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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-14 · Heft 1884 (14.5.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1884 (14.5.1924)
Date
1924-05-14
Page
Seite 5 (sequence 7)
Language
German
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Nr.Mk Sßfett, MiMs'H Wienetz MstznenzettttNK. ” " w rn. Und wenn du Lv'm Akrobat bist . .. Denn die Straßen« hat er sehr Mg. ' Go geschehen im wunderschönen Monat Mai, Somttag ÄbendS mn 10 Uhr. Zur Ehre der Wahrheit sei konstatiert, daß Während -er -an-en Szene bei soviel Menschen das Wort San« w' nicht gefallen ist. __ . . M. Sie BerlSnserung des Araßenbahnderlehrr. Bloß für di« Hauptstrecken in Anssicht genommen. Die von uns bereits vor einigen Tagen für den p. Juni angekündigte Verlängerung des Straßenz^ahnverkehrs wird sich auf die Zeit bis 12 Uhr sin ach t s beziehen. Bei den Verhandlungen hat es sich nicht fv sehr um Lohnforderungen der Bediensteten wegen der Mehrleistungen gehandelt, als vielmehr um Beseitigung der Differenzen, die wegen der Ausschaltung des einen oder Anderen Bezirksteiles entstanden waren- Man hat sich nun! entschlossen, bloß die Hauptstrecken in den Bereich des verengerten Dienstes zu ziehen, für den keine Erhöhung des ^Fahrpreises verlangt werden wird- Re passive Resistenz in den FondsKanKn« anftalten. Verschärfung von heute an. ' Die passive Resistenz der A-erzte und Beaanten in den ^ondskvüntenanistalten hat gestern früh begonnen. Sie erstreckt stch nur auf den administrativen Dienst. Heute tritt «ine Verschärfung des Passiven Widerstandes in den Spitälern ein.; Von amtlicher Seite wird mitgeterlt, daß Mmösker für: soziale Verwaltung, Schmitz, in einer Besprechung mit den OrganisationSvertretern erklärte, er sei außer Stande, eine allgemeine Auszahlung von Notstandsaus- Mfen zu verfingen, da nach dem bekannten Minrstervatsxbeschlusse Mr in Fällen von Notlage, Krankheit oder Todesjfällen in der Familie Aushilfen gewährt werden, doch sei!er bereit, in der Bewertung der einzelnen Nplstan^falle lentgegenKukommen. Am Montag vormittags sei die Prüfung der Listen -der für die individuellen Notistandsunterstützungen Witden einzelnen Spitalsdivektionen beantragten Ange- ^stellten beendet gewesen und den SPitalsdirektionen der ^Auftrag erteilt worden, die Auszahlung so rasch als möglich vorzunehmen. Die Notstandsaushilfen von über 460 Millionen Kronen feien insgesamt für 2166 Aerzie, Pharmazeuten, Bevwaltungsbeamte und weltliche Pflegerinnen 'bestimmt. Aus Aerztekr.eisen wird VemgegeMber erklärt, daß diese Beträge sehr gering seien. So betragen sie zum Beispiel für das ganze Allgemeine Krankenhaus nur 43 M ill i o n e ti, wovon gegen 15 Millionen für die Mrzte bestimmt waren. AuchMese Betrage waren nur für. '«einzelne wenige vorauSgefeheWmd die Mehrzahl der Aerzte sollte leer ausgehen. Der Beschluß der Spitalsärzle. Der Reichsverband der Gpitalsarzte Oesterreichhat in seiner gestern abends stattgefundenen Sitzung folgenden Beschluß gefaßt: „Am 14. Mai ab 8 Uhr tritt ein« Derischärfung des passiven Widerstandes dadurch «in, daß sämtliche Ambulatorien, Röntgeninstitute und chemische La boratoriengeschl offen .'werden. Zur Aufnahme m das Spital werden nur dringend fpitalsbedürfttge Kranke zugelassen, ebenso werden Wx die dringlichen Operationen durchgeführt. Ueber eine jweitere Verschärfung in den folgenden Tagen werden noch Beschlüsse gefaßt werden." An der Bewegung smd ungefähr 500 Spitalsärzte beteiligt. t Qescmchte erhalten r*. <3 R ATI SP RX MIE dar ‘Wiener Morgenzeltuns: bei Aufgabe eines Jaiiresabonnements siehe Abonnementtarif Letzte Nachrichten. Sit Mar Nenna-Mgabe«. Baldwi« für die Regierung. ' (Gigendienst der „Wiener Movgenzettung".) London, 13. Mai. Fm Unterhaus fragte Baldwin