotin meist rmr alls Gesatzgfft ausigefatzt wird. Aerrtlicher Fragetasten. Paula K. Reaeluna der Darmentleeruna ist die Hauptgenehm. — Fnkenacks Broschüre: „Was haben wir bei unserer Ernährung im Haushalte zu beobachten?" ist im Springer-Verlag als 6. Heft der Veröffentlichungen de8 Ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erschienen. — Nesselausschlag. Meist ist die Ursache eine Darmschadiguny, durch Genuß von Eiern. Fisch u. dgl. herbeigesührt, .weist auf Uvbevsmipfmdl'ichkeit des Darmes hin. , - Schach. cklle Zuschrrsten sind' zu richten an Fritz Igel, Wien. 8. Bez., Praterstvaße 41. Aufgabe Nr. 3. Bon Dr. Rudolf Lampel. Erstabdruck. Schwarz) Lob, ToS, 8b5, cl, Lf6, Bc6, e7 (7 Steine). Schwarz. W . Weißt La«, Dg3, Td4, 8dS, k4, SbS (6 Steine). Matt in zwei Zügen. LösitWen. Partteflellemg «r. I 8Xt6t |7Xh6 L. i D h 8f tl i. Kf7 l LXkS KXk8 Tf 8f uebst matt im nächsten Zug. Aufgabe vr. 1. Sgl LS isfty Kha 8.Se4 Khl 4. K l 8 B. Sd2 6. 811 7. Sg8 KhS Khl L8 matt ” PE Ne. S. Aus dem New-Aorker Großmeistertnrnier. Weiß: Maroezy. — Schwärzt Lapablanea. Spanische Eröffnung. 1. s» s4 7-eB 80. Sd2—fl 17—f ft 2. Sgl—f3 Sb 8-c6 . .81. Le3-f2 De6—gß S. Lfl-bB »7-» 6 82. Kgl-h2 Dg6-g& 4. LbB—a4 S g 8—f 6 38. L!2-e3 8 h 8-14 5. o-e Lf8-e7 U. Sfl-g so TdS-eSk 6. Tf 1—*1 b 7—b 8 86. TelXdS Sf4Xgä 7. La4—bB 0-0 36. Te3—e2 S g 2—f 4 8. e 2—o 8 d7—d6 87. T « 2—d8 TdS-kS 9. h2-h3») S c 6—a 5 88. 8 g 3—h 1 Dg6-h5 10. Lb8-e2 c7—c5 39. S h 1—f 2 8»7-g6 11, d 2—d 8 SaB—c6 40. De2—dl S g 6-L.4 12. Sb 1—d2 d6—dB 41. Td2-d8 Sh4Xf3f 13. S d 2—f 1 d&X®4> 42. Kh2—hl Sf4—dft 14. dSX©4 L c 8—e 6 48. T d 8Xd S») e4XS8 16. Lei—d2*) Ta8-a7 44 DdlXdB f6—f 4 - 16. Sf8-gB L e 6—c 4 45. D d 8—d 1 Tf8—f6 17. Sfl—©8 Lc4-d8 46. Tal—a8f Kg8-h7 18. LcSXcIS Dd8Xd8 47. Ddl-a$ SfS-gB 19. Se8-fB h7—h 6 48. Dd8-g8t Kh7—gB 20. Tel—e8 D d 3—d 8 49. Dg8-e8f 8 g 5—17 21. S g B—f 3 Ta7-d7 50, D e 8—e 8 D h 5—f 3f 22. D d 1—c 3 cB—c 4 5l. Khl—gl Df 8—g8f 23. SfBXe7f*) D d 8X8 7 62. Kgl—fl f4-f* 24. a2—a4 Tf8-d8 68. V c 8-8 4f Dg8Xg4 25. »4XbB aßybB 64. hSXgi Kg6-g6 26. TeS—e l D ®7—e6 65. Ta8-aB Sf7-d6 27. Ld8-eS Td7—dB 56. Sfd-d8 KgBXg* 28. 8 f8-d2 ß c 6—ft 7 67. Sd SXeßt Kg4-g8 29. £2—f 8 Sf6-hB 58. Gibt auf. ') Dieser Zug gegen Lg4warüberflüssig, da Weiß ofi«* hin da» alte Manöver 8 d spielt, wodurch die Posttion des Läufers nicht zu halten wäre. >) Dieser unnatürliche EntwicklungSzug ist die Quelle aller Verlegenheiten. . . ') Don günstig postierten Springer sollte Weiß Nicht abtauschen: am besten war vielleicht noch ^*2—vl. , *) \otuf g8 kötmteMenr VLB. gX*» *Xf» LX". VX"» Auch das QuülitLtSopfer hilst nichts. Die yartie ist von Grund auS verdorben. Der Weltmeister Mt mit lebt« Zug das Stärkste. Aus dev Gchachsektion dev Haroah'.^^N Die Spieltage de» Klubturniers in der 1. Aaste find Montag und Mittwoch. Stand nach der 8. Runder Schecks v, Dun^lblum 5. Beutum und Igel 4'/, plus Hg. P., Lewtt 8% pk»S L Hg. P. Die gestrigen Meisterschaftsspiele. Die Meisterschaft hat ihren Höhepunkt erreicht. Nach dm internationalen Kämpfen und Ausw>ahllfpielen der letzten Wochen kam gestern wieder der lokale Punkte'bewerb zu Ehren. Die Spiele nahmen einen unerwarteten Ausgang; in erster Linie überraschte die hohe Niederlage der vevstäMen Rapid- Mannschaft und das von der Hertha gegen die Hakoah' er- 'zielte unentschiedene Ergebnis. Hakoah—Hertha 0:0. Hertha-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Haberleitner. Hakoah: Müller; Grünfeld, Gold; Fried. Neufeld, Pollak; Heß, Häusler, Grünwald. Schwarz, Wortmann. Hertha: