Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1885 (15.5.1924)
- Date
- 1924-05-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Dönmrstag Zuland. Re Leuenms. Der ys-er um S Prozent gestiegM. Die auf Gruü» de» Abbaugese« eingesetzte paritiÄsche Kommiffio» hat in ihrer gestrigen Sitzung den Index gemäß der hierfür festgelegte» Methode »ach Einvernahme der Sachverständige» berechnet und die Aeußerung abgegeben, daß die Kosten der LeLenrhaltung von 15. April bi» 14. Mai 1924 u m 2% gestiegen sind. Die Errechnungen der Jndexkommission ergaben, daß die Steigerung nahezu ausschließlich durch die P r e i s e f ü r Kartoffel« hervorgerufen wurde, wobei bereit» die Preise für h e u r i g e Kartoffeln ein» R o l l e s p i e l e n. G» wurde festgestellt, daß die K a r t o f f e l p r e t s e bereit» dt» FÜnfunddreißigtausendfache der Vorkri eg» zeit erreicht haben. Namentlich die inländische Kartoffelproduktion setzt enormePreisean. Die Preissteigerung in der Gruppe .Ernährung" beträgt in»- insgesamt LS»'/«. Rindfleisch steht heute auf dem Stande de» März. Zucker und Schweinefett sind ganz unwesentlich billiger. , Die Rubrik «Bekleidung" zeigt eine kleine Verteiltr » ug der K l e i d e r mrd ein stärkeres Anziehen der S ch u hpreise. «Wohnung" ist unverändert geblieben. Kohle wurde billiger. Seit der Stabilisierung der Krone ergibt sich in großen Aügr» folgende ZndexLewegung r September 1922 Jänner 1928 . Mai 1983. August 1923. Männer 1924 sebruar 1924 1924 . 1924 . hi 1924 . 100 84'/. 108 94'/. 105»/. 107'/. 107'/, 107»/, 109»/, Der heutige Kostenstand der gesamten Lebensführung ist . also der höchste in der Nachkriegszeit, um 6'/» höher als vor lJahrerftist, m 4*/« höher als zu Beginn de» laufenden wahre». / Ser neue SoNaris. Die Regierung beabsichtigt, den neuen Zolltarif schon l hx den nächsten Tagen dem Nationalrate zu unterbreiten.! Er wird, wie das' „WÄWatt" erfährt, 553 'Zollpositionen liMPvePtt und enthält kewerlei FinvWölle, sondern nur 'Schutzzölle De die heimische PrchMion. Der Zollauf i-R-Mew wiÄ) eine Goldkrone pro Meterzentner Lrütvagerr. Der Zollsatz für di« gebräuchlichsten Strqpazsjch uhe.wich mit 90 Goldkronen pro Meterzentner Hetzt. Bei den allerfeinsten Importwaren wird der .MWg-M-G MörvO«« hetvMN. MW- P jchch Mete Einftchr aller RohWaterialien in |fcs#jr OHMf' ^«MrüMP MtWM wird', da die österl Veichiische IMstpi« auf die Einfuhr von FerWabrikatM s«nMchn P, von denen nicht weniger W 7SProzent Exportiert werden müssen. Die freie Edchchr von Roh" rmawMien wich auch ein wichtiges Kompenifation-oHjekt bei den AndeMntratzMMMM-! aen mit dem Auslände Men. Siels »ebfrement ln der Sstmrlchilche« riplomatte. Me wir von informierter Stelle «rWeen, sind die feit ,Ostern ziMliererchen Gerüchte, nach denen im SeptMber j«in Wechsel in den österveichischen Gesandtschaften in Paris und heim Balifan echolM Me, ^unrichtig. __ •' geheißen hatte, das wollten die andern, daS konnte er stM! Nicht vrrgeffen. Me dachten sie daran und er selbst mußte sdaran drucken, weil die anderen daran dachten. In diesem speinigenlden Gefühlde» SicherinnernS und - de» Erinnert- Werdens LbeÄam eS ihn manchmal, wie Reue, daß er diesen -Schritt getan hatte. Dieser Reu« hat er einmal aus folgende echt Börnesche Weise Ausdruck schöben; „Ich wollte, e» gäbe mir einer die drei Louisdor zurück, die ich für mein Christentum dem Herrn Pfarrer verchrt. Seit achtzehn Jahren bin ich getauft, und es hilft mich nicht» .. . Ts war eine törichte Verschwendung." Ja, e» half chm nicht». Mt spitzen Waffen haben sie chm den Löb Baruch in sein Hergeritzt, und dawar die Quelle seiner maßlosen Erbitterung und seine» strafen, den Zornes. Als Börne noch Student war, hat chm der Schreiber auf dem Römer einmal in den