in einer gegen die Aufhebung der MaeKenna-- Abgaben gerichteten Rede, in deren Verlauf Premierminister Mae Donald den Sitzungssaal betrat, unter lautem Beifall der Opposition, ob diese Aushebung gegen die Arbeitslosigkeit helfen werde oder nicht und weshalb Snowden beabsichtige, die Abgaben aufzuhebm. Redner gab der Befürchtung Ausdruck, daß die Arbeitslosigkeit in einem Jahve größer sein werde als jetzt. Wenn die Regierung zeigen könne, daß diese Politik die Lage bessere, werde die Opposition heute für sie stimmen. Di« Regierung sei durch die ArbeitAosensrage zur Macht gelangt, habe aber in dieser Frage nichts getan. Baldwin erklärte schließlich unter großem Beifall der Regievungsanhänger, die Aushebung der Abgaben sei eine Ehrenfrage. ES könne da kein Kompromiß geben. Die Regierung siche und falle mit ihrer Politik, aber sie werde nicht fallen. Die Mchrheit des Hauses werde ihre Politik billigen. Der Beginn der Sitzung war erregt. Der Abgeordnete. TerreN erklärte, die Behauptung -es Schatzmmisters, es werde me wütende Propaganda gemacht, sei eine Lüge. Es entstand ein großer Lärm und Derrell mußte den Ausdruck zuvücknchmen. Die Arvettslosigkett. Wie das britische ArbeitSministerium mitteAt, betrug die Zahl der Vollerwerbslosen am 8. d. 1,040.000, um 7300 weniger als am 28. April und 245.000 weniger als am 31. Dezember IMS. . Die 42jährige GeschLftSdienevm Therese M. versucht« vorgestern abends Selbstmord durch Verbrennen. Sie hatte in Abwesenheit ihres Mannes das Bett mit Petroleum übrvgossen und angegündet. Sie wurde rechtzzüitig gerettet. DaS Bettzeug war bereits vollständig verbrannt. Ms der Manu nach Haus« Sam, war er durch den Vorfall so erschüttert, -aß er sich vom Fenster m die Tiefe stürzen wollte, woran er von der Sicherheitswache gehindert wurde. Die Frau, die bereits einmal auf dem Steinhof 8n Pflege war, wurde wiederum der Heilanstalt am Steinhof Vergeben. Sie Selbstmordepidemie. Der Monat Mai ist der Monat der Selbstmorde. Gestern .wurden von der PoldMorvgjpmMnz acht Selbstmorde und SEstmordversuche gemeldet. Der 51jährige Sekretär der Boden'kvodibanstalt Isidor K. ^vurde in seinem Bureau in der Temfaltstvaße mit durchschossener Schläfe aufgejfrvMn. Furcht vor dem Wahnsinn wird als Motiv der Tat beysichnet. K. hat in seiner Jugend Meditfiti studiert und war auch journaLbstilsch tätig.'Später widmete ser sich dem Banlksach und avancierte bei der Boderckvrditanstalt lin Lunzer Zeit bis Mn PrMristen. K. der eiin Milliardenver- . mögen besaß, soll auch, an der Börse große Verluste erlitten ^halben. Der 46jähybge Pvokuvist Karl Alfred G. hat durch Ginatmen von Leuchtgas im Bureau des Geschäftshauses, dessen Leiter er lvar, Selbstmord begangen. Der Selbstmord erfolgte wagen Krankheit und Bövsenperlusten, die angeblich 800 Mil- 'Honen betragen halben. Er hmterläßt Frau und drei Kinder. Die 22jährige Emilie St. sprang aus dem Fenster ihrer Wohnung aus nnbeLamrbe-r Ursache in die Tiefe und -ist -ihren Verletzungen erlogen. Der 42jährige Stvaßenbchnlschafifner Johann W. hat stch gestern in seiner Wchn-ung mit einer Reibschnur an einem WandhaDen erhängte Aus Abschiedsbriafen gcht hervor, haß er die Tat inlföllge Krankheit begangen hat. - Der 32jährige Private Rudolf P. wurde van seiner Schwiegermutter in der mtt Leuchtgas erfüllten Küche gestern bei geöffnetem Gashahn leblos aufgsfu'nden. Die Ursache der Tat ist Arbeitslosigkeit.; Der 60jflhvige Dischlevgchilse Jakob K. wurde gestern in femer Wohnung echangt au'fgchtnden. Motiv — zu geringer Verdienst. Der ««u-n jährig« B oik8sch-üsler Franz B. hat sich MM aus Furcht vor Stvafe in den Donaukanal gestürzt, kr wurde von einer Buchlhailtuckr aus dam Wasser gezogen »nd -ins KinhersipiM gebracht. .... Sie vtrschwnndenen ftineen Mädchen. Sett Sonntag nachts ist