Ostriezek; Schneider, Solil; Vsolek Reiterer, Listopad 1; Listopad 2, Kabada. Schefzik. Neuhold, Picha. Wie wir voraussagten hatte die Hakoah gestern in Favoriten einen schweren Kampf zu bestehen, so daß sie nur einen Punkt nach Hause bringen konnte. Das Resultat kann direkt als gerecht bezeichnet werden, da die Krieauer vor der Panse und ihre Gegner nach' Seitenwechsel im Angriff laben. Die favoritner verdanken das unentschiedene Ergebnis in erster inie ihrem heroisch arbeitenden Tormann Ostriezek. dessen. Aktionen als tollkühn bezeichnet werden konnten. Er erlitt auch vor der Pause bei einem Zusammenstoß^ mit Grünwald eine erhebliche Verletzung, spielte aber trotzdem weiter. Bald darauf brach Ostriezek, als sich der Ball im Mittelfelde befand, ohnmächtig zusammen, so daß er vom Platze getragen werden mußte. Nach einer viertelstündigen Pause erholte sich der Favoritner ettvas und kam wieder auf das Feld. Trotz der erlittenen Verletzung vollbrachte Ostriezek noch in der letzten Minute eine wahre Heldentat. Grünwald hatte alles überspielt und stürmte dem gegnerischen Tor zu. Der Hertha- Mann stürzte sich im richtigen Moment dem Hakoahner ent-- gegen und bewahrte seinen Verein dadurch vor einer unverdienten Niederlage. Das, was OstriczÄ auf der einen Seite .besorgte, leitete das Glück auf seiten der Krieauer. Müller, der entschieden besser als sein Ruf ist, bewies wohl viel Kaltblütigkeit, doch unterliefen ihm zwei grobe Fehler, die nur dadurch zu keinem'Erfolg der Gegner führten, daß die Hakoah diesmal baS Glück zum Bundesgenossen hatte. Im Gegensatz zu den gewöhnlichen 0:0-Spielen, die "sehr langweilig verlaufen, war daS gestrige Treffen sehr interessant. Die Hakoah erwies sich wohl als die technisch reifere Mannschaft, doch machten die Gegner durch unglaubliche Aufopferung chrr Mängel weit. Die Hakoah mußte auf Duldig, Scheuer, Guttmann und Katz vernichten. Da Nettfeld gezwungen war, den ungewchnten Mittelläuferposten eichunehmen, wo er nur eine Durchschnittsleistung bot, während sein Ersatzmann am rechten Flügel mehr als schwäch war, so kann man behaupten, daß. die Hakoah gestern ohne fünf ihrer stärksten Spieler den Kampf bestreiten, mußte. Die gestrige Mannss- ^t der Hakoah war demgemäß nur ein Schatten der früheren Elf. Manche Spieler vollbrachten wohl gute EinAelleistungen, doch war die Gesamtwirkung eine mäßige. Am besten zogen sich die Spieler aus der Affäre, die Kämpfernaturen sim». DieS war darauf gurückzuführen, daß der Herthä-Adff nur Einzekvvrstötze unternahm, die dann zu Kämpfen Mann gegen Mann führten. Ganz hervorragend schlug sich Grünseld. dessen Energie und Härte voll zur Geltung kamen. Auch Gold war besser als in den letzten Spielen doch fehlt ihm Stoßvermögen. Ueber die Leistung Neufelds haben wir bereits gesprochen. Von den "-"üaelläufern war Fried der bessere, doch konnte auch Pollak frredigen. Der Angriff spielte in seiner Gesamtheit schlecht. Bo» den beiden Flügelstürmern war Wortmann 8 der schlechtere, was weniger auf sein Unvermögen als aus seinen Mangel an gutem Willen, zurückzuführen war. Das Jnnentrio hatte unter dem gänzlichen Versagen von Häusler zu leiden. Grünwald spielte ungenau zu. so daß die gegner lisch e Verteidigung immer Zeit zum Eingreifen fand. Schwarz ist kein aufbauender Spieler. ES ist nur bedauerlich, daß seine Partner e8 nicht versichert, das hervorragende Schußvermögen dieses Spielers entsprechend auszunützen. Mr erinnern nur daran, daß Studmcka aus dem gänzlich ungeeigneten- Neumann eine Größe machte. GrünwaM konnte sich auch