Paß. gefchriöberrr Juif de Franefort. Damals schwur er in seinem Herzen; Wartet nur, ich schreibe euch auch einmal einen Paß, euch und allen! Und er hat Wort gehalten. Er hat manchem einen Paß geschrieben, den sich nur unempfindlicher Stumpfsinn hintern Spiegel stecken konnte. Heinrich Grätz vergleicht Börne mit einem Kämpfer, der „des Feindes Rüstung und Fahne ergriff, um ihn desto sicherer zu treffen"; Ludwig Börne, fügt er hinzu, hing „im Herzen dem ^•äfnUtw aufrichtiger an als die FrichlönderS, die sich als deffrn Vertreter gebärdeten". Wer Börne kennt, wird sich diesem Urteil Grätzens nur anschließen. Ludwig Börne hat ,das Judentum verlassen, «wer daS Jichenttw hat, einem höher» Zwang« der Palur gehorchend, .ihn nicht vevlasstn. Er änderte seinen Namen, aber nicht seine Gesinnung; er wach ein moderner Mscha den Abuja, ohne im Grunde ein Acher zu wechm; und nannte er sich auch stolz Ludwig Börne, so (blich doch dahinter, bewußt oder unbewußt, der alte Löb Baruch stecken. Er Mg von unS, aber der Gang war nur «ine scheinbare Bewegung, ein Gehen, ohne sich zu entfernen. Börne hat die Archen nicht gehaßt, er konnte sie \vM T* ■>«?•», d-.-nn — jßörhc ist Innerlich Jtzche Wiener MWjSertstettüng. " . Set neue Semtet ber Stetenboirt. Die gestrige Wiener vevöffäntlicht das Handschreiben des Bu-ndesprasidenten, womit der Professor l>er Universität Lehden, Dr. Anton van Gyn, zum Berater bei der Oesterreichischen National b a n l ernannt wich. 15. Mai 1924 .' ' : ' Mv. 1688 Sr. Nathan Birnbaum. Zu seinem 6V. Geburtstag. Bundespräsident Dr. Harnisch hat dein Ansuchen l>eS bisherigen Beraters der O-esterreichischey Nationalbank, Herrn Charles 'S ch n Yd ervön W a rtensee, der bekanntlich in die S ch w.eiz KlvrüchgeMrt ist; um Enthebung von seinem Posten Folge gegeben urw chm bei diesem Anbasse für seine Tätigkeit im "Interesse der Nationalbank und der östereichischen BEKwirffchaft den wärmsten Dank ausgesprochen... Nach Bekanntgabe, des Entschlusses Herrn Schnyders, von seiner Stelle zürückzutrejen, hatte der Geueralkoinrmissär des Völkerbundes Dr. Zimmermanim Einvernehmen Mit der Bundesregierung. Verhandlungen geführt, um einen geeigneten Nachfolger für Herrn. Schnyder zu finden. Gemäß dem im Statut der Oesterreichischen Nationalbank festgelegten BorgaW hat der Bundespräsident auf Gvund einer vom Genevalckonvmissär erfolgten. Nominierung Über Vorschlag der Bun!de§regievu>ng Heym Professor Dr. van Gyn KMN Berater bei der Oesterreichischen NationaVank ernannt. Dr. van Gyn, früherer Niederländischer Fmanzminister, ist Universitätsprofessor, königlicher Kontmissar 'bei. der niederländischen Nationalbank und .Mitglich " h^r zweiten. Kammer der niederländischen Generalstaaten. Er gehört der Partei des sogenannten Frecheitsbundes an, die libeval-demoiratisch orientiert ist. Er war früher auch Leiter der „Treasury" iw niederländischen Finanzministerium. Dr. van Gyn ist bereits in Wien eitt??-rc>ffen mch wich sein Amt sofort antreten. Sk zivikrchlliche Haftung bet Snuftitelioten. Der parlamentarische Ausschuß der Bankenckomnüsston setzte gestern.seine Beratungen über die Zustände im Bankengewerbe fort. Es gab eine sehr lebhafte' Debatte über die Geldkrise und deren MHwtrkungen - auf daS gesamte MrtfchaftslÄben, Die einzelnen Redner verwiesen auf die furchtbaren Schäden, die die Geldkrise und die starken Kur s stürze hervorgerufen^ haben, Bon den Verttetern aller Parieien wurden die schwersten Anklagen gegen das 'Finanzministerium erhoben. Den. Organen des Fimnzamtes wuche der BvMui^ gemacht, daß stz die Sitmtion aiuf^dem Geldmärkte nicht richtig, erfaßtest, ' den maßgebenden' Regieruingsstellen nicht die notwendige Ansormattonen gaben und .hie ' entfPtecheMn 'Wrschlägs . machten. Es Wuchs weiters