das 16jährige KunMckereiikehrmädchen Rudolsine Jecmynek abgängig. Das Mädchen verließ Sonntag nachmittags die elterliche Wohnung, traf mit einer Freundin in der Tanzschule zusammen und wollte dann in den Prater gehen. Seither ist es verschwu-nden. Von der verschwundenen 19jährigen Helene Fröhlich, die am 3. Mai ÄbendS «ihren Bräutigam zur Uektrifchen begleitet hatte und dann allein nach Hause gchen wollt«, fehlt jede Spur, ebenso von dem 16jährigen Lehrmädchen Leopoldine Pribil, das am 8. April nach emem Kinobesuch zuletzt allein in der Nähe der elterlichen Wohnug gesehen wurde. Auch die Nachforschungen nach der 17jährigen Josefine Mazur, die am 3. November 1923 nach BeendiWng ihres Dienstes in einer Gemeinschaftsküche, den Nachhauseweg angetreten hatte und setther abgängig ist, sind bisher ergebnislos geblieben. Die Awgchörigen der Mädchen glauben, daß sie Mädchenhändlern in hi« Hände gefallen feien. Die seit dem 10. d. vennißte 15jahrige Josefine Stroh a l, der von einem Knaben 80.000 K. gestohlen worden waren, und die sich deshalb nicht nach Hause traute, wurde Montag abends im städttschen Asyl, wo sie die Nächte ^gebracht hatte, angchMcn und der Mutter übergeben. Erdbeben in Aral. NnnSbruck. 13. Mai. Gestern um s Uhr 46 Mim 19 Gek. vormittags registrierte der Seismograph der I n nSbrucker Universi tät ein Nahbeben in der Entfernung von 190 Kilometer. Dieses Erdbeben wurde, wie die „Innsbrucker Nachrichten" melden, gestern in Mahrhöfen im Z i l l er t al verspürt. Schaden würde nichts allgerichteü (Auch in Wien regrstriertsn die Seismograph en der meteowlogischen Zentralanstalt dqs Erdbeben gestern um 0 Uhr 46 Min. 45 Sek., vormittags und bezerchneten die Herd-i , diffemrz uNtzefäh^' 89si Kilometer; von Mreir entfernt,). ' ' •. ".. V ■■ 1 Bergriißemng de» Uchecho'slowMchen SonnnschüfspaÄe». Der Korrespondenz Herzog zufolge wird der tschecho» slywakische Donauschiffspark erheblich vergrößert- Zunächst wurden bei den Skodawerken vier neue Propeller Mp den beschleunigten Stückgutverkehr mit Dieselmotorbetrieb k*' stellt. Sa» Wetter. Deryestzrige Tag brachte endlich das schnsüchttg m wartete Frühlingswetter. Es gab bereits sommerliche Dem« pevaturen bei idealer Ausheitwung. Die Voraussage spricht von einer B e s s e r u n g und kündigt ein« heitere warme Wetterlage an, wmmt diesmal auch di«. Pauernvegel übereinstimmt, da der gestriige EiSmann seiner Tradttion nicht treu blieb. Hoffentlich lassen uns die folgenden Tage di« bisherigen Wetterunbilden schnell vergessen. Weiteres Steigen der Donau in Budapest. Me aus Budapest vom-18. d. genreldet wird, ist di« Donau von gestern auf heute abermals um 86 Zentimeter gestiegen und hat amenWasseiftaNd von 6Mater erreicht. Dar Hochwasser hat sämtNcheDonaukais überschwemmt, doch besieht für Budapest keineM Gefahr. Der Verkehr der Lokalschiffe mußte eingestellt werden, da die Anlegestellen mvter Wasser sind. Der Höhepunkt der Flut wird erst für den 19. d. erwartet. Wien. 14. Mai. * Flucht eines Bankkassiers. Der Kassier der BmckfiMa Dr. Bach Steuermann u. Comp., FeMnamr Pilz er, ist nach Unterschlagung einer Milliarde flüchtig. Er hatte sich Wertpapiere, die, von Kommittenten bei der Bank erlegt waren, angeeignet oder auf Grund ausgestellter Schecks Wertpapiere, die bei anderen Instituten erlegt waren, behoben, um Bdrsenverluste zu decken. * Die Verhaftung des 77jährigen Schwöb. Ueber die Angelegenheit des wegen angeblichen Mordversuches verhafteten 77jährigen Bankiers August Schwöb wivo mitgeteilt: Die Anzeige gegen ihn hat die Frau des bedrohten Bankiers Rostau-Schatz am Freitag erstattet, ohne jedoch einen Strafantrag zu stellen. Die Sekretärin SchwobS, Fräulein Fried, wurde auf freien Fuß gesetzt, da gegen si« keine Anzeige vorlieat. doch wird gegen sie die Untersuchung