Kozeluh zum Vorbild machen, der es zuwege bringt, daß der einbeinige Hansl in jedem Spiel M Torehren gelangte. Die Hertha hatte, wie eingangs erwähnt, in Ostriezek ihren besten Mann. Es ist erfreulich, daß der Favoritner sich von seiner Verletzung so bald erhalt hat. Ganz ausgezeichnet spielte auch Solil, der von seinem' Partner gut unterstützt wurde. Die Deckung hatte in Reiterer ihren besten Mann. Die Leistung des Angriffes kann als minderwertig bezeichnet werden. Neubold machte sich durch Derbheiten und Kabada durch einige schatte Schüsse bemerkbar. Schiedsrichter Haberleitner bMeS GeisteSüeaeMvart und RegeAenntnis. Nur amtiert er zu temperamentlos. Der Hakoah-Angriff wird von ihrer Deckung und Ber- .tekdigung nach vorne gedrückt, doch spielen die Stürmer derart ungenau, daß die Ueberle^enheit zu keinem Treffer führt. In der 38. Minute stoßen Grunfeld und Ostriezek zusammen, doch erholen sich beide bald. Einige Minuten nach Halbzeit erleidet Ostriezek den eingangs erwähnten Unfall. Er wird ohnmächtig, als sich der Ball gerade in der Feldmitte befindet. OstrrczÄ wird vom Platze getragen und seine Stelle nimmt ScheM ein. MS Ostriezek zurückkommt, spielt die Hertha mit wahrer Todesverachtung. Dre Hakoah nimmt nun eine Umstellung vor, Reu- .feld geht an den Flügel. Gold versucht sich alS Mittelläufer, Polle« rückt in die Verteidigung zurück Und Heß bezieht oen linken Flügelläuserposten. Uebervaschend gut schlägt sich Gold. Heß begeht denselben Fehler wie im Slavia-Gpiel, er läßt nämlich den gecmerischen Flügelläufer unbehindert operieren. In der letzten Minute gibt es noch den eingangs erwähnten .aufregenden Vorfall, dann ist daS Spiel zu Ende. Amateure—Simmering 2 r 1 (1 r 1). Ein schwer erkämpfter Sieg. Aimateure-Platz. 10.000 JulschM-er. Schiedsrichter Kaulich. Amateure: Lohrmann; Tandler, Hiltl; Brrza, Ienö Konrad, Geher; Cutti, Kalman Konrad, Hierländer. Schaffer, Dieser. Simmering: Aigner; Jra, Musil; Ehrlich, Roscher, Baumgartner; Hauswirth, Danis, Horvath, Pulpütl, Kliwitsch. Die Amateure lieferten wieder emmal eines ihrer typischen Spiele; sie glaubten den Sieg von Haus aus sicher zu haben und strengten sich aibsolE nicht an. Da Hnen aber die -eiittweise nur mrt nenn Mann kämpfenden Simmeringer ' energisch Widerstand leisteten, mußten sie fr-oh sein, fiüris Mi- Mten vor Schluß den si-Lgjbringenden Treffer zu erzielen. - Der beste MannschaststeÄ der Amateure war noch der ■ Angriff, in beim Kalman und Cutti in gutem, Schwffer und Hierländer in schlechtem Sinn mchfielen. Die Hmtermannschaft tvar schwächer als sonst. .Bei den Simmeringern voMrachte Aigner eine Glanzleistung. Die Deckung hatte durch die Verletzung Roschers und den Ausifchlnß Baamrgartners M leiden..' Jm^ Sturnr gesiel nur Horvath. Der Kampf wird mit einem hübschen, Angriff Sim- . merings eröffnet. Unmittelbar daraus er;cheinen die Amateure vor dem Sinnneringer Tore, jedoch stürzt Schaffer jn aussichtsreicher Position, der 18. Minute wird Danis von Howach vorgeschickt, Lohvmann lÄust heraus und Danis placiert an chm vorbei den Ball ins leere Tor. Kurz daraus erleidet Roscher eine Verletzung, die ihn für die restliche Spielzeit rum Halbinvaliden macht. Eine Kombination, herbeigefuhrt von Kalman Konrad-SchaGer- Wieser, bringt letzteren in Front. Sein Pvachtschnß " prallt von der Innenstange ins Feld zurück und wird von Hierländer endgültig im Netz umergebracht. (36. Minute.) In der 89. Minute wird Baumgartner wegen eines völlig unbeabsichtigten Fouls vom Schiedsrichter vom Platze gewiesen- Nach der Pause gestaltet sich der Kampf, zu einem fortwährenden Anrennen der Amateure-Stürmerreihe gegen die Uobervofte der Simmeringer-Ehf. In der 40. Mmuie. erhält Schaffer den Ball und feuert, sich üm die eigenen Achse drehend, unvermittelt zwischen die Pfosten. Vienna—Slovan 2 r 1 (0 r 0). Im EMampf gewonnen. . Hohe Warte. 