verlangt, daß M vevschseidenen n a ch t e i l i-- ge n W i r k u n g-enwelche M schMr^HMrvfe erzeugten,- - genauestens untersucht' weMn und, wo es 'sich ünerläWch zeigt, sofort ein ge griffen wich. Die Sozialdemokraten verlangten,. daß das- 'Finanzminifterium' die Ber- - hAtnisse der in Schwierigkeiten gelangten Banken genauestens prüfe, die an diesen Instituten beteiligten Persönlichkeiten zur Verantwortung zichr und sie zur Hecheischaffung derzur -Regelung der Verpflichtungen notwendigen Summen verhalte. Schließlich -wuvde verlangt, daß der Ausschuß der Bankenkommission den Entwurf für ein Gesetz betreffend - die zivilrechtliches Haftung der Bantdirektoren Md Verwaltung S r ä t e ehestens verhandelt und daß der Finanzminister diesen'Gesetzentwurf dann sofort im Na'ti^onalrat einzubringen habe,, dv-mit dcr'elks vom Hause beschlossen werden könne. Fusion det öftemichWen AmitrhsM mit Der Partei der österreichischen Monarchisten. Kuno H o y N i g g hat die von' ihm gqMndete Oöfter-. veichisch« Staatspartei aufgelöst und ist mit seinen Anhängern dev Partei der Oesterreichrschen Monarchisten beigetreten, deren Präsident Sektionschef Dr. S ch a g <e r ist/ Da» Organ der Staatspartei, „Die Mvnarchie",' stellt se«kn Erscheinet ein. - Sk intervariamentarische Künstteoz. Die interparlamentarischen Gruppen der mropäischen Staaten sind verständigt worden, .daß beide- Häuser des Kongresses^ dev Bereinigten Staaten von Amerika einen Beschluß gefaßt Wen, wonach die intevparlamentarische Konferenz des- Jahres 1925 -in den Bereinigten Staaten stattfinden, und die zur OMnisaiim der Konferenz nötigen Kredite Lereitgestellt werden sollen. - Die amerikanische interparlamentarische Gruppe, plant lbereiis seit zwei Fahren die Einladung der Konferenz nach Amerika, hatte jedoch bis jetzt wegen der amerikanischen Politik der Nichteinmischung rn die europäischen Fragen jeden Schritt Unterlasten. Bon diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, gewinnt -ie Mttetlung von der Einladung der intevparklnreniarifchen JahveSkonfevenz nach Amerika bes-onders an Bevsutung. - Dr. .N a t h a"n B' i-r n b a u' M wird hellte stWgj. Jahre alt. Die Würdigung seiner Persönlichkeit, seines, literarischen und politischen-Wirkens, -die schon vor 'dem GeburtstagAdatum begonnen hat, nimmt die. Formen einer recht heftigen Kontroverse -über den dauernden Wert und die' Bedeutung der Arbeit Bir-rtbaums für die Endwicklung der Mischen Vo-lksseele ' an. So war es imnrer, so oft Birnbaum in den letzten vierzig.Jahren, sei eS in einer mündlichen Kundgebung oder in einer Schrift, das Wdrt.ergM. Gin unbeistrittener Meister .deS Siils' ^nd 'Beherrscher des gesprochenen und geschriebenen Wortes, bot er Mer ihm : eweAs in Trvue anhängenden Gemeinde immer neue 'leberraschungen, und so kam eS,. daß Nathan Birnbaum, von -dem Tage des Erscheinens, der ersten' Nn-mm-er' seiner. ,/SelbstemänziPation" bis zu seinem „Gottes VÄk" und/!)olitisch genommen, von der durch ihn erfolgten Gründung >>et Kadinläh bis zu seinem Eintritt in die AgMch-IiSvoeh nicht nur literärisch und Politisch einen langen, durchaus nicht geradlinigen Mg zuruAgelegt, sondern auch' nahezu sämtliche Schichten des Wischen Volkes MvechseM fasziniert, angezogen, enttäuscht Md abgestößerr hat. > Auf sämtlichen Etappen seines EntwiMUgsweges, alL Schäpfer - des Wortes Zionismus/als Vorkämpfer für die nationale Autonomie-der Juden, alsder Apostel des Jiddischismus und BekäuMr der hebräWen Sprache als Volkssprache, als Bekämpfer des. Zionismus u-nd schließlich als! beredter Verkünder des Klerikalismus und ats bußfertiger^ Verteidiger des Agu-dismuL: auf allen diessn Etappen hat- Nathan Birnbaum .durch die Macht seines Stils und durch! die Staivität seines Glaubens Birnbaum-Gemernden - ge- . schossen und Birnbaurn-GLmemden zerstört. Auf deM Höhe- - Punkt seines literarischen Schaffen's und seines Po-ltttfchen - Wollens stand Birn'haum in jemr Epoche seines Qe'benS, die'. ich den „Acherismus" nennen möchte; das ist in jener Zeit,. - da er als Matthias Acher uns nicht uur seine -herÄichen Schriften gab, sondern auch die meisten seiner An- und Nachbeter kaum eine Ahnung hatten, >daß Matthias Acher mit Dr. Nathan Birnbaum identisch fei. Heute weiß schon kaum einer der'j-üngerm Generation, daß^Dr. Nathan' Birnbaum derselbe ist, der einst unter dem Noni de guerre ,Matthia's Acher^ der Abgott aller'jungen Idealisten geivesen ist. . .; Es wäre jedoch ungerecht, wollte man §ft.' Bivulbäum ' wegen seiner-fo »bwechflungSveicherl: 'Bah»'^---<MvWf mangelnder Gesinnungsbeständigleit machen. Dr; Nathan Birnbaum ist sich von der ersten Minute seitves MeEchen '' Wirkens bis auf de« hsütigeu-Tag ^kreugeMe'beri. - SGn- -hervorstechendster Ehavakterzug ist -eben/. daß er' 'aus'-dtzv - Suche -dessen, was er die. Wahrheit nennt, Unbewußt nie- - mals eine WahrhÄt suchte, der er sich unpassen möchte-,. ' sondern eine - WahrheitsfovMl, die-sich ihm anpaßt. -Und so oft er eW solche zu finden glaubte, machte es jchesmaldie Entdechung, daß e-p ein Acher, ein anderer sei; als erdamals gewesen war, -da er dßrse Wahcheitsformel suchte, Birnbaum hatte, immer etwas von einem ,Mbbe" an sich, der Me Klaus haben muß und der sich Kraft seiner von- -ihm geglaubten Gottähnlichkeit über die. von ihm formulierten Wahrheiten ftlbst hmwegsetzt und neue do'kretie-rt... Fanatisch naiv in Mer Liehe und sg-natts-chMib.in seinem.- Haß selbst gegen seine alte Liebe, mußte Nathan Birnbaum schließlich, da er -bereits. nahM alle Schichten Und Richtungen des jüdischen Volkes geliebt und wieder Maßt -hat, eben auch sämtliche Teile des Mischen BMeS, trotz' aller' Wertschätzung für Men Geist Und Me erwogenen Verdienste abstoßen. Bis auf jenen Kreis, in dessen Mitte er gegenwärtig die Wahrheit gefunden zu haben glaubt. Es gehört zur Tragik dieses ohne Zweifel bedeutenden Menschen, daß-er, der im-iner Wahrheitszirkel schuf, um inihnen der Mittelpunkt zu sein, als Büßer, als Beikehrter, als Baal-Tsschuwah in einer Weltanschauung gelandet ist, in der er bloß ein, wenn auch' hervo-rstechender/ Puittt im Kreise ist.- Bevor er' iudiesen Kreis'«trat, mühte -er -den Acher abstvet-fen. In diesem Kreis ist ein Acher, auch 'wenn er Matthias Acher ist, anrüchig und übel brlsumundet. Hat Dr. Nathan Birn'baum jetzt wirklich schon- Me Wahrheit gefunden? Wird nicht dochmch einmal uvplötzlich, wir wir es bei ihm gewohnt sind, .der. Acher hervorspringen und' der Welt neue Überraschungen bieten? Wir'möchten eS vom Herzen wünschen, daß. ihm und uns solche -Ueherwschung erspart bleibe.. Denn wohin könnte. von seinem erst jüngst ausgLstoßenen Ruf nach einer WelWereimgung aller Mäubjg-en. obn« MtzrsHied der Migio-n und -der Rasse noch eine nächste Bsrnhaumsche^ EntwWung'^tapPe - führen? . - - - - Wir werden MätHiaS Acher m-echals vergesten, was er . uns Schönes, Erl/abenes,' Erquickliches geboten hat. Schon darum begleiten' ihn an seinem sechzigsten Geburtsag un-, sere besten, auftiKtigsten' WüPsK. ' ' . ■'Jakob KrauS-z. I Ser R«g m dk Well . Der französische Flieger P v N e t 1 o r - D v t s Y ist vor».. gestern um. 7 Uhr 30 Bin, früh von Saigon, ghgeflvgen. und nach Zmücklegnng von 1800 Kilometer um 8 Uhr 40 -Min.- nachnUttagtz-- in H a n o i (Tonsing) gelandet. Ans dem Fluge hatte er einen - S t n v nt Ott bestehen. Pelletter-Voisy hat bisher 1^.800 Kilometer in zwölf Etappen «nd in ß tv a n g i g Tage n -uMgelegt. . , .• .... Nach einer Meldung a«S"K a l k ü t t a haben die eng.' t l f ch e n Weltflieger ihre Reise fortgesetzt