wegen eventueller Mitschuld geführt. Rostau-Schatz ist dem Schwöb einen größeren Geldbetrag schuldig^ wegen dessen nicht erfolgter Rückzahlung es zu oer Schießszene kam. * Die drei vermißten Wiener BürgerschNor zurückgekehrt. Wie wir berichteten, wurden seit ungefähr drei Wochen drei Wiener Bürgerschüler vermißt. Nunmehr wurden die jugendlichen Ausreißer in einem Dorfe bei Regensburg ausgegriffen und nach Wien zurücktransportiert. Die drei abenteuerlustigen Jungen wollten nach Hamburg kommen, um sich dort als Schiffsjungen nach Amerika zu verdingen. * Die Forderungen der Hausherren. Bei den letzten Massenversammlungen zum Schutze des MietengefetzeS wurde mitgeteilt, daß die Hausherren beabsichtigen, vom 1. Februar 1925 den Msachen Friedenszins und 100l)fachen Jnständhaltungszins, vom 1. Februar 1926 den lOOVfachen Grundzins und 15Machen Jnstandhaltungszins einzuführen und hernach mit her dritten Stufe zu beginnen, wobei dem Hausherrn von jedem Untermieter ein Beitrag zu leisten ist. Ohne- WeiterS sollen gekündigt werden können: Eine Sechszimmerwohnung ab I.Februar 1924, eine Fünfzimmerwohnung ab 1. August 1924, eine Vierzimmerwohnung ab 1. Februar 1925, eine Dreizimmerwohnung ab 1. August 1925 und eine Zweizimmerwohnung ab I.Februar 1926. Alle anderen kleineren Wohnungen sollen ab 1. Februar 1927 ohneweiters gekündigt werden, können. * Da- Brigittaspital im 20. Bezirk. Die Gemeindeverwaltung beabsichtigt, das Brigittaspital .zu übernchmen. da der Brigittaspitalvereiu die sinänziellen Mittel nicht mehr auszubringen vermag, und wird für die Betrie'bsführung des CWitals während der ersten drei Monate nach der Ueberuabme einen Kredit von 200 Millionen Kronen bewilligen. Das Spital, das einen Belegraum von 35 Betten hat, wird als gehurtZHMich-gvnäkologische Anstalt weitergvführt werden und den Zusatz „Entbindungsheim der Stadt Wien" erhalten, da die Ausführung eines Znbaues als Entbindungsheim geplant ist. * Das 75jährige Jubiläum der Brünner Technik. Wie I. T. A. berichtet, soll die jüdischnationale Studentenschaft an der deutschen Tecbnik in Brünn beschlossen haben, sich an de:: Festlichkeiten anläßlich des 78jährigen Jubiläums der Technik nicht zu beteiligen, da das Prosessorenkollegium sich selbst ihren berechtigten Forderungen geringfügigster Natur verschlossen habe. (Wir geben diese sehr unklare Nachricht, die üver die Art der Forderungen der jüdischen Studentenschaft und ihre Ablehnung.nichts Bestimmtes aussagt, mit allem Vorbehalt wieder, zumal uns aus Brünn keinerlei Nachrichten dieser Art zugekommen sind.) (Nachfolgende Notizen vis z« der Rubrik „Vereine" sind entgeltlich.) * Personalnachrkcht. Dr."Wolf Edelmann hat seine ärUtlickx TäUükeit in Karlsbad wieder ausgenommen. * Tauzinstitut Hermann Braun, 14. Bez., Reindorfgaffe 42. Beachten Sie die Preise für Lemenwaretr im Warenhaus Brüder Schiff nt" ff « n, 3. B e z., T a b o r st r a ß e 48. Wehs.pro Meter 10.800 K. 8.800 K Cblsson ....... pro Meter 13.800, 11.000 „ 9.800 „ Streifgradl. .. . pro Me er 19.800 „ 17.o00 w Damast.. . . pro Meter 22.800 18.500 Jnlet ..^ier 14,800 K Molino.. . . .pro Met« 8.900 Bett-euge . . . -..pro Meter 15.800 K. 1L.800 . Batistchiffon.pro Meter 15.900 , Mätrahengrabk.pro Meter 80.000 K. 24.000 . BetjÜcher 26.500 „ 19*800 „ Tischtücher »»».»»»»«»48.000 „ Kaffeeaaruitnren »..».«»..»»..»«98.000 M Eläfertücher..»«»»»..»»» 8.000 „. * Die VuchhaMnna -ermann Tuchyer, 8. Bez>, Große Stchtgutgass« 7. Ecke Tabovstraße M, TelMr. M-4-L0, Mt M drnbestvcnomwiertÄt«« des Metten BazirkeS und wird allseits Mens aum BÄcheweMg empjvlhlen. Diese Firma errichtet an seriöse Kunden IahreÄonti und stellt'Ansichtssendungen unver- . blndlich ins Haus. Verkauf von Bibsinken ustv. S-achverstän-

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