7000 Zuschauer. Schiedsrichter Präger. Vienna: Paciista; Blum, Rainer; Ludwvg, Kürz, Seiifert; Mcher, Fischew,' Höß, Gschwöidl, Seidl. _; ' ■ Slovan: Hlosek; Poiar, Blieenetz; Bmcback, Baar, f Ptavek; Soifska, Hauel, Listopad, Bulla, Eckl. Die Meisteischaftsanwärter fanden in Slogan einen erbitterten Gegner, der ihnen erst, nach härtestem, Wchwertigern Kampfe beide Punkte überließ. Die Vienna nckhm daS Spiel in der ersten Halbzeit anscheinend von der leichten Seite und erlebte einen.Mvaltigen Widerstand, der sich auch nach der Panse, als die DMiuger mit Volldampf arbeiteten, nur schwer überwinden li.eß^ Stärk' bemerkbar nrachte sich bei den Döblingern das Fehlen Chrenkas, an dessen Stelle Kurz spielte. . Dieser vermöchte wohl halbwegs zu reüssieren, ersetzte aber ChrenA doch nicht. Die ÄerteidigMdg war durch Blum, ^der nach seiner'Verletzung wieder antrat, verstärkt. Die Flügelhalves konnten befriediigen, was man dm der Angiv ssreche keineswegs behaupten kann. Hier fiel vor allem die linke Seite FWera-Fischer stark alb, die ein schr mäßige- Spiel vorführte. Besser war das rechte Flügelpaar, an dem die beDen feinen LeHm>ver Gschweid'l und Seidl Müden. i „ Bei SlMan arbeitete bor allem die. DerkeidlMg her- Vorvaaend. Hlosek im Tor bewies hohes Können. Die beiden Bertewiger, der massive Pofar und d^r flinke, schnelle Blicenetz ergänzten einander in vorteilhastcster Weise. Bäar arbeitete mit viel Kvaftauistvand, weniger mit .SpiMevständnis, Neben ihm wäre noch die Leistung des jungen'Barback hervorzube'ben»' der sich durch seine Energie Mit Anstand aus der Affäre zog. Er muß sich jedoch das unfaire Stoßen mit den Händen abgewöhnen. Im Sturm waren es vor allem die beiden chsmaligen Viennn-Spieler Eckl und Bulla, die ihren früheren Klubkollsgen am meisten Kopfzerbrechen Vevuvsachten. Schiedsrichter Präger ließ sich einige Fchler zuschullden kommen, die einen Teil oe8 PubMkms gegen.ihn aufbwchten. . Die ersten Torchancen bieten sich Slovan dar, werden aber vergeben. Bulla vermag einen Flankenball von links, der schutzgerecht anlangt, Nicht ins Tor zu expedieren. Im Gegenangriff verschießt Fischera, allein vor dem Tore stchend. Mi« oenetz schafft sine kvitilsche Situatioir vor dem Slovan-Tor, die noch in letzter Sekunde geklärt wird. Nach der Pause greift die Vienna heftig an. Seidl Wt fein zur Mitte, doch laßt sich Fischer den Ball d>arch Hlosek vom Fuß Wegnahmen, ^n der 18. Minute gilbt Fischera aus einem Gedrmrge einen überraschenden, scharfen Schuß ab, der unbaltibar den Weg ins Tor findet. Fünf Minuten später gleichen die Slovan^Leute nach einem schönen Vorstoß EcklS durch einen rasanten Schuß Bullas aus. Vienna ist weiterhin im AMriiff und in der 40. Mimte läuft. FWer allein durch, gibt den Ball zwei Schritte vor dem Lore nach rückwärts zu. Fischera, der den Ball verfehlt. In demr Gedränge^ daS nun entsteht, wird wohl Gfchweidl leicht verletzt, aber Fischer vermag noch den Ball einzndoücken und so der BieMa den Sieg zu sichern. Atle Arten non Bankgeschäften Kommahdite dar Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Sfiltiersaite 4 Kredit* Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78', 69-4-82 10465 erfasse absh) __ Telegrammadresse: Frapobaiek ^^-